Beiträge von ivo
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Moin,
ein Update:
Der Ausbau insgesamt ist zu 90% fertig würde ich denken. Nun gab es heute die erste Druck- und Dichtigkeitsprüfung der Wasseranlage. Fast alles dicht: Der neue Duschkopf lässt Wasser durch
solange die Pumpe pumpt. Da muss ich vllt ein paar Euro mehr investieren.Ärgerlicher ist ein Umstand, dem (m)ein kapitaler Denkfehler vorausgegangen ist: In meinem Iveco mit der Masterflush ist die Druckwasseranlage (DWA) "normal" angeschlossen: Pumpe schaltet ab sobald Druck erreicht. Die Toilette öffnet also erst wenn ich den entsprechenden Schalter an der Toilette betätige.
Bei der aktuellen Jabsco (und ich hätte es wirklich merken können) ist da nicht so: Die Toilette sperrt nicht, so dass beim Druckaufbau der DWA das Wasser ungebremst in die Toilette spült und ich mir gleich meine erste kleine Überflutung gegönnt habe.
Nun sehe ich zwei Möglichkeiten und freue mich auf weitee (bessere) Ideen:
a)
Die Zuleitung zur Toilette bekommt einen eigenen Absperrhahn. Wäre wohl am einfachsten, ist aber nicht sonderlich elegant. Gibt es wenigstens etwas Elektrisches?
b)
Ich verbaue eine weitere Pumpe, die durch die Bedienung des Toilettenpanels ausgelöst wird. Irgendwie ein wenig "über" finde ich.
Weitere Ideen? Ich freue mich.
Gruß
Michael
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Moin,
ich hänge mich hier mal ran, weil ich (aber Daily 3) ebenfalls eine Luftderung (ebenfalls Ex-DHL) verbaut habe. Die gerade Lage ist jedes Jahr beim Check ein Thema, und aus irgendwelchen Gründen hat die Werkstatt das bisher nicht hinbekommen. Von Gewindestangen habe ich noch überhaupt nichts gesehen. Hast du zufälligerweise ein Bild? Aber vllt ist die Luftfederung bei dir ja auch eine ganz andere.
Gruß
Michael
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Hast du das Video schon gesehen....

?Michael
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Moin,
ich möchte auch deswegen etwa Neues, weil mir die Tür beim aktuellen Womo nicht so gut gelungen ist bzw. ich nicht ausreichend zufrieden bin. Das für die Wände verwendete Material werde ich nicht nehmen (Sandwich 15mm von Vöhringer), da die Platten doch eine Tendenz zum Verzug haben wenn die nicht durch andere Bauteile "in Form" gehalten werden und ich auch nicht ausreichend übrig habe.
Die Idee im Video ist gerade meine erste Wahl, weil ich die 16mm (inklusive PVC an der Wand) auch in der Nasszelle habe und der Türrahmen diesmal tatsächlich recht quadratisch gelungen ist und ich die Tür dann einsetzen kann. Und: der Baumarkt vor Ort hat das Material da
! Einen Duschvorhang im Bad (wahrscheinlich für zwei der vier Seiten) wird es trotzdem geben.Gruß
Michael
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Moin,
ich stehe gerade vor der Frage, wie ich die Nasszelle am besten verschließe.
Eigentlich hatte ich mal eine Falttür versuchen wollen. Die sehen aber (zumindest im Netz) oft ein wenig "flötig" (alles Plastik) aus. An eine Schiebetür hatte ich auch gedacht, mache mir aber Gedanken wegen des Gewichts (Mechanik) und möglichen Klapperns. Eine aufgesetzte Tür möchte ich diesmal nicht, und zu teuer soll es natürlich auch nicht werden.
Habt ihr Erfahrungen und/oder Tipps? Die hier finde ich ganz putzig:
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Michael
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Moin,
meine ganz aktuellen Eindrücke nach dem Kauf von drei Fenstern 30x45:
+ Das Echtglas außen und der Außenrahmen wirken sehr wertig und tragen nicht weit auf.
+ Den Zwischenrahmen finde ich gut. Damit kann man den Außenrahmen wirklich stramm anziehen.
0 Der Lichtdurchlass ist geringer als vorgestellt. Die Praxis wird es zeigen... .
0 Die Griffe sind ..... gewöhnungsbedürftig. Sie sind wirklich groß und wirken optisch etwas billig, funktionieren aber problemlos. Da die Fenster recht klein sind, sehen die Griffe umso größer aus. Nicht so schön und optisch kein Vergleich zu den klassischen Fenstern. Dafür gibt es zwei Aufsteller, und die Verstellung ist stufenlos.
0 Der Innenrahmen mit den Rollos ist okay; wirkt aber etwas "massig". Die Rollos machen einen guten Eindruck.
- Die Dichtung außen (soll Dichtmasse einsparen) hat sich beim Einbau (vllt wegen zuviel Dicthmasse aufgetragen) nach außen gedrückt. Da die auch schwarz ist wie die verwendete Dichtmasse, habe ich das erst einen Tag später bemerkt. Alles wieder raus und die Dichtung habe ich entfernt. Jetzt liegt das Fenster wie gewünscht an.
- Die Befestigung des Innenrahmens: Dazu müssen lange schmale Blenden abgenommen werden (waren eingeklemmt und es lag ein seidenartiges Band darunter, damit man sie überhaupt heraus bekommt. Da die nach Montage ja kaum herumbaumeln sollen, ist es mir ein Rätsel, wie ich die Blenden ohne Fummelei und Beschädigung bei Bedarf wieder herausbekommen soll. Die Montage war wegen des schmalen Spalts auch etwa nervig, und an der Oberkante hat sich der Rahmen aus unerfindlichen Gründen ein wenig gebogen. Die letzten beiden Aspekte stören mich gerade am meisten.
Gruß
Michael
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Moin,
Fehlanzeige: Die Teile in der Anzeige waren die einfachen, auch wenn das Bild etwas anderes suggeriert. Die habe ich dann etwas maulig zurückgeschickt. Notfalls muss ich dann doch den aufgerufenen (und recht hohen) Preis bezahlen.
Gruß
Michael
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Moin,
die Luke in der Nasszelle zählt bei mir nicht (Tür ist ja in der Regel zu). Die ist auch schon eingebaut.
Mir geht es hauptsächlich wie geschrieben darum, heiße Luft zügig loszuwerden, ohne dabei wegen eines laufenden Ventilators nicht so gut schlafen zu können. daher die Frage nach der Positionierung. Eine Öffnung unten zum Lufteintritt finde ich interessant - da habe ich noch Möglichkeiten.
Gruß
Michael
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Moin,
nachdem an unseren Womo die beiden großen Dachluken für viel Licht (sehr schön), aber auch viel Wärmeeintrag (nicht so schön) sorgen, will ich beim aktuellen Projekt anders vorgehen.
Es soll (Stand jetzt) nur ein Heki 40x40 und ein Super Fan (Belluna oder Vergleichbares) werden. Nun frage ich mich (Stichworte Geräuschentwickung / Durchzug), was ich wo am besten plaziere. In die Seitenwände kommen drei Fenster (2x Sitzecke und 1x Küche - mittlerer Bereich).
Wenn der Fan über das Heckbett kommt, würde ich ihn vllt oben im Fußbereich montieren. Das Heki dann weiter vorne. Anders herum ginge auch. Was sagt ihr? Irgendwelche Erfahrungen?
Gruß
Michael
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Und nochmals....
heute ist nun alles fertig geworden: Die beiden Schalter für die Ventile habe ich links am Armaturenbrett angebracht. Nachdem ich dann nach 2 Stunden Gefluche aufgrund nicht funktionierender Ventile festgestellt habe, dass ich im Kabelbaum die Plusleitungen zu den beiden Ventilen vertauscht hatte UND einige von den Kabelschuhe trotz ordentlicher Zange und Verpressung zum Teil nicht richtig Kontakt hatten, funktioniert jetzt alles.
P.S. Und die "alten" Schalter habe ich immer noch nicht gefunden: Normalerweise tauchen die ja sofort nach Anschaffung der nächsten wieder auf
.Gruß
Michael
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Sooo,
alle Rohre zugeschnitten und verklebt. Die beiden "Eingänge" zu den Ventilen habe ich nur hineingeschoben, damit ich im Falle des Falles das ganze Abwasserrohrteil als eine Einheit herausnehmen kann. Von den geschweissten Adaptern habe ich nur einen gebraucht.
Bin (noch) richtig zufrieden. Am WE schaffe ich dann hoffentlich die Verkabelung. Die Schalter musste ich neu kaufen ...... (
), weil ich die vorhandenen unauffindbar verlegt habe. Und ich habe wirklich lange gesucht.... .Gruß
Michael
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Moin nochmal,
Faxen dicke! Ich habe jetzt auch noch die falschen Reduziermuffen bestellt da falsch gemessen. Ich benötige M12
! Daher nun kurzerhand eine M12 Gewindestange geholt und mit meinem Fülldrahtschweissgerät die M6 Stangen angeschweisst - drei Stück habe ich jetzt - war alles in 20 Minuten erledigt. Hätte ich mal gleich machen sollen.Wenn das Wetter am Wochenende mitspielt, kommen die Abwasserrohre endlich unter das Womo.
Danke für alle hilfreichen Ideen.
Gruß
Michael
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Moin,
das Bohren bekomme ich nicht so mittig hin, dass ich hinterher schneiden kann. Vielleicht Gewinde auf Gewinde schweißen? Ich habe inzwischen aber auch metrische Reduzierstücke gefunden. Wahrscheinlich hole ich mir die. Theoretisch könnte ich wohl auch den Stahlhändler meines Vertrauens fragen, aber irgendwie fühlt sich das wie Kanonen auf Spatzen und so an.
Gruß
Michael
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Moin,
danke - gute Idee. Das entsprechendes Set habe ich, liegt aber seit Jahren herum. Kann ich da direkt "herunterschneiden", oder muss ich kleinschrittiger vorgehen?
Gruß
Michael
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Moin,
ich komme weiter. Die PVC-U Rohre sind wirklich genial - leicht und günstig und gut zu verarbeiten.
Ich habe die Teile jetzt zugeschnitten, aber noch nicht verklebt. DAS mache ich sicherheitshalber erst bei der finalen Fixierung.
Aktuelle Frage:
Ich möchte an 1 oder 2 Stellen die Abwasserführung mit Rohrschellen an der Karosserie bzw. den Längsträgern aufhängen. Passende Löcher für Nietmuttern sind da, aber "eigentlich" (M10) zu groß für die Gewindestange M6, die in die Rohrschelle soll. Ich habe jetzt Reduziermuffen gefunden (https://www.ebay.de/itm/3348227981…22XV74EF4DP26BK) Dazu:
M10 = 3/8 Zoll und M6 = 1/4 Zoll - ist das zutreffend?
Andere kreative Ideen?
Gruß
Michael
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Moin,
ich glaube ich kann Vollzug melden.
Mein Bruder der Ingenieur hat sich Ruhe erbeten
und auf die gesamte Anlage geschaut. Notwendige Modifikationen: Rohre mit mehr Durchmesser (hat jetzt ausreichend Spiel) und ungefähr doppelt so lang. Dann habe ich vier neue Aufnahmen gebrutzelt.Jetzt: Die Spindelmotoren gleiten unten nach dem "Ablegen" des Bettes aus den Hülsen heraus, stecken aber noch ungefähr 1cm drin (dann ist auch das Hochfahren keine Problem.). Die Länge der Baumarktverbinder (untere Kante auch unten am Bettrahmen befestigt) verlängert den Auszug nach oben, so dass die vier Motoren (das wollte ich ja) auch bei unterschiedlicher Geschwindigkeit schlußendlich alle oben in die Endposition fahren können und das Bett somit gerade unter der Decke steht.
Ich habe (hoffentlich) fertig
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Moin,
auf dem Bild links zwischen Blattfeder und SW-Tank ist das elektrische Kugelventil (gelb) zu sehen. Die Weiterführung nach vorne würde ziemlich nah an der Blattfeder verlaufen. Daher würde ich da wohl eher den 40mm PVC-Schlauch nehmen. Der ist recht steif, lässt sich aber ein wenig in alle Richtungen flexibel bewegen.
Heute ist es wieder kalt
- "Anprobe" der Leitungen wird wohl verschoben.Gruß
Michael
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Moin,
es wird wärmer, und so kann ich auch wieder mehr Zeit außerhalb des Fahrzeugs verbringen.
Zur Lage: Die beiden Abwassertanks (Grauwasser vor der HA; Schwarzwasser hinter der HA) sind verbaut (inklusive Heizung, Isolierung und elektrischen Kugelventilen. Da der Boxer hinten deutlich höher steht (das wird sich wohl auch nicht mehr viel ändern / vllt soll noch eine Lage der Blattfedern heraus) und die vorbereiteten Bohrungen nach vorne zeigen, habe ich die Kugelventile entsprechend nach vorne zeigend eingebaut.
Im Idealfall möchte ich den hinteren Ablauf zunächst nach vorne zum Ablauf des vorderen Tanks führen bzw. mit einem T-Stück verbinden und erst danach ein Abwasserrohr zur Fahrerseite nach außen führen.
Die Frage: Kann/Darf ich das Abwasserrohr des hinteren Tanks durch den Bereich zwischen Blattfeder und Tank nach vorne führen, oder seht ihr da Probleme? Würde der TÜV meckern?

Zunächst nach unten und dann über der HA nach vorne möchte ich nicht, da die Verrohrung dann recht tief hängen würde. Zudem wird es da dann wirklich knapp, und die HA arbeitet ja auch nach oben.
Ich freue mich auf Rückmeldung.
Gruß
Michael
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Moin,
ich kenne das von einem (nicht meinem) Saxas Koffer Daily III (habe auch schon entsprechende Bilder im Netz gesehen) so: Von innen die Isolierung (dem Fensterrahmen entsprechend) bis auf die äußere GfK-Schicht ausschneiden. Auf diese Schicht von innen einen Holzrahmen kleben, dann das Fenster (Innenteil) auf diesen Holzrahmen schrauben. Der Rahmen trägt dann nicht (viel) weiter nach innen auf als die Tür selbst. Nachteil: Da wird es dann durchaus eine Kältebrücke geben.
Gruß
Michael