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  2. jens voshage

Beiträge von jens voshage

  • Kompressorkühlschrank

    • jens voshage
    • 22. Januar 2002 um 21:39

    > Hallo Markus, ein Absorber kann prinzipbedingt nur eine Temperaturdifferenz von ca 20 Grad zur Aussentemperatur erzeugen. Dies ist in warmen Ländern eindeutig zu wenig. Außerdem muss man,

    ich will jetzt nichts gegen das "prinzipbedingt" sagen. aber in unserem eisfach bleibt das magnum auch gefroren wenn draußen 30 grad sind. und die butter ist uns auch bei 35 grad noch nicht im kühlschrank weggelaufen. also wir haben bei einem richtigen absorber noch keine probleme gehabt - auch nicht im sommer an der cote d´azur. unter richtig verstehe ich einen elektrolux mit rund 100 l volumen.
    jens

  • MB Sprinter Kasten zu WoMo ausbauen !?

    • jens voshage
    • 14. Januar 2002 um 15:11

    vielleicht solltest du ersteinmal ein bisßchen lesen zu dem thema, bevor du so allgemein fragst. möglich ist nämlich fast alles.
    aber eins solltest du dir gleich abschminken: kochen mit strom. es sei denn, du willst nur in der nähe einer steckdose kochen. da wirst du um gas, spiritus oder benzin wohl nicht drumrumkommen.
    jens

  • Kompressorkühlschrank

    • jens voshage
    • 10. Januar 2002 um 12:55

    > Ich denke, wer eine große Solaranlage aufbaut weil er Fernseher/Radio/CD usw. benötigt, der ist letztlich mit dem Kompressorsystem besser bedient. Er ist ja auch vom Gas unabhängig. Ich habe zwar weder in Australien noch in Mittel- und Nordamerika Probleme mit der Gasversorgung gehabt, aber das sieht in Afrika und in Osteuropa schon anders aus. In den Baltischen Staaten (Lettland/Estland/Litauen) habe ich kein Gasfüllmöglichkeit gesehen, aber auch keine gesucht. Für 5 Wochen reichte der Vorrat.
    aber butan oder propan gibt´s doch praktisch überall. und um so weiter die länder weg sind, desto geringer sind dort die sicherheitsstandards - sprich man wird auch flaschen mit irgendwelchen adaptern gefüllt bekommen. außerdem sind wir eh nicht von gas unabhängig, da wir üblicherweise das duschwasser damit erwärmen. klar, wir sind halt warmduscher ...
    jens

  • 3 o. 4 Punktaufbau

    • jens voshage
    • 9. Januar 2002 um 10:00

    vermute, das kommt auf das fahrgestell an. beim unimog nimmt man glaube ich eine 3-punkt-lagerung, damit sich das fahrgestell weiterhin verwinden kann und nichts auf die kabine übertragen wird. wenn das fahrgestell jedoch möglichst star ausgelegt ist (was ja die geländeeigenschaften verschlechtern müsste), sollte auch eine 4-punkt-lagerung gehen. aber wie gesagt: nur vermutungen.
    ich würd die frage vielleicht mal in einem unimog- oder globetrotter-forum stellen.
    zum beispiel
    http://www.unimog-online.de/forum/index.html
    oder
    http://www.das-globetrotter-forum.de/cgi-bin/forumd…orrad)&number=6
    jens

  • Kompressorkühlschrank

    • jens voshage
    • 9. Januar 2002 um 09:55

    das wäre mir viel zu viel aufwand. es gibt doch gute fertige lösungen. außer dem hätte ich ein problem: mit der außenluftkühlung kannst du kein eisfach betreiben. und das benötigen wir schon hin und wieder.
    ich persönlich bin absorber-fan. die sind unproblematisch im betrieb, gas hab ich immer genug an bord und im sommer stell ich ihn halt auf die höchste stufe - dann fließt auch das magnum im eisfach nicht weg. und wenn ich im warmen süden unterwegs bin, park ich halt so, dass der kühlschrank möglichst nicht in der vollen sonne steht. klar, bei dem mini-electrolux im t3-california, da war das was anderes, da ist im sommer selbst die butter weggelaufen. aber das problem haben wir bei unserem jetzigen rund 100-l-schrank nicht mehr.
    jens

  • Innenausbau Leerkabine

    • jens voshage
    • 4. Januar 2002 um 17:47

    ein ordentlicher plan ist immer gut. aber wenn dann alles fertig ist, zeigt sich, dass 40 cm als durchgang doch zu schmal sind oder eine schranktür gar nicht aufgeht. wenn ich dass alles alleine planen sollte, würd ich mir ein modell bauen. zum beispiel eine garage nehmen, vom media-markt (da ist oft mehr drin als man denkt!) leer verpackungskisten von fernsehern o.ä. holen und dann würd ich mein womo in der gargage nachbauen. dann kann man sich mal in der eigenen planung bewegen und stellt plötzlich fest, dass die tür an der falschen seite angeschlagen ist. auch wenn es etwas aufwendig ist: besser als hinterher mit einem schlechten grundriss leben zu müssen. was mit bei der planung eines grundrisses übrigens auch geholfen hat: ich bin mit digicam und zollstock auf dem caravan salon gewesen und habe mir z.b. durchgangsbreiten, fensterhöhen und dimensionen der naßzellen dokumentiert.
    jens

  • pickup-kabine mit stauraum für bike ?

    • jens voshage
    • 15. Dezember 2001 um 14:15

    welchen vorteil (außer dem globetrotter-image) hat ein pickup gegenüber einer t4-doka? der t4 kann einiges an nutzlast schleppen, bietet einen pkw-ähnlihcen fahrkomfort, man sitzt super drin, die kabinenmaße werden nicht durch die ladefläche eingeschränkt, einen vw-händler der sich mit dem fahrgestell auskennt findet man an jeder ecke. und es gibt einen riesigen markt von total schrottig bis echt edel. und es wird das auto auch noch länger geben. das ermöglicht folgendes vorgehen: alten t4 kaufen, nette kabine draufsetzen - spaß haben und nebenbei sparen - alten t4 verkaufen, neuen t4 kaufen - weiter spaß haben mit einem richtig tollen womo. und wenn noch ein kleiner lottogewinn dazukommt, kannst du dir noch mindestens das ganze nächste jahr einen nagelneuen t4 bestellen, ganz nach deinen wünschen und setzt nur die kabine um.
    jens

  • womo-ausbauten aus gold ?

    • jens voshage
    • 14. Dezember 2001 um 14:51

    > Der Spagat zwischen Alltagstauglichkeit und Wohneignung, der ist wohl noch niemandenm so 100%-ig gelungen. Die Frage nach Alltagstauglichkeit wird ja im Allgemeinen durch den Verweis auf Kastenwagenausbauten beantwortet, aber mit Hochdach und der angestrebten Länge von 6m ist diese Alltagstauglichkeit wohl doch ziemlich eingeschränkt (zu hoch für Tiefgaragen, zu lang für normale Parkplätze, zu großer Wendekreis, um enge Stadtdurchfahrten ohne Schweißperlen auf der Stirn fahren zu können.

    also ich finde unseren 6,38 meter langen missouri alltagstauglich. allerdings fahre ich zur arbeit mit öffis und zum einkaufen bieten die supermärkte auf der grünen wiese platz ohne ende. mit rückfahrkamera gibt es beim rangieren und wenden keine probleme. außerdem ist der wendekreis des lt mit 3,55 metern radstand kleiner als bei einem polo (zumindest wenn den meine mutter fährt). wir hatten noch in keiner stadt probleme wegen länge und breite -einzig die höhe schränkt bei der parkplatz und straßenwahl ein. das war jedoch bei unserem 2,65 meter hohen vw-t3 auch nicht anders.

    grundsätzlich finde ich die überlegungen zur doka sehr nachvollziehbar. allerdings ist eine lt- oder gar vario-doka auch nicht wesentlich alltagstauglicher als das ganze womo. dafür verzichtet man auf die vielen kleinen vorteile des womos: fete dauert länger als geplant - schlafen wir doch einfach im auto. noch was vom kalten buffet übrig - ich hole mal teller. heute gab´s ordentlich frost - die standheizung sorgt für wohlige wärme. der hund kann nicht mit in den laden/das restaurant - dann bleibt er halt auch im sommer im womo. ausflug mit vier personen und hund - kein problem, wozu haben wir sechs sitzplätze. nein, schreit jetzt nicht: dafür kauft man sich doch keine womo. stimmt natürlich. aber das sind die gründe, warum es spaß macht, ein womo täglich zu fahren. statt doka würd ich dann lieber noch ein, zwei scheine in einen alten polo investieren.
    jens

  • Glasfaserverarbeitung - 2 Fragen

    • jens voshage
    • 12. Dezember 2001 um 11:36

    ich bin fasziniert, was einige leute so alles können. super klasse.
    jens

  • Leerkabine Selberbauen

    • jens voshage
    • 12. Dezember 2001 um 11:31

    habe gestern im werk nachgefragt: auch der t4 und der t5 sind typ2s.
    jens

  • T4-pick up

    • jens voshage
    • 12. Dezember 2001 um 11:30

    ich war gestern bei einer veranstaltung im vw-werk in hannover. und dort konnte ich mir den panamerikana mal genauer ansehen. es ist ein syncro, den sie etwas höhergelegt und ordentlich aufgemotzt haben. ordentlich chrom und zierrat. aber wenn ein ordentlicher ast gegen die stoßstange kommt, fliegt sie weg. innen feinstes leder (so richtig schönes raues, aus dem man dreck und staub nie wieder rausbekommt). er wird als studie bezeichnet, mit der man die rekordfahrt des t4 syncro durch amerika etwas feiern will. sieht stark aus, ist aber bestimmt keine grundlage für eine expedition. da war der t3 16-zöller aus einem anderen eisen.
    jens

  • mehrkosten individual-womo

    • jens voshage
    • 6. Dezember 2001 um 08:54

    nicht das jetzt irgendwie der eindruck entsteht, ich würde im geld schwimmen (dann hätte ich ja schon längst bei bocklet unterschrieben) - aber ein viel größeres problem ist für mich der zeitfaktor: ich bin froh, wenn ich im sommer wenigstens drei wochen urlaub machen kann (und ungefähr zu dem termin loskomme, zu dem die ganze familie das geplant hatte). daher fahren wir ja auch häufig am wochenende durch die gegend. und insgesamt wollen wir da auf komfort nicht verzichten. bis auf den fernseher: den brauchen wir im womo nicht.
    ich denke aber auch, wenn man von einem komfortableren womo auf ein "einfacheres" umsteigt, wird man nicht unbedingt glücklich. daher sollte ein folgemobil schon mindestens auf dem stand meines karmann missouris liegen.
    so viel nochmal von mir zu dem thema. wobei wir in der sache ja einer meinung zu sein schein.
    jens

  • mehrkosten individual-womo

    • jens voshage
    • 3. Dezember 2001 um 10:41

    wenn schon ein pkw vor allem geschmacksache ist, dann ist es ein womo erst recht. kein wunder, dass es hunderte unterschiedliche womo direkt ab werk gibt, das genau passende ist jedoch immer noch nicht dabei. doch ein paar anmerkungen hab ich noch:
    >
    > Gebrauchtes Basisfahrzeug kaufen. Der Wertverlust in den ersten 1 oder 2 Jahren ist noch erheblicher als beim PKW. Ich denke, da lässt sich viel Geld sparen. Habe selber für ein drei Jahres altes Fahrzeug mit 42 000 km ca. 30 % des Listenneupreises bezahlt.

    listenpreis bezahlt man bei nutzfahrzeugen ja eh nicht. bei meinem ersten gespräch über einen vario sagte mir der verkäufer gleich: die preise sind ohne mwst, aber die brauchen sie auch als privatkäufer nicht draufrechen. das heißt also ohne jedes feilschen gab´s schon mal 16 prozent. für ein neufahrzeug!


    > Ich habe die Kabine als Leerkabine bauen lassen, aufbauen lassen und dann selber ausgebaut. Dabei nehme ich dann schon die Stichsäge in die Hand, auch wenn ich pro Fenster nur 90 DM damit verdiene. Ich bin kein Krösus und freue mich, wenn ich für 2 Stunden Arbeit 90 DM bekomme. Und beim dritten Fenster steigt schon der Stundenlohn. Erfahrung zahlt sich halt aus.

    wenn ich allerdings die fenster einzeln bei reimo kaufe, bekomme ich bestimmt einen schlechteren preis als bocklet mit großbestellung. dann sind die neuzig mark schnell wieder weg.


    > Ich habe für das komplette Material des Ausbaus ca. 15 000 DM ausgegeben. Es fehlt mir eigentlich nichts. (Kocher, Heizung, Boiler, Kühlschrank, Dusche, Thetfort, Ladegerät usw. vorhanden) Die Innenlänge meiner Kabine beträgt 3,4 m, habe auch nur 3 Fenster und drei Kofferklappen eingebaut. Etwas mehr könnte es also schon werden, wennd as Auto noch größer wird.

    es geht mir nicht darum, ein bißchen womo-technik in eine leerkabine zu bauen. aber wenn ich schon 120tdm für ein womo ausgebe (und das ist für mich bei einem 0-2 jahre altem vario und einem schönen ausbau einer hochwertigen kabine das minimum), soll es auch gemütlich sein. und da spielt die qualität der möbel nun mal eine große rolle. das dach unseres t3-californias hab ich auch selbst ausgebaut: tolle pläne, mitwachsend mit der familie, super viel platz und richtig praktisch - aber das finisch war beschissen. die umleimer saßen nicht immer richtig, hier war es eher eine bastellösung und dort musste das provisorium fünf jahre halten. hatte übrigens nicht immer was mit handwerklicher unfähigkeit, sondern oft nur mit fehlendem spezialwerkzeug zu tun. ne, das möchte ich nicht wieder. daher kommt für mich nur serienmobil oder ausbau vom fachmann in frage. klar, wenn ich einen guten bekannten hätte, der schreiner ist, dann würd ich ich mir eine kabine bestellen und los geht´s. elektrik, gas und wasser - das macht mir sogar richtig spaß. fenster einbauen ist nicht das thema. und wenn mir wer anderes (mit liebe!) die möbel baut - klasse.

    ich hatte übrigens vor drei jahren vor, einen vario-kastenwagen selbst auszubauen. ist damals an den kosten gescheitert, wir haben uns dann für einen fertigen karmann-jahreswagen entschieden. seit dem sind wir viel unterwegs gewesen und haben auch an den wochenenden spaß gehabt. beim selbstausbau wäre das erste jahr nur schrauben angesagt gewesen. denn in der woche hab ich null zeit und das wochenende ist schnell um. daher sind wir (frau, tochter und ich) heil froh, dass wir damals ein mobil von der stange genommen haben.

    jens

  • Leerkabine Selberbauen

    • jens voshage
    • 3. Dezember 2001 um 10:16

    ich muss einfach was dazu sagen: du hast doch sicherlich einen t3, oder? denn ein t2 syncro ist nunmal nicht in serie gebaut worden, er wurde nur in der werkserprobung eingesetzt. und die genaue bezeichnung ist bis einschließlich t3 ja eigentlich ganz einfach: typ2 t1, typ2 t2, typ2 t3. dann erfolgte bei vw der umstieg auf den t4 - aber ob t4 und bald der t5 noch unter der bezeichnung typ 2 laufen weiß ich nicht - glaub aber eher nicht.
    jens

  • mehrkosten individual-womo

    • jens voshage
    • 30. November 2001 um 17:01

    > Wieviel würde die kabine ohne basisfahrzeug kosten, ?
    nun, zieh doch einfach für einen vario rund 100 tdm und für einen lt2 rund 50 tdm ab, dann hast du den rest.
    > ist der preis mit fenster u. türen?
    es handelt sich nicht um eine kabine, sondern um ein komplettes womo inklusive möbeln, dusche, küche, solar etc. die kabinenpreise lassen sich bei bocklet ganz leicht und genau berechnen: in deren unterlagen haben sie pauschalpreise für unterschiedliche fahrzeuge und kabinenlängen sowie für die zusatzarbeiten. das einsetzen eines fensters koste zum beispiel rund 90 mark. klar, fenstereinbau ist eine leichte sache (aber auch spannend: na, sitzt der ausschnitt auch an der richtigen stelle in der richtigen größe?), aber für 90 mark würd ich keine stichsäge in die hand nehmen.
    > gesamtfläche ungefähr?
    wenn du von 4,5 meter kabinenlänge und 2,3 meter außenbreite ausgehst, liegst du schon richtig.
    tja, die kabine ist nicht das problem, es ist der innenausbau. schade, dass man keinen schreiner kennt ...
    gruß
    jens

  • mehrkosten individual-womo

    • jens voshage
    • 28. November 2001 um 08:39

    gestern hatte ich ein telefonat mit herrn bocklet. ziel war, die möglichkeiten der (finanziellen) realisierung eines individuellen womos abzuschätzen. das gespräch war sehr angenehm und ich habe das gefühl, die bauen bei bocklet nicht nur gute kabinen, sondern können sich auch gut in die ideen der kunden eindenken. allerdings rückt das individuelle womo wohl in unerreichbare ferne.
    mein wunsch war ein ca. 6,5 meter langes alkovenmobil (fahrzeug-gesamtlänge) auf mb vario oder vw lt2. vom ausbau sollte es sich an dem standard bei karmann (gehobener serienbau) orientieren.
    hr. bocklet meinte, das ein solches fahrzeug auf einem vario nicht unter 200tdm zu verwirklichen sei, da die basis verhältnismäßig teuer wäre. auf einem vw lt2 bzw. mb sprinter müsste man mit 160tdm etwas schönes hinbekommen. als größte einsparmöglichkeit nannte er (welch wunder) den innenausbau. allerdings warnte er davor, einfach aus kostengründen zu sagen: den mach ich selber. es gäbe einige selbstausgebaute bocklet-kabinen, die hätten einen tollen innenausbau - hier hätten dann leute aber aus spaß an der arbeit und mit entsprechendem handwerklichen geschick daran gesessen. und es gäbe kabinen, in die sollte man lieber nicht hineinsehen.
    wenn ich dann bedenke, dass ein individuelles maßfahrzeug auch immer die möglichkeit bietet, "schöne" extras zu verwirklcihen, die den preis weiter in die höhe treiben, werd ich mich wohl von einem solchen "traum-mobil" verabschieden müssen.
    jens

  • Glasfaser

    • jens voshage
    • 27. November 2001 um 09:49

    ab die eigentliche hülle willst du doch doch in gfk bauen. und isolieren musst du es ja auch. was willst du denn durch dein holzfachwerk erreichen? es kann doch nie so gut werden wie eine sandwichplatte. das holzfachwerk von früher wurde doch nur genommen, weil nichts vernünfitges (und billiges) zur verfügungs stand. das hat sich ja mittlerweile geändert.
    noch eine anmerkung zu deiner zwangsbelüftung: wie dick willst du die kabinenwand denn machen? wenn du eine zwangsbelüftung vorsiehst, musst du ja noch zusätzlich platz für die isolationsschicht einplanen. sonst könntest du ja wenigstens die hohlräume zum dämmen nutzen.
    jens

  • Glasfaserverarbeitung - 2 Fragen

    • jens voshage
    • 26. November 2001 um 16:40

    vorhin viel es mir nicht mehr ein: entweder nimmt man epoxid- oder polyester-harze. welche welche vor- und nachteile haben, ist mir entfallen. was mich in dem zusammenhang mit der uv-beständigkeit immer wundert: mein erstes surfbrett ist mittlerweile 15 jahre alt - und es zieht kein wasser. allerdings steht es auch nicht das ganze jahr über draußen, sondern liegt meistens in der garage.
    jens

  • Glasfaser

    • jens voshage
    • 26. November 2001 um 11:45

    ganz kann ich deine begründung nicht verstehen? weil du schreiner bist, willst du holz in der wand einsetzen? warum nimmst du nicht die viel besseren und erprobten sandwichplatten, bei denen gfk (oer auch alu) mir einem geschlossenporigem schaum unter hohem druck verklebt wurden. und bau dir lieber einen schönen innenausbau aus holz. du überlegst doch auch nicht, die ganze hülle aus holz zu bauen - obwohl du schreiner bist.
    jens

  • Glasfaserverarbeitung - 2 Fragen

    • jens voshage
    • 26. November 2001 um 11:42

    vorab: ich bin laie und alles was ich sage beruht auf erfahrungen aus zwei selbstgebauten surfbrettern und gesprächen beim sat in wietzendorf.
    erstens: gfk ist ein genialer werkstoff, mit dem auch laien unglaubliches bauen können.
    zweitens: nicht alles, was machbar ist, ist im straßenverkehr erlaubt - bezüglich der grundstoffe müsst ihr zum beispiel auf das splitterverhalten achten.
    drittens: gfk wird mit unterschiedlichen harzen verarbeitet (die geben dem ganzen erst die härte, das gfk-flies ist ja ein stoff), die ihre vor- und nachteile haben. so sind manche uv-beständiger, andere nicht so spröde.
    viertens: sofern ich weiß, werden die meisten gfk-kabinen noch lackiert - ich denke um die uv-beständigkeit zu verbessern.
    grundsätzlich lässt sich ein gfk-objekt mit dem schwingschleifer glätten. dabei sollte jedoch nicht das glasfaserflies angeschliffen werden, sondern nur das harz. surfbretter werden übrigens unter dem gfk lackiert.
    die geschichte mit den holzplatten zum glätten wird wohl nicht gehen, da es zum einschluss von luftblasen führt.
    übrigens gilt beim bauen mit gfk nicht: um so mehr harz, desto besser.
    jens

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