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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. urologe

Beiträge von urologe

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • urologe
    • 12. September 2009 um 21:03

    :(
    hallo Picco,
    wenn das so weiter geht , müssen wir Dir wohl als Freunde empfehlen :
    es scheint einfacher eine neue Kabine an das bestehende Dach anzupassen , als den Metallbauer zum detailgetreuen arbeiten zu bringen -

    ein Schweizer gibt nicht auf :!:
    Montag - neues Spiel - neues Glück.

    aber ganz langsam gehen auch mir die ewigen Durchhalteparolen aus -

    wenn wir uns alle ärgern , tut das weder dem Fensterputzer noch dem Metallbauer gut :twisted: (vielleicht hilft die Drohung -)

    ich sag schon nichts mehr von wegen Bodenheim und so - es ist ja nun wirklich nicht Deine Verzögerungstaktik...
    es bleibt beim Daumendrücken - aber war ja nun auch nicht der große Hit unsererseits :oops:

  • Ein Hardtop bauen...

    • urologe
    • 11. September 2009 um 20:02

    hallo goob,

    das schaut ausgesprochen sauber verarbeitet aus , :!:

    da die Dichtung nicht auf Riffelblech liegt, sollte das dicht sein - zumindest im Stehen.

    Unterschätze aber nicht den immensen Wasserdruck , der im heftigen Regen bei schneller Fahrt entsteht - ich würde hier unbedingt einen Regenabweiser vor der Luke anbringen , der das Wasser über die Luke leitet.

  • Hubdachkabine Teil 4 - Dach

    • urologe
    • 11. September 2009 um 11:53

    ich weiß die Lit-Stelle momentan nicht -
    angegeben war´s mit ca 600g/qm soweit ich mich erinnere -ich bin bei mir eher mit 1kg/qm ausgegangen -

    der Verbrauch richtet sich nur nach der Oberflächenbeschaffenheit -
    2 plane Flächen - grober Zahnspachtel - wenig Verbrauch

    ansonsten läuft der in jede Ritze , Vertiefung , etc. und dann gibst Du automatisch immer noch einen Sicherheitszuschlag dazu....

    auf waagerechten Flächen ist das kein Problem , da Du gut anpressen kannst und nur eine minimale Kleberschicht brauchst -
    bei den anderen Verklebungen ist eben das Problem , daß er (normalerweise) nicht aufschäumt .
    (Man kann etwas Wasser zugeben , aber ich weiß nicht wieviel % gut ist :oops: dann verklebt er auch mit CO2-Bildung..... das wird aber vom Hersteller glaube ich nicht empfohlen.

  • Hubdachkabine Teil 4 - Dach

    • urologe
    • 11. September 2009 um 10:32

    oder Du fräst Dir die Nuten selbst mit der Kreissäge ein - neben dem Abschleifen , gibt das zusätzliche Verankerungsmöglichkeiten des Klebers , wenn denn mal das CO2 durch die Nuten abgerauscht ist.

    Durch das Aufschäumen des 1-K-Klebers, spart man bei der nicht ganz professionellen Technik Gewicht gegenüber dem 2K-Kleber - Unebenheiten werden ausgeglichen und durch die Schaumverbindung ist das spez Gewicht niedriger- (das mag nur bei mir so sein - aber ich gehe mal von einem 3-4 fach höheren Klebstoffverbrauch gegenüber Professionellen Herstellern aus und da spielt Klebergewicht durchaus eine Rolle.
    Ansonsten hat hero natürlich recht mit dem 2-Komponentenkleber - für alle konstruktiven Verklebungen habe ich den auch genommen - bei der Wahl auf Lebensmittelzulassung bzgl der Ausdünstungen achten.

    edit
    ich habe aus dem obigen link den 2-K-Kleber von Fuller genommen:
    ICEMA 101 1kg plus 150g Härter - gibt es auch in 7kg Gebinden -
    dies ist ein seit über 25 Jahren gebräuchlicher Kleber für Kühltransporter mit allen wünschenswerten Eigenschaften bzgl Gesundheit und einer Topfzeit von ca 60 - 80 min. klebt perfekt ist aber nicht sofort haftend , sodaß die Teile für einige Stunden fixiert werden müssen - (ggfalls mit Heißkleberpunkten :D ) der fertige Kleber ist so thixotrop eingestellt , daß er an senkrechten Flächen gerade noch stehenbleibt

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • urologe
    • 10. September 2009 um 18:18

    jetzt komm endlich in die Gänge :lol:
    wegen Dir wird Bodenheim nicht verschoben :!: (und wenn wir alle mithelfen müssten :wink: )
    Hak´s ab und freu Dich , wenn ´s jetzt in jeder Beziehung passt und gut gemacht ist. Ein außergewöhnliches Projekt darf auch mal ein ganz klein wenig aus dem Zeitrahmen laufen -

    Picco : nur das Endergebnis zählt :!:

    ich drück Dir die Daumen

    LG
    Ralf

  • Kfz-Schutzbrief o.ä.

    • urologe
    • 10. September 2009 um 12:35
    Zitat von O-302

    Musst aber beim AvD den Superschutzbrief nehmen......

    den gibt es seit 1.9.2009 nicht mehr beim AvD ! schade

  • richtige Kabelverlegung

    • urologe
    • 8. September 2009 um 19:55
    Zitat von guenster

    was spricht denn dagegen für 230 Volt z.B. Gummi-Ummanteltes Erdkabel zu nehmen ?

    einfache Frage : ist das mehradrig ?
    wenn nein , spricht vieles dagegen - zB Vibrationsbruch der Einzelfaser , extrem mühsames Verlegen mit großen Radien....

    naja , soviel war´s auch nicht ... :lol:

  • Echtholz Fussboden verlegen

    • urologe
    • 6. September 2009 um 20:03

    hallo holger,
    danke für die Empfehlung - aber da bin ich mal ganz vorsichtig-

    hallo guenster,

    ich habe bei mir einen 2-Komponentenkleber aus dem Kühlwagenbau auf PU-Basis genommen - a b e r -
    aus genau den Bedenken mit dem Aufschüsseln oder Verwerfen habe ich die kleinen Industrieriemchen genommen.
    Ich kann nur widergeben , was mir die Bootsbauer unisono für Teak ( und Robinie wird wohl auch ölhaltig sein) gesagt haben : P1-Kleber von Georgus Bremen - nach meinem Dafürhalten entspricht der weitestgehend dem Sika 252 von Holger - sodaß ich eher dazu tendiere. Ich würde aber auf jeden Fall zusatzlich mit V2A- Schrauben die Dielen am Aufschüsseln hindern - sprich mindestens 4 Schrauben pro Diele- es gibt ja verdeckte Verschraubungen in der Feder. Wichtiger ist aber -glaube ich- die Lage der Dielen entsprechend der Kernlage -
    aber da sollte wirklich ein Hozwurm was zu sagen , bevor ich mich zu weit aus dem Fenster lehne.

    Denk unbedingt an evtl Kabelkanäle - unter dem Boden ist die allerletzte Möglichkeit , wenn Du irgendwo Strom etc vergessen hast.

    LG Ralf

  • richtige Kabelverlegung

    • urologe
    • 6. September 2009 um 12:45

    hallo Captravel ,
    die 220V-Leitungen müssen mit höherwertigerem Kabel verlegt sein H07- mindestens 1,5 qmm - ich habe bei mir die Hauptleitungen - zB zum Induktionsfeld und Mikrowelle in 3x 2,5 qmm verlegt , um die Erwärmung so gering wie möglich zu halten.

    http://www.yachtbatterie.de/installation/kabel/index.shtml

    eine zwar alte , aber immer noch ganz gute Orientierung findest Du vom TÜV hier :
    http://www.mallin.de/womo/PlanungVo…EVInfoblatt.pdf

    und hier :

    http://www.mallin.de/womo/PlanungVo…dbroschuere.PDF

    und für die jetzt immer häufiger anfallenden Kabelquerschnittberechnungen findest Du hier den neuen Kabelrechner ( die gute Fassung von Huebner gibt es nicht mehr im Netz)

    http://www.yachtbatterie.de/cgi-bin/forms/querschnitt.pl

    viel Spaß - ich bin auch mitten in der Verkabelung...
    LG
    Ralf

  • Ich baue mir eine CH-Konforme Pick-Up-Wohnkabine

    • urologe
    • 5. September 2009 um 15:24
    Zitat von Picco


    Er hat etwa 6 Detailzeichnungen mit jedem Mass erhalten, er hat das CAD erhalten!!! Und trotzdem stimmen die Masse bis zu 6cm nicht!!!
    :(:cry:

    :cry::cry::cry:
    ich kann´s Dir nachempfinden -

    der Fehler muß im CAD-Längenmaß liegen - wahrscheinlich stimmen die Ellen im Computer und dem Metallbauer seine Elle nicht ganz überein - :roll::twisted:
    geh´s trotzdem erstmal freundlich an , am Montag vielleicht sind noch ein paar Zusatzarbeiten als Entschädigung mit drin...

    Ich drück Dir die Daumen

    LG
    Ralf

  • fenster ein- und ausbau

    • urologe
    • 4. September 2009 um 19:56

    Dekalin oder Sika 710

  • Fensterschutz außen

    • urologe
    • 4. September 2009 um 18:00

    wo ich aktuell wieder Meldungen über Sperrung der Brennerautobahn wegen Murenabgängen lese - Lkws werden wegen des nahenden Nachtfahrverbots schon seit Nachmittag angehalten .....

    Es gibt durchaus Gründe - wie oben , oder an Grenzübergängen , wo ich deutlich machen möchte : ich bin ein Wohnmobil !
    da tu ich mich mit den oben angeschlagenen Fensterklappen schwer!

    ich tendiere immer mehr , sie unten anzuschlagen und wahlweise offen oder geschlossen fahren zu können.

    LG
    Ralf

  • Fensterschutz außen

    • urologe
    • 2. September 2009 um 21:54

    will er :lol: wirklich 150 DM pro Fenster ausgeben , um 1 windige 300Gramm Aluplatte zu fixieren ??
    das erinnert mich an die übelsten Zeiten , wo ich für eine ähnliche Gepäckraumklappe von Cessna über 100 DM zahlen sollte - das war win primitives Aluflachprofil mit Langloch - davon eine Seite als Zahnreihe ausgebildet, mittels derer man die Klappe in mehreren Stellungen arretieren konnte- ich hab das vor 10 Jahren schon durch Stabilus Gasdämpfer für 15DM ersetzt.

  • Innenhaut Leerkabine

    • urologe
    • 2. September 2009 um 20:45
    Zitat von Picco


    Nur Holz innen ist meines Erachtens für Wintercamping (0°C und weniger) nicht geeignet, da die Luftfeuchtigkeit ohne grossen Widerstand in die Isolation eindringen und dort direkt gefrieren kann....

    hallo Picco,

    recht hast Du allemal -
    aber wenn ich mir anschaue , was alles im Profi-Camperbau geht :shock: ,
    frage ich mich schon hin und wieder , ob wir uns nicht viel zu viel Gedanken um alles machen.....

    edit
    @ Sepp ,
    doch die Feuchtigkeitsaufnahme will man natürlich , um einen Klimaausgleich zu schaffen - nur soll es nicht bis in die Isolation gehen und da liegt die Schwierigkeit.

  • Fensterschutz außen

    • urologe
    • 2. September 2009 um 20:38
    Zitat von Transporter

    Hallo.

    So sieht meine Lösung aus:

    Soll ich Deine Lösungs-Antwort so interpretieren , daß Du auch eine Lösung mit einer Teleskopstange s u c h s t ???

  • Fensterschutz außen

    • urologe
    • 2. September 2009 um 19:18

    :?:

  • Fensterschutz außen

    • urologe
    • 2. September 2009 um 19:05

    klavierband und schubriegel ist schon klar -
    aber wie bleiben die Klappen jetzt in jeder beliebigen (Sonnenstand-abhängigen) gewünschten Position stehen ?
    und bei nach außen zu öffnenden Fenstern wird´s eng.

  • Fensterschutz außen

    • urologe
    • 2. September 2009 um 12:23

    für Deine Zwecke wären eigentlich blockierbare Dämpfer ideal , aber die bauen viel zu dick auf.
    Wenn Du also die Blenden in jeder Stellung arretieren willst , käme m.E. nur eine Kombination mit Seilzug und Einklemmen des Seils in der jeweiligen Stellung in Frage- ist aber nicht wirklich die ganz große Vorstellung. Andererseits tust Du Dich mit dem Schließen leicht per Seil.
    LG
    Ralf

  • Fensterschutz außen

    • urologe
    • 2. September 2009 um 12:14

    hallo kroening,
    nur zur Info - mit 10mm Durchmesser meinte ich den Zylinder,
    Stabilus hat eigentlich das größte Programm , geht aber meine ich erst bei 12mm los ,

    ich will mit den folgenden werkeln , hab aber noch keine Konditionen.

    Falls Du Interesse hast , macht eine gemeinsame Bestellung sicher Sinn.
    melde Dich ggfalls per PN
    LG
    Ralf

    http://www.hahn-gasfedern.de/de/produkte/gasdruckfedern/stahl/

  • Fensterschutz außen

    • urologe
    • 31. August 2009 um 11:17

    hallo hero,
    nein hatte ich nicht wirklich gemeint , es war doch alucobond , aber das hat auch nur 0,5mm Alu- für dickere Äste nicht wirklich ein Schutz -hast recht !
    http://www.transport-industry.com/ti-produkteigenschaften.html?&L=1

    mir gings nur um ein wenig bessere Wärmedämmung , da Vollalu natürlich ein übler Wärme bzw Kälteleiter ist.
    ich bin immer noch ein Verfechter des unten Anschlagens - Du sparst Dir die Gasdämpfer , Seilzug reicht zum Arretieren und Du kannst sie bei Bedarf auch offen lassen - mit einem einfachen Schieber unten fixieren ; hast dann natürlich nicht die Schattenfunktion in geöffnetem Zustand.

    edit @ Kroening,
    unten anschlagen wird bei Dir sicher nicht gehen , da das natürlich nur bei Schiebefenstern geht.

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