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  2. ivo

Beiträge von ivo

  • Infrarot Fußbodenheizung

    • ivo
    • 3. Februar 2021 um 13:57

    Moin auch,

    a)

    12 Volt - und eben auch 1,5mm2.

    Ich habe das ES-10. In der Anleitung stehen 20A/4500Watt.

    Allerdings ist das ja alles für 230 Volt geschrieben, und am eingangklebt der Sticker 12 Volt.

    b)

    Ich denke ich lege das Teil über einen Schalter.

    c)

    Wenn die Folien (probeweise) dran sind, werde ich das mal ausprobieren.

    Danke schon mal.

    Gruß

    Michael

  • Infrarot Fußbodenheizung

    • ivo
    • 3. Februar 2021 um 13:20

    Moin erneut,

    Antwort erhalten: Kabel für den Fühler kann auch beliebig gesteckt werden.

    Thermostat ist verkabelt, Sensor funktioniert. Jetzt ergeben sich natürlich weitere Fragen (abstrakter und konkreter Natur):

    a)

    Ich wundere mich über den "schmalen" Leitungsquerschnitt. Die Anschlüsse an der Folie sind ja auch nicht stärker, so dass ein Relais ja wenig Sinn machen würde, oder? Auch am Thermostat bzw. an den Anschlüssen geht auf den ersten Blick nicht mehr.

    b)

    Habt ihr das Thermostat auf Dauerstrom gelegt? Ich habe freie Schalter im Panel und könnte da einen nehmen. Die Frage ist: Bleiben die Einstellungen erhalten?

    c)

    Trotz individueller Bedürfnisse: Was für eine Temperatur stellt ihr ein? Ich will damit natürlich nicht das Womo heizen, sondern den Boden erwärmen. Ich habe jezt mal 20 Grad eingestellt. Da die Folien aber noch nicht dran sind, ist das noch sehr theoretisch... :)

    Gruß

    Michael

  • Infrarot Fußbodenheizung

    • ivo
    • 3. Februar 2021 um 10:51

    Moin,

    bin auch gerade dabei.

    Das Temperaturfühlerkabel darf ich bis auf 7m Meter verlängern wurde mir gesagt.

    Eine Frage ergab sich jetzt:

    Kann ich die Kabel rot/weiß des Fühlers beliebig in die Klemmen 1 + 2 des Thermostats legen?

    Gruß

    Michael

  • Dometic Kocher - Flammwächterproblem gelöst? - Schräg!

    • ivo
    • 2. Februar 2021 um 18:24

    Moin,

    heute nochmal dran.

    Die Anschlüsse sehen alle eher komplett neu und ungebraucht aus.

    Wie gesagt: Nach längerem Halten bleibt die Flamme an. Ist also kein Riesendrama.

    Die Drehregler sebst können anscheinend ja auch das Problem sein: Wenn sie aus irgendwelchen Gründen nicht tief genug hineingedrückt werden (können).

    Ich verfolge das weiter.

    Gruß

    Michael

  • Dometic Kocher - Flammwächterproblem gelöst? - Schräg!

    • ivo
    • 1. Februar 2021 um 19:06

    Moin,

    danke schon mal.

    a)

    Die kleine Flamme ist nicht das größte Problem:) .

    b)

    Den Brennerkopf (daran hatte ich auch schon gedacht) kann man gar nicht drehen, da der ja mit zwei Schrauben fixiert ist und der Flammwächter da durch geht.

    Würde mal ein neues Element ordern. Weiß jemand ob dieser Federring dabei ist? Wie geschrieben konnte ich den gar nicht dazu bewegen sich zu bewegen... .

    Gruß

    Michael

  • Dometic Kocher - Flammwächterproblem gelöst? - Schräg!

    • ivo
    • 1. Februar 2021 um 18:16

    Habe ich tatsächlich: Hier ist es!

    Michael

  • Dometic Kocher - Flammwächterproblem gelöst? - Schräg!

    • ivo
    • 1. Februar 2021 um 17:30

    Moin,

    ich habe im letzten Jahr für meinen Selbstausbau einen dreiflammigen Dometickocher mit elektrischer Zündung gekauft. Der war gebraucht, von den Gebrauchsspuren her aber wenig gelaufen.

    Einbau und Inbetriebnahme soweit problemlos und erfolgreich. Vor dem Marsch zur Gasprüfung (auch wenn die gerade für den TÜV nicht nötig ist - aber die Gasanlage ist jetzt feritg und soll nocheinmal (!) geprüft werden) habe ich eine Frage:

    Die drei Flammen lassen sich problemlos zünden, danach gibt es (so wie ich das seit Jahren immer mal wieder in Foren lese) ein klassisches (?) Problem:

    Flamme 1 geht an und bleibt an (halten 1-3 Sekunden)

    Flamme 2 muss etwas länger gehalten werden (vielleicht 5-15 Sekunden).

    Flamme 3 geht manchmal trotz langem Halten (20-30 Sekunden) sofort wieder aus wenn ich den Regler nicht mehr drücke. Wenn die Flamme dann irgendwann länger an war, geht sie nach dem Ausmachen auch sofort wieder an.

    Gelesen habe ich über wackelige Kontakte unter dem Kocher. Da war ich beim letzten Womo in der "Repratur" auch schon mal erfolgreich. Hier sind die entsprechenden Anschlüsse alle versiegelt bzw zugeklebt (sieht original aus) und wackeln auch nicht. Von den drei Flammwächtern (die sind ja im Blech irgendwie mit einem Spannring festgeklemmt) ist der von Flamme 3 etwas wackelig, die anderen sind fest. Festdrücken dieses Spannrings hat nicht funktioniert. Alle drei Flammwächter stehen deutlich sichtbar zwischen den Flammen. Im Netz hatte ich mal irgendwo gelesen dass der in der Flamme stehen soll.

    Ich werde da auf jeden Fall die Experten meines Womohändlers drauf schauen lassen, aber ein wenig schlauer wäre ich vorher schon gerne.

    Habt ihr Ideen? Auch etwas was noch überprüft werden könnte?

    Gruß

    Michael

  • Tür Nasszelle - Material und Verriegelung

    • ivo
    • 1. Februar 2021 um 14:59

    Moin,

    danke - das ist ja schon mal was zum Nachdenken (im wahrsten Sinne des Wortes).

    Die Möbel sind zu großen Teilen aus Birke multiplex - aber ein ausgefächerter Rahmen würde die Tür ja schon mal ordentlich leichter machen. Von innen käme entweder das PVC drauf das auch in der Nasszelle verklebt ist, oder ich nehme Glasfasertapete (mit Latexfarbe und Versiegelung). Ein Duschvorhang wird noch kommen und eh das meiste Wasser gleich nach unten ablenken.

    Laminieren will ich nix. Scharniere verschraube ich. Ich bin zwar "baueitel", aber so weit geht es bei mir nicht, dass ich einlasse oder verklebe.

    Noch Ideen zur Verriegelung?

    Gruß

    Michael

  • Tür Nasszelle - Material und Verriegelung

    • ivo
    • 1. Februar 2021 um 12:07

    Moin,

    ich beginne mich so langsam um die Tür für die Nasszelle zu kümmern.

    In meinem letzten Womo hatte ich eine 15 oder 19mm Birke multiplex Tür: teuer, schwer und nicht wirklich verwindungssteif.

    Nun suche ich ein deutlich leichteres Material. Irgendwas mit Wabenstruktur oder so?

    Auf jeden Fall soll sie aufgesetzt werden. Es sollte ein Material sein, in dem ich ohne zu viel Nerv auch die Scharniere und die Verriegelung befestigen kann.

    Ich würde Klavierband als Scharnier nehmen, damit auf der Seite möglicher Verzug schon mal minimiert wird.

    Die Türverriegelung wird wohl nicht wieder aus dem Womobereich sein; Türklinke und Verriegelung (immerhin mit Stange nach oben und unten) waren auch flötig.

    Habt ihr Tipps zu Material und Verriegelung bzw. wie würdet ihr das lösen?

    Wenn ich hier Tröts dazu übersehen habe, bitte ich um Nachsicht. Geschaut habe ich :).

    Gruß

    Michael

  • Restarbeiten an der Wasseranlage - nicht dringend aber muss irgendwann.... ein bisschen tröpfelt es noch

    • ivo
    • 31. Januar 2021 um 17:23

    So...

    wie im anderen Tröt beschrieben bni ich hoffentlich durch. Die Probefahrt inklusive Verwendung der Wasseranlage (Zerhackertoilette; Spüle Küche; Becken Bad; Duscharmatur) war soweit erfolgreich.

    Zwei kleine (ab und zu ein paar Tropfen) Undichtigkeiten habe ich noch:

    Druckausgleichsbehälter:

    Der ist neu. Ich hatte den nochmal heraus und habe den Ausgang unten fester geschraubt (da war noch "LufT"), im zweiten Gang dann auch noch mit Teflonband das Gewinde versehen. Da kommt immer noch etwas heraus. Wahrscheinlich werde ich da dann auch das Hanf versuchen. Ich bin aber noch nicht ganz sicher ob es das Gewinde ist oder die (Ab)Dichtung zum Behälter.

    Druckwasserpumpe:

    Ich habe vom Vorbesitzer eine SeaFlo übernommen. Bei der sind die Anschlüsse nicht verschraubt, sondern verklemmt (kann es nicht besser erklären). Da scheint es eine Undichtigkeit zu geben. Da ich nichts nachziehen kann, ist es mir da natürlich noch ein Rätsel ob ich da Dichtigkeit herstellen kann.

    Anbei zwei Bilder. Vielleicht hat ja jemand Ideen.


    Gruß

    Michael

  • Ein Nerv geklärt - Dichtigkeitsproblem Duscharmatur ... ich glaub ich bin durch

    • ivo
    • 31. Januar 2021 um 17:07

    Moin,

    ich glaube und/oder hoffe ich bin durch: Heute habe ich die beiden S-Stücke eingehanft und eingeschraubt. Einmal musste ich noch nachhanfen, danach war es dicht. Hatte die Anlage unter Druck (Pumpe an) und habe eine Stunde an Kleinkram gearbeitet. Bis dahin war weder Wasser zu erkennen noch sprang die Pumpe an.

    So sieht es jetzt aus:

    Dank nocheinmal an alle Helferlein.

    Gruß

    Michael

  • Ein Nerv geklärt - Dichtigkeitsproblem Duscharmatur ... ich glaub ich bin durch

    • ivo
    • 28. Januar 2021 um 19:45

    Moin nochmal,

    habe tatsächlich eine dünne Gummimatte gefunden und aufgeklebt. Dann alles an die Wand gebracht.

    Wenn das Dichthanf da ist, versuche ich wieder mein Glück..... .

    An der Seite das "Schauloch": Da kommt noch eine Blende davor. da kann ich bei Bedarf mit der Taschenlampe hineinleuchten und hoffen das alles trocken ist.

    Optisch kann ich mit der Lösung leben.

    Gruß

    Michael

  • Holz für Duschrost - Duschwanneneinlage

    • ivo
    • 28. Januar 2021 um 12:44

    Moin,

    sieht gut aus.

    a) Behandelst du das Holz noch?

    b) Geht der Stahl durch das Holz?

    Ich überlege gerade ob ich die Latten mit einem wasserfesten Band verbinde wie bei einem Lattenrost. Dann könnte ich das Teil auch aufrollen.

    Gruß

    Michael

  • Ein Nerv geklärt - Dichtigkeitsproblem Duscharmatur ... ich glaub ich bin durch

    • ivo
    • 28. Januar 2021 um 10:41

    Moin,

    gute Idee.

    Muss mal schauen was ich im Fundus habe.

    Teichfolie "puffert" wahrscheinlich zu wenig. Davon habe ich jede Menge.

    Michael

  • Holz für Duschrost - Duschwanneneinlage

    • ivo
    • 28. Januar 2021 um 09:56

    Moin,

    danke schonmal.

    Es soll gerne (muss aber nicht) maximal splitterfrei sein und nicht mörderschwer.

    Verstellbare Füßchen wären natürlich klasse.

    Die Höhe ist auch ein Thema. Einerseits soll es natürlich stabil sein, andererseits lande ich dann mit "Lattung" und Verstrebung drunter schnell bei 5cm. Geht notfalls, weniger wäre aber besser.

    Michael

  • Holz für Duschrost - Duschwanneneinlage

    • ivo
    • 28. Januar 2021 um 08:04

    Moin,

    zur Abwechslung mal eine Aufgabe mit weniger Konsequenzen bei Fehlern: Der Duschrost.

    Wir haben eine asymmetrische Edelstahlduschtasse. Ablauf in der Mitte und mit leider nicht wirklich wie geplant passendem Gefälle.

    Unabhängig davon möchte ich da gerne so einen Holzrost haben. Wegen der Form und des Gefälles muss ich den selber bauen.

    Frage 1:

    Welches Holz? Bankirei oder Bambus oder irgendetwas anderes?

    Frage 2:

    Kann man das Holz unbehandelt lassen? Restfeuchte/Wasser sind ja immer möglich.

    Gruß

    Michael

  • Ein Nerv geklärt - Dichtigkeitsproblem Duscharmatur ... ich glaub ich bin durch

    • ivo
    • 25. Januar 2021 um 17:32

    Soooo,

    um das Loch in der Wand wieder zu schließen kommt diese Platte aus Alu unter die Armatur:

    Damit bin ich eigentlich ganz zufrieden. Im Fall es Falles kann ich dann auch ohne zuviel Aufwand wieder IN die Wand.

    Frage zum Dichtmittel für die Schrauben und den Rand:

    Eigentlich würde ich da Dekasil oder Ähnliches nehmen, wei ich damit auch die Platte wieder abbekomme. Ich glaube aber, dass das zu dick aufträgt, und ich würde ich Platte natürlich gerne maximal stramm an die Wand bekommen. Ersatzweise habe ich auch SoudalFixAll (Dichten und Kleben) da. Das braucht nicht so viel Stärke, muss aber im Falle des Falles geschnitten werden.

    Habtr ihr noch andere Ideen, oder wie würdet ihr das lösen?

    Gruß

    Michael

  • Ein Nerv geklärt - Dichtigkeitsproblem Duscharmatur ... ich glaub ich bin durch

    • ivo
    • 25. Januar 2021 um 07:57

    Moin,

    ist geordert.

    Und wieder warten.... .

    Michael

  • Empfehlungen für Zerhackertoilette

    • ivo
    • 25. Januar 2021 um 07:56

    Moin,

    ich habe die (oder eine ganz ähnliche - da gibt es verschiedene Ausführungen wegen Höhe und Wasser) Masterflush (wegen laufenden Ausbau noch nicht wirklich in Betrieb, aber schon funktionstüchtig. Ist (schön) schwer, Schüssel massiv. Die Verbindung von Unter- und Oberteil (eine riesige Schelle) finde ich vergleichsweise flötig. Abfluss geht zur Seite; ich habe mich mit dem Verlegen des Schlauchs recht schwer getan weil der so fest ist.

    Da ja wohl eher Schiffstoilette (wird ja so beworben), nicht rundherum geschlossen und die elektrische Anschlüsse und Wasseleitungen ziemlich freiliegend. Das bekomme ich bei meiner Konstruktion auch nicht wirklich verschlossen und das stört mich optisch schon. Und lauter kleine oder große Holzkästchen wollte ich nun auch nicht bauen.

    Gruß

    Michael

  • Ein Nerv geklärt - Dichtigkeitsproblem Duscharmatur ... ich glaub ich bin durch

    • ivo
    • 24. Januar 2021 um 17:53

    Moin,

    ich bin weiter, aber immer noch nicht dicht... ;(;( .

    Zunächst habe ich festgestellt, dass die gelieferten 1/2 Tüllen IG statt der angegebenen 12mm (Tülle) nur 10 oder 11mm hatten. Die Wasserschläuche waren da also nicht dicht zu bekommen. Ich habe den Verkäufer kontaktet, der mir ein Bild mit einem "Beweisphoto" schickte. Interessanterweise hat er aber ein Bild von einer 1/2 Tülle AG gemacht und da könnte ich auf dem digitalen Messgerät die 12mm deutlich erkennen. Interessant deshalb, weil meine wonanders verbauten 1/2 Tüllen AG ganz deutlich auch 12mm hatten, die IG aber eben nicht. Vielleicht hat er die deshalb für das Bild nicht genommen. Es blieb merkwürdig.

    Das Elend (diesmal selbstverschuldet) ging noch weiter, weil ich dämlicherweise danach neue Tüllen 10mm statt 14mm bestellt habe. Die 14er schlussendlich haben es dann aber gebracht: Schlauch stramm drauf und das IG mit 12 Runden Teflonband auch in die Wandscheibe. Die Hahnverlängerungen sind ebenfalls dicht drin und eines der S-Stücke auch, das andere will immer noch nicht. Angefangen habe ich mit 8 Runden Teflonband, dann 10, jetzt 12. Natürlich jedes Mal komplett neu (habe extra auf Vorrat gekauft).

    Es ist immerhin so dicht, dass die Druckwasserpumpe abschaltet, aber es hängt immer noch ein Tropfen am S-Stück.

    Zur Technik: Ich habe immer eine knappe erste Runde auf dem Gewinde freigelassen, damit ich das Gewinde gerade hereinbekomme. Das Gewinde ist angerauht. Bei noch viel mehr Teflonband habe ich bald Angst dass ich das Material sprenge. Ich habe eh den Eindruck, dass ich einen großen Teile des Bandes aus dem Gewinde heraus nach hinten (also zur Wand) drücke. Andererseits finde ich immer noch, dass sich das S-Stück bei der Demontage vergleichsweise leicht wieder herausdrehen lässt.

    Was für Optionen gibt es?

    a) Mehr Teflonband?

    b) Hanf?

    c) Fehler vermeiden die ich (noch) mache?

    Was sagt ihr?

    Gruß

    Michael

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