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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. jens voshage

Beiträge von jens voshage

  • mehrkosten individual-womo

    • jens voshage
    • 21. November 2001 um 20:17

    > >zum vergleich: ein karmann missouri 635 gb (auf lt2) steht in der liste mit rund 105TDM und wird voll ausgestattet bei rund 120 tdm liegen.
    >
    > Wie lange hält so ein fahrzeug? wie oft und wie lange wird mit dem ding tatsächlich rumgefahren? wie hoch ist der verlust beim weiterverkauf? Wie lange könnte man mit dem geld mit familie rumreisen (evtl womo mieten?), und es sich richtig gutgehen lassen? die meissten haben eh nur 5 wochen urlaub im jahr??? Müsste man mal nachrechnen!

    hi christopher
    ich denke, wir haben ein völlig anderes verständnis von wohnmobil-reisen. nicht nur, da ich mit der familie in deutschland und europa rumkutschiere (auch mal am wochenende und im winter) während du nach afrika willst.
    daher bringen mich deine überlegungen leider nicht weiter. und dass etwas individuelles teurer ist als eine serienlösung, das ist mir auch klar.
    noch eins zum wertverlust: bisher habe ich bei wohnmobilen einen geringeren wertverlust als bei gleichteuren pkw gehabt. unser t3 california hat 43.000 gekostet und ich habe ihn nach 10 jahren für 13.000 mark verkauft. wertverlust pro jahr: 3tdm. das jetzige mobil haben wir einjährig für 73.000 gekauft und wollen es nach drei jahren nun für 65tdm loswerden. sind sogar weniger als 3.000 mark pro jahr wertverlust. klar, ein individualmobil ist praktisch unverkäuflich.
    jens

  • mehrkosten individual-womo

    • jens voshage
    • 19. November 2001 um 19:22

    auch wenn mir die individualität fehlt, grundsätzlich bin ich mit unserem karmann zufrieden - sowohl von den lösungen als auch von der qualität. nur bieten sie leider keinen grundriss an, der unserer familiensituation richtig entspricht, außerdem ist bei 6,38 meter schluss. so denke ich immer wieder über einen individualbau nach. da ich kaum zeit habe, kommt ein selbstausbau nicht in frage. gibt es erfahrungen, um wie viel mark ein womo teurer wird, wenn man es nicht von der stange kauft? und wenn man auf qualität wert legt (wie sie zum beispiel bocklet wohl liefert)? zum vergleich: ein karmann missouri 635 gb (auf lt2) steht in der liste mit rund 105TDM und wird voll ausgestattet bei rund 120 tdm liegen.
    jens

  • Kabine mit Klappdach

    • jens voshage
    • 16. November 2001 um 13:03

    > Sehr gerne - aber wenn ich dann Pleite bin ?? das fällt mir schwer ;)
    dann brauchst du dir keine gedanken mehr machen, ob du in aktien oder renten investieren sollst. ;)
    jens

  • Expeditionskabine marke eigenbau

    • jens voshage
    • 15. November 2001 um 18:53

    ich denke, jeder hat halt andere ansprüche. was du da beschreibst, hat halt nichts mit einem wohnmobil oder gar einem expeditionsmobil zu tun. oder halt genausoviel, wie die pickups, mit denen in afrika die menschen transprotiert werden mit komfort-reisebussen.
    aber die bastellösung, die du da beschreibst, wird wohl kaum lange halten. denn bei dem gewicht wird das fahrgestell wohl schnell die grätsche machen. interessant wird es sicherlich auch, wenn sich der aufbau auf einer ordentlichen waschbrettpiste in seine bestandteile zerlegt.
    warum sind die expeditionskabinen so teuer? nun, einmal, weil sie in sehr kleinen stückzahlen oder sogar nur in einzelfertigung gebaut werden. und zweitens, weil die hersteller garantie drauf geben müssen. egal ob nun in einer geröllwüste in afrika oder dem australischen outback, island oder sibiren - die teile müssen zusammenhalten, dicht sein und eine vernünftige wärme- und kälteisolierung bieten. und das bekommst du mit deinen materialien wohl kaum hin. wenn du wenig geld ausgeben willst, warum holst du dir nicht einen alten t3-16zöller, isolierst ihn mit extrem-isolator und baust eine minimal-ausstattung rein. das müsste doch optimal für deine zwecke sein.
    jens
    p.s. die betreff-zeile beziehe ich nicht auf mich.

  • Kabine mit Klappdach

    • jens voshage
    • 15. November 2001 um 18:34

    positiv denken: es ist nicht nur das hubdach, das zu dem preis führt. schließlich sind die actionmobile von innen häufig total komfortabel und super ausgestattet - und dennoch pistentauglich.
    jens

  • Suche flache Dachluke

    • jens voshage
    • 15. November 2001 um 18:34

    ich hatte in meinem t3-hochdach die schiebedachluke von reimo eingebaut (best-nr. klein 36000, groß 36010, seite 248, http://www.reimo.de). die war gut. man konnte sie während der fahrt oder bei regen auf lüftungsstellung stehen lassen. und wenn´s warm war, gab es richtig viel licht und luft. und nachts konnte man wunderbar die sterne beobachten und mit seiner liebsten .. ach nein, das ist ein anderes thema.
    einzige schwachstelle waren die verriegelungsbolzen, die brachen nämlich so nach 4-5 jahren ab und man bekam sie über reimo nicht ganz leicht nachgeliefert (es klappte aber). was müll war, war das dazugehörige rollo. erstens kamen die mücken durch (unsere tochter sah einmal aus wie ein steuselkuchen), zweitens rollte es nicht richtig auf. ich hab nach dem ersten urlaub stoff (der ist gut, eine seite grau, andere seite alu) und fliegengitter ausgebaut und beides mit klettband am dach befestigt. klappte prima.
    das dach war sehr flach. allerdings sind es noch 4 cm laut prospekt. was ist denn das problem? deine garage?
    jens

  • Einbauhinweis Truma C-Serie

    • jens voshage
    • 14. November 2001 um 11:02

    > Das ist physikalisch nicht möglich. Laut Betriebsanleitung dauert die Wassererwärmung auch im Kombibetrieb (also mit Heizung parallel) erheblich länger. Ist auch logisch, da nur eine gleichbleidene Gasmenge pro Zeiteinheit verbrannt wird.

    o.k. ich ersetze nicht durch praktisch nicht. denn wie du schreibst, bekommt der
    boiler weniger hitze, wenn die heizung läuft, aber nicht umgekehrt. ich denke, dass ist eine "konstruktive vorrangschaltung" der heizung gegenüber dem boiler. das warme wasser wird mit der hitze erzeugt, die die heizung über lässt.


    > Es geht mir auch nur darum, dass der Selbstausbauer vorher überlegt was er will, dafür sollte er Alternativen kennen.

    klar, alternativen sind gut. aber auch eins sollte jeder bedenken: die lösungen der serienhersteller sind nicht immer schlecht!
    jens

  • T4-pick up

    • jens voshage
    • 14. November 2001 um 10:56

    > Ich habe heute einen Anruf meines VW Dealers erhalten, das mit den 16er ist lt. Aussage VW nur eine Studie gewesen. (Nennt sich panamerikana)


    halt, den namen kenn ich doch. die wurden doch in den letzten promobil oder reisemobil vorgestellt. als sondermodelle mit flankenschutz und diesem und jenem schnickschnack. gab auch "knackige" bilder von dem modell. aber wenn ich mich richtig erinnere, ist es eher ein show-wagen als ein geländefahrzeug.
    jens

  • Kabine mit Klappdach

    • jens voshage
    • 14. November 2001 um 10:55

    hab zwar nicht so ganz verstanden wo das problem ist. aber hubdächer bauen doch die expeditions-womo-hersteller ganz häufig ein. zum beispiel bei actionmobil müsstest du doch fündig werden. zumindest kannst du da vielleicht was über die funktionsweise erfahren. denn die kosten dieser kabinen sind ja astronomisch.
    dass es die üblichen leerkabinenhersteller nicht anbieten, wird ja sicherlich an der bauweise der kabinen liegen. und ein klappdach vom vw-bus auf einer gfk-kabine kann ja nicht der wunsch sein.
    jens

  • T4-pick up

    • jens voshage
    • 14. November 2001 um 10:45

    > Ich habe heute einen Anruf meines VW Dealers erhalten, das mit den 16er ist lt. Aussage VW nur eine Studie gewesen. (Nennt sich panamerikana)


    halt, den namen kenn ich doch. die wurden doch in den letzten promobil oder reisemobil vorgestellt. als sondermodelle mit flankenschutz und diesem und jenem schnickschnack. gab auch "knackige" bilder von dem modell. aber wenn ich mich richtig erinnere, ist es eher ein show-wagen als ein geländefahrzeug.
    jens

  • T4-pick up

    • jens voshage
    • 13. November 2001 um 15:23

    kann ich mir nicht vorstellen. schließlich ist der t5 schon in warteposition. da wird sich diese investion für vwn wohl kaum noch lohnen. wird wohl nicht ein 16 zöller wie beim t3 sein, sondern eher ein normales fahrwerk das mit 16-zoll-felgen und niederquerschnittsreifen ausgerüstet ist. und davon hat der geländefreund ja leider gar nichts.
    jens

  • Einbauhinweis Truma C-Serie

    • jens voshage
    • 13. November 2001 um 15:21

    die sache mit dem absperrhahn hatte ich mir auch überlegt. nach über zwei jahren betrieb der truma-heizung halte ich es aber für überflüssig. erstens, da wir eigentlich immer warmes wasser benötigen (zum beispiel zum waschen, duschen, abwaschen). zweitens, weil die heizleistung nicht durch das aufwärmen des wassers beeinträchtigt wird. und drittens, weil der mehrverbrauch der heizung durchs wassererwärmen gering ist (vor allem, da der boiler gut isoliert ist.). aber das muss jeder selbst entscheiden.
    was ich aber für dumm halte, ist der verzicht auf das automatische ablassventil. so eine heizung ist verdammt teuer und der boiler ist schnell durch frost hin. mit den 5 grad (bei denen der boiler entleert) ist es auch unproblematisch, da man ja bei diesen temperaturen eh die heizung an hat. und in der umgebung der heizung ist es immer wärmer.
    jens

  • T4-pick up

    • jens voshage
    • 13. November 2001 um 14:58

    > Was mich ein wenig wundert ist, daß der TDI auch einen ordentlichen Schluck mehr nimmt, wenn er mit Kabine etwas schneller bewegt wird. Er kann dann wohl kaum noch im Teillastbereich bewegt werden.

    erst hatte ich mich ja auch gewundert, als ich von den verbräuchen gelesen habe. denn über 12,5 liter haben wir mit unserem karmann (lt2, 75 kw) noch nie gebraucht. wir stellen auch praktisch keinen unterschied zwischen einer reisegeschwindigkeit von 95, 105 oder 115 km/h fest (wir fahren normalerweise mit tempomat - die geschwindigkeit ist da schon relativ kostant). die kasseler berge machen sich da schon eher bemerkbar. aber gut: in dem rahmen bewegen wir uns auch. und eigentlich unterscheidet sich ein t4-tdi mit kabine ja auch kaum vom lt2 mit alkoven. vielleicht kommen wir etwas besser weg, da der karmann relativ rund ist und auch die verkleidung der schürzen dürfte was bringen.
    jens

  • Elektrische Hubstützen

    • jens voshage
    • 31. Oktober 2001 um 19:19

    > Hallo Leute,
    ich denke, ich habe dir in einem anderen forum ja schon recht drastisch gesagt, dass ich von der idee nichts halte. vermute, dass das alles unterdimensioniert ist, selbst die gewindestangen bei meinen stützen am karmann (nicht zum heben, sondern nur zum stabilisieren gedacht) sind dicker.
    aber einen tipp hab ich dennoch. geh doch mal zu den maschbauern an der uni. und sprech mal einen kameraden an, ob die dir mal die notwendigen dimensionen berechenen können.
    jens

  • Leerkabinen-Pläne aktualisiert

    • jens voshage
    • 22. Oktober 2001 um 13:35

    hallo wolfgang,
    nun hast du ja ganz aktuell aufgefordert, das wir uns äußern sollen. vorab: das meiste, was du sagst, kann ich nachvollziehen und bestätigen. aber bei allen vorteilen einer doka - im endeffekt fehlen einem die cm im wohnbereich. ich finde für vier personen deine staumöglichkeiten (richtige schränke) zu gering. und noch etwas würde ich nicht wollen: ein sitzpolster-puzzle-bett für die eltern. wir haben das noch bei unserem karmann - es war unbequem und ist erst erträglich seit wir uns noch zusätzlich eine matratze über die polster legen (was immer viel handling beim bettenbau erfordert). sofern ihr nicht eh den vielen platz über dem fahrerhaus habt, halte ich auch ein bett mit 2x2,1 m für zu groß - dass hat ja nichtmal ein normales ehebett. 1,6 m breite sollten eigentlich immer reichen. ich würde die schlafanordnung übrigens auch nicht längs wählen, da dann die bodenunebenheiten schnell (bei einem radstand von 3,5 m oder mehr) zu einer "kopf-unter-schlafposition" führen). und ich weiß nicht, ob die luftmatratze dem einsatz im womo (feuchtigkeitsniederschlag) so gerecht wird. so rein aus dem gefühl halte ich von einem hinterlüfteten und beheizten lattenrost mehr.
    wenn das mit den drehbaren sitzen geht, hättest du auch was ganz wichtiges erreicht: eine zweite sitzgruppe für die kleinen oder großen kinder. das empfinden wir immer als sehr wichtig und praktisch, leider hat man nicht immer den platz.
    ich hatte mir auch schon mehrmals gedanken gemacht, weiß allerdings nicht, wie ich meine skizze einstellen könnte. hab sie dir mal angehängt. ist aber ein ganz klassischer grundriss.
    da wir nur eine tochter haben, hab ich auch schon mal über ein womo mit doppel-sitzbank direkt hinter dem fahrerhaus nachgedacht. klar, nachteil ist, dass man nicht auf die fahrzeugsicherheit der großserie zurückgreifen kann, aber auf der anderen seite spart man einige wichtige cm.
    wie willst du denn eigentlich den übergang zwischen fahrerhaus und aufbau verschließen, wenn du die kabine absetzt? und wo willst du dann die strandsachen verstauen, wenn du die kabine auf dem campingplatz lässt? ne, wir sehen gerade darin den vorteil, dass wir auch bei ausflügen im urlaub alles dabei haben. sonst könnten wir uns ja einen wohnwagen kaufen. der ist billiger und läßt sich einfacher ankoppeln.
    jens

  • Hilfsrahmen, ja oder nein?

    • jens voshage
    • 22. Oktober 2001 um 13:28

    ich geb´s gleich offen zu: ich habe keine ahnung. aber so wie ich das bisher bei den leerkabinen-anbietern verstanden habe, ist es keine frage ob mit oder ohne: in aller regel wird es vom fahrzeughersteller vorgeschrieben, oder? bleibt also nur noch die frage: sollte man einen hilfsrahmen einsetzten, wenn es der fahrzeughersteller in seinen richtlinien nicht fordert. und da kann es aus gewichtsgründen doch nur "nein" heißen. für wolfgangs "absetzkabine" ist diese frage aber sicherlich eh nur nebensächlich. hier wird man doch eh einen rahmen brauchen, den man schnell vom fahrzeug trennen kann - und die befestigungspunkte sollen dabei sicherlich gut zugänglich sein. bestimmt sind dies keine punkte, an denen eine kabine befestigt würden. also wirst du wohl um einen rahmen nicht herumkommen. aber das ist bestimmt ein ganz anderer als sonst üblich.
    jens

  • 12V/24V

    • jens voshage
    • 19. Oktober 2001 um 16:22

    hi michael,
    welches die sinnvollste möglichkeit ist, hängt von deinen bedürfnissen ab. aber es gibt einige, die beachtenswert sind. aus meiner sich sind das:
    a) 24-V-anlage
    du nutzt auch im wohnbereich 24 v als versorgungsspannung. von den allermeisten geräten bekommst du 24-v-versionen, die allerdings meist teurer als die 12-v-versionen sind - ist halt eine stückzahlproblematik. vorteil ist: bei 24 v sind die verluste der leitungen geringer bzw. du kannst dünnere querschnitte für die verbraucher nehmen. wenn du dann wirklich mal einen 12-v-verbraucher hast, setzt du einen kleinen spannungswandler dazwischen. die höhere spannung hat vorteile, daher wird ja in ein paar jahren auch im pkw-bereich auf (ich glaube) 60 v umgestellt. grundsätzlich finde ich es ganz nett, wenn im ganzen wagen das gleiche spannungniveau vorhanden ist - gerade, wenn man noch was nachrüsten will. ach so und eins darf man auch nicht vergessen: die ersatzteilversorgung bei 24-v-geräten ist mit sicherheit nicht so gut wie bei 12 v.
    b) wandler 24V -> 12V
    du nimmst für den ganzen wohnbereich eine klassische 12-V-anlage und setzt zwischen fahrzeug-elektrik und womo-ladegerät einen entsprechend dimensionierten wandler. vorteil: du baust ein ganz herkömmliches netz im womo und brauchst auch nichts an der fahrzeug-elektrik ändern. großer nachteil: die wandler arbeiten nur mit relativ hohen verlusten (auch wenn die hersteller das immer verschleiern). und du brauchst bei der leistung schon einen ganz ordentlichen kasten.
    c) umstellung auf 12 v
    ich hatte vor mir einen neuen vario als fahrgestell zu kaufen - da kam dann auch in betracht, dass fahrzeug als 12-v-version zu bestellen - dementsprechend könnte man einen lkw auch umrüsten. dies ist jedoch wahrscheinlich eine eher theoretische lösung, da der eingriff in die elektrik ganz erheblich ist. selbst beim neufahrzeug ist es gut zu überlegen. denn der vorteil der 24-v-lkw-elektrik ist ja, dass du wahrscheinlich überall auf der welt in allen werkstätten ersatzteile bekommen wirst, doch wie sieht es bei 12 v aus?
    d) zusätzliche 12-v-lichtmaschine
    bei fast allen fahrzeugen kann man eine zweite lichtmaschine einbauen lassen. die arbeitet dann mit 12 v. vorteil: du baust dein herkömmliches womo-netz. du änderst nichts an der fahrzeug-elektrik. du brauchst keinen riesen koffer von spannungswandler und musst nicht die hohen verluste in kauf nehmen. nachteil: die zusätzliche lichtmaschine erhöht theoretisch den dieselverbrauch. allerdings halte ich dies bei einem lkw für vernachlässigbar, angesichts des absoluten verbrauchs wird sich der mehrbedarf kaum bemerkbar machen.

    ich glaube, mir wäre die letzte möglichkeit am liebsten.

    ach ja: auf keinen fall darfst du von den zwei 12-v-batterien die in reihenschaltung in deinem fahrzeug sind einfach 12 v von einer abgereifen. dann ist die ruckzuck hin. rein theoretisch könntest du von beiden gleichzeitig je etwas leistung abgreifen - ganz symetrisch würde das aber nie gehen. also davon auf alle fälle die finger lassen.
    jens

  • Leerkabinenaußenhaut - GfK oder Alu?

    • jens voshage
    • 16. Oktober 2001 um 19:06

    > GFK, weil ich es raparieren kann. Mein Karmann hat abgelöste Alubeplankung, wie soll ich das unsichtbar reparieren?
    > Ich habe also Alu, hätte aber gerne GFK.
    so sind wir zu einem neuen karmann gekommen. vor drei jahren war es einer der wenigen bezahlbaren hersteller, die saubere gfk-kabinen gebaut haben. und wir bereuen es bis heute nicht.
    jens
    p.s. das nächste womo wird wieder ein gfk-karmann

  • Sandwichaufbau

    • jens voshage
    • 16. Oktober 2001 um 19:00

    seit ich mein erstes surfbrett gebaut habe, bin ich begeistert von gfk. gerade, wenn es um reparaturen geht. und alu? o gott. klar, gfk kann spröde werden und risse bekommen - nicht ohne grund werden die kabinen lackiert. aber eins gibt es mit sicherheit nicht: korrosion.
    klar, es ist auch eine glaubensfrage, wenn es nur ein vernünftiges material geben würde, würden es ja wohl die meisten nehmen. aber davon abgesehen: gfk-sandwichplatten sind super stabil und gegenüber feuchtigkeit unenmpfindlich. bedenken hätte ich, eine wand zu nehmen, die innen aus holz ist. denn dass die wand das wasser aufnimmt, dass ist ja eigentlich nicht sinn der wand. ne, das soll mal schön durch die fenster raus oder sich von mir aus an einem teppich (mit dem die wand verkleidet ist) niederschlagen. auch find ich es nicht gut, wenn bei einer fest verklebten sandwichwand innen und außen unterschiedliche materialien verwendet wurden: wie sieht es da mit unterschiedlichen dehnverhalten bei wärme aus? und wie erstmal bei feuchtigkeit?
    also für mit ist gfk mit einem geschlossenzelligen schaum die erste wahl und bedingung bei einem womo-aufbau.
    jens

  • WoMo und Kinder - verträgt sich das?

    • jens voshage
    • 16. Oktober 2001 um 18:51

    wir sind jetzt seit rund 13 jahren mit einem womo unterwegs, unsere tochter ist nun zehn - sie hat also nichts anderes kennen gelernt. wir finden, ein womo kann eine sehr kindgerechte freizeitgestaltung ermöglichen. die betonung liegt auf kann. ob es wird oder nicht liegt a) an dem fahrzeug, b) an den zielen, c) an den etappen und d) an dem kind.
    a) wir hatten die ersten neun jahre einen vw-bus mit hochdach (als einziges auto). der grundsätzliche vorteil des womos zeigte sich von klein auf: baby-brei warm machen? kein problem, wozu hat man einen kocher. kind wickeln? na geht doch auf dem bett oder dem tisch oder dem ebenen fußboden. kinderwagen mitnehmen? im vw-bus kein problem (wie sieht das bei den teilweise schmalen türen der kabinen aus? und wo soll er untergebracht werden?). unterwegs, das kind muss dringens (müssen sie immer unterwegs, nie zu hause)? wozu hat man eine toilette an bord? durst, hunger? alles ist dabei. fußball spielen, schwimmen gehen, schaufel? unser womo ist immer vollausgestattet. wenn wir zu einer feier eingeladen sind, schläft unsere kleine im womo, während wir noch spaß haben (und die anderen eltern mit nervigen, übermüdeten kleinen kinder bereits nach hause gefahren sind) - sie kennt ja das womo als zweites zuhause. den ausbau im dach habe ich selber gemacht, somit konnte ich ein mitwachsendes bett realisieren. und auch nicht zu vernachlässigen ist, dass es im womo nie so heiß wird wie in einem modernen van.
    schwieriger wurde es beim umstieg auf ein alkovenfahrzeug: viele schöne hersteller scheiden aus, da sie wie concorde nur einen engen durchstieg zwischen fahrerhaus und wohnraum vorsehen. da hat ein integrierter oder bus-umbau wirklich vorteile. wir haben nun einen karmann missouri und klappen während der fahrt die kopfstütze der vorderen sitzbank hoch, dann kann unsere kleine wenigstens etwas nach vorne sehen. doch der ganze rechte bereich ist tabu (guck mal da sind rehe, ach, kannst du ja nicht sehen ...). auch die zum wohnen ja ganz netten hecksitzgruppen sind wohl nicht die richtige wahl - es sei denn, man kann im fahrerhaus eine doppelsitzbank unterbringen oder hat eine doka.
    b) wer ziele sich vornimmt, an denen kinder keinen spaß haben, macht einen fehler - egal ob mit womo, flugzeug oder pkw. wir wollten mal mit dem womo in 3,5 wochen auf die lofoten (da war unsere kleine 4). haben das schnell aufgegeben und uns wunderschöne gegenden in südnorwegen angesehen. mit baden, mit schnee, mit wasserfällen, mit fjordfahrt, mit blaubeerpflücken ... - war super. aber sechs stunden am tag im auto sitzen - davon hat ein kleines kind nichts. und bei unserer merken wir auch heute, dass sie nicht recht lange aus dem fenster guckt, sondern sich dann lieber ein buch oder den gameboy nimmt. was immer wieder toll ist: einfach an einem see anhalten und rumtoben. mittag essen wo die aussicht schön ist. auf kein restaurant angewiesen zu sein. und mit dem womo kann man hervorragend abwechslungsreiche urlaube oder ausflüge machen.
    c) siehe b)
    d) unsere tochter braucht relativ lange, bis sie kontakte knüpft. wenn wir jeden tag weiter fahren, lernt sie in drei wochen kein einziges kind kennen. daher bleiben wir im sommerurlaub schon mehrere tage auf einem platz. ob das nun 3 sind oder 3 wochen, hängt von den gegebenheiten ab. aber es gibt ja auch andere kinder, die haben nach 5 minuten einen freund gefunden - warum soll man dann nicht jeden tag weiterziehen? ach ja: wir gehen im urlaub meistens auf campingplätze, da ist für kids eher was los. aber auch in der wildnis in norwegen kann papa mit kind tolle erlebnisse haben.
    wir finden ein womo passt super zu einer familie mit kind. leider sind wir jedoch - gerade auf den stellplätzen - die einzigen mit kind unter vielen rentnern. das ist der einzige wermuthstropfen. auf mallorca sind familien halt häufiger anzutreffen.
    jens

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