Beiträge von flexi

    Moin,


    aktuell sind wir noch auf unserer ersten Testtour (ohne Ausbau) wollen aber sobald wir Ende Dezember wieder zuhause sind, sofort mit dem Innenausbau starten. Dafür suchen wir aktuell schon die Materialien zusammen.


    Für uns stellt sich die Frage, ob wir für den Möbelbau:

    A) 15mm CPL-beschichtete Pappelsperrholzplatten

    oder

    B) 15mm CPL-beschichte Multiplexplatten

    nehmen sollen.


    Wir wiegen aktuell ca. 10t (ohne Innenausbau) und haben ein 18t Fahrgestell. Das Gewicht ist also bei uns nicht die oberste Priorität aber wir wollen uns natürlich auch nicht "schwerer machen" als notwendig. Die Robustheit hätte oberste Prio.


    Was wäre euer Material der Wahl? Lohnt sich das Mehrgewicht?


    Grüße :)


    ....
    Das interne Erdungsrelais des Multiplus muß entsprechend konfiguriert werden, auch im Bezug auf eine vorgesehene Einspeisung aus dem Stromnetz oder von Stromerzeugern.
    ....


    Moin,


    habe das Setup vor unserer Nord-Deutschland-Tour leider nicht komplett fertig bekommen. Hat mich unterwegs mega geärgert weil wir so auf die Campingplätze angewiesen waren :( Naja, jetzt sind wir wieder zuhause und würden das Thema Strom gerne abschließen.


    Mitte nächster Woche habe ich einen Termin beim Elektrotechniker. Würde allerdings gerne nach wie vor bis dahin eigentlich alles fertig haben, damit er nur noch das "Sieht gut aus" geben muss. Da sind allerdings nochmal ein paar Fragen bei mir aufgekommen:


    Da der Generator (Honda eu30is) sowieso schon seinen festen Platz in der Heckgarage hat, diesen auch gerne an das AC-In des Wechselrichters anschließen. Im besten Fall kommen wir mit unseren 1,4kWp Solar und dem 25A B2B-Ladegerät auch so über die Runde aber da wir zu zweit jeden Tag mehrere Stunden arbeiten und noch am überlegen sind, ob wir unterwegs mit 230V kochen, wollen wir einfach ein Backup dabei haben. Landstrom-Anschluss werden wir keinen vorsehen. Aber das ist nochmal ein anderes Thema...


    Eigentliche Frage: Wie schließe ich den Generator an AC-In korrekt an?
    Kommt zwischen den Generator und AC-In nochmal ein LS 16A? Oder sogar in FI?
    Der Generator hat unten einen Anschluss zur Erdung. Lege ich diesen einfach auch mit auf die Erdung vom Fahrgestell kommend?
    Muss ich den Multiplus dann irgendwie umkonfigurieren? Habe keine Konfigurationsmöglichkeit in die Richtung im Handbuch gefunden.


    Grüße und Danke! :)


    Es wird allpolig geschaltet, das tun alle RCD. Der Überstromschutz- und Kurzschluuśsschutz ist aber nur einpolig ausgeführt, das ist für Campingfahrzeuge nicht zulässig.
    Notwendig ist der Haupt-RCBO ohnehin nicht.


    Moin! Es geht jetzt um den von mir verlinkten FI/LS, richtig?


    Dann bestelle ich die von dir verlinkten Produkte.


    Grüße!


    Für die 2,5mm² hatte ich H07RN-F bestellt. Kann ich das für die 4mm² auch nehmen?


    Ich hatte vor ein paar Tagen diese FI/LS Kombi bestellt. Liegt hier vor mir. Jetzt, wo ich sowieso erst mal nur ein Stromkreis habe, würde es dieser FI/LS auch erst mal tun? Später, wenn weitere Stromkreise dazu kommen, könnte ich ja immer noch auf separate FI / LS setzen.


    https://www.amazon.de/gp/aw/d/…f=yo_ii_img?ie=UTF8&psc=1


    Schönen Abend und nochmal vielen Dank!


    Vielen Dank für den Input! Werde dann 4mm² für den Weg zum FI nehmen. Rein theoretisch wäre der aber nicht abgesichert, sehe ich das richtig? Die einzelnen Stromkreise sind mit 16A abgesichert aber durch mehrere Stromkreise mit 16A könnten durch die 4mm² zu viel Strom fließen? Im allerersten Schritt wird es sowieso nur eine LS geben aber könnte es später mit mehreren LS Probleme geben?


    War es Absicht das der erste Link auch ein LS und kein FI ist? Hättest du eine Empfehlung für einen FI? Welche Anforderungen muss der erfüllen? 25A, 30mA, Typ B oder A, zwei polig und müssen auch beide Polen abgeschaltet werden?


    Vielen Dank!!

    Hier nochmal zwei Auszüge aus dem Handbuch des Wechselrichters. Bzgl. dem Netz IT , TN, etc. kann ich leider nichts finden?


    Zitat

    AC-out-1
    Ein Fehlerstromschalter und eine Sicherung oder ein Schutzschalter, die so bemessen sind, dass sie die erwartete Last aushalten können, müssen mit dem Ausgang in Riehe geschaltet werden.


    Zitat

    Erdungsrelais (siehe Anhang B)
    Mit Relais (E) wird der Nullleiter des Wechselstromausgangs am Fahrwerk geerdet, wenn das Rückleitungs-Sicherheitsrelais geöffnet ist. Hierdurch wird die korrekte Funktion der Erdschlussicherungen am Ausgang gewährleistet.
    - Wenn ein erdungsfreier Ausgang während des Wechelrichterbetriebs erforderlich ist, muss diese Funktion durch das Umschalten des Schalters N ausgeschaltet werden
    - sofern erforderlich kann ein esterne Erdungsreleais [...]


    Ich hab jetzt nochmal mein "Wunsch"-Szenario skizziert. Ich bin jetzt nach wie vor, bzw. jetzt noch etwas mehr verwirrt, um welche Netzform es sich denn jetzt handelt, mit der Erdung am Fahrgestell und welcher FI und welcher LSs hier die richtigen wären. :?


    Schönen Sonntag!


    Bei den Solarpanelen kommst Du mit nem RCD nicht weit, da Gleichstrom.


    Hinter Deinem Stromgenerator gehört auch ein FI und im Normalfall darfst Du nur eine einzelne Schuko-Steckdose dahinter (gleichzeitig) betreiben.


    Typ B RCDs sollen "allstromsensitiv" sein. Hilft bei DC trotzdem nicht?


    Viel wichtig wäre für mich aktuell das Thema FI hinter dem WR. Den Punkt den du ansprichst bzgl. eine Steckdose pro FI und diese dann immer nur mit einem Verbraucher habe ich auch so aufgeschnappt. In der Realität bei über 100€ pro FI ein teurer Spaß. Wie setzt man das in der Realität um?


    In den Schemata von Victron, in den Downloads des WRs sehe ich auf den Screenshots mehrere Verbraucher hinter einem RCD.

    Moin,


    kurz vorab: Ich möchte das Ganze am Ende vom Elektriker prüfen und in Betrieb nehmen lassen. Würde es aber gerne selbst verstehen und einrichten.


    Wir haben einen Multiplus 24/5000 Wechselrichter und mir stellen sich zur Absicherung des AC-Outs ein paar Fragen.


    Als RCD direkt hinter dem AC-Out habe ich ein "Eaton RCD/FI, 2-polig, 25 A, Empfindlichkeit 30mA, Typ B, für DIN-Schienen" rausgesucht. Macht das Sinn?


    Dahinter hatte ich zur Absicherung der Leitung an einen (bzw. später mehrere) "Lovato ModuLo P1MB Sicherungsautomat, Leitungsschutzschalter Typ B, 2-polig 16 A" gedacht. Daran dann die verschiedenen Steckdosen.
    Wenn ich jetzt 4 LSs â 16A hätte, wie würde ich das Kabel zwischen dem WR und dem RCD absichern?


    Ein Landstrom-Anschluss ist erst mal nicht geplant, könnte aber irgendwann noch kommen. Wir haben ein Stromgenerator dabei, den wir notfalls auf AC-In legen würden. Muss dazwischen dann auch ein FI?


    "Erden" würde ich das Ganze entsprechend mit dem Fahrgestell.


    Und noch ein letztes Fragezeichen zur Absicherung der Solarpaneelen. Die 4 Paneelen kommen in Summe auf 80V und ca. 20A. Macht es Sinn, diese auch mit einem FI abzusichern? Wenn ja, welchen würde ich da nehmen? Der Typ der RCDs und 2-polig oder 1P+N ist für mich irgendwie immer noch ein Mysterium.


    Viele Grüße und danke euch!

    Danke für die ganzen Tipps!


    Klappen und Türen sind schon gebaut. Daher ist an der Stelle leider keine Verstärkung mehr möglich. Es gibt nur Edelstahl-Einlagen für die Verschraubung des Scharniers.


    Am Schloss der Türe wäre theoretisch die Verschraubung mit der Griffplatte möglich aber bei den Stangenführungen, auch z.B. bei den Stauklappen, wird es dann schon wieder schwieriger.
    Grundsätzlich würde ich auch gerne versuchen, wo es nur geht, Löcher von ganz außen nach ganz innen zu vermeiden.


    Spätestens Montag sollte der ganze Sika-Spaß da sein. Dann werde ich vorher nochmal einen kleinen Klebeversuch Stahl auf GFK machen und mein Bauchgefühl entscheiden lassen.
    Aber wie ihr schon schreibt, die fehlende Möglichkeit, etwas zu ändern/demontieren ist definitiv der große Nachteil...

    Dieser Gedanke, sich da rein auf den Kleber zu verlassen, will mir noch nicht so ganz in den Kopf. Aber ich glaube, wenn ich mich so durch's Forum lese, dass das definitiv unbegründet ist.


    Wie du schon schreibst Sven, glaube ich eigentlich auch, dass das bombenfest ist. Haben schon mal ein paar Klebeversuche mit ähnlichen Klebern (leider noch nicht mit Sika oder 666) gemacht und das war schon echt beeindruckend. Letztendlich wollte ich aber nochmal eure Meinung dazu hören.


    Sollte man bei diesen Beschlägen dauer-elastisch oder "steinhart" verkleben?


    Urs:
    Hast du das SysLock oder GTO verbaut?
    Und warum meinst du, dass die "Tür nicht in's Schloss" fallen kann? Ich habe das Schloss noch nicht verbaut und kann es daher natürlich nicht wirklich beurteilen. Aber rein optisch würde ich sagen, dass es durchaus zufallen kann. Oder liegt es einfach daran, dass die Feder zu stark ist? (Hatte gestern nur die einfachen 2-Punkt-Schlösser für die Klappen unter die Lupe genommen. Da waren Federn verbaut, zu fallen sollte klappen. 3-Punkt-Schloss muss ich morgen nochmal genauer schauen).


    Schönen Abend ;-)

    Moin!


    Seit gestern steht endlich wieder unser LKW hier bei uns und es steht nun der Einbau von Fenster, Türen und Klappen an.


    Wir stellen uns gerade die Frage, ob es Sinn macht, dass Treibstangenschloss (dieses) zusätzlich zur Verklebung auch durch die 4 vorgesehenen Bohrungen im Schloss mit dem GFK zu verschrauben/zu nieten? z.B. mit Blindnietmuttern? Was meint ihr?


    Unser Sandwich ist von Außen nach Innen so aufgebaut: 3mm GFK / 55mm PU / 2mm GFK


    Mit Sika 252 zum Verkleben kann man wahrscheinlich nicht viel falsch machen – oder?


    Danke euch!


    Du kannst die Kabine gegen Verwindung innen mit den Möbeln versteifen, außen kommts auf die Beanspruchung an. An meiner Kabine hat die GFK Sandwichwand 2mm Deckschichtstärke, die Eckwinkel 100x100 mit 3mm Stärke, da muß aber schon ein Bäumchen kommen, damit da was nachgibt.
    Dennoch halte ich von dem Kühlkofferkram immer noch nicht viel wenn du richtig drin wohnen möchtest. Denk unbedingt auch an die Zulassung des Materials für Wohnkabinen. Wärst nicht der erste der 2x baut. Ich bleibe bei meiner Empfehlung: Sandwich, Kabine komplett aus GFK. Ich würde mir in den Hintern beißen heute, hätte ich mich damals anders entschieden.


    Wenn ich es richtig verstehe, würdest du eher in stärke GFK-Deckschicht investieren, als in eine Verstärkung?


    Wo ist für dich der Unterschied zwischen einem Kühlkoffer aus GFK/PU/GFK und teurem Wohnkabinen-Sandwich GFK/PU/GFK?

    Also ob 5.000€ oder 10.000€ ist ja schon ein Unterschied. Und natürlich reden wir hier vielleicht von einem Zehntel der gesamten Projektkosten. Aber wenn ich alle Komponenten mit dem Ansatz kalkulieren, dass sie im Verhältnis nur einen kleinen Teil ausmachen wirds 6-stellig.


    Nur die Sandwich-Platten habe ich aktuell nicht unter 130€/qm gefunden. Wenn ich so im Forum stöbere und Preise von vor ein paar Jahren sehe, muss ich annehmen, dass sich der Preis mehr als verdoppelt hat. Habt ihr das bei eurer Empfehlung bedacht? Bei 130€ ist natürlich noch kein Kleber, etc dabei.


    Gode: Hast du zufällig irgendwo im Detail über deinen Aufbau mit Schimmelproblem geschrieben? Mich würde interessieren wie du es mit Dampfsperren, Kältebrücken und der Lüftung gehalten hast.

    Moin!


    Trotz der fehlenden konkreten Frage, war das schon mal jede Menge an Input. Danke dafür :wink:


    Ich habe mir für die Paneelen diverse Angebote eingeholt. Da geht's bei 10.000€ aufwärts los (Paneelen, Kleber, Winkel).


    Wenn ich das Ganze jetzt mal mit Stahlgerüst und V2A Beplankung durchrechne (inkl. Grundierung, Kleber, Isolierung, Multiplex Birke Innen, Siebdruckplatten für Boden und Winkeln) lande ich gerade mal bei der Hälfte.
    Mir ist bewusst, dass da natürlich noch Kleinkram on Top kommt, wie Schutzgas, Schweißdraht, Schleifscheiben, etc...
    Aber entweder frage ich einfach die falschen Hersteller an, die Konditionen für's Material stimmen oder ich vergesse irgendwo noch ein dicken Brocken.


    Ich hab prinzipiell überhaupt nichts gegen Sandwich. Würde es hinsichtlich des Aufwands sogar bevorzugen. Selbst mit Mehrkosten. Aber wenn ich 4.000-5.000€ mehr bezahlen muss, ist das schon eine Hausnummer.

    Moin,


    ich platze hier mal so rein :wink:


    Nachdem dein Aufbau hier ja ausgiebig diskutiert wurde und unsere Idee in eine ähnliche Richtung ging, werden wir wohl den gleichen Aufbau für unseren Koffer umsetzen.


    Für mich ergeben sich allerdings noch ein "paar" Fragen:


    - In deinem LKW wurde auf H-Profile gesetzt. Wäre das die erste Wahl für einen solchen Aufbau wenn man freie Wahl hat? Welche Maße / Stärke sollten die Stahl-Profile haben? Gibt es eine Legierung der sich besonders gut eignet?
    - Bei dir sind die Abstände zwischen den Profilen 58cm. Wir würden uns bei den Abständen etwas an den Fenstern und Klappen orientieren. Gibt es einen Abstand der dabei nicht überschritten werden sollte? 60cm?
    - Wie bekommt man das Alu und den Stahl ordentlich voneinander ferngehalten (Kontaktkorrosion)?
    - Es wurde "mehrschichtige Isolierung" empfohlen. Macht diese mehrschichtige Isolierung (30+30 z.B.) mehr Sinn als eine 60mm Platte an den Kanten so auszusparen, dass Sie direkt über die Stahl-Profile passen? Welche Hintergrund hat das?
    - Alu-Paneleen außen 1,5mm stark? Macht das Sinn? AlMgSi? AlMg3?
    - Wegen der Ausdehnung wollen wir zwischen den Paneelen Dehnungsfugen vorsehen. Wie breit sollten diese Fugen sein und mit welchem Material könnte man die am besten "elastisch" zu spachteln?


    Dankeschön!

    Moin!


    Wir planen gerade den Ausbau für unseren Allrad-LKW. Wir werden den größten Teil des Jahres zu zweit plus Hund darin wohnen und planen Aufenthalte sowohl in relativ heißen Gebieten als auch in verschneiten kalten.


    Jetzt habe ich hier im Forum schon so viele Beiträge und Meinungen zu den verschiedenen Möglichkeiten und Materialien gelesen, dass ich maßlos überfragt bin. Ich hatte gedacht in der Kombi Stahl-Gerüst, Alu oder V2A Beplankung und Sperrholz innen die Lösung zu gefunden haben aber umso mehr ich lese, desto unsicherer werde ich. Vor allem wegen der äußeren Dampfsperre durch die Beplankung.


    Nochmal kurz zusammengefasst:
    - Ganzjähriges Reisen bei Hitze und Minusgraden
    - möglichst günstig dafür auch gerne mit sehr großem Eigeneinsatz
    - an PU-Platten, Alu und Stahl könnten wir sehr günstig beziehen
    - Kabine bauen lassen oder fertige Sandwich-Paneelen zu bestellen ist uns zu teuer
    - Gewicht spielt eine weniger große Rolle


    Vielen Dank für eure Hilfe!!