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  2. ivo

Beiträge von ivo

  • Sicherungshalter - Strom auch ohne Sicherung!!??

    • ivo
    • 30. August 2020 um 12:34

    Moin,

    ich habe zwei Sicherungshalter (inklusive roter Kontroll-LED bei defekter Sicherung) mit jeweils 10 Abgängen im Fahrerhaus verbaut.
    Die Versorgung Plus (inklusive Leitungssicherung nah an der Batterie) steht, der Masseanschluss auch.
    Ich schließe gerade die ersten Verbraucher an (Sicherungen sind natürlich noch nicht gesteckt) und wundere mich, dass an den Ausgängen der Verteiler Spannung anliegt (ca. 12,6 Volt). Das sind ca. 2 Volt weniger als am Eingang der Verteiler (Bordbatterie hängt am Landstrom). Nichtsdestotrotz ist das ja wohl nicht Sinn der Sache.

    Ich meine, dass ich dazu (bzw. zu einem vergleichbaren Fall) hier schon mal etwas gelesen habe, finde aber den Beitrag nicht mehr. Da das an beiden Verteiler sowie an zwei weiteren, die ich auch versucht habe, der Fall ist, kann es wohl nicht an den Verteilern liegen.

    Irgendwelche Ideen?

    Gruß

    Michael

  • Welches Abwassersystem?

    • ivo
    • 22. August 2020 um 18:02

    Moin,

    läuft gerade - und zwar nicht das Wasser ins Womo :D:D
    Ich habe ungefähr die Hälfte der Abwasserverrohrung verklebt. Geht wirklich problemlos. Gerade arbeite ich an der "Isobox", in der die beiden Absperrhähne (GW und SW) frostsicher unter dem Fahrzeugboden (mit Warmluftschlauch) verbaut werden.
    Zu meiner großen Freude habe ich beim Gockeln auch 40mm PVC-Schlauch gefunden, der mit den PVC-Fittingen verklebt werden kann. Der hilft mir an zwei Stellen, an denen es entweder zu kompliziert mit der Verrohrung ist oder wegen kleiner Winkel die Standardteile nicht passen. Dieser Schlauch macht einen viel besseren Eindruck als die üblichen Spiralabwasserschläuche. Davon hätte ich sonst einen an der Problemstelle verbauen müssen (mit keinem guten Gefühl).

    Gruß

    Michael

  • Empfehlung für Entlüftung der Toilette

    • ivo
    • 4. August 2020 um 10:20

    Moin,

    danke zunächst.

    Den Siphon kann ich leider nur mit einer ziemlich großen Umleitung vermeiden (wenn es nach hinten gehen soll), und ein Loch in den Hilfsrahmen möchte ich dafür nicht bohren.
    Dann werde ich mich mal auf eine Entlüftung seitlich nach außen (maximal hoch) vorbereiten und ein entsprechendes Edelstahlgitter besorgen.

    Gruß

    Michael

  • Empfehlung für Entlüftung der Toilette

    • ivo
    • 2. August 2020 um 17:32

    Moin,
    das wäre natürlich ärgerlich und soll natürlich nicht passieren.
    a)
    Soll der Filter das nicht verhindern? Oder bleibt immer ein bisschen "Restduft"?
    b)
    Da die Entlüftung einmal über einen Hilfsrahmenträger läuft und daher sozusagen einen natürliche Siphon bildet: Wäre es auch eine Idee, mit dem Filter unter dem Fahrzeug zu bleiben? Unter der Heckgarage ist viel Platz. Allerdings will ich mir natürlich nicht durch schwappende Inhalte bei vollem Tank den Kohlefilter versauen, obwohl ich den natürlich hinter den Siphon legen würde und die Entlüftung auch unter dem Fahrzeugboden 5-6cm über der Tankoberseite liegt.

    Gruß

    Michael

  • Empfehlung für Entlüftung der Toilette

    • ivo
    • 2. August 2020 um 16:14

    Moin,
    auch hier ist es weitergegangen.
    Der Entlüftungsschlauch 19mm führt im Bereich zwischen Fäkaltankoberseite und Bodenplatteunterseite zunächst nach hinten. Dort werde ich dann in die Heckgarage gehen und dort an geeigneter (wechselfreundlicher) Stelle den Filter installieren.
    Frage:
    Da die Heckgarage recht groß ist und gegen den Innenraum dicht und der Filter sein Werk ja hoffentlich getan hat: Kann ich die Entlüftung auch in der Heckgarage enden lassen? Das würde in Loch in der Wand oder Decke sparen. Spricht etwas dagegen?

    Gruß

    Michael

  • Welches Abwassersystem?

    • ivo
    • 31. Juli 2020 um 19:43

    Moin,
    ich habe mir das zu Herzen genommen und unter dem Duschablauf ein Loch in die Bodenplatte gebohrt. Da steckt jetzt ein kleiner Schlauch drin, der oben bündig abschließt (natürlich verklebt) und außen über dem dieseltank herauskommt. Den Bereich des Duschablaufs und die ersten ca. 50cm des Schlauches zur Pumpe habe ich die die Bodenisolierung gelegt, nachdem ich diese mit Teichfolie ausgelegt habe.
    Morgen lasse ich mal mutwillig Wasser laufen.

    Gruß

    Michael

  • Welches Abwassersystem?

    • ivo
    • 29. Juli 2020 um 20:29

    Moin,

    jo - sehe ich auch so. Die "potenziell undichte Stelle" gibt es natürlich überall wo etwas zusammengeschraubt wird.
    Ich suche noch nach einer Idee, den Ablauf zugänglich zu machen. Die Tasse selbst bzw. alles in der direkten Umgebung muss natürlich wegen der Dichtigkeit ordentlich verklebt werden.
    Vielleicht (Heureka!?) sollte ich ein ausreichend großes Quadrat aussägen, so dass ich von unten herankomme. Ich glaube aber, dass da der Tank im Weg ist.

    Immerhin hat die Pumpe im Probelauf auch ohne RSV direkt am Auslauf abgeschaltet. Das spricht also für Version b. Allerdings ist der Ablauf selbst nicht dicht, obwohl das Teil des Sets neu ist. Die Dichtung kommt von unten an die Wanne. Vielleicht muss ich da oben noch mit einer dauerelastischen Dichtmasse nachhelfen.

    Gruß

    Michael

  • Welches Abwassersystem?

    • ivo
    • 29. Juli 2020 um 18:24

    Moin,
    nach langer Pause (bzw. Arbeit an anderen Baustellen im Iveco) bin ich jetzt wieder bei der Nasszelle.
    Gerade heute habe ich meine massangefertigte Edelstahlduschtasse abgeholt. Da ich an der nicht feilen kann, musste ich an der Nasszelle noch etwas rumpfuschen, damit die Tasse hineinpasst. Etwas ärgerlich.
    Frage:
    Ich habe die/den/das Gulley IC (Grauwasserpumpsystem) in Verarbeitung. Teile des Systems habe ich gebraucht gekauft. An der Pumpe (Ausgang) ist ein Rückschlagventil verbaut. Die Anleitung sagt aber, dass das RSV direkt an den Duschablauf soll. Eine Gewinde dafür ist aber nicht vorhanden, sondern nur ein glatter Flansch für das Aufschieben des Schlauches. Bis zur Pumpe sind es ca. 60-70cm.
    a)
    Ich setze ein kurzes Stück Schlauch, dann das RSV, dann wieder Schlauch bis zur Pumpe. Da wäre dann das zweite RSV... .
    Vorteil: Die Pumpe "denkt" nicht dass sie pumpem muss wenn das Wasser weg ist.
    Nachteil: Im Boden unter der Duschtasse (da komme ich nach Einbau im Prinzip nicht mehr heran) entsteht eine theoretische weitere Möglichkeit für undichte Stellen.
    b)
    Vom Ablauf bis zur Pumpe nur der Schlauch. RSV nur hinter der Pumpe.
    Vorteil: Eine potenzielle Undichtigkeit weniger.
    Nachteil: "Denkt" die Pumpe das noch Wasser da ist und pumpt, weil Restwasser zwischen Ablauf und Pumpe steckt?

    Ich werde wohl mal einen Versuchsaufbau hinlegen müssen. Die Pumpe wird wohl eh einen eigenen Schalter bekommen, so dass ich die Pumpe falls es b) wird auf jeden Fall manuell ausschalten könnte.

    Über Meinungen und Erfahrungen freue ich mich.

    Gruß

    Michael

  • Dusche/Nasszelle abdichten - eierlegende Wollmilchsau?

    • ivo
    • 17. Juli 2020 um 18:05

    Moin,
    ich habe mich jetzt entschieden:
    Die gesamte Nasszelle (außer Decke) mit mit PVC belegt. Die Ecken werde ich wie einige hier mit Polymerkleber dichten.
    Die Duschtasse lasse ich anfertigen. War wegen der Maße und des Platzes nicht anders möglich.

    Gruß

    Michael

  • Empfehlung für Entlüftung der Toilette

    • ivo
    • 13. Juli 2020 um 15:27

    Moin,
    nach einer Woche Pause geht es weiter.
    Material habe ich soweit da, es werden 19mm.
    Zwischen dem Unterboden und der Oberseite des Fäkaltanks sind 83mm Platz (wegen der Träger des Hilfsrahmens). Ich kann da also gut den Ausgang für die Entlüftung platzieren.
    Version 1 (einfacher):
    ich stecke "vor Ort" den Schlauch und den Filter an, bleibe aber unter dem Fahrzeug über dem Niveau der Fäkaltankoberseite.
    Version 2 (komplizierter):
    Ich führe die Entlüftung durch den Boden der Kabine in eine Sitzbank und dann weiter innen bis oben durch die Decke bzw. das Dach. Da müsste dann ein Pilz oder so drauf. Ersatzweise könnte ich mit einem Kiemenblech oder so durch die Seitenwand.

    Was sagt ihr? Was sind eure Erfahrungen (Geruchsbelästigung; Überschwappen; Verwirbelungen)?

    Gruß

    Michael

  • Empfehlung für Entlüftung der Toilette

    • ivo
    • 4. Juli 2020 um 20:03

    Moin nochmal,
    da muss ich dann wohl mal 40€ investieren wie es scheint. Auf Selberbauen habe ich in diesem Fall keine Lust.
    Macht es Sinn bzw. ist es der Leistung abträglich, da den Grauwassertank über ein T-Stück auch gleich dranzuhängen?
    Unterboden zur Entlüftung fällt wohl aus :) , aber eher Seite oder Dach?

    Michael

  • Empfehlung für Entlüftung der Toilette

    • ivo
    • 4. Juli 2020 um 18:11

    Moin,
    danke - das entlastet schon mal.
    Ich habe die entsprechenden Nippel zum Einschrauben in den Tank noch da und die Leitung auch.
    Wie ist denn noch das Stichwort für die Suche nach den Filtern zum Einschrauben in so eine 12mm Leitung? Ich hatte da vor einiger Zeit schon mal welche finde die aber nicht mehr.

    Gruß

    Michael

  • Empfehlung für Entlüftung der Toilette

    • ivo
    • 4. Juli 2020 um 14:19

    Moin,

    langsam geht es voran.
    Ich überlege gerade, wie ich die Toilettenenlüftung am besten gestalten kann. Dazu hoffe ich auf eure Tipps.
    Setup:
    Dometic Masterflush (Zerhackertoilette). Schwarzwasseranschluss 38mm in den Fäkaltank unter dem Fahrzeug.
    Ist das richtig gedacht, wenn die Entlüftung einen ähnlich großen Durchmesser haben sollte? Ansonsten würde ja pro Zeiteinheit mehr hereinkommen können als hinaus kann.
    Könnt ihr da einen Filter/ein Filtersystem empfehlen? Mich erschlägt das Angebot ein wenig. Einfache Montage z. B. in einen flexiblen 38mm Spiralschlauch würde mir dann das weitere Verlegen erleichtern. Ich habe aber auch noch ein wenig (teuren und vergleichsweisen starren) 38mm Schlauch (geruchsdicht) übrig, den ich für den "Transport" von der Toilette zum Fäkaltank verwende. Entlüftung über Fäkaltankhöhe ist klar, besser wahrscheinlich noch Richtung Dach, oder?

    Gruß

    Michael

  • Was soll bei der Installation Priorität haben?

    • ivo
    • 24. Juni 2020 um 19:06

    Moin,

    ich habe (mal wieder) falsch gedacht: Die CEE-Dose ist mittig links, von da geht es unter dem Fahrzeug nach vorne links zur Steckdose hinter dem Fahrersitz, wo das Ladegerät und die Bordbatterie hinkommen. Der Wechselrichter (wenn er kommt) findet dort auch seinen Platz, alles okay also.
    Die Schaltpläne von den Votronic WR mit NVS erlauben verschiedene Setups. Eines beinhaltet auch mehrere Steckdosen vor (warum eigentlich? Strom 230 Volt dann nur bei Landstrom nehme ich an) und hinter dem Wechselrichter (Strom 230 Volt bei Landstrom und wenn WR an). Daran werde ich mich halten.

    Gruß

    Michael

  • Was soll bei der Installation Priorität haben?

    • ivo
    • 24. Juni 2020 um 07:57

    Moin,

    genau...... :D
    Es geht weiter: Die Einspeisung ist gesetzt (habe mich endlich entschieden...), in den alten Sicherungskasten passt auch de neue FI-Schalter.
    Frage dazu:
    Die Verdrahtung ist mir klar, nicht aber, warum (habe ich auf YT gesehen - :shock: ) einige Selbstausbauer noch zusätzlich mit 2x 10 Ampere absichern. Warum wird das gemacht und/oder ist das notwendig?
    Unabhängig davon:
    Der Weg zur Steckdose bzw. zum Ladegerät für die Bordbatterie ist auf jeden Fall etwas länger, das ist aber kein Problem. Langfristig (vielleicht auch gleich) soll noch ein Wechselrichter dazu, der mit maximal kurzen Leitungswegen nah an die Bordbatterie soll (hinter den Fahrersitz). Wahrscheinlich mit einer Vorrangschaltung für Landstrom. Der 230 Volt Stromkreis liegt im Prinzip ringförmig im Fahrzeug, die Zuführung von der Einspeisung zur Steckdose (Ladegerät an Bordbatterie) verläuft unter dem Fahrzeug. Ich hoffe das Setup ist soweit erkennbar.
    Fragen:
    a) Ist es dem 230 Volt Stromkreis "egal", wo der Strom "herkommt" bzw. zugeführt wird? D. h. Landstrom z. B. über Einspeisung mittig links, über Wechselrichter aber links vorne am Wechselrichter?
    b) Soll ich für den Wechselrichter einen eigenen FI-Schalter verbauen? Ich meine ich habe dazu mal etwas gelesen, finde es aber nicht mehr. Wenn ja, warum?

    Gruß

    Michael

  • Dusche/Nasszelle abdichten - eierlegende Wollmilchsau?

    • ivo
    • 21. Juni 2020 um 19:20

    Moin nochmal,
    was haltet ihr denn eigentlich von diesen Dampfsperrenbänder (auch wenn die eigentlich gegen Zug sind)? Die sind deutlich dünner als das 3M.

    Gruß

    Michael

  • Dusche/Nasszelle abdichten - eierlegende Wollmilchsau?

    • ivo
    • 20. Juni 2020 um 13:53

    Moin,

    danke für den Tipp.
    Ich kannte das bisher nur in einer stärkeren Version (2 oder 3mm), damit habe ich das Dach von meinem Mercedes (bzw. die Kanten) wieder dicht bekommen. Daher hatte ich das zwar im Sinn, aber nicht auf dem Zettel. Da werde ich jetzt mal forschen; 1mm ist wahrscheinlich noch aushaltbar.
    Gruß
    Michael

  • Dusche/Nasszelle abdichten - eierlegende Wollmilchsau?

    • ivo
    • 20. Juni 2020 um 08:50

    Moin,

    auch der Ausbau der Nasszelle treibt mich um.
    Beim Wandbelag bin ich noch nicht so sicher (Resopal, PVC, Bootslack auf Holz oder so, Linoleum, natürlich entsprechende Versiegelung wo nötig), mir geht es zunächst um den "Unterbau":
    Ich würde gerne sämtliche Ecken und Kanten (hauptsächlich am Boden, aber auch die vertikalen ecken in der Dusche) vor dem Ausbau der Nasszelle mit einem Dichtband abkleben. Da komme ich nach dem Ausbau ja nur mit sehr viel Arbeit wieder heran. Das Klebeband muss also sehr dehnbar, temperaturbeständig, wasserfest und nicht zu dick sein. Damit fallen aus meiner Sicht die Dichtbänder aus dem Hausbau, die in einen Kleber gelegt werden, schon mal aus.

    Hat da jemand einen Tipp von euch?

    Gruß

    Michael

  • Was soll bei der Installation Priorität haben?

    • ivo
    • 19. Juni 2020 um 07:02

    moin,

    ich glaube ich gönne mir dann die Teile von Fraron.

    Danke auf jeden Fall für die Hinweise.

    Gruß

    Michael

  • Was soll bei der Installation Priorität haben?

    • ivo
    • 18. Juni 2020 um 18:43

    Moin,

    wieder schlecht formuliert meinerseits.
    So ein Kasten () war bisher verbaut, kommt doch aus dem Hausgebrauch, oder? Sind solche Teile erlaubt?
    Wenn ich da jetzt je nach Vorgabe verschiedene Kreise entsprechend absichern will, brauche ich doch wie bei den Einzelsicherungen auch entsprechene Sicherungen.
    Es ging nicht darum, einen Stromkreis anders als vorgegeben abzusichern.

    Michael

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