1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Ginger

Beiträge von Ginger

  • Vorstellung

    • Ginger
    • 28. Dezember 2020 um 13:39

    Hallo Canoe

    Besten Dank für Deine Angaben zum Sinn eines "Offroad-FAhrzeugs" mit konkreten Angaben zu den Ländern. Einige der von Dir genannten Orte würde ich eben schon mal gerne besuchen, auch wenn das im Moment sicherheitstechnisch teils kaum möglich ist. Da ich aber hoffe, meinen Camper für 10-20-30 Jahre benutzen zu können, kann sich die Sicherheitslage dort dann durchaus wieder ändern.

    Der Wunsch zu einem eigenen offroad-Camper entstand vor ca. 2 Jahren, als ich für sehr teures Geld in Island bei ISAAK einen sehr tollen, aber auch auch sehr teuren Jeep gemietet hatte und dann noch Unmengen für die Übernachtungen an entlegenen Orten Islands bezahlt habe (war wohl Wucher, uns blieb aber nichts anderes übrig, wenn wir nicht nochmals im kalten Jeep im Schnee schlafen wollten), dies bei dafür sehr schlechter Wohngelegenheit (was mich an sich nicht störte, aber eben im Verhältnis zum Preis schon). Daraus entstand die Idee eines Offroad-Campers, wobei dann aus den Möglichkeiten der Wunsch nach weiteren Sachen entstand. Möglicherweise wird es dann teils überdimensioniert sein, aber an anderen Orten eben dafür auch die notwendige Reserve geben, um sich auch in entlegenere Orte zu trauen.

    Viele Grüsse, Andreas

  • Hubdach Mechanik - Langzeiterfahrungen

    • Ginger
    • 28. Dezember 2020 um 13:28

    Hallo Andreas

    Darf ich Dich allenfalls (auch wenn Dein Beitrag schon fast 4 Jahre her ist) um einige zusätzliche Informationen zu Deinem interessanten Artikel bitten? Auch aus diesem Anlass werde ich mir erlauben, diesen Beitrag von mir sowohl hier zu publizieren, wie auch direkt an Dich zu schicken (da ich neu bin, weiss ich noch nicht, wie zuverlässig Du das sonst bekommen wirst - besten Dank schon im voraus für das Verständnis für diese doppelte Zusendung.

    Zitat von wildwassermenne

    Am unteren Dachrand gibt es innen einen rundum konischen Anschlag, der gegen ein an der Kabinenoberseite rundum außen angebrachtes Gegenstück mit Dichtung läuft. Das Dach zentriert und verkantet sich so oben formschlüssig.
    Wenn das Dach im Fahrtzustand geschlossen ist, liegt es rundum auf einer Dichtung (5mm Filz) auf. So ist immer alles gut verschlossen.

    ... Weiter könnte man am Dach eine weichere und stärkere Dichtung einbauen, mit der eingrößerer Hubunterschied ausgeglichen werden kann. Ich werde vermutlich eine weiche, ca. 3 cm starke Schaltschrankdichtung nachrüsten.....

    ... 4 Linearführungen habe ich selbst gebaut. So war der Plan. Dann wurde die Kabine gebaut.....

    ....Inzwischen gibt es schon fertige Linearführungen mit Antrieb, wo die ganze Installation wesentlich einfacher und sicherer ist.....

    A)

    Wie sieht das ganz genau mit dem rundum KONISCHEN Anschlag und dem rundum aussen angebrachten Gegenstück mit Dichtung aus? Dabei meine ich 2 Fragen:

    1. wie hast Du das mit dem KONISCHEN Anschlag gemacht?

    2. Wie hast Du das mit einer (bis zu 3 cm dicken) Dichtung kombiniert?

    3. Wie liegt dann das Hubdach unten drauf

    Ich kann mir schon einige Sachen darunter vorstellen, aber bin mir da nicht ganz sicher und wenn schon jemand da eine gute Lösung hat, muss ich ja nicht das Rad neu erfinden, bzw. dann einen Fehler machen - Danke

    B)

    Was hat es mit diesen "Linearführungen" auf sich, wie hast Du die gemacht, was gibt es denn jetzt da schon fertig?

    Besten Dank und viele Grüsse,

    Andreas

  • Vorstellung

    • Ginger
    • 28. Dezember 2020 um 00:03

    Hallo Urs

    Besten Dank für Deine Ausführungen. An sich sehe ich es so, wie Du es auch beschreibst; wenn es halbwegs toleriert wird, dass man sich bei höflichem Anfragen, "zivilisiertem" Verhalten und eben keinem-Schaden-anrichten (ich denke, sowohl eine Trockentrenntoilette, wie auch einen Abfalleimer mitzuführen) an geeigneter Stelle aufzuhalten, dann klingt es ja schon nicht mal so schlecht (wir wurden ja alle so erzogen, hoffentlich halten sich die meisten daran und sinnvoll ist es ja an sich auch; schliesslich mag ich ja die Natur und möchte meinen Beitrag leisten, sie so zu hinterlassen, wie ich gekommen bin). Auf alle Fälle nützen mir Deine Hinweise doch, wie ich es eben probieren könnte. Selbstverständlich beherzige ich dann auch hinterher Deine Ratschläge.

    Hoffen wir mal, dass sich die aktuelle Situation (zumindest isoliert in der Schweiz) in 2-3 Jahren wieder beruhigt haben wird, damit dann ggf. auch Folgephänomene und damit auch wieder eine gewisse Intoleranz. Sonst muss man dann eben wieder weitersehen.

    Ich gebe Dir Recht, wenn man dafür eben in der Schweiz kaum so einen Offroader benötigt, aber es ist der genannte Kompromiss, damit man das Fahrzeug nicht nur in der Schweiz sondern auch in anderem Terrain im Ausland benutzen kann.

    Bzgl. der Ersatzteilsituation sollte es sowohl bei Unimog, wie auch bei Pinzgauer, wie auch bei Volvo scheinbar doch noch mit entsprechender Kenntnis von Versorgern möglich sein, diese zu bekommen - zum Preis bin ich mir nicht so bewusst, werde es aber auf Deinen Hinweis mal nachfragen.

    Viele Grüsse und nochmals besten Dank, Andreas Müller

  • Kabinen und Klappdächer der offroad-schmiede

    • Ginger
    • 26. Dezember 2020 um 17:33

    Hallo Arno und Christopher

    Ja, ich hatte das gesehen, war aber der Meinung, beim Stöbern im Forum noch Beiträge von Sönke von 2018 gesehen zu haben und erhoffte mir deswegen eben, dass er auch jetzt noch drin wäre.

    Schade, ich finde sein Auto etwas das schönste, das ich im Internet gesehen habe (auch wenn für unsere Zwecke an der unteren Limite der Grösse; aber das Aufbauprinzip ist super).

    Viele Grüsse, Andreas

  • Vorstellung

    • Ginger
    • 26. Dezember 2020 um 17:29

    Hallo Christopher und Urs

    Besten Dank für Eure Hinweise. Ich bin mir eben über die Notwendigkeit von Kompromissen und über die Problematik von Offroad-Campern bewusst. Ich hatte als Kind / Jugendlicher im Rahmen unserer damaligen Ausland-Jahre die Möglichkeit, viele Reisen im Offroad-Stil zu machen (wobei Offroad für mich die Möglichkeit zum Kennenlernen abgelegener Natur bedeutet und sich nicht auf ein Fahrvergnügen im Gelände bezieht). Danach habe ich gelegentlich einen Jeep im Zielland gemietet; jetzt würde ich es eben gerne mit einem eigenen Fahrzeug machen. Dabei nehme ich eben die unangenehmere Anfahrt in Kauf, damit ich dann im Zielland auch die entsprechenden Orte besuchen kann. Das mit der Grösse des Autos und der damit verbundenen Einschränkung verstehe ich auch, es ist eben alles ein Kompromiss.

    Urs, Du bist ja scheinbar auch aus der Schweiz: Wie realistisch ist es, mit einem zu einem Camper umgebauten Pinz in der Schweiz auf Feldwegen "ins Wilde zu fahren und zu übernachten", z.B. am Wochenende? Sind da Bauern auf einer Alp allenfalls zugänglich, wenn man sich ihnen (in welcher Art auch immer) dann erkenntlich zeigt? Und wenn ja, wie kontaktiert man die dann (ich weiss ja nicht, wer auf einem Berg eine Alphütte hat und mich in sein "Revier" fahren lassen würde).

    Zwischenrahmen: Besten Dank an Urs: Wenn ich es aus anderen Quellen richtig verstanden habe, ist der Zwischenrahmen dann scheinbar eben doch nicht immer ganz so fest, als dass dann gar keine Kräfte mehr auf die Kabine einwirken, wobei das für mich schwer zu quantifizieren ist, was es noch aushält und was nicht.


    Viele Grüsse, Andreas

  • Vorstellung

    • Ginger
    • 25. Dezember 2020 um 10:47

    Hallo miteinander

    Ich bin der Andreas, ich würde mir gerne einen offroad-Camper bauen. ich habe mit die Hersteller von fertigen Offroad-Campern angeschaut, aber einerseits haben die extrem lange Wartezeiten, bis man sein Fahrzeug/Camper bekommt oder es wir einem ein "Kompromiss" vorgeschrieben, der nicht meine Bedürfnisse an einen offroad-Camper abdeckt. Deswegen bin ich mir am überlegen, so einen Aufbau selber zu machen. Als Fahrzeug würde ein Pinzgauer 712 (3 Achsen), ein Volvo 304 (3 Achsen) oder ein Unimog 1550L 370 in Frage kommen.

    Ich suche in meiner Freizeit seit einigen Monaten alle möglichen Informationen zusammen, was es für Möglichkeiten gibt und wie man die umsetzt.

    Aktuell beschäftigen mich vor allem die folgenden Fragen:

    • Verwindung des Rahmens und Stabilität eines Wohnkoffers: Ich würde meinen Wohnkoffer gerne in der Art bauen, wie es im Explorer-Magazin für Ursa minor (und wohl auch für Ursa Major) beschrieben wurde (siehe https://explorer-magazin.com/videos/kabinen-bausatz-ursa-minor/ und https://explorer-magazin.com/fahrzeuge/stey…itionsfahrzeug/), d.h. mit gekauften Sandwichplatten, wie man sie scheinbar kaufen kann und dann gut selber zusammenbauen kann. Wo ich mir nicht so ganz sicher bin, ist, wie man abschätzen kann, wie sich so eine Kabine dann verhält, wenn durch die Verwindung des Fahrzeugs im Gelände Kräfte auf die Kabine kommen; nicht, dass diese dann unter Spannungen plötzlich reissen würde; wie kann man so etwas abschätzen? (kann da jemand überhaupt Angaben dazu machen?)
    • Hubdach: Ich bin mir am überlegen, ob ich ein Hubdach einbauen soll, ähnlich wie das, was wir von Sönke gesehen haben (hier im Forum); wie löst man das Problem am besten, wenn man ein Hubdach will, aber trotzdem einen Durchgang zum Fahrerhaus?
    • Trockentrenntoilette und Komposttoilette; hierzu werde ich mal Eure Beiträge durchlesen und ggf. nochmals nachfragen
    • Kühlbox und Tiefkühlbox: Teils sind solche Kühlboxen ja enorm teuer, wobei ich mich nicht auf die aus China kommenden fertigen Kühlboxen beziehe, sondern auf diejenigen, die ggf. eben optimiert auf die Platzverhältnisse auf Mass gemacht wären; dabei scheint doch deren Herstellung nicht so schwierig zu sein und die Teile dazu bekommt man ja auch einzeln. Hat damit jemand Erfahrungen?
    • Funk: Ich habe irgendwo einmal eine Abhandlung über fest installierte Funkgeräte und Handfunkgeräte gelesen, finde es aber nicht mehr (ich dachte, es sei im Buch von Ulrich Dolde, scheine mich aber getäuscht zu haben). Kennt sich da jemand damit aus, was man empfehlenswerter ist?
    • Internet-Zugang (nicht auf ein fremdes WLan-Netz, sondern per Sim-Karte etc.): Kennt sich jemand mit Antennen und Routern aus, um auch aus dem Camper am Computer arbeiten zu können? Auf was muss man da achten, was gibt es da für Möglichkeiten? Weiss jemand, was es mit dem in nächster Zeit wohl funktionierenden Starlink-Satelittennetz von Elon Musk auf sich hat, was das für Möglichkeiten bieten wird und was das an Technik für uns bedeuten wird (was braucht es da für Geräte etc.).

    Viele Grüsse,

    Andreas

  • Kabinen und Klappdächer der offroad-schmiede

    • Ginger
    • 25. Dezember 2020 um 10:25

    Hallo Sönke

    Ich habe Dein Fahrzeug schon seit einer Weile immer wieder im Internet bewundert, auf allen möglichen Plattformen (Pinterest, Offroad-Schmiede, sonst).

    Ich würde gerne einen Offroad-Camper mit Hubdach konstruieren, in der Art, wie Du es hast und habe deswegen alle möglichen Bilder dazu im Internet rausgesucht. Falls möglich, würde ich Dich gerne 2-3 Sachen zu Deinem wunderschönen Mobil fragen:

    • Abdichtung, wo der obere Hubdachkantenanteil auf den unteren zu liegen kommt (im geschlossenen Zustand): Hat es dort ein Abdichtungsmaterial und wenn ja welches? Gummi, was mir am logischsten erscheinen würde; Filz, wie ich es teils im Internet gelesen habe aber Bedenken hätte, dass das Wasser ansaugt? Hast Du allenfalls ein Detail-Foto BEIDER Kanten davon (oberer und unterer Hubdachanteil)
    • Was machst Du, wenn die 4 Spindeln unterschiedlich schnell heben; führt das zu Vekanntungen des Daches, die allenfalls bewirken, dass das Dach verklemmt und oben bleibt? Wie gross ist das Risiko und was machst Du
    • Führungsschienen: Braucht es Führungsschienen, die das Hubdach führen? Ich habe mir überlegt, dass es allenfalls zu einer Verkanntung des Hubdachs kommen könnte, wenn es keine Führungsschiene hat; ob das dann im wirklichen Leben passiert, oder ob es nur eine theoretische Möglichkeit ist, kann ich nicht sagen.
    • Wie sind die Spindeln(?) oben mit dem Dach verbunden? Ein Detailfoto wäre hilfreich.
    • Wie hältst Du das Hubdach stabil unten, wenn Du offroad fährst, damit es nicht hochspringt, wenn Du über einen Stein fährst; Sind es die Spindeln, die das Hubdach (mit etwas Kraft) runterdrücken oder hast Du sonst noch eine Befestigung, die das Hubdach runterdrückt oder ist es überhaupt nicht befestigt?
    • Wie ist die Abdichtung im Bereich der Türe gelöst (Detailfoto)
    • Welche Wanddicken haben der untere und der obere Teil der Kabine und welchen Abstand haben die beiden Kabinenanteile voneinander (wie breit ist der Spalt zwischen der unteren Kabinenwand und dem Hubdach? Wie breit ist die Kante unten, auf die das Hubdach zu liegen kommt?
    • Hast Du es je erlebt, dass die Spindeln defekt waren und wie äusserst sich das in den verschiedenen Szenarien? Das Dach kann nicht von 3 Spindeln gehoben werden; das Dach bleibt oben fixiert und lässt sich nicht runterbringen; das Dach fällt (z.B. nachts) in gehobenem Zustand runter.
    • Ich habe irgendwo gelesen, dass so Spindeln eine automatische Blockierung haben, so dass letzterer Alptraum, dass das Hubdach plötzlich runterfallen kann, gar nicht eintreten kann. Weisst Du etwas darüber?
    • Wäre es allenfalls sinnvoll , 6 statt 4 Spindeln zu verbauen oder ist das schon übervorsichtig und schwer?


    Ich bin neu im Forum, habe eben erst Deinen Beitrag entdeckt, werde aber gleich noch versuchen, mich offiziell vorzustellen (was in so Forumen manchmal nicht ganz einfach ist, bis man es gefunden hat). Aus dem gleichen Grund versuche ich auch, den Text im Forum zu schreiben, wie auch als persönliche Nachricht.


    Viele Grüsse und besten Dank im Voraus,


    Andreas

  • Kabinen und Klappdächer der offroad-schmiede

    • Ginger
    • 25. Dezember 2020 um 10:25
    Zitat von Sönke

    Hallo,
    habe ein paar neue digitale Bilder:

    nach ersten Zeichnungen, Photomontagen und einem kleinen Modell ging es an die Formfindung 1:1...diese war Mist :?
    1509940.jpg

    die Kabine entsteht bei Marcus
    1509941.jpg

    1509942.jpg

    um mit dem Ausbau weiter zu kommen, holen wir sie zu uns, der J4 Umbau auf den J8 kostet mehr Zeit und Nerv als je gedacht....
    1509943.jpg


    Zuerst Boden mit Rhinolinings bemalt, die Aushärtung dauert im Dezember trotz Russenheizgerät Tage.
    Der Ausbau entsteht mit 6 und 12mm Birkenmuliplex als Ikea Bausatz. Wir können ihn zunächst noch nicht endgültig einkleben und verschrauben. 1509944.jpg
    Die Arbeitsflächen und die Wände des Fußraums sind mit Resopal beklebt

    1509945.jpg

    Richtfest:
    1509961.jpg

    Alles anzeigen

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

27,5 %

27,5% (137,50 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 6 Mitglieder und 203 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • Emanuel
  • schorsch38
  • popeye
  • Odi
  • woifi
  • Slenteng
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™