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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
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Beiträge von urologe

  • GFK-Verbundplatten

    • urologe
    • 9. März 2005 um 18:10

    versuch es über pecocar.nl - alle anderen sind definitiv über Deinem Preisgefüge.

  • Camping auf der Fähre (Link inside)

    • urologe
    • 16. Oktober 2004 um 20:54

    :lol: christianus :lol:
    Dein Schlussplädoyer zu diesem thread hat mir aber ganz gut gefallen :!:

  • Camping auf der Fähre (Link inside)

    • urologe
    • 10. Oktober 2004 um 17:36

    hallo Christianus,
    dank Dir für Deinen Bericht. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass die Überfahrt in der fünfundzwanzigsten Reihe wirklich für die unangenehm sein kann, die während der gesammten Überfahrt in ihrem Mobil bleiben, während sich kleinkarierte Stänkerer es sich oben gut gehen lassen und die Aussicht an der Reeling geniessen - meistens auf Kosten anderer und das dann als sozial bezeichnen :evil::evil:
    Einloggen als Gast und dann mit "Mike" unterschreiben ergibt für mich nur die Assoziation mit Bush und anderen Affen.... Beide sollte man ignorieren, weil bekämpfen kannst Du weder die USA noch die Ignoranz.

  • Ja, es ist möglich - Antowrt auf ein früheres Thema

    • urologe
    • 1. Oktober 2004 um 19:37

    hallo Lorenz,
    nachdem ich mich ja nun im Clinch mit dem vorgeschobenen Phoenix-Mitarbeiter sehr aus dem Fenster gelehnt hatte, will ich Dir auch heute den Rücken stärken. Vernünftig wäre natürlich die Mängel im do-it-yourself-Verfahren zu beseitigen und das Fahrzeug solange zu fahren bis es auseinander fällt - aber was ist schon vernünftig wenn man jeden Tag etwas findet (oder sucht ) was einen ärgert. :evil: Ich würde in Deinem Fall ganz sicher das Mobil verkaufen lassen nachdem die bekannten Mängel beseitigt wurden und dann auf diesen Erfahrungen aufbauend in den Selbstbau gehen - mit eigenen Fehlern geht man viel gnädiger um und freut sich über das Gelungene weit mehr, als das ein Stück von der Stange jemals ermöglichen könnte. :lol::lol:
    Ich drücke Dir einen Daumen - der andere ist für mich selbst - wir werdens brauchen... :D

  • es funktioniert!!! Rohkabine für 2.600,-- EUR

    • urologe
    • 11. Juni 2004 um 18:39

    hallo Jo,
    ich kann Dich auch nur zu Deinem Bau beglückwünschen und bin sicher, billiger wärst Du mit einer Sandwichplatte nicht zurechtgekommen.
    :D
    Torsten - ich weiß nicht, wie Du diese Preise bei Ackermann ausgehandelt hast - über unsere GmbH war bei Abnahme von 100 , 200 oder 300 qm der preis gleich (?!!) nämlich für 2mm GFK außen und innen sowie PUR-Schaumkern 46mm bei 70 Euro/Qm für Alu-Beplankung bei 85,- Euro / Qm. plus Mwst und Fracht. Die weiteren Angebote mit umlaufender Verjüngung existieren auch nur auf der Internet-Seite und bei Kunden, die mehrere Tausend Quadratmeter abnehmen. Du solltest bei Ackermann schnell zugreifen, wenn Du ein deutlich besseres Angebot hast. Wir akzeptieren im Augenblick nur Angebote unter 55,-Euro bei diesen Abnahmemengen. (Ich konsolidiere allerdings, dass Ackermann meines Wissens als einziger in Deutschland direkt schäumt und nicht im Vakuumverfahren das Sandwich klebt. Aber ehrlich gesagt fehlt mir das Wissen, ob Kleben gegenüber direkt schäumen wirklich ein konstuktiver nachteil ist.

  • lesenswerte reiseroute

    • urologe
    • 3. April 2004 um 12:36

    nicht nachahmenswert, aber ich glaube,man sollte es gelesen haben -mir hat´s jedenfalls die Sprache verschlagen und dann werden alle gestern noch ganz wichtigen Themen ein klein wenig relativiert. Ich habe den link gestern bei maggie-deutz gelesen :
    http://www.maggie-deutz.com/iv/index.php?s…30b6fad2f1607ad man braucht aber ein bißchen Zeit,um die Motoradtour ganz mitzubekommen

  • kann so etwas sein? frage an die MAN-kenner (für schnelle!)

    • urologe
    • 2. April 2004 um 20:35

    hallo Torsten,
    er kennt ihn ! das ist ja das infame,was mich so auf die Palme bringt. wenn Du seine ersten Zeilen in einem früheren in meinen Augen menschenverachtenden Kommentar liest,weißt Du, daß er ihn kennt und er macht sich in seiner (wie er meint) intelligenten Art lustig drüber..
    ich glaube tatsächlich,man söllte den thread beenden - hier geht es nicht mehr um Lorenz und seine sehr wohl heeren Ziele.
    Ich möchte nur vermeiden,dass sich jetzt alles auf Herrn Hack einschießt und die ursprünglichen Probleme an einem Wohnmobil untergehen - dazu war der Bericht zu datailiert.

  • kann so etwas sein? frage an die MAN-kenner (für schnelle!)

    • urologe
    • 2. April 2004 um 20:10

    Lieber Herr Hack,
    jetzt habe ich mir wirklich zum Ziel gesetzt nachzuweisen, dass Sie es nicht so ganz gut mit dem sich als Phönixgeschädigten fühlenden Lorenz meinen (Sie merken, daß ich auf meine juristische Ausdrucksweise Ihnen gegenüber achte):
    Sie behaupten,alles bereits im Camperboard erklärt zu haben, warum die Mikrowelle und das Monopan-Brandschott , etc für Sie kein Problem mehr darstellt-
    also nur aus juristischen Gründen Ihnen speziell gegenüber - obwohl ich es mehrfach gecheckt habe - falls und wirklich nur falls ich einen einzigen Kommentar von Ihnen bei dem Camperboard übersehen hätte,bitte ich um Entschuldigung und melde mich nie mehr in diesem Thread, dann wäre es nicht mit Absicht geschehen !!! Ich habe sehr sorgfältig zum Nachlesen alle Ihre Kommentare unter Hackebaer in einem word-Dokument hintereinandergelegt zum vereinfachten Nachlesen.
    Sie haben nicht in einem einzigen Kommentar erneut Stellung bezogen zum Thema Microwellenfalscheinbau, oder Brandgefahr durch das von Lorenz beanstandete Monopan als Brandschott etc. Sie legen sich seit dem ominösen Telefonat mit Frau Schell - Phönix- (lt Ihrer eigenen Aussage) nur noch mit Allen im Forum an, die Ihre primäre Aussage "das darf doch nicht wahrsein" an aber belegen an keiner Stelle warum Sie Ihre Meinung plötzlich ändern.
    Wenn dies so stimmt,haben Sie allerdings allen Grund, sich auf reine Diffamierung der Forumsteilnehmer zurückzuziehen.
    Ich warte jetzt wirklich auf klare Fakten und kein BlaBlaBla
    zur vereinfachten Nachlese alle Kommentare von Hackebaer alias Manfred Hack bei dem Camperboard :

    Nachfolgend der Link zu einem Bericht über einen Phoenix 9200SG.

    http://www.rawyler.ch/phoenix/testbericht.htm

    Da hat es mir als eingefleischtem PhoeniX-Liebhaber die Sprache verschlagen

    Gruß
    Manfred
    Hallo Christel,

    leider ist deine Annahme falsch! Wir haben nämlich bei unserem PhoeniX/MAN auch eine Mikrowelle gemäß Preisliste bestellt. Dabei handelt es sich um ein baugleiches Teil und es wurde ebenso eingebaut. Allerdings war bei uns die dazugehörige Elektroverkabelung völlig falsch und mußte komplett umgebaut werden (zu dünne Kabel zum Wechselrichter, falsche Sicherungen usw.)

    Gruß
    Manfred


    Hallo,

    aufgeschreckt durch den gestrigen Bericht, habe ich mich heute unter mein Fahrzeug gelegt, um mal zu schauen, wie denn bei mir der Aufbau befestigt ist. Ich kann nur sagen : Genau wie beim 9200SG, also Rahmenabstände deutlich über den von MAN geforderten 60cm, 3 Löcher vertikal gebohrt usw.

    Mein Vertragspartner ist allerdings der Händler, sonst niemand! Weder die Fa.Schell KG noch MAN. Dies ist in der deutschen Rechtssprechung eindeutig und auch gut so!!

    Werde mich jetzt wohl oder über mal näher mit der rechtlichen Seite beschäftigen müssen bzw. durch Fachleute (Rechtsanwälte!) prüfen lassen.

    Was hilft mir der schönste Aufbau, wenn ich befürchten muß, daß mein Fahrzeug in Flammen aufgehen kann oder der Rahmen bei starker Belastung brechen könnte

    Ich hätte nie erwartet, daß dermaßen gegen bestehende Einbauvorschriften verstossen wird!

    Gruß
    Manfred
    Habe soeben mit der Firma Schell KG (Frau Schell) gesprochen und erhielt von ihr folgende Auskunft:

    1. Das gesamte Fahrgestell einschl. Rahmen wird von einer MAN-Vertragswerkstatt (MAN-Bayreuth) geliefert. Es werden keinerlei Umbauarbeiten am Fahrzeugrahmen von PhoeniX gemacht.

    2. Der Verfasser des Testberichts befindet sich mit MAN im Rechtsstreit!

    Als Ansprechpartner bei MAN wurde mir der Entwicklungschef Herr Wolfram Müller in München genannt. Ich forsche weiter und werde weiter berichten.

    Meine Sorge ist allerdings jetzt schon deutlich geringer

    Gruß
    Habe soeben mit Herrn Wolfgang (nicht Wolfram!) Müller von MAN in München gesprochen. Er ist u.a. verantwortlich für die Aufbaurichtlinien von MAN-Fahrgestellen.

    Er hat mir die Sache völlig anders geschildert. Die im Bericht zitierten Richtlinien sind teilweise aus dem Zusammenhang gerissen und sind so wie dort geschildert nicht richtig interpretiert.

    Rein rechtlich wird die Aktion ein Nachspiel haben und mit Sicherheit von der MAN-Rechtsabteilung weiterverfolgt.

    Ich weise hier nochmals daraufhin, daß ich nicht für den Inhalt des Testberichts verantwortlich bin und distanziere mich ausdrücklich von diesem!!!

    Gruß
    Manfred
    Hallo hesiro,

    habe deinen Link angeklickt und dann dort im Forum geantwortet. Jetzt steht meine Antwort unter deinem Namen

    Gruß
    Manfred


    Hallo Emil, auch im Camperboard meine Antwort an dich (wortlich bei camperfreunde) und in Kopie noch eine Antwort von rantanplan (ist Rechtsanwalt):

    Hallo Emil,

    warum mache ich es mir zu einfach? Ist mir nicht klar???

    Ich bestreite in keiner Weise, daß es diversen Pfusch an dem Fahrzeug zu geben scheint und daß dieser selbstverständlich ordnungsgemäß beseitigt werden muß. Sollte dies unmöglich sein, steht dem Käufer sicher ein Wandlungsrecht zu. Dies ist aber mehr ein Feld für Anwälte und Gerichte, falls man sich nicht gütlich einigen kann.

    Nach Lesen des Berichts habe ich mein Fahrzeug (ein PhoeniX-MAN) auf etwaig gleichartige Mängel untersucht und konnte feststellen, daß z.B. auch bei mir die im Testbericht bemängelten vermeintlich fehlerhaften Bohrungen gemacht wurden und auch die Hilfsträger haben einen größeren Abstand als 60cm. Ein Gespräch mit dem verantwortlichen Mitarbeiter bei MAN-München (Herr Wolfgang Müller) hat aber ergeben, daß die für die Firma Schell Fahrzeugbau KG durch eine MAN-Vertragswerkstatt (MAN-Bayreuth) gemachten Rahmenänderungen sehr wohl zulässig und auch von MAN-München genehmigt sind. Herr Müller verantwortet u.a. den Bereich, der für die Erstellung der Ausführungsrichtlinien zuständig ist. Damnach kann man ihn ja wohl als kompetent ansehen.

    In dem Testbericht wird aber suggeriert,daß die Rahmenkonstruktion überhaupt nicht zulässig sei und auch keine Abnahme von MAN habe. Diese Behauptung ist nachweislich nicht richtig!

    Wenn der Autor in diversen Foren seinen "Testbericht" einstellt, kann es halt passieren, daß genauer nachgefragt wird und die geäußerte Erklärung nicht einfach als "absolut zutreffend" angesehen wird.

    Du schreibst: "Ich denke der Verfasser war mit Schell und MAN schon in Kontakt und hat auf Granit gebissen sonst hätte er diesen Weg der Dokumentation sicherlich auch nicht gewählt." Nach meinen Informationen irrst du hier! Deshalb auch mein Einwand, man müsse erst beide Seiten hören, bevor man urteilt. Mein Wissensstand ist, daß bisher weder MAN noch Schell die Gelegenheit der Nachbesserung gegeben wurde. Der Autor wollte Schell sein Fahrzeug nur zur Nachbesserung übergeben, wenn diese eine Bankbürgschaft über 230.000 Euro beibrächten?! Ob dem wirklich so war, weiß ich natürlich nicht.
    Auch "rantanplan" hat ja geraten, das Fahrzeug erst nach einer Beweissicherung mit einem Sachverständigen an den Hersteller zu übergeben. Ich halte diesen Hinweis für überzogen und völlig unnötig, denn erst muß dem Hersteller/Lieferanten doch wohl die Möglichkeit der Nachbesserung gegeben werden und falls dies nicht oder nur vermeintlich fehlerhaft geschieht, macht ein Beweissicherungsverfahren doch Sinn. Ich käme aber nie auf den Gedanken, jetzt in diverse Rechtsforen einen Text zu posten, mit etwa folgendem Text: Rechtanwalt "r." kennt offensichtlich die deutsche Rechtssprechung nicht! Er treibt Mandanten wissentlich zu Handlungen, die unnützt sind und sinnlose Kosten verursachen. Man stelle sich das nur mal vor, was mir dann blühte...:-) Sicherheitshalber gleich der Nachtrag: Nein "rantanplan", ich behaupte es nicht und will auch nicht den Eindruck erwecken! Es sollte nur beispielhaft dafür sein, wie der "Testbericht" auf mich wirkt.

    Um es nochmals zu sagen und darauf hat "rantanplan" schon häufig hingewiesen: Wenn eine Sache mit einem Mangel behaftet ist, sollte man als Käufer darauf bestehen, ein einwandfreies Teil zu erhalten und sich nicht mit fadenscheinigen Ausflüchten abspeisen lassen. Dies führt dann hoffentlich dazu, daß durch verbesserte Qualität weniger fehlerbehaftete Produkte in den Handel kommen!

    Pauschalverurteilungen über eine ganze Branche lehne ich allerdings ab. Auch der "Testbericht" hat für mich einen faden Beigeschmack ... :(

    Daß es durchaus zu unterschiedlichen Rechtsauffassungen kommt, erlebt "rantanplan" ja täglich in seinem Beruf und nicht immer wird ein Gericht seiner Rechtsauffassung folgen.

    Gruß
    Manfred

    Kopie der Antwort von "rantanplan":

    ... oh ja, leider ;-))

    Deinen Beitrag finde ich gut, weil Du sehr abwägst und Dich offenbar gut informiert hast.

    Meine Empfehlung, zunächst die Mängel durch einen Gutachter festahlten zu lassen, basiert auf persönlicher (schlechter) Erfahrung und ändert natürlich überhaupt nichts an der Tatsache, dass dem Verkäufer Gelegenheit zur Nacherfüllung gegeben werden muß; nach deutschem Recht.

    Übrigens: Ob dieser Fall nach deutschem oder schweizer Recht zu entscheiden ist, wissen wir gar nicht. Dies läßt sich m.E. dem bisherigen Streitstoff nicht entnehmen.

    Gruß rantanplan

    Hallo Christel,

    ich sehe bei einem MAN überhaupt keine Probleme. Die Hinterachse ist als Wohnmobil (auch mit Smart!) nicht zu überladen und für die Vorderachse bringt's höchstens eine größere Entlastung, da mehr Masse noch weiter nach hinter verlagert wird.

    Hier nochmals ein Abschweif: In dem Testbericht wird ja unterstellt, daß Fahrzeug sei überhaupt nicht "bestimmungsmäßig" einsetzbar, weil die Vorderachse immer überladen sei. Diese Behauptung ist definitiv falsch! Richtig aber ist, daß man es durch Falschbeladung sehr schnell schaffen kann, die Vorderachse zu überladen.

    Hier ein Vergleichsbeispiel von mir erdacht:
    PKW zul GG 1800kg
    Leer(ohne Fahrer) 1300kg
    Zuladung demnach 500kg
    Kofferraumvolumen 500l

    Würdest du jetzt 500kg in den Kofferraum packen, mit insgesamt 5 Personen zusteigen und dann den Fahrzeughersteller dafür veranwortlich machen wollen, daß erstens deine Hinterachse überladen ist, zweitens du nun auch keine 4 Personen neben dir mitnehmen kannst, weil das Fahrzeug dann überladen wäre und drittens du somit den PKW nicht bestimmungsmäßig einsetzen kannst????

    Glaubst du, eine Klage hätte vor Gericht Bestand??

    Gruß
    Manfred

    Zitat

    Original von dieter2
    Der Bericht ist weg.
    Warscheinlich eine gerichtliche Verfühgung.
    Viel Geld,viel Macht

    Gruss Dieter

    ./quote]

    Hallo Dieter,

    deine Anmerkung verstehe ich nicht. Wir leben in einem Rechtsstaat. Die Judikative ist unabhängig und trifft ihre Entscheidungen unabhängig. Wenn der Bericht jetzt zurückgezogen wird (werden muß?!), dann wird dies nicht grundlos geschehen. So könnte es beispielsweise sein, daß im "Bericht" nachweislich falsche Behauptungen aufgestellt werden und die dadurch diffamierte Firma wirtschaftliche Schäden befürchten muß. Sich dagegen zu wehren, wäre doch wohl ihr gutes Recht oder?

    Also nochmals: Keine Unterstellungen, wenn man nicht weiß, was wirklich geschehen ist.

    Gruß
    Manfred

    Ein unglaubliches Ende!!


    Zitat:
    Original von Nikolaus
    um diesen thread ist es erstaunlich ruhig geworden, seit hier wohl anwälte tätig sind - gibt es eigentlich neuere infos von phoenix?

    Hallo Nikolaus,

    es gibt Neuigkeiten, aber die sind einfach unglaublich!! Nachfolgend mein Text, den ich bei "Camperfreunde.com" bereits gepostet habe.

    Beginn Text:
    Und nun zum "Fall" Lorenz Rawyler:
    Ich war gestern bei der Firma Schell und habe persönlich mit Johannes Schell und anderen Mitarbeitern gesprochen. Und was man mir dann zeigte, hat mir die Sprache verschlagen! Es war das Fax eines Schreibens von Lorenz Rawyler an seinen(!!) Anwalt, welches am Morgen eingegangen war, in dem er ihn bittet, die Rechnung für die Bearbeitung des Falles zu erstellen, da die Angelegenheit für ihn erledigt sei!!! Weitere Textinhalte: Er werde das Fahrzeug behalten und es auf eigene(!!) Rechnung in einen ordnungsgemäßen Zustand versetzen lassen. Wenn MAN ihm dabei hilft, sei es schön, wenn nicht, sei es ihm auch egal!
    Man stelle sich das mal vor: Erst schreibt er einen akribisch abgefaßten Mängelbericht, bei dem jeder Unbedarfte gedacht hätte, dies sei ein klarer Fall von Wandlung, da man gar nicht sämtliche Fehler abstellen kann und dann sagt Lorenz: April, April - ihr braucht garnix zu reparieren, ich behalte das Auto so wie es ist. Und klagen will ich auch nicht!
    Das Auto hat einen Kaufpreis von über 200.000 Euro und soll mit Mängeln so überhäuft sein, daß er es bei der Zulassungsstelle abgemeldet hat. Und jetzt will er weder Wandlung und noch Garantieansprüche geltend machen. Die Geschichte stinkt doch zum Himmel!!!

    Ich möchte Lorenz dringend bitten, sich doch zumindest dahingehend zu äußern, ob er den Brief wirklich geschrieben hat. Sonst kommen hier noch einige auf die Idee, die Sache sei "getürkt". Ich kann von mir behaupten, dieses Fax tatsächlich sehen und gelesen zu haben.

    Dieser Brief ist so unglaublich, daß mir die Firma Schell zugesagt hat, ihm jeden zu zeigen, der ihn sehen möchte. Außerdem ist jeder Leser herzlich eingeladen, sich die Fertigungsstätte in Aschbach anzuschauen. Dort kann man dann u.a. sehen, wie die angelieferten Basisfahrzeuge aussehen und wie ein PhoeniX entsteht.

    Ich habe nochmals eindringlich nachgefragt, ob denn das Fahrzeug jemals zur Besichtigung/Reparatur in Aschbach war. Dies wurde ausdrücklich verneint und man sagte mir, daß man selbstverständlich noch immer bereit sei, eventuelle Mängel abzustellen, aber bisher hat Herr Rawyler noch keinen Gebrauch davon gemacht. Man bietet ihm aber weiterhin an, berechtigte Mängel im Rahmen der Garantieabwicklung abzustellen.

    Auf meine Frage, warum man nicht selbst hier hat öffentlich Stellung bezogen, sagte man mir, daß dies wohl keinen Sinn mache. Man wolle die Angelegentheit nicht weiter anheizen, da es immer Menschen geben werde, die Stimmung gegen ihr Unternehmen machen wollen. Für konstruktive Kritik sei man aber jederzeit offen und bereit, Veränderungen und Verbesserungen an den gebauten Reisemobilen vorzunehmen, so man denn Kenntnis von außen darüber erhielte. Ansonsten beschränken sich die Innovationen natürlich nur auf das, was firmenintern als verbesserungswürdig erkannt wurde.

    Ende Text

    Das Schreiben liegt mir jetzt auch als Kopie vor!

    Unglaublich - aber wahr!!

    Gruß
    Manfred
    Hallo Andreas,

    das ist wieder so eine haltlose Unterstellung!

    Und wer sich für über 200.000 Euro ein Wohnmobil kauft, braucht sicherlich keine Rechtschutzversicherung, um seine berechtigten(?!) Ansprüche geltend zu machen.

    Gruß
    Manfred


    Hallo Christel,

    der Klient , wie du ihn nennst, hat den Brief nicht nur an seinen Anwalt geschickt, sondern auch an MAN und diverse Anwälte.

    Warum darf die Firma Schell mich auf Nachfrage nicht informieren?

    Für Verwirrung sorgt doch einzig und ganz allein der "Testverfasser". Mit Logik ist das Verhalten dieses Mannes für mich jedenfalls nicht zu erklären.

    Gruß
    Manfred
    Hallo Andreas,

    das interessiert mich! Was für ein Fahrzeug und worum geht es?

    Danke vorab für die Infos.
    Hallo Dieter,

    leider falsch. Ich bin weder verwandt noch verschwägert mit der Familie Schell und angestellt bin ich dort nicht.Ich bin nur ein zufriedener Kunde und ärgere mich über Pauschalverurteilungen.

    Fahr doch einfach mal ins Werk und schau dir alles an. Dann können wir weiter diskutieren

    Gruß
    Manfred
    Hallo Andreas,

    habe ich natürlich sofort nach deinem Hinweis genutzt. Den Treffer den ich gefunden habe, handelt allerdings von einem Bürstner. Das hat irgendwie nix mit PhoeniX zu tun oder irre ich da?

    Gruß
    Manfred
    cu Andreas

    Alles anzeigen

    Hi Andreas,

    was kostet denn eine Klage, wenn man sie gewinnt?

    Gruß
    Manfred
    Danke Lorenz!


    Werte Forumsteilnehmer,

    in den vergangenen Wochen wurde ich von diversen Leuten in einer Art und Weise attackiert, daß man meinen könnte, dies wäre für mich eine Kindergartengeschichte.

    Im Kindergarten wird vor allem gespielt.

    In den letzten Wochen habe ich psychisch sehr gelitten. Ich will nicht mehr weiter leiden.

    Das Spiel ist aus!

    Die von einigen Diskussionsteilnehmern betriebene Arroganz hat auch diesmal gesiegt.

    Ich werde meine restliche Energie dazu einsetzen, dich, lieber Lorenz, in deinem selbstlosen Kampf gegen das raffgierige Wohnmobilherstellerestablishment zu unterstützen. Mein besonderer Dank gilt deinen aufklärenden Worten. Besonders deine klare Aussage, daß du das Fahrzeug vorgeführt hättest, zeigt doch, welch offensichtlichem Lügengespinst ich aufgesessen bin! Erst jetzt ist mir bewußt geworden, daß du selbstverständlich hier die volle Wahrheit geschrieben hast und nichts vergessen hast. Wurde ich doch bisher von den betroffenen Firmen in dem Glauben bestärkt, du hättest eine Nachbesserung nicht zugelassen. Dabei hätte ich als Mitglied bei Mensa in Deutschland e.V. (siehe http://www.mensa.de ) wissen müssen, daß du logischerweise diese damit strafst, daß du ihnen die Kosten für die Garantieabwicklung ersparst. Sollen sie das gesparte Geld lieber in dubiose Werbemaßnahmen stecken und damit ihren eigenen Untergang vorbereiten. Die Kommandozentrale der Nr.1 unter den Wohnmobilhersteller (aus der Werbung von Schell) wird schon sehen, was sie davon hat. Dein Plan ist so genial, daß selbst ich länger brauchte, ihn vollständig zu verstehen.

    Niemand, außer mir, hat deinen Test angeprangert. Für dieses Fehlverhalten entschuldige ich mich ausdrücklich bei dir! Bei genauerer Betrachtungsweise hätte ich doch erkennen müssen, daß deine 21000 Testkilometer unter Lebensgefahr nur dazu dienten, auf eine ausreichend fundierte Datenbasis zurückgreifen zu können und wirklich alle Fehler auf ihre Dauerhaftigkeit zu überprüfen. Ich werde deine Verhaltensweise künftig zum Anlaß nehmen, Angebote und Aussagen von Firmen noch kritischer zu beäugen.

    Wenn Schell angeblich Tests mit diversen Dingen macht, die von dir lobenswerterweise als fehlerhaft aufgespürt wurden, und diese dann kostenfrei umrüsten will, dann frage ich mich jetzt umso mehr: Warum tun die das? Was haben die zu verbergen? Vielleicht werde auch ich deinem Beispiel folgen und das lieber selbst in die Hand nehmen. Dann sind wir schon zu zweit und der Geldberg dieser Firmen für Hochmutaufgaben wächst weiter. So wird der anschließende Fall umso tiefer!

    Ein Problem habe ich allerdings noch mit der „Spende“ für die von dir beauftragte Anwaltskanzlei. Obgleich sie deinen Kampf für sicherere Wohnmobile nicht oder nur unzureichend zu einem glorreichen Durchbruch verhelfen konnte, fallen ja nicht unerhebliche Honorarzahlungen an.

    Hier ist mir der logische Zusammenhang noch nicht ganz klar, aber den kannst du mir vielleicht mal bei einem persönlichen Treffen erkären. Schließlich ist die Sache erledigt und weitere Details sind für die von dir als Sprachrohr für die Veröffentlichung des Testberichts genutzten Foren nicht mehr von Bedeutung. Auch hier bin ich völlig deiner Meinung! Zwar bist du mir schon einen Schritt voraus, aber ich werde versuchen, deine großartige Gedankenwelt ebenfalls irgendwann erleben zu dürfen.

    Nochmals Danke, lieber Lorenz, für die aufklärenden Worte.

    Gruß
    Manfred
    Hallo Emil,

    wo steht das denn bzw. wer behauptet das

    Zum Glück habe ich zwei Bücher von Daniel Goleman (Emotionale Intelligenz und Der Erfolgsquotient) gelesen und weiß, was du sagen willst

    Aber du liegst falsch. Zum Glück für mich

    Gruß
    Manfred
    Hallo Emil,

    gut, daß es Menschen wie dich gibt (ehrlich!) Versuchst du doch jetzt, eventuelle Versäumnisse oder Ungereimtheiten zu ergründen und deshalb ist es auch immer wieder ein Erlebnis, mit dir diskutieren zu können! Wenn wir auch nicht immer gleicher Meinung sind, so war es doch sehr wertvoll, deine Meinungen im Internet aufnehmen zu können. Alleine deine Empfehlung zum MultiPlus hat meinem PhoeniX gutgetan

    Meine interpersonale Intelligenz hat nicht versagt. Meine Kognition war auch auf Lorenz ausgerichtet, aber genau wie der kinästhetische Bereich, in dem physische Brillianz sich nonverbal manifestiert, geht auch der Bereich der Emotionen über die Sphäre von Sprache und Kognition hinaus.

    Und so bin ich trotz bester Vorsätze gescheitert

    Gruß
    Manfred
    Genau!!

    Gruß
    Manfred
    Gruß
    Manfred

    Es ist an Dir, jetzt genauso ehrlich wie Lorenz Farbe zu bekennen-Hackebaer oder was oder wer auch immer


    Bei allem was du tust: Bedenke das Ende!

  • kann so etwas sein? frage an die MAN-kenner (für schnelle!)

    • urologe
    • 2. April 2004 um 18:42

    Unterlassungsklage,
    ach Du lieber Gott,
    jetzt sind wir aber wirklich ins Banale abgerutscht..
    das war nun wirklich nicht die Antwort, die ich von einem 2%er erwartet hätte

  • kann so etwas sein? frage an die MAN-kenner (für schnelle!)

    • urologe
    • 2. April 2004 um 16:38

    Lieber Herr Hack,
    Entschuldigung,ich habe Ihren Titel eben erst gelesen,deshalb habe ich mich vorher nicht angesprochen gefühlt...
    also warum zitieren Sie die ersten 4 Sätze, die für 98% im Forum unverständlich sein müssen- auch wenn sie täglich in die Mensa essen gehen ( :oops: ) - das sind doch wieder nur Halbheiten, die Sie bei anderen monieren ! Ich bedenke bei allem was ich tue das Ende,deshalb möcht ich Sie gerne noch einmal auf den 17.2.2004 12Uhr47 zurückversetzen. Hier fand ein Gespräch zwischen Ihnen und Frau Schell statt -danach wurden Sie wie umgewechselt -warum ? Die Wahrheit kann es nicht nur sein , denn Sie wurden nachweislich falsch informiert, zB dass Herr Rawyler im Rechtsstreit mit MAN stehe und natürlich heute auch nicht steht -zumindest wird das von beiden (!) Seiten dementiert. Sie sprechen immer von einem Einzelfall, den man nicht nutzen darf um ein Pauschalurteil gegen Phönix zu erheben , waren aber derjenige der am 16.2.04 um 22Uhr 27 schreibt dass es bei Lorenz eben kein Einzelfall sei, sondern bei Ihnen auch die Mikrowelle bewußt falsch eingebaut wurde. Den weiteren Wortlaut kann ja nun jeder bitte noch einmal selbst nachlesen, wo Sie Angst um Ihren abfackelnden Phönix haben und einen Rechtsbeistand gegen Phönix aufsuchen wollen : http://www.camperboard.de/thread.php?thr…htuser=0&page=1
    Bis zu diesem Telefonat konnten Sie doch eindeutig die beklagten Mißstände teilweise auch an Ihrem Phönix-Fahrzeug bestätigen -Punkt- Wir würden jetzt gerne wissen,was ist der Grund für den plötzlichen Seitenwechsel gegenüber den Forumsteilnehmern und die einseitige Information bis zur sehr,sehr fragwürdigen Veröffentlichung eines Mandantenbriefes an seinen Anwalt und diesen auch verzerrt teilweise in 2 Akten zitiert .Zu diesem Schritt würden sich sicher die 98% Mensa-essensbesucher nicht hinreißen lassen... ob Sie dieses Ende bedacht haben ?
    Warum Übernimmt "Hackebaer" auf einmal die Generalverteidigung für Phönix und das auch noch mit nicht ganz ausgewogenen Mitteln gegenüber einem Mit- Betroffenen , der absolute Fakten auf den Tisch gelegt hat ??
    Also für den Paulus hat der letzte Artikel wirklich nicht gereicht und für den hohen Anspruch, den die "Hackebaer"-Fußzeile verspricht schon gerade garnicht. ich bin gespannt, wie sich die 2% da auf anständige Weise herausmanöverieren.
    nichts für ungut.

  • kann so etwas sein? frage an die MAN-kenner (für schnelle!)

    • urologe
    • 31. März 2004 um 21:12

    hallo Lorenz,
    herzlichen Dank für die klare Stellungnahme- ich dachte mir schon,dass da eine Menge Emotion hinter der Entscheidung stand, alles selbst in die Hand zu nehmen.Wi r werden sicher nicht erfahren (müssen) was alles im Hintergrund an Problemen und Briefen gelaufen ist, um Dich letztlich bei einem tollen Wohnmobil noch zusätzlich zu einem Experimentalbauer werden zu lassen und Verbesserungen einzuführen. Ich bin sicher, dass die Fa. Phönix an Verbesserungen arbeitet- auch wenn die Threads bei den http://www.camperfreunde.de das nicht immer erkennen lassen und damit hast Du der Branche glaube ich, echten Pioniergeist und Verbesserungswillen gezeigt. Ich unterstelle Dir absolut postive Motive bei dem Gang an die Öffentlichkeit und hier würde ich auch den Bogen zu unserem Gast Hack schlagen wollen - Paulus ( für die , die es noch nicht gemerkt haben sollten, es war Gast Hack, der den Thread gegen Phönix losgelassen hat !!- und dafür sollten wir ihm wirklich dankbar sein- wurde kurzfristig (vielleicht unter dem Kundendruck Phönix ???? reine Spekulation der Edition) - zum Saulus und hätte jetzt die dankbare Gelegenheit zum Paulus (innerlich) zurückzukehren.
    Um keine Mißverstaändnisse aufkommen zu lassen- ich möchte jetzt eigentlich wieder moderieren-ausgleichen, da offensichtlich alle (!) im Forum am gleichen Strang gezogen haben.
    mit herzlichen Grüßen an das Forum und der Hoffnung,womöglich alle "Kontrahenten" persönlich bei Leerkabinen-Wolfgang zu treffen....
    der Urologe

  • kann so etwas sein? frage an die MAN-kenner (für schnelle!)

    • urologe
    • 27. März 2004 um 21:17

    naja , lieber Herr Hack ,
    ganz so einfach ist diese schier unwirkliche (oder unendliche) Geschichte sicher nicht aus der Welt gebracht - nämlich dass ein mehr oder weniger Unbeteiligter für Phönix alles gerade rückt und Anwaltliche Briefe zitiert .In dieser natürlich teilweise obscuren Vorgehensweise von Herrn Rawyler muß doch irgendein Grund vorliegen, der ihn zu dieser Verzwiflungshandlung treibt oder natürlich ein Gentleman-Agreement zwischen den drei Parteien, um aus der Öffentlichkeit zu kommen.
    Tatsache ist eine erschreckende Fotodokumentation, die bei einem funktionierenden Fertigungskontrollmanagement niemals zur Auslieferung kommen durfte - unabhängig von der Verursacherfrage !
    Wenn das alles gelogen wäre - und hier bin ich so einer , der denkt, ein Teil davon scheint glaubhaft, dann wäre es imSinne der ISO 9001 viel, viel vernünftiger gewesen, Phönix hätte selbst eine Stellungnahme abgegeben. Immerhin wurden die Seiten hier schon über 650mal aufgerufen und anderweitig vervielfacht. Durch das Schweigen von Phönix bekommt die Gerüchteküche nur mehr Nahrung und der verzweifelte Versuch durch einen vorgeschobenen Strohmann zu dementieren,macht das Vorgehen noch suspekter.
    Hier kann ich nur als perfektes Gegenstück MABU angeben - perfekte Öffentlichkeitsarbeit, die mit einer Anwaltsschrift eindeutig und absolut glaubhaft vom Gegenteil der obskuren Unterstellungen eines Internetusers überzeugt hat. MABU steht heute absolut gut und glaubwürdig da -- bei Phönix kann ich das jetzt keineswegs so sehen. :oops:

  • Platten für den Leerkabinenbau - Monopan

    • urologe
    • 21. März 2004 um 15:36

    hallo Andy,
    ja, nur aus Gewichtsgründen sollen alle Möbel-Körper aus Monopan sein und die Fronten aus Massivholz-Kasetten hergestellt werden. Die Arbeitsplatte wird sowieso eine normale 40mm-Küchenarbeitsplatte,die aus Gewichtsgründen von unten ausgefräßt wird - ähnlich wie dustdevil das mit allen Massivholzteilen macht.
    Es gibt mE kein leichteres ähnlich stabiles Material wie Monopan , eigentlich würden schon 10mm Paneelen für den Möbelbau reichen, aber ich will für das Hubdach sowieso 15mm Paneelen verwenden und habe dann viel Verschnitt übrig.... Außerdem sind die 10mm Paneelen bei Wihag wieder Sondermaß und eher selten als "Anschlußauftrag an eine laufende Produktion " zu erhalten. (Außerdem sollen meine Leute -und ich ganz besonders- am eher unproblematischen Mobelbau den Umgang mit Monopan lernen :lol: .

  • Platten für den Leerkabinenbau - Monopan

    • urologe
    • 8. März 2004 um 20:30

    hallo Geist
    sorry ich habe Deinen Kommentar gelesen und beantwortet - aber vergessen,Dich explicit anzusprechen . Du hast natürlich recht mit Deinem Einwand ...
    übrigens einmal recht haben ist schon die Muß-Eintrittskarte ins Forum.
    Wir brauchen hier Leute mit guten Hinweisen.....

  • Platten für den Leerkabinenbau - Monopan

    • urologe
    • 8. März 2004 um 20:23

    hallo Andy,
    nochmals wir haben keine eigene Monopan-kabine gebaut - also keine praktischen Erfahrungen.
    Wir haben Vorversuche mit Monopan gemacht, weil ich von dem Kunststoff begeistert war ! Wir waren in Bielefeld und in Thüringen in den Werken, und haben dort sehr, sehr viel über Monopan gelernt.
    Wir haben Brandversuche gemacht : Monopan brennt mit einem Feuerzeug in 3cm Entfernung in 9 sec. und ist nicht selbstverlöschend. Es entwickelt einen beißenden weißen Rauch, wie ich ihn nur bei einem Kabelbrand erlebt habe.
    Polyurethan-Schaum brennt mit dem Feuerzeug nicht, sondern entwickelt sofort einen beißenden schwarzen Rauch - aber erst nach ca. 1min.
    Die gleichen Versuche mit dem Schneidbrenner ergeben die gleiche Situation - nur viel, viel schneller. Natürlich hat das eine Konsequenz ! Stell Dir nur einmal vor, dass Du durch Unachtsamkeit eine Pfanne mit heißem Öl über der Gasflamme entzündest - in zehn sec brennt Dein Monopan-Häuschen lichterloh und Du hast keine Chance mehr den Brand zu löschen - diese Flammen sind nicht selbstverlöschend,d.h. Dein Wohnmobil ist Asche bevor die Feuerwehr kommt.
    Beim PUR-Schaum hast Du die Chance (hoffentlich) aus dem beißenden Rauch herauszukommen- das Wohnmobil sieht danach furchtbar aus ist aber mE reparabel.
    Es gibt selbstlöschende Anstriche mit denen Monopan auf jeden Fall behandelt werden muß und dann hat das neben dem zusätzlichen Preis nicht mehr die Bedeutung.
    Preis : mit ca 50Euro für den 30mm-qm bist Du ja noch nicht am Ende ! Du brauchst den Anstrich, Du brauchst die zusätzliche Isolierung und Du brauchst vor der Isolierung eine Innenwandverkleidung. Das ganze muß mit sehr teurem ( und schwerem)Kleber miteinander verbunden werden.
    Wenn Du das alles addierst bist Du locker bei 80Euro pro qm.
    Wir haben Klebeversuche gemacht, da wir genauso schizophren wie Du der Firma Wihag nicht geglaubt haben, daß man PP (Monopan) nicht mit Sikaflex etc kleben kann - und Wihag hat recht !! Sika klebt hervorragend auf der lackierten Seite (das ist ja auch einne wahnsinnig aufwendig vorbehandelte PUR-Lackierung - auf der hält wiederum alles PU-haltige.
    Das Problem ist die Innenseite, die nicht beschichtet ist . Auf dem reinen PP hält kein Kleber dauerhaft ! Wihag empfiehlt hier eine doppelseitig klebende Zwischenlage , ähnlich Teppichklebeband , gibt aber mangels Langzeitversuchen keine Garantie !
    Es gibt keine beidseits lackierten Paneelen - außer ab 500qm-Mengenabnahme. Du kannst also nicht 2 Paneelen übereck mit Sika kleben! Du mußt den Thermoplasten so verarbeiten, wie der Name schon sagt, heißkleben. Das geht aber nicht mit dem Lötkolben oä sondern nur mittels werkseitig eingelegter Schweißbänder - die sehen wie eingeschweißter Maschendraht aus und haben an beiden Enden Anschlußdrähte wo ein Trafo angeschlossen wird und dann entsprechend einer Tabelle ein definierter Strom durchgejagt wird. Wenn alles stimmt, verschweißt Du 2 Wände hoffentlich im richtigen Winkel miteinander. Das ganze geht dann hoffentlich 4mal gut - denn eine 2. Chance hast Du nicht!
    Diese 4 Wände haben aber kein Dach und keinen Boden und hier fangen die Schweißprobleme richtig an ! Du kannst mir glauben, ich habe wie Du versucht, die Firma Wihag davon zu überzeugen, daß das alles kein großes Problem darstellt - am Ende haben sie mir klipp und klar empfohlen den vorfabrizierten Kofferset zu nehmen, wo 4Paneele plus Dach und Boden mit Profilen wie bei PUR-Sandwichen zusammengeschraubt werden - wohlwissend,daß alle UPS-Kastenwagen etc innen einen 2. belastbaren Boden aus Multiplex erhalten, der mit Teppichklebeband" mangels sikaflexhaftung eingeklebt wird.
    Thema Stabilität : 30 mm Monopan ist in der Senkrechten absolut stabil - als Dachkonstruktion ist es nicht selbsttragend ! Auf 2m hängt die Paneele durch ! für die Kastenwagen wird das in der Großserie so gelöst, dass man die untere Seite durch eingeschweißte Sicken relativ zur Außenschicht verkürzt und eine Vorspannung in die Paneele bringt - dadurch ist sie strabil selbsttragend aber niemals begehbar !! Hier musst Du Unterzüge einplanen.
    Du schreibst so locker, dass man Verbindungen mit Spre3iznieten machen kann - nur die teuersten sind gut genug von Tietkemeyer - bei den Mengen, die Du regelmäßig für jede Winkelschiene zur Verbindung brauchst geht das ins Geld und Denk auch mal ans Gewicht.
    Zum Thema CHPeter fällt mir nur auf,dass man mir nie von einem 2. Monopan-Truck bei Wihag im Werk erzählt hat...
    Bisher ist ein Begleittruck aus Monopan konstruiert worden, der in Kissingen zu sehen war - aber sehr niedrige Kabine mit einem grünen Rammbock vorne - außerdem existiert nach Wihag-Aussage (Februar 2004) nur der Anhänger von Volker Lapp. Ich würde Dir auf alle Fälle empfehlen vor Deinem Bau die CHPeter- Euphorie nochmals bei der Firma Wihag gegenzuchecken !! Ein virtuoser Ansprechpartner ist hier der Her Meier, der mit Volker Lapp viel Vorarbeit geleistet hat.
    Um die Probleme nochmals zu konkretisieren, wir woll(t)en eine Kleinserie mit Monopan auflegen, sehen uns aber momentan außerstande, dies mit dem Werkstoff handwerklich zu meistern. PUR-Schaum ist ein Klacks dagegen. Wir versuchen, die Hubdächer mit dem Werkstoff zu bauen - wenn das funktioniert, kannst Du Dich gerne an die Serie anhängen,da das Material nur in Großserien preisadäquat (ca 50Euro) zu beschaffen ist - wir hängen uns auch an einen dann laufenden Auftrag dran. Übrigens 40mm macht wenig Sinn, da die Kälteisolierung nicht wesentlich besser ist und nur 15 oder 30mm als "Normal"-Paneelen sofort lieferbar sind - die ungewöhnlichen Dicken können bis zu 8 oder 9 Monate Lieferzeit haben...
    Das war jetzt ein ungewöhnlich langer Monopanolog - aber ich denke,man sollte einen so tollen Werkstoff nicht einfach mit zwei Sätzen zerreden.
    Thema MonoIce und/oder MonoFresh - mein Gott , die waren "2001 schon angedacht und 2002 kurz vor Präsentation und 2003 nur noch mit ganz kleinen Problemen behaftet - ich fürchte mein biologisches Alter verbietet mir (und wahrscheinlich den meisten im Forum) darauf weiter bis zur Serienreife zu warten.... im übrigen ist das auch durch und durch PP mit allen Vor- und Nachteilen.
    Falls irgend jemand immer noch Fragen hat ggfalls via PN-
    wir werden auf jeden Fall einige Paneelen besorgen,da ich eigentlich auch alle Möbel aus dem 15mm Zeugs machen wollte... :lol:

  • Platten für den Leerkabinenbau - Monopan

    • urologe
    • 4. März 2004 um 14:09

    hallo Andy,
    hast Du von CHPeter nochmal was außerhalb des Forums gehört - wäre vielleicht doch für viele wichtig - wenn nicht,will ich gerne nochmal meinen Monopanolog posten,der leider vorgestern im EDV-Nirwana verschwunden ist.Wir haben uns sehr intensiv mit Monopan auseinandergesetzt aber keine eigenen praktischen Erfahrungen -deshalb meine eher verhaltenen Mitteilungen.Aber bevor Du loslegst sollte man doch noch ein paar Punkte klären - der wichtigste ist zB Monopan hat keine GFK Deckschicht !!! Monopan ist durch und durch Polypropylen (PP) sprich ein Thermoplast der nicht geklebt werden kann ! :evil:
    Monopan ist als Wekstoff absolut irre - aber mE nur für Großserienverarbeitung geeignet. Falls Du von CHPeter nichts gehört hast, kann ich Dir zumindest mit unseren Vorversuchen, etc weiterhelfen.

  • Unter oder über 3,5 t?

    • urologe
    • 10. Februar 2004 um 21:00

    hey Joe,
    Du machst mir zweifellos wieder Mut :D
    da mich vor 1 Jahr masslos geärgert hatte,dass ich die 10 to-Doppelkabine nicht selbst mit dem 3-er überführen durfte, habe ich erstmal den CE ( mit viel Spaß und Freude ) nachgeholt. aber das ist nicht das eigentliche Problem - auf einmal frage ich mich, was mache ich bei all den Konstruktionen falsch, wenn es nicht gelingt auf 7m Gesamtlänge unter 7,5 to zu bleiben, wenn Hymer und Co mit teilweise 8m und Smart hintendrin mit 7,49 to auskommen oder ohne hart an der 4 to- Grenze hängen ???
    Wir haben uns jetzt endgültig auf das 14-to-Fahrgestell geeinigt,da eine 5,25m Kabine nicht auf dem kleineren 10to-Fahrgestell untergebracht werden kann,wegen des Überhangs -und Radstandverlängerung und Automatikumbau kosten bei dem 10-to-Fahrgestell genausoviel , wie der Serienpreis bei dem 14 tonner mit den Spezifikationen ausmacht - nur ist das 14to- Fahrgestell 600 wesentliche Kilos schwerer als das 10-Tonnen-Fahrgestell und ich sehe keine Chance mehr, die irgendwo legal einzusparen.
    Monopan ist ein tolles Element - für uns in einer geplanten Kleinserie fast nicht zu verarbeiten. Auf PPE hält kein Kleber, kein Lack - alles muß mit Spezialnieten befestigt werden.... schade ,wir hatten uns eigentlich auf dieses Material verlegt - aber es ist ein typisches Großserienmaterial.
    Wir kommen wieder auf betoplan-PUR-betoplan Sandwich in Spantenbau zurück - das ist schwerer , aber extrem stabil und einfach handwerklich zu bewältigen - nur hier kommt eben mein Problem mit den 7,49 to ...
    Du hast mir richtig Mut gemacht , weil ich zugeben muß, dass mir trotz CE vor 1/4 Jahr nie bewußt geworden ist, dass die 7,5 to Schilder fast nie zul GG sondern aktuelles Gewicht bedeuten und damit in der Tat keine feste Größe darstellen. :lol:
    Ich habe mit großer Freude die big footer bilder gesehen und würde als alter Marienwörther vielleicht in die Kreuznacher Gegend kommen ,um zu sehen, wie ein 7,5-tonner wirklich aussehen sollte -Respekt !!
    mit den besten Grüßen aus dem schön verschneiten Bayern

    (Schleuderketten hilfreich und bei Vorschrift auf Pässen legal???)
    :roll:

  • Unter oder über 3,5 t?

    • urologe
    • 8. Februar 2004 um 20:03

    hallo Christel,
    Ihr seid jetzt schon weitere 4 Wochen unterwegs mit über 3,5 to . Deine Einschätzung hat mich schon sehr beeindruckt - normalerweise ist man zunächst nur begeistert über mehr Platz und alles neu und , und und -umso mehr gibt mir Deine zunächst doch sehr zurrückhaltende Einstellung dem neuen, größeren Gefährt gegenüber zu denken. Ich habe größte Probleme,die 7,5 to mit dem MAN einzuhalten und frage mich immer mehr,ob man sich dann nicht alle schönen Platze endgültig versperrt, wenn man diese Grenze auch noch überschreitet (zumindest wenn man den Bau legal angeht). kannst Du vielleicht noch ein kurzes aktuelles statement geben, wie Du die neue Gewichts- und Größenklasse jetzt ehrlich einschätzt .
    allzeit gute Fahrt. :D

  • zum Thema Fehlner-freiheitsmobile

    • urologe
    • 10. Dezember 2003 um 14:36

    Lieber Gast -Claus Reichel- ,
    Herr Fehlner wird sicherlich denken :" wofür brauche ich denn Feinde, wenn ich solche Freunde wie Claus Reichel habe...
    Ihr Würfel-Zitat hat mir gut gefallen - auch wenn es ohne die sehr interessante Quellenangabe kam und leider in dem gewünschten Zusammenhang überhaupt nicht passt.
    Ihre Bemerkungen über Akademiker versus ehrlichen Handwerker und Zeit und ähnlicher Schmarrn gehört nicht in dieses Forum sondern schlicht in den äußerst interessanten Link in diesem Forum : http://incinolet.com/
    Wenn Sie den Bericht einigermaßen emotionslos gelesen hätten würden Sie feststellen, daß lediglich einige Fakten aufgezählt wurden, die Ihnen und/oder Herrn Fehlner vielleicht nicht gefallen, wie sie aber nun mal waren.
    1. Es gab eine Terminabsprache
    2. Es gab einen kundenleeren Hof
    3.Es gab eine eher merkwürdige Begrüßung auf dem Hof
    4. Es gab kein Expeditionsmobil im Bau sondern ein altes von 1995
    5. Mir wurde weder ein Bildband der bisherigen Produktion zur Ansicht noch die Produktionshalle zur Ansicht angeboten -
    es wurde auf Dienstschluß um 1300h hingewiesen
    6. Herr Fehlner sagt, er braucht 6 Wochen zur Materialbeschaffung - sprich er hat kein laufendes Lager, das einen sofortigen Bau ermöglicht.
    7. Herr Fehlner sagt, daß die GFK-Außenwand kein Gelcoat oder ähnliches erhält sonderngenauso wie vor 8 Jahren mit der rauhen Abreißoberfläche ausgeliefert wird.
    8. Herr Fehlner sagt, daß er das Fahrgestell bereits bei Kabinenbaubeginn braucht,da die Toleranzen im LKW-Bereich zu hoch seien, als dass er den Aufbau CAD-mäßig planen und bauen könnte - andere können und tun dies.
    Dies sind wohl überlegte und sachliche Tatsachen - dafür dass der liebe Gast Claus Reichel sie nicht hören mag , kann ich nichts und sie werden durch die jetzige (und letztmalige !) Wiederholung nicht besser - aber schon gerade garnicht wieder zurückgenommen.
    Wenn der Gast die schon fast bittende Formulierung , andere Forumteilnehmer mögen Ihre neuesten 2003 (nicht 2001 ! ) Erfahrungen mittteilen , eben um Herrn Fehlner , durch einen eventuell schlechten Tag ,nicht ins falsche Licht zu rücken, so emotionsgeladen überlesen hätte,
    wäre dies eine Meinung eines weniger zufriedenen nach einem äußerst positiven leerkabinen-wolfgang artikel gewesen - nicht mehr und nicht weniger - sollte der Rest der Fehlner-Glücklichen noch aktiviert werden, reicht es, einfach positiv zu berichten - aber nicht versuchen einen Glaubenskrieg unter Leerkabinen-Bauern und Nutzern heraufzubeschwören und diese dann noch in Akademiker und Nichtakademikeraufzuteilen und letztere auch noch in ehrliche und nichtehrliche....
    und abschließend zu " Bocklet kocht auch nur mit Wasser " . Ja das mag stimmen - aber trotzdem gibt es auch bei Wasser unterschiedliche Qualitäten und zweitens kann ich auch nur mit Respekt von der professionellen und freundlichen Beratung bei Herrn Bocklet sprechen - das war ein gigantischer Unterschied zu Herrn Fehlner - nicht mehr und nicht weniger. Ende dieses Threads meinerseits. :D

  • Schaum im Kabinenbau

    • urologe
    • 26. November 2003 um 20:36

    hallo wohnmog,
    mach mal nicht zu lange urlaub - denn so einfach ist das mit dem surf tip von claus merkle dann doch nicht. die handelsüblichen 2k-schäume in dosen oder klein pistolenkartuschen müssen in einem zug verspritzt werden, sonst reagieren die beiden komponenten in der dose - es wird heiß und platzt unter umständen aufgrund der unkontrollierten druckentwicklung. die oben aufgeführten unterbrechenbaren pistolenschäume sind professionelle maschinenschaumanlagen,die unter kontrollierter temperatur, druck und fließgeschwindigkeit getrennt in ein mischrohr geführt werden und erst dort reagieren - der preis dieser anlagen dürfte den der zu erstellenden kabine überschreiten...
    ich habe lange im netz gesucht und bisher keine unterbrechbare 2-komponenten-dosenschäume gesehen - schon garnicht bei würth,häfele oder dübelherstellern, die auch nur weitgehende geschlossenporige schäume anbieten , wasimmer das dann heißt. Ich verlasse mich da lieber auf originalhersteller wie vosschemie, r&g,gaugler und lutz etc. -da bin ich bisher immer auf kleine 750ml dosen oder schütteldosen zum sofortigen gesamtverbrauch nach initialisierung der 2 komponenten verwiesen worden.
    iCH WÄRE FÜR JEDEN ANDERSLAUTENDEN KONKRETEN HINWEIS DANKBAR :roll:
    http://www.swiss-composite.ch/pdf/ttt-PU-Schaum-4545.pdf

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