Beiträge von ivo

    Moin,

    ich habe

    a)

    am Womo eine Gasleitung in der Heckgarage mit Schnellanschluss für einen Gasschlauch. Der wiederum soll an einen Gasgrill.

    b)

    mir gerade bei A Nord einen Gasgrill gekauft. Der hat zwei Anschlüsse für zwei Bereiche. Dementsprechend laufen T-Stück-mäßig zwei flexible (die orangenen) Leitungen zunächst zu einer zusammen. Die entsprechenen Anschlüsse an den Verbrauchern haben ja Linksgewinde. Der vorhandene Gasschlauch womoseitig passt an einen der beiden Anschlüsse am Grill (das ist gut), aber nicht an das andere Ende des T-Stücks.

    Frage:

    Ich benötige nun einen Verbinder, welcher das Ende des T-STücks in Richtung Womo mit dem Gasschlauch womoseitig verbindet.

    Da müsste doch dieser hier richtig sein, oder?

    Gas Schlauch Verbinder 1/4" Links Doppelnippel Kupplung Propan Acetylen Gasschlauch von Gase Dopp
    Gasschlauchverbinder aus Messing mit Doppelnippel zur Verbindung bzw. Verlängerung von zwei Hochdruck-Schlauchleitungen beidseitig 1/4" Linksgewinde…
    www.amazon.de


    Ich bitte freundlichst um Bestätigung.

    Gruß

    Michael

    Moin,

    läuft jetzt alles. In einem Anfall von Weitsicht (konnte mich gar nicht erinnern) hatte ich den Abzweig für das Ladegerät bzw. die Steckdose dazu schon extra gelegt. So konnte ich diese jetzt in der Verteilerbuchse umklemmen, so dass sie nicht an der Umschaltstation hängt und dadurch auch nicht bestromt wird, wenn der Wechselrichter läuft.

    Über meinen Gedankenfehler, welcher zu meiner hier geschilderten Verwirrung führte, mag ich gar nicht berichten ;) - beschämt mich zu sehr ..... .

    Gruß

    Michael

    Moin,

    dazu gibt es ja (auch hier schon diskutiert) verschiedene Ansichten.

    Ich bleibe (für meine Ausbauten) dabei: Bei meinem aktuellen Postkoffer habe ich einen Hilfsrahmen "versenkt". War viel Arbeit, aber das gute Gefühl danach war es wert. Ich hatte ein Fenster probeweise ohne Hilfsrahmen verbaut und konnte da recht schnell bei zu viel "Anzug" die Wände eindrücken.

    Bei meinem MABU-Aufbau zuvor (auch Alu) habe ich das gelassen und es war okay, aber auch da musste ich vorsichtig sein.

    Gruß

    Michael

    Moin,

    ich habe einen Schaltplan gefunden, der meine Verwirrung auf den Punkt bringt:


    https://yachtpower.de/wp-content/uploads/2022/05/umschaltstation-fur-netzvorrangschaltung-usv-betrieb-us-16-230v-8-01-010711-99GM-506x379.png


    Es werden (ist mir klar) alle PEs in der USS zusammengeschaltet. Der WR hat ein mitgeliefertes 4mm2 Kabel, das ja an die Karosserie soll. Soll ich dann auf die Klemme am WR noch ein 1,5 oder 2,5mm2 Kabel ziehen, dass direkt in die USS läuft? Auf der verlinkten Zeichnung sieht das so aus. Oder ist das doppelt gemoppelt?


    Gruß

    Michael

    Moin,

    ich benötige euren technischen Sachverstand.

    Ich möchte einen Wechselrichter 650Watt mit FI-Schalter von Fraron zusammen mit der Umschaltstation (MPC100 von HTronic) verbauen. (https://www.h-tronic.com/Presse/download/Anleitung_MPC1000_1114530.pdf)

    Das Ladegerät ist getrennt verlegt, damit es bei Strom vom WR nicht immer denkt, es soll die Batterie laden. Der WR soll aber alle Steckdosen versorgen.


    Ohne Umschaltstation (USS) würde der WR "klassisch" angeschlossen: + und - entsprechend an die Batterie, der Schutzleiter gelb/grün an die Karosserie/Masse.


    Mit Umschaltstation: Die Montageanleitung der USS spricht auf Seite 9, dass der Schutzleiter in der USS angeklemmt werden soll.

    Meine Frage:

    Die Klemme in der USS ist für das mitgelieferte Kabel recht klein, aber das geht wohl irgendwie. Ist das aber wirklich richtig, dass das Kabel nicht auf die Karosserie geht, sondern in die Umschaltstation? Da der WR direkt an der Batterie sitzen soll, die USS aber an der Einspeisung weiter weg (dort will ich an die Verteilung für die Steckdosen), müsste ich den Schutzleiter etwas aufwändiger verlegen (was ich natürlich tun würde wenn wirklich nötig). Kennt Jemand diese Umschaltstation? In meinem letzten Womo hatte ich eine andere montiert. Das ist aber 15 Jahre her, und die Erinnerung an die Verkabelung ist nicht mehr so recht da. Zudem hatte der Verkäufer (Campofant - Shop mit super Beratung) explizit gesagt, dass die PE-Leitung auf die Karosserie gelegt werden muss, damit der FI richtig funktioniert.


    Freue mich auf Hilfe bzw. die entsprechende Bestätigung.

    Gruß

    Michael

    Moin,

    ich meine ich habe hier schon mal einen Beitrag zum Thema gelesen, finde ihn aber nicht mehr.

    Ich hatte bisher eine 110er KG Rohr in der Heckgarage, in denen zwei Schläuche für den Grau-und Schwarzwassertank verstaut waren. Den Deckel konnte ich einfach aufstecken, und das hielt auch.

    Nun soll das Rohr nach außen (unter die Heckgarage) verlegt werden, und da ist mir der Verschluss allein ohne weitere Sicherung (und Absperrmöglichkeit) zu wenig.

    Wie könnte man das leidlich elegant so lösen, dass das Öffnen und Verschließen weiterhin zügig funktioniert?

    Über Ideen freue ich mich.

    Gruß

    Michael

    Moin,

    falls du das Forum noch nicht kennst: Schau mal bei den busfreaks nach. Da geht es hauptsächlich um Mercedes und da sind sehr viele Experten unterwegs. Ich bin da seit 15 Jahren und schaue jetzt auch immer noch mal rein, obwohl ich den Mercedes nicht mehr habe.

    Gruß

    Michael

    Moin,

    ich habe mir vor zwei Jahren eine Chinaheizung für den Carport gekauft.

    Die lief lange Zeit problemlos (allerdings nicht sehr häufig), im letzten Jahr aber gar nicht.

    Bei Wiederinbetriebnahme habe ich jetzt bemerkt, dass die Pumpe nicht mehr funktioniert. Diese habe ich nun durch eine baugleiche ersetzt, und die Heizung produziert auch wieder warme Luft. Allerdings habe ich das Gefühl, dass die Luft nicht mehr so heiß ist wie sie es mal war.

    Was ist anders?

    Ich habe die einfache Version mit dem Drehregler. Es läßt sich nun keine Temperatur mehr einstellen bzw. wenn ich das Rad drehe, leuchten die kleinen roten Lämpchen entsprechend nur kurz auf und gehen dann gleich wieder aus. Wenn ich das recht erinnere, sollten sie eigentlich bis zu der Stufe leuchten bis zu der ich gedreht habe. Das Lüftersymbol auf dem Drehrad blinkt. Das wiederum erinnere ich nicht.... . In der Gebrauchsanleitung habe ich dazu nichts gefunden.

    Was habe ich schon geprüft und/oder erledigt?

    Batterie ist voll, hängt am Ladegerät.

    Diesel ist da.

    Leitung ist blasenfrei.

    Glühstift sieht aus wie neu.

    Keine weiteren Verrußungen zu erkennen.

    Lüfterrad dreht ganz normal.

    Zuluft und Abgas sind frei.


    Irgendwelche Idden?

    Gruß

    Michael

    Moin,

    ich habe die gleichen Platten verwendet und diese mit dem Kraftmax von Ottokoll (war eine Empfehlung vom Baustoffhändler) verklebt. Da ich aber von innen auf die (ist ein Expostkoffer) bereits verhandene 28mm Isolierung geklebt habe (zweite Ebene), habe ich nicht flächig verklebt, sondern punktuell bzw. mit Raupen.

    Ich habe mit diesem Kleber auch die Aluvierkantrohre unter die Decke geklebt, um diese zu begradigen. Ein oder zwei sind damals zunächst wieder "abgeknallt", was aber wahrscheinlich an der mangelnden Vorbereitung/Reinigung der Klebeflächen lag. Beim zweiten Versuch hielt es dann.

    Gruß

    Michael

    Moin,

    aus aktuellen Anlass hänge ich mich hier mal ran:

    Ich habe meinen Gastank 90 Liter und alles Zubehör von Wynen und bin da auch sehr gut beraten worden.

    Nachdem ein Bekannter bei einem baugleichen Fahrzeug einen fast gleichen Tank an der gleichen Stelle verbaut und diese vom TÜV auch abgenommen bekommen hat, habe ich das (das war dann wohl naiv) "nachgebaut". Der Tank ist fest, die Anlage ist dicht (abgedrückt durch Wohnmobilfachbetrieb).

    Nachdem nun alles soweit fertig war, sollte der TÜV die Erstabnahme machen. Der war nun aber nicht glücklich, obwohl er sagte, dass der Tank sehr gut befestigt sei. Daher könne er ihn nicht eintragen:

    a)

    Es seien bei 90 Liter mindestens drei Bänder nötig. Davon war beim Erwerb nicht die Rede, meine ich zu erinnern.

    b)

    Die beiden Halter liegen bei mir von unten auf zwei Hilfstrahmenträgern auf. Verschraubt sind sie aber durch den Boden (weil die Halter breiter sind als der Hilfsrahmen) und gegengekontert von innen mit einer massiven Platte. Das sei nicht recht. Die Halter müssten direkt am Querträger verschraubt werden.

    c)

    Das hat mich am meisten überrascht (weil ich davon noch nie gelesen und das auch noch nie gesehen habe): Der Tank (in Längsrichtung verbaut) benötigt vorne eine Querverbindung, die das Verrutschen nach vorne verhindert.


    Die entsprechenden Vorschriften (von 2014; Amtsblatt der Europäischen Union) habe ich gleich dazu erhalten.

    Wir werden uns im nächsten Monat zusammensetzen (TÜV; Gasfachmann und ich) und gemeinsam überlegen wie das zu lösen ist. Das halte ich für sehr konstruktiv, aber etwas nervig ist es trotzdem. Wynen habe ich bereits angeschrieben. Erstaunt bin ich, dass das anderswo problemlos eingetragen wird (anderes Bundesland; so viel weiß ich).

    ät Tudorf: Bist du inzwischen weiter?


    Gruß

    Michael