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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. jens voshage

Beiträge von jens voshage

  • Möglicher Umzug des Leerkabinen-Forums

    • jens voshage
    • 23. März 2003 um 19:23

    > Wenn die Daten aus dem bisherigen Forum in die neue Basis übernommen werden, können Verbindungen zwischen Usern und alten Beiträgen nur dann hergestellt werden, wenn *vor* der Datenübernahme die User registriert sind. Wer also die obigen Punkte haben möchte (vor allem die Benachrichtigungen bei der Belebung alter Threads), der sollte sich registrieren.

    ähm, bin ich registriert? oder wo kann ich mich registrieren?
    jens

  • Wo gibts Sandwichplatten in Südbayern odre Ö

    • jens voshage
    • 16. März 2003 um 00:44

    habe auf deiner seite leider keine akutalisierung mehr gesehen. bist du mit der kabine mittlerweile fertig?
    jens

  • 100 km/h Zulassung ?

    • jens voshage
    • 24. Februar 2003 um 16:55

    ich wundere mich auch immer wieder, weiß nur, dass es geht, von einer zulassungsstelle die 100er-plakette mit stempel zu bekommen. bei wohnmobile.net haben wir das thema (mindestens) zwei mal diskutiert - im endeffekt ohne ergebnis. schau es dir mal an. und wenn du wirklich ein großes womo anschaffen willst, dann nimm mit den herstellern der großen liner kontakt auf (vario, clou, ggf. auch die guten kabinenbauer).
    hier die links zu den threads:

    http://www.wohnmobile.net/forum/recht/messages/500.html

    http://www.wohnmobile.net/forum/recht/messages/599.html

    viel spaß (und lass es uns wissen, wenn du was rausbekommst)

    jens

  • Automatik Ladegerät für Batterien

    • jens voshage
    • 10. Januar 2003 um 13:11

    schau doch mal bei http://www.wohnmobile.net in den elektrobereich. und such dir gezielt die threads raus, in denen hans kroeger sich dem thema annimmt (es gibt seit einiger zeit auch eine suche-funktion, falls du nicht alles durchscrollen willst). wenn du in seinen ausführungen etwas schmökerst, werden alle deine fragen beantwortet sein. oder du fragst dich, ob es sich überhaupt lohnt, sich gedanken um das richtige laden zu machen ...
    jens
    p.s. eine bitte: poste deine frage nicht so "belanglos" in das o.g. forum, wie du hier angefangen hast. lies dir erst die beiträge durch und frag dann nach, was dir noch unklar geblieben ist.

  • Bilder von Unfallmobilen

    • jens voshage
    • 10. Januar 2003 um 13:04

    ein echtes unfallmobil habe ich auch noch nicht gesehen. ich habe nur mehrfach auf der autobahn komplett zerlegte wohnwagen gesehen. so ca. über eine strecke von 200 m war der gesamte aufbau und inhalt über die autobahn verstreut.
    einzig die crashtest-fotos aus z.b. der promobil sind mir im gedächtnis. kann mich noch einigermaßen an einen der ersten öffentlichen tests überhaupt erinnern: da wurde ein karmann distance wide (oder das vergleichbare vormodell) gegen die wand gesetzt. also ein klassischer holzfachwerk-aufbau mit styropur. klar, es sah schlimm im womo aus und die insassen hätten auch einiges abbekommen. aber der aufbau an sich sah noch wie ein etwas zerknittertes womo aus. der test muss so um 1990 rum gewesen sein. und nun in den letzen monaten (caravan salon, adac, promobil) wurden ja einige crashtests sowohl mit alkoven als auch mit integrierten veröffentlicht. auch da sah die hülle nicht sonderlich schlimm aus. logo das es ein totalschaden ist - aber das ist bei pkw ja auch nicht anders.
    ich denke, dass das gfk-sandwich (oder auch alu) den vorteil hat, dass es kaum zu spannungsspitzen in den wänden kommen wird. während das fachwerk doch recht inhomogen verteilt ist und sicherlich nicht mit blick auf unfälle sondern auf normales fahren und die anordnung von türen und klappen konstruktiv ausgelegt ist.
    aber wenn man ein womo bei hoher geschwindigkeit auf die seite legt, wird das bestimmt keinen unterschied machen. da gebe ich wim mit der aussage zur doka schon recht.
    jens

  • die ersten Bilder sind drin

    • jens voshage
    • 4. Januar 2003 um 21:08

    wer heute noch ein (neues) serien-mobil kauft, das styropur und holzlatten an den wänden hat, hat aus meiner sicht auch nichts anderes verdient. diese materialien mögen ja in einem wohnwagen noch verwendbar sein, in einem womo haben sie nichts zu suchen. es gibt heutzutage schäume, die besser isolieren und kein wasser aufnehmen. warum sollte man dann noch verfaulendes styrorpur einsetzen? und warum sollte man noch die schwachstelle "holzfachwerk" einbauen, wenn es dank sandwichwänden auch ohne geht. eine moderne sandwichwand verrottet nunmal nicht. und dass ist mir wesentlich wichtiger als die farbe der tischplatte oder das dekor der polster - aber anscheinend suchen sich viele wohnmobilisten lieber nach diesen gesichtspunkten ihre teuren womos aus.
    ob nun gfk-schaum-gfk oder alu-schaum-alu ist sicherlich auch eine geschmacksfrage (das ich gfk-fan bin, haben die meisten sicherlich mehr als einmal gelesen). aber bei einem klassischen womo würde ich kein holz für die wände nehmen. dass das bei expeditionswomos mit den siebdruckplatten gegenbenfalls auch andere (gute) lösungen geben kann, will ich nicht in abrede stellen.
    jens
    p.s. frage an thomas: interessierst du dich nicht eher für ein Eura? Eura baut soviel ich weiß alle baureihen mit gfk-sandwichwänden. und sie setzen auch einen nicht wasseraufnehmenden geschlossenzelligen schaum ein.

  • Autogas

    • jens voshage
    • 18. Dezember 2002 um 09:30

    > Schon mal in Frankreich versucht eine Graue-oder eine Aluflasche zu tauschen?
    > Fast unmöglich bzw.Sauteuer.Autogas dagegen an jeder Tankstelle zu einem Literpreis
    > von 0,50 cent.Deshalb die überlegung.
    wir fahren nur im sommer nach frankreich, da reichen 2x 11 kg dicke aus. aber wenn du probleme damit hast, dann kauf dir doch eine tankflasche. die kannste ganz normal an der flüssiggastanke füllen.
    jens

  • Autogas

    • jens voshage
    • 17. Dezember 2002 um 09:15

    ich verstehe nicht, warum die leute heute noch über autogas (lpg) nachdenken. für mich käme wenn überhaupt nur erdgas (lng) in frage. denn da werden in den nächsten jahren massenweise tankstellen gebaut, während das autogas-tankstellen maximal konstant bleibt. kann es nicht genau belegen, aber auch aus umweltgesichtspunkten ist erdgas besser als autogas.
    aber für die meisten womos ist die frage ja eh nur sehr theoretisch, da man ja ein fahrgestell mit benzin-motor benötigt. ein diesel lässt sich nicht auf lpg oder lng umbauen.
    jens

  • Wer kennt den Herd?

    • jens voshage
    • 12. Dezember 2002 um 09:17

    > Zum Gastüv:
    > Ich habe vor einigen Jahren (zum eventuell notwenidgen Nachweis für Kaskoversicherung) eine Erstabnahme durchführen lassen. Die Zulassung zum WoMo hätte ich auch ohne diesen GAS-Tüv bekommen. Seit der Zeit habe ich keine erneute Prüfung durchführen lassen. Die Kontrolle kann ich selber durchführen. Lediglich der Fahrzeug-TÜV erinnert mich immer an die fehlende Plakette für den GAS-TÜV.
    > Fazit: Gas-Tüv macht keine Probleme.

    ich habe bei unseren womos auch noch nie eine prüfung durchführen lassen. unser california fuhr 10 jahre lang mit seiner ersten plakette und auch unser missouri hat nur die erste drauf gehabt, als wir ihn nach 3,5 jahren verkauft haben. ab und an wurde ich bei der §29-prüfung darauf hingewiesen, es hatte aber nie eine auswirkung.
    jetzt lese ich in anderen foren jedoch, dass einige tüv´s die plakette verweigern, wenn keine aktuelle gasdichtheitsprüfung gemacht wurde.
    jens

  • Alles öko oder was?

    • jens voshage
    • 6. Dezember 2002 um 21:41

    > Wenn wir im Jahr eine Reise mit WOMO oder CARAVAN in Europa machen, sollte das ohne Gewissensbisse möglich sein. ( erst recht wenn man nicht mit Bleifuß fährt, oder sich als Stadtfahrzeug ein 280 PS Auto leistet)

    nein, nein, ich sehe ein womo auch nicht als so problematisch an. was machen denn die leute, die uns belächeln (weil wir uns keinen richtigen urlaub leisten können und camping machen müssen *g*)? die fliegen auf die kanaren und schädigen dabei die umwelt sicherlich um ein vielfaches.
    jens

  • @Leerkabinen-Wolfgang wg. Logo

    • jens voshage
    • 26. November 2002 um 12:51

    jetzt muss ich mich doch zu wort melden. bislang habe ich das nicht, weil ich a) kein leerkabinen-ausbauer oder besitzer bin (und strenggenommen somit nichts dazu zusagen habe) und b) weil ihr das logo alle so überschwänglich bei seiner vorstellung gelobt habt. da habe ich es als meine einzelmeinung angesehen: mir gefällt das logo nämlich überhaupt nicht. ich finde weder, dass das basisfahrzeug zu einem leerkabinen-forum passt (eher zu einem altertümlichen wohnmobil-club) noch, dass der aufbau wie eine leerkabine aussieht (sondern wie ein umgebauter wohnwagen). moderne leerkabinen zeichnen sich doch eher durch ihre "runden ecken" aus und nicht durch ein scharfes alu-profil. aber klar: es ist leichter, so etwas aus bestehenden cliparts zu verfremden als alles komplett neu zu machen. denn das ist richtig arbeit.
    warum ich mich dann jetzt melde? weil genau die gründe, weshalb mir das logo nicht gefallen hat, die gründe sind, die wolfgang zweifeln lassen.
    jens

  • schiebe- und drehtür

    • jens voshage
    • 20. November 2002 um 17:00

    als ich noch meinen kastenwagenausbau plante, hatte ich als fahrertür eine schiebetür und als aufbautür rechts eine drehtür vorgesehen. vorteile: man kann bequem ein und aussteigen ohne lautes krabumm, bei regen schüttet es nicht gleich in den ganzen wohnbereich. und in engen parklücken kommt man zur not auf der fahrerseite durch die schiebetür raus.
    nachteil: wenn man vergesslich ist und ein aufstellfenster auf der linken seite vorgesehen hat, sollte man sich vielleicht gleich ein ersatzfenster mitnehmen ...
    jens

  • Gewichtsberechnung Basis+Aufbau

    • jens voshage
    • 19. November 2002 um 09:06

    > Hallo Dieter,
    > Zum Windrad:
    > Der Hauptnachteil von den Dingern ist das Nervige aufstellen.
    > Durch die unhandliche Bauform kann man das Teil auch nicht irgendwo fest installieren, und beim Fahren dann einfach abklappen.

    das sehe ich auch so.

    > Unten hast du Links zu Windrädern mit über 400 Watt Leistung.
    > http://www.windenergy.com/
    > http://www.tradewinds.de/default.htm

    die 400 W bringen die windräder bei einer windgeschwindigkeit von 12,5 m/s (ca. 45 km/h). das entspricht einer windstärke von 6 Beaufort und das ist bereits ein starker wind, bei dem viele surfer schon wieder die segel streichen! und die leistungskurven der windmühlen beginnen ganz flach: bei 4 windstärken bringen die teile erst 100 W. also nicht nur, dass der wind ein unstetiger geselle ist: auch die energieumwandlung durch diese mini-rotoren (die jedoch für ein womo schon ganz erhebliche ausmaße haben!) ist eher schlecht.
    für womos, die in europa eingesetzt werden und nicht ständig am strand von römö stehen ist ein windrad aus meiner sicht reine spielerei.
    jens

  • Gewichtsberechnung Basis+Aufbau

    • jens voshage
    • 18. November 2002 um 16:51

    > Könnt Ihr mir etwas über die CCLM Ladekennlinie sagen. Ist die ok.?
    > Welche Batterieleistung wäre bei dem Konzept sinnvoll?

    nimm mal kontakt mit hans kroeger aus dem forum

    http://www.wohnmobile.net/forum/elektro/forum.html

    kontakt auf. das ist bislang derjenige, der am meisten ahnung von allen zu haben scheint.

    jens

  • Gewichtsberechnung Basis+Aufbau

    • jens voshage
    • 18. November 2002 um 11:27

    als ich noch an einem kastenwagen-ausbau plante, habe ich mir auch von allen möglichen windrad-herstellern die unterlagen angefordert. habe dann aber eingesehen, dass die faszinierende idee sich im womo leider nicht rechnet. denn die windräder sind im wesentlichen für den einsatz auf schiffen gedacht und bringen leistung eigentlich erst, wenn es ordentlich stürmt. die kennlinien sind jedenfalls fürs binnenland und erst recht fürs mittelmeer ziemlich ernüchternd. auf einem boot ist das was anderes, auérdem laufen sie dort rund um die uhr, sieben tage die woche - da kommen einige betriebsstunden zusammen. ob man das beim womo realisieren kann, wage ich zu bezweifeln.
    ich denke, mit einer vernünftigen solaranlage kommst du wesentlich weiter. und nicht zu vernachlässigen ist, dass die solaranlage weitgehend wartungsfrei ist. auch die geräusche würde ich nicht unterschätzen. es handelt sich dabei nicht nur um luftschall, auch die körperschallübertragung über den mast aufs womo musst du in den griff bekommen. klar, machbar ist das - aber nicht ganz einfach.
    obwohl ich kein generator-freund bin: für den notfall würde ich den vorsehen und ansonsten auf das licht der sonne setzen.
    jens

  • stelle mich noch mal vor

    • jens voshage
    • 17. November 2002 um 21:52

    hi dieter,
    dass du deine eigenen ideen bezüglich des zugangs zum aufbau hast, habe ich verstanden. aber immer wenn ich deine planung sehe, fehlt mir einfach eine tür. wenn ich an das sauwetter denke, dass wir gestern und heute hatten: und dann musst du mit den nassen und vielleicht auch noch dreckigen klamotten durchs ganze womo bis zu dich derer in der nasszelle entledigen kannst. oder machst du dann einen stripp vor dem womo? oder halb gebückt in der doka?
    ich hab eine ganz praktische idee, bei der du deinen grundriss auch nicht ändern brauchst: sieh doch noch eine "nottür" und stufen im bereich deiner dusche vor. da ist bei dir kein rad und auch kein fenster - von daher klappt es mit einer leiter und einer tür gut. und du bist gleich im nassraum und saust dir nicht den wohnbereich voll. gerade bei deinem grundriss bietet sich das wirklich an.
    den einzigen nachteil, den ich sehe (außer einem etwas beschwerlichen aufstieg): du müsstest in der dusche noch einen vorhang zur außenwand hin vorsehen, damit dir das duschwasser nicht in die tür läuft.
    jens

  • womo-tür bei ebay (derzeit 1 euro)

    • jens voshage
    • 17. November 2002 um 14:10

    unter der nummer 1785898550 bietet bis heute abend jemand eine karmann-tür mit fliegengitter an. der vorteil an den türen: sie sind mit rund 60 cm wesentlich breiter als die türen anderer womos von der stange. ebenso hat der gute noch eine heizung und fenster rumliegen.
    jens

  • stelle mich noch mal vor

    • jens voshage
    • 12. November 2002 um 08:37

    die idee mit den verstärkungen ist ja gut. aber ich vermute, die werden dir so wie du sie anbringen willst nur bedingt etwas bringen. teilweise hast du ja schon darauf geachtet, dass du die kräfte eines "trägers" in weitere träger einleitest. aber zum beispiel bei dem oben am dach: da fehlen mir abstützungen/ableitungen. da würde ich mich an deiner stelle noch mal mit wem unterhalten, der das ganze mechanisch berechnen kann. sonst bekommst du durch den rahmen nur gewicht aber keine versteifung.
    jens

  • doppelter Boden in der Leerkabine

    • jens voshage
    • 8. November 2002 um 17:16

    > Warum so intolerant und hochnäsig?

    was soll die frage? warum wirst du unsachlich? ich hab doch nicht behauptet, dass dein weg für dich der falsche wäre. aber wie jeder forenteilnehmer, der nur etwas aufgepasst hat, sofort weiß: für cristel haben deine ideen null relevanz. denn sie will ein hochwertiges womo und nicht ein gebasteltes. und tut mir leid: wer mit der rolle etwas lackiert, der bastelt. da gibt es nämlich professionellere und bessere verfahren (die natürlich teurer sind).

    > Wenn dir das Geld nicht reicht für dein "Traummobil" dann kauf dir eines von der Stange, auch gerne ein hochwertiges

    hab ich gemacht.

    > Vor dem Hintergrund kann ich dann nur wieder in zu harter Form sagen: Fahr an die Ostsee mit dem Traummobil von der Stange und schau am Abend in die "Ferne", aber nicht aus dem Fenster sondern in die Glotze.

    tut mir leid, haben weder sat-anlage noch tv im womo. sowas finden wir nämlich überflüssig. aber auch da gibt es bekanntlich andere meinungen.

    jens

  • doppelter Boden in der Leerkabine

    • jens voshage
    • 7. November 2002 um 13:19

    ich verstehe nicht so ganz, was dein beitrag soll. man kann sich auch einen t3-california für 5 TEUR kaufen, dass ist noch billiger. aber was hat das mit christels womo zu tun? sie hat sich für einen der besten kabinenbauer entschieden, weil der top arbeit macht. und das hat seinen preis. so wie es auch immer geld kostet, wenn man andere für sich etwas bauen lässt anstatt selber zu werkeln.
    für mich lautete die alternative, als ich merkte, dass ich mir einen individuellen bocklet nicht leisten kann:ein hochwertiges serienmobil kaufen. aber nicht etwas zusammen zuschustern oder auf das heki zu verzichten.
    jens

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