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  2. urologe

Beiträge von urologe

  • Kofferneubau

    • urologe
    • 19. November 2008 um 20:15

    :oops: doppelt

  • Kofferneubau

    • urologe
    • 19. November 2008 um 20:11
    Zitat von 2vgsrainer

    Ist das hinter dieser Klappe die Elektroverteilung mit Sicherungshalter ?

    hallo Anton,
    weiter so !!
    aber könnte hinter der Frage auch die Bitte stecken , nicht ganz so knausrig mit der Bildqualität zu sein ? :wink:
    a bissl größer dät zumindest meinen Augen nicht schaden :oops:

  • Käsefondue Alternativen zum Treffen 2009 gesucht!

    • urologe
    • 12. November 2008 um 14:58

    Bodenheim bietet alles , was das Herz bei einem Womotreffen begehrt.
    Platz war bisher doch ausreichend und Ausweichmöglichkeiten sind auch noch da , falls ein klein wenig Zusammenrücken nicht reicht.
    Zentral gelegen und von einem "Platzwart" oder heißt das ...hirsch geführt , der kaum in seinem Engagement zu toppen ist. :!:

    Ich glaube das schönste Dankeschön für Wolfgang und die Parapanters
    wäre Ihnen im kommenden Jahr etwas Arbeit abzunehmen - in den Vorbereitungen , Durchführung und vor Allem der Hilfe , den Platz wieder herzurichten.

    Käsefondue wäre natürlich Klasse -
    sonst Gulaschkanone mit Burgundertopf , oder auch nichtalkoholischem Eintopf.

    Wenn garnichts geht - Zusammenlegen und mitsteigern :

    namlich hier...

    edit by Leerkabinen-Wolfgang wegen eines zu langen Links...

  • Haken an Bimobilaußenhaut?

    • urologe
    • 9. November 2008 um 17:18

    hallo hypnobader,

    das kommt aber in erster Linie auf das gewünschte anzuhängende Gewicht und vor allen den Verwendungszweck Deines Fahrzeugs an.

    Das Problem wird innerhalb eines vernünftigen Gewichtsbereichs mit Sicherheit nicht die Adhäsionskräfte von Sika252 sein , sondern die Gesamtkonstruktion.
    Ein Anruf bei bimobil würde sicher nicht schaden.

    Im Falle eines Reserverads oder Fahrradständer etc. würde ich auf jeden Fall eine Gegenplatte gleicher Größe innen vorsehen und mit Distanzelementen jeglichen Druck von den Sandwichanteilen halten. Aber alle Bauer planen in diesem Bereich dann vorher Verstärkungselemente in diese Sandwichteile mit ein - die fehlen Dir !

    Alleine eine " 1 Quadratmeter" große Platte mit Sika aufkleben , ermöglicht Dir vermutlich mehr als eine Tonne anzuhängen - aber eben nur an die äußere GFK-Schicht - bei der ersten Bodenwelle delaminiert diese Schicht vom viel schlechter klebenden Schaum oder reißt in der Schaumschicht ab und Du hast Null Reststabilität.
    Schreib vielleicht mal ,was da dran soll , das hilft schon weiter.

  • GFK selbst lackieren?

    • urologe
    • 7. November 2008 um 10:38

    hallo Sepp,

    eine Gelcoat-Schicht kannst Du nicht selbst auftragen , es sei denn Du willst die ganze Kabine handlaminieren , was nun wirklich gar keinen Sinn machen würde.
    Du wirst das Sandwich entweder als komplette Wand beziehen oder Dir aus GFK-Rollen und Styrodurplatten selbst herstellen.
    Das GFK bekommst Du entweder mit Gelcoat-Beschichtung oder eben ohne die Feinschicht , die dem GFK eine polierte Oberfläche und einen gewissen UV-Schutz gibt.
    Gelcoat muß nicht überlackiert werden - sollte man aber auf jeden Fall tun , da die UV-Stabilität dann wesentlich höher ist und vor allem wird die Oberfläche mit einem -zur Not klaren- Autolack wesentlich kratzfester !

    In alle Harze kannst Du Farbpigmente einrühren - bis max 15% Gewichtsanteile - soweit ich mich erinnere - aber zumindest meine Erfahrungen sind ausgesprochen ernüchternd , da es bei mir immer so opaque weiße Flächen gegeben hat , die man so keineswegs lassen könnte. Ich hab das nur zum Decken dunkler Untergründe untergemischt , um später beim Lackieren eine etwas gleichmäßigere Untergrundfarbe zu haben.
    Schau Dir mal den Pecolit-Link an - da siehst Du die möglichen GFK- Matten mit und ohne Gelcoat oder Gewebeeinlage.

    LG
    Ralf

  • GFK selbst lackieren?

    • urologe
    • 3. November 2008 um 21:06
    Zitat von blubber

    Sicherlich gibt es auch Unternehmen die dir das fachgerecht und perfekt machen aber da wirst du mit Garantie (4 oder mehr Jahre sollten es schon sein) mindestens 5000 Euro plus Mwst. loswerden.

    Wenn Du dann noch das Qualitätsniveau von Joe´s akriebischer Vor-arbeit und Ausführung nimmst , darfst Du gut und gerne eine 1 vor die 5000 Euro setzen :o

    Nachdem ich Joe´s Arbeiten doch ein paar mal in Kreuznach gesehen habe , bin ich sicher ,daß Joe wahrscheinlich zum gleichen Zeitpunkt beschließt , den Lack etwas aufzupolieren , wenn die 2008 er Alukarossen von Audi langsam durchkorrodieren .... :lol:

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • urologe
    • 2. November 2008 um 18:57

    gestern höchster bayerischer Feiertag -
    Stillarbeit - kein Fahrzeugweiterbau .

    Laminierarbeit zuhause angesagt.

    Die drei Griffschalen für die Heckverriegelungen gab´s nicht passend bei Titgemeyer oÄ in der Größe für die Bw-Verriegelungen von den ehemaligen Bordwänden - ergo wieder Laminieren.

    Geeignete Negativ-Form war schnell in der Küche gefunden :twisted: -
    eine Jenaer Auflaufform -

    Die perfekt glatte Rückseite wurde gut mit Trennmittel vorbehandelt und aus Sauberkeitsgründen mit saugfähigem Papier unterlegt :shock::shock:

    Dann die Form mehrfach mit GelcoatFinish eingestrichen und anschließend Nass-in-Nass ein sehr edles Metalleffektgelege auflaminiert.

    Die Auflaufform war fast nicht zu retten - deshalb schreibe ich den threat -

    das Harz ist natürlich etwas über den Rand gelaufen ist aber dann durch das saugende Papier unter die Form und innen hinein gelaufen ....
    1. i8nnen kein Trennmittel und eine nur mühsam zu crackende Harzummauerung der Kante.

    Für die 2. und 3. Schale habe ich innen Trennmittel verwendet und eine Alufolie untergelegt - dann geht´s problemlos.

    Bilder

    • Griffschale Rückseite copy.jpg
      • 231,97 kB
      • 1.200 × 868
    • Griffschalen laminieren copy.jpg
      • 212,89 kB
      • 1.200 × 886
  • GFK selbst lackieren?

    • urologe
    • 2. November 2008 um 15:29
    Zitat von SeppR

    Und dann die Gelcoat-Schicht. Ist das schon eine Art Lackierung oder nur eine Art Spachtelgrung ?

    hallo Sepp,
    Gelcoat ist eine halbwegs UV-stabile besonders glatte Oberflächenharzschicht. Diese sollte noch endlackiert werden. Dazu muß sie aber vorher angeschliffen werden. Sie ist am wenigsten vorarbeitsintensiv. Wenn Du selbst spritzen willst , solltest Du unbedingt die Farbe bei einem Kfz-Lackierer kaufen und Dich dort über Vorbehandlung und optimalen Lack befragen.

  • GFK selbst lackieren?

    • urologe
    • 2. November 2008 um 14:28

    Wenn nur der Koffer lackiert werden soll , lohnt sich selber machen kaum.
    Ich habe hier ein (mündliches grobes) Angebot von einem Fahrzeugbauer,
    der mir die Kabine incl Fenster- und Türenausschnitte mit Anschleifen der Gelcoatschicht für ca 1500 Euro machen will - es werden sicher 2000 Euro
    aber das ist mir dann die professionelle Lackierung wert.

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • urologe
    • 30. Oktober 2008 um 19:36

    hallo Chrisi,
    netter joke von wegen bald fertig und so :D

    aber wenn´s denn wirklich soweit ist wäre ich schon gerne nach den EU-Staaten auch nach Albanien , Rumänien. Island und gen Osten soweit die vier Füße tragen -
    momentan sehe ich für mich keine wirklich realistische Strecke jenseits Moskau oder so. aber es ist ja wirklich noch reichlich Zeit bis es dorthin geht - da werden wir doch vorher noch ein paarmal in Bodenheim zusammensitzen odrrr so :lol:
    wobei die Fahrt nach Bodenheim durchaus ein absolutes Highlight des Jahres darstellt :!:

    LG
    Ralf

    morgen geht´s wieder mit dem Bau weiter - die Standheizung muß fertig angeschlossen werden , damit ich im Winter mit dem Innenausbau weitermachen kann.

  • geländetaugliche GFK-Leerkabine geocar Navacco

    • urologe
    • 29. Oktober 2008 um 19:09

    [quote='VWBusman']Sind die Schrankklappen schon lackiert oder ais einem anderen Holz? /quote]

    :lol: kleiner Schelm

  • geländetaugliche GFK-Leerkabine geocar Navacco

    • urologe
    • 29. Oktober 2008 um 17:28
    Zitat von gregor4x4

    Die Bilder habe ich am WE auch nur schnell geschossen… ich bitte die Unordnung zu entschuldigen
    :wink::wink:

    Na so geht das hier nicht - die Fotodokumentation für uns ist doch das Wichtigste :lol:

    sehr schönes Teil - wenn Du nicht soviel vom Transportschaden geschrieben hättest - kein Mensch würde es jemals sehen !
    mein Rat aus eigener Erfahrung - zeige jetzt nicht jedem (der es wirklich nicht sehen will !!!) den Transportschaden sondern stattdessen stolz die Kabine und das was Du draus gemacht hast. :!:
    Glückwunsch soweit.
    Wir hoffen auf Ausbaubilder.
    edit danke während des postings kamen sie schon.

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • urologe
    • 28. Oktober 2008 um 21:28

    ja Danke schon mal soweit -
    aber so einfach ist das nicht , da die Winde quasi über Kopf angebracht ist und damit die Dämpfer oder Silentblöcke nicht wie üblich auf Druck sondern auf Zug plus Scherung beansprucht werden und das ggfalls im 0,5 bis 1,0 to - Bereich...
    Das Hauptproblem sind die 3 Befestigungsschrauben in dem Stahlprofil.
    Ich bau mal weiter -
    aber eigentlich wollte ich fertig- und nicht umbauen...
    LG
    Ralf

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • urologe
    • 28. Oktober 2008 um 18:18

    hallo HWK,
    danke - beim Lesen Deiner Antwort ist mir noch eine Kleine alternative Hoffnung gekommen :
    vielleicht wird es doch etwas erträglicher, wenn der durch das Stahlseil übertragene Körperschall wegfällt -

    morgen lasse ich mal die Winde ohne angehängten Haken an der Zugöse laufen - wenn das viel weniger Lärm bedeutet , ersetze ich das V2A-Stahlseil durch Polyestersegeltampen - sieht zwar nicht wirklich professionell aus - passt aber dann zum Rest :oops:

  • ausbau mit ulmer´s ulme geht vorran

    • urologe
    • 26. Oktober 2008 um 19:48

    :!::D

    es wäre schade um ulmers ulme gewesen , wenn nicht sowas Schönes aus dem Rest geworden wäre ....
    Respekt - sehr saubere Arbeit.

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • urologe
    • 26. Oktober 2008 um 13:15

    es geht weiter.
    die Heckklappen sind ausgeschäumt und müssen nur noch mit GFK belegt bzw laminiert werden. in die kleine Klappe werden noch klappbare Aufstiegsstufen einlaminiert und in die große U-Profile für die Fahrrad-ständer.

    Die Fahrradklappe ist jetzt mit der 1,5 to Winde zum Heben der Klappe mit 2 Rädern versehen und funktioniert tadellos - a b e r ich hatte die Geräuschentwicklung einer Winde doch unterschätzt und diese werden jetzt auf die gesamte Stahlkonstruktion übertragen und der Koffer ist sozusagen ein dankbarer Resonanzkörper.

    Die Eisenplatte der Winde sitzt momentan fest auf der Stahlkonstruktion -
    darunter eine Gummiplatte ? wie dick ?

    Die Platte ist mit 3 Schrauben in die Stahlprofile fixiert - wie bekomme ich die entkoppelt , ohne daß die Winde beim Betrieb wackelt ??

    Dann habe ich das Gefühl , daß erhebliche Geräusche über das Stahlseil an den angeschweißten Klappenhaken übertragen werden - immer wenn das Seil eine neue Windung abspult.

    Irgendeine Idee ? so ist die Garage nur zwischen 9 und 19 Uhr zugelassen - wie Klavierspielen oder so :roll:

    Bilder

    • Seilwinde Dachrahmenbefestigung copy.jpg
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      • 1.200 × 1.012
    • Fahrradgarage Seilwinde klein copy.jpg
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    • Heckklappen ausgeschaümt 26.10.jpg
      • 163,02 kB
      • 1.200 × 1.017
  • Rundwinkel laminieren

    • urologe
    • 26. Oktober 2008 um 09:55

    Gute Idee , Peter,

    so läßt sich die Kabine leicht adaptieren.

  • Rundwinkel laminieren

    • urologe
    • 25. Oktober 2008 um 18:38

    Danke - ja genau -
    von da kam ein Bild -( hier im Forum von PeterK)-
    http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?p=33808#33808

  • Rundwinkel laminieren

    • urologe
    • 25. Oktober 2008 um 10:53

    Du müßtest bei der Konstruktionszeichnung die GFK-Schichten vom Styrodur abgesetzt zeichnen , damit man sieht , daß die Holzlatten zwischen den GFK-Schichten laufen und so mit der Schraube verbunden werden - zumindest verstehe ich Deine Konstruktion so.
    Aber wozu der Aufwand ? Ein gebogener großzügiger Winkel außen und ein Gegenwinkel innen gibt die gleiche Stabilität und vermeidet all die Wasser-Holz-Probleme die an der empfindlichsten Stelle doch auftreten können.

  • Rundwinkel laminieren

    • urologe
    • 24. Oktober 2008 um 22:52

    quote="Martin"]: , das heißt, die Eckwinkel haben eigentlich keine statische Funktion. Die sollen "nur" dicht sein und sich selbst halten, damit sie nicht herunter fallen. [/quote]
    Was soll ich jetzt sagen ??
    Du verwirrst mich einigermaßen - aber ok

    Deine sogenannten Eckwinkel haben d i e statische Funktion - also
    einfach ausgedrückt : wir zwei beide reden völlig aneinander vorbei.....
    ich glaube , Du mußt nochmal mit dem Kabinenbauer reden, von dem Du die Rundprofile beziehst....

    edit

    eckig ist natürlich viel leichter zu verarbeiten - aber das war doch eigentlich nicht Deine Wunschvorstellung -

    Alu rund verarbeiten kannst Du völlig vergessen ! Es gibt nur wenige Alu-Schweißer , die sich diese diffizile Arbeit zutrauen - selbst wird man das nie hinbekommen.

    Ich weiß leider nicht mehr in welchem Forum ich eine solche Alu-Arbeit gesehen habe - einfach gigantisch gut gemacht - und dann auch viel zu schade ,es zu lackieren...

    Und nochmal - die GFK-Außenschicht hat eine tragende Funktion und sollte bei einem Sandwich kraftschlüssig verklebt werden.
    Der Holzrahmen hat die gleiche Funktion innen - aber der Koffer arbeitet und Holzschrauben haben die Tendenz im Holz langsam auszuleiern und dann bist Du für eine sichere Klebung der Außenschicht dankbar.

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