1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Mythos

Beiträge von Mythos

  • Gedanken über Grundriss

    • Mythos
    • 19. Mai 2020 um 12:54

    Hallo,

    ja, aber so gerne ich auch einen US PU hätte, scheue ich mich immer noch vor dem Aufwand, so einen Single Cab aus Kanada, US oder Mexiko nach Deutschland zu bekommen. Da machen es einem die üblichen Verdächtigen bei einem GRJ79 schon leichter und der ist halt nur 1,77m breit, ohne Spiegel.

    Grüße,
    Jens

  • Gedanken über Grundriss

    • Mythos
    • 19. Mai 2020 um 12:12
    Zitat von Picco

    Warum kein Alkoven?


    Das ist einfach erklärt, wir mögen es nicht, mit nur ca. 60-80 cm über uns sargähnlich zu schlafen, deswegen wird unten in der Kabine geschlafen.

    Und bei der Flachpritsche bin ich mir noch nicht so sicher, wie oft ich das Auto auch ohne Wohnkabine brauche, ist ja nur ein Zweitwagen. Plan ist auf jeden Fall die originale Pritsche runter zu nehmen und ein Festaufbau mit Zwischenrahmen und Radkästen bauen, damit ich die 20 oder so cm tiefer komme. Wie schon geschrieben solle das noch containertauglich werden. Kommt ein bisschen drauf an, ob ich das mit den 1,5m (gesetzt durch WC) Innenraumhöhe und Flachpritsche auch containertauglich bauen kann.

  • Gedanken über Grundriss

    • Mythos
    • 18. Mai 2020 um 22:10
    Zitat von holger4x4

    Du wirst ja noch einen Schwenktisch haben, da hast du kaum noch Platz an die Küche zu kommen und da vernünftig zu kochen.


    Nein, kein Schwenktisch, sondern einen Ausziehtisch aus der Küchenzeile. Im Prinzip ist das Untergestell komplett in der Küchenzeile versenkbar und als Tischplatte dient eine der Platten, die einfach auf das ausgezogene Untergestell gelegt wird. Die Platte wird auch genutzt, um das Bett zu bauen und bei Nichtbenutzung wird sie hochkant an der Wand Toilette/Sitzecke geparkt . Also kann man entweder die Küche ganz nutzen und hat keinen Tisch oder man hat einen Tisch und kommt nur gut an die Kochplatten.

    Zitat von holger4x4

    1,25m Bettbreite finde ich auch was wenig, 1,4m sollten das schon sein.


    OK, das muss ich mal mit einem Rahmen in unserem Bett ausprobieren.

    Zitat

    Sitzen auf dem Matratzenpolster ist auch nicht so doll, das ist dafür eigentlich zu weich. Als Rückenlehne ok.


    Und wenn eine harte Matratze genommen wird? Wird das nicht in vielen Kabinen gemacht, wo man aus der Sitzecke ein Bett bauen kann? Da werden doch auch immer die Sitzpolster für das Bett zusammengestückelt, ich würde es halt nur gerne am Stück haben.

    Zitat von holger4x4

    Wenn das Bett gebaut ist, kannst du dich ja kaum noch bewegen in der Kabine.


    Das ist halt der Kompromiss bei einer solch kleinen Kabine. In die Toilette würde man mit aufgebautem Bett noch kommen. Wir haben aber bei unseren Reisen festgestellt, dass wir eigentlich immer zusammen ins Bett gehen und auch aufstehen, zur Not liest einer im Bett noch ein Buch. Von daher für uns kein KO Kriterium. Und mindestens bei gutem Wetter ist man ja eh eher draußen.

    Zitat von holger4x4

    Warum willst du nicht auf 2m Breite gehen?


    Bei 1,79m Innenbreite kommt noch zweimal Wand dazu (2x4 cm), 2 mal Spalt zwischen unter und Oberteil der Kabine (je 1 cm) und noch mal Deckelwand-Stärke (2x2,5cm), somit kommt man auf eine Außenbreite von 194 cm. Wenn das Basisauto ein US Pickup sein sollte z.B. Ford F-150, dann kann das sicher noch breiter gemacht werden, bei einem Toyota J79 als Basis (für den diese Planung auch gerade ist) habe ich mich etwas an die Breiten der Tourfactory Kabine gehalten, der Pickup ist ja generell nicht so breit.
    Wobei wenn ich mit 2 Metern Außenbreite planen würde, könnte der Mittelgang 60cm breit nd das Bett 1,30 Meter breit werden. Vielleicht muss ich mir das ganze mal im Wohnzimmer nachmalen oder nachbauen.

    Zitat von nunmachmal

    hier meine Erfahrung zum Elgena 6 Liter Boiler mit 12 Voltanschluss. Der hat in meinem Transit fast 12 Jahre gut funktioniert.


    Das hört sich doch gut an. War das der Kleinboiler KB 6 mit dem Plastikwasserbehälter oder der der Nautic Compact mit dem Edelstahl Wasserbehälter? Ich würde da wahrscheinlich bei unter einem kg Mehrgewicht zum Edelstahl tendieren.

    Ich weiß, dass man immer Kompromisse eingehen muss, bei uns ist das der Kompromiss weniger Platz, dafür kleineres und wendigeres Auto (<3,5 t), mehr Geländegängigkeit und hoffentlich Containertauglichkeit (mindestens mit einem High Cube).

    Grüße,
    Jens

  • Gedanken über Grundriss

    • Mythos
    • 18. Mai 2020 um 17:15

    Hallo,

    da ich mir gerade ja auch Gedanken über die Wahl eines Pickups als Basisfahrzeug mache, mache ich mir natürlich auch Gedanken über die Größe und den Grundriss einer Wohnkabine. Im Moment bin ich der Meinung, dass eine kleine hydraulische Wohnkabine am Besten zu uns passen würde, die Innenmaße wären LxBxH 2750x1790x1500mm, der Hub der Kabine dann zusätzlich 500mm. Hier der aktuell favorisierte Grundriss (Fahtrichtung Richtung Sitzecke), der sich sehr an der Kabine von Ein Lux auf Reisen orientiert, aber etwas länger ist, da eine Toilette eingebaut werden soll und das Auto wahrscheinlich ein Single Cab wird:


    Wasser
    Es sollen ca. 95 Liter Wasser in der Sitzecke vorne in der Mitte plaziert werden (in einer eigenen Schüssel mit Abfluss). Eine Dusche benötigen wir im Inneren nicht, die kommt draussen hin (auf der Seite der Sitzecke). Auch wird es im WC kein Waschbecken geben, da kann das Waschbecken der Küchenzeile mitgenutzt werden. Abwasser über einen 20 Liter Weithalskanister unter dem Waschbecken.
    Bei Warmwasser bin ich mir noch nicht sicher, entweder gar keins oder ein Elgena Boiler 6 Liter, der nur während der Fahrt an ist. Ist es da sinnvoller, den 230 Volt zu nehmen und den an den Inverter anzuschließen oder einfach den 12 Volt, der halt 3 mal so lange braucht?
    Druckpumpe Shurflow
    Wasserfilter Hohlfasermembranfilter von WM aquatec, direkt vor Amatur angeschlossen

    Fenster, Stauklappen und Tür
    Es soll 4 Fenster geben, Über der langen Seite der Sitzecke, über der Küchenzeile, über dem niedrigen Schrank am Heck und seitlich in der Toilette. Diese so groß, dass sie im heruntergefahrenen Zustand der Kabine vollständig abgedeckt werden. Bei den Fenstern bin ich mir nicht sicher, nach innen gelegte Seitz S4 oder Outbound.
    Die Eingangstür soll zweigeteilt werden, der untere Teil vielleicht mit dem KCT Syslock abschließbar und öffnenbar, wenn die Kabine heruntergefahren ist und der obere Teil dann entsprechen nur zu öffnen, wenn die Kabine oben ist und mit Stangenschloss versehen. Staufächer von aussen bei dem vorderen Hochschrank und auf der anderen Seite zum Zugriff unter die Sitzbank. Klappe dann auch bei der Toilette, um den Eimer leeren zu können.

    Elektrizität & Heizung
    Auch vorne unter der Sitzbank, LiFePo4 Akkus, bei der Größe bin ich noch nicht sicher, ich würde mal mit einer 100 AH starten, um die ggf. zu verdoppeln. Geheizt wird wahrscheinlich mit einer Webasto Airtop 2000 STC Benzin, da das Basisfahrzeug sehr wahrscheinlich auch ein Benziner wird.
    Geräte hatte ich jetzt gedacht:
    - 300 oder 600 Watt Inverter (für Ladegeräte, etc., keine Großverbraucher, oder evt. Elgena Boiler)
    - Kombigerät Votronic VBCS 45/30/350 als B2B Lader, Netz-Ladegerät und MPP Solarregler
    - Kein festes Solarpanel, geladen wird über B2B während der Fahrt und ggf. wenn das nicht reicht über mobiles Solarpanel, das bei Bedarf mitgenommen und aufgestellt wird (daher auch das VBCS von Votronic)
    - Webasto Airtop 2000 STC Benzin

    Stauraum
    Unter der langen Seite der Sitzecke dann Stauraum für Essen und der Hochschrank hinten für Klamotten.

    WC
    in dem gelben Bereich soll eine Trockentrenntoilette eingebaut werden, in einem abgeschlossenen, 1,5m (minus Decke) hohen Raum. Ich weiß, das ist nicht ideal, aber es soll nun mal eine Toilette in einem eigenen Raum geben. Klappe nach aussen und festeingebauter 40 Liter Urintank. Bei der Entlüftung der Toilette bin ich mir noch nicht sicher, wie ich das machen soll. Tendenziell würde ich gerne über das Dach entlüften, das ist halt nicht so einfach bei einem Hubdach. Vielleicht die letzten 75 flexibel mit einem Absaug-Spiralschlauch z.B.

    Bett und Sitzecke
    Aus der Sitzecke kann mit zwei Brettern eine 2000x1300mm große Liegefläche gebaut werden und wichtig (!) es soll eine Matratze geben, die genau so groß ist. Daher hatte ich mir gedacht, die kann man an der langen Seite der Sitzfläche dann so arretieren, dass die Schlafmatratze dann auch als Sitz- und Anlehnpolster genutzt werden kann und in der Mitte halt geknickt wird. Arretiert z.B. durch Reißverschlüsse, die in einen Überzug genäht wurden. Auf der Stirnseite der Sitzecke dann einzelne Polster.
    Das Tischgestell wird aus der Küchenseite herausgezogen und dann mit dem gleichen Teil wie beim Bettbau als Tischplatte zusammengebaut.

    Küche
    Gekocht werden soll mit einem Spirituskocher (Origo 3000 wenn möglich), Richtung Ausgang orientiert und neben dem Hochschrank dann das Waschbecken. Als Kühlschrank finde ich den National Luna NL 50 Twin Weekender super, aber vielleicht etwas zu groß. Der soll aus der Stirnseite der Küche herausziehbar sein.

    Soweit die Eckdaten.
    - Kein Gas
    - Kurze Wege von Strom und Wasser
    - Keine großen Stromverbraucher, außer Benzinheizung und ggf. Wasserboiler
    - Gebaut auf möglichst leicht

    Das wird mein erster selbstausgebauter Camper und ich würde gerne danach verfahren, weniger ist mehr. Deswegen erst mal kein Solar und wahrscheinlich kein Gas. Zielgewicht sollte eigentlich ausgebaut mit vollem Tank deutlich unter 1 Tonne sein, ist das realistisch?

    Puh, ganz schön lang geworden, vielen Dank fürs lesen und Verbesserungsvorschläge, die hoffentlich kommen werden.

    Viele Grüße,
    Jens

    Bilder

    • Grundriss 2d.jpg
      • 132,51 kB
      • 1.383 × 963
  • Anfangsgedanken zu einer Popup Kabine mit festen Wänden

    • Mythos
    • 13. Mai 2020 um 12:58

    Hallo Urs,

    Zitat von Urs

    Bist Du schonmal in einem Single-Cab probegesessen?


    Wir sind für 5 Monate in einem Nissan Patrol Single Cab BJ 1999 unterwegs gewesen, sollte doch nicht so viel anders sein als ein F-150, oder? Da Single Cab F-150 hier so selten ist, saß ich auch noch nicht in einem solchen. Blöd auch, dass man in dem Single Cab nur die Aufteilung 40/20/40 der Sitze hat, eine mittlere Konsole wäre mir viel lieber.

    Hattest du deinen damals selbst importiert oder über einen Importeur? Ich werde wohl mal bei ein oder zwei Importeuren anfragen, wie teuer so etwas sein wird.

    Grüße,
    Jens

  • Anfangsgedanken zu einer Popup Kabine mit festen Wänden

    • Mythos
    • 13. Mai 2020 um 11:31

    Jetzt habe ich es endlich mal geschafft, mir die Broschüren von Ford anzugucken und sehe, dass ich die maximale Zuladung bei einem F-150 4x4 von ca. 1450 kg nur bekomme, wenn ich eine Regular Cab 4x4 mit dem 5.0 oder 3.5 Liter Motor und dem Heavy Duty Payload Paket kaufe. OK, das mit dem Motor und dem Payload Paket wusste ich schon, die Regular Cab noch nicht. Wenn ich mir hier so den Markt angucke, gibt es quasi keinen F-150 Regular Cab hier zu kaufen, ob mit oder ohne Heavy Duty Payload Paket. Der SuperCab 8 Fuß mit Heavy Payload Paket hat dann schon nur noch unter 1200kg Zuladung. Also importieren (würde ich eigentlich ungerne machen), warten oder doch nach was schauen, was es hier auch gibt.

    Wenn ich mir jetzt Gedanken über einen Grundriss mache, wäre die Kabine ca. 2,80 Meter lang und ca. 2 Meter breit, incl. 45 Grad an den letzten 30 cm und einem festen Parallel-Hubdach mit 20 oder 25mm Stärke, aber dafür ohne Alkoven und alles zusammengefahren ca. 1,5 Meter hoch, ausgefahren 1,95 Meter.

    Viele Grüße,
    Jens

  • Anfangsgedanken zu einer Popup Kabine mit festen Wänden

    • Mythos
    • 2. Mai 2020 um 19:58
    Zitat von holger4x4

    Ja, Vorsicht, was ist wenn bei der Hubmimik was klemmt oder defekt ist? Dann musst du mindestens einen Notweg in die Kabine haben!


    Ok, dann müsste ich mal gucken, ob es so einen Noteinstieg als Dachfenster gibt, z.B. von außen und innen abschließbar. Wäre wahrscheinlich das einfachste, oder sonst eine zweigeteilte Eingangstür. Wobei die halt irgendwie dicht gehalten werden muss.

    Zitat von WoMoG

    ich hab bis jetzt nur eine Bürste auf dem Unterteil, eine zweite könnte ich
    noch problemlos unter den Deckel kleben. Der Abstand beträgt 3-5mm
    und die Überlappung ca.4cm. Ist so dicht, daß unbedingt mindestens eine
    Tür offen sein muss, sonst reißt der entstehende Unterdruck beim
    Anheben die Bürsten ab. Vielleicht ist das Dach aber auch nur zu schnell ...


    Das hört sich doch schon mal gut an, wobei etwas offen lassen dann eher schwierig wird...

    Viele Grüße,
    Jens

  • Anfangsgedanken zu einer Popup Kabine mit festen Wänden

    • Mythos
    • 2. Mai 2020 um 16:13

    Wenn ich jetzt von so einem Schuhkarton als Grundform mit einem 50 cm Hubdach ausgehe und in den oberen Deckel feststehende (starre) Fenster einbauen will, suche ich mir gerade etwas die Finger wund für solche Fenster, die sowohl für hohe Höhen geeignet sind (also mit Höhenventil), für den KFZ Bereich zugelassen sind und nur 20-25mm Wandstärke benötigen.

    Außerdem, wie viel Platz müssten man zwischen den Wänden des oberen und unteren Teils vorsehen? 2 cm oder auch weniger? Dichten dann mit den Bürstenbändern von beiden Seiten aus. Wenn dann der untere Teil der Schachtel 25-30 mm Wandstärke hat, bedeutet das ja, man benötigt sowohl für unten Fenster, die nicht weit nach außen stehen oder sogar bündig einbaubar sind sowie eine Eingangstür oder Türscharniere für eine Selbstbautür, die auch nicht auftragen. Auch da werde ich im Moment nicht so fündig.

    Eine Überlappung vom oberen und unteren Teil von 5 cm im komplett ausgefahrenen Zustand sollte reichen, oder?

    Für mich kein Problem bei einer solchen Bauweise ist, dass man nur in den Wohnbereich rein kann, wenn man dann das Dach hochgefahren hat.

    Viele Grüße,
    Jens

  • Schuhschachtelhubdachkabine vs. Kabine aus einem Stück

    • Mythos
    • 14. April 2020 um 18:02
    Zitat von Picco

    Genau mit solchen Teilen wurde die Pritsche für mein Auto auch unsprünglich gebaut, hier sieht man sie mal.


    Welche Profile sind das denn und kommt man da als Selbstbauer auch ran?

    Grüße,
    Jens

  • Anfangsgedanken zu einer Popup Kabine mit festen Wänden

    • Mythos
    • 11. April 2020 um 15:33

    Da Picco schon weiter ist, verfolge ich seinen Thread mit viel Spannung. Vor allem das Thema (Not-) Durchgang zum Fahrerhaus ist für mich noch interessant. Und, ob das auch mit fertig gekauften Platten durchführbar ist.

    Zitat von Urs

    Wenn ein Ami, dann ein neueres, 1-2 Jahre alt mit 20-40tkm (oder auch neu wenn Du es Dir leisten kannst und willst) dann eine anständige Rostschutzvorsorge (allenfalls machen lassen) einen Satz Stossdämpfer, gute Reifen und du hast erstmal für die nächsten 200tkm Ruhe bis auf Service, Öle und Verschleissteile wechseln. Für Service und Verschleissteile wechseln wäre eine Hebebühne oder Grube sicher nicht so schlecht, aber auch nicht nötig. Ich mache es auch ohne.

    Zählt denn ein Ford Transit 4x4 wie von Extrem auch schon zu einem Ami? Oder meinst du speziell importierte Pickups mit großen Benzinmotoren, was natürlich wieder den Vorteil fehlender DPF usw. bedeuten würde.

    Ich werde mal den Markt in nächster Zeit beobachten, was es so an 1-2 Jahre alten Ford F-150 Single Cab mit Benziner so gibt. Kann man den 2.7 Liter Benziner auch schon gut nehmen, oder sollte es schon der 3.5 V6 oder 5.0 V8 sein?
    Ich geh mal davon aus, LPG in einem Reisefahrzeug sollte man vermeiden, schon vom Gewicht und der Reparaturfähigkeit.

    Zitat von Urs

    Kommt drauf an was du dran schrauben willst. Stossdämpfer gibt es legale Möglichkeiten. Bei 37" Reifen und entsprechende nicht OEM Felgen oder dergleichen kann das schon zum Problem werden, da die Schraube diesbezüglich wohl auch bei euch in DE angezogen wird. Aber wenn ich so zurückschaue was bei eich in den letzten 30 Jahren problemlos eingetragen werden konnte, war das nur eine Frage der Zeit...


    Ich meinte da nicht solche exotischen Reifen, sondern wie du schon meintest Stossdämpfer oder Schnorchel.

  • Anfangsgedanken zu einer Popup Kabine mit festen Wänden

    • Mythos
    • 10. April 2020 um 20:39

    Na, wenn ich die Witze von WoMoG und Picco ernst nehmen würde, müsste ich mir wohl auf jeden Fall den Toyo GRJ79 kaufen, ich will nix reparieren und mich auch nicht ausfliegen lassen müssen. :D

    Hinterstes Afrika ist bisher nicht so geplant, man weiß aber nie, was noch kommen wird. Es könnte auch in ferner Zukunft mal Richtung Russland oder Mongolei gehen, das wären noch Sehnsuchtsziele von mir.

    Wolfgang, deine Hubdachkabine sieht schon so ganz gut aus. Ich habs jetzt in dem Verkaufsthread nicht gelesen, aber weißt du, wie viel die ungefähr gewogen hat? Zusätzlich zu den ErgoSwiss Hydrauliksystem hattest du keine weitere Führung des Oberteils? Antrieb mit Motor oder mit Kurbel? Diese Konstruktion sollte doch eigentlich so auch mit gekauften GFK Sandwichplatten - Stumpf verklebt und mit angeklebten Aussenwinkeln - funktionieren, oder? Sehe ich das auf den Bildern richtig, du hattest auch einen Durchgang zum Fahrerhaus? Wie hast du den denn gemacht, so dass er sowohl mit heruntergefahrener als auch hochgefahrener Kabine funktioniert?

    Sorry für die vielen Fragen, aber diese Kabine sieht schon so aus, als würde sie auch gut auf einen Pickup passen, ich würde mir hinten allerdings noch einen 45 Grad Winkel unten vorstellen, um noch den einen oder anderen cm Länge herauszubekommen. Du würdest für 2 Personen wieder so bauen, wenn ich das richtig lese, oder?

    Viele Grüße,
    Jens

  • Anfangsgedanken zu einer Popup Kabine mit festen Wänden

    • Mythos
    • 8. April 2020 um 18:34
    Zitat von Urs

    Wenige. Hast du nicht die Möglichkeiten oder willst du nicht selber dran schrauben ist ein Ami eher das falsche Fahrzeug. Andererseits sind die Fahrzeuge kein Hexenwerk und man kommt problemlos an Werkstatthandbücher und auch zahlbare Diagnosegeräte ran welche nicht nur die paar OBD-Daten sondern alle Steuergeräte auslesen können usw.
    Gerade bei einem Reisefahrzeug ist es meines Erachtens sogar zum Vorteil wenn man vieles selber macht. Jedes Teil dass man schon daheim unter kontrollierten Bedingungen und ohne Zeitdruck in der Hand hatte kann bei einer nötig werdenden Buschreparatur gold wert sein.


    Ich hab halt nicht wirklich eine Werkstatt, um wochenlang daran zu schrauben. Interesse ist schon da und technisch und handwerklich sehe ich mich auch. Allerdings eine Motorenrevision oder Getriebe auseinanderbauen wie Arno würde ich eher nicht machen. Und im Rhein Main Gebiet eine solche Halle / Scheune bezahlbar als Untermieter zu finden, wo man so etwas für ein paar Wochen / Monate machen kann, wird sich auch eher nicht finden. Da guck ich schon immer mal nach.

    Zitat von Urs

    Da US-Pickups Massenware sind gibt es auch entsprechend viele Anbieter von "Veredelungsteilen"...von Schrott bis Top ist alles erhältlich.


    Und wie ist das dann mit Tüv in Deutschland wenn man die Sachen in den USA bestellt? Die Teile sollten ja auch alle eingetragen sein. Ich weiß, du wohnst in der Schweiz.

    Ein 30 Jahre altes Auto hab ich eigentlich schon für mich ausgeschlossen, gerade weil ich z.B. Getriebe und Motor nicht auseinander nehmen will.

    Zitat von WoMoG

    wie oben geschrieben, vielleicht mal ein wenig einlesen


    Hab ich gemacht und das, was du da am Anfang gemacht hast mit komplettem Auto auseinander nehmen, bis nur noch der Rahmen vor einem liegt, schließe ich für mich dann wohl aus. Daher wird es wie oben schon geschrieben eher kein 30 Jahre altes Auto werden, auch wenn die Elektronik da noch nicht vorhanden bis simpel ist.

    Viele Grüße,
    Jens

  • Anfangsgedanken zu einer Popup Kabine mit festen Wänden

    • Mythos
    • 6. April 2020 um 20:12
    Zitat von canislupus6633

    Solltest du doch noch en FS machen, dann mach direkt den C und nicht den C1 bzw. gleich mit dem E dazu.
    C1 und C kosten in der Regel gleich viel, sofern er nur für Privat genutzt wird. Für den gewerblichen Einsatz müsstest du noch die Module dazu machen und das macht ihn teuer.
    Ich hatte mich bei uns mal schlau gemacht wegen FS CE, da wurde mir eine preisliche Hausnummer von 2800-3900 genannt, mit den Modulen wäre ich irgendwo zwischen 4000-5000 gewesen.
    Der Stand ist aber schon en Weng her.


    Ja, das hätte ich wohl schon gemacht, aber dann müsste nicht nur ich sondern auch meine Frau den machen und schon ist es doppelt so teuer. Und ich hatte nur mit so 2.500 pro Person gerechnet...

    Zitat von WoMoG

    ich empfehle dir zumindest darüber nachzudenken. Der G hat einen verwindungssteifen
    Rahmen und ermöglicht die feste Verbindung von Kabine und Fahrerhaus. Eine
    Karosserie zu kürzen ist nun wirklich nicht schwer, große Flex reicht, zack PU fertig ...


    Meint ihr so etwas mit offenem Verdeck? Oder als geschlossener Kasten? Sind halt stolze Preise, die für so ein 20-30 Jahre altes Auto aufgerufen werden. Und dann kommt noch die Revision dazu. Problem dabei ist, ich habe kein Haus mit viel Platz zum Abstellen während der Umbauphase... Da müsste ich erst einmal gucken, wo ich so was unterstellen kann, am Besten in der Nähe der Werkstatt. Arno, hast du die Totalrevision bei deinem Auto eigentlich selber gemacht?

    Zitat von mrmomba

    Vieles liest sich schlimmer als es ist :)


    Damit beziehst du dich auf einen Defender?

    Zitat von mrmomba

    Eriba hat auch ein Pop-updach aus Stoff, in einer Höhe wo der normale Mensch nicht mit dem Messer hinkommt und auch nicht unbedingt durchpasst....
    Bei solchen Gedanken ... Ja- bin ich ganz ehrlich - sollte man lieber hotel buchen.
    Übrigens eine Ständerbauweise Wand fällt mit Elektro-Säbelsäge auch in einer halben Minute... Was willst du dann tun?
    Oder wenn sie versuchen einzubrechen, du aber nicht wegfahren kannst? Weil absetzkabine..
    Meine größte Sorge beim Camping ist eigentlich Regen und Magen-Darm.


    Regen und Magen-Darm hatte ich beides schon beim Camping, nicht schön aber je nach dem wie lange der Urlaub ist auch nicht so schlimm. Bei Regen "einfach" weiter fahren. Ich schrieb ja auch gefühlte Sicherheit, weiß schon, dass das nicht wirklich so ist.
    Hotel ist keine Option, ich hab keine Lust, alle 2-3 Tage in ein neues Hotel einzuchecken, auszuchecken und erst immer ein Hotel suchen... Wir sind eher so die Typen Rundreise und das finde ich einfach angenehmer z.B. im immer gleichen Bett.

  • Anfangsgedanken zu einer Popup Kabine mit festen Wänden

    • Mythos
    • 6. April 2020 um 17:05

    Vielen Dank für alle Antworten. Ich versuche einmal auf alle einzugehen.

    Zitat von Urs

    Als begeisterter US-Fahrzeug-Fahrer würde ich Dir gerne einen US-Pickup schmackhaft machen. Aber da musst du mindestens eine deiner Kriterien über Bord werfen. Entweder die 2500er oder das 3.5t-Limit.


    mehr als 3,5t bedeuten leider viele Einschränkungen (z.B. Tempo 100) und direkt mal 4.000-5.000 Euro mehr wegen neuen Führerscheinen. Würde ich halt gerne vermeiden und wir sind beim Reisen in Maßen genügsam, brauchen z.B. keine Innendusche und auch warmes Wasser können wir ggf. wegstreichen. Bedneken hab ich auch etwas wegen der Ersatzteilversorgung außerhalb Amerika und Europa (Asien, Afrika).

    Zitat von Urs

    Such mal nach dem Projekt vom Stefan (User Canoe). Er hat einen F150 mit 3.5t und Hubdach. Zwar mit Zeltstoff, aber bevor du das aus dem Grund schon verwirfst schau es mal an, ist nicht das übliche sondern Zeltstoff welches ansonsten für Arktikexpeditionen genutzt wird.


    Bei dem Verwerfen von Zeltstoff geht es mir nicht nur um die Wärme-Isolierungswerte, sondern auch um solche Themen wie Lautstärke in der Kabine oder auch gefühlte Sicherheit beim Schlafen, wenn ein Messer reicht, um in die Kabine zu kommen. Jaja, ich weiß, ein Seiz Fenster ist auch schnell geknacht, deswegen ja gefühlte Sicherheit.

    Zitat von gtom

    Ich würde die Kabine mit 40mm Sandwich bauen, jeweils Deckschicht 1,2mm und mit XPS als Kern, in die Ecken innen Alu-Winkel einkleben und 4 Linearmotoren montieren, daran kommt dann dass Dach als Box die Außen an der Kabine anliegt und z.b. mit 25mm Leichtbau Sandwich (0,6mm Deckschichten) z.b. von Stadur gebaut wird... Rechnerisch müsste das unter 200kg mit Rahmen liegen...


    Meinst du so nach dem Prinzip des Explorermagazin Ursa Minors? Hatte ich mir auch schon überlegt, aber die Motoren wiegen auch wieder und sind eine Fehlerquelle mehr im Vergleich zu einem mechanischen Scharnier.

    Zitat von canislupus6633

    Was spricht gegen eine Defender d130 mit der Zweisitzer-Kabine und Pritsche, mal von der Verfügbarkeit und dem Preis abgesehen? Imo als Geländefahrzeug neben dem alten Toyota LandCruiser unschlagbar. Einzig mit ner Körpergröße weit über 185 könnte es ein bisschen eng werden. Die Engländer sind in der Regel en Weng kleiner als die Deutschen.


    Mit der Körpergröße haben wir dann keine Probleme, 180 und 165 cm. Aber die Verfügbarkeit und der Preis sprechen schon gegen einen Defender. Ich hab zumindest noch keinen d130 mit Single Cab in letzter Zeit zu kaufen gesehen. Und im Hinterkopf hab ich immer, dass die Autos notorisch unzuverlässig sind und dauernd repariert werden müssen, dass die teilweise wasserundicht sind. Sonst vielleicht ein D110 HCPU, der kann immerhin 1200kg Zuladung aufweisen.

    Zitat von mrmomba

    Wirklich simpel und genial, wenn man YouTube sucht, sind die esterell Wohnwagen


    Ja, wobei so flach muss das ja gar nicht sein, ist ein Pickup ja auch nicht.

    Zitat von campo

    1. Kleiner bauen, nicht großer. Passt überhaupt nicht auf so ein Fahrgestell. Ein Toyota Hi Lux bleibt ein Fahrzeug und ist kein Geräte Träger.


    Deswegen mach ich mir ja Gedanken, bevor ich etwas kaufe und anfange zu bauen.

    Zitat von campo

    2. Hast du bereits eine Auflistung gemacht von die Verstärkungen an dein Tragerfahrzeug und was das kostet ?
    Alle haben nachher Federung usw verstarkt und TUV probleme haben fur extra kosten gesorgt.


    Nein, ich habe mich ja noch nicht mal für ein Fahrzeug entschieden, daher auch noch keine solche Auflistung.

    Zitat von campo

    3. Aus Erfahrung. Erst eine Lösung finden für die Luft und Wasser Dichtung zwischen pop-up und Kabine. Erst dann der Rest vom System bedenken.


    Deswegen suche ich mir ja Sachen aus, die Leute schon gebaut haben, um mir das abzugucken. Ist ja auch immer die Frage, was im Rahmen meiner Möglichkeiten ist.

    Zitat von campo

    5. Realisiere dich das es inklusive der Arbeit mal teurer wird wie ein Kastenwagenumbau. Lohnt sich das und kannst du dich so was leisten?
    Dabei denke ich primär an die viele Arbeit. zb 1800 stunden statt 800


    Ja, das hab ich mir schon gedacht, aber das schreckt mich nicht ab, wenn es dann so ist, wie ich es mir vorstelle. Ich habe z.B. auch schon viele meiner Möbel zu Hause selbst gebaut und da dauert dann ein Wohnzimmerregal auch mal gerne 100+ Stunden. Auch der Wille zum Recherchieren und planen ist da, wegen Werkzeugen kann ich auf eine ausgestattete Werkstatt im Holz- und Metallbereich sowie Lasercutter, CNC Fräsen und 3d Drucker zurückgreifen (halt ein typischer Makerspace Verein). Arbeitszeit kann man als Kosten dazunehmen, aber da es auch ein Hobby und Ausgleich für mich ist, ist das für mich schon OK so.

    Zitat von WoMoG

    Voll aufgerödelt 3,2 To, voll geländetauglich und warum
    muss es immer so ein labberiger PU Rahmen sein ?


    Na was würdest du denn empfehlen? Auch einen G? So weit geht mein Vertrauen in meine Fähigkeiten dann doch nicht, dass ich das Auto selbst auch noch fitmachen kann und das Dach aufschneiden, Kabine absägen etc.

    Zitat von Canoe

    Er kostet dort etwa 30.000 Euro neu. In Europa ist das anders, da ist er ein Exot und damit vermutlich teuer, aber immer noch billiger, als der Toyo GR 79, der schwächer, enger und durstiger ist. Da scheint mir einer der hier erhältlichen Midsize PU realistischer. Auflastung auf 3,5t ist aber Pflicht. Das ist bei den unterschiedlichen PU unterschiedlich aufwendig.


    Bei 30.000 neu und den Möglichkeiten in Kanada würde ich wahrscheinlich auch nicht überlegen. Aber wer kennt sich hier gut mit einem F150 aus, was machen Zubehörteile wie ein Schnorchel, etc. Gut, bekommt man alles auch hier, zur Not aus den USA importiert, aber so billig ist er hier nun mal nicht zu bekommen. Wegen den Seitenwänden hab ich ja oben schon geschrieben, ist nicht nur wegen der Isolation.
    Beim Toyota, der ja wirklich nicht wenig verbraucht, schwingt halt immer etwas der Ruf des Unzerstörbaren mit, auch wenn ich weiß, dass es nicht ganz so ist. Außerdem hat er fast 1,5t Nutzlast, wenn man die hintere Pritsche abbaut. Aber eigentlich will ich ihn ja bei dem (Neu) Preis, der nichtvorhandenen Gebrauchtwagenverfügbarkeit und dem Verbrauch auch nicht haben.

    Nun habe ich viel über die unterschiedlichen Autos gelesen, aber nicht so wirklich viel über die verschiedenen Dachformen. Ich seh schon, wird doch ein C1 Führerschein mit einem Daily 4x4...

    Puh, ist länger geworden als erwartet.

    Viele Grüße,
    Jens

  • Anfangsgedanken zu einer Popup Kabine mit festen Wänden

    • Mythos
    • 3. April 2020 um 19:44

    Hallo zusammen,

    mein Name ist Jens und ich habe mir vorgenommen, für mich und meine Frau ein kleines Expeditionsmobil zu bauen. Die Idee dazu habe ich nun schon seit über 2 Jahren, aber Bedingt durch die viele Freizeit in nächster Zeit werde ich mich ab jetzt genauer damit befassen. Erfahrungen mit Campern haben wir bisher mit einem Nissan Patrol Single Cab Pickup mit Dachzelt ohne Kabine in Australien sowie mit einem Kastenwagen (Ducato für 3 Wochen in Schottland) sammeln können.
    Nun soll eine kleine, leichte Kabine her, da unsere Reiseziele nicht immer nur in den Süden gehen sollen, sondern auch mal in etwas kältere Regionen. Geplant ist das Auto als Reisemobil, um ca. 2-3 Monate im Jahr damit zu reisen. Ziele perspektivisch sowohl warm (Südeuropa, Afrika) als auch kälter (Island, Kanada, USA). Wie jeder suche ich also die eierlegende Wollmilchsau... Allerdings wissen wir beide, dass uns z.B. der Kastenwagen zu groß war. Wir wollen auch beide keinen neuen Führerschein machen, bleiben also auf 3,5 Tonnen beschränkt. 4x4 sollte sein und ein Ausbau eines Defenders oder Land Cruiser J78 kommt für uns nicht in Frage.

    Am Liebsten hätte ich eine fest auf einen Single Cab oder zur Not 1,5 Cab Pickup aufgebaute Popup Kabine, allerdings nicht mit Zeltstoff sondern mit festen Aufstellwänden.
    Zwei Beispiele sind mir da aufgefallen, die mir gut gefallen:
    Die Kabinen von Sandkorn Leichtbau (Herstellerseite) und ein wohl älterer Aufbau von Extrem (Link ins Buschtaxi Forum), oder natürlich die Alkovensandwichkabine mit festem Hubdach für G hier aus dem Forum, allerdings eher ohne Verschweißung von Alkoven mit dem Fahrerhaus. Ich hoffe, diese Links sind so in Ordnung, sollen auch keine Werbung sein, nur Beispiele der Dachformen.

    Bisher ist außer Ideen noch nicht viel da, aber ich denke, es ist am Sinnvollsten, erst einmal zu gucken, was für eine Form die Kabine haben soll, bevor man sich das dazugehörige Auto aussucht. Was auf jeden Fall gemacht werden soll: die Originalpritsche soll heruntergenommen und durch den Festaufbau ersetzt werden.
    Am Liebsten würde ich auch die Kabine dann mit gekauften Sandwich Paneelen zusammenkleben und kein Alu Gerüst schweißen, wobei Schweißgeräte vorhanden sind. Unter die Kabine dann einen Zwischenrahmen aus 4-Kant-Rohr.

    :arrow: Bei der Variante Sandkorn mit Sandwich Paneelen fällt mir im Moment nicht so ein, wie man das Klavierband zwischen Aufstellseitenteil und Kabine befestigen kann, würde da kleben reichen oder müsste ggf. an der Oberkante der Kabine ein Aluminiumrohr einlaminiert werden, um das Band festzuschrauben? Oder ist so eine Konstruktion eher nur mit entsprechendem Alugerüst möglich?

    :arrow: Bei der Variante von Extrem stelle ich mir die Frage, wenn ich mit Paneelen eine geschlossene Box baue und oben dann entsprechend ein sehr großes Loch für das Hubdach säge, ist das Dach dann noch so stabil, dass es das Popup Dach trägt, muss das stabilisiert werden oder geht diese Konstruktion nicht mit Sandwich Paneelen?

    :arrow: Für den Zwischenrahmen, ist es Sinnvoller, einfach Stahlrohre zu schweißen und dann verzinken oder macht es vielleicht mehr Sinn, Edelstahlrohr zu nehmen?

    Als Trägerfahrzeug wären z.B. meine ersten Ideen ein älterer Toyota Hilux (Baujahr bis 2015, eher älter) 1 oder 1,5 Cab, ein gezwungenermaßen neuer Toyota GRJ79 Single Cab oder ein US Pickup der 2500er Klasse Single Cab (RAM, Ford). Aber das wäre eine spätere Überlegung.

    Wie ihr seht, stehe ich noch relativ am Anfang mit der Planung, freue mich über Überlegungen zu meinen Fragen.

    Viele Grüße,
    Jens

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

25,5 %

25,5% (127,50 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 7 Mitglieder und 819 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • hakl
  • Slenteng
  • willy
  • vsampel
  • WolfgangML
  • mafer
  • Ducato-Heere
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™