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Beiträge von hero

  • ca 200 QM fertige GFK Platten auf Rolle abzugeben und einige

    • hero
    • 28. November 2007 um 11:53

    Reichen 350 g/m² 2-K-Kleber wirklich aus? Das wäre toll - würde in meiner Berechnung viel Gewicht (und Geld) sparen.
    Bei einer typischen Dichte der 2-K-Klebermischung (mittelviskos) von 1,6 kg/Liter ergeben 350 g/m² eine Schichtdicke von ca. 0,22 mm. Welchen Zahnspachtel verwendest du dafür und welche Art der Pressung?

    Gruß Hero

  • Gfk-Rollenware

    • hero
    • 27. November 2007 um 10:40

    Auskunft von Firma Pecocar (Herr Borninkhof):

    Bei GFK-Rollenware mit Gelcoat ist der Transport problematisch, falls
    es sich nicht um volle Rollen handelt. Die abgeschnittene Meterware
    ist instabil, was fast zwangsläufig beim Verladen und Transportieren
    auch bei Selbstabholung zu feinen (zunächst nicht sichtbaren)
    Haarrissen in der Gelcoatschicht führt. Die Schäden werden erst sichtbar,
    wenn sich im Laufe der Zeit Schmutz in den Rissen festsetzt.

    Unproblematisch in dieser Beziehung ist die Ware ohne Gelcoat-Deckschicht. Diese ist aber nicht UV-beständig, muss also zumindest bei Verwendung im Außenbereich lackiert werden.

    Gruß Hero

  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • hero
    • 19. November 2007 um 23:06

    Hallo Mangiari,
    Dank für das Foto.
    Mit Plusverteiler, Minusverteiler und Sicherungsdose (ca. 10 x 6 mm2-Eingang, 10 x 6/4/2,5 mm2 Ausgang) muss ich mich irgendwann auch herumschlagen. Aus welcher Bezugsquelle stammen
    deine Teile? Hast du für die Plusverteilung im KFZ-Bereich nichts Geeignetes gefunden oder hat die Verwendung von Haushaltstechnik einen anderen Grund?

    Gruß Hero

  • Und nun: Klettstreifen kleben

    • hero
    • 11. November 2007 um 11:58

    Woraus besteht denn dein Klettband? Polypropylen, Polyethylen, Weich-PVC sind für Kontaktkleber nicht geeignet. Ich habe Klettband von Tesa verwendet und wie gesagt ohne Probleme mit Kontaktkleber befestigt.

    Bei jedem Kleber: Klebefläche reinigen/entfetten/entwachsen (insbes. bei GFK) und evtl. leicht anschleifen. Bei Kontaktkleber beide Flächen dünn einstreichen, 15 min antrocknen/ablüften lassen, dann FEST zusammendrücken.

    Sika ist beim Anbringen von schmalen, flexiblen Streifen schwieriger zu verarbeiten. Man braucht eine Schichtdicke ab 1 mm aufwärts.
    Und: Auch hier kommt es auf das Material des Klettbandes an. Auch Sika klebt nicht alles. Datenblatt beachten.

    Gruß Hero

  • Und nun: Klettstreifen kleben

    • hero
    • 10. November 2007 um 12:19

    Ich habe Klettstreifen mit Kontaktkleber (Pattex) geklebt.
    Hält auf lackiertem Blech seit 5 Jahren bombenfest.

    Hero

  • Sterling Lader

    • hero
    • 1. November 2007 um 10:04
    Zitat von jt76

    Hallo,
    ich habe mir gerade eine 160Ah AGM gekauft.
    Reicht der Sterling PB1220 ProBudget oder benötige ich den Sterling International?
    Das Gerät soll sowol von der Starterbatterie als auch am 220V Netz geladen werden.

    Gruß - Jens

    Hallo Jens,
    das Ladegerät sollte ca. 20% der Batteriekapazität (in Ah) an Strom (in A) liefern können. Also bei 160 Ah etwa 30 A. Weniger geht auch. Dann dauert aber der Ladevorgang länger. Wie abo schon schrieb, ist bei AGM-Batterien (auch bei Gel) eine Temperatursteuerung über Sensor wichtig.

    "Normale" Ladegeräte laden ausschließlich über Netzanschluss. Laden der Bordbatterie während der Fahrt geschieht über die Lichtmaschine durch ein Trennrelais oder besser mit speziellen Lichtmaschinen-Batterie- oder Batterie-Batterie-Ladern (Sterling A2B oder B2B).

  • Alu-Tankgasflaschen

    • hero
    • 31. Oktober 2007 um 17:21

    Ich möchte die Frage von Krabbe noch mal aufwärmen:
    Hat die Flasche eine Zulassung/Prüfnummer?
    Gruß Hero

  • Gfk-Rollenware

    • hero
    • 16. Oktober 2007 um 16:16

    Jones
    Welche Dicke und welche Breite hat das Material?
    Wenn die Qualität gut ist und Du nicht alles brauchst, wäre ich an ca. 10 Meter interessiert.

    Gruß Hero

  • Sterling B2B-Lader

    • hero
    • 14. Oktober 2007 um 10:35

    Hallo,

    nachdem ich in der Betriebsanleitung des neuen Sprinter gelesen habe, dass man im Fahrzeug Handys nur mit Außenantenne betreiben darf wegen möglicher Störung der Fahrzeugelektronik, stellt sich die Frage:

    Kann ein B2B-Lader, der z.B. im Fahrer-Sitzkasten eingebaut wird, die Elektronik stören oder haben die Geräte durch das Gehäuse eine ausreichende Abschirmung?

    Im Sitzkasten befinden sich Teile der Fahrzeugelektrik (Relais usw.).
    Der Platz würde sich aber für den Lader wegen der Nähe zur Starterbatterie anbieten.

    Gruß Hero

  • Kompressor-Kühlschrank ohne Gefrierfach

    • hero
    • 6. September 2007 um 19:29

    Hallo Wolfgang,

    falls Du immer noch einen Kompressor-Kühlschrank ohne Gefrierfach suchst:

    Im aktuellen Katalog von Lilie (2007) gibt es mehrere:
    45, 75 und 130 Liter. Hersteller ist nicht angegeben; die
    Geräte haben aber den bekannten Danfoss BD35F Kompressor
    (außerhalb des Kühlschranks mit 1,5 m Kälteleitung).

    Gruß Hero

  • Kleine Messenachlese - Neues Zubehör etc.

    • hero
    • 6. September 2007 um 00:07

    Hallo Krabbe,

    die Firma ist Jabsco GmbH ( http://www.Jabsco.de ). Ich habe auf der Messe ein
    Info-Blatt über die FLOJET UV-Trinkwasserdesinfektion mitgenommen; leider ist der Informationsgehalt ziemlich dürftig. Der Stromverbrauch soll "wie eine handelsübliche Lampe" sein. ??? .

    Zu Hause habe ich dann gegoogelt. Der Hersteller scheint Wedeco zu sein.
    Mein Eindruck: Das Gerät ist für Hauswasseranlagen gedacht. Entsprechend hoch ist der Stromverbrauch: das kleinste Modell mit max. 15 l/min Durchfluss hat 35 Watt. Rohranschluss 1/2 Zoll. Fraglich ist, ob eine 12V-Version angeboten wird.

    Die Firma Reich ( http://www.reich-web.com ) bietet dagegen einen UV-Durchflussreaktor mit 12 V -Anschluss speziell für Caravans und Reisemobile an (UV-Clean). Leistungsaufnahme 12 Watt.
    Keine Angaben über die Durchflussmenge. Diverse Fragen bleiben offen:

    - Reicht die UV-Intensität, um in der kurzen Vorbeiströmzeit auch Viren zu killen? (In der Beschreibung werden nur Bakterien genannt).
    - Mit welchem Druck ist das Gerät zu betreiben? Durchflussmenge pro min?
    - Wird eine handelsübliche UV-Lampe verwendet? Bezugsquellen?
    - Preis?

    Der geringe Stromverbrauch (ca. 1/3 des Flojet-Geräts) spricht jedenfalls für das Gerät von Reich, zumindest bei Anwendung im Reisemobilbereich.

    Gruß Hero

  • Duschtasse 80 x 50 cm ?

    • hero
    • 11. Juli 2007 um 22:40

    Mal sehen; vielleicht kann ich die 66,5 x 66,5 - Wanne von Reimo verwenden. Die hat als Innenmaß ohne Rand 50 x 50. Mit etwas Herumschnibbeln bzw. Rand-Ansetzen könnte es gehen. Ich bin aber bei Nasszellen vorsichtig. Dichtheit hat oberste Priorität. Wasser darf wirklich nur durch den Ablauf verschwinden. Eventuell werde ich noch einen Feuchtesensor unter der Wanne plazieren (neudeutsch: platzieren).

    Außerdem soll eine solide Auflage aus Styrodur drunter zur Verringerung der Rissgefahr. Welches Dichtmittel würdet ihr empfehlen? Die Wanne sollte im Ernstfall auch wieder ausbaubar sein. Meine Vorstellung: unter den Rand Butyl; als Übergang am Rand schmale Verfugung Sika oder Sanitärsilikon.

  • Duschtasse 80 x 50 cm ?

    • hero
    • 10. Juli 2007 um 23:23

    Ja, danke für die Hinweise. Offenbar gibt es nichts Passendes aus der Serienfertigung. Da werde ich wohl doch selbst bauen müssen (GFK) oder einen Schlosser mit Edelstahlerfahrung suchen.

  • Duschtasse 80 x 50 cm ?

    • hero
    • 10. Juli 2007 um 09:52

    Hallo,
    meine Einrichtungsplanung sieht eine Nasszelle von 80 x 100 cm vor.
    Eine 80 cm-Seite ist Außenwand. An diese Wand kommt eine C200
    Cassettentoilette, deren Sockel ca. 50 cm in den Raum ragt. Davor
    möchte ich eine 80 x 50 cm Duschtasse einbauen. Mit ca. 25 cm
    Abstand von der Außenwand wird ein Duschvorhang eingebaut, der
    beim Duschen das Wasser von der Toilette (u. Waschbecken) fernhält.
    Dadurch erweitert sich der "Arbeitsbereich" beim Duschen auf etwa
    80 x 75 cm.

    Nun die Frage: Wer kennt Bezugsquellen für Duschtassen 80 x 50 cm?
    Material kann Edelstahl oder solider, nicht zu Rissbildung neigender
    Kunststoff sein. Selbstbau oder Spezialanfertigung würde ich gern vermeiden.

    Gruß Hero

  • Gfk Aufbau wirft blasen!

    • hero
    • 9. Juli 2007 um 12:30

    Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit hat die dunkle Lackierung die Sandwichverbindung zerstört. Der Plattenhersteller Moser lehnt jede Garantieleistung ab, wenn die GFK-Sandwichplatten dunkel lackiert werden. Es treten dann locker Temperaturen von über 100 Grad auf, wodurch Schaum/Kleber die auftretenden Verformungskräfte nicht mehr aufnehmen können.

  • Sterling B2B-Lader

    • hero
    • 1. Juni 2007 um 14:28

    Hallo,
    ich habe das Thema B2B-Lader mal abgetrennt und hoffe auf Informationen von Besitzern dieses Gerätes und anderer Sachkundiger. Anscheinend sind ja die Angaben auf der Seite von Sterling unvollständig.
    Erste Frage: Könnte jemand die Einbau-und Betriebsanleitung einscannen und hier éinstellen?

    Gruß Hero

  • ladung bordbatterie über die lima wenn starterbatt voll?

    • hero
    • 30. Mai 2007 um 14:24
    Zitat von Sambo


    P.S.: Bei Interesse kann ich dir auch mal die Anleitung einscannen.

    Hallo Christoph,
    die Anleitung zum Sterling B2B-Lader würde mich schon interessieren, danke!

    Vielleicht sollte man einen separaten Thread zum B2B machen, da ich
    nach dem Lesen der Anleitung bestimmt noch weitere Fragen dazu habe.

    Gruß Hero

  • ladung bordbatterie über die lima wenn starterbatt voll?

    • hero
    • 29. Mai 2007 um 12:50
    Zitat von Sambo


    Hallo Hero,

    ich hatte ja geschrieben, daß ich den B2B Lader bei mir eingebaut habe, somit habe ich die Information aus "erster Hand". Ich weiß nicht wo du deine Informationen her hast.
    Der B2B Lader hat definitiv einen zweiten Fühler für die LiMa Temperatur.

    Gruß
    Christoph

    Hallo Christoph,
    meine Informationsquelle ist die Seite des Herstellers:
    http://www.german.sterling-power.com/html/bzb-ladegerat.html

    Weder im Text noch in den technischen Daten wird ein Lima-Temperatursensor erwähnt.

    Anders beim Lichtmaschinen-Batterie-Ladegerät:
    http://www.german.sterling-power.com/html/lb-ladegerat.html

    Hier sind die Temperatursensoren für die Batterie und für die Lichtmaschine angegeben sowie der Referenzspannungsanschluss für
    die Servicebatterie.

    Entweder sind also die Herstellerangaben falsch bzw. unvollständig oder Dein Lader ist nicht das B2B-Gerät.

    Da mich das B2B auch interessiert:
    In welcher Konfiguration ist es bei Dir im Einsatz?
    Kapazität der Batterien? Lima-Leistung? Leitungsquerschnitte?

    Gruß Hero

  • ladung bordbatterie über die lima wenn starterbatt voll?

    • hero
    • 28. Mai 2007 um 14:58
    Zitat von Sambo

    Hallo Lucas,

    ich habe bei mir den Sterling B2B Lader drin und kann ihn nur empfehlen.
    Er beginnt automatisch zu laden, sobald die Spannung der LiMa ca. 13V übersteigt.
    Sollte dein LiMa tatsächlich überlastet sein und somit die Spannung unter 13V absinken, wovon ich nicht ausgehe, hast du zum einen den Vorteil, daß der Lader dann abschält, zum anderen hat der lader einen separaten temp. Fühler für die LiMa, so daß er automatisch zurückregelt, wenn sie zu heiß wird.

    Christoph

    Temperaturfühler für die Lima? Meines Wissens hat der B2B-Lader einen Temperatursensor für die BATTERIE, um eine temperaturkompensierte Ladung zu ermöglichen. Den Temperatursensor für die Lima gibt es laut Herstellerangaben für den A2B-Lader (Lichtmaschinen-Batterie-Ladegerät), nicht aber für den B2B.

  • bodenplatte und kabelverlegung

    • hero
    • 13. April 2007 um 17:59
    Zitat von paulikxp


    Es geht nirgendwohin, aber es drückt sich im Bereich der "Berge" des gerippten Fußbodens maximal zusammen, während sich die Bodenplatte beim Festschrauben im Bereich der Täler verzieht (so war's bei meiner 9mm-Siebdruckplatte).
    Björn

    Weder bei meinen früheren beiden Kastenwagen (Selbstausbau) noch beim aktuellen (Profiausbau) wurde die Bodenplatte verschraubt. Xtrem-Isoschicht aufs Blech, Bodenplatte drauf, Kantenfuge mit Sika geschlossen, fertig. Der Boden bewegt sich nicht mehr; er wird durch Einbauten wie Nasszelle, wandhohe Schränke usw. und durch die Sika-randverklebung in Position gehalten. Wenn man nicht schraubt, verzieht sich auch nichts. Von einer flächigen Verklebung mit dem Bodenblech würde ich aber abraten. Vielleicht ist man mal froh, bei Schweißarbeiten den Holzboden incl. Isolator entfernen zu können.

    Gruß Hero

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