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Beiträge von ivo

  • Welches Abwassersystem?

    • ivo
    • 13. April 2020 um 07:30

    Moin,
    @Krabbe:
    Danke - sowas in der Art. Da könnte ich sogar von oben zugreifen durch den Boden und die Schürze in Ruhe lassen.
    campo:
    Danke für den Tipp auch. Wie gesagt, Platz ist eigentlich genug da, aber deshalb muss ich ja nicht alles zupflastern. Das stimmt schon.

    Ich habe gestern die nächste Runde (auch im und unterm Womo) gebrütet und nach einem Kompromiss gesucht. Der könnte jetzt so aussehen:
    Rechte Seite (Küche) Grauwasser (GW) nach hinten in die Heckgarage. Nach unten geht nicht wegen Einstieg und geplantem Gastank. Von dort eine Ringleitung durch die Heckgarage auf die linke Seite zum Fäkaltank/Schwarzwasser (FT). Der hängt unter dem Mobil. Ich könnte dann vor dem FT (in der gewärmten Kiste) direkt ablassen oder durch den FT, um diesen nach Entleerung (grob) zu spülen.
    Für das GW aus dem Badezimmer (Dusche) würde ich die angesprochene Pumpe (Whale oder Vergleichbares) in Anspruch nehmen. Die pumpt das Duschwasser in einen kleineren Tank in der Sitzbank. Von dort würde es dann entweder auch in den FT oder direkt in die Ringleitung von der anderen Seite gehen.

    Vorteile die ich gerade sehe:
    - Der FT ist "außer Haus" (und da beheizt).
    - Alle anderen Tanks sind innen.
    - Ich habe einen Tank gespart ("Wintertank" FT innen).
    - Die Verrohrung innen könnte ich dann vielleicht doch mit HT Rohren machen.

    Gruß

    Michael

  • Welches Abwassersystem?

    • ivo
    • 12. April 2020 um 18:24

    Moin,

    campo:
    Das sieht super aus, übersteigt aber meine Möglichkeiten um ein Vielfaches.
    @Krabbe:
    Deine Beschreibung entspricht eher dem was ich kann.
    Option 1: Alles auch gleich für den Winter:
    Siebdruckplatten und Armaflex habe ich schon, ein Heizungsrohr bekomme ich auch nach unten verlegt. Ich könnte also im Prinzip alle Tanks nach außen verlegen. Hätte den Vorteil, dass ich innen Platz gewinne. Nachteil: Ich muss eben Kisten bauen. Wie hält man dann die Scheiber/Ventile/Ablässe warm? Wickel-Heizfolie?
    Option 2: Trennung zwischen Sommer- und Winterbetrieb. Vorteil: Ich müsste unter dem Fahrzeug hängende Tanks eben nicht isolieren. Nachteil: Ich verbrauche innen mehr Platz.
    Irgendwann (bald) muss ich mich wohl entscheiden.

    Gruß

    Michael

  • Welches Abwassersystem?

    • ivo
    • 11. April 2020 um 16:34

    Moin,

    ich hoffe ich darf das hier noch inhaltlich etwas erweitern (mit den Rohren bin ich nicht weiter), weil ich mir zumindest Gedanken über die Verteilung der Tanks gemacht habe. Dazu freue ich mich über Meinungen.
    Da das Womo prinzipiell wintertauglich werden soll, habe ich Folgendes (eigene Kenntnisse und Erfahrungen mit eigenen Wohnmobilen; Erlesenes aus den Foren; Wünsche etc etc) überlegt:
    Toilette:
    Wie schon geschrieben möchte ich die Toliette auf einen (kleineren) Fäkaltank in der Nasszelle setzen. Den Hinweis mit dem möglicherweise notwendigen Zerhacker nehme ich auf; daher Toilette gleich mit Zerhacker oder Bravura und Zerhacker an den Ausgang des Fäkaltanks. Unter das Womo kommt der größere Fäkaltank. Im Sommerbetrieb (SB) habe ich viel Kapazität, im Winterbetrieb (WB) weniger, weil der untere Tank nicht verwendet wird.
    Badezimmer:
    Abwassertank unter dem Fahrzeug. Im SB kein Problem, im WB notfalls gesperrt. Dann keine Dusche und Zähneputzen in der Küche.
    Küche:
    Ein Tank in der Heckgarage, ein Tank unter dem Mobil. Hier auch SB mit mehr Kapazität, im WB halt weniger.

    Ausserdem würde ich eine weitere (Zerhacker)Pumpe verbauen, um das Abwasser aus Badezimmer und/oder Küche zunächst durch den kleinen Fäkaltank oben und dementsprechend danach durch den großen Fäkaltank unten zu pumpen, wenn Reinigung ansteht.

    Möglicherweise klingt das alles etwas zu groß, aber der Iveco soll unser "Altersreisemobil" werden und für mich gilt "Besser Haben als Brauchen". Gewicht ist kein Problem, so dass ich da keine Rücksicht nehmen muss.

    Gruß

    Michael

  • Kühlschrank Umbau

    • ivo
    • 10. April 2020 um 20:10

    Moin,

    sowas kann ich natürlich nicht. Ich dachte jetzt an die Elektrik (von 240 Volt auf 12). Hier wurde ja das Vorschaltgerät genannt.

    Michael

  • Kühlschrank Umbau

    • ivo
    • 10. April 2020 um 19:00

    Moin,

    ein 100 Liter Kühlschrank für 450€ - das wäre vielleicht etwas.
    Noch reizvoller wäre es natürlich den entsprechenden Kühlschrank selber zu kaufen und umzubauen.
    Worauf müsste man da bei technischen Daten achten?

    Auf der HP von Vestel gibt es viel Werbung aber nichts Konkretes zu den Artikeln. Vielleicht sollte ich da mal um mehr Informationen bitten.

    Gruß

    Michael

  • Kühlschrank Umbau

    • ivo
    • 8. April 2020 um 19:28

    Moin,

    klingt ja nicht uninteressant.... .
    vielleicht frage ich da nochmal genauer nach. Aber hat noch Zeit.

    Gruß

    Michael

  • Kühlschrank Umbau

    • ivo
    • 8. April 2020 um 08:35

    Moin,

    neben vielen anderen Fragen spielt auch die Wahl des Kühlschrankes irgendwann eine Rolle.
    Ich habe hier schon viel gelesen, die Diskussionen zu den jeweiligen Vor- und Nachteilen der Absorber - und Kompressorkühlschränke sind mir soweit bekannt.

    In der Bucht habe ich das hier gefunden:

    https://www.ebay.de/itm/174238629882?ul_noapp=true

    Was haltet ihr davon?
    Hatte da schon mal hingeschrieben, und eine Antwort kam prompt.
    Bauen bis ca. 100 Liter um, und eine Türsicherung gibt es auch.

    Gruß

    Michael

  • Welches Abwassersystem?

    • ivo
    • 8. April 2020 um 06:35

    Moin,
    "Natürlich habe ich das" (frei nach Highlander 8) ), aber das möchte ich für dieses Mobil nicht.

    Gruß

    Michael

  • Welches Abwassersystem?

    • ivo
    • 7. April 2020 um 21:29

    Moin,

    mir dröhnt der Kopf von all den Berichten (auch hier), die ich schon gelesen habe; Vor- und Nachteile zu Abwassersystemen zuhauf; jede Menge Informationen; und ich weiß zur Zeit noch nicht wofür ich mich letztendlich entscheiden soll.
    Daher freue ich mich hier über Entscheidungshilfen. So ist mein "Ideenstand" (zum Verständnis):
    Frischwasserversorgung:
    Soll "konservativ" über die "üblichen" 12mm Wasserschläuche (Druckwasseranlage) erfolgen.
    Grau- und Schwarzwasser:
    Ich möchte einen Grauwasser- und einen Schwarzwassertank. Im Idealfall mit der "amerikanischen" Möglichkeit, das Grauwasser durch den Schwarzwassertank zu entsorgen. Dazu müsste ich das Grauwasser in den Schwarzwassertank pumpen können. Zudem überlege ich, einen kleineren "Sommertank" einzubauen. Der Schwarzwassertank soll direkt unter die Toilette, so dass ich möglicherweise eine Toilette ohne Zerhacker (da "Fallrohr") einbauen kann (z. B. Bravura). Ich habe mit Ammovit in meiner jetzigen Kassettentoilette sehr gute Erfahrungen gemacht und würde das wieder verwenden.
    Verrohrung:
    Ich möchte keine Schläuche, sondern eine Verrohrung. Zur Zeit tendiere ich zu PVC Rohren. An meinem jetzigen Womo habe ich da schon mal die Abwasserentleerung aus PVC gebaut bzw. geklebt. Zu denen gibt es ja jede Menge Zubehör (Verbinder; Schieber; Tankabgänge etc). Nun sind die aber angeblich (so die Produktbeschreibung) "nur" bis -1o Grad belastbar, und das schreckt mich ein wenig, auch wenn die Abwassertanks (Plan jetzt) in eine isolierte und beheizte Kiste unter das Womo kommen. Schließlich läuft die Heizung ja nicht immer. Dann frage ich mich, ob es Reich sein soll (28mm), oder ob ich für eine schnellere Entleerung (besonders des Schwarzwassers) einen größeren Durchmesser (38. 40 oder 50mm) nehme (den es ja z. B. im Poolbereich gibt). Warum nicht HT-Rohre aus dem Baumarkt?
    Fragen über Fragen also. Ich freue mich auf Meinungen dazu.

    Gruß,
    Michael

  • Außenwand: Rückbau vor Aufbau?

    • ivo
    • 2. April 2020 um 09:17

    Moin,

    Das Verschließen der Löcher ist eine so beruhigend einfach Aufgabe - gut zum Aufwärmen.... .

    Isolierung kommt noch drauf - wollte allerdings die kaschierte Version nehmen.

    Reparatur TopCoat: Da habe ich ja schon mal ein Stichwort zum Forschen. Danke.

    Die Vierkantrohre sind bestellt und und kommen rein - und wenn es (noch nur) für das Gefühl ist. Es wird auch größere "freie" Bereiche im grundriss geben und da möchte ich nicht das Gefühl haben ich hätte das Dach dort verstärken müssen.

    Gruß

    Michael

  • Außenwand: Rückbau vor Aufbau?

    • ivo
    • 2. April 2020 um 08:20

    Moin,

    ich bin auch ganz erleichtert. Ich habe einen Big Back zu 3/4 gefüllt und bekomme den alleine kaum bewegt. Mit den Stellwänden (19mm Siebdruck) habe ich insgesamt bestimmt 200-300kg aus dem Iveco geholt. Ein Teil der Platten wird aber wiederverwendet.
    Ein paar Schäden am GfK innen gibt es; es ist aber schwer zu sagen was ich verursacht habe und was schon passierte als die DHL Regale herausgeholt wurden.
    Fragen dazu:
    a) Wie Bohr- und Schraubenlöcher verschließen? b) Wie leichte "Abhebungen" des GfK innen reparieren?

    zu a) Mit Spachtelmasse oder Sikaflex?
    zu b) Wollte mal den Soudal PU Leim Pro 45P probieren. Denn außen gibt es irgendwann auch was zu tun... .

    Zum Dach:
    So weit werde ich nicht gehen. Innen kommen Vierkantrohre aus Alu dran, und zusätzlich isolieren werde ich wohl mit alukaschierten PUR Platten. Die Stellwände werden ebenfalls helfen. Begehbar soll das Dach aber möglichst werden.
    Dann werde ich alles vom Dach herunternehmen (Solarplatten und Dachfenster) und zunächst die Fugen erneuern. Dann die Fenster wieder rein (an alte Stelle oder neu). Dann werde ich möglicherweise die Nähte an den Profilen mit diesem wirklich genialen M3 Klebeband zusätzlich dichten. Dann die neue Solarablage, aber auf einem Gestell. Wenn ich dann noch nicht genug habe kommt noch eine Schicht MEM Aqua Stop drauf - gibt eine gummiartige Oberfläche.

    Soweit die ersten Pläne.

    Gruß

    Michael

  • Außenwand: Rückbau vor Aufbau?

    • ivo
    • 1. April 2020 um 08:34

    Moin,

    ich habe mich nun doch entschieden, nach einem Blick bei den Serviceöffnungen in den Zwischenraum zwischen Siebdruckplatte und GfK, die Platten zu entfernen; da war zum Teil ordentlich Luft.
    Ich säge mit der Kreissäge (Tiefeneinstellung) kachelgroße Quadrate, dann kommen Multitool und Stemmeisen zum Einsatz. Ist viel Arbeit, geht aber.

    Gruß

    Michael

  • Außenwand: Rückbau vor Aufbau?

    • ivo
    • 30. März 2020 um 18:00

    Soooo,

    der Iveco ist soweit leer.
    Ich glaube die Platten bleiben dran; an der Rückwand neben der Tür (ohne Siebdruckplattenverkleidung) war ein Haltebrett festgeschraubt und festgeklebt. Das habe ich kaum abbekommen, und die Schrauben taten dem GfK auch nicht wirklich gut.

    So sieht er gerade aus:

    Gerade tendiere ich dazu ,eine zweite Schicht aufzubauen (20mm PUR Platten an Wänden und Decke).

    Die Decke braucht auf jeden Fall noch Stabilisierung: Ein paar Alutrapezrohre sind schon dran, aber die helfen nicht genug. Natürlich werden auch die Wände später viel tragen, aber das Dach hängt durch und morgens kommt da jede Menge Wasser runter wenn ich den Iveco bewege.
    Mein Plan: Aluvierkant- oder Rechteckrohr 20-25mm verkleben.
    Andere Ideen höre ich mir gerne an.

    Gruß

    Michael

  • Außenwand: Rückbau vor Aufbau?

    • ivo
    • 28. März 2020 um 19:33

    Moin,

    heute ist es losgegangen.
    Ich habe mehr als die Hälfte ausgeräumt.

    Ich befürchte, die Siebdruckplatten bleiben an de Wand .... und ich isoliere nicht noch weiter. Aber mal sehen.

    Gruß

    Michael

  • Außenwand: Rückbau vor Aufbau?

    • ivo
    • 26. März 2020 um 17:34

    Moin nochmals,

    danke zunächst für die vielen Gedanken.
    Ab Freitag oder Samstag steht der Iveco bei mir vor der Tür und dann geht es los. Ich bin selbst gespannt wozu ich mich letzlich entscheide.

    Gruß

    Michael

  • Außenwand: Rückbau vor Aufbau?

    • ivo
    • 26. März 2020 um 08:47

    Moin,

    danke für die Rückmeldungen ... ist ja für jede Option was dabei ...... .
    Ich werde den Koffer (bis auf die Seitenwände) ausräumen und mir dann einen genaueren Überblick verschaffen.

    Ich habe den ganz großen Koffer. Isolierwütig bin ich nicht, aber ich habe die Möglichkeit halt nur jetzt und dann nie mehr. Die vorhandene (vergleichsweise kleine) Truma 2800 wärmt den Koffer allerdings jetzt auch (gefühlt) recht zügig auf. Die Abtrennung zum Fahrerhaus spielt da wohl eine große Rolle. In meinem jetzigen Womo (deutlich kleiner) gibt es diese Abtrennung nicht, und da tut sich die deutlich stärkere Heizung sehr viel schwerer.

    Gruß

    Michael

  • Außenwand: Rückbau vor Aufbau?

    • ivo
    • 25. März 2020 um 15:37

    Moin,

    Gewicht ist tatsächlich nicht das Problem - ich bin deutlich über 3,5 T unterwegs.
    Ich sträube mich einfach dagegen, sozusagen einen doppelten Wandaufbau herumzufahren, auch wenn es eher nicht ums Gewicht, sondern um die zur Verfügung stehende Breite und die Wintertauglichkeit geht.
    Wahrscheinlich hoffe ich einfach inständig auf den Heureka Moment, der mir Möglichkeit c) leidlich arbeitsintensiv, aber ohne zu große Flurschäden möglich macht.
    An einer Stelle (ca. 80cm breit und über die gesamte Höhe - da sollte wohl noch die Dusche hin) ist übrigens noch keine Siebdruckplatte aufgelegt. Da könnte ich vielleicht mal anfangen zu probieren.... .

    Gruß

    Michael

  • Außenwand: Rückbau vor Aufbau?

    • ivo
    • 25. März 2020 um 11:06

    Moin,

    jo - ich hatte alternativ auch an die PUR-Dämmplatten gedacht. Unabhängig davon würde ich aber an Haltepunkten (Wände/Schränke/Regale) sowieso Lattung verschrauben.

    Gruß

    Michael

  • Außenwand: Rückbau vor Aufbau?

    • ivo
    • 25. März 2020 um 10:27

    Moin,

    der Vorbesitzer hat geschrieben, er hat die Platten verschraubt und verklebt. Ob nur punktuell oder flächig weiß ich nicht.
    Ich habe natürlich Angst, bei einer möglichen Demontage das GfK zu beschädigen. Ich werde aber sicherlich versuchen, nach dem Ausräumen eine Platte abzubekommen.
    Der Elektrohobel scheidet für mich tatsächlich aus. Damit würde ich die Wände sicherlich nicht plan bekommen. An die Kreissäge (mit Tiefeneinstellung) habe ich schon gedacht. Zumindest bei punktueller Verklebung hätte ich dann vielleicht eine Chance.

    Gruß

    Michael

  • Außenwand: Rückbau vor Aufbau?

    • ivo
    • 25. März 2020 um 09:46

    Moin,
    ich bin auch im Wohnmobilforum aktiv, möchte ber meine Basis ein wenig verbreitern.
    Hier mein originaler Post (etwas modifiziert):

    Moin,

    ich heiße Michael, bin 53 und (bisher sporadisch) mit meinem Iveco im Iveco-Forum unterwegs.

    so gaaaanz langsam rückt der Tag näher, an dem mein Iveco Postkoffer (vom Vorbesitzer zum Renntransporter umgebaut - also schon Wohnmobil) bei mir zum Entkernen und Neuausbau vor der Tür steht.
    Der Vorbesitzer hat auf die Innenwand (GfK) rundherum vollflächig dünne Siebdruckplatten geschraubt und geklebt, um eine großflächige Auflage für die diversen Befestigungen des Wohn- und Werkstattbereiches zu ermöglichen. Der Wandaufbau insgesamt im Jetztzustand ist: GfK - 22mm Isolierung - GfK - Siebdruckplatte (8 oder 9mm).
    Eigentlich möchte ich zu der vorhandenen Isolierung noch ca 20-22mm hinzufügen, weil das Womo als "Altersreisesitz" auch in kälter Gefilde dienen soll.
    Für mich stellt sich jetzt die folgende Frage: Will oder kann oder sollte ich zusätzlich isolieren oder nicht?

    Option 1:
    Ich entkerne das Womo, die Siebdruckplatten bleiben dran, und baue dann aus.
    Nachteile: Alle Leitungen werden "oberirdisch" verlegt (wenn auch der Großteil später durch den Ausbau wieder verdeckt wird); die Oberfläche der Siebdruckplatten ist glatt, so dass sowohl Streichen als auch Tapezieren nicht so einfach ist.
    Vorteile: Ich verliere keine Breite
    Option 2:
    Ich entkerne das Wohnmobil, die Siebdruckplatten bleben dran, darauf dann 20-22mm zusätzlich (Lattung + Armaflex + dünne Verkleidung).
    Nachteile: Es gehen insgesamt 5-6cm Breite verloren
    Vorteile: Ich kann alle oder zumindest viele Leitungen "unterirdisch" verlegen; eine rauhere Oberfäche würde die Beschichtung (egal ob Streichen oder Tapezieren) einfacher machen; bessere Isolierung
    Option 3:
    Wäre mir am liebsten, ist aber wohl nicht machbar:
    Ich bekomme (aber wie?) die Siebdruckplatten herunter und baue dann die zusätzliche Isolierung auf.
    Nachteile: Schwierigkeit des Lösens der Siebdruckplatten bzw. Beschädigung der GfK-Schicht.
    Vorteile: bessere Isolierung bei weniger Raumverlust.

    Was sagt ihr? Was wisst ihr? Wozu ratet ihr? Was für Erfahrungen habt ihr?

    Gruß

    Michael

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