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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. urologe

Beiträge von urologe

  • Schallisolierung zum aufspritzen

    • urologe
    • 6. Dezember 2006 um 21:10

    googeln hilft immer - nur Ausdauer ist dabei wichtig :o

    http://www.wolfin.de/int_henkel/ter…x.cfm?pageid=55

  • Günstiger Anbieter von Leerkabinen gesucht

    • urologe
    • 28. November 2006 um 17:45

    an der holländischen Grenze bietet sich doch die Firma pecolit bzw pecocar an. mußt Du mal unter pecocar. nl oder .com googeln.
    Die verkaufen nicht nur Sandwich-Platten sondern auch maßgeschneiderte Leerkabinen rel. günstig.
    Die meisten Kabinenhersteller beziehen ihre Wände auch von peco.

    die übrigen Hersteller gibt´s hier in der Suchfunktion.

  • Welchen Bodenbelag?

    • urologe
    • 17. November 2006 um 17:43

    hallo Mangiari,

    wenn Du nicht so viel Geld für Werkzeug ausgeben willst und nur ein richtiges Teil Dir leisten willst , dann ist es 100 %ig der Multimaster :!::!: Das ist das genialste, was ich bisher unter all den Maschinen gesehen habe.
    Ursprünglich habe ich den für den sauberen Innenausbau gekauft -absolut exakte saubere Schnitte bis in jede Ecke ohne Überschnitt wie bei einer rotierenden Säge.
    Inzwischen habe ich alle Styrodur Schnitte und Modelierungen mit der flexiblen Klinge (eher Spachtel ) gemacht , saubere GFK Ausschnitte etc.

    Ansonsten habe ich bisher nicht bereut, 3 Akkuschrauber und drei kleine Flexen für jeweils 5,- Euro gekauft zu haben - selbst wenn die Akkus oder Getriebe die Garantiezeit nicht überstehen würden..

  • Biete für Selbstausbauer

    • urologe
    • 3. November 2006 um 19:02

    also Krabbe,
    was Du aber auch gleich denkst...
    die Antwort ist doch wirklich eindeutig :roll:
    sorry, ich muß es ändern -
    nicht die Antwort, die smilies sind doch eindeutig :!:

  • Doppelboden, welches Material?

    • urologe
    • 2. November 2006 um 08:23

    jo, dann mach ich das mal so mit dem verdünnten 2K-PU-Lack und darauf die PU-Klebung , bis ich die grüne Suppe rausgefunden habe - bisher fällt mir nur Badedas ein- aber das kann´s wohl nicht gewesen sein :lol:

  • Doppelboden, welches Material?

    • urologe
    • 1. November 2006 um 10:46

    hallo Frank,

    Zitat

    Das war nämlich unter anderem Teil meiner Diplomarbeit.

    hast Du Dich im Rahmen der Arbeit auch mit Klebe- und Lackiermöglichkeiten an Siebdruck bzw Betoplan-Platten beschäftigt ?

    Das Abschleifen der braunen Oberfläche ist so mühsam :twisted: aber meines Wissens die einzige wirklich haltbare Vorbereitung für eine dauerhafte Klebung oder Lackierung. Es wäre schön, wenn Du da einen heißen Tip hättest.
    Gruß
    Ralf

  • Schiebefenster bei Ebay

    • urologe
    • 29. Oktober 2006 um 20:50

    ich glaube, Christianus hat eher keinen schlechten Tag heute -
    vielleicht hat er sich einfach nur gefragt, was sollen wir mit einem halben Fenster, das durch den netten Hinweis auf ebay auch nicht wirklich interessanter wird.
    vielleicht war´s einfach nur die Zahl Deiner Gesamtbeiträge im Verhältnis zu den ebay-Hinweisen - oder so. :roll:

  • Unterschiede Sandwich-Schaum

    • urologe
    • 23. Oktober 2006 um 19:08

    hallo Clemens,
    das ist natürlich nicht Faktengestützt - welcher Hersteller würde schon freiwillig Daten herausgeben, ab wann sein Wohnwagen zerbröselt.
    Es ist ganz alleine meine Einschätzung, dass die Schäume selbst in der primitivsten Styropor-Dachlattenfachwerk-Konstruktion bis heute in Wohnwagen überlebt haben - und ein Stück Styropor, das laufend scheuernd , hoffentlich nicht quietschend, im Holzfachwerk durch die Lande hoppelt, ist sicher mechanisch maximal beansprucht.
    HWK hat recht - die wirkliche Problemstelle ist die Verklebung und der ganze Verarbeitungsprozess drumherum.
    Ich werde kaum behaupten können, dass eine nach Herstellerangabe ordentlich durchgeführte Verklebung mit Heimwerkermitteln ebenbürtig einer Sandwich-Herstellung bei Ackermann ist, die das ganze prozeßgesteuert und nach allen Parametern überwacht in einer Hochdruckpresse ablaufen lassen :!: -
    aber all die anderen -incl der großen italienischen Serienfabrikation- legen auch nur Styrodur oder PU-Platten zwischen 2 Lagen GFK oder Alu und tragen teilweise den Kleber noch mit der Handwalze auf - der einzige Unterschied ist da der durch eine Vakuumpumpe erzeugte Unterdruck anstelle eines durch Gewicht erzeugten Druckes.
    Ich fürchte allerdings , dass ich persönlich nicht wirklich den 30-jährigen Beweis bei meinen Klebungen erbringen kann :(

  • Unterschiede Sandwich-Schaum

    • urologe
    • 22. Oktober 2006 um 13:45

    stimmt schon HWK,
    aber 30 Jahre ... in der Zeit haben sich alle Bedürfnisse mehrfach geändert - sei es Familiengröße,Interessen, politische Lage und, und und.
    Wer will da wirklich immer mit der gleichen Kabine unterwegs sein.

  • Unterschiede Sandwich-Schaum

    • urologe
    • 20. Oktober 2006 um 20:52

    und hier noch ein close-up des Sandwich

    Bilder

    • 3cm sandwichplatten vorbereitung klein.jpg
      • 101,74 kB
      • 2.272 × 1.704
  • Unterschiede Sandwich-Schaum

    • urologe
    • 20. Oktober 2006 um 20:34

    um das Ganze wieder auf die Anwenderbasis zurückzubringen-
    mich interessiert nicht wirklich, ob der PU- oder PS-Schaum in 30 Jahren noch hält... wer glaubt denn ernsthaft, daß die Elektonik, die heute in Jedermanns Auto verbaut ist, in dreißig Jahren noch perfekt funktioniert ??? und ausgerechnet das selbstgebaute Off-Road-Mobil soll länger und besser halten , als die industrielle Massenware ?
    ich glaube soviel Selbstkritik muß noch bleiben !
    Eigene Sandwich-Platten von 3-4 qm herzustellen ist sicher kein Problem und hier bietet sich Alu-Styrodur-?? oder GFK-Styrodur-?? an , da es überall leicht erhältlich ist. Die Größe der Platte ist nicht das Problem- das Handling ist hinterher schwierig!
    Styrodur bekommt man in jedem Baumarkt- PU-Platten sind wesentlich schwerer zu bekommen.
    Für die Sandwich-Herstellung ist eine Vakuum-Möglichkeit ideal - aber es geht fast genauso gut mit eingespannten Span- oder Multiplexplatten !

    Bilder

    • Sandwich-Herstellung klein-1 copy.jpg
      • 87,48 kB
      • 2.261 × 1.221
  • meine Bilder

    • urologe
    • 20. Oktober 2006 um 19:48

    endlich Einer der verstanden hat,
    was der Slogan : "Nur Fliegen ist schöner" wirklich bedeutet .
    Super-Foto :!:

  • Testbericht OKA LT mit Langer & Bock Aufbau

    • urologe
    • 20. Oktober 2006 um 19:44

    also bei allem was mir halbwegs sinnvoll erscheint-
    die Schoenleben-Story gehört ganz sicher nicht dazu. Ich finde es bewundernswert, wenn 2 Menschen soviel Murphy auf einen Haufen ertragen und und das dann auch noch einigermaßen positiv sehen.
    Ein Fahrgestell , das vom Hersteller schon um 20% im Leergewicht überschritten wird, das in der Bau-Zeit um mehr als 20% überschritten wird, das vermutlich teurer als ein 7,5 to -Atego-Fahrgestell kommt, das auch als 4x4 in Serie gebaut wird und einen halbwegs (?) passenden weltweiten Service über MAN Marine-Motoren bieten kann.... ist das eine Alternative ? der Gedanke zunächst das Fahrgestell nach D zu schicken, um hier die Hochzeit mit der Alu-Kabine stattfinden zu lassen und dann umzuschwenken auf eine Versendung der deutschen Mannschaft nach Australien (auf Kosten von OKA ?????) um die Kabine dort anzupassen , ist in meinen Augen so abenteuerlich, daß ich mich wirklich frage, wieviel Luft hat ein australischer Klein-LKW-Hersteller, um so eine Abwicklung zu finanzieren ?
    Es ist doch nicht OKA; DER DAS FINANZIERT-das ganze wird doch wohl wie im richtigen Leben von dem bezahlt, der die Musik bestellt hat.
    Wieviel kostet ein Ticket von Ffm nach Perth ? wieviel kostet die Mannschaft in der reichlichen Leerlaufzeit vor Ort ? Wie knapp muß das Auftragsvolumen einer Firma sein, um sich leisten zu können,mehrere Angestellte nach Australien zu schicken ?? Fragen über Fragen?
    Das Projekt an sich hat mir ganz gut gefallen - aber die Ausführung...

  • Kunststoffspiegel gesucht!

    • urologe
    • 12. Oktober 2006 um 21:17

    hey Christianus,
    genau der alluvianus Leichtspiegel war es aus den frühen 80zigern für Dia-Großbildrückprojektionsgeräte.
    Die haben aber das Problem mit dem Reinigen - einfach abwischen geht da schon nicht mehr, ohne daß Du evtl Falten produzierst.
    Da ist der Kunststoffspiegel sicher einfacher.

  • Platten für den Leerkabinenbau - Monopan

    • urologe
    • 12. Oktober 2006 um 21:08

    nachdem der Monopan-Thread doch einer der meistgelesensten Threads im Forum war und ich mich zunächst sehr stark dafür gemacht habe , will ich doch abschließend noch einmal auf das Thema zurückkommen.
    Trotz aller Begeisterung für das Material habe ich keine Möglichkeit gesehen, Monopan mit den üblichen Heimwerkermaterialien und Werkzeugen semiprofessionell zu bearbeiten und letztendlich statt Monopan ganz normale selbsthergestellte GFK-Styrodur-GFK- Sandwiche für den Innen- und Kabinenbau genommen.
    Dieses Material ist wesentlich einfacher zu bearbeiten und hat im Selbstbaubereich keinerlei Nachteile gegenüber Monopan - in der Großserie mag das anders ausschauen.
    Mir hat´s eigentlich leid getan, da ich von dem Material und der Hilfsbereitschaft der Thüringer Firma angetan war.
    Dies nur noch einmal als Abschlußbericht meinerseits, da ich vor 2 Jahren noch überzeugt war, wenigstens den Innenausbau mit Monopan durchzuführen.

  • Kunststoffspiegel gesucht!

    • urologe
    • 12. Oktober 2006 um 20:41

    hallo Danny-Meyer,
    ich kenne keinen Kunststoff-Lieferanten -

    ich nehme bei mir hochglanzpoliertes Edelstahl - gibt es in 1mm Stärke-muß man sich aber sicher zuschneiden lassen (Laser oder Wasserstrahl) um eine entsprechende Optik zu erreichen.
    Früher gab´s auch mal einen Marada (?) Leichtspiegel - das war eine Kunststoff-Folie ähnlich wie die Rettungsdecken auf einem Holzrahmen wie für Bilder aufgespannt - war irre leicht und erstaunlicherweise ohne Verzerrungen - ob es sowas heute noch gibt , weiß ich nicht-

  • Welches Sikaflex wofür?

    • urologe
    • 12. Oktober 2006 um 15:27

    :D HWK

    Zitat

    was man dann erlebt, wenn man sich vermessen hat und versucht eine Klebung wieder aufzumachen.

    hi,hi, wie wahr , wie wahr.., es gibt leider auch Erfahrungen, die man missen möchte . Aber ich will mich nicht beklagen - es ist ja alles freiwillig.

  • Welches Sikaflex wofür?

    • urologe
    • 11. Oktober 2006 um 20:17

    @ HWK,

    Zitat

    (hier ist die Körnung wichtig; sehr grobes Korn verschlechtert das Klebeergebnis

    wieder was dazu gelernt - ich war bisher der Meinung, mit 40er Bandschleifpapier das GFK anzuschleifen , um guten Halt zu gewährleisten -

    stattdessen besser 100er ?

    Freitag kommen die Seitenwände dran - da wär ein gutes Klebeergebnis schon wichtig.
    viele Grüße
    vom Urologen

  • Welches Sikaflex wofür?

    • urologe
    • 9. Oktober 2006 um 22:16

    wenn Du Fenster mit Sika 252 einklebst , sind sie sicher dicht und fest - wenn Du sie wechseln mußt , mußt Du 1cm neben dem Fenster mit der Kreissäge schneiden -Du wirst sie sicher anders nicht mehr herauskriegen.
    Fenster werden eigentlich mit Dekalin eingeklebt,das kann man später noch ausbauen.
    Bzgl. Sika Primer mußt Du Dich schon genau an die Vorschriften halten, andernfalls gibst Du sicher einen großen Teil der Klebekraft auf.
    In der Suchfunktion gibt es jede Menge ältere Beiträge bzgl wie dick muß bzw darf man primern !!! Soweit ich mich erinnere haben da einige Mitglieder miserable Ergebnisse mit zuviel Primer bzw ganz ohne !!!

  • Wieviel Fenster braucht der Womo-Mensch ?

    • urologe
    • 9. Oktober 2006 um 22:02

    hallo Krabbe,
    das mit dem Carbon darf man nicht überbewerten - Aramid wäre für unsere Verhältnisse ja viel geeigneter - aber da habe ich noch keine wirklich günstige Quelle. aber ich arbeite dran.
    das Hauptproblem mit dem Laminieren ist nicht die Tätigkeit selbst sondern die Gratwanderung mit dem TÜV bei der Abnahme ! Wenn Du viel laminierst will er die Splittersicherheit bewiesen haben und das kostet unnötiges Geld.
    Ich laminiere deshalb nur in den Bereichen,die anschließend mit Alu oder V2A überklebt werden, sodaß keine wirkliche Gefahr für andere im Fall eines Crashs besteht.
    Carbongewebe ist eigentlich nicht ideal,da es extrem Kälte leitet - besser als Stahl und nicht besonders schlagfest ist , deshalb wäre Aramid in allen Punkten besser aber der Preis spricht dagegen.
    Bzgl Haltbarkeit und Gewicht ist Carbon natürlich Stahl weit überlegen, deshalb hab ich es in den hochgelegenen Kabinenanteilen gewählt, um ein günstigeres Fahrverhalten mit der 3,60m hohen Kabine zu erreichen.

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