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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. jens voshage

Beiträge von jens voshage

  • Gute Ratschläge erwünscht!

    • jens voshage
    • 18. Juni 2002 um 09:34

    > SAT = SelbstAusbauerTreff meist Anfang Oktober in Wietzendorf in der Lüneburger Heide auf dem Campingplatz <a href="http://www.suedsee-camp.de">Südsee-Camping</a>, ausgerichtet und organisiert von der Zeitschrift ´promobil´.
    >
    > Keine Hersteller, sondern viele Selbstausbauer (und einige Zubehöranbieter) vor Ort.

    der link hat bei mir eben nicht funktioniert, falls ihr mehr wissen wollt, könnt ihr ja auch mal auf den seiten der wohnbusse ( http://www.wohnmobile.net )nachsehen, da gibt es berichte zu den letzten drei treffen.
    ich war zweimal als tagesbesucher dort und habe immer wieder gestaunt: was man alles mit handwerklichem geschick machen kann, ist wahnsinn. es gibt übrigens einige zubehörhersteller, die ihre mitarbeiter aus der entwicklung da hinschicken um sich neue ideen zu holen.
    jens

  • Gute Ratschläge erwünscht! Bocklet

    • jens voshage
    • 18. Juni 2002 um 09:26

    hi christe,,
    danke, aber die preisliste von bocklet habe ich schon seit längerem. wir denken nämlich auch seit letztem jahr mal wieder verstärkt daran. aber noch ist die entscheidung nicht gefallen, ob neues haus oder neues womo - das investitionsvolumen für uns wäre in beiden fällen gleich.
    ich glaube nicht, das andere preiswerter als bocklet sind. aber viele sind wesentlich billiger. kannst dir ja mal die preise vom fehnjer schicken lassen (die sitzen in ostfriesland und werben mit den günstigen personalkosten, die sie da am ende der welt haben).
    klar, wenn ihr bei koblenz wohnt, dann würd ich auch nicht lange darüber nachdenken bei einem mb händler den gleichen preis zu erzielen wie in bocklet bietet.
    die geschichte "wissen wo was liegt" bewegt mich auch sehr. denn bei unserem karmann findet man in falle eines falles problemstellen nur nach langem suchen - kabelverlegepläne oder installationspläne gibt es nicht - und nur die schaltbilder helfen beim finden eines steckkontakts nicht sonderlich weiter. ein selbstausbau käme für mich aus zeit- und optikgründen nicht in frage, da ich bei einem womo für rund 100 TEURO eine erstklassigen möbelbau haben möchte - und den liefert bocklet nun mal ab. und gerade wenn ihr in der nähe wohnt, könnt ihr doch unproblematisch bei wichtigen montageschritten zusehen - dann wisst ihr wo alles ist. das wird bei bocklet doch gehen.
    jens

  • Gute Ratschläge erwünscht! Bocklet

    • jens voshage
    • 17. Juni 2002 um 13:07

    > Er sagt, dass er auch gute Konditionen bei Mercedes (Sprinter) aushandeln kann.

    die gleichen bekommt man mit etwas geschick beim eigenen mb-händler vor ort anscheinend aber auch. so hatte es norbert zumindest über seine bocklet-rennschnecke berichtet. und dann würde ich das fahrgestell lieber "zuhause" kaufen - ist immer gut wenn es um gewährleistung beim händler geht.
    jens

  • Gute Ratschläge erwünscht!

    • jens voshage
    • 17. Juni 2002 um 12:59

    > Könntest Du die einmal animieren, ihre Erfahrungen im Forum darzulegen? Es gibt einfach zu wenige Forumsteilnehmer, die über echte Leerkabinen-Erfahrung

    wird schwer:
    einerseits interessiere ich mich besonders für bocklet-fahrer, die einen fertiges womo von bocklet haben bauen lassen (denn ich selber will auch keine möbel bauen) - die sind also keine klassischen leerkabinen-forum-nutzer.
    andererseits: die haben super gute womos - was sollen die zuhause am rechner hängen. die sind jede freie minute unterwegs. ich halt halt immer die augen auf, wenn wir auf einem stellplatz stehen. und dieses jahr habe ich hoffentlich auch zeit fürs SAT in der lüneburger heide.
    jens

  • Gute Ratschläge erwünscht!

    • jens voshage
    • 17. Juni 2002 um 12:55

    > Hallo, Christel,
    >
    > > Hi, vielen Dank für die vielen Informationen,
    > >
    > > Michael Bocklet hat uns zwei Größen vorgeschlagen
    > > 1. Radstand 3550 mm , Aufbau 370
    > > 2. Radstand 4025 mm, Aufbau 440.
    > Aufbau 3,70m => Gesamtlänge ca. 6m. Vorteile: wendig, kostengünstig bei Fähren und in vielen anderen Fällen, ohne Probleme unter 3.5t realisierbar. Nachteil: geringer Innenraum (Heckgarage und Bett mind. 80cm, bleibt noch eine Wohn-/Koch-/Naßzellenfläche von rd. 2,1m*2,8m innen. Nicht unbedingt üppig.
    > Aufbau 4,4m => Gesamtlänge rd. 6,6m. Hart an der Grenze für 3.5t, dafür aber mehr Wohnfläche und mehr Laufruhe (der Unterschied zwischen einem EURA 540 auf Ducato 14 mit mittl. Radstand und einem EURA 650 auf Ducato Maxi mit langem Radstand war jedenfalls sehr deutlich).

    wie ich schon kundgetan habe: für mich hat der 3550-mm-radstand die größten vorteile. wenn du es ausprobieren willst: mach doch mal eine probefahrt mit einem karmann missouri 635 (egal welches modell, nur ein neueres sollte es sein - müsstest du ja bei jedem vw-freizeit oder gar nutzfahrzeughändler bekommen) und zum beispiel mit einem eura auf dem langen sprinter. fahr eine ähnliche strecke, dann kannst du die unterschiede in sachen handlichkeit, geradeauslauf und parkmöglichkeiten besser einschätzen. wir haben jedenfalls bei dem lt2 keine probleme mit dem fahrwerk. ach ja und falls du es mit einem 6-meter-womo ausprobieren willst, leih dir bei vw auch noch einen missouri 600 h, dann siehst du auch noch gleich, wie sich die länge bemerkbar macht. wenn du nicht gerade erzählst, dass du dich für eine leerkabine interessierst, ist das mit den probefahrten eigentlich kein problem.

    > Welche der vorgeschlagenen Versionen besser ist, kommt ganz auf Eure Vorlieben an: liegt der Schwerpunkt mehr auf Fahren (auch in problematischem Gelände), würde ich die kurze Version bevorzugen. Seid Ihr (wie wir) Genuß-Wohnmobilisten, die etwas mehr Wert auf Komfort und Platz legen und nicht unbedingt Rasen müssen, würde ich die Langversion unbedingt vorziehen.

    bis 6,4 meter länge + fahrradgepäckträger, ist der hecküberhang auch bei 3550 mm radstand gut zu ertragen - aus eigener erfahrung.

    > > Frage: Wie empfehlenswert ist eine Zwilligsbereifung?
    > Bei problematischen Untergrund deutlich bessere Traktion, aber bei Deinem Vorhaben (vernünftige Dimension, und - wenn Bocklet das baut - auch vernünftige Gewichtsverteilung) dürftest Du auch mit der einfach bereiften Version kaum Probleme bekommen.

    wofür sollen die gut sein? wir hatten mit unserem lt2 und elektronischem bremsdifferential (umgekehrtes abs) noch nie probleme - selbst im winter fuhr unser womo an steigungen an, an denen viele pkw nur mit schieben weiter kamen (klaro alle mit winterreifen). die zwillinge sind ja eher eine frage der zulässigen reifenlast - und da gibt es mit 3,5 oder 3,8 tonnen normalerweise noch keine probleme.

    > >
    > > Frage: Sollen wir über 3,5 t gehen? Sind die Einschränkungen beim Fahren nicht nervig?
    > Wenn möglich, würde ich unter 3.5t bleiben - zu viele Einschränkungen gelten für schwerere Fahrzeuge. Allerdings ist ein WoMo fast immer schwer beladen unterwegs (allein schon durch den Aufbau), und ein 3.5t-Fahrgestell, das immer am Rande seiner Leistungsfähigkeit gefahren wird, leidet auf Dauer. Ich würde deshalb ein 4.6t-Fahrgestell nehmen und auf 3.5t ablasten, wenn das Mehrgewicht des 4.6t-Fahrgestells akzeptiert werden kann.

    nun, dann schrumpft die zuladung noch weiter, da das 4,6-t-fahrgestell schwerer als das 3,5/3,8-t-fahrgestell ist. und die kilos fehlen dann zusätzlich.

    > >Das hat dann zusätzlich Vorteile, wenn Du die 3.5t einmal überschreitest: Du zahlst zwar immer noch ein Ticket, wenn man Dich erwischt, aber Du handelst nicht fahrlässig, weil Du die technische Leistungsfähigkeit des Basisfahrzeugs nicht überschritten hast. Und das kann Dir im Falle eines Unfalls mit überhöhtem Gewicht Deinen Versicherungsschutz erhalten (Auskunft meiner Versicherung)!

    na, das glaube ich kaum. zumindest nicht, wenn du über 80 km/h gefahren bist oder im lkw-überholverbot überholt hast. und das dürften doch die kritischen fälle bei einem unfall sein. wenn du beim rangieren gegen eine laterne gefahren bist, wird wohl die versicherung kaum nach dem gewicht fragen.

    jens

  • Grafitti am womo entfernen

    • jens voshage
    • 14. Juni 2002 um 12:11

    nein, ich mache kein re-posting meines beitrags von vor 2 wochen: ich hatte heute morgen schon wieder ein tag am womo. allerdings ein anderes und etwa doppelt so groß. aber es war maximal 20 minuten alt (ich habe eine runde mit dem hund gedreht, auf dem rückweg war es dann da). und heute habe ich den edding mit isopro-alkohol ganz leicht abbekommen. vielleicht war auch noch von vorteil, dass es heute morgen bei uns kleine hunde geregnet hat und die seitenwand schön nass war.
    aber für euch der hinweis:
    wenn ihr schmierereien am womo habt, versucht es sofort herunter zu bekommen.
    wenn es frisch ist wie heute bei mir geht es relativ gut. das letzte mal kann es durchaus 6 stunden alt gewesen sein und da habe ich mit lackreiniger einige zeit auf dem womo rumpolieren müssen.
    jens

  • Gute Ratschläge erwünscht!

    • jens voshage
    • 14. Juni 2002 um 12:09

    grundsätzlich gebe ich mit der länge wolfgang ja recht: bei 6,2 metern sollte man schon darüber nachdenken, ob man nicht auch unter der magischen grenze von 6 metern bleiben kann. allerdings vermuete ich, dass es sich um 4 meter kabinen-innen-länge handeln soll - dann wird das womo also rund 6,4 meter lang werden. und wenn man 40 cm kürzen will, dann geht es an die substanz.
    im zusammenhang mit der länge wird meiner meinung nach dem radstand viel zu wenig beachtung geschenkt. wir haben einen karmann missouri mit 6,38 metern gesamtlänge (auf lt2). damit können wir super in parklücken stehen, die im rechten winkel zur straße liegen. man findet die in der stadt oder auch bei großen supermärkten ohne probleme. der hecküberhang ragt dann hinten auf den fußweg oder in die grünflächen. das ganze geht aber nur, da wir einen radstand von 3550 mm haben. die hinterräder stehen am bordstein und die schnauze schließt vorne wie bei einem pkw ab. solltet ihr das womo auf dem sprinter mit 4-komma-irgendwas aufbauen, geht es nicht mehr so zu parken. dann steht ihr nämlich entweder mit den hinterrädern in den blumenbeeten oder die schnauze des womo ragt einen halben meter auf die straße - beides wird wohl kaum auf dauer akzeptiert.
    wenn wir irgendwann unser traumwomo realisieren können, wird es daher entweder auf sprinter/lt mit 3550 mm oder auf mb vario mit 3700 mm radstand daherkommen. beim lt ließen sich dann gesamtlängen von maximal 6,5 metern und beim vario bis rund 6,8 metern gut realisieren. wenn der überstand noch länger wird, macht das fahren kein spaß mehr, die gewichtsverteilung wird problematisch und es geht auch an die grenzen des zulässigen (aufbauvorschriften der hersteller). beim vario klappt das parken übrigens auch mit dem 3700 mm radstand, da das fahrerhaus rund 20 cm kürzer als das vom sprinter ist.
    jens
    p.s. wenn das geld dann da ist, ist für mich bocklet auch die erste wahl. habe mittlerweile viele zufriedene bocklet-besitzer kennengelernt ...

  • Endlich Klarheit für "eingetragene" Sitzplätze im WoMo

    • jens voshage
    • 12. Juni 2002 um 16:11

    > Abschlußbemerkung :
    > Automatik-3-Punktgurte können für entgegen- und quer zur
    > Fahrtrichtung befindlichen Sitze nicht in Frage kommen, da die Beschleunigungskräfte
    > für ein Ansprechen der Gurt-Verriegelungsmimik nicht ausreichend sein werden (!)


    wenn ich es richtig verstehe, ist das nicht mehr die aussage vom tüv, sondern deine eigene. bist du dir da sicher? schließlich helfen sie ja auch bei einem auffahrunfall im pkw. und bei einem frontalunfall im womo werden die gurte ja eh nicht benötigt.
    erstaunlich fand ich allerdings, dass nur der platz an der wand einen dreipunktgurt braucht. viel wichtiger wäre er ja wohl beim gang-sitz - allerdings auch schwieriger anzubauen.
    wenn ich ein womo mit seitendinette bauen müsste, würd ich eh versuchen, karmann-sitzgestelle zu bekommen.
    jens

  • Grafitti am womo entfernen

    • jens voshage
    • 4. Juni 2002 um 09:47

    > Aceton kann aber böse enden..... Da ist dann der Lack gleich mit ab .. :) Alkohol (Spiritus) ist OK.

    der mag zwar den lack schonen, aber auch der edding bleibt dran. obwohl die farbe noch frisch war.
    jens

  • Grafitti am womo entfernen

    • jens voshage
    • 3. Juni 2002 um 15:34

    > Eine ordentliche Dreckschicht hilft übrigens auch! ..... und macht viel weniger Arbeit ;)

    äh, wann. erst die dreckschicht und dann eding oder den dreck wachsen lassen, wenn einer geschmiert hat?
    (variante a) hat nicht geklappt, bei b) hätte ich angst, dass noch mehr schmierereien dazu kommen)
    *g*
    jens

  • Grafitti am womo entfernen

    • jens voshage
    • 30. Mai 2002 um 14:17

    mir hatte ein schwachkopf mit schwarzem edding ein tag aufs womo (karmann missouri = gfk-sandwich, weiß) geschmiert. hatte es mit alkohol und waschbenzin versucht weg zu bekommen. ging nicht. nächster versuch: spezial-löser von caramba. geht wohl nur bei spürdosen-schmierereien. geklappt hat es dann mit lackreiniger. nach über einer stunde reiben hatte ich dann die fläche von ca 30 cm x 60 cm wieder sauber. wichtig ist, dass man hinterher den lack mit hartwachs versiegelt.
    hätte der lackreiniger nichts gebracht, wäre ich mit schleif-paste rangegangen. unter wohnmobile.net (aufbau) gab es auch noch andere tipps - aber die brauche ich nun ja nicht mehr.
    jens

  • WC-Spülung aus dem Frischwassertank ? Unbedenklich ?

    • jens voshage
    • 8. Mai 2002 um 15:24

    nur der vollständigkeit halber: wie stefan schon angedeutet hat, dient die freie strecke dem schutz des öffentlichen trinkwassernetzes gegenüber (verunreinigtem) brauchwasser - das kann regenwasser, selbstgefördertes grundwasser oder auch wasser aus dem baggersee sein, es ist nicht unbedingt "dreckig", entspricht jedoch nicht den vorschriften für trinkwasser.
    wir hatten in hannover und umgebung in den letzten 5 jahren 4 fälle von coliformen bakterien im trinkwassernetz - alle verschmutzungen sind durch falsch angeschlossene brauchwassernutzungsanlagen ausgelöst worden. im krassesten fall haben die stadtwerke vier wochen benötigt, um die rohre von sedimenten und bakterien reinigen zu können. hier drückte das wasser aus einem hochbehälter eines zementwerks über längere zeit brauchwasser und schlamm ins netz - der wasserdruck war größer als der netzdruck. durch chloren konnten die e-colis ausgeschaltet werden, der schlamm bot jedoch schutz und nährboden für die nächsten "generationen". sowie mit dem chloren des trinkwassers in dem gebiet aufgehört wurde, konnten wieder e-coli-bakterien nachgewiesen werden.
    solche probleme haben wir im womo ja zum glück nicht, hier infezieren wir uns ja im zweifelsfall den tank direkt - somit brauch nichts zurückdrücken ;)
    ich persönlich habe da weder bedenken noch in knapp 15 jahren womo-erfahrung probleme gehabt. wir haben grundsätzlich keinen zusatz im wasser. nur wenn wir in den sommermonaten länger mit wasser unterwegs sind, kommt micropur in der vorgeschriebenen dosierung rein. wenn wir das womo nicht nutzen, sind die tanks und die schläuche (soweit wie möglich) leer und entlüftet - die ablasshähne lasse ich offenstehen. wir duschen und waschen uns mit dem wasser (auch zähneputzen), kochen tee und kaffee (aber keine 5 oder gar zehn minuten) oder auch die nudeln damit. für kaltgetränke nehmen wir jedoch in südlichen ländern (frankreich, spanien) das wasser aus den plastikflaschen. und extremtouren machen wir nicht.
    jens

  • Sprinter-Erfahrungen

    • jens voshage
    • 2. Mai 2002 um 11:13

    > Habe mir die Mühe gemacht die unbrachbaren Sprinter-Spiegel gegen (12V) Variospiegel auszutauschen. Funktioniert und siegt gut aus.

    was ist daran unbrauchbar und welche vorteile haben die vario-spiegel?

    ersatzteile habe ich bei meinem lt2 keine dabei - zumindest in mitteleuropa gibt es schließlcih an jeder ecke eine werkstatt oder den adac.

    was mich richtig nervt, ist die mercedes-elektrik. dieser blöde warnblicklichtschalter lässt sich nicht ohne weiteres ins amarturenbrett verlegen und ich weiß auch nicht, wie man dem fahrlicht beibringt, auszugehen wenn der motor abgeschaltet wird. hast du dafür einen tipp?

    ich hätte ja gerne ein etwas individuelleres fahrgestell - bei meinem t3 habe ich auch einiges verbessert. aber beim lt2 fällt mir da nichts ein. das armaturenbrett ist pott-häßlich - aber daran lässt sich auch nichts machen. zumindest hab ich einen guten platz für den lcd der rückfahrkamera und für ein calypso gefunden. aber einen becherhalter in fahrernähe - das wird mir zu aufwändig. ansonsten bekomme ich vom fahrgestell nichts mit: es sitzt halt unter dem aufbau und fährt.
    jens

  • Wieso gibt es eigentlich noch undichte Womos ?!

    • jens voshage
    • 17. April 2002 um 09:36

    ich denke, lieferwagen wären, würden sie in so kleinen serien gebaut wie womos ein ganzes stück teuer. die viele handarbeit ist ja auch der offizielle grund, warum der vario so wesentlich mehr als ein sprinter kostet. während firmen teilweise bereit sind, diese preise zu bezahlen (weil sie sich langfristig vielleicht lohnen), wollen manche womo-fahrer ein neues 7-m-mobil mit allem drum und dran für 40.000 euro haben. das geht halt nicht mit einer vernünftigen qualität.
    warum sind teuere mobile undicht? weil es bei vielen womo-serienherstellern noch nicht die qualitätssicherungssysteme und kundenorientierung wie in der automobilindustrie üblich gibt. und im gegensatz zu großauftraggebern aus der industrie (zum beispiel post, ups, bofrost, polizei) haben womo-fahrer noch keine marktmacht.
    das die kabinen ja dicht gebaut werden können, beweisen ja einige leerkabinen-anbieter. allerdings auch zu preisen, die uns das ganze dann zum traummobil werden lassen.
    aber ich denke auch, an lieferwagen werden unterschiedliche ansprüche gestellt. wenn ich mir den stadtlieferwagen auf mb vario ansehe - toll verarbeitet. wenn ich dagegen an das zusammengebastelte pendant von ups (auch auf vario) denke :( . da liegen welten zwischen. und wenn die ansprüche nicht so hoch sind, dann wird bei einer undichtigkeit halt einfach eine aluplatte drübergenietet und gut.
    jens

  • Teppich an den Wänden?

    • jens voshage
    • 17. April 2002 um 09:26

    wir hatten sieben jahre eine dachverkleidung aus teppich im hochdach unseres t3 und auch unser karmann missouri hat an den wänden und unterm dach teppich (oder so etwas ähnliches, was wie teppich aussieht). bei uns hat nichts gegammelt, es hat nichts gestunken und der belag ist absolut pflegeleicht. ab und an wird er halt mal gesaugt. ich würde bei einem selbstausbau immer einen teppichboden einsetzen. kann aus erfahrung die vorbehalte gegen teppich nicht verstehen.
    eine frage noch: warum sollte er zu stinken anfangen?
    jens
    p.s. im bereich des kochers und der spüle ist natürlich ein abwischbarer wandbelag vorhanden.

  • Blitzschutz bei GFK Kabinen

    • jens voshage
    • 12. April 2002 um 18:16

    >Das mit dem Wasser leuchtet übrigens nicht ein, im Gegenteil, hier wird doch der Blitz eher angzogen als abgeleitet. Problematisch stelle ich mir auch Pfützen auf dem Dach vor, und die entstehen ja relativ schnell.

    na ja, wasser zieht doch keine blitze an. ist doch nicht wie mit cola und den wespen. das problem vom wasser ist doch nur, dass es ein guter leiter ist und damit - zum beispiel in den bäumen - das niedrige potenzial des bodens in eine größere höhe verlegt. und darum rumst es dann im baum.

    dass das problem nicht so ganz einfach zu beantworten ist, zeigt mir die antwort auf meine frage, die ich heute vom fachbereich theoretische elektrotechnik der uni bw hamburg bekommen habe:
    "danke für Ihre Nachfrage zu einem durchaus interessanten Thema.
    Leider sind wir zur Zeit nicht in der Lage, diese Fragestellung erschöpfend zu
    behandeln."
    wenn die antworten banal wären, hätten sie sich gar nicht oder auf die schnelle mit der lösung geäußert. aber ich bleibe an dem thema dran.
    jens

  • Blitzschutz bei GFK Kabinen

    • jens voshage
    • 11. April 2002 um 18:49

    nicht das ich das thema wegwischen will - ich habe damit ja auch ein problem. denn letztens habe ich den fehler gemacht, das thema "gewitter im womo" bei meiner liebsten mal zu erwähnen - kam bei ihr gar nicht gut an. aber ich weiß nicht, ob es wirklich drängend ist (habt ihr den bericht gelesen, dass rung 5 mal mehr menschen im jahr durch kokosnüsse erschlagen werden als durch hai-angriffe sterben?). an einer antwort bin ich allerdings ebenso interessiert.

    > Lieber das WoMo als ich! Das Problem ist halt, daß der Mensch einen guten Blitzableiter darstellt, wenn er nicht in einem Faraday´schen Käfig sitzt. D.h. der Blitz könnte durch das GfK-Dach in den Menschen und weiter durch den Fußboden in den Rahmen und dann über die Reifen in den Erdboden fahren.

    warum sollte er das? warum sollte er die isolationsschicht durchdringen, anstatt das leitende regenwasser (meist ist das womo ja nass bei gewitter) außen zu nutzen, um in die erde zu fahren. außerdem: warum sollte der blitz durch die isolation zum menschen hüpfen - der mensch müsste doch ein ähnliches spannungsniveau wie die kabine haben. was ich aber vermute ist, dass das womo evtl. abbrennt.

    > > wie dem auch sei: erstaunlich finde ich, dass die hersteller auf das thema überhaupt nicht eingehen.
    > Aber Du hast recht, daß die WoMo-Hersteller so wenig Augenmerk auf dieses Thema legen, läßt einen schon etwas bedenklich werden...

    wie ist das denn eigentlich mit bewohnern von holzhäusern? und wäre es nicht lebensgefährlich bei gewitter im zelt zu liegen (das gestänge kann man ja wohl kaum als käfig bezeichnen).

    ich glaube, ich werde mal bei einer uni anfragen, was fachleute dazu sagen.
    jens

  • TerraCross - Leerkabinen

    • jens voshage
    • 11. April 2002 um 09:19

    was auch immer mit TerraCross ist - aber das bw-alushelter schusssicher sind, wage ich zu bezweifeln. es sei denn du meinst damit die schüsse von den fußballspielenden kids, wenn dein womo in owl steht.
    jens
    p.s. wir haben zwar kein echtes reisemobil und sind auch nur in europa unterwegs - aber wir sind unterwegs ;)

  • Blitzschutz bei GFK Kabinen

    • jens voshage
    • 11. April 2002 um 09:16

    ich vermute mal, dass auch ein womo mit blitzschutz nach einem treffer hin ist. und die einlaminierten kupferdrähte sind bestimmt nett - ob sie für die energie eines blitzes genügend dimensioniert sind, wage ich jedoch zu bezweifeln. (nach einem blitzeinschlag sind ja zum beispiel die reifen eines pkw auch hin - und was die moderne elektronik dazu sagt ...)
    aber jetzt zu reinen vermutungen: ist nicht ein gfk-mobil für einen blitz "weniger anziehend" als ein gefährt aus metall? denn letzteres bringt ihm doch das spannungs-niveau des bodens etwas näher - während gfk ja ein nichtleiter ist (hierin unterscheidet es sich ja auch vom menschen mit seinem 90-prozentigem wasserkopf). ist das eventuell schon der blitzschutz? wenn dem so wäre: immer in der nähe eines alu-womos parken ;)
    wie dem auch sei: erstaunlich finde ich, dass die hersteller auf das thema überhaupt nicht eingehen.
    jens

  • Suche Erfahrungen...

    • jens voshage
    • 22. März 2002 um 12:19

    gewicht, länge manchmal wird auch noch über die höhe und ganz selten über die breite diskutiert. für mich gehören diese dinge aber ganz dicht zusammen, wenn ich mit einem womo mich in einer stadt bewegen will. und eine weitere größe ist mir sehr wichtig: der radstand! warum?
    nun mit einem lt mit 3550 mm radstand oder einem vario mit 3700 mm radstand kann ich auf parkplätzen, die senkrecht zur fahrbahn liegen auch mit einem 6,5 meter mobil rückwärts einparken - sofern dort ein grünstreifen oder fahrradweg (nicht schimpfen) ist. bei radständen mit über 4 meter ragt das fahrzeug dann jedoch auf die fahrbahn oder ich erfreue das städtische grünflächenamt durch ordentliche spuren im beet. für mich ergeben sich wegen des überhangs somit als maximallänge beim sprinter ungefähr 6,4 meter und beim vario 6,7 meter. klar mehr würde aus herstellersicht eventuell noch gehen, angenehm zu fahren und eine ausgewogene gewichtsverteilung wird man dann jedoch kaum noch hinbekommen.
    zum thema gebrauchte: für ein womo sollte ein fahrgestell schon manche extras mitbringen, die ein typsiches kommunal- oder lieferfahrzeug nicht unbedingt hat. hätte zum beispiel nie gedacht, dass man einen vario 615d mit stabilisatoren ausstatten sollte, wenn man eine kabine drauf setzt. hätte gedacht, dass der das locker in basisausstattung wegsteckt (norbert hat mich da eines besseren belehrt). und das sind teilweise sachen, die man nicht nachrüsten kann.
    ich denke man wird sich mindestens drei mal mit dem händler in verbindung setzen: erstmal vor der detailplanung, um zu sehen was für kosten eingeplant werden müssen und was überhaupt auf welchem fahrgestell möglich ist. dann nach der detailplanung um abzusprechen, was man fürs traumwomo benötigt. und dann zur preisverhandlung und gegebenfalls bestellung/kauf.
    jens

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