Beiträge von LutzT
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Zitat
Die Worte "total bescheuert" und "Vollidiot" gehörten übrigens noch zum freundlichen Teil meiner Einleitung.
--dieter--
Schade,
wenn Du es ihm freundlich erklärt hättest, hätte er es vielleicht verstanden.
Gruß
Lutz -
Hallo zusammen,
da kann ich L3H3 nur zustimmen, meine Versicherung hat auf die neue WoMo-Versicherung sowohl die alten WoMo-Jahre als auch die 2 LKW-Jahre angerechnet. Bloß andersrum (Anrechnung auf die "Schwer-LKW"-Versicherung) geht da wohl nichts.
Gruß
Lutz -
Hallo nochmal,
@ Krabbe : stimmt genau, Fahrzeug leer 1,9 t, Gesamt 3,3t
Gute Unfo
Da das mein erster "Großer" war, kannte ich die Unterscheidung nach Nutzlast in der Versicherung gar nicht.Gruß
Lutz -
Hallo zusammen, hi Quentin,
ich hab nen Opel Movano L2H2 (5,60 m lang, 2,40 m hoch) als einziges Auto. Klar, Parkhäuser sind tabu, aber mit einer normalen Parklücke klappt es meist noch. Die Teile aus der älteren Serie (mit den kleinen viereckigen Scheinwerfern) sind meist recht günstig zu haben und sollen - wie ich von vereinzelten Besitzern gehört habe - auch gar nicht so übel sein.
Vorher hatte ich einen Vito Marco Polo (noch etwas kleiner als ein VW-Bus). Zum Fahren erheblich besser (wie ein PKW) und Parkhaustauglich. Das Klappdach war allerdings auch nicht in allen Lebenslagen wasserdicht (einige Bekannte mit Klappdachbullis machen das Dach immer schon zu, bevor es anfängt zu regnen).
Grund zum Wechseln war letztendlich, dass ich dauerhaft ausreichende Innenhöhe im Fahrzeug haben wollte. Ausserdem war der Wohnraum gerade bei schlechtem Wetter doch ziemlich klein. Nun kann ich im Auto "rumlaufen", aufrecht stehend meinen Kaffe bereiten oder ein Süppchen kochen und auch etwas großzügiger mit dem Stauraum umgehen.
Also wie schon gepostet die Gewissensfragen : Soll mehr gewohnt oder mehr gefahren werden / Gehts immer in die Sonne oder auch in Gegenden, wo es mal ein paar Tage schlechtes Wetter geben kann 
Noch was zur Versicherung: ich hab den Movano damals leer als LKW gekauft. Vorher einige Jahre WoMos gefahren (VW-Bus, Vito). Ich habs nicht geschafft, irgendwelche Schadensfreiheitszeiten auf die LKW-Versicherung (Weger Haftpflicht noch Vollkasko) angerechnet zu bekommen. Und die LKW-Haftpflicht war eh schon doppelt so teuer wie die Womo-Haftplicht (bei 100 %).
Weiterhin viel Spaß beim Grübeln
Gruß
Lutz -
Hi,
ist zwar von der Optik her nicht Jedermanns Sache, aber das u.a. von Reimo als Isovelours angebotene Zeug (veloursartiger Stoff mit Schaumstoff dahinter) lässt sich recht gut verarbeiten, sowohl ziehen als auch um Kanten legen. Ich hab die sichtbaren Holme im Wohnbereich damit beklebt (unter Verwendug von Sprühkleber).
Gruß
Lutz -
Hallo,
anstelle der 2 Natoknochen kann man das auch mit einem Umschalter aus dem Yachtbereich realisieren. Ist zwar für 12 Euro nicht ganz zu bekommen, ist dafür auch einfacher zu verbauen und zu handhaben (wenn mal jemand fremdes die Batterien umschalten soll). Ich dachte da an so etwas : http://www.compass24.de/bootszubehoer/…pl?ARTNR=905901
Hab ich bei mir verbaut, um das gegenteilige Problem zu lösen = von der Wohnraumbatterie starten, wenn der Fahrzeugakku leer ist.
Gruß
Lutz -
Hallo,
zur Lichtmaschinentemperatur: hab ich bisher nicht so gesehen unter dem Motto "hat mit Trennrelais auch immer so funktioniert". Ausserdem läuft die LiMa ja auch bei Verwendung des Laders nicht permanent unter Voll-Last. Im Zweifelsfall nehme ich meine Ausführungen zur Temperaturüberwachung dann allerdings besser zurück und bastel bei nächster Gelegenheit den Temperaturfühler an Lima und B2B-Lader.
Zur Positionierung des Ladsers:
Definitiv wird das Teil zwischen Starter- und Verbraucherbatterie gepackt. Der Lader holt sich dann den Saft von der Starterbatterie (die ihn simultan von der Lima bekommt) und strickt ihn auf den für die Verbraucherbatterie optimalen Ladestrom um (vereinfacht dargestellt). Wenn jetzt aufgrund der Leitungslänge 1/2 Volt weniger am Lader ankommt, muss er halt etwas mehr "stricken", es sei denn, es liegen weniger als 13 Volt an, dann macht er halt zu. Oder sehe ich das falsch ?
Wenn ja, bitte verbessern, weil ich sonst vielleicht noch mehr basteln muss.Gruß
Lutz -
Hallo,
die Ladeleistung per Programmierung senken geht (zumindest bei meinem Sterling-Lader (knapp 2 Jahre alt)) leider nicht.
Der Lader muss nicht unbedingt möglichst nah an der Starterbatterie, von der er sich seinen Strom holt, verbaut werden. Der sich aufgrund der Leitungslänge mglw. ergebende Spannungsabfall wird ja gerade durch den Lader ausgeglichen. Man muss da halt nur eine gewisse Verlustleistung in Kauf nehmen, die man allerdings durch entsprechende Kabelquerschnitte in Grenzen halten kann.
Wenn es darum geht, beim Strippenziehen von der Kabine zum Auto zu sparen, würde ich, wenn der Lader in der Kabine eingebaut wird, am ehesten auf den Temperaturfühler für die Lichtmaschine verzichten. Die Sterling-Lader sind für den Yachtbau konzipiert und da steckt der Motor (samt Lima) meist in einer schlecht belüfteten Kiste. Dementsprechend warm wird das ganze dann im Betrieb. Beim Auto bekommt die Lima eigentlich während der Fahrt immer genug kühle Luft, um nicht zu überhitzen. Bei mir läuft das System ohne Lima-Temoperatursensor seit knapp 1 1/2 Jahren ohne zu mucken.Gruß
Lutz -
Hallo,
ich finde die Idee eigentlich gar nicht so unpfiffig. Beim Spülen und Händewaschen spart man da schon Wasser, weil man das Wasser ja dosieren kannn, auch wenn man die Hände "voll" hat. Und beim Duschen verhindert schon der bald eintretende Krampf im Bein die wasserverschwenderische Duschorgie.
Wenn ich Gregor richtig verstanden habe, will er eine "ganz normale" Druckwasseranlage einbauen und zusätzlich zu den jeweiligen Wasserhähnen (oder anstatt) 12 V - betriebene Ventile in die jeweiligen Leitungen stricken, die mit dem Fuß geschaltet werden. Und an dieser Stelle muss ich leider passen, da bisher (und das auch schon länger nicht mehr) nur Versionen gesehen habe, bei denen Pumpen direkt geschaltet wurden.
Eine grosse Hilfe war ich also auch nicht, aber ich dachte irgendwer muss Gregors Idee ja auch mal unterstützen (wenn auch nur in der Theorie, weil ich bei meinem Auto auch eine "Wasserverplemperanlage" eingebaut habe).
Platzersparnis sehe ich bei der Sache allerdings auch nicht , da ich ja trotzdem einen Mischer für Warm- und Kaltwasser pro Zapfstelle brauche PLUS 2 Schalt-Ventile vor oder eines hinter dem Mischer.Gruß
Lutz -
Hallo,
ich hab mal mit "neopren" und "meterware" gegoogled. Es gab diverse Treffer wie z.B. nepren.biz oder funfabric.com. Ansonsten klapper doch einfach mal die Tauchshops oder wenn vorhanden Sportshops für Triatlon in der Gegend ab. Zumindest, wenn die Neoprenanzüge (Taucher-. oder Schwimmanzüge) reparieren, haben die das Zeug als Meterware oder können es besorgen. Es ist in dem Bereich allerdings zumindest auf einer Seite mit Stoff kaschiert.
Gruß
Lutz -
Hallo,
ich hab im Wohnzimmer (Wohnbereich meines Kastenwagens) ein Autoradio installiert. Meistens läuft da Konserve in Form von MP3 CDs (der iPod-Anschluß s.u. ist noch nicht realisiert). Ich fand die Lösung am einfachsten, da kein Problem mit Spannungswandlung, Kabelsalat o.ä. Dafür kann ich die Musik allerdings auch nicht mit nach draußen nehmen. Aber wenn man am Auto unter dem Sonnendach sitzt, reichts allemal noch.
Die Kombination Autoradio - iPod ist inzwischen völlig einfach zu handhaben. Bei einem Radio mit standardmäßiger CD-Wechsler-Steuerung läßt sich mit einem Adapter ein iPod anschließen, laden und über das Radio steuern (eben über die Wechslersteuerung). Der iPod bleibt dabei irgendwo unsichtbar verstaut. Ein zweiter Adapter am Radio in der Fahrerkabine und schon hat man seine gesamte Mediathek überall verfügbar. Viele Autoradios haben auch schon einen aux-Eingang oder einen USB-Anschluß, an den man einen iPod oder anderen MP3-Player anschließen kann. Dann wird der iPod allerdings nicht geladen und kann nicht über das Radio gesteuert werden.
Für draußen könnte man den Weltemfänger auch als Verstärker verwenden, so er denn einen aux-Eingang hat. Den iPod da dranhängen und gut ist (allerdings wohl nur in mono, oder kann der Weltempfänger auch Stereo).
Wenn man sich den Adapter für den iPod sparen will und / oder der Weltempfänger keinen aux-Anschluß hat, kann man einen Funkadapter einsetzen, mit dem der iPod auf kurze Entfernung auf UKW sendet.Also der Möglichkeiten sind viele, ich bevorzuge halt das gute alte Autoradio als Basis, weil das eben für den Betrieb im Auto optimiert ist und viele Möglichkeiten zur Verwirklichung der eigenen Soundvorstellungen bietet. Und wie gesagt, ich mag halt fliegende Verkabelungen nicht sonderlich.
Mist, jetzt hab ich so langsam geschrieben (und auch noch Skirennen im Fernsehen geshaut), dass Uli, Hendrik und Holger das eigentlich auch schon geschrieben haben. Ich lasse das aber trotzdem mal stehen, wegen der iPod-Steuerung und des Funkadapters. 
Gruß
Lutz -
Hallo zusammen,
hallo Ronald,
Asche auf mein Haupt, ich hab in der Wissensbasis gar nicht nachgesehen. Allerdings habe ich im Netz auch Tabellen gefunden, die größere Kabelquerschnitte forderten. OK, die kamen allerdings auch aus dem Bereich Auto-HiFi.
Die unterschiedlichen Tabellenwerte - und letztendlich die ganze Diskussion um Kabelquerschnitte - hängt sich doch eigentlich an einer unterschiedlichen Zielsetzung auf, nämlich:
will ich den Saft möglichst verlustfrei durch das Kabel schicken,
oder
will ich den Saft so durchschicken, dass das Kabel keinen Schaden nimmt oder verursachen kann.
Da Du ja ohnenhin einen Booster vor die zu ladende Batterie hängst und es nicht um möglichst verlustarme Saftlieferung sondern "nur" um sichere Lieferung geht, geht Lösung 1 dann natürlich klar. Und wie gesagt, die Lösung mit den parallelen Kabeln in der Anhängersteckdose wäre FÜR MICH nichts, ich bin da halt ein Schisser.
Gruß
Lutz -
Hallo,
ich würde selbst beim 8 A - Lader extra Strippen ziehen. 2,5 mm2 Querschnitt wären mir bei den erforderlichen Kabellängen zu knapp. Nicht unbedingt wegen der Gefahr des Abfackelns, sondern weil dann "hinten nicht mehr genug rauskommt", wie hier schon diskutiert.
Lösung 3 (parallele Kabel verwenden) würde für mich auch ausfallen, weil ich nicht nachvollziehen kann, was im Auto letztendlich passiert, wenn ich Dauerplus und geschalteten Plus zusammennücke. Ein NoGo wäre für mich auch die Änderung der Verkabelung in der Steckdose der Anhängerkupplung (wenn das gemeint sein sollte).
Vielleicht bin ich da ein bisschen pingelig, aber wenn ich die Strippe von der Batterie aus selber ziehe und weiss, welchen Massepunkt ich "für den Rückweg" verwendet habe und welche Sicherung fliegt, wenns mal "POTZ" macht, fühle ich mich irgendwie sicherer.
Ausserdem : ein 8 A - Lader ist doch schon ein wenig knapp, glaube ich, zumal wir mal bei 40 A angefangen sind.
Gruß
Lutz -
Hllo,
... und kauf ordentliche Kabel, wie hier schon gepostet !!
Sterling schlägt im englischen Teil der Betriebsanleitung (im deutschen Part haben sie's bei mir ausgelassen) einen Querschnitt von 25 mm² bei einer Kabellänge von 1,5 bis 4 m vor.
Gruß
Lutz -
Hallo zusammen,
vielleicht eine kurze Ergänzung zu HWKs Beitrag:
- man braucht nicht nur keine besonderen Batterien, Sterling propagiert in der Betriebsanleitung sogar die Verwendung von offenen Säurebatterien, man muss also nicht das Teuerste an Akkus kaufen (ich hab trotzdem AGMs eingebaut)
- ich weiss nicht, wie vollgestopft der T4 mit Elektronik ist, aber mit dem B2B-Lader fummelt man zumindest nicht über Gebühren an der Fahrzeugelektrik rum (bei meinem Movano stand in den Aufbaurichtlinien was von Energiebilanzen, maximal zulässigen Stromverbrauch an definierten Versorgungspunkten u.s.w.), die Verbindung Fahrzeugbatterie-Lader-Versorgungsbatterie läuft als "prä-electronic" ohne Probleme.
Optimale Batterieladung bei einfacher Installation war für mich letztlich das Kaufargument.
Gruß
Lutz -
Hallo,
Langzeiterfahrungen habe ich mit dem Lader leider nicht (die 50 A-Version arbeitet seit gut 6 Monaten in meinem Auto). Kurzzeitig (in eben diesen 6 Monaten) scheint der Lader völlig problemlos zu sein. Die Akkus (2 x 120 AH) sind zügig voll, die Lichtmaschine zeigt keinerlei Ausfallerscheinungen (auch ohne installierten Temperaturfühler insbesondere keine Anzeichen für Überhitzung), die Fahrzeugelektronik macht keine Mucken (der Lader ist etwa 1 Meter von einer größeren Elektronikbox entfernt installiert). Störungen im Radio sind mir auch noch nicht aufgefallen, auch nicht bei Schaltvorgängen im Lader.
Gruß
Lutz -
Hallo,
ich hab in meinem Wagen eine Eberspächer D3C Luftheizung eingebaut. Die angegebenen Verbrauchswerte (elektrische Leistungsaufnahme) sind:
- Power (Wäremstrom 3000 Watt) --> 24 Watt
- Groß (Wäremstrom 2200 Watt) --> 16 Watt
- Mittel (Wärmestrom 1600 Watt) --> 10 Watt
- Klein (Wärmestrom 900 Watt) --> 7 Watt
die kleinere D2C (max. Leistung 2200 Watt) liegt seltsamerweise im Stromverbrauch etwas höher, nämlich bei 34 - 22 - 12 - 8 Watt.
Die Webasto sollte auch in diesem Bereich liegen, genaue Daten müßten auf deren Homapage zu finden sein.
Die Wasserheizungen liegen bei gleicher empfohlener Fahrzeuggröße in der Leistung höher (bei Eberspächer 4300 bzw. 5000 Watt) und verbrauchen auch mehr Strom (bei Volllast um die 50 Watt).
Genaue Daten zum Stromverbrauch in der Vorglühphase habe ich leider nicht. Wobei ich allerdings davon ausgehe, dass sich auch in diesem Bereich in den letzten 10 Jahren technisch etwas getan hat.Gruß
Lutz -
Hi,
den Rest PU-Beschichtung in eine neue Farbdose umzufüllen ist eine gute Idee. Am Besten dann noch die Dose auf den Kopf stellen und so lagern, damit auch wirklich keine Luft reinkommt.
Gruß
Lutz -
Hallo,
ich habe mich für mein Auto zwar am Ende für eine "Mini-Gasanlage" = CampingGas-Flasche und Kocher als einzigen Verbraucher entschieden, aber ein Bekannter hat seit langem den zweiflammigen Origo-Kocher in Gebrauch und ist sehr zufrieden damit. Er hat bei seinem Auto die "freistehende" Version in eine Vertiefung in der Arbeitsplatte versenkt und kann so den Kocher auch herausnehmen und draußen benutzen.
Geruchs- und Rußprobleme gibt es nach seiner Auskunft auch nur bei minderweritgem Spiritus.
Kochen mit Strom halte ich in der vorgegebenen Konstellation ebenfalls nicht für sinnvoll machbar (siehe Berechnungen von Klaus).
Gruß
Lutz