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Beiträge von jens voshage

  • Sikaflex und Alu

    • jens voshage
    • 30. September 2003 um 04:13

    das wurde mir immer wieder gesagt. ich weiß auch, dass es so ist. dennoch habe ich sowohl das hochdach am t3 als auch das riffelblech und die dachreling auf dieses hochdach mit sikaflex geklebt ohne primer einzusetzen. hat zumindest die sieben jahre, die ich damit gefahren bin ohne jedes problem gehalten.
    auch die alu-winkel, die drei jahre lang die rückfahrkamera an meinem ersten missouri getragen haben, habe ich mit sikaflex ohne primer aufs gfk geklebt. und nun ratet mal, wie ich die neue rückfahrkamera an den neuen missouri geklebt habe? genau, einfach mit alkohol die klebeflächen sauber gewischt und dann angeklebt.
    ist sicherlich wichtig und verbessert die eigenschaften der klebestellen, dieser primer. bei mir ging es bisher auch ohne. aber vielleicht sind meine womos ja eine ausnahme.
    jens

  • Gasflaschen international?

    • jens voshage
    • 25. September 2003 um 17:50

    klar, wenn eine 11-kg-flasche nicht in deinen gaskasten passt, dann passt auch keine 11-kg-tankflasche rein. hatte ich überlesen, dass du nur 5-kg in den kasten bekommst :(
    aber das mit dem füllen verstehe ich nicht. wo meinst du denn, könne man die flasche nicht betanken?
    jens

  • Gasflaschen international?

    • jens voshage
    • 24. September 2003 um 23:13

    warum kaufst du dir nicht einfach eine 11-kg-tankflasche? die hat die größe einer herkömmlichen 11-kg-flasche, kann aber an jeder flüssiggastankstelle betankt werden. in deutschland ist die zahl mittlerweile wieder am wachsen und in frankreich ist GPL überhaupt kein problem (spätestens die autobahntanken haben flüssiggas).
    klar, die flasche ist nicht billig. aber vielverbraucher freuen sich wenigstens über den sehr günstigen gaspreis und die gute verfügbarkeit.
    caminggaz ist dagegen so ziemlich das teuerste, was du machen kannst.
    noch ein paar anmerkungen zum kaufen und zurückgeben:
    - häufig kannst du die flaschen nur dort zurückgeben, wo du sie auch gekauft hast. ist schon blöd, wenn du unbedingt wieder bei dem gashändler vorbeifahren musst, bei dem du am anfang des urlaub warst um die französische flasche wieder loszuwerden.
    - in deutschland gibt es kauf- und pfand-flaschen. früher war der preisunterschied gewaltig, heute kosten die kaufflaschen fast das gleiche wie das pfand bei den pfand flaschen. eine kaufflasche kannst du nicht bei jedem gashändler gegen eine gefüllte umtauschen - daher wirst du deine mit abgelaufenem tüv vielleicht auch nicht mehr so ohne weiteres los.
    ach ja noch etwas zum füllen: das füllen von flaschen aus anderen ländern wird fast überall in europa schwieriger. die adaptersets werden zwar noch angeboten - aber man ist schon etwas unterwegs, bis man eine füllstation findet, die das macht. wenn du wirklich viel im ausland unterwegs bist, würd ich mir an deiner stelle eine tankflasche zulegen.
    tipps bekommst du zum beispiel bei wynen-gastechnik (http://www.wynen-gas.de ). die können dir vielleicht auch beim tüv für deine alte gasflasche weiterhelfen.
    jens

  • hubdach größe xxl

    • jens voshage
    • 24. September 2003 um 23:02

    noch ein tipp zum thema hubdach: ich habe damals beim umbau vom t3 california hubdach zum hochdach mein hubdach gebraucht gekauft. ich habe den halben neupreis erzielen können, das dach war drei jahre alt und hatte keinerlei schäden. ich denke, dass war ein win-win für die beteiligten.
    noch zwei anmerkungen:
    - das hubdach ist auch weitgehend unisoliert wenn es runtergeklappt ist. du hast also eine riesige kältebrücke bei deinem aufbau. ich weiß nicht, ob sich dann die investition in eine ormocar-kabine wirklich lohnt.
    - ich war beim abbauen des hubdaches über die unzähligen schrauben erstaunt, die so ein dach benötigt. das wieder so hinzubekommen habe ich mir echt schwer vorgestellt. und der faltenfreie stand des zeltstoffes ist ja eine voraussetzung für regendichtheit. ein hochdach aufzubauen ist sicherlich leichter.
    wie die profis hubdächer bei offroad-kabinen bauen, kannst du dir ja bei unicat ansehen (für mehr als ansehen wird allerdings dein budget bestimmt nicht reichen - nciht böse gemeint). allerdings bringen diese konstruktionen auch tierisch viel gewicht mit und das auch noch relativ weit oben.
    mit dem abdichten der ecken hätte ich übrigens nicht so große bedenken - sofern du nicht in echte staubgebiete fährst. gegen regen dürften entsprechende profile, dichtungen und ein ordentliches verspannen sowie ein hinreichend großer dachüberstand reichen. allerdings kannst du bei letzteresm natürlich die ausgesägte decke nicht als deckel nehmen (aber vielleich als seitenwände).
    jens

  • Leekabinen Bau

    • jens voshage
    • 31. August 2003 um 18:46

    nein, gewusst habe ich es nicht. aber es zeigt einmal wieder mehr: nicht auf träume warten, sondern das realisieren, was geht. denn manchmal ist viel zu schnell schluss ...
    jens

  • Leekabinen Bau

    • jens voshage
    • 31. August 2003 um 15:31

    ich glaube kaum, dass im falle eines "echten" unfalls die hinten fahrenden in einer sandwich-kabine (egal ob gfk oder alu) sicherer sitzen als bei einem holzfachwerk. wenn sich ein womo auf die seite oder gar aufs dach legt, dann ist vom aufbau wohl nicht mehr viel zu sehen.
    ebenso finde ich spricht das thema "einbruchsicherheit" weder für holz noch für gfk-wände. der einbrecher, der mit dem kopf (spitzhacke) durch die wand will, müsste ja eh bescheuert sein. schließlich hat ein womo türen und fenster. und die laden in aller regel zum einsteigen ein. übrigens: ich habe im bekanntenkreis zwei womofahrer, die einbrecher im womo hatten (einmal auf einem campingplatz, einmal auf dem parkplatz eines hotels): in beiden fällen sind die einbrecher durch die fahrgestelltüren des ducatos reingekommen und haben sich gar nicht erst an der aufbautür versucht.
    im übrigen mache ich keine erfahrungen mit holzfachwerk nieder, sage nur, dass ein holzfachwerk für ein in mitteleuropa eingesetztes womo nicht mehr zeitgemäß ist. und das nicht nur wegen der anfälligkeit gegen verrotten, sondern auch wegen den schlechten isolationseigenschaften des holzes. und selbst, wenn das lkw-fahrgestell das (unnötige) leergewicht der holzplatten verträgt: ich verstehe nicht, warum man unbedingt mehr diesel verbrauchen will, als unbedingt nötig.
    aber das soll jeder mit sich selber ausmachen. habe jedoch kein verständnis, wenn jemand bauweisen, die mit wesentlichen mängeln beim üblichen womoeinsatz behaftet sind, als gut darstellt.
    jens

  • Erfahrungen mit Rückfahrkamera

    • jens voshage
    • 22. August 2003 um 00:14

    hatte drei jahre am karmann missouri eine rückfahrkamera und war damit sehr zufrieden. beim neuen hat es nun vier monate gedauert, bis clarion alle teile mit den notwendigen prüfzeichen liefern konnte - die zeit war grauenhaft. konnte mir gar nicht mehr vorstellen, wie nützlich eine rückfahrkamera ist. das womo wird dadurch alltagstauglicher. kurze parklücken - kein problem. wenden auf engen unübersichtlichen straßen - kein problem. nachts rückwärts fahren - kein problem. alles geht schneller und genauer, als wenn erst jemand aussteigen muss. und dann kommt noch das sichere gefühl beim rückwärtsfahren dazu, dass kein kind mit dem bobby-car hinter dem womo spielt oder sich doch noch ein poller dorthin verkrochen hat. zu den kosten: ein heckschaden am aufbau ist wahrscheinlich wesentlich teurer.

    noch was zur befestigung: hatte mich zum glück schon beim ersten missouri dafür entschieden, einen alu-winkel mit sikaflex an die rückwand zu kleben. beim bohren der kabeldurchführung musste ich nämlich feststellen, dass die rückwand aus einer dünnen gfk-schale, 2 cm luft und dann der eigentlichen isolierten wand der kabine besteht. da hätte ich die kamera mit schrauben nie vernünftig fest bekommen. beim neuen habe ich es daher wieder genauso gemacht. allerdings muss ich mir jetzt noch was mit der dritten bremsleuchte einfallen lassen. nachts blendet sie die kamera sehr stark. überlege, eine abschirmung mit einem aluwinkel zu machen. wobei die bremsleuchte sowieso mittelfristig stillgelegt wird (werde an den oberen ecken lampen mit blinker, brems- und rücklicht anbauen).

    ich kann eine rückfahrkamera jedem nur empfehlen. denn zentimetergenaues rückwärts einparken schafft nun mal auch der geübteste fahrer nicht ohne sicht nach hinten.

    jens

  • Verklebung unterschiedlicher Materialien

    • jens voshage
    • 18. August 2003 um 22:15

    ich bin nun wirklich kein kabinen-fachmann. aber auf die frage möchte ich dann mit einer gegenfrage reagieren: warum willst du denn platten bauen? nimm doch einfach deinen tragenden rahmen, beplanke ihn außen mit alu, kleb von innen eine isolierung rein und anschließend baust du die holzwand ein. ist mit sicherheit einfacher dicht und fest zu bekommen als mit selbstgebastelten platten. und die vorteile der sandwichplatten kannst du bei deinem vorgehen ja eh nicht realisieren (kraftschluss, steifigkeit).
    so haben es im "alten" leerkabinen-forum auch einige gemacht und beschrieben - wäre nicht meine lösung, aber muss jeder selbst wissen, welche ansprücher er an sein womo hat.
    logisch ist für mich jedoch nur: entweder echte sandwichplatten mit verbund oder beplankung und isolierung von innen.
    jens

  • Verklebung unterschiedlicher Materialien

    • jens voshage
    • 23. Juli 2003 um 21:40

    ihr habt mit euren spekulationen über die längendehnung einen grundsätzlichen denkfehler drin: moderne gfk- oder alu-sandwichplatten sind verbundplattten. dass heißt es gibt eine kraftschlüssige verbindung zwischen schaum und gfk bzw. alu. das bedeutet: es dehnt sich beides gleich. das eine kann nicht anders als das andere. um diesen verbund sicher zu stellen, machen die hersteller ja auch den aufwand mit vakuumpressen etc. sonst könnte man ja einfach den schaum mit kleber bestreichen, eine alu-platte drauflegen und gut ist. und mit einem elastischen kleber würde man eher das gegenteil erreichen: die materialien würden sich gegeneinander verschieben. das ist auch der grund, warum sika die ausdehnung angibt. bei sika gibt es keine kraftschlüssige verbindung. allerdings ist mir bei unserem letzten womo auch nie aufgefallen, dass sich die gfk-kabine anders bei wärme verhalten hätte als das aufgeklebte alu-profil (2 meter lang) an das ich die rückfahrkamera geschraubt habe.
    bei guten herstellern von kabinen werden die wände und das dach möglichst aus einen stück gefertigt. ob es wirklich bis zu 13 metern sind, die die hersteller so schaffen, weiß ich nicht. aber neun bis zehn meter sollten wohl minimum sein.
    einer solchen kabine macht es auch null aus, wenn draußen die sonne scheint und drinnen die klimaanlage brummt. noch schlimmer wäre bei euren spekulationen ja auch, wenn es draußen kalt ist und drinnen jemand die truma aufdreht. dann müsste die innenwand ja die außenwand sprengen.
    also keine bange. wenn ihr genaue zahlen haben wollt, wendet euch doch an einen der guten hersteller wie bocklet oder mabu - vielleicht haben die werte parat.
    jens

  • Was haltet ihr von folgender Geschäftsidee?

    • jens voshage
    • 21. Juli 2003 um 18:19
    Zitat von Dirk16

    :wink:

    Danke und Gruss,
    Dirk

    so ähnlich ist das ja bei ferber. die bauen unter anderen fahrzeuge für die hamburger polizei und HEW (oder bauten es zumindest mal). und nebenher lief die produktion von ausgebauten kastenwagen an. und auch bocklet verdient nur einen teil seines geldes mit wohnmobilen - nun, vielleicht verdient er den größeren - aber zur auslastung der produktion sind die professionellen auftraggeber bestimmt wichtig.

    jens

  • Was haltet ihr von folgender Geschäftsidee?

    • jens voshage
    • 21. Juli 2003 um 15:58

    wenn ihr euch schon damit selbstständig machen wollt und das unternehmerische risiko mögt, dann baut doch womos auf kundenwunsch aus. bocklets und ferbers gibt es doch zu wenige ...

    jens

  • Was haltet ihr von folgender Geschäftsidee?

    • jens voshage
    • 21. Juli 2003 um 15:56

    so ein womo-ausbau dauert ja etwas länger als das wechseln des auspuffs. daher solltet ihr noch unbedingt ein hotel vorsehen. noch besser wäre es natürlich, wenn ihr die werkstatt auf ein oder zwei sattelauflieger verteilen könntet und damit zu den ausbauwilligen fahrt ...

    ne, jetzt aber ganz im ernst: werkzeug kann man sich mittlerweile an jeder ecke leien. und wenn man ein womo ausbauen will, benötigt man eine halle in der nähe der wohnung oder macht es auf der straße vor seinem haus. und bevor ich für eine spezialarbeit hunderte kilometer fahre, lasse ich es schnell von einer fachwerkstatt machen.

    kannst ja mal das marktpotenzial prüfen. wie viele leerkabinen- und kawa-ausbauer benötigst du denn, um deine werkstatt wirtschaftlich zu führen? und wie viele womos werden überhaupt in der nähe eines standortes gebaut? und wie viele leute sind bereit richtig geld für deine leistungen auszugeben?
    jens

  • Aufstelldach beim Carthago kontra California/Westfalia

    • jens voshage
    • 21. Juli 2003 um 11:02

    schließlich hat der klassische california/joker-grundriss die küche direkt hinter dem fahrersitz. und ins bett steigt man auch von vorne ein. warum sollte man über dem motorraum (t3) oder dem heckstauraum (t4) denn viel kopffreiheit haben.
    jens

  • Begnung der dritten Art: O-302

    • jens voshage
    • 18. Juli 2003 um 00:19

    stefan oder der o-302? ;)
    das ist ja das tolle an individual-mobilen: sie sind meist unverwechselbar.
    jens

  • Hecküberhang

    • jens voshage
    • 17. Juli 2003 um 09:33

    entscheidend ist doch, was du tatsächlich zugelassen bekommst. besorg dir vom fahrgestellhersteller die aufbaurichtlinien, da steht alles genau drin. bei mb zum beispiel gibt es für die unterschiedlichen baureihen auch unterschiedliche aufbauanleitungen.
    jens

  • durchführung für rückfahrkamera?

    • jens voshage
    • 16. Juli 2003 um 17:42

    so, die rückfahrkamera ist nun dran. ich bin dann doch nicht durch die zweischalige rückwand gegangen, sondern einfach durchs dach. war aber auch interessant, da karmann dort nämlich einfach einen kabelkanal eingebaut hat - zum glück lief bei mir kein kabel drin lang. machte das verfüllen mit sikaflex nur etwas schwieriger.
    zum aufbau (von unten nach oben):
    1. gummi-dichtung wie für karosseriedurchführungen ins loch der gfk-innenwand geklemmt
    2. von oben das loch mit sikaflex geflutet
    3. gummi-dichtung ins loch der gfk-außenwand geklemmt
    4. gummi-dichtung oben mit sikaflex gefüllt
    5. sikaflex-haube über gummi-dichtung geklatscht
    6. kabeldurchführung (diese schwarzen für solaranlagen) aufs dach geklebt
    7. kabeldurchführung innen mit sikaflex gefüllt
    8. abdichtungsschraube ohne dichtmuffe eingeschraubt und mit sikaflex gefüllt

    klar, vor allen diesen arbeiten habe ich natürlich das kabel entsprechend verlegt und die verschiedenen dichtungsbauteile aufgefädelt gehabt. sonst hätt' ich mir die arbeit ja sparen können.

    habe von allen arbeitsschritten auch fotos gemacht. werd das nach dem urlaub mal aufbereiten und vielleicht irgendwo "veröffentlichen".

    danke für alle tipps. besonders die feuchtraumdose hat mich bestärkt durchs dach und nicht die rückwand zu gehen.
    jens

  • durchführung für rückfahrkamera?

    • jens voshage
    • 11. Juli 2003 um 22:15

    meine gps-antenne sitzt unter dem amaturenbrett (missouri - alkoven auf lt2). habe bislang noch keine probleme mit dem empfang gehabt. und für die kabel der sat-anlagen gibt es doch ganz einfache durchführungen im zubehör.
    bei der feuchtraumdose hätte ich angst, dass der deckel mal abflutscht. aber ich werde mich morgen mal im baumarkt umsehen. denn das wäre eine möglichkeit, wie ich durchs dach gehen kann und nicht durch die heckwand. dann kann ich die kamera insgesamt noch etwas höher anbringen ohne dass das kabel am heck rumbaumelt.
    den tipp mit dem jachtzubehör hab ich auch schon beherzigt. leider sind die jacht-leute bei emails genauso verschlafen wie die womo-anbieter. noch keine antworten auf meine fragen bekommen. und in den online-shops geben sie leider nicht den innendurchmesser der durchführungen sowie die möglichen wandstärken an.
    ich werd berichten, wie ich die sache gelöst habe. sofern es nicht so weiter regnet, soll die kamera dieses wochenende aufs dach.
    jens

  • durchführung für rückfahrkamera?

    • jens voshage
    • 9. Juli 2003 um 16:36

    ich suche eine dichte durchführung für das kabel meiner clarion-rückfahrkamera. die teile, die für solaranlagen genommen werden funktionieren nicht, da der stecker zu dick (rund 25 mm durchmesser) und geschweißt ist. in der kamera sind die kabel gelötet. clarion empfiehlt normale gummi-manschetten, wie sie auch als karosseriedurchführung üblich sind, nach dem einbau soll ich es einfach mit sikaflex ausspritzen.
    ich habe an einigen womos schon mal so richtig dicke durchführungen gesehen - aber bislang noch nirgends einen hinweis bekommen, wer so etwas herstellt oder vertreibt.
    habt ihr einen tipp für mich?
    meine rückwand ist übrigens mehrschalig aufgebaut. außen eine gfk-schale, dann rund fünf cm luft, dann eine sandwichwand gfk/styrofoam/gfk als eigentliche wand des wohnraums (karmann missouri). somit habe ich keine möglichkeit von außen und innen abzudichten (komme weder an die außenwand von innen noch an die innenwand von außen).
    jens

  • Leerkabinler-Treffen zum 1001-ten

    • jens voshage
    • 9. Juli 2003 um 16:27

    ich hatte mich in der letzten zeit hier ja ziemlich zurückgehalten. schaue nur kurz vorbei um kundzutun, dass mir die berichterstattung über das treffen in der reisemobil gut gefallen hat.
    jens

  • Möglicher Umzug des Leerkabinen-Forums

    • jens voshage
    • 24. März 2003 um 09:22

    > ähm, wird das Leerkabinenforum eine Rubrik bei der Womobox ?? und wenn ja ab wann ??
    das hatte ich so nicht verstanden. ich dachte, du würdest dein forum auf eine neue basis stellen. aber jetzt liest es sich ja so, als wenn du es bei womobox eingliederst. schade, den womobox wollte ich eigentlich nicht unterstützen. ich hasse diese inflation von foren - die machen nichts, was es woanders nicht schon gibt.
    jens

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