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  2. canislupus6633

Beiträge von canislupus6633

  • Holzkofferneubau der 2.

    • canislupus6633
    • 21. März 2020 um 19:49
    Zitat von Picco


    Hoi Robin


    Und ich habe Dir geantwortet dass ich das nicht gerne machen werde, zum Einen weil ich beim besten Willen aktuell Besseres zu tun habe, z.B. meine Existenz sichern, zum Zweiten weil Du in Deinen Beiträgen Bezug auf andere Personen und Dinge in diesem Thread genommen hast und so die Zusamenhänge leiden. Auch habe ich Dich gebeten Deine Fragen im neuen Thread nochmals zu stellen.
    Und das Wichtigste: Du hast diese Mail von mir gelesen!
    Trotzdem schreibst Du danach hier eine Aufforderung ich solle das machen?

    Sorry, hab die Mail erst danach gelesen gehabt. Ich hatte dein Post auch erst gelesen, nach dem ich meinen vorletzten abgesetzt hatte.
    Die Aufforderung kam auch erst danach. Aber egal, werd mich zurückhalten.
    Ich komm halt immer von Kuchenbacken auf Arschbacken und da ich es gewohnt bin, dass die wenigsten meinen Gedankengängen folgen können, bringe ich zu viele Infos von mir mit rein. ADS und wirres Hirn lassen Grüßen

  • Ideensammeln für ein MAN Kat1 6x6 Projekt

    • canislupus6633
    • 21. März 2020 um 19:31

    Ja, der Urologe hat en 5-Tonner Kat.

    Durstig sind die Kisten, ist ja auch en luftgekühlter 12,6 Liter V8 Vielstoffmotor von Deutz.
    30 Liter sind machbar und um die 50 Liter im Gelände sind auch realistisch, natürlich ist es möglich noch mehr Diesel durchlaufen zu lassen. En Weng kann man den noch drücken, aber nicht wirklich viel. Vom Kat I A1 könnte das Getriebe rein, was die theoretische Höchstgeschwindigkeit von 90 auf 130 erhöht und dadurch die Drehzahl senkt. Ich bin mir gerade aber nicht sicher ob es bei dem Getriebe auch um ein Wandler-Getriebe handelt.
    Mein Civic fahre ich, wenn es sehr sparsam ist mit unter 5 Liter Super E5, aber ich kann da auch 24 Liter durch den 140PS 1.8l Motor jagen.

    Dem Tatra seine nutzbare Länge für die Kabine ist mir zu kurz, der Tatra-Rahmen ist nicht so steif wie der vom Kat. Außerdem weiß ich bei denen nicht wie gut die Qualität des Fahrzeugs ist.
    Die MAN sind damals ein Meisterstück deutscher Ingenieur-Kunst gewesen. Eine Kooperation von MAN, Mercedes, Klöckner-Humboldt-Deutz, Büssing, Krupp und Henschel, die eine nahezu unkaputtbare Fahrzeugreihe entwickelt haben.
    Hinzu kommt, an den Kats hab ich während meine Bw-Zeit als Blaulitze geschraubt, daher kenn ich mich wenigstens etwas damit aus und bin nicht hilflos, wenn mir irgendwo was kaputt gehen sollte, damit fahren war aber damals für mich leider nur im Tech. Bereich möglich.

    Am Fahrgestell will ich so wenig wie möglich machen, weil es eigentlich schon perfekt ist.

    Mein Idee ist es, eine Kabine mit der größtmöglichen Höhe darauf um 2,5m nach hinten verschiebbar zu montieren.
    Die Kabine muss Aussparungen für den Radlauf über der Hinterachse und über dem Getriebe bekommen.
    Der größte Teil der Technik und Versorgung soll ins Innere unter einem doppelten Boden verbaut sein.
    Über das Fahrerhaus soll bis ganz nach vorne ein ca. 2m freitragender Alkoven ragen, durch den der Durchgang ins Fahrerhaus durch den MG-Stand möglich sein soll.
    Wegen dem Alkoven muss die Kabine nach hinten verschoben werden können, so das man an den oberen Zugang vom Motor kommt. Das sie während der Fahrt fest ist, will ich Twistlock-Aufnahmen verwenden.

    Sachen bei denen ich mir noch nicht sicher bin, wie es zu realisieren ist:
    Der LPG-Tank für die Gasversorgung der Kabine soll im Fahrgestell montiert werden und eine Schlauchverbindung, welche die 2,5m Spielraum ermöglicht, geht von unten in die Kabine. Da ist das erste Problem, was ich sehe. Inwieweit ist eine Schlauchverbindung bei einer Gasanlage zulässig?

    Auch bin ich mir noch nicht sicher, ob ich jetzt ein Standard-Übersee-Container von 20-23 Fuß nehme, die Wände, Decke und Boden entferne, die Anpassungen in der Höhe und für Radlauf und Getriebetunnel vornehme. Was hierbei interessant wäre, wenn ich keine Höhenänderung machen muss, das ich hinten die originalen Türen des Containers behalten für den Stauraum.
    Dann wie ich die Wände, Decke und Boden baue.
    Ob Sandwichplatten, Holz, Siebdruckplatten zum Einsatz kommen.
    Ob die Seiten noch mit Blech oder Kunststoff beplankt werden.
    Das Dach wird auf jeden Fall eine durchgehende Metall-Wanne erhalten, die mit Abläufen an den Ecken versehen ist und nur ein Durchgang für das Ofenrohr haben wird. Kabel für die Solar-Anlage sollen geschützt über eine seitliche Kante geführt werden.
    Allzu viele Fenster wird es nicht geben und wenn dann nur in den Seiten.
    Wie ich sie isoliere, da bin ich mir auch noch nicht sicher. Das Fahrzeug soll für im Winter am Nordkap genauso geeignet sein, wie für im Sommer in der Sahara.

    Alternativ würde noch ein Bürocontainer als Basis in Frage kommen, der schon für relativ kleines Geld zu haben ist und trotzdem nach meinen Wünschen gefertigt wird.

    Wie man sieht, hab ich schon relativ konkrete Vorstellungen, die aber abhängig von der Realisierbarkeit sind. Ich kann mit Holz arbeiten, kann aber als ausgelernter Metallbauer besser mit Metall umgehen.
    Wie wohl bei allen, will ich die Kosten so weit wie möglich unten halten, aber nicht am falschen Ende sparen.

  • Ideensammeln für ein MAN Kat1 6x6 Projekt

    • canislupus6633
    • 21. März 2020 um 14:28
    Zitat von chrisi


    wie viel verbraucht eigentlich so ein Fahrzeug auf 100 Km oder per Stunde?
    Willst Du damit reisen? oder willst Du es als Dauerwohnung nutzen.

    Bleib gesund
    Grüße, chris

    Ich meine es ist je nach Untergrund und Fahrweise zwischen 30 und 50 Liter pro 100km.
    Es ist weniger ein Fahrzeug für Europa, aber ja, eher als reisende Dauerwohnung.
    Der Motor ist sehr genügsam was die Qualität des Diesel angeht, somit prädestiniert für Fahrten an den Arsch der Welt.
    Eine Alternative wäre wohl ein Kamaz, da weiß ich aber nicht wie der Verbrauch ist und da müsste ich mir auch wieder Gedanken wegen der Verwindung des Rahmens machen.
    Obwohl man bei http://www.kung.ru schon interessante Fahrzeuge für kleines Geld bekommen kann.
    90.000€ für ein Womo auf dem großen Kamaz ist schon ne Nummer und mit ein paar weiteren Annehmlichkeiten nur 30.000 mehr für ne Kiste, die hier etwa das dreifache kosten würde. Das ist schon intressant.

    In der angedachten Größe bleibt eigentlich nur der Kat bzw. ein MAN.
    Die modernen sind leider en Weng zu teuer.

  • Holzkofferneubau der 2.

    • canislupus6633
    • 21. März 2020 um 11:58
    Zitat von Picco

    Hoi canislupus6633

    Ich würde vorschlagen Du eröffnest einen eigenen Thread dazu.
    Hier ist die Diskusion meiner Meinung nach nicht am richtigen Platz.

    Ich hab einen eigenen Thread eröffnet, konntest du als Mod bitte die Posts zu meinem Thema in den neuen Thread verschieben.
    Ich hatte dir auch eine PN geschrieben.

    Gesendet von meinem SM-G960F mit Tapatalk

  • Holzkofferneubau der 2.

    • canislupus6633
    • 21. März 2020 um 11:56

    Marcel Kley ist eine Koryphäe was die MAN Kat angeht.
    Bei Fragen dazu ist er die erste Adresse.
    Die dazugehörigen TDV sind seine Kopfkissen.

    Gesendet von meinem SM-G960F mit Tapatalk

  • Ideensammeln für ein MAN Kat1 6x6 Projekt

    • canislupus6633
    • 20. März 2020 um 19:37

    Ich bin noch in der Findung wie ich einen MAN Kat1 6x6 als Vollzeit-Womo realisiere und suche Anregungen, Ideen und Lösungen, bevor ich damit anfange.

  • Holzkofferneubau der 2.

    • canislupus6633
    • 20. März 2020 um 19:33
    Zitat von urologe

    Das ist auf jeden Fall eine vernünftige Reihenfolge . Wie es in den nächsten Jahren mit verfügbaren guten KATs aussieht , muß man abwarten - zZt kommt nichts Neues von der Bw auf den freien Markt und die Ersatzteile sind gesucht .


    Ich würde jetzt intensiv Grundrißstudien machen , Messebesuche fallen ja nun für einige Zeit aus , also Internet lesen , lesen , lesen .
    mit Twistlocks gehst Du für meine Begriffe viel zu früh ins Detail . Twistlocks und Womo-Zulassung schließen sich zB im allgemeinen aus , natürlich kann man sie pseuso-Punktschweißen und sagen , das ist endgültig und bei wirklichem Bedarf leicht aufflexen , aber wie gesagt , viel zu früh in Deinem jetzigen Stadium . Viel wichtiger wäre da , den Luftfilter aufs Dach zu verlegen , weil das die häufige Benutzung der Dachklappe darstellt . Für unerwartete Wartubgsarbeiten , zB Luftpresser etc kann man leicht die Kabine mit einem Stapler vorne anheben , um an Getriebe , Luftpresser etc. zu kommen - dafür brauchts keine Twistlock-Lagerung mit zB Lagerungsunzulänglichkeiten , etc.


    wenn Du das mußt , würde ich mir keinen KAT kaufen ! wenn´s über die Gesamtlänge 50 mm sind wäre es viel und ich bezweifle , daß du jemals in eine solche Trial-artige Situation kommst . Aaaaber wichtig ist die extreme Distanzänderung zwischen Reifenoberkante und Kabinenunterkante , da spielt die Musik und wenn du jemals mit Schneeketten oder gar 16.00 liebäugelst , darfst Du nochmals reichlich Raum zugeben . Die 350 mm Abstand für die Pritsche sind bei der Extremverschränkung des KAT in den Schraubenfedern Minimum . Überlege dir wieviel Innenraum bei einem 6x6 durch entsprechende Radausschnitte verloren geht . Und meine Meinung und die vieler KAT-Fahrer ist , nichts ist so perfekt ausgetüftelt wie die Originalteile der Bw am KAT . Überlege dir jedes Teil , das du selbst "verbessern" möchtest .

    Viel Spaß beim Planen , lieber erst einmal Stunden mit sketch-up tutorials verbringen - wenn man das beherrscht , ist für den Bau sehr viel gewonnen .
    LG Ralf

    Alles anzeigen

    Wenn die Verwindung weniger als 50mm ist, dann ist das mir recht.

    Den nötigen Platz für die Verschränkung hatte ich mit Marcel Kley ausgemessen ich meine es waren da etwas mehr als 200mm, kann mich aber nicht genau daran erinnern.
    Es sollte aber auch bei 350mm noch okay sein, da ich einen doppelten Boden einziehen will und dann trotzdem eine Stehhöhe von min. 1900mm habe.
    Die notwendige unlösbare Verbindung hatte ich mir anders vorgestellt. Da eine Versorgungsverbindung zwischen Fahrgestell und Kabine geplant ist, so wird die über eine Schlauch- und Kabel-Packet realisiert, die nur mit Werkzeug gelöst werden kann, so das die Kabine um ca. 2,5m nach hinten versetzt werden kann, deswegen die Twistlock.
    Ich will auch in einer Situation von oben an den Motor kommen können, ohne das ein Stapler in der Nähe ist. Es geht ja darum, das man die Kabine nicht absetzen kann, wenn es als Womo zugelassen wird, aber etwas Spielraum hat, um an den Motor zu kommen.
    Marcel hatte ein Rollensystem vorgeschlagen, aber die würden wieder zu sehr auftragen.
    Mit einer Schlauchführung, wie sie z.B. an einem Kanalreinigungswagen für den Saugschlauch verwendet wird, sollte das machbar sein.
    Den Kat selbst will ich nicht verändern, außer dass die Pritsche mit samt ihrem Hilfsrahmen runter kommt. Ausschnitte sind da nur für die Räder und Getriebe geplant, so hab ich da imo unter dem doppelten Boden noch genügend Raum für die Technik.
    Auf dem Dach wird kein Platz sein, da die Kabine einen Alkoven über die Fahrerkabine bekommen soll, mit Durchgang in die Fahrerkabine.

    Die Planung war angedacht mit Autodesk Fusion, muss mich nur wieder in die CAD-Konstruktion rein finden. Es ist schon en Weng her, das ich mit ner CAD-Software hantiert hatte.

  • Holzkofferneubau der 2.

    • canislupus6633
    • 20. März 2020 um 14:12
    Zitat von Anton

    soweit so gut! Aber Du hast ja noch etwas Zeit.

    ....

    Wer weis, ob wir in 20 Jahren noch Auto fahren. :?

    VG

    Anton

    Naja, so viel Zeit hab ich nicht, ich will jetzt als nächstes erst mal den Klasse CE machen, sobald es finanziell (beruflich) wieder besser aussieht und dann direkt nach nem Fahrgestell umschauen.
    Und in 20 Jahren werden wir garantiert noch Auto fahren, nur etwas anders als heute.

    So in ca. 5 Jahren wollte ich spätestens den Kat bei mir stehen haben und nach und nach mit dem Umbau anfangen. Es wird noch interessant werden, wie ich die Twistlock drauf bekomme und dabei der Hilfsrahmen nicht großartig höher als der Hauptrahmen sein wird.
    Auch wenn es ein verwindungsarmer Hauptrahmen ist, so muss ich da doch eine Verwindung von 150-200mm einkalkulieren. Ich will so dicht wie möglich mit der Kabine an die Oberkante des Hauprahmens heran kommen. Auch wenn ich dafür über den Hinterachsen einen Radlauf von 250mm darüber im Kabinenrahmen einkalkulieren muss, um die Verschränkung nicht einzuschränken.

    Was mir auch noch in den Sinn kam, einen Büro-Container als Basis, da die doch schon relativ günstig zu haben sind, über die Aufnahmen wie ein Überseecontainer und ein Stahlprofilrahmen verfügen. Ich müsste mir nur vorher mal anschauen wie stabil die Konstruktion ist, wenn ich daran Veränderungen vornehme.

  • Gasherd / -backofen

    • canislupus6633
    • 19. März 2020 um 17:17
    Zitat von holger4x4

    ... Dass nur Geräte Verwendung finden dürfen, die ausdrücklich von der DVGW für den Betrieb im Fahrzeug zugelassen sind. Kann man hier lesen

    Was mir da fehlt, ist die Nutzung eines LPG-Tanks, aber da die dauerhaft fest mit dem Fahrzeug verbunden sind und sich außerhalb der Kabine befinden, ist das wohl etwas problemloser als mit Flaschen.

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  • Holzkofferneubau der 2.

    • canislupus6633
    • 19. März 2020 um 17:05

    Ich bin noch in der Ideen-Findung.
    Als Fahrgestell schwebt mir ein MAN Kat1 6x6 milGLw von den Pionieren (3 Achser mit längeren Radstand).
    Der luftgekühlte 12l-V8 von Deutz ist für nahezu alle Klimaverhältnisse geeignet. Für die Motorvorwärmung hab ich mir eine elektrische Heizschlange in der Ölwanne vorgestellt.
    Urs, das müsstest du mit deinem Kat ja eigentlich auch kennen.
    Beim Ural ist mir die Motorhaube zu lang und damit die Ladefläche zu kurz.
    Beim Kamaz fehlt mir der verwindungsarme Rahmen auf die Länge.

    Als Reiseziel schweben mir die folgenden Ziele vor:
    Einmal quer durch Afrika bzw. um Afrika herum und quer durch Asien bis an den östlichsten Zipfel.
    Ein Traum wäre es ja mit dem EV am Polarkreis übers Eis bis nach Alaska, aber da wird mir wohl das Klima einen Strich durch die Rechnung machen.

    Die Kiste soll als Vollzeit geeignet sein und die Kabine will ich mit dem Äußeren Rahmen eines 23 Fuß Übersee-Container realisieren. Was anderes kommt dabei nicht in Frage, da ich über das Fahrerhaus einen Alkoven machen will mit Durchgang über den MG-Stand und trotzdem noch der Zugang zum Motor vorhandenen sein muss. Daher der Container-Rahmen, da es dafür ja abnehmbare Ständer gibt, so dass das Fahrgestell die 2m nach vorne raus kann.

    Ich bin da jetzt noch am überlegen, wie ich die Kabinenwände baue.
    Ob mit Sandwich-Platten, komplette isolierte Holzkonstruktion oder eine Kombination aus allem.
    Deine Konstruktion klingt interessant, daher hatte mich es interessiert, ob die Kabine eine komplette Holzkonstruktion ist, bevor ich den Thread mal gelesen hatte.
    Da alles im Container untergebracht werden soll, wird alles auch mit der Höhe etwas knapp, 2,4m Außenmaß in der Höhe ist recht knapp, da muss ich einiges vorher überlegen und beachten.

    Lieber vorher Gedanken gemacht als später zu Kotzen.

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  • Gasherd / -backofen

    • canislupus6633
    • 19. März 2020 um 16:24
    Zitat von nunmachmal

    Keines der Gasgeräte hat eine "Straßenzulassung".
    Es sind für den Einbau in Wohnmobile gewisse Bedingungen zu erfüllen.

    Gruß Nunmachmal, 37.514760,-8.444150

    Gibt es für diese Bedingungen ein Katalog, was eingehalten werden muss und wo findet man den?

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  • Bis 3,5 To vs größer als 3,5 To

    • canislupus6633
    • 19. März 2020 um 12:55

    Sorry, das mein Ausdruck als rassistisch eingestuft wurde, es war nicht rassistisch gemeint.
    Ersetzen wir in einfach mit "selbst am Arsch der Welt" bzw. tief in Afrika können sie noch die alten Kisten reparieren, wozu die deutschen Spezialisten mich mehr in der Lage sind.

    Gesendet von meinem SM-G960F mit Tapatalk

  • Gasherd / -backofen

    • canislupus6633
    • 19. März 2020 um 12:52

    Würde ich so nicht unterschreiben, da auch für Boote eine TÜV und Gasprüfung erforderlich ist.
    Prinzipiell ist aber immer eine Einzelabnahme möglich und da die Zulassung in Mariner Umgebung schon vorhanden ist, dürfte sie für die Straße kein großes Problem darstellen.

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  • Gasherd / -backofen

    • canislupus6633
    • 19. März 2020 um 04:59

    Marine-Version kann als gebrauchte schon mal ne günstigere Alternative sein als einer für Womos. Da hab ich auch einige mit Deckel gesehen, weiß nur nicht mehr wo.

    Gesendet von meinem SM-G960F mit Tapatalk

  • Bis 3,5 To vs größer als 3,5 To

    • canislupus6633
    • 19. März 2020 um 04:50

    Pro für >3,5to, man kann es besser als autarkes Vollzeit-Womo ausbauen.
    Gerade wenn man kein festen Wohnsitz mehr hat.
    Bei <3,5to ist man zu sehr von außen abhängig. Sich mal für 4 Wochen in die Pampa stellen ist da nicht drin, außer man hat noch einen Anhänger mit Vorräten dabei.
    Selbst mit <7,5to kann das schon eng werden, wenn man auf ein militärisches Allrad-Fahrgestell setzt, dessen Ersatzteilversorgung selbst bei den ..... gewährleistet ist bzw. die Kiste auch mit minderwertigem Diesel klarkommt.

    Der MAN Kat1 8x8 hat da noch ein weiteres Problem. Eigentlich ist er nur mit Sondergenehmigung auf den Straßen fahrbar, da er einen Wendekreis von ø>24m hat.

    Gesendet von meinem SM-G960F mit Tapatalk

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  • Holzkofferneubau der 2.

    • canislupus6633
    • 19. März 2020 um 03:59

    Mich würde mal interessieren, wie du die Außenhaut gemacht hast.

    Ich habe vor innerhalb der nächsten 20 Jahren mir ein Kat1 zuzulegen und in den Rahmen eines 23 Fuß Übersee-Container eine Wohnbox zu bauen.
    Dabei schwanke ich noch zwischen Sandwich-Platten oder Ausbau mit wetterfesten Hölzer bzw Kombination aus Alu und/oder Stahl mit Holz-Unterkonstruktion.
    Alu, Stahl und Holz kann ich verarbeiten, Sandwich-Platten wären Neuland für mich.

    Der Kat soll gleichzeitig arktis- wie auch wüstentauglich werden, daher bin ich mir nicht sicher was wohl die beste Lösung wäre bzw. wo es welche Vor- und Nachteile gibt.

    Gesendet von meinem SM-G960F mit Tapatalk

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