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Beiträge von Urlaubär

  • Gode´s Ausbaublog: Vom Tiefkühlkoffer-Caravan zum Expeditionsmobil

    • Urlaubär
    • 23. Mai 2019 um 17:13

    Zitat von einem Professionelem Umbauer aus dem Hochdachkombi-Forum:

    Zitat

    Damit hier mal Klarheit herrscht, was zulässig ist und was nicht:

    Strom ins Auto wird nach VDE Norm so und nicht anders geführt:

    Zuleitung:
    CEE Steckdose am Campingplatz. Von dort UNTERBRECHUNGSFREI 3x2,5mm schwere Gummileitung oder mindestens gleichwertig mit CEE Steckverbindungen beidseitig ans Fahrzeug. Einleitung ins Fahrzeug mittels FEST MONTIERTER CEE Steckdose. Maximale Zuleitungslänge 25m, kürzer ist zulässig, Verlängerung per Kupplung nicht, längere Kabel müssen unterbrechungsfrei sein. Ggf. muß ein höherer Leitungsquerschnitt verwendet werden.
    Kabel müssen von einer Kabeltrommel kpl. abgerollt werden.
    IM Fahrzeug:
    Von der FEST EINGEBAUTEN CEE Steckdose mit 3x2,5mm zum 2-poligen FI/LS Schalter, 30mA/10-16A, allpolig trennend, Schutzleiter auf kürzestem Wege mit min. 4mm an die Fahrzeugkarosserie. Hinter dem FI/LS kann dann weiterverteilt werden mit 3x1,5mm und Schuko- oder anderen (z.B. Kaltgerätesteckdosen).
    Es müssen im Fahrzeug feinadrige, flexible Leitungen verwendet werden, mit Aderendhülsen, keine starren Drähte.

    Auch wenn sogar Großserienhersteller aus optischen Gründen andere Stecker (z.B. DEFA) verwenden, das ist nach VDE nicht zulässig.

    Wer es anders macht, gefährdet sich und Andere und muß im Zweifel bei seiner Versicherung und vor Gericht viel und schnell reden können.

    Dies ist kein Diskussionsbeitrag und ich werde auch keine Diskussion darüber führen. Sollte Jemand in diesem Beitrag sachliche Unrichtigkeiten finden, bitte per PN benachrichtigen, ich korrigiere das dann.

    Alles anzeigen

    Ich wäre mit einem IT-Netz im Fahrzeug vorsichtig. Spätestens wenn Landstrom ins Spiel kommt, muss der FI drin sein. Wo ich nicht klar sehe, ist was macht man, wenn man Strom(Niederspannung) ohne Landanschluss vom Umrichter aus dem Fahrzeug raus leitet. Das währe wahrscheinlich IT mit Isolationsüberwachung.

  • etliche Fragen vor der Kaufentscheidung

    • Urlaubär
    • 12. April 2019 um 12:52

    Hallo Tobi,

    so ähnlich ist meine Sicht, wie ich das Fahrzeug aufbauen will. Das wird kein Gelsenkirchener Barock.
    Und sparen wo sinvoll..

    Danke für die Anregungen.

    Peer

  • etliche Fragen vor der Kaufentscheidung

    • Urlaubär
    • 11. April 2019 um 14:32

    Hey Gode,

    mein Wunsch ist bis 3,5 to. Ich muss aber auch die Machbarkeit und das gewicht und den Markt im Auge behalten. deswegen schwimme ich etwas. Auf den Durchgang zum Fahrerhaus will ich nicht verzichten, deshalb wird es ein Postkoffer. Sowiel ist klar. Alles andere bewegt sich in der freien Gestaltung.
    15k ist wie gesagt irgenwas zwischen Zauberei und unmöglich. Ich plane aber lieber sehr klein mit dem wissen, das ich im Notfall noch nachstopfen kann, als alles verplannen und keine Reserven mehr haben.
    Klima ist gesetzt, entweder als im Auto vorhanden oder als Zusatz. Schwitzen wärend der Fahrt ist nicht mehr erwünscht. Lima mit 1,5 KW ist erschwinglich zu bekommen. Batterie und Ladeeelktronik wird da eher der Knackpunkt.
    Solar und Heizung würde ich alles nötige vorrüsten, aber Einbau kann im 2. Step erfolgen.
    Dann bin ich vielleicht irgendwo im machbaren Bereich.

  • etliche Fragen vor der Kaufentscheidung

    • Urlaubär
    • 11. April 2019 um 10:56
    Zitat von Hundefreund

    Wenn es der RKB/UPS-Koffer ist, den ich auch gesehen hab, dann bist Du also nicht unbedingt auf <3,5t aus? Der hat ja 5t zGG und 7,46m Länge.. :shock: (Wobei die Angaben da widersprüchlich sind: Bei Laderaumlänge von 4,48m kann er eigtl. nicht so lang sein..)
    Wenn Du >3,5t also bis 7,5t gehen willst, schau doch mal nach MB Vario 814/15/16-Koffern. Einen Durchstieg zum Fahrerhaus wie in den Postkoffern wirst Du da aber leider nicht finden.. :( Das macht mir die Postkoffer auch so sympathisch. Durchstieg Fahrerhaus->Aufbau ist für mich absolutes MUSS!

    Der 313er bei Graf, den ich angesprochen hab, dürfte ziemlich genau 7m haben. Mein Wunschmaß wäre ja auch 6-6,5m. 7m finde ich aber noch akzeptabel. Immerhin 1m kürzer wie die DHL Iveco-Koffer 65C14.

    Einen Koffer mit Gesamt-Fahrzeuglänge unter 7m zu finden, ist m.E. äusserst schwierig, wenn man von den 308ern absieht.

    Ja, den habe ich im Auge. Ich bin nur noch nicht sicher on Crafter mit 109 PS die richtige Wahl ist oder doch 120+ besser sind.
    Länge mit mehr als 6m sind mir eigentliche ein Dorn im Auge. aber der Koffer wäre innen höher und breiter. Da ich ein Querbett haben will und1,87 messe, ist jeder zentimeter mehr nicht zu unterschätzen in der Schlafqualität.
    Und höhe ist da auch nicht schlecht, wenn man noch dämmung im Boden verbauen muss. Da kratzt ich sonst schnell an der Decke.

  • etliche Fragen vor der Kaufentscheidung

    • Urlaubär
    • 10. April 2019 um 15:59

    Danke erstmal für die Antworten.

    Die 308 sind reichlich vorhanden, aber das Alter gibt mir doch etwas zu denken. Deswegen habe ich gesucht und einen Crafter mit RKB-Koffer im Auge von 2010. Da hab ich gelesen, das sich die Partikelfilter gerne verabschieden. Sonst sollen die, wenn nicht Montagswagen, recht zuverlässig sein.

    Nutzlast ist auch eines von meinen Gedanken. Sind 1000Kg realistisch?

    Der gezeigte Wagen ist schnicke, aber die Länge muss sich über 7m bewegen und da ist mit Parken irgendwo schon verdamt schwer. Also darf es gerne etwas kürzer sein.

    Mehr PS und kürzer ist wieder schwierig, Postwagen :)

  • etliche Fragen vor der Kaufentscheidung

    • Urlaubär
    • 9. April 2019 um 14:01

    Hallo Leute,

    Erstmal zu mir: Ich habe noch keinen Paketkoffer, bin aber sehr geneigt mir einen zuzulegen.

    Bis jetzt haben wir einen NV200 zu einem kleinen Minicamper ausgebaut. Wir sind eigenlich ganz gut zufrieden. Aber wir haben einen Zuwachs in Form eines mittelgroßen Hundes. Und die Campingsaison ist im September zu Ende, da zu kalt zum draussen sitzen. Es fehlt eine Toilette und es fehlt eine Dusche. Und ganz wichtig eine möglichkeit relativ bequem im Auto zu sitzen, wenn es zu nass und zu kalt ist.

    Ergebniss soll ein Winterfähiges Mobil mit Platz für Festbett, Dusche, Trockentoilette und Sitzecke mit kleiner Kochgelegenheit sein.
    Heizung wird eine Planar, Kochen mit Spirituskocher/Elektro. Kühlen reicht die Kühlbox CFD wie aktuell in unserem Minicamper. Passt alles rein, was wir benötigen um glücklich zu sein. Mehr währe nett, aber ist wieder Mehrkosten. Vielleicht für später im Grundriss etwas vorsehen. Mal schauen. Gas will ich aus verschiedenen Gründen nicht im Womo haben. Klimatisierung würde ich vermutlich auf einen Innenklima von Waeco setzen. Wärend der Fahrt von einer zweiten Lima versorgen. Im stand eh nur Abends kurz um die Bude etwas runter zu kühlen. Ich plan aktuell mit Kosten um die 15K.

    1. Im Internet haben sich viele meiner Fragen mit guten Blogs oder auch diesem Forum gelöst. Jetzt habe ich ein paar zusätzliche Fragen:
    2. Ich habe ein paar Kommentare über die Undichtigkeit der Koffer gelesen, auf was muss man da beim Kauf genau achten?
    3. Die Decke des Koffers hat ja normal ein Fenster, wie Stabil ist das Dach? ist das Begehbar, kann man ohne weiteres eine Solaranlage montieren?
    4. Drehsitze am Sprinter 308 möglich? Gibt es da Hersteller die Ihr empfhelen könnt?
    5. Chiptunung wurde in die Runde geworfen, gibt es das irgendwo mit Teilegutachten?
    6. Wenn man mit dem 308 ohne Chiptuning über die Berge will (Brenner etc.) wenn man an der Steigung in Stop and Go gerät, schafft der Wagen das? Oder veraucht die Kupplung?
    7. Welche Reisegeschwindigkeit schafft der Postkoffer, was genehmigt der sich an Diesel?
    8. Ist der Motorraum für eine zweite Lichtmaschine vorgerüstet?

    Ich bin eiegtnlich schon überzeugt, es fehlt nur meine Frau.

    Danke Euch im Vorraus

    Peer

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