Moin,
vielleicht stecke ich einen der beiden Stecker mal provisorisch an und schaue was passiert.... .
Gefunden habe ich den hier: http://www.b2b-discount.de
Gruß
Michael
Moin,
vielleicht stecke ich einen der beiden Stecker mal provisorisch an und schaue was passiert.... .
Gefunden habe ich den hier: http://www.b2b-discount.de
Gruß
Michael
Moin,
ich habe für mein Womo nach einigem Suchen eine USB-Steckdose gefunden, die mir optisch zusagt UND nur 16mm Einbautiefe hat (die habe ich so gebraucht).
Die Dose stammt aus dem PC Bereich, braucht also 12 Volt (und nix anderes). Ich würde nun noch einen Gleichrichter vorschalten (so einen z.B. https://amzn.to/3dZTw46), damit der die Spannungsschwankungen ausgleicht.
Irgenwelche Hinweise/Bermerkungen/Tipps von euch dazu?
Gruß
Michael
Moin,
den verfolge ich seit einiger Zeit spaßeshalber:
Der braucht aber noch ein bisschen Liebe (und Zeit und Geld wahrscheinlich).
Gruß
Michael
Moin,
ich habe nach Internetrecherche herausgefunden, dass Rechnungen bis zu drei Jahre (und gezählt wird es ab dem Ende des Jahres in dem die Leistung erbracht wurde - könnten also theoeretisch fast vier Jahre werden) später gestellt werden können. Das passt also gerade noch.
Der Fall liegt jetzt bei der Versicherung; nicht wirklich Neues also.
Gruß
Michael
Moin,
jo - auf den Artikel bin ich auch schon gestoßen, und auf die drei Jahres Frist auch. Danke schon mal.
Für mich ist außerdem interessant, dass auf der Rechnung (obwohl wir damals darüber gesprochen und geschrieben haben - liegt also vor) keine Trennung von Arbeiten, die sich direkt aus dem Versicherungsfall ergeben und anderen Arbeiten erfolgt ist. Wenn ich das richtig erinnere, haben wir aber gar nichts in diesem Kontext auf eigene Rechnung machen lassen (das bietet sich ja manchmal an), so dass ja eigentlich alles an die Versicherung gehen müsste.
Der Kontakt mit der Versicherung war allerdings damals schon anstrengend (kein Durchkommen, keine Rückrufe oder Antworten auf Mails, Umstrukturierung gerade usw usw), aber da muss ich wohl nochmal ran.
Ich bin tatsächlich auch gespannt wie es da weitergeht.
Gruß
Michael
Moin,
wir haben im Jahr 2018 einen Wasserschaden im Haus gehabt. Die Reparaturen (durch verschiedene Betriebe) sind im November 2018 abgeschlossen worden.
Anfang Januar 2019 habe ich einen Betrieb daran erinnert, dass wir noch keine Rechnung haben und um diese gebeten.
Heute (!!), also drei Jahre später, kommt die Rechnung. Keine weiteren Bemerkungen, Zahlung innerhalb von 8 Tagen.
Meine Frage (an die Versicherung wende ich mich noch und notfalls hole ich mir natürlich rechtliche Beratung):
Wie viel später darf eine Rechnung kommen?
Natürlich will ich mich nicht vor der Zahlung drücken, aber drei Jahre sind krass, und ich habe Sorge, dass die Versicherung jetzt muckt. Inwieweit ich das nachträglich beim Lohnsteuerjahresaugleich geltend machen kann wäre auch interessant.
Wenn hier Jemand Ahnung von der Materie hat, freue ich mich über Rückmeldung.
Gruß
Michael
Moin,
Steckdose 1 ist verkabelt und läuft.
Kabel für Steckdose 2 liegt.
Vorbereitung für Steckdose 3 vorhanden.
Danke für die Tipps.
Gruß
Michael
Moin,
danke.
Am nächsten WE gibt es den nächsten Einsatz. Dann werde ich loslegen mit der Messerei.
Gruß
Michael
Moin,
Isolierung, Innenverkleidung und grundlegende Elektrik hat beim Kastenwagen meiner Frau ein professioneller Ausbauer gemacht.
An der Einspeisesteckdose hängt (nach dem FI-Schalter) nur das Ladegerät für die Bordbatterie.
Ich möchte da jetzt noch eine kleine 230 Volt Verteilung dranhängen (für den Fall das Landstrom anliegt). Nun weiß ich aber nicht, ob der Landstrom "von oben" in den FI-Schalter geht (was ich glaube - und ich Kabelfarben geben das auch her soweit ich das erkennen kann) oder von unten, weil die Verkabelung hinter der Verkleidung liegt.
Dementsprechend würde ich dann unten die Verteilung anschließen.
Ist das richtig so?
Gruß
Michael
Moin nochmal,
danke für den Input.
Die Armatur gehört zur Kombi bzw. klappt in die Spüle - da sind die Wechselmöglichkeiten begrenzt.
Ich glaube ich nehme das Y-Stück - da habe ich noch irgendwo welche rumliegen.
Gruß
Michael
Moin,
ich arbeite gerade an der Druckwasseranlage im Kastenwagen meiner Frau.
Da wir keinen Boiler wollen bzw. brauchen, an der Spülen-Herd-Kombination aber ein Hahn mit Zugängen für Warm- und Kaltwasser verbaut ist (und ich nicht weiß wie so ein Hahn von innen aufgebaut ist):
Kann ich den Warmwasserzugang einfach "baumeln" lassen, oder muss ich den verschließen?
Gruß
Michael
Moin,
ich habe das MEM AquaStop (nür für die Nähte und Kanten) verwendet und kann (bisher) nichts Negatives berichten. Laut Beschreibung ist es auch überstreichbar. Das habe ich getan und bisher hält es. An das Dach habe ich allerdings auch keine so hohen optischen Ansprüche.
Wenn du mal bei Dennis auf YT (Country Life on Wheels) schaust: Der hat sein gesamtes Dach im letzten Jahr mit dem Zeug gestrichen, war zunächst sehr begeistert und es jetzt wieder mühsam heruntergeholt, weil es porös wurde und zerbröselte.
Gruß
Michael
Moin (Ralf),
meine ersten Versuche sahen ähnlich aus. Ich war allerdings weniger erfolgreich, so dass ich die GfK-Flächen mit der Flex ausgeschnitten und dann aufgeklebt habe. Der Rest war dann so wie von die beschrieben.
Gruß
Michael
Moin,
ich habe einen Saxas Koffer.
Es gab an zwei Ecken Undichtigkeiten, und die Dichtmasse an den Profilen wirkte zum Teil recht hart. Auf dem Dach habe ich die rundherum so gut es ging abgeschnitten und dann mit einem Polymer Dicht- und Klebemittel die Nähte neu gezogen.
Da man es oben auf dem Dach nicht sieht, habe ich dort zusätzlich MEM Waterstop auf die Naht gestrichen und abschließend das ganze Dach noch lackiert.
Bisher zumindest ist alles dicht (und es HAT ordentlich geregnet).
Delamination habe ich auch. Ein paar Versuche zur Reparatur mit Bord- und Hausmitteln habe ich hinter mir, aber professionell kann das natürlich nicht werden. Die kleineren Stellen sind ganz gut geworden, die größeren werde ich im Frühling wieder aufmachen. Ich hatte Epoxyspachtel verwendet. Der ist aber trotz ordentlicher Schäftung wieder gerissen, weil ich welchen ohne Faserdingsverstärkung genommen habe. Beim nächsten Versuch werde ich möglicherweise einen flexiblen Dicht- und Klebestoff verwenden, der überlackierbar ist.
Gruß
Michael
Moin,
ich habe das Schloss nun endlich aufbekommen bzw. die Verkleidung ab.
Es war alles ziemlich verstaubt, so dass ich mit Druckluft so gut es ging saubergemacht habe.
Geschmiert oder gefettet wird da anscheinend gar nichts. Weder am Stellmotor noch an den Federn und Gelenken/Scharnieren habe ich irgendwelche Rückstände gesehen. Daher habe ich das so gelassen.
An den rückwärtigen Kontakten der Stifte habe ich nichts Auffälliges gesehen.
Der "Stift", der wohl manuelles Betätigen von innen erlauben soll (wie ein Türpin im PKW), war ein (ganz klein) wenig verbogen. Den habe ich gerichtet, und erstaunlicheweise funktionierte die ZV nach dem Zusammenbau bisher wieder problemlos.
Vielleicht alles Zufall, aber erstmal bin ich (natürlich) zufrieden.
Gruß
Michael
Moin,
ich hoffe ich bekomme am WE das Schloss irgendwie auf bzw. Verkleidung ab. Beim letzten Versuch im Rahmen des Ausbaus war ich nicht erfolgreich.
Allerdings funktioniert die ZV bzw. das Schloss an der Schiebetür ja phasenweise problemlos - daher sehe ich (noch) nicht wie es die Punkte 1-3 sein können. Was/Wo sind Mikroschalter genau?
Gruß
Michael
Moin,
habe gerade nochmal geschaut: "Abgeschliffen" oder "verbraucht" sehen die Kontakte meiner Meinung nach nicht aus.
Ich frage mich, wie ich am besten herausfinden kann wo genau das Problem liegt. Die ZV funktioniert ja zwischendurch auch absolut problemlos. Möglicherweise bekomme ich ja auch die Schiebebtür nicht nah genug an den Rahmen "gerumst".
Gruß
Michael
Moin,
sooo - soweit alles erledigt:
a)
Trittstufe ausgebaut und am Tisch gereinigt. War allerdings nicht viel zu tun. Die vier Gleiter auf denen die Stufe gleitet habe ich gefettet. Da die Stufee nur auf diesen Gleitern gleitet (im Video ab 4:08), hat sie ganz schön Spiel finde ich.
b)
Das Spiel stört mich nicht weiter. Allerdings wird die Stufe immer noch etwas "verkantet" oder "schief" herausgeschoben. Am Ende steht sie dann aber gerade, und die Geräusche und das Ruckeln sind weg.
c)
Ich habe anscheinend eine ältere Version. Der Taster für die Warnleuchte sitzt woanders und sieht älter/billiger/einfacher aus. Die Splinte zur Befestigung der Hebelarme an der Stufe gibt es bei mir noch nicht, sondern nur eine einfachere Verschraubung.
Gruß
Michael
Moin,
so eine ist es:
Gruß
Michael