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  2. LutzT

Beiträge von LutzT

  • Kastenwagenbauer: Karosserie vs. Möbelbau

    • LutzT
    • 3. Oktober 2007 um 12:07

    Hallo,

    leider kenne ich die Ducato-Scheiebtür nicht persönlich, aber ich denke, ein Kompromiß wäre eine gute Lösung:
    Soweit für Einstellarbeiten oder gängig Reparaturen (Schlösser und Schließmechaniken) öfters Hand angelegt werden muß, könnte man im davorstehenden Möbel Serviceklappen einbauen, für größere und damit hoffentlich seltenere Sachen halt dann doch die Tür ausbauen.

    Gruß
    Lutz

  • ladung bordbatterie über die lima wenn starterbatt voll?

    • LutzT
    • 5. September 2007 um 20:48

    Hi,
    klar wirds funktionieren, zumindest bei einem wirklichen Hochlastrelais. Mit der Relais+Schalter-Version kann man dann sogar mit der Wohnraumbatterie den Motor starten, wenn die Starterbatterie irgendwann pünktlich in den ersten kalten Tagen den Geist aufgibt.
    Gruß
    Lutz

  • Trennrelais mit Zündung??

    • LutzT
    • 3. September 2007 um 20:48

    Hallo auch hier,
    Link zum D+-Detektor, siehe Tread "Ladung Bordbatterie ..."
    http://www.womobox.de/phpBB2/viewtop…r=asc&&start=15
    Gruß
    Lutz

  • ladung bordbatterie über die lima wenn starterbatt voll?

    • LutzT
    • 3. September 2007 um 20:44

    Hallo,
    von Calira gibt es einen D+-Detektor, wenn die restliche Mimik schon vorhanden ist und man nicht Strippen ziehen möchte.

    Hier der Link zu Reimo:
    http://ihr-business-im-internet.de/cgi-bin/r20msvc_menue.pl?var_hauptpfad=../anwendungen/ms-visucom/&var_html_folgemaske=index_pdf.html&var_fa1_select=var_fa1_select||70|&var_variable_uebergabe=/DE/zubehoerprofi_2007/538.pdf&var_variable_uebergabe2=1&var_variable_uebergabe3=

    Ansonsten halt ein Trennwelais auf elektronischer Basis, das einfach bei 13, irgendwas Volt aufmacht und bei 12, irgendwas wieder zu. Funktioniert sogar in beiden Richtungen, d.h. wenn ein Ladegerät an der Wohnraumbatterie hängt, macht der Trenner auch auf und beide Batterien werden geladen. Genaue Typenbezeichunung kann ich allerdings nicht sagen.

    Siehe auch den Tread : "Trennrelais mit Zündung"

    Gruß
    Lutz

  • Seitz S4 in Schiebetür Ducato

    • LutzT
    • 18. Juli 2007 um 21:14

    Hi,
    wenigstens noch ein Feigling hier im Forum. :wink: Ich hab die Fenster seinerzeit nämlich auch einbauen lassen !!
    Aber vorweg : bei den PeuCiFis von der Stangs sind meist die rahmenlosen Fenster eingebaut, die mit einer Gummilippe gegen die Karosserie abdichten. Die sind dafür, so weit ich weiss, fahrzeugspezifisch und berücksichtigen schon die Karosseriewölbung.
    Das Seitz S 4 ist ein Rahmenfenster, welches wie der Name schon sagt, mit einem eigenen Rahmern in das Fahrzeug eingebaut wird (von aussen geklebt und mit einem Innenrahmen aus Holz verbunden). Die Rahmenfenster sind allerdings plan, so dass man die Karosseriewölbung mit Dichtmasse ausgleichen und / oder die Karosseriewölbung begradigen muss. Wie gesagt, bei meinem Movano habe ich es machen lassen. Von meinem "Fenstereinbauer" kam dann noch der Tip, in die Schiebetür kein Ausstellfenster, sondern ein Schiebefenster einzubauen. Letzteres kann man während der Fahrt stufenlos geöffnet lassen, ausserdem soll das Ausstellfenster, wenn es geöffnet ist, die Schiebetür-Zuschmeiss-Kräfte nicht so gut vertragen - wobei wir "Ratsch-Wumm"-Fahrer die Schiebetür allerdings immer nur langsam und geräuschlos schließen. 8)
    Schau Dir am besten doch mal die rahmenlosen und die Rahmenfenster live an und entscheide dann, was am besten passt.
    Gruß
    Lutz

  • 12V für den Kühlschrank schalten. Calira LG620?

    • LutzT
    • 15. Juli 2007 um 19:24

    Hi,
    ohne die Stecker des Calira gesehen zu haben, versuch es mal bei RS Components (http://www.rsonline.de). Ich habe da vor einiger Zeit die Stecker für einen italienischen Sicherungskasten (von CBE) gefunden und gekauft. Kam der Tip mit RS Components nicht sogar aus diesem Forum ?
    Gruß
    Lutz

  • Kühlschrank abtauen?

    • LutzT
    • 10. Juli 2007 um 18:56

    Hallo,
    wenn der Wagen unter der Woche nicht benutzt wird, würde ich den Kühlschrank ausschalten und die Tür auflassen, damit ggf. vorhandenes Kondenzwasser verdunsten kann. Nicht so sehr, weil er Kühlschrank den längeren Betrieb nicht vertragen könnte, sondern weil es nur unnötig Strom oder Gas kostet.
    Gruß
    Lutz

  • Womosteuer

    • LutzT
    • 7. Juli 2007 um 16:37

    Hallo nochmal,
    hallo Jens,
    ich wollte in meinem Posting nur die "Standardprobleme" aufzählen, die alle Womobesitzer betreffen können. Du hast völlig Recht, in Einzelfällen kommen da noch viele weitere dazu.
    Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass die Auffassung des Bearbeiters des Finanzamts Hannover zur Womo-Anerkennung bei den üblichen Westfalia- oder ähnlichen Bullis, Vitos u.s.w. mehr als eine Einzelmeinung ist. Zumindest im Westfalia-Land (Ostwestfalen) ist die Anerkennung von derartigen Fahrzeugen als Womo bei vorhandenem Aufstelldach nach meiner Kenntnis kein Thema.
    Gruß
    Lutz

  • Womosteuer

    • LutzT
    • 5. Juli 2007 um 23:05

    Hallo zusammen,

    ich möchte auch in diesem Thread zu etwas mehr Contenance http://de.wikipedia.org/wiki/Contenance aufrufen. Ausdrücke wie "Sesselpupser" und "blöde Kuh" bringen uns in der Sache nicht weiter. Und Auswandern wegen der KFZ-Steuer ???
    OK, ich bin auch erstmal um den Kronleuchter gekreist, als ich meinen KFZ-Steuerbescheid bekommen habe, in dem ausser der Adresse und dem Kennzeichen so ziemlich alles falsch war. OK, ich habe auch viele böse Worte gesagt, aber muss ich die dann auch in einem Sachforum veröffentlichen ?
    :cry: Bevor ich hier wieder als Duckmäuser dargestellt werde: in der Sache haben wir alle völlig recht.
    Die Art und die Umstände der Einführung der neuen Womo-Steuer sind für unsere Politiker beschämend, die Art der Umsetzung für die Verwaltung nicht minder. Ich finde es gut und wichtig, diese Meinung auch an GEEIGNETER Stelle und in klaren Worten zu vertreten. Das heisst meiner Meinung nach allerdings nicht, die Leute vom Finanzamt zu beschimpfen. Unser Wahlkreisabgeordneter ist da schon eher der richtige Ansprechpartner.

    Wo wir gerade dabei sind: ich drösel die Probleme mit den Steuerbescheiden mal etwas auseinander:
    1. rückwirkende Festsetzung der höheren Womo-Steuer ab 2006 --> unter dem Sichwort Musterklage hier schon behandelt
    2. Nichtanerkennung als Wohnmobil und damit steuerliche Einstufung als PKW --> das Finanzamt hat keine Informationen zur Fahrzeuginnenhöhe oder im Fahrzeugschein ist eine zu geringe Gesamthöhe eingetragen --> Einspruch einlegen und richtige Daten zur Verfügung stellen (in welcher Form auch immer)
    3. falsche Einstufung in die höchste Steuerklasse --> das Finanzamt hat keine Informationen zur Schadstoffklasse --> Einspruch einlegen und Fahrzeugschein in Kopie übersenden.
    Schlimmstenfalls nach ein oder zwei Fehlversuchen sollten dann zumindest die Probleme 2 und 3 erledigt sein.

    Vielleicht noch ein Hinweis für Neuabnahmen von Womos beim TÜV / der DEKRA: in dem Gutachten wird alles aufgeführt, was vom Strassenverkehrsamt im KFZ-Schein geändert werden soll. Wenn man den TÜV-Prüfer dazu bringt, unter "Bemerkungen" auch die Fahrzeuginnenhöhe über Küche und Spüle einzutragen, erspart das weitere Diskussionen mit dem Finanzamt. :wink:

    Gruß
    Lutz

  • Besteuerung von Womo´s!

    • LutzT
    • 5. Juli 2007 um 21:53

    Hallo zusammen,
    falls das Problem mit dem Aufstelldach zum Erreichen der 170 cm (Mindest-Innenhöhe eines finanzamtskonformen Wohnmobils) noch interessiert: Die bei Bullis und ähnlichen Fahrzeuge üblichen Aufstelldächer sind OK (sagte mir zumindest das für mich zuständige Finanzamt). Zur Diskussion über Löcher im Dach oder im Boden, auf- oder untergesetzte Wannen, Eimer und ähnlichem (wenn die ganze Angelegenheit nicht so traurig wäre, könnte man sich an wirklich kreativen Vorschlägen erfreuen) gibt es ausreichend Lesestoff in den einschlägigen Bulliforen.
    Gruß
    Lutz

  • Neue Kabine....neue Probleme Frage Gaskasten

    • LutzT
    • 23. Juni 2007 um 21:29

    Hi,
    diese "Tonnen mit Schraubverschluss" wie z.B. von Reimo angeboten, sind leider nur für die blauen Gasflaschen (Camping-Gaz) gedacht. Die "normalen" dürften nicht reinpassen, weil zu gross. Vorteil bei den Gaskästen ist allerdings, dass sie eben ab Werk dicht und problemlos einzubauen sind, und weil nur von oben zugäglich nur eine wesentlich kleine Entlüftungsöffnung brauchen. Der Innendurchmesser des Entlüftungsloches beträgt vielleicht 3 cm.
    Habs bei mir eingebaut, weil ich Gas nur zum Kochen brauche und dahe mit der großen Camping-Gaz-Flasche locker auskomme.
    Der TÜV hats ohne weiteres abgenickt.
    Gruß
    Lutz

  • Dunkles Kastenwagen-Dach gegen Hitze hell streichen?

    • LutzT
    • 1. Juni 2007 um 15:59

    Hallo,
    beim Überfliegen der Beiträge ist bei mir etwas zu Ästen und Kratzern im Dach hängen geblieben. Wie wäre es mit einer Dachreling, auf der eine Aluplatte oder ähnliches als 2. Dach befestigt wird. Das ganze könnte dann begehbar sein, man kann bei Bedarf Gepäck draufpacken, das "Überdach" hält die Hitze ab, zumal es ja unterlüftet ist (wie beim alten Landrover Tropendach):!: und man hat zumindest durch die Reling selbst Schutz für die Lüfter und Dachluken gegen zu aufdringliche Äste.
    Ich werde mal sehen, ob ich so etwas auch brauche, mein Auto ist nämlich rot.
    Gruß
    Lutz

  • ladung bordbatterie über die lima wenn starterbatt voll?

    • LutzT
    • 29. Mai 2007 um 20:58

    Hallo nochmal,

    nu bin ich beim Lesen der Technikinfos ein bisschen durcheinander geraten. :oops:
    Bevor es jemand anderes moniert: Die Lima leistet natürlich diverse Ampere (A) nicht Amperestunden (AH) Lt. Opel-Prospekt bei meinem Movano sogar 150.

    Auf den Anschluss des Temperaturfühlers habe ich bisher verzichtet, da die Lima ja schön Fahrtwind abbekommt und nicht wie beim Boot (die Sterling-Regler kommen ja eigentlich aus dem Bootsbau) in einer kaum gelüfteten Kiste untergebracht ist.

    Ausserdem wird die max. Leistungsaufnahme bei 12 V mit 45 A angegeben, so dass die Belastung der Lima nicht so grenzenlos hoch ist.
    Frag bitte jetzt aber niemand, wie dann 50 A aus dem Ladegerät rauskommen sollen ! :shock:

    Gruß
    Lutz

  • ladung bordbatterie über die lima wenn starterbatt voll?

    • LutzT
    • 29. Mai 2007 um 20:38

    Hallo,

    sorry für die Einmischung, aber es steht soeben 2 gegen 1 für den 2. Temperaturfühler beim Sterling B2B-Lader :wink: . Hab das Teil auch in meinem Auto verbaut, den Lader meine ich. Anschluss für den Temperaturfühler an der Lima ist am Lader vorhanden, der Fühler selbst war auch im Lieferumfang (hab ich allerdings -noch- nicht angeschlossen).

    Das Teil läd mit Hilfe einer 100 Ah Lima (können auch 120 AH sein) 2 parallel geschaltete Effekta AGM-Akkus mit je 120 AH.

    Verwendete Kabelquerschnitte 35 mm².

    Verbraucher sind so ziemlich die gleichen wie bei Christoph, die Beleuchtung besteht allerdings aus 2 x Neon und 5 x Halogen (max. 10 Watt pro Einheit), nicht zu vergessen 2 Tauchpumpen (Küche und Toilettenraum).

    Gruß
    Lutz

  • Die Opel-Movano-Baustelle

    • LutzT
    • 30. April 2007 um 21:30

    Hallo nochmal,
    vielleicht noch ein paar Erläuterungen, meine Handschrift ist etwas eigen und es ist auch nicht alles eingezeichnet, also:
    -Links, wo der Pfeil ist, fängt das Führerhaus an. Das eingezeichnete Trapez ist wirklich die Form des Laderaums und bleibt auf der Sitzbankseite frei für eine kleine Gerümpelkiste oder ähnliches.
    - Oben sind Küche mit Kühlbox eingezeichnet, darüber befindet sich noch ein Hängeschrank. Der Schrank dahinter ist fahrzeughoch und bis auf ein kleines Fach oben nur von der Hecktür aus zu erreichen. Im Schrank steht der Gaskasten für eine 5-kg-Camping-Gaz-Flasche (Gas nur zum Kochen).
    - Unten ist die Sitzbank eingezeichnet. Sie ist sehr tief, weil die auf ihr liegende Rückenlehne doppelt gefaltet ist. Die Sitzfläche wird umgeklappt und bildet dann eine Liegefläche bis zu Küche. Das auseinandergeklappte Rückenpolster bildet die restliche Bett-Polsterung. Unter der Bank sind die Diesel-Heizung, die Ladegeräte und die Batterien untergebracht. Über der Bank ist ebenfalls ein Hängeschrank.
    - Der Schrank neben der Sitzbank ist wiederum fahrzeughoch.
    - Die Toilette ist entgegen der Zeichnung nicht zur Hecktür hin abgeschlossen. Die Tür ist vielmehr zwischen der Toilette (linkes Ende) und dem Schrank gegenüber angeschlagen.

    Gruß
    Lutz

  • Die Opel-Movano-Baustelle

    • LutzT
    • 30. April 2007 um 21:12

    Hallo zusammen,
    hier noch nachgeschoben eine einfache Version des "Bauplans" des Autos (echt handgemalt und eingescannt).
    Gruß
    Lutz

    Bilder

    • plan_klein.jpg
      • 59,62 kB
      • 700 × 496
  • Aufbau Stromversorgung: Einsteiger sucht Hilfe

    • LutzT
    • 20. April 2007 um 20:46

    Hi,
    grundsätzlich geht das wie auf dem Sterling-Schaltbild dargestellt. Für die Lösung mit den Netzteilen würde ich allerdings die Fahrzeugbatterie irgendwie abtrennen. Meines Wissens braucht auch die Starterbatterie einen einfachen Regler, der den Saft runterdreht, wenn der Akku voll ist. Sonst kocht Dir das Teil möglicherweise über.
    Ich spinne jetzt einfach mal weiter :
    Zwischen Starterbatterie und BzB-Lader kommt ein Trennrelais, welches trennt, wenn die Zündung aus ist (ist eigentlich doppelt gemoppelt, weil das der Lader ja auch macht, aber...). Wie auf dem Sterling-Schaltbild wird an den Lader ein 14V-Netzteil mit idealerweise 45 A angeschlossen.
    Folge :
    Zündung an -> Batterien über BzB-Lader verbunden, während der Fahrt werden die Starterbatterie und die Wohnraumakkus geladen
    Zündung aus -> Batterien getrennt, nichts passiert
    Zündung aus und Landstrom -> Verbraucherakkus werden über Netzteil und BzB-Lader geladen, Starterbatterie hat Pause
    Zündung an (Motor läuft) und Landstrom -> keine Ahnung, was die Lichtmaschine dazu sagt, könnte ungesund werden. Also sicherheitshalber noch ein 220V-Relais welches den Landtrom abtrennt, wenn die Zündung an ist.

    Ehrlich gesagt, hab ich dann aufgrund des Szenarios "Motor läuft + Landstrom -> Vermischung 220 V und 12 V in der Abtrenn-Mimik -> alle Verkabelungsvorteile des BzB-Laders längst dahin -> am Ende auch nicht billiger als ein vernünftiger 220V-Lader" gekniffen und meinen Wohnraumakkus auch noch einen - gebrauchten - Sterling-Lader für 220 V gegönnt.

    Gruß
    Lutz

  • Aufbau Stromversorgung: Einsteiger sucht Hilfe

    • LutzT
    • 20. April 2007 um 18:16

    Hallo,
    wie schon gepostet sind die Gel-Akkus ziemlich sensibel, was ihre Ladung angeht. Technische Einzelheiten (die ich nur zum Teil verstanden habe) hier im Forum unter dem Stichwort Gel-Akku, Batterie oder ähnlichem.
    Wenn man sich nicht mit übermäßigem Strippenziehen belasten, wirklich volle Akkus haben und die Akkus im wesentlichen während der Fahrt laden will, ist der Bat-Bat-Lader z.B. von Sterling glaube ich nicht schlecht. Er ist sehr einfach zu verkabeln und läd die Wohnraum-Akkus mit der passenden Kennlinie. Gasen der Batterien wird darüber hinaus durch einen Temperatursensor am Akku verhindert, sicherheitshalber gibt es auch noch einen 2. Temperatursensor, der bei Überhitzung der Lichtmaschine reagiert (ist wohl mehr für den Bootsbereich interessant, aus dem der Lader kommt). Ist einfach gesagt ein vollautomatisches elektronisches Ladegerät, bloß nicht für die Steckdose, sondern für 12 Volt. Nachteil : nicht gerade preiswert.
    Warum das Loblied ? Ich hab so ein Teil bei mir im Auto (läd 2 x 120 AH AGM) und bin zufrieden damit.
    Gruß
    Lutz

  • Die Opel-Movano-Baustelle

    • LutzT
    • 24. März 2007 um 13:56

    Hallo,
    stimmt, die Schwenktischvariante war mir zu "wabbelig".
    Ich hatte zunächst einen Tisch geplant, der aus dem Küchenschrank herausgezogen oder ausgeklappt wird, das war mir aber dann doch zu unflexibel. Ausserdem trägt der Tisch gegenwärtig auch noch den ausgeklappten Teil der Bett-Sitzbank in der Schlafposition.
    Stimmt auch, im Moment ist der Tisch noch nicht befestigt. Während der Fahrt steht er direkt hinter dem Beifahrersitz, kann also auch bei einer Vollbremsung nicht nach vorn, weil ihn neben dem Beifahrersitz auch noch die Stufe von der Fahrerkabine zum Wohnbereich (ca. 10 cm Höhenunterschied) aufhält.
    Im normalen Fahrbetrieb habe ich noch keinen Bewegungsdrang des Teils feststellen können. Wenn sich die endgültige Position des Tisches im Fahrbetrieb ergeben hat, werde ich ihn trotzdem mittels einer Halterung, die zum Tischgestell angeboten wird, sichern.
    Gruß
    Lutz

  • Die Opel-Movano-Baustelle

    • LutzT
    • 21. März 2007 um 19:51

    Hallo zusammen,
    danke für die Blumen, die ich jedoch fairerweise zum großen Teil am meine schon zitierte professionelle Hilfe, einen Tischler und eine Reisemobil-Zubehör-Firma, weitergebe.

    Die Holzflächen bleiben so, sie sind aus Ahgorn-Furnier seidenmatt lackiert.

    Warum Längsbett ?
    Ich habe, bevor die Planung losging, auf der Camping-Messe diverse Kästen durchprobiert, fast alle hatten die Sitzecke hinten längs => das Bett hinten quer. Durch das davor plazierte Bad ergab sich meist ein relativ schmaler Durchgang. Irgendwie hatte ich das Gefühl, das ganze sei ziemlich eng, zumal die Sitzecken z.T. auf ein Podest gestellt und grosse Hängeschränke eingebaut waren. Der Stauraumvorteil ist zwar unbestritten, aber wenns mir doch nicht gefallen hat ! Auf dem Stand von Bavaria stand dann ein Renault Master mit Längsbett gegenüber der Schiebetür und sinnigerweise im Küchenschrank versenkten Tisch (also platzmäßig ohne Tisch). Da war auf einmal jede Menge Platz an der Sitzbank, bei offener Schiebetür das Gefühl, fast draussen zu sein, was mich ganz einfach begeistert hat. Also war auch eine Dinette mit 2 Sitzbänken in / entgegen der Fahrtrichtung hinter dem Fahrersitz verworfen.
    Wie es scheint, war ich allerdings einer der wenigen Begeisterten, denn bei er nächsten Messe wurde das Modell nicht mehr gezeigt.
    Ausserdem wäre ein Heckbett quer auch nicht problemlos zu realisieren gewesen, denn zwischen den Holme / Trägern ergibt sich nur eine Breite von gut 1,75 m, so dass man auf den Platz zwischen den Trägern angewiesen ist.
    Das Längsbett war auso eine reine Bauchentscheidung, die sich allerdings für zukünftige Projekte (ab 10/2007) erledigt hat, wenn man dort während der Fahrt auch mal Passagiere hinsetzen will. Der TÜV macht da nämlich nicht mehr mit (wie hier schon gepostet).

    Stauraum
    gibt nicht ganz so wenig wie es erscheinen mag. Zum einen ist hinter dem Bett noch ein ziemlich grosser Kleiderschrank. Ausserdem nimmt das Bad nicht die gesamte Fahrzeugbreite im Heck ein, sondern nur 2/3. Der Rest ist Schrank, der von der Hecktüre aus zugänglich ist. Von den 2/3 Bad ist nur knapp die Hälfte (also weniger als 1/3 Fahzeugbreite) mit der Toilette zugebaut, so dass bei Bedarf auch hier eingeladen werden kann. Und bei geöffneter Toilettentür kann man das Surfboard sogar im Fahrzeug transportieren (ich habe allerdings keins).

    Drehbarer Beifahrersitz
    ist eingebaut, jedoch zur Vergrößerung der Sitzrunde nur begrenzt verwendbar. Die Fahrerkabine liegt gut 10 cm höher als die Lade-/Wohnfläche, so dass man immer über den übrigen Gästen thront. Ich hatte mir eher gedacht, die Fahrerkabine als "2. Zimmer" zu verwenden und will mir noch einen kleinen Tisch für den Beifahrersitz einbauen.

    Grundriss
    in publizierbarer Form wir in Kürze folgen.

    Welche Detailfotos werden gewünscht ?

    Gruß
    Lutz

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