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  2. Beaufort12

Beiträge von Beaufort12

  • ...bei der Fahrzeugauswahl

    • Beaufort12
    • 12. September 2020 um 14:01
    Zitat von Gode_RE


    "Man" bekommt kein Fahrzeug??? Du kannst nur von Dir sprechen. Andere kriegen das...

    Bin ich momentan zu empfindlich, oder liest sich das nur für mich etwas angepi..t. :?:

    Sorry, falls ich Dir irgendwo zu Nahe getreten sein sollte. Nach wie vor bin ich dankbar für jeden Tp, dem ich nachgehen kann.

    Nach meiner Recherche habe ich jedoch bisher keinen neuen 4x4 LKW gefunden, der dem Preisniveau entspricht. Vielleicht gibst Du mir einen weiteren Tipp wo es soetwas gibt ?

    Unabhängig davon ob ich dann irgendwann mal soviel Geld für ein Fahrzeug ausgeben werde oder nicht. Momentan bin ich noch in Gedanken bei einem gebrauchten, ob nun neuer oder älter. Die Fahrzeuge sind deutlich günstiger und da ist auch noch viel Luft nach oben fürs Instandsetzen und für Reparaturen.
    Ob ich damit richtig liege, versuche ich ja gerade herauszufinden.

    Ralf
    danke für den Hinweis. Den Phillip kannte ich noch nicht. Ich denke den werde ich mal besuchen um mal so alte Schätzchen live zu sehen. Vielleicht ändert das meine Sichtweise.
    Der Excap ist der, von dem ich in einem der ersten Post geschrieiben habe. Den findet man recht schnell in Netz. Für mich, schnieke Fahrzeuge, allerdings fängt es dort erst mit 50K an...
    dann ist der Weg zu ganz neu auch nicht mehr so weit.

    nunmachmal
    guter Hinweis. Ich denke dann bin ich eher bei der kurzfristigen Perspektive. Ich denke nicht auf soviele Reisekilometer zu kommen.

  • ...bei der Fahrzeugauswahl

    • Beaufort12
    • 12. September 2020 um 08:30

    Hallo Anton,

    das mit Krabbe ist schon in einem PN Verkehr geklärt :)

    Ja, so schlägt das Pendel hin und her :wink:

    Ralf
    Oschis Erfahrungen lesen sich in der Tat nicht wirklich gut. Aber muss das immer so sein. Man kann auch mit einem relativen Neuwagen Pech haben.
    Um so wichtiger für mich nach einem Händler Ausschau zu halten, der über den Zustand der Fahrzeuge bestens informiert ist, egal ob etwas neuere Technik oder Alteisen angeboten wird.

    Der Neukauf ist für mich erst einmal durch. Nach dem, was ich bisher gelesen habe, bekommt man kein neues Fahrzeug für die in den Raum geschmissenen € 50K.

  • ...bei der Fahrzeugauswahl

    • Beaufort12
    • 11. September 2020 um 22:08

    Auf den Verbauch hat Holger ja auch schon hingewiesen und Michael hat hier auch auf seinen schönen Ausbautröt über seinen 7,49 Tonner verlinkt.
    Godes Fuso müsste eigentlich auch in die Richtung 7,49t gehen, falls ich mich nicht irre.
    Ich weiß nicht was so ein Fuso verbraucht, aber ich vermute mal in Michaels oder Godes Klasse wird der auch bei 18 Litern liegen.
    Sicherlich lässt sich über die letzten 4 oder 7 liter auch streiten. Da ich nicht vorhabe das Fahrzeug ständig zu bewegen, und auch nicht ganzjährig durchs Ländle toure, wird sich ein Mehrverbrauch in dieser Größenordnung in Grenzen halten.

    Über 4x4 lässt sich nicht streiten, das braucht man nicht. :D wenn man nur in Europa unterwegs ist. Und die paar Meter bis zum Stand kann man auch laufen. Insofern 100% Zustimmung. Aber bei meinen bisherigen Gedanken ging es (noch) gar nicht um Vernunft. Es geht um auf großen Reifen durch die Gegend zu reisen. Also das krasse Gegenteil von Vernunft. Vielmehr ist es der Versuch das "Männerspielzeug" auch irgendwie sinnvoll erscheinen zu lassen. :mrgreen:

    @ Ralf
    ja, genau so isses...ich hätte so gerne etwas unvernünftiges und beim Antworten auf die Posts, fällt mir selbst gerade auf, dass ich für alle "vernünftigen" Vorschläge auch passende Antworten habe, weshalb das gerade nicht so ganz für mich zutrifft. Andererseits ist es doch auch schön mit deutlich über 50 noch so verrückt sein zu können. :D
    Leider lesen sich Deine Zeile nicht so gut, wie die der anderen, denn gegen zahlreiche Reparaturen, die anscheinend erst dann aufhören, wenn man so eine alte Kiste komplett zerlegt hat, finden sich wenig Argumente.

    Der Oschi ist mir in Videos auch schon mal begegnet. Ich werde mir die Leidensgeschichte mal fürs Wochenende vornehmen.

    Wie hast Du denn Deinen Atego umgebaut und wo hast ihn gekauft ?

    Gruß Udo

  • ...bei der Fahrzeugauswahl

    • Beaufort12
    • 11. September 2020 um 15:43
    Zitat von Krabbe


    Ich hab jetzt keine Zeit mir 42 Minuten Video anzusehen. (Und empfinde es persönlich als Zumutung, wenn man mir so einen Link kommentarlos entgegenwirft, ohne zu schreiben, was man eigentlich will, oder um was es geht.)

    Natürlich gibt es Fahrzeuge mit H-Zulassung und neuen Kabinen. Kenne ich auch. Es gibt halt Prüfer, die bestimmte Sachen nicht so eng sehen. Die Frage ist nur, findet man einen solchen Prüfer und hat ein solcher Eintrag bestand? Es entspricht nun einmal nicht den Bestimmungen für H-Kennzeichen.

    Schade, dann scheinst Du die Beiträge vorher wohl nicht gelesen zu haben, denn es geht gar nicht um 42 Min Video zu schauen. Was die Bestimmungen zum H-Kennzeichen angeht, weicht Deine Meinung zur der vom Prüfer wohl auch ab.

    Hilfreich empfinde ich es auch nicht, dass Du nun das Gegenteil von dem schreibst, was Du eben behauptet hast.

    Belassen wir das dabei.

  • ...bei der Fahrzeugauswahl

    • Beaufort12
    • 11. September 2020 um 15:01
    Zitat von Krabbe

    H-Zulassung und nachträglicher (moderner) Wohnaufbau passen leider nicht zusammen. Man kann natürlich einen Wohncontainer als Ladung auf die Ladefläche stellen, aber ein richtiger Wohnaufbau ist eigentlich nicht drin, außer er geht als zeitgenössisch durch.

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    Dies war die Quelle meines Vorhabens...

  • ...bei der Fahrzeugauswahl

    • Beaufort12
    • 11. September 2020 um 14:59

    Da war der Anton schneller, als ich beim Schreiben der ersten Antwort.

    Ich sehe es nicht als wettern gegen ein älteres Fahrzeug, sondern als Empfehlung. Da ich nur hier (Europa) unterwegs wäre, entfällt teilweise das Argument der einfacheren, leichter zu reparierenden Technik der älteren Baujahre. Mit einem neuen Fahrzeug, dass mit Elektronk vollgestopft ist, hat man im hintersten Ende Bad Katikschtans wahrscheinlich größere Probleme als ein mit vergleichsweise einfacher Technik ausgestattetes Fahrzeug. Neuere Fahrzeuge können genauso ausfallen und ob der Gang in die Werkstatt in Boca do Inferno, wegen fehlender Anbindung an das passende Datenbusssystem, dann einfacher ist, wage ich zu bezweifeln.

    Aber das soll eigentlich gar nicht zur Diskussion stehen. Pannen gehören zum Fahren dazu. Hoffen wir nur für alle, dass sie nicht jede 100km auftreten :wink:

    Ein neueres Fahrzeug fährt sich besser, das steht sicher in den meisten Fällen außer Frage. Aber für die in den Raum geworfenen 40-60K, sollte man auch einen in die Tage gekommenen LKW so herrichten können, dass er zuverlässig läuft, zumal es nicht 24/7 Kilometer fressen muss. Und mit weniger Elektronik, so bisher mein Wissenstand, lässt sich sicher auch daheim das ein oder andere Schräubchen wieder richten. Daher, und aus den vorher beschriebenen Gründen, stammt der Wunsch nach alten und größeren Rädern.

    Mal sehen wie es weiter geht...

  • ...bei der Fahrzeugauswahl

    • Beaufort12
    • 11. September 2020 um 14:21

    Erst einmal vielen Dank für Eure ersten Stellungnahmen.

    Ja, das Vorhaben muss man tatsächlich nicht rational erklären, insbesondere nicht wenn man bedenkt, dass ich nicht mehr zu der jüngeren Generation gehöre und immer noch diese Flausen im Kopf habe… :D Einen Allrad LKW zum Wohnmobil ausbauen..pfff, aber das mit den glänzenden Augen trifft es wohl ganz gut.

    Holger / Ralf
    Das es Geld kostet einen alten Karren wieder flott zu machen ist mir durchaus bewusst. Aber auch hier gibt es ja Unterschiede. In einem gewissen Rahmen wäre das für mich sicher noch o.k., wenn es aber an die Preise für Neufahrzeuge geht, vergeht auch das Glänzen in den Augen. Soviel Realist kann ich denn doch noch sein.
    Das hier ein neueres Fahrzeug besser abschneidet, auch hinsichtlich der Ersatzteilversorgung ist mir, in wachen Momenten, auch klar. Wobei ich bisher dachte mit einem entsprechend alten Fahrzeug und der H-Zulassung aus der Abgasproblematik und evt. Fahrverboten raus zu sein…

    @ Dieter
    Zusammen alt zu werden, ist doch die beste Option. Ich hätte halt früher anfangen sollen…Auch Du hast im Prinzip mit allem recht. Ein kleines Fahrzeug kann zugegebener Weise fast alles besser und auch preiswerter, ist dafür aber auch kleiner. :wink:
    Wenn wir das Vorhaben tatsächlich angehen, darf es vom Innenraum schon etwas größer sein. Nicht falsch verstehen, es wird sicherlich kein 9 Meter Aufbau, aber Richtung 5 mit entsprechender Raumhöhe dürften es schon sein.

    Michael
    Das Anforderungsprofil hängt mit Sicherheit mit dem Niederrhein zusammen. Ich komme aus genau der Mitte, Kreis KK/VIE.
    Deinen Tröt habe ich schon vorher mit Aufmerksamkeit gelesen. 8) Toller Ausbau mit interessanten Lösungen, auch wegen den Motorrädern. :!: An die Mitnahme vom Mopped habe ich auch schon mal gedacht, aber dann müsste alles noch größer werden, so wie bei Dir. Oder man hängt es halt dahinter. Aber mit eigener Garage ist schon ne feine Sache. Glückwunsch ! Jetzt fehlen nur noch die großen Räder. :lol:
    Die Vara hat früher mal ein guter Freund gefahren- Ich selbst hab noch ne GS und was Schnelleres in der Garage stehen. Letzteres soll bald verkauft werden.

    @Gode
    Neu ist immer besser, da bin ich sofort bei Dir. Die Lösung mit dem zu wechselnden Wohnkoffer ist auch eine tolle Idee. Bisher bin ich aber nur bei dem Gedanken nur einmal ein fahrendes Wohnzimmer aufzubauen, gerade wenn es wie von Dir beschrieben neu gelauft würde, .... und auf 4x4 zu verzichten….schwierig. :roll:

    Wo habt Ihr Eure Fahrzeuge her, oder habt Ihr alles selbst wieder flott gemacht ?
    Wenn man nicht gerade neu kauft, wie Gode, ist doch bei gebrauchten LKW immer was zu richten. Kleinere Baustellen mal außen vorgelassen.

  • ...bei der Fahrzeugauswahl

    • Beaufort12
    • 10. September 2020 um 22:53

    Hallo Zusammen,

    angefixt durch ein Video eines umgebauten LKW’s zu einem Reisemobil oder besser gesagt zu einem Fernreise- / Expeditionsmobil lese ich hier seit mehreren Wochen mit und hole mir viele Infos, da der Wunsch besteht etwas ähnliches aufzubauen.

    Bei mir/uns soll es weniger ein Expeditionsmobil werden, dass die Welt erkundet und Wüsten durchquert, vielmehr ist das Ziel Europa zu bereisen und dabei mehr oder weniger autark sein zu können. Natürlich bedarf es dabei keines alten Allrad LKW’s, das ginge auch anders. Aber ein Anhänger oder ein Ducato o.ä. passt einfach nicht zu uns. Wahrscheinlich ist durch den Besitz eines HMWWV die Krankheit schon in fortgeschrittenem Stadium und daher der Blickwinkel eingeschränkt. :wink:

    Bei der Anzahl von Berichten, Bildern und Videos, die man mittlerweile fast überall findet, und der daraus resultierenden Anzahl von unterschiedlichen Meinungen, ist es für einen Anfänger in diesem Bereich nicht leicht noch einen Überblick zu haben, geschweige dann eine Auswahl zu treffen.

    Dies fängt schon beim Fahrzeug an.
    Interesse besteht an einem Mercedes Benz SK, einem MAN oder einem Styer12M18. Die beiden letzteren weil sie sich sehr ähnlich sind und mir der Steyr nur mit dem mittleren Fahrerhaus bekannt ist, welches mir als beste Wahl für unsere Zwecke vorkommt.

    Ich habe sehr unterschiedliche Meinungen bezüglich der Ersatzteilbeschaffung, die ja bei einem älteren Fahrzeug durchaus anstehen kann und wird, gelesen. Beim Mercedes soll diese sehr gut sein, wie auch bei MAN, jedoch nicht für alle Modelle. Beim Steyr, der allem Anschein nach ja momentan sehr „in“ ist sieht es wohl eher schlechter aus. Sowohl was die Beschaffung, als auch die Preise für die Anschaffung angeht.

    Die Möglichkeit zum Innenausbau besteht bei uns, jedoch nicht der Platz und die technischen Möglichkeiten einen Basis LKW zu zerlegen und neu aufzubauen. Insofern müsste das Fahrzeug schon in einem guten, technischen Zustand gekauft werden.

    Vom Mercedes findet man hier und da Angebote von Feuerwehrfahrzeugen etc. bei diversen Händlern. Auch vom MAN, und dem Steyr gibt es einige Angebote. Aber diese Angebote sind meist nur von Händlern, die das Fahrzeug im Istzustand verkaufen. Die Ausnahme bildet der Steyr, wo man schnell auf die Seite eines „professionelles Steyr Instandsetzers“ stößt, was allerdings auch seinen Preis hat.

    Für die anderen Fahrzeuge gibt sicherlich ebenfalls Händler, die die Fahrzeuge überprüfen und ggfs. notwendige Instandsetzungen vor dem Verkauf vornehmen. Leider habe ich da bisher noch keinen, außer dem Steyr Händler, gefunden.

    Welches Fahrzeug würdet Ihr empfehlen, bzw. welchen Händler?

    Ich denke Eure Erfahrungen sind hier mehr wert, als die Aussagen die man in diversen Videos im Netz findet. Insofern freu ich mich auf Eure Anregungen.

    Grüße vom Niederrhein

    Udo

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