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oder den (mehr hab ich nicht)
http://www.schwenckner.de/shop/IMG/KAT/754.png
am besten finde ich den ersten mit der Nr 260011
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oder den (mehr hab ich nicht)
http://www.schwenckner.de/shop/IMG/KAT/754.png
am besten finde ich den ersten mit der Nr 260011
hallo Questman,
vielleicht entspricht der in etwa Deinen Vorstellungen ?
guckst Du auf Seite 182 einflammig, versenkt einbaufähig...
http://www.ems-marine.com/pdf_files/EMS_2007_179-187.pdf
edit
oder den
http://www.toplicht.de/product/l15401
hallo DarianCrow,
ich denke, das solltest Du in Deiner unmittelbaren Nähe machen lassen - es sei denn, Du willst die Folie selbst aufbringen. Wenn ich sehe , wieviel fragwürdige Fensterfolienergebnisse rumfahren , hätte ich größte Bedenken, eine ganze Kabine mit Fensterausschnitten etc. selbst zu bekleben.
Ich kann Dir nur einen Anhaltspunkt aus meiner Region von letzter Woche geben :
Leerkabine mit 5 Fenstern und Türe ausschneiden und passend bekleben. bei einer Gesamtfläche ca 29qm
mit gegossener SU -Folie und Laminat ( glänzend oder matt nach Wunsch)
ca 1000-1200 Euro netto.
Montage geschätzt 1 Tag Stunde 35 Euro netto.
Haltbarkeit ca 5 Jahre - bei regelmäßigen Sandfahrten weniger.
der Grafiker hat in etwa das gleiche haben wollen , incl Design und Plotterdatei.
Ich hab mich noch nicht entschieden.
hallo L3H3,
ein Spitzen-Link.
schade, daß ich die Möglichkeiten nicht vorher kannte...
hallo L3H3,
ein Spitzen-Link.
schade, daß ich die Möglichkeiten nicht vorher kannte...
ne ne ,
das war wie Chrisi richtig schrieb , einfach Dreck oder Baatz wie man hier sagen würde..
nach dem Kärchern hab ich die Platten schon luftgetrocknet .- aber manche wurden einfach nicht optimal sauber und waren dann wirklich deutlich schwerer.
Zitat von chrisideine styrodur-platten sehen etwas verdreckt aus. hast du die vom dachabriß?
wenn ja, hast du die mal gewogen?
da hast Du aber genau hingeschaut ! ![]()
die Platten sind aus ei9ner Perimeterdämmung - aber ohne Verklebung-
waren dafür umsonst - sprich eine KAT-Fahrt nach Bayreuth und zurück.
Ich habe sie gekärchert und dann gewogen , da manche nicht sauber wurden . manche waren fast doppelt so schwer wie normal !
ich habe nur die genommen , die +/- 5% im Normalgewichtslimit lagen -
bei über 130 qm konnte ich aussuchen...
jetzt dauerts nochmal eine Weile - ich finde die Folgebilder nicht ![]()
Dieses Bild hatte er nicht mehr genommen - es zeigt die Laminierung der oberen Dach-GFK-Lage mit der Außenwand und oberem Stahlwinkelprofil.
Auf dieses Wasserdichte Laminat wird später der Carbon-Aramid-Winkel geklebt.
Der 45 Grad Winkel wird mühsam durch Ausbesserung mit Styroduranschnitten wieder exact hergestellt.
Anschließend wird der Schaum mit Epoxyharz in mehreren Lagen stabilisiert, um eine stabile Klebefläche für die späteren Winkelprofile zu erhalten.
Nun zur Seitenwand. Diese wird mit 4 Leuten zunächst längs aufgestellt , dann oben an der Stahlschiene unterhalb des 45 Grad Winkels ausgerichtet - händisch fixiert und dann mit reichlich Schrauben nachdem vorgebohrt wurde temporär oben längs fixiert.
Aushängen lassen über 48 Stunden.
Dann wird die GFK-Wand am unteren freien Ende mit einer 3m-Latte mit vielen Zwingen fixiert und zum Hallendach gezogen.
2-Komponenten-Kleber mit einer Topfzeit von 90 min. wird jetzt satt gleichmäßig von unten bis unter den Rollenknick oben auf die Seitenwand aufgetragen und die GFK-Fläche gleichmäßig wieder abgelassen und angepresst mit einem Nudelholz.
Fixierung der geklebten Wand seitlich und unten in die Stahlprofile,
Dann wieder Entfernen der oberen Schraubenreihe , um die Wand oben wieder ein Stück abziehen zu können und Verklebung des oberen Wand viertels incl Stahlprofil. Dann wird die Wand oben angepresst und die Schrauben zur Sicherung wieder eingedreht.
Anschließend werden auf beiden (!) Seiten 21mm-Spanplatten hochkant an die Seitenwände gestelltund diese an den gegenüberliegenden Fenstern jeweils durchbohrt und mit Spanngurten die Spanplatten mit maximal möglicher Zugkraft angezogen.
Zusätzlich von außen gegengestellte Seitenwände ergeben nur ein ruhigeres Gewissen aber nicht wirklich viel Druck.
Da es nur 15 Grad in der Halle hatte , lief das Dieselgebläse zur schnelleren Abhärtung.
Die Gegenseite konnte zusätzlich durch Balken an der Hallenwand verblockt werden.
(Nebenbei - 21er Spanplatten sind zu zweit eine kleine Herausforderung)
Dieser 45-Grad-Schnitt gestaltete sich leider extrem schwierig -
die Stichsäge war zu kurz, die Kreissäge ebenfalls - dann habe ich das ganze mit 2 Schnitten von oben und unten versucht - mit mehr als zweifelhaftem Ergebnis , da sich die Schnitte nicht in der gleichen Ebene gefunden haben... zum Schluß fand der normale Fuchsschwanz mit "geschätzten"
45 Grad Anwendung . ![]()
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Ohne konstruktive Notwendigkeit - nur aus ästhetischem Wohlbefinden , hatte ich plötzlich beschlossen , die Kabinenkontur oben dem Fahrerhaus anzugleichen .
Es sollte kein einfacher Kasten sein , sondern die 45Grad Abwinkelung wieder aufgenommen werden.
soory - es geht morgen weiter -
ich muß richtig arbeiten und weiß nicht wie lange sich das heute abend hinzieht.
hier noch ein Bild, wo man sieht , wie das Deckschicht GFK schrittweise mit 2-K-Kleber eingestrichen wird und aufgerollt wird.
Das sieht einfach aus - wenn man alleine mit dem "Ungetüm" Rolle umgeht braucht man schon viele von den Einhandklemmen....
Wie beschrieben wird die Fläche mittels 2 er dicken Spanplatten aufgepresst. Das geht auch nur mit 2-Komponenten-Kleber , weil man dem Aufschäumen des PU-Klebers nicht Herr würde und Sika , etc bei den Flächen mühsam und teuer wäre.
Bei dem Bild sieht man - glaube ich - ganz gut , daß für die Arbeiten das Dach bereits absolut begehbar sein muß !! die Zimmermannsunterkonstruktion wird nach 1 Woche entfernt , da das Dach jetzt voll belastbar ist.
Jetzt kommt der erste große Fehler , den ich bei der zweiten Kabine nicht mehr machen werde
( mit der 2. war´n Scherz
)
Das Dach wird vollständig mit gefalzten 60mm Styrodurplatten belegt und unten zur Kabine hin die Carbon-armierten Verstärkungen auf die untere GFK-Schicht geklebt ( 3cm Dicke) und nach oben zur Deckschicht weisend an anderen Stellen nicht Carbonummantelte Sandwichträger. Diese werden aber breit auf die benachbarten Styrodurplatten zur Stabilität einlaminiert.
Den Unterschied unten und oben gelegen habe ich aus Kältebrücken Gründen gemacht. Kohlefaser ist fast so gut wärmeleitend wie Stahl - also wollte ich dieses Material nicht direkt unter der oberen GFK-Deckschicht haben. (der Wärmeleitkoeffizient ist durch das Harz natürlich deutlich anders als reines Carbon - aber trotzdem....)
Auf einem Bild sieht man das Egalisieren der erhabenen Styrodur-Stellen mit einem 50cm Fuchsschwanz - das ist glaube ich ganz pfiffig
die Stellen wurden vorher mit der Laser-Wasserwaage ausgemessen und markiert und dann mit dem Fuchsschwanz einfach abgekratzt.
Auf die ebene Fläche kommt dann die zweite GFK-Lage. Diesmal war das einfach , weil ich hier mit dem Frontlader einfach anliefern konnte , ausrichten , an der Front seite anschrauben, damit es nicht klammheimlich verrutscht und dann wieder aufrollen und Schritt für Schritt 2-Komponenten-Klber satt auftragen und verpressen - gegen das Hallendach ( vorher natürlich 2 21mm Spanplatten drunter , um eine gleichmäßige Andruckfläche zu bekommen.
Zitat von PeterKAber ich hab gerade auf Seite 1 gesehen, dass die Kabine im Rohbau eh schon fertig ist, also bringts jetzt eh nicht mehr ... die Würfel sind gefallen ..
hallo Peter ,
umso wichtiger finde ich die Diskussion hier - ich stelle das Projekt ja nicht als Referenzobjekt vor , sondern genau über die Für und Widers zu diskutieren. Rückwirkend würde ich heute wohl auch etwas länger gewartet haben , bis ich das CFK/Aramid Gewebe günstigbekommen hätte - aber das ist so selten, dass ich seinerzeit nicht drauf warten wollte.
Die Vibrationsempfindlichkeit war mir bisher nicht bekannt - das ist sicher ein satter Minuspunkt für CFK !!
Ansonsten kämpfe ich schon mit dem Gewicht ( zwar nicht grammweise , aber...) die Sandwichständer und CFK-Verstärkungen im Dach sind schon zur Gewichtsreduktion, da ich nichts schlimmer finde als einen schwankenden Aufbau ! Daher alles was über der Gürtellinie ist , wird radikal auf Gewicht getrimmt.
Zweitens will ich unbedingt den KAT auf 11,9 to ablasten und da bleibt nicht viel Spielraum .
Zitat von VWBusmanDu hast vor ein paar Beiträgen geschrieben das Du dir eine zweite Pritsche in die Halle gestellt hast und darauf die Kabine aufbaust. Jetzt versteh ich nicht ganz warum Du nicht die schon vorhandene Pritsche genommen hast. Die Pritsche auf dem KAT ist ja dann überflüssig.
Radio Eriwan : im Prinzip hast Du natürlich recht .
aber ich baue ja nun schon eine ganze Weile und in der Zeit hat mir der KAT gute Dienste bei der Materialbeschaffung getan und vor allem zählt für mich jede Minute , mit der ich mit dem Teil fahren kann
(Ich hatte einen LAK2 besonders günstig gekauft und den mangels Verwendungsmöglichkeit wieder für die 2. Pritsche eingetauscht und die jetzt überflüssige Pritsche hab ich wieder für was anderes eingetauscht....
Man muß nur mit Ruhe und Gelassenheit dranbleiben
Zitat von PeterKDie bessere Alternative wäre für mich in diesem Falle Aramid (besser als Kevlar bekannt). Es ist nicht ganz so steif wie Kohlefaser, aber dafür sehr zäh. Da reißt garantiert nix !
hallo Peter - Du hast 100% recht - Aramid wäre der Wunsch gewesen - war aber zum bewußten Zeitpunkt nicht besonders günstig als Restware zu bekommen (siehe Präambel Gesamtkostenrahmen)
Ich hab aber keine Bedenken bzgl der Stabilität, da das 6cm Sandwich selbsttragend sicher schon 5 Mann problemlos trägt....
Später habe ich ein Carbon/Aramid-Mischgewebe ganz günstig erworben und daraus die oberen Abschlußprofile gemacht und brauche die Reste noch für die Astabweiser etc.
Um das Dach und die gesamte Kabine noch stabiler und tragfähiger zu machen , werden jetzt Carbonarmierte Sandwichträger eingezogen und mit MS-Polymer satt eingeklebt und die Dicken-Differenz ausgeschäumt.
Okay das muß jetzt über Nacht trocknen und dann geht´s morgen wieder weiter.
LG
Ralf