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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. urologe

Beiträge von urologe

  • MB-Doka als Basisfahrzeug

    • urologe
    • 2. August 2010 um 18:13
    Zitat von sir stenz


    - Sperren:
    Manche der Feuerwehrfahrgestelle sind nicht mal mit einer Diff-Sperre in der Hinterachse ausgestattet. Das ist für mich aber ein absolutes muss. Wie sieht es mit dem Nachrüsten der Sperren (eventuell auch VA) aus. Geht das Grundsätzlich bei allen verbauten Achsen, oder gibt es da Ausnahmen?

    es gibt so viele schöne Feuerwehren , wenn man nur lange genug sucht und nicht innerhalb eines halben Jahres unbedingt fündig
    werden muß/will - da würde ich unter gar keinen Umständen eine nehmen , bei der ich so essentielle Dinge wie Sperre hinten nachrüsten müßte !!!!

    Machbar ist immer alles - aber die Nachrüstung vorne , hinten und in der Mitte kostet Dich mehr als das umzubauende Fahrzeug - vergiß es !

  • MB-Doka als Basisfahrzeug

    • urologe
    • 2. August 2010 um 18:03

    hallo Marco,

    der Thomas hat im Prinzip ja schon alles Wesentliche geschrieben .
    Ich will aber doch noch ein paar andere Aspekte anführen , damit Du nicht so ganz
    von Deiner Idee abgebracht wirst und dem nachher nachtrauerst.

    Ich war von der Doka-Lösung für 2 Personen ganz fasziniert :!:

    Mein Endausbau wurde aber nie realisiert , weil ich die Feuerwehr mit 220PS und DOKA
    und das Entscheidende mit Allison-Getriebe so lange und so oft in Flensburg angeschaut habe,
    bis sie jemand anderes gekauft hat..... :roll:

    Bei den Blauen ist gerade eine DOKA im Umbau mit Erhöhung des Koffers - gut gemacht - und vor allem
    ideale Gesamtlänge.
    Um die zu erhalten , hatte ich eine Sitzgruppe in der DOKA geplant - ist nicht einfach zu realisieren ,
    wie Thomas schon sagte , wegen des Motortunnels !
    Über der DOKA hätte ich einen 90cm hohen Alkoven mit Abstützungen für ein jugendlich großes
    Bett geplant und in der Stummelkabine nur noch Küche , Schrank und Dusche/WC.
    Wegen des Tunnels hatte ich die Sitze zwar auch drehbar aber nur zu schreib bzw Arbeitszwecken an dem Tisch geplant
    und stattdessen im hinteren Teil der DOKA eine Rundsitzgruppe mit Öffnung zur hinteren Kabine , die dann einen
    riesigen Faltenbalg braucht , um über die gesamte Rückwand zu laufen - das ist eine echte konstruktive Herausforderung
    mit vielen Problemmöglichkeiten vorzugsweise im nowhere land.
    Einfacher geht das mit einer großen Sandwichkabine ! und einem geräumigen Fernverkehrsfahrerhaus !
    Kauf Dir ein Pritschenfahrzeug - setz einen günstigen Shelter drauf und fahr in die diversen Kiesgruben , etc
    wenn Du es zu doll treibst , gehen Dir die Rep-Kosten auf den Geist und Du wirst automatisch ruhiger oder
    verkaufst das Fahrzeug und machst den Umbau mit einem virginellen Fahrzeug - ich schwör Dir , Du wirst mit eigenem
    Kabinenumbau hintendrauf ruhiger - da ist Dir nämlich dann Deine Arbeit zu schade :D und mit einem hohen
    Aufbau geht Dir der A.... viel früher auf Grundeis , als mit niedrigem Pritschenfahrzeug.
    (Nichtdestotrotz fahre ich in drei Wochen mit der 3/4 fertigen Kabine nach Saverne , um zu sehen wie sie danach aussieht :lol: )

    Blätter mal etwas in der Suchfunktion bei den Blauen - da bist Du Wochen beschäftigt mit DOKA-Umbauten - das ist auch der
    Grund warum da die Antworten etwas spärlicher kommen - das Thema ist hundertfach diskutiert - aber immer wieder spannend.

    viel Glück bei der Auswahl.

  • Kompressorkühlschrank etc.

    • urologe
    • 31. Juli 2010 um 13:53

    das ist zumindest schon einmal ein Anwendungshinweis :
    http://www.porextherm.com/web/de/anwendu…howanwendung=89

  • Kompressorkühlschrank etc.

    • urologe
    • 31. Juli 2010 um 13:37
    Zitat von restler


    Bei Eigenbau der Möbel würde ich überlegen, ob ich Platz für extra Isolation vorhalte.

    Da Platz im Küchenbereich das wertvollste ist , würde ich stattdessen eher etwas tiefer in den Geldbeutel greifen und diese
    Superisolationsmatte ( 2cm Stärke entspricht 10cm Styrodur ! ) einbauen.
    Diese muß aber sauber verlegt werden und gegen spitze Kanten , etc geschützt , da das Vacuum nicht beschädigt werden darf.
    Ich weiß die Firma momentan nicht - sitzt soweit ich mich erinnere in der Nähe von Frankfurt und ist ausgesprochen hilfsbereit.
    LG
    Ralf

  • Plan TGM 13t 4x4 unter 7 m

    • urologe
    • 31. Juli 2010 um 13:32

    hallo Mike,

    warum lastet Ihr so knapp über dem benötigten Minimum ab - mit der realistischen Gefahr , bei vollem Urlaubsgepäck
    und max. Beladung zu überladen ?
    Meines Wissens gibt es nur die 7,5 und 11,9 to - Grenzen - alles andere bezieht sich in der Regel auf das tatsächliche
    Gewicht wie Brücken , Straßen , Fähren , etc. - und nicht auf das zulässige GG.

    viel Spaß beim Ausbau
    LG
    Ralf

  • Umstieg geplant, aber wohin?

    • urologe
    • 26. Juli 2010 um 21:19
    Zitat von Balu

    Aber das ist ja das schöne bei uns: jeder baut für seine (aktuellen) Bedürfnisse. :wink:

    das "aktuelle ist das Problem - ich krieg schon Angst , daß ich nie wirklich fertig werde - die Ansprüche wechseln ständig :shock::lol:

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • urologe
    • 26. Juli 2010 um 20:52

    vorsichtshalber möchte ich für etwaige Besucher festhalten :
    der Durchgang ist zwar die übliche erste Türe re nach der Haustüre -
    aber nicht das von Thomas Frizen-Fischer angemahnte GästeWC :lol:

  • Umstieg geplant, aber wohin?

    • urologe
    • 26. Juli 2010 um 20:40
    Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    und das Gäste - WC dazurechnest, landest Du halt beim MAN Kat,


    jetzt machst Du mir auch noch ein schlechtes Gewissen :evil:
    ich hab´s vergessen - das Gäste WC :lol::lol::lol:

  • Umstieg geplant, aber wohin?

    • urologe
    • 26. Juli 2010 um 20:04
    Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    . Aber tröste Dich, der Martin kommt auch noch in das Alter, wo ihm der Komfort wichtiger wird....da gibts dann einen fetten 7,5 Tonner zu bestaunen......

    hallo Thomas,
    siehst Du da eine direkte Linearität zwischen Alter (sbehäbigkeit) und Tonnage ? dann würde ich nämlich lieber bei mir noch etwas abspecken :D:D:oops:
    ich gebe zu , man neigt dazu - aber man sollte Purismus auch nicht als das nonplusultra hoch stilisieren -ich geb Dir schon wieder recht :shock:

  • Muss Solarstrom denn wirklich sein?

    • urologe
    • 25. Juli 2010 um 11:26

    meine Meinung:

    kein Solarstrom -
    aber definitiv 1 kleinen Honda statt der Motorleerlaufarie -

    und im Gegensatz zu Solar , bekommt man im Notfall genügend Strom , um die Fahrzeugbatterie für einen Startvorgang aufzuladen.

  • Alkovenfenster geschlossen; undichter als vorher

    • urologe
    • 18. Juli 2010 um 21:51
    Zitat von restler

    @ Urologe: Auf Plexiglas werde ich nicht umsteigen, die Längendehnung ist meines Wissens ca 3-5 mal so groß wie von GFK.

    :!:
    hätte mir nicht passieren sollen :oops:

  • Alkovenfenster geschlossen; undichter als vorher

    • urologe
    • 18. Juli 2010 um 18:14

    hallo Restler , den Hohlraum zwischen den Platten kannst Du m.E. vergessen - aber ich würde wegen der großen Fläche punktförmig
    Sika auftragen , damit die innere Fläche nicht durchhängt, sondern mehr oder weniger eine Einheit mit dem äußeren GFK ergibt.
    Die GFK-Stärke sollte mindestens 1mm betragen , alles andere ist Folie und trägt sich auf eine so große Distanz nicht selbst.
    Wenn Du nirgendwo fündig wirst , kannst Du zur Not auch Plexiglas aus dem Baumarkt nehmen und anschleifen und überlackieren .
    (Wenn Du Sikaflex zum Verkleben nimmst , mußt Du das auf jeden Fall wegen der fehlenden UV-Beständigkeit lackieren !
    Wie schnell muß das sein ? wenn Du es 2010 schaffst , ist das kein Problem - oder so .
    Nur zur Info , daß das wirklich wichtig ist :
    Ich habe an einigen Stellen vergessen das Epoxylaminat zu lackieren (anno 2006) -
    da kannst Du heute die oberste Lage mit dem Fingernagel rauskratzen :evil:

    fröhliches Schaffen - und mit dem Multimaster ist das kein Problem.

  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • urologe
    • 18. Juli 2010 um 17:19

    der Weg ist allerdings mühsamer , als ich dachte.

    wenn man keine Halle hat und es wie im April nur regnete muß man schon eine sehr verständnisvolle Frau haben , um mit
    Industriepalette , Planen , Harz und allem was dazu gehört in die sog. " gute Stube" einzuziehen und dort laminieren.
    Schlimmer sind eigentlich die ewigen Glasfaser und Carbonfaserreste , die einen kratzenderweise zur Verzweiflung bringen können.
    Derste und einfachste Versuch war in einfacher Holzbauweise , den Durchgang zu gestalten - Fehlanzeige ,
    da keine Stabilität ohne innere Verstrebung-
    flexibel wie man wird - Entscheidung : das ist die Negativ-Form für eine Carbonkonstruktion -
    die saß zwar absolut passgenau unter der Regenrinne - aber ein wasserdichter , geschweige denn staubdichter Anschluss war nicht möglich.

    Flexibel wie man ist - Abschneiden der extra laminierten Stöße an beiden Enden und etwas aufwändigere Alu-Rahmen (Metallbauer sei Dank)

    Ganz entscheidend ist die Lage der Trennfuge , um das doch große und mehrfach gewinkelte Teil problemlos entformen zu können.

    Bilder

    • CarbonQuattro Durchgang KAT klein.jpg
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  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • urologe
    • 18. Juli 2010 um 15:30

    die Bemalung ist allerdings noch virtuell - in Wirklichkeit sieht er heute noch so aus :

    Bilder

    • KAT Durchgang neu klein.jpg
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  • Expeditionsmobil - 1-Mann-Kabinen-Selbstbau

    • urologe
    • 18. Juli 2010 um 15:23
    Zitat von hwk

    ein Tipp: Leichtbau ist einfacher als abnehmen. :lol:

    in diesem Sinne ging´s dann auch langsam weiter -
    die Stahlkonstruktion von Seite 30 war extrem schwer - nur die Außenwand mit Vierkantrohren , etc , um das Reserverad evtl daran zu befestigen wog 130kg , die Motorraumtüre mit allem nochmal 120kg - beides kommt raus = eine viertel Tonne weniger !
    Die Türe wurde durch eine Sandwichwand mit mehrfacher Schalldämpfung innen und außen ersetzt = 10kg Gewicht -
    der Durchgang durch eine Carbon-Alu-Konstruktion ersetzt = 20kg Gewicht ! :D

    Bilder

    • Stahldurchgang klein.jpg
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    • Durchgangansichten Kombi klein.jpg
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    • KAT Durchgang neu Tarnbemalung klein.jpg
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  • Alkovenfenster geschlossen; undichter als vorher

    • urologe
    • 18. Juli 2010 um 11:35
    Zitat von Picco


    Ich würde das was Du bisher gemacht hast wieder entfernen und von Aussen nach innen arbeiten.
    Zuerst aussen eine 2mm GFK überlappend aufkleben, auf Dichtigkeit prüfen, die sich aussen ergebenden Stufen grossflächig spachteln und verschleifen und dann von Innen Isolation einkleben und die Innenverkleidung aus 1-2mm GFK einpassen und einkleben...


    :oops::oops::oops:
    war sicher nicht das , was Du hören wolltest :shock:

    ist aber die einzige sichere Methode :!:

    nicht um nachzutaroggen , sondern um Dich von der Notwendigkeit zu überzeugen , den ganzen teuren Unsinn wieder zu entfernen - schlimmer hättest Du es nicht machen können ! versuch auch garnicht da noch mehr drüber und rein zuschmieren ,Du wirst das niemals mehr dicht kriegen!
    alles raus - am besten mit dem Multimaster - ein "Einmal"-Gerät gab´s letzte Woche billig bei Norma - vielleicht haben die noch einen - von innen bis auf die äußere GFK-Schicht - da brauchst Du einen freien Rand von mindestens 5cm , um eine satte Klebefuge zu erhalten -und dann wie die Beiden oben beschrieben haben von außen GFK aufkleben und von innen nochmals gegenkleben - oder wenn Du es Dir zutraust - sauber laminieren -bedenke die Temperaturstabilität des Epoxyharzes ! nicht viele vertragen Temperaturen über 80 Grad und die können da schon mal in der prallen Sonne entstehen - und baldmöglichst überlackieren wegen der fehlenden UV-Stabilität des Harzes.

  • Spülwassertank Toilette

    • urologe
    • 11. Juli 2010 um 19:28

    Deine Frage scheint auf den ersten Blick rhetorisch zu sein aber so einfach ist die Entscheidung nicht-ich denke , es hängt davon ab , wieviel Frischwasser Du für die Toilette entbehren kannst - zu allen Zeiten! - und ob Dir die zusätzliche Sicherheit den doppelten Installationsaufwand wert ist.
    Ich habe mich für einen eigenen Toilettenspülwassertank entschieden - aber es ist viel (unnützer)Zusatzaufwand.
    LG
    Ralf

    edit
    wenn der Tank bei mir so nah gelegen wäre , würde ich sicher keinen großen Aufwand treiben....

  • Fenster-Eindichtung

    • urologe
    • 9. Juli 2010 um 15:00

    hallo Wolfgang,
    ich hab da nicht soviel Bedenken - der Butylschlaatz geht doch ganz gut mit Verdünnnung weg - und Dekalin ist in schwarz :evil: -ich habe
    in erster Linie oben und an den Seiten penibel abgedichtet - unten bewußt etwas Luft gelassen , damit Wasser ablaufen kann ,
    ggfalls Kondenswasser zwischen den Schalen , etc.

    Ich habe mir allerdings sehr viel Mühe gegeben , die ausgesägten Sandwich-Anschnitte mit Epoxyharz komplett abzudichten ,
    damit unter keinen Umständen Wasser in die Wand laufen kann. Ich glaube , das ist wichtiger , als der Butylkram. Im übrigen sind die Ausschnitte bei mir nicht exakt rechtwinklig gesägt , sondern leicht nach außen abfallend , damit Wasser nicht dort steht.
    viel Spaß beim Weiterbau
    sieht sehr gut aus
    LG
    Ralf

  • Hubdachkabine Teil 5 - Ausstattung

    • urologe
    • 8. Juli 2010 um 21:53

    Anton :!::D:D:D

  • Hubdachkabine Teil 5 - Ausstattung

    • urologe
    • 8. Juli 2010 um 20:13
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang


    Bezüglich meiner abnehmbaren Fensterrollos bin ich auf diese Konstruktion von Remi gestoßen - kennt die jemand, so daß er 'was zu dem für und wider sagen kann?

    wenn Du Spezialfragen dazu hast , mußt Du mal Deinen Namensvetter anmailen - der hilft Dir da sicher weiter -
    mußt Dich aber ein paar Tage gedulden , da er morgen geschäftlich nach China muß- ich hoffe mit dem Flieger - sonst dauerts doch eine Weile mit dem KAT :shock:
    LG
    Ralf

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