Moin,
danke für den Hinweis.
Ich habe die Begriffe ohne Absicht von Anfang an falsch verwendet. Ich meinte natürlich das teure Queensply.
Ich lasse das jetzt hier in den Beiträgen so, ändere es aber im Titel.
Gruß
Michael
Moin,
danke für den Hinweis.
Ich habe die Begriffe ohne Absicht von Anfang an falsch verwendet. Ich meinte natürlich das teure Queensply.
Ich lasse das jetzt hier in den Beiträgen so, ändere es aber im Titel.
Gruß
Michael
Moin Arno,
wo hast du dein Plywood her?
Ich versuche meistens, alles ohne Kleben zu bauen und stattdessen viel zu verschrauben. Das liegt daran, dass ich mit dem Umbauen beginne, sobald alles fertig ist ...
.
Gruß
Michael
Moin,
mein nächstes Projekt (Kofferfahrzeug 3,5t) nimmt möglicherweise Fahrt auf.
Ich hoffe ich bin hier mit dem Thema richtig, war nicht ganz sicher:
Für den Möbelbau möchte ich neues Material verwenden (Gewicht!) und bin auf der Suche nach Leichtbauplatten auf zwei Alternativen gestoßen. Wenn Jemand mit diesen schon Erfahrungen gemacht hat, freue ich mich über Info.
Alternative 1: Plywood
Gibt es in unterschiedlichen Stärken und Dekoren. Ich würde 13mm nehmen. Der Quadratmeterpreis von ca. 90€ hat aber was ..... . Mehr Info hier: https://www.platten-laden.com/Van-Camper/
Alternative 2: Garnica ultralight
Ist eine Sandwichplatte aus dem Bauhaus. Die Frage wäre da, ob Verschraubungen noch Unterstützung durch Leisten und/oder Verklebungen brauchen. Gibt es in 12mm. Mit ca 30€/m2 wesentlich günstiger. Mehr Info hier: https://www.bauhaus.info/sperrholzplatt…ASABEgKR6vD_BwE
Gruß
Michael
Moin,
Steht im ersten Beitrag. Findest du über die Gockelei sofort.
Gruß
Michael
Moin,
ja ....... meinst du das gefilzte Fahrerhaus? ![]()
Gruß
Michael
Moin,
manchmal sieht man ja den Wald vor lauter Bäumen nicht .... :
Ich habe im Fahrerhaus meines Iveco Paketkoffers zur Verblendung sehr festen Rest"schaum"stoff (eher wie eine Isomatte in 20mm) mit Ripsteppich beklebt und diese dann in zu isolierende und verblendende Bereiche gesteckt. Diese Bereiche (Übergang zum Fahrerhaus mit "Hohlraum" hinter dem eingesteckten Stück) sind sehr schwer flächig zu bekleben, zudem läuft dort Werksverkabelung.
Das hat gut geklappt, aber ich brauche mehr Material. Ist wie Armaflex 19mm, aber etwas dicker, fester und ohne Klebeseite. Nun suche ich schon seit Tagen (wahrscheinlich fehlt mir das passende Suchwort) das entsprechende Material bzw. der Preis, die Menge und der Versand stehen in keinem Verhältnis.
Hat Jemand einen Tipp oder besser noch; Restmaterial? Ich benötige Streifen in ca. 15cm x 150cm.
Gruß
Michael
Moin,
der Ofen im Schuppen ... da guckt er nicht so.
So eine Manschette habe ich. Das Dach ist aber schräg und ein Wellblech.
Das Ganze ist auch keine Riesenbaustelle. Ich habe oben ein neues Ofenrohr eingesetzt und in diesem Zusammenhang (weil Rohr und Manschette heraus waren) überlegt, wie und/oder ob ich das nun dicht bekomme. Das rote "Ofensilikon" hat nicht lange gehalten.
Gruß
Michael
Moin,
Versuch macht kluch - ich werde mal ein Band ausprobieren.
Es geht zuallererst um die Dachdurchführung. Da tropt mir bei starken Regen immer ordentlich Wasser durch und dann auf den Ofen. Vom Ofen bis zur Decke sind es ca 150cm, ganz so heiß wie im Ofen wird es daher nicht denke ich.
Der Tipp mit dem Ofenbauer (oder vielleicht unser Schornsteinfeger?) ist gut - danke.
Gruß
Michael
Moin,
danke. Damit komme ich wahrscheinlich auch zum Mond, oder
?
Ist das im freien Handel erhältlich und bezahlbar?
Gehe gleich mal eine Runde gockeln.
Gruß
Michael
Moin,
ich habe einen Holzofen in meiner Werkstatt im Garten.
Aus diversen Gründen möchte ich einige Bereich am Rauchrohr zusätzlich mit Klebeband abdichten, auch die Dachdurchführung (Blechdach).
Dazu brauche ich sinnigerweise temperaturfestes und stabiles Klebeband.
Das erste Suchergebnis erbrachte so etwas
und so etwas:
https://amzn.to/3RJ2Gnn [Anzeige]
Denkt ihr das passt? Andere Erfahrungen oder Tipps?
Gruß
Michael
Moin,
es hat mir ja keine Ruhe gelassen, und so habe ich wieder geforscht und des Rätsels Lösung gefunden: Die Klappe ist von oben eingesteckt, die Laschen werden durch zwei der Befestigungsschrauben fixiert. Ob man die Klappe von der Steckhalterung abbekommt weiß ich aber immer noch nicht. Für das weitere Lackieren reicht es aber.
Ich hoffe, das Bild erklärt den Sachverhalt.
Gruß
Michael
Moin,
ist wie gesagt nicht so superwichtig, da der Deckel ja jetzt lackiert ist. Aber ich werde da bei Gelegenheit auch von innen noch mal ran.
Gruß
Michael
Moin,
so isses.
Habe den Deckel jetzt ohne Demontage (aber mit Abkleben :)) lackiert. Nicht perfekt aber besser als vorher. Wie der Deckel abgebaut wird möchte ich aber immer noch wissen ... .
Gruß
Michael
Moin,
vielen Dank schon mal.
Bleibt das Treffen denn jetzt am Palumpaland? Ist für uns kilometertechnisch viel attraktiver.
Gruß
Michael
Moin,
hast du ein paar Bilder und/oder ein paar formulierte Eindrücke mehr? Wir wollten auch hin, haben es aber nicht geschafft. Daher ist das Treffen vielleicht im nächsten Jahr eine Option.
Gruß
Michael
Moin,
die Idee hatte ich auch schön ...... : Bleibt aber meine letzte Option.
Gruß
Michael
Soooooo,
Klappe ist da.
Gereinigt - entfettet - Kunststoffgrundierung - Sprühlack - Klappe montiert.
Da der Einbaurahmen etwas zu klein war, habe ich auf zwei der vier Seiten innen kleine "Brücken" (Blechstreifen) zur Montage verwendet. Die greifen dann hinter die Verkleidung.
Bin erstmal zufrieden. Mal schauen wie widerstandsfähig der Lack ist.
Gruß
Michael
Moin,
danke für den Tipp.
Habe ich gerade (bisher erfolglos) versucht. Der Draht lässt sich (anscheinend) ein klein wenig bewegen, es reicht aber nicht. Und dann fliegt die Spitzzange schon mit einem Knall davon. Nach "knapp gescheitert" folgt dann möglicherweise irgendwann ein "Deckel kaputt". Aufgeben ist aber (noch) nicht angesagt.
Weitere Ideen?
Gruß
Michael
Moin,
ich möchte den Deckel meines Stromanschlusses/der Einspeisesteckdose lackieren.
![]()
Ich habe die Klappe geöffnet und sehe nicht, wie ich den Deckel abbekommen könnte.
Weiss das jemand? Geht das überhaupt? Ich sehe da keinen Splint oder Ähnliches. Notfalls könnte ich auch die gesamte Einheit herausnehmen.
Gruß
Michael