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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. urologe

Beiträge von urologe

  • Fahrzeugbauplatten-Kabine

    • urologe
    • 29. April 2013 um 16:21

    hallo Horst,

    wendiger geht gar nicht mehr :!:
    Ich bin ganz gespannt auf den Grundriß - wie hast Du auf 3,6m (?) Dusche,WC und das Ganze unter gebracht ?

    Über Gewicht und Bauweise will ich nichts schreiben , weil Du ja bewußt beim Bau auf eine Diskussion
    verzichtet hast und nachträglich will man erst recht keine Diskussion. Aber verklebt sind die drei Schichten schon - odrr !?
    18mm ist schon ein kleiner Panzerwagen ... :D

    Gruß
    Ralf

  • Mounty 6x6

    • urologe
    • 28. April 2013 um 10:39
    Zitat von MuPeBe

    .....weil ich jeden Verbraucher direkt vom Verteiler aus versorge und nirgenswo Klemmdosen haben möchte die mir irgendwann vielleicht Probleme bereiten könnten.

    hallo Peter,
    das war sicher eine gute Idee.
    Ich hatte bei mir -entgegen vielen guten Ratschlägen- nur Plusleitungen gezogen und 4 Minusverteiler in den 4 Kabinenecken
    gehabt - nachdem ich lange Zeit nach irgendwelchen Kriechströmen gesucht hatte, hab ich blitzschnell alles auf eine Minus-
    verteilung umgebaut -

    nur jetzt nicht nachlassen mit den Kleinbaustellen - später hast Du keine Lust mehr :cry:

    LG
    Ralf

  • Probleme beim Folieren

    • urologe
    • 24. April 2013 um 19:03

    hallo,
    da hast Du natürlich ein ganz blödes Struktur-Problem.
    Hast Du mal die Oberflächentemperatur auf dem Grau in der Sonne gemessen ?
    Zeitlicher Zufall oder wirklich ein Temperaturproblem ?

    Woraus besteht der Kern ? ich dachte immer , die Postkoffer hätten einen Wabenkern,

    Berichte auf alle Fälle über den weiteren Verlauf !

    Dieses Problem interessiert alle Sandwichler

    Gruß
    vom urologen

  • Solar Installationserfahrungen

    • urologe
    • 23. April 2013 um 15:50

    ich glaube nicht , daß irgendjemand später mit diesen kryptischen Antworten etwas anfangen kann.
    auf diese Weise kommen immer wieder die gleichen Fragen - zu recht ! wenn das nicht von Kundigen klar und einfach erklärt wird.

    Gruß
    vom urologen

  • Fussbodenheizung - über oder unter Wassertank

    • urologe
    • 23. April 2013 um 13:45
    Zitat von Pelzerli

    Hast du mal bei niedriger Aussentemperatur die Rücklauftemperatur gemessen? Die dürfte etwa 10 bis 15°C tiefer als die Vorlauftemperatur sein ...


    hallo Pelzer,
    wie Picco schon schrieb, wenn man immer wüßte, daß jemand eine professionelle Antwort gibt, würden manche Diskussionen verkürzt-
    zB Dein Hinweis auf die Temperaturdifferenz ist leider einleuchtend und verschärft das ursächliche Problem mit weiterer Anhebung der Innenraumtemperatur durch
    einen zusätzlichen Heizkörper :oops:
    Ich werde wohl die Pritsche von unten isolieren - und danach dann Probleme mit der hohen Vorlauftemp. bekommen .... es muß ja auch noch eine Baustelle für
    Bodenheim 2014 bleiben :D
    Danke an die Heizungsbauer Gilde
    LG
    Ralf

  • Solar Installationserfahrungen

    • urologe
    • 22. April 2013 um 20:58
    Zitat von Jogibär

    Dann einen Regler wählen, der Nennspannung und Nennstrom verarbeiten kann.

    und mit möglichst 50% mehr Kapazität als die Solarmodule insgesamt haben -
    erstens kommt vielleicht später noch mehr Solarbedarf und
    zweitens m.E. noch wichtiger , wenn der Regler immer im unteren Leistungsbereich arbeitet , springt vermutlich der Ventilator seltener zum Kühlen an .

  • Fussbodenheizung - über oder unter Wassertank

    • urologe
    • 22. April 2013 um 20:50
    Zitat von Pelzerli

    Wenn du mit 75°C Vorlauf in die Bodenheizung gehst und der Boden dabei "angenehm" warm wird - so bedeutet das nur, dass die meiste Wärme nach unten/draussen geht. :shock:

    naja, ich glaube, so vereinfachen kann man das nicht.
    Aber natürlich würde zusätzliche Isolierung von unten gut tun - ich habe hier nur Angst , daß ich mir Mäusenester anziehe , wenn zu viele Ritzen zwischen den Styrodurplatten und Fahrgestellteilen bleiben .
    Die Pritsche hat 5cm Vollholz- die Schlangen nach unten mit Aludickfolie abgedeckt und dann in 3mm Vergußmasse eingeschlossen- darüber 1,5cm Vollholzparkett- da sollte das meiste schon oben ankommen -
    Ich glaube die größte Wärmeabgabe erfolgt über die handwarme Wandheizung - aber außer in der Dusche ist wegen der Schränke und sehr großen Fenstern nicht viel Wandfläche .
    Mit einem 60x60cm Plattenheizkörper und vor allem einer wärmegedämmten Türe zum Führerhausdurchgang ist das Problem endgültig gelöst. Die enorme Kaltluft aus dem Führerhaus habe ich total unterschätzt.

    bis Bodenheim ist wieder neue Arbeit angesagt :D
    LG
    Ralf

  • Fussbodenheizung - über oder unter Wassertank

    • urologe
    • 22. April 2013 um 18:04
    Zitat von Mobilix

    . Es wäre mir lieb, wenn ich damit auf Konvektoren verzichten könnte,

    das würde ich nicht (mehr) tun !

    Ich habe 80 laufende Meter Fußboden- und Wandheizung verlegt und fahre mit Original Temperatur
    aus der Webasto Thermo50 (ca 75 Grad !) - durch das dicke Vollholzparkett kommt angenehme Fußwärme
    an - das reicht , um den Raum auch bei minus 15Grad , warm zu halten - aber wenn die Türe aufgemacht
    wird , ist es unangenehm und es dauert mir zu lange , bis die Fußbodenwärme den Raum wieder aufheizt.
    Für diese Fälle habe ich einen Hochleistungsgebläsewärmetauscher über der Sitzgruppe - aber auch für die
    kurze Zeit geht einem das Geräusch auf den Geist.
    Ich werde jetzt einen Flachheizkörper in die Sitzgruppe nachrüsten ! und diesen mit dem Warmwasserboiler
    als eigenen kleinen Kreislauf für die Übergangszeit auslegen - im Winter voll integriert.
    LG
    Ralf

    @ Picco - Du hast natürlich recht mit der Pumpenenergie -
    aber wenn ich ans Bergwandern denke, fallen mir immer nur die steilen Bergauf Stücke ein .... :oops:

  • Fussbodenheizung - über oder unter Wassertank

    • urologe
    • 21. April 2013 um 19:59

    Du und die Heizungspumpe tut Euch wesentlich leichter , wenn alles auf einem Niveau läuft. Wenn ein Teil der
    Fußbodenschlangen neben dem Tank frei laufen, wird der gesamte Tankraum mit geheizt und Du hast auch
    eine leicht angewärmte Fußsohle in der Sitzgruppe.
    Ich gehe davon aus , daß Du nicht wirklich auf dem Tank stehst- sondern etwas mehr als nur das Laminat als Fuß-
    bodenaufbau über den Tanks existiert - die halten nämlich nur sich selbst , aber keine zusätzliche Belastung.
    Zuviele Schlangen würde ich nicht unter dem Tank verlegen , sonst hast Du immer lauwarmes Kaltwasser im
    Winter- das ist nicht angenehm.
    Aber 10mm Styrodur würde ich der Tankunterseite gönnen und die Schlangen da rein legen.
    Gruß
    vom urologen

  • Metamophose - vom Pickup zum Fernreisetraum

    • urologe
    • 20. April 2013 um 15:26
    Zitat von kuhtreiber_74

    Ich verwende als 2mm Abstandshalter Streifen aus PE. Die mußt Du nicht mit Vaseline "einfetten"


    die Idee finde ich ausgesprochen gut , da mit den gefetteten Vaselinestiften immer die Gefahr verbunden ist ,
    das Fett auch auf andere Klebestellen unbemerkt zu verteilen und dann hält da gar nix mehr...

    LG
    Ralf

  • Der neue steht auf dem Hof!

    • urologe
    • 18. April 2013 um 09:55
    Zitat von lexer

    Guten Morgen, jetzt gehts ans planen........


    Willkommen im Forum,
    Du hast ja eine tolle Basis ausgesucht und die Entscheidung in der 3,5to-Klasse zu bleiben ist mit den zunehmenden Gewichtsregulierungen vernünftig -
    aber auch ambitioniert - insbesondere mit Allrad.
    Wir sind gespannt.
    LG
    Ralf

  • Dachplatte in der Läge zusammen fügen

    • urologe
    • 15. April 2013 um 10:18

    :D
    so langsam kriegt das die richtige Form.
    Die Rundsitzgruppe hinten würde ich beibehalten,das gibt den schönsten Ausblick.
    Wassertanks und Batterien , etc. nach vorne , dann sollte das bei der schweren
    Doka mit der Gewichtsverteilung passen.
    Ich würde das WC seitlich unter die Liege verschiebbar machen und
    den gesamten WC-Block flacher gestalten - da gibt jeder cm Raumgefühl.
    weiter so
    Ralf

  • Kabinen-Selbstbau in Island

    • urologe
    • 12. April 2013 um 18:41

    Krissi,
    in case you are wondering about my undertaking -

    yes I bought the fibre layer and glued it to the core
    see
    http://www.womobox.de/phpBB2/viewtop…t=3747&start=75

    nowadays I would probably produce the complete sandwiches myself including
    reinforcings at distinct places and electricity channels....
    the glueing of the huge fibre panels with enough (???) pressure is a very
    delicade procedure.
    greetings
    Ralf

  • Kabinen-Selbstbau in Island

    • urologe
    • 12. April 2013 um 17:30
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    ,the others in our forum will try to help. So: ask!


    hi Krissi,
    very welcome to this (crazy) forum.
    Iceland :D -
    I certainly would like to come to your home and give the answers personally ...
    (if only my wife would let me...)
    greetings
    Ralf

  • MAN 8.174 Doka

    • urologe
    • 12. April 2013 um 12:06

    Gratulation,
    durch und durch stimmig-
    Bodenheim ist Pflicht !
    LG
    Ralf

  • Dachplatte in der Läge zusammen fügen

    • urologe
    • 12. April 2013 um 11:56

    hallo Rudi, Stefan,
    schön gezeichnet. Die Doppelkabine verträgt optisch auch diese Verlängerung nach hinten.
    Auf die Doppelkabine noch eine leichte Sandwich-Dachbox für leichtes Geraffel und
    dann ist das eine perfekte Kombination - als Festhubdach doch winterfest.

    würde mir gut gefallen und sich noch gut fahren lassen - mit geteilter "Stalltüre" kann der Hub fast 1m
    ausmachen - sieht im ausgefahrenen Zustand zwar ulkig aus , aber fahren läßt er sich mit 3,40m Höhe
    sicher noch ordentlich.

    Die Alternative , Kinder in die Doka auslagern hast Du sicher schon durchgespielt und wegen sehr schwieriger
    Dämmung ausgeschlossen ?

    ich hoffe , wir helfen und verunsichern nicht durch stete Kritik.
    LG
    Ralf

  • Dachplatte in der Läge zusammen fügen

    • urologe
    • 11. April 2013 um 20:37

    Hallo Stefan ,
    ich kenne doch Dein jetziges Wohnmobil von Bodenheim her - oder bring ich da wieder was durcheinander ?
    Da warst Du doch eher ein Perfektionist im Detail , oder ?

    Ist das hier jetzt wirklich ein Upgrade des Bisherigen ?
    Ein Alkoven ist per se ein Kompromiß - aber auf Dauer auch noch zu niedrig ?
    Höher geht nicht , da Du jetzt schon eine Gesamthöhe von 3,40m hast - das wäre meine absolute Grenze - lieber 3,20m !
    Wäre hier nicht eher ein Hubdach eine Alternative statt der gewaltigen Kabinengesamthöhe von 2,50m ?
    Lieber ein Doppelbett über der Sitzgruppe unter der Decke wie in vielen Integrierten heute üblich ? gibt der Sitzgruppe einen
    Höhlencharakter und mit Hubdach keine Beeinträchtigung , wenn einer schlafen und die anderen noch sitzen bleiben wollen.....

    Zum bestehenden Plan :
    seitlich : würde ich am Alkoven den Winkel des Führerhauses bzw Windschutzscheibe aufnehmen .
    von vorne wirkt der Alkoven wie ein Möbelkoffer auf einem Sportwagen - hier würde ich von der eckigen Form abgehen
    und gefällige großzügige Rundungen laminieren , daß das wieder eine Einheit wird.

    nochmals zum Dachsandwich : ich halte es wirklich für ausgeschlossen, eine so spitzwinkige untere Alkovenecke am Stück hin zu
    bekommen - es bricht beim Einbau -
    stattdessen 1 Sandwich in der Länge von Heckkante bis Alkoven Unterkante vorne selbst herstellen -
    davon ist aber nur die obere GFK-Deckschicht ca 7,50m lang während Schaum und untere Deckschicht nur bis zum ersten Alkovenknick laufen.
    Ab hier muß das Alkovenseitenteil um Schaumdicke höher sein , da Schaum und untere GFK-Matte ab dem ersten Alkovenknick später
    zwischen die Seitenwände geklebt werden.Alkovenboden wird wieder als komplettes Sandwich eingeklebt und der vordere spitze Winkel
    sauber überlaminiert , gespachtelt und lackiert. Das Ganze muß natürlich vorher mit dem abnehmenden TÜVler abgesprochen sein bzgl
    Splitterneigung , Stabilität , etc.
    Sorry - ich will Dich nicht ärgern - aber ich denke wirklich - es muß noch eine bessere Lösung geben.
    Die Kabine muß ja nicht bis Bodenheim fertig sein :o
    LG
    Ralf

  • Bezugsquelle GFK Eckwinkel 90 + 135°

    • urologe
    • 10. April 2013 um 13:48

    hallo Stefan,
    dann bleibt eigentlich nur pecocar über einen Kabinenbauer in Deiner Nähe...
    oder selbst laminieren - 1mm Alublechform gradgenau biegen lassen , wachsen und reinlaminieren...
    das hat den Vorteil , daß Du beim nächsten Profil nicht wieder ewig suchen und warten mußt ...
    und alleine die Versandkosten machen den Preis für die Aluform wett.

    http://www.womobox.de/phpBB2/viewtop…t=3747&start=90 ( bis zur Mitte scrollen )

    Gruß
    Ralf
    edit : wenn Du in der zitierten url dann auf Seite 6 zurück gehst, siehst Du , daß ich zusätzlich Dach und
    Außenwände über die 2x 45Grad Schrägen fest und wasserdicht miteinander laminiert habe und die Profile
    nur als zusätzliche Sicherheit drüber geklebt habe - das ist aber keine Empfehlung meinerseits !
    da es allen üblichen Bauweisen entspricht.
    Aber die Kabine ist jetzt über 7 Jahre im härtesten Gelände und extremen Winter/Sommer Temperaturgefällen
    absolut dicht - deshalb habe ich auch alle Innenwände fest mit dem Dachsandwich verzinkt (Anton ?) und laminiert.

  • Dachplatte in der Läge zusammen fügen

    • urologe
    • 10. April 2013 um 12:54
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    ich würde kein unlösbares Problem darin sehen, zwei Sandwichplatten auf dem Dach stumpf aufeinander stoßen zu lassen - solange sie ordentlich miteinander laminiert werden und somit wieder eine wasserdichte, statisch genauso stabile Dachhaut ergeben..

    hallo Wolfgang,
    das erreichst Du aber nur , wenn Du beide GFK-Mattenstöße überlaminierst. Das wird aber sehr viel Aufwand und m.E. kein schönes Sichtergebnis von innen -
    hier müsstest Du ja nach dem Einbau über kopf laminieren,spachteln , schleifen und die gesamte Decke neu lackieren ....
    ein komplettes Dach-Alkoven-Sandwich kann man nicht zu zweit mit 11m Länge händeln -
    Anbei Ausschnitt einer Patentschrift zum Thema Alkovenbau - aber das Kannst Du nicht ohne 6 Leute zu verpflichten , die das hochempfindliche lange Teil
    auf die Seitenteile auflegen,ohne daß die durch die vielen V-Ausschnitte geschwächte Alkovenaußenwand einreißt....
    http://www.google.com/patents/EP0057909A1?cl=de (interessant § 32 und weiter )
    ich denke , es geht um einen Neubau , nicht eine Verlängerung der vorhandenen Kabine.
    LG
    Ralf

  • Dachplatte in der Läge zusammen fügen

    • urologe
    • 10. April 2013 um 11:12
    Zitat von sasisust

    Die Frage ist mehr kriege ich es dicht oder macht man das einfach nicht ? :?

    hallo Stefan,
    ich glaube , wir alle mißverstehen Deine Vorgehensweise -
    ich bin auch kein Alkovenbauer - aber denke , daß hier n i c h t mit Sandwichplatten gearbeitet wird,
    sondern den Einzelkomponenten -
    Ich würde auf jeden Fall die Rückseite mit Sandwich bauen und dann die komplette Dachpartie mit Alkoven
    möglichst mit komplettem Alkovenboden am Stück mit GFK belegen , wobei lt Deiner sehr schönen Zeichnung
    die untere Alkovenrundung m.E. nur mit Heißluft möglich ist , sonst platzt die GFK-Tafel besonders wenn man nur
    4 Hände zur Verfügung hat.
    Den Schaumkern kannst Du ja beliebig anstückeln - nur sollte nicht gerade die untere GFK-Bahn an der gleichen
    Stelle angestückelt sein , um optimale Stabilität des Gesamt-Sandwich zu behalten.
    Die Innenseite des Alkovens sicher zu verkleben ist nicht ganz easy...
    Ich würde vorher zu einem der bekannten Aufbauer gehen und ganz bescheiden fragen, wies richtig geht.... :oops:
    Bilder machen nicht vergessen - bei den entscheidenden Schritten muß Susanne die 10m-Bahn kurz alleine halten :shock:

    Gutes Gelingen
    Ralf

    edit falls ich das ganz mißverstanden haben sollte - komplette Sandwichplatten am Dach anstoßen geht überhaupt nicht !

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