Holger, Holger..... ![]()
Beiträge von urologe
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hallo Niklas,
auch von meiner Seite nochmals ein herzliches Vergelt´s Gott -in letzter Zeit sind in der Tat viele "Auffälligkeiten "zu registrieren -
wie heißt es so schön "Niklas , Du machst das schon...."
aber zumindest sollst Du wissen , es ist zwar für ein Vergelt´s Gott - aber wir auf Erden danken Dir auch von ganzem Herzen für Deine Arbeit.
LG
Ralfund mögen die primitiven geistigen Tiefflieger , die meinen ein gut laufendes Forum mit ein paar aus dem Netz geklauten Tricks kaputt machen zu können - bäuchlings auf einem Grill in der Hölle schmoren -
(als Urologe war mir bäuchlings liegend wichtig .......)LG
Ralf -
Zitat von FraBer
Momentan sind wir gerade dabei den Strom zu verlegen (wird wohl bis Bodenheim noch nicht ganz fertig sein).
Bilder folgen in den nächsten Tagen.hallo Frank , dann sind wir ja ungefähr auf dem gleichen Stand und ich hoffe , Du kannst mir ein paar Tips bzgl des Victron-Anschlusses vor Ort geben.
Ich bin gespannt auf Deinen Ausbau !
LG
Ralf -
hallo Olli,
entscheident bei der Verklebung ist die Untergrund-Vorbehandlung !
am problematischsten ist Alu !
Du mußt sowohl Styrodur und besonders Alu anschleifen , damit der Kleber in den Mikrorillen besser haftet !
Wenn Du die Haftung auf Alu verbessern willst , kannst Du einen Aluminium Primer aufsprühen und mindestens 1h durchtrocknen lassen - vorher die Platte entfetten und Schleifstaub gleichzeitig entfernen. Unbedingt lange genug ablüften lassen , damit kein Restverdünner den Kleber beeinträchtigt.
Dann den Kleber - egal ob PUR oder Sikaflex oder MS-Polymer auftragen , zB auf die Alufläche und erst d a n a c h mit Wasser einsprühen ! wenn Du Wasser auf das Alu gibst , kann das zu einer Trennschicht zur Klebermasse führen und ein schlechts Klebeergebnis bedeuten.Günstig ist auch , die zu verklebende Platte auf dem Alu etwas hin und her zu bewegen , damit der Kleber in die Mikrorillen einmassiert wird.
Danach kannst Du die Umgebung nach Belieben mit Wasser einnebeln , der Kleber nimmt sich soviel wie er braucht.
Für Flächenverklebungen ist Sika oder MS-Polymer eigentlich nicht geeignet , da viel zu schwer und nur punktuell klebend. Hier kommt nur PUR-Kleber oder 2-K-Kleber in Frage.
Zum wasserbasierten Kleber kann ich nichts beitragen , da ich nur schlechte Erfahrungen hatte - sprich der Styroporkleber hat gerade soviel Klebekraft , um die Platten an der Decke zu halten und braucht dafür eine entsprechende Schichtdicke. Ich wäre da eher zurückhaltend !
Bei allen aufschäumenden Klebern brauchst Du Entlüftungsrillen , wenn Du zwei nichtsaugende Flächen verkleben willst (zB Alu und Styrodur).
LG
Ralfedit zum einsprühen mit Wasser habe ich die primitive Lackierpistole genommen , die bei dem Pressluftkompressor beigelegen ist - damit kann man m.E. nicht lackieren aber Wassernebeln geht perfekt....
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hallo Christopher,
ich will nicht lästig werden -aber ein Photo könnte man nicht schaden - oder auchzwei....
LG
Ralf -
hallo Dirk,
das Velours sieht natürlich ganz besonders gut aus - ich habe bei den Yachtausbauern ganz edle Sorten gefunden , bisher aber immer Bedenken gehabt , daß einmal in der Kabine richtig kochen reicht , um überall Fett im Velours zu haben.
Wie schaut das bei Euch aus ?
Geht das trotz Küchendunst , etc ?LG
Ralf -
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Danke Clerk und HWK
klares Abschlußstatement. -
muß ?
ich mach´s auf jeden Fall !
LG
Ralf -
Zitat von mikkes
muss ich das gelb/grüne erdungskabel denn nu am hängerrahmen
anschliessen oder nicht ?!
jagenauso wie Du im Haus metallene Teile , die mit Strom in Verbindung kommen könnten (Badewanne , etc) machst Du das hier mit dem Fahrzeugrahmen auch.
Durch den FI und die zweifache Thermosicherung ist zwar Sicherungsmäßig alles bei Außenstrom abgesichert , aber wenn eine Leitung irgendwo am Rahmen oder einem fest eingebauten Metallteil (Warmwasserboiler mit 220V-Patrone) scheuert , würde der Rahmen unter Strom gesetzt-bei mir sind (werden noch) alle Teile auf ein gleiches Potential geerdet, damit diese Potentialdifferenzen nicht entstehen können.
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Zitat von Rudi
Bei 230 V ist meiner Meinung nach kein Pot Ausgleich möglich.
(außer der Erdungsstab , sollte aber dann gemessen werden, und du wirst mind. 4 m runter müßen)warum ?
4 m mag vielleicht bei einer extrem trockenen Sandwüste zutreffen -das weiß ich auch nicht - aber eine normale Erdung mit Erdungsstab ist 50cm bis max 1m tief- dazu gibt es bei der Bw spezielle Eindrehspieße für Handbetrieb.
Du denkst da glaube ich mehr in Richtung Blitzableiter-Vorschriften. -
Zitat von Rudi
Über die Räder findet gar keine Erdung statt, da Gummi nicht leitet.das ist nur eine Frage der Feuchtigkeit in der Luft bzw Gras
Deshalb ist der Pot-Ausgleich 230 V am Rahmen nicht machbar da 12 v und 230 v eine strickte Trennung brauchen.
auch das stimmt so nicht ganz - 12Volt minus bzw 24Volt Minus und 220Volt Erdung dürfen (sollen bzgl des Potentialausgleichs ) sehr wohl zusammen geschaltet werden.
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Zitat von mikkes
aber steht dann im zweifelsfall bei einem problem nicht
der anhänger unter strom!? oder denk ich da falsch?da denkst Du schon richtig - aber das ist Sinn der Sache , da über die Räder halbwegs eine Erdung stattfindet.
die Alternative wäre nach Bw-Art , einen Erdspieß zu verwenden - aber ich glaube , das macht kaum noch Einer - außer vielleicht bei längerem Stehen am gleichen Platz.
Über die Anhängerkupplung ist zudem eine Leitung zur Starterbatterie(Minus) und die Erdung via Autoreifen gegeben.
LG
Ralf -
Zitat von mikkes
aber die idee mit dem gipsabdruck, auslaminieren und dann aufkleben find ich prima, so ne idee hatte ich auch schon, nur ob man das so problemlos hinbekommt !? vorallem braucht man dann zwei riesige formen
wenn Du das versuchen willst , wäre das google-Sichwort : bayCast
das sind Quasi-Gipsbinden aus Polyurethan - lassen sich aber wie eine normale Gipsbinde anmodellieren und härten stabil aus -
sind teuer !
wenn Du einen guten Umgang mit dem Dich betreuenden Krankenhaus hast , gibt es gelegentlich die Möglichkeit - aus Versehen- überlagerte Packungen zu bekommen.....
LG
RalfNb schöne Rahmenarbeit aus Pappelholz !
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hallo Christopher,
ich würde auch erst einmal innen ausbauen und dann entscheiden , ob ich das freie GFK dann noch verkleide.
Ich denke , es kommt drauf an , welche Flächen frei bleiben.
Mir gefällt das spiegelnde weiße GFK sehr gut , insbesondere an der Decke -
aaaber :
bei meiner Übernachtung in Wallgau bei Minusgraden ohne Heizung habe ich doch einen Bettenwechsel von der Außenseite zur Innenwand vorgenommen-
nicht weil die Außenwand kälter gewesen wäre - innen und außen waren nachts Minus- sondern weil die Außenwand reines GFK auf der Innenseite hat und die Innenwand aus einer 8mm Siebdruckplatte verkleidet mit Teakholz besteht und wesentlich handwärmer ist !
http://www.womobox.de/phpBB2/download.php?id=2772
Die Schlafkoje werde ich wahrscheinlich später auch noch verkleiden.
LG
Ralf -
Zitat von SeppR
Ich könnte mir vorstellen, dass Du ohne Einschränkung der Stabilität diese GfK-Eckprofile aus vielen kleinen Teilstücken aufbauen kannst, die genau aneinander gepasst werden und die Zwischenräume spachtelt man dann.
stimmt das so ? ohne Einschränkung der Stabilität?!
Die Außenprofile übertragen die gesamte Dachlast auf die äußere Sandwich-Schicht und damit in die Seitenwand.
Wir verwenden bewußt einen elastischen Kleber der Eck- bzw Kantprofile um der unterschiedlichen Wärmeausdehnung gerecht zu werden und trotzdem Stabilität zu erhalten.
Bei den eingeschnittenen Profilen wird die elastisch übertragene Kraft nur auf die geklebten Profilteilstücke verlagert - dazwischen wird unelastisch gespachtelt - was immer das bedeutet ?!mir würde in jedem Fall ein durchgehendes Profil - elastisch aufgeklebt - besser gefallen.
Wenn ich die extrem lange mehrfach unterschiedlich gekrümmte Kante des Wohnwagenanhängers sehe , würde ich eher versuchen , diese mit einer verstärkten Gipsmoulage abzunehmen und dann ein vollständiges GFK-Profil voll-elastisch verkleben.
für kleine Klappen mag das in beschriebenen Technik noch gehen - aber lohnt da der Aufwand des Selbstbaus ?
mein Gott , wieder so lange...
LG
Ralf -
Zitat von SteffenLeb
Ich bezweifel nicht, dass einige mehr wissen?!
ich bezweifle auch nicht, daß einige mehr wissen (als ich)

in der herzhaften Diskussion ging es eben nicht " nur " um ein Wohnmobil,
sondern den zaghaften Versuch , Dir ein kleines Korrektiv auf Deinem ungestümen Lebensweg zu sein...
Du relativierst nicht nur grundsätzlich jede Aussage der anderen Forumteilnehmer sondern auch Deine eigenen , wie oben das überflüssige Fragezeichen zeigt.Versuch´s doch einfach mal auf eine etwas freundlichere,verbindlichere Art und produziere mal was Positives-
Streit suchen wir nicht und waren wir hier nicht gewöhnt -
meinerseits keibne weiteren Fragen und Bemerkungen zu diesem eher merkwürdigen thread. -
hallo Anton,
danke Dir -ein eigentlich unerwarteter Trauerfall hat meine Bodenheimer Pläne komplett verändert - ich denke nächstes Jahr sind wir wieder dabei.
LG
Ralf -
hallo Wolfgang,
ich fürchte , Du kannst Christel oder jemand Anderem die Freude machen , meinen eingeplanten Platz zu vergeben.
Ich habe momentan andere Sorgen und kann mich zur Zeit nicht um den KAT-Weiterbau kümmern -
falls es passt , würde ich einen kurzen Besuch vom Westerwald aus abstatten und Euren Baufortschritt " kontrollieren" -
bitte Fondue und Weinbergfahrt ohne uns einkalkulieren.Ihr könnt mir glauben - es tut mir außerordentlich leid.
LG
Ralf