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Beiträge von Snudl

  • Druckwasserpumpe - Frage zur Auslegung (Fördermenge <-> Druck/Förderhöhe)

    • Snudl
    • 17. April 2022 um 12:50

    Liebe Foristi,

    trotz Durchstöberns dieses Forenbereichs bin ich immer noch etwas ratlos, was die Auslegung einer automatischen Druckwasserpumpe angeht. Vielleicht liegt das auch am fehlenden physikalischen Verständnis, aber vielleicht könnt ihr ja da helfen.

    Ich plane für meinen kleinen 4x4-Koffer ein kleines Frischwassersystem. In erster Linie soll eine Druckwasserpumpe aus einem Kanistersystem (~120l) gespeist werden. Die Mindestanforderung wäre dann der Anschluss eines Filtersystems (Mindestdruck laut Hersteller 2..3bar) und die Entnahme über einen Wasserhahn. An anderer Stelle soll eine (ungefilterte) Entnahmestelle zum Duschen eingebaut werden. Als Option (das ist noch nicht ganz sicher) soll hier noch ein Warmwasserboiler eingeschliffen werden. Dieser hätte dann einen Maximaldruck von 2,5bar. Bei meinen Versuchen an der heimischen Brause habe ich eine Wunsch-Mindest-Fördermenge von ca 4l/min ausgemacht. Hier muss natürlich dennoch ein Kompromiss aus verfügbarer Wasserkapazität und nutzbarem Durchfluss gefunden werden.

    In der Summe ergibt sich nach meiner Logik daher eine Pumpe mit einem Maximaldruck von 2,5bar und und einer Mindestförderleistung von 4l/min bei ca 0,5bar Gegendruck. Im besten Fall findet man im reichen Pumpenangebot eine Orientierungshilfe in Form des unten stehenden Diagramms. Damit könnte man dann nämlich den Durchfluss im "gefilterten" Abschnitt bestimmen.

    33_028-45-12V(0).jpg

    1) Passt denn meine Logik und ich kann mich entsprechend auf die Suche machen? Sollte oder kann man eine Sicherheitsreserve bei den zwei Kenngrößen vorsehen?

    2) Ich habe keine Erfahrung in der Anwendung einer Armatur im Fahrzeug mit solch einem System. Wenn ich es aber mit daheim vergleiche, so ist ja die Regelung des Durchflusses an der Armatur eine tolle Sache. Aber ist das überhaupt so umsetzbar oder bringt das System eher einen "digitalen" Wasserhahn mit sich? Gedanke: Das System steht unter Druck und die Pumpe schaltet bei einem Druckeinbruch entsprechend zu. Was passiert nun aber, wenn ich die Durchflussmenge an der Armatur klein einstelle? Der initiale Druckverlust lässt die Pumpe einschalten. Kann es dann vorkommen, dass der Druckschalter intermittierend schaltet, weil der Staudruck bei wenig Wasserentnahme sehr groß wird und der Druck um System daher ständig um den Schaltdruck des Schalters schwankt? Muss man, um dem entgegenzuwirken, einen Druckspeicher ins System einbringen? :/

    3) Die Idee einer volumenstrom-regelbaren Wasserentnahme weiterspinnend, könnte ich dann bspw. eine Pumpe mit hoher Fördermenge wählen, weil ich den Durchfluss an der Armatur regeln kann und die angesprochenen Druckschwankungen gar nicht auftreten, sobald die Armatur auch nur ein wenig geöffnet ist?

    Herzlichen Dank im Voraus für Eure Gedanken und Hilfestellungen. Und genießt die Feiertage!

    Gruß

    Sebastian

  • Eigenbaukabine - Konstruktion Klappdach

    • Snudl
    • 4. April 2021 um 14:09

    Hallo Leute,

    vielen Dank für Eure Erfahrungen. Albtraoss' konstruktive Umsetzung schaut lösungsorientiert und verhältnismäßig gut umzusetzen aus und spiegelt auch den Ansatz von nunmachmal wieder. Find ich gut, das macht eine Voll-GfK-Lösung für mich immer attraktiver.

    Vielen Dank, ich halte Euch auf dem Laufenden.

    Sebastian

  • Eigenbaukabine - Konstruktion Klappdach

    • Snudl
    • 2. April 2021 um 13:36

    Danke für Euren erneuten Input. Im Grunde stimmt es ja, es wird immer Kondesat geben. Und in diesem Falle lieber an einer "bequemen" Stelle als verdeckt.

    Ich informiere mich dennoch mal zur Voll-GfK-Bauweise und versuche mit den Menschen in Kontakt zu treten, die diesen aufgesetzten Alu-Dachrahmen nutzen.

    Schöne Ostern Euch!

    Sebastian

  • Eigenbaukabine - Konstruktion Klappdach

    • Snudl
    • 31. März 2021 um 20:13

    Hallo zusammen,

    vielen Dank für die Infos und Entschuldigung für die verspätete Antwort. Ich dachte ich konstruiere mal etwas weiter, um zu zeigen, um was es geht.

    nunmachmal: Ja, einfach auf ein anderes Material gehen ist natürlich sinnvoll in Anbetracht von Kältebrücken. Und das hab ich auch schon überlegt. Derzeit will ich mir aber offen halten, ob es nicht vllt eine geschweißte Rahmenkonstruktion wird mit eingeklebten Sandwichplatten. Außerdem muss ich mich erst noch anfreunden mit der Konstruktionsweise für diese Art von Materialien. Da ist man gefühlt bei einer Metallkonstruktion halt freier. Dennoch Danke, evtl. schwenke ich ja noch um.

    Arno: Danke für Deinen Input. Ich kenne Deinen Umbaubericht natürlich in- und auswendig. Ist diese Metallkante denn wirklich exponiert, wenn der Deckel das Innere so halb abdeckt?

    @Mr. Momba: Danke für Deine Arbeit. Das kommt in den Ideenspeicher.

    Nun zu meiner Bebilderung. Anbei der aktuelle Planungsstand. Einmal die Grundrissplanung samt "Integration" ans Fahrzeug samt Hilfsrahmenkonstruktion, Staukästen, Leiter und Zusatztank. Und weiterhin die "Auskonstruktion" mit Metalleckprofilen und Platten.

    Es ist ja alles im Wandel und im Werden. Daher nur die derzeitige Idee, ich bin ja offen für einen Umwurf :) Um die Stelle, um die es geht, ist der obere Abschluss der Kabine in Form eines Alu-h-Profils (gelb). Somit wird "Tiefe" generiert, um die Schräge des Dachrahmens (rot) und vor allem die Gasfedern oder Scheren unterzubringen. An den grün markierten Stellen kann (wenn es ein Klappdach und kein Hubdach wird) jede Form von Scharnier angebracht werden.

    Nun die Frage: Durch das gelbe Teil erfolgt eine metallische Anbindung von außen nach innen. Ist das besonders schlimm? Kann man durch Aufkleben von Filz o.ä. eine Kondensation im Inneren vermeiden? Oder wie führt die Konstruktion geometrisch ähnlich, aber kältebrückenfrei aus? Ich meine, ich habe das so schon bei vielen Selbstbauten gesehen?

    Vielen Dank und bleibt gesund!

    Sebastian

  • Eigenbaukabine - Konstruktion Klappdach

    • Snudl
    • 28. März 2021 um 12:03

    Hallo Womofreundinnen und -freunde,

    nach längerem Forenstöbern und Sichtung verschiedener Bild aus dem Internet hat sich für mich noch immer keine Klarheit ergeben.

    Ich plane derzeit eine kompakte Kabine für meinen Toyota LandCruiser und beschäftige mich gerade mit dem Klappdach. Noch ist unklar, wo und wie der bewegliche Teil angeschlagen wird oder ob es sogar ein Hubdach wird. In beiden Fällen stelle ich mir als oberen Abschluss der eigentlichen Kabine eine Art "Ringanker" vor, der aus einem zum Rechteckrahmen geschweißten Aluminium-Z- oder -h-Profil besteht. So sollte sich eine gute Abdichtung und vor allem auch Krafteinleitung ergeben.

    Die Frage, welche sich mir jedoch stellt: Ergibt sich nicht in jedem Fall eine metallische Verbindung der Außenhaut zum Inneren und somit eine tolle Kältebrücke? Wie muss eine Konstruktion im Detail aussehen, die keine Kältebrücke herstellt? Oder gibt es eine geeignete Form der Isolation des Metallrahmens, um das Thema Kondensation zu unterbinden?

    Ich möchte in warmen Gegenden gern im "Obergeschoss" schlafen, jedoch bei entsprechender Witterung und v.a. Kälte das Dach geschlossen halten, um im EG zu nächtigen. Daher hat das Thema für mich eine gewisse Relevanz.

    Ich freue mich über jegliche Rückmeldung oder geteiltes Wissen.

    In diesem Sinne einen schönen Sonntag!

    Sebastian

  • Werkzeug - Schneiden von Eckprofilen - Welche Säge?

    • Snudl
    • 2. Juni 2020 um 20:05

    Hallo zusammen,

    vielen herzlichen Dank für die vielen Ratschläge. Demnach habe ich mich wohl für eine Bandsäge entschieden und werde die Tage mal beim regionalen Produzent (naja, wohl eher Designer, ich denke nur die alten Maschinen sind wirklich made in Germany) vorbeischauen und mir eine Berg&Schmid PBS130 anschauen. Für die Platten liebäugle ich mit einer Makita Akku-Handkreissäge, da ich für den Schlagschrauber bereits das Akkusystem nutze. Mal schauen, was es am Ende wird.

    Jedenfalls auch Danke für die Hinweise zum Thema PSA. Da werde ich mir wohl auch noch einen gescheiten Industriesauger für die Absaugung besorgen müssen.

    Habt einen schönen Tag!

    Sebastian

  • Werkzeug - Schneiden von Eckprofilen - Welche Säge?

    • Snudl
    • 1. Juni 2020 um 10:25

    Guten Tag liebe Womobox-Freunde,

    ich heiße Sebastian, besitze einen Toyota Land Cruiser und möchte diesen mit einer kleinen Aufstelldachkabine ausrüsten. Ich schmöckere schon einige Wochen im Forum herum und finde die ganzen gesammelten Informationen und Detailfragen schon einmal sehr hilfreich, vielen Dank dafür.

    Nunja, das erste Angebot eines Kabinenbauers hat mich etwas entmutigt und führt mich nun dazu, einen Eigenbau zu planen. Und im Zuge dessen müssen die analogen Werkzeuge :D (ich nutze noch eine alte CAD-Lizenz aus dem Studium für die digitale Umsetzung) aufgerüstet werden. Daher würde ich mich über Eure Erfahrungen zum Thema Sägen freuen. Zunächst möchte ich einen Hilfsrahmen anfertigen. Später soll die Säge dazu dienen, die Al-Profile (geklebt Eckprofile oder geschweißt Bleche) zuverlässig und exakt auf Gehrung zuschneiden. Alternativ das Ganze auch für GfK-Eckprofile. Ich habe mich da noch nicht so ganz festgelegt.

    Was könnt Ihr mir in Sachen
    - max. Werkstückdimensionen (die Eckprofile haben ja schon große Kantenlängen)
    - Einstellbarkeit und Präzision der Gehrung
    - Fixierung des Werkstücks usw
    empfehlen?

    Ich habe mir letztens eine Zug-Kappsäge angeschaut und fand die Verstellmöglichkeiten super. Allerdings war die maximale Werkstückhöhe von 55mm doch sehr begrenzt. Da gibt es doch sicher bessere Alternativen! Im Übrigen bin ich großer Fan von bewähten Gebrauchtgeräten aus der Industrie wie sie in Kleinanzeigen angeboten werden.

    Vielen Dank im Voraus für Eure Mühen!

    Schöne Pfingsten!

    Sebastian

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