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  2. jens voshage

Beiträge von jens voshage

  • dampfhammer 618D

    • jens voshage
    • 20. September 2002 um 10:03

    ich denke, wirklich vergleichen kann man vario und sprinter nicht. dazu sind die fahrzeuge zu grundverschieden.
    auf der einen seite der vario: bärenstarker motor, lkw-fahreigenschaften, lkw-fahrerhaus, lkw-geschwindigkeitsniveau, lkw-preis, geile optik, tragfähigkeitsreserven ohne ende, etwas besonderes, etwas besonders langlebiges
    auf der anderen seite der sprinter: aufgemotzter pkw-motor, transporter mit leichten anleihen am pkw-komfort, allerweltsauto, nach 5 jahren wieder verkaufen und den nächsten besorgen.
    wir hatten uns einen vario ein langes wochenende (kostenlos) vom mb-händler ausgeliehen und ausgiebig mit unserem lt verglichen. es macht richtig spaß da oben zu sitzen und mit 80 dahinzubrummeln. aber mal mit 110 über die autobahn zu preschen, weil´s pressiert ist halt nicht so ohne weiteres drin. und nach dem wochenende hatte ich im linken bein muskelkater von der schwergängigen kupplung (bin halt ein weichei). schau dir die armaturenbretter an - das sagt auch schon viel über den charakter der fahrzeuge aus.
    wenn du was besonders suchst, wenn es dir nichts ausmacht, dich in die lkw-schlange einzureihen, wenn du es spartanisch liebst - dann nimm den vario.
    wenn du ein praktisches allerweltsauto ohne wesentliche schwächen (und ohne echte highlights) möchtest, dann nimm einen sprinter. zwar habe ich bisher nur erfahrungen mit den 4x2-modellen gemacht, denke aber aufgrund der konstruktion und des einsatzzwecks des vario 4x4, dass meine einschätzung für die allrad-varianten eher noch stärker ausgeprägt ist.
    jens

  • die ersten Bilder sind drin

    • jens voshage
    • 20. September 2002 um 09:51

    karmann hatte vor vielen jahren mal einen distance wide als studie auf einen lt 4x4 aufgebaut (damals baute karmann auch noch mit holzfachwerk und alubeplankung). ich fand das mobil ja schnuckelig. mein vw-händler hat mich davor jedoch gewarnt, da er meinte, dass der aufbau über kurz oder lang zusammenfällt. der lt 4x4 gibt halt die fahrbahn-unebenheiten ganz anders an den aufbau weiter als dies der normale lt macht.
    ich würde mir an deine stelle die viele mühe des ausbaus mit einer solchen kabine nicht machen. vernünftige kabinen gibt´s doch schon für relativ wenig geld - und dann lohnt sich auch die ganze arbeit des ausbaus. aus meiner sicht sparst du am falschen ende
    jens
    p.s.: das holz nicht in eine wohnmobilwand gehört , sollte sich eigentlich mittlerweile rumgesprochen haben. und mit styropor nimmt man vielleicht zum einpacken von zerbrechlichen dingen, aber doch bitte nicht zum isolieren von wohnmobilen.

  • Kennt jemand diese Aufbauten GFK?

    • jens voshage
    • 19. September 2002 um 12:06

    das wir uns an der umwelt versündigen und auf kosten anderer völker leben ist sicherlich unbestritten. ich wollte nur zeigen, dass "man" auch etwas tut, wenn "man" in china gfk-platten kauft. es sind nicht nur die großkonzerne oder die regierungen, die auf eine veränderung drängen sollen. jeder einzelne kann auch einen kleinen beitrag leisten.
    passt auch auf ein anderes gebiet: wer den verlust von arbeitsplätzen in deutschland bemängelt, kann aktiv werden, in dem er deutsche produkte kauft.
    jens

  • Kennt jemand diese Aufbauten GFK?

    • jens voshage
    • 19. September 2002 um 10:00

    nur zwei zwischenfragen:
    wie sieht es mit der gewährleistung aus, wenn sich nach einem jahr zum beispiel der gfk vom schaum trennt?
    ist der preis das einzige, was man bei gfk-platten beachten muss? warum treiben dann viele hersteller so einen hohen aufwand bei der produktion?
    die fragen, ob die platten in china von politischen gefangenen oder kindern unter gesundheitsgefährdenden bedingungen gebaut werden, möchte ich gar nicht aufwerfen, da das eh jeder mit seinem gewissen ausmachen muss (wer so was aus china kauft, sollte dann aber bitte am sonntag nicht grün wählen!). und welche umweltbelastungen daraus entstehen, ist sicherlich auch ein interessantes thema - da lohnt es dann auch nicht den müll zu trennen und eine energiesparlampe in der küche zu nutzen.
    jens

  • dampfhammer 618D

    • jens voshage
    • 17. September 2002 um 10:02

    > Leider sind neue Varios preislich jenseits von gut und böse.
    > Mein ursprünglich angedachter 815 D Allrad sollte als Fahrgestell ca.
    > 40.000 Euro +MWST kosten, mit wenigen Extras, Listenpreis ca. 60.000
    > Euro + MWST.

    hab ich meiner frau gestern abend auch vorgerechnet: entweder wir hätten uns ein vario 615D-fahrgestell oder einen vollausgestatteten karmann missouri 635 gb auf lt2 kaufen können. preislich das gleiche. haben uns wegen des besseren wohnkomforts aber zum glück für den karmann entschieden.
    jens

  • Verbindung Fahrerhaus / Kabine, Dreipunktlagerung

    • jens voshage
    • 17. September 2002 um 10:00

    > Bezieht sich die von Dir beschriebene Karo-4Punkt-Aufhängung nur auf den Aufbau oder war das Fahrerhaus ebenfalls mit einbezogen.

    ne, das bezieht sich nur auf den aufbau (war in dem falle eine pritsche). das fahrerhaus ist beim unimog doch immer getrennt (aus meiner sicht gibt es drei teile: fahrgestell/rahmen, aufbau und fahrerhaus).
    jens

  • dampfhammer 618D

    • jens voshage
    • 16. September 2002 um 21:59

    den vario gibt es ab märz mit einem noch stärkeren motor: ist der aus dem 615D bekannte 4,25-liter-motor, der im 618D, 818D und 818DA dann 130 kW (177 PS) leistet und ein drehmoment von 675 Nm (1200-1600 U/min) bereit stellt. wo die zusätzliche leistung und kraft herkommen, habe ich nicht gefragt, musste leider weiter.
    jens

  • Verbindung Fahrerhaus / Kabine, Dreipunktlagerung

    • jens voshage
    • 16. September 2002 um 21:56

    ich bin heute auf der IAA nutzfahrzeuge extra unter einen unimog gekrabelt. vor ihm stand ein schild, auf dem auf die doppelte drei-punkt-lagerung hingewiesen wurde. nun meine erkenntnisse (ich bin LT-fahrer - vielleicht habe ich was wichtiges übersehen):
    der rahmen der doppelten drei-punkt-lagerung sah wie eine raute (so wie die haribo salinos) aus. die spitzen ecken waren vorne mittig und hinten mittig am leiterrahmen angeschlagen. die stumpfen ecken gingen auf halber länge außen an den rahmen. das ganze passt ja auch gut zu den überlegungen, die hier schon gemacht wurden (das es in diesen punkten beim verschränken der achsen keine verwindung gibt). also nicht zwei drei-punkt-lagerungen in einander, sondern die jeweilige basis des dreiecks "zusammen".
    ach ja noch etwas, nur der vollständigkeit halber: der unimog-rahmen sieht völlig anders als der rahmen vom vario 4x4 aus. der leiterrahmen des vario ist ja oben "glatt" oder gerade. der rahmen hat jedoch eine "tallie". das bestätigt wohl meine sicht, dass der unimog-rahmen verwinden soll (um die bodenhaftung der räder zu erhöhen) während der leiterrahmen des vario möglichst stabilität bringen soll. wenn er sich verzieht, sind das wohl die kräfte, die der rahmen nicht bändigen kann, nicht jedoch ein gewünschter effekt.
    jens

  • Kompressorkühlschrank mit oder ohne Eisfach?

    • jens voshage
    • 13. September 2002 um 14:02

    wir hatten in unserem karmann missouri 635 sd einen herkömmlichen absorberkühlschrank mit **-sterne-fach in griffgünstiger höhe. es ist genial, dass man wirklich gut an alles ran kommt und nicht auf knien vorm küchenblock rumkriechen muss. rausfallen tut auch nichts (solange frau den mann packen lässt *g*). und gerade als frankreich-fans ist das eisfach pflicht. denn im supermarkt bekommt man drei magnums für das geld, das am kiosk eins kostet.
    jens

  • Grundriss und Länge

    • jens voshage
    • 12. September 2002 um 00:56

    auf eine separate dusche möchten wir nicht mehr verzichten. erstens ist es toll, wenn man morgens einfach unter die dusche springen kann, ohne irgendwelche umbauten oder wischaktionen. zweitens ist es bei schlechtem wetter sehr angenehm, wenn man die nassen regenklamotten einfach in die dusche hängen kann. und im sommer ist es praktisch, die großen strandhandtücher (oder auch nach einem schwimmbadbesuch in der schlechten jahreszeit) auf speziellen haltern in der dusche zu trocknen. aber klar, sie nimmt halt platz weg. pfiffig finde ich die lösungen mit einer klappbaren dusche im sanitärraum - zum beispiel im hobby 596 gesehen. du schwenkst die mittlere wand nach links, dann hast du waschbecken und wc, schwenkst du sie nach rechts, hast du einen duschraum.
    jens

  • ORMOCAR auf LT 40

    • jens voshage
    • 12. September 2002 um 00:48

    ... müsstest du doch hier im forum finden.
    jens

  • Fragen zu geländegängigen WoMos

    • jens voshage
    • 12. September 2002 um 00:47

    > Bei der Gelegenheit habe ich das Fahrzeug achsweise wiegen lassen und festgestellt, daß die Vorderachse nicht mehr viel Gewicht dazubekommen darf, die Hinterachse, dagegen noch über 4 to Nutzlast. Da heißt es aufpassen!
    > Gleichzeitig werde ich versuchen, über DB meine eingetragene Achslast Vorderachse zu erhöhen (z.Zt. 2500 kg).

    schön, dass das mit dem tüv gut geklappt hat. mit dem gewicht auf der vorderachse: wenn du zum beispiel den gastank/die gasflaschen oder auch die akkus hinter die hinterachse baust, entlastest du damit ja automatisch die vorderachse.

    jens

  • Mal was zum Nachdenken

    • jens voshage
    • 4. September 2002 um 23:28

    > Wenn man zwischen Kabine und Fahrerhaus so eine Art Fahrradschlauch nur größer hineinschieben würde, und diesen dann aufpumpt ? ? ?

    dann nimm doch gleich einen schlauch aus einem lkw-reifen. der ist groß genug. und auftanken kannst du ihn an jeder tankstelle. allerdings müsstest du schon am fahrerhaus und an der kabine ein rundes blech o.ä. befestigen, damit der schlauch auch an seinem platz bleibt. und ich könnte mir vorstellen, dass der lack an der karosserie relativ schnell abgeschrubbelt ist, da der eindringende schmutz in verbindung mit der bewegung während der fahrt sicherlich wie schmirgelpapier wirkt.
    jens

  • Kauf einer Leerkabine

    • jens voshage
    • 3. September 2002 um 01:30

    > Noch ein Tipp: Wie bereits einige male in diesem Forum geschrieben wurde: Wir organisieren derzeit ein Treffen zwischen Leuten die derzeit eine Kabine auf einem 4 x 4 LKW-Chassis planen, bauen oder haben. Der Erfahrungsaustausch soll evt. Ende September oder Anfang Oktober stattfinden. Beachte bitte weiter dieses Forum, ich werde in Kürze einen Termin vorschlagen zu dem auch Du recht herzlich willkommen bist.

    warum macht ihr das nicht auf dem sat 2002? da sind ja einige hundert jahre selbstausbauerfahrung versammelt und es gibt ideen und fahrzeuge jeder art. klar, bus- und kastenwagenausbauer überwiegen - aber auch kabinen sieht man einige.
    jens

  • Fragen zu geländegängigen WoMos

    • jens voshage
    • 3. September 2002 um 01:25

    > > zweites problem: unauffällig stehen ist auch nicht möglich, da das hochgefahrene dach immer gleich zeigt: da wohnt jemand drin.
    > Das ist es so oder so nicht, als WoMo wird es immer erkannt.

    generell kann man das nicht sagen. wenn wir mit unserem alkoven in der stadt übernachten, erkennt niemand auf den ersten blick, ob da ein womo parkt oder ob da jemand im womo übernachtet. klar, dass ist in der natur anders. wenn irgendwo an einem see ein womo steht, liegt es nahe, dass da jemand übernachtet. aber anders herum mit der aufstellbaren kabine: die fällt in der stadt mega-mäßig auf.

    ach ja und noch was zum "hubalkoven": ich denke, eine keilförmige variante des hubdaches bringt nichts - außer noch mehr mechanische schwierigkeiten. warum? nun, wenn du die flache seite des keils beim alkoven hast, fehlt dir im alkoven die notwendige höhe zum schlafen und auch mal umdrehen - dafür könntest du hinten in der küche auch trampolin springen. und wenn du die hohe seite beim alkoven einplanst, siehst du während der fahrt als fahrer nichts mehr - weil dir das dach vor der frontscheibe sitzt. das gleiche problem gibt es mit den fahrerhaustüren. ein keilförmiges aufstelldach bringt aus meiner sicht nur was, wenn du einen teilintegriertes womo oder ein reine kabine damit ausrüstest. denn das hohe an einem alkovenwomo ist der alkoven. dort ist die basishöhe durch das dach des fahrerhauses definiert und darauf aufbauen brauchst du nochmal 80 bis 100 cm. selbst wenn du nur 10 cm überlappung der wand mit der dachschale im ausgefahrenen zustand annimmst (das finde ich eher wenig), kannst du maximal 40 cm in der höhe einsparen (100 - 10überlappung - 10 dachaufbau= 80 und davon die hälfte sind 40). und das bei dem hohen aufwand und dem zusatzgewicht.
    jens

  • SAT 2002 Wietzendorf 25.-27.10.2002

    • jens voshage
    • 2. September 2002 um 10:22

    wer von euch ist beim selbstausbauertreffen dieses jahr dabei? auch wenn wir gestern uns zur bestellung eines serienmobils entschieden haben, wird es kein womo von der stange. und tolle anregungen habe ich aus wietzendorf bisher immer mitgenommen. werde wohl mit einem gemieteten womo kommen oder zumindest als tagesbesucher.
    bei den lt-freunden gibt es unter "treffen" nähere infos ( http://www.lt-freunde.de/anmsat.html )
    jens

  • Fragen zu geländegängigen WoMos

    • jens voshage
    • 2. September 2002 um 10:16

    > Wenn es bei der Höhe bleiben soll, dann überleg dir doch mal den Bau einer Hubkabine. Oberteil hydraulisch anheben. Fenster sind geschützt vor Schrammen, Einbruch schwierig bis unmöglich, Auto ist niedrig während der Fahrt.
    > Schau mal unter http://www.lt-4x4.de/ nach, da ist bei den Bildern so eine Kabine, habe ich auf Unimog auch schon gesehen.

    das problem ist nur, dass du das nicht mit einem alkoven kombinieren kannst. und dann fehlt dieter das bett.
    zweites problem: unauffällig stehen ist auch nicht möglich, da das hochgefahrene dach immer gleich zeigt: da wohnt jemand drin.
    jens

  • Fragen zu geländegängigen WoMos

    • jens voshage
    • 2. September 2002 um 10:11

    > Zur Zeit denke ich über die Fenster nach, die ich mir wie oben schon
    > mal geschrieben nur in Glas vorstellen kann. Jetzt muß ich nur noch
    > eine Lösung finden, wie ich eine Außen!-Schalusie integrieren kann.
    > Ein Rollo innen nützt ja kaum (wäre auch zu einfach). Ich hoffe, ich
    > kann da etwas kreiren.

    auf dem caravan-salon stehen zur zeit in halle 16 ja zwei expeditionsmobile: ein action-mobil auf man 8x8 und ein unicat auf unimog 6x6 (für 1,2 mio. euro!). beiden gemeinsam ist neben der wahnsinnigen höhe, der tierischen breite und wendekreisen, in denen stadtbusse wahrscheinlich slalöm fahren können, dass sie besondere fensterkonstruktionen haben - aus echtglas, aber keine schiebefenster. wie sieht es denn bei schiebefenstern mit der isolierung aus?
    ich habe eine andere idee für dich: warum nimmst du nicht rolf? das seitzfenster mit integriertem außenrollo. da bei dir ja hinten keiner während der fahrt sitzt, kannst du die rollos zumachen und äste und diebische kumpane haben schlechte karten. isolier-eigenschaften sind top und auch die funktion wird bei seitz wohl vernünftig sein.
    jens

  • Luftfedersitze von ISRINGHAUS

    • jens voshage
    • 31. August 2002 um 18:04

    > Kann mir jemand helfen?
    > Gibt es noch andere gute Anbieter für solche Produkte?

    zumindest vor vier jahren hatte recaro auf der iaa nutzfahrzeuge (dieses jahr beginnt sie in zwei wochen!) auch ein recht umfangreiches sitzprogramm für nutzfahrzeuge gezeigt. aber: es wird schon einen grund haben, warum praktisch alle hersteller auf sitze von isri setzen.
    jens

  • Fragen zu geländegängigen WoMos

    • jens voshage
    • 29. August 2002 um 09:30

    auch wenn ich bislang noch kein komplettes womo ausgebaut habe, eine empfehlung habe ich mir gemerkt: direkten kontakt mit dem tüv-prüfer halten. es ist sinnvoll, umbaumaßnahmen etc. vorab mit einem tüv-prüfer (nein, mit dem, der das womo später abnehmen soll) zu besprechen. da bei womo viel ermessensspielraum vorhanden ist, solltest du ein gutes verhältnis zu dem prüfer haben. und wenn du gute ideen hast und er das gefühl bekommt, dass du vernünftig vorgehst, kannst du sicherlich auch das eine oder andere durchbekommen, was nicht akzeptiert werden muss.
    zur höhe: da der vario doch einiges an platz unter der kabine hat, würd ich mir überlegen, ob du nicht etwas technik/stauraum aus dem doppelten boden nach unten auslagern kannst und dafür den doppelten boden nicht so hoch machst. das hätte den vorteil, dass nicht nur schwerpunkt und höhe sinken würden, auch deine treppe wird nicht so platzraubend. und für die geländegängigkeit dürfte es keine wesentlichen einschränkungen geben. da werden dir die differentiale eher mal aufsetzen.
    jens

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