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  2. IsRi

Beiträge von IsRi

  • Amateurfunk (KW, UKW)

    • IsRi
    • 21. Mai 2019 um 07:38

    Mal wieder zwei allgemeinere Fragen:
    Es ist ja leider bekannt, dass der Landstrom, also vermutlich das Batterieladegerät, Störungen verursacht. Hat jemand eine Idee wie man die herausfiltert? Ich experimentiere gerade noch mit Ferrit gegen Gleichtakt- und Gegentaktströme.
    Und zweitens: wie haltet Ihr die HF aus der LED-Beleuchtung heraus? Für beides habe ich noch keine zufriedenstellende Lösung.

    73

  • Amateurfunk (KW, UKW)

    • IsRi
    • 15. Mai 2019 um 20:50

    Die Dinger sehen gut aus und sind sicher echt praktisch

  • Amateurfunk (KW, UKW)

    • IsRi
    • 15. Mai 2019 um 12:23

    Wo finde ich denn den Ausbaublog?

  • Amateurfunk (KW, UKW)

    • IsRi
    • 15. Mai 2019 um 09:50

    :lol: Wanderfeldelemente :lol: Klasse! Ja, das wäre etwas. Ich bin schon in Versuchung, ihm den Strom einfach zu kappen. Ob die Rindviecher das merken würden? 8)

    Sag mal, mit welcher Antenne von Diamond hast Du gute Erfahrungen gemacht? Ich habe zur Zeit eine Klebeantenne von denen vorn am Alkoven kleben. Die soll irgendwann einmal ausschließlich für APRS dienen. Bisher arbeitet sie noch für meine normalen 2m/70cm Verbindungen. Daher brauche ich eine zweite Antenne. Nun habe ich darüber nachgedacht, einfach noch so eine auf der anderen Seite des Alkovens zu montieren. Unser WoMo entwickelt sich dann aber so langsam zum Stachelschwein :lol:

    Hier übrigens mal ein paar Bilder von meinen letzten Tests...

    Bilder

    • IsRi3.jpg
      • 117,47 kB
      • 532 × 709
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  • Amateurfunk (KW, UKW)

    • IsRi
    • 14. Mai 2019 um 21:43

    Hallo zusammen,

    ich hatte inzwischen einmal die Gelegenheit, meinen 13,5m Draht an meinem Mast und den CG-3000 zu testen.
    Es lief eigentlich gar nicht so schlecht. Ich stand leider neben einer Weide mit einem Elektrozaun. Das Ding hat auf einigen Bändern in den Funk eingeschlagen.
    Meine Konstruktion war wie folgt: FT857d an einem selbst gebauten Akkupack (4 Zellen LiFePo4). Der CG-3000 wurde ebenfalls von dem Akkupack gespeist. Um meinen Mast (Spiderbeam 18m aber nur auch ca. 15m ausgeschoben) habe ich die 13,5m "Ackerschnacker" (BW-Fernmeldedraht) gelegt. Dann habe ich zwei Drähte à 10m als Gegengewichte ausgelegt.
    Der Tuner stimmt mir den Draht mindestens auf 20m und auf 40m ganz ordentlich ab. Auf 20m waren QSO mit Finnland, Kroatien, Italien, Frankreich, Marokko und sogar eines mit New York dabei.
    Der Akku hielt sage und schreibe 1 ½ Nachmittage durch bevor die Spannung soweit runter war, dass ich ihn nicht weiter belasten wollte.

    Alles in Allem war es schon mal ein toller Test dieser Konfiguration. Wenn ich es jetzt noch schaffe, meinen eingebauten FT-857d so abzuschirmen, dass er nicht mehr in die LED-Beleuchtung schlägt, bin ich zufrieden ?

    Wie war Euer Treffen?

    Vy 73 de Rico DG5BQ

  • Amateurfunk (KW, UKW)

    • IsRi
    • 29. April 2019 um 15:05

    Ah, ok. Den werde ich mir auch einmal ansehen.
    Es gibt ja jetzt auch beim WiMo die Tuner mit den Bezeichnungen mAT-?. Ich habe im Shack den mAT-30. Dort spielt er mit dem FT-857D ganz ordentlich. Die Variante, die an Stelle des MFJ hier zum Einsatz käme wäre dann der mAT-40. Der ist mir aber bei WiMo zu teuer und aus China hat er eine Lieferzeit von ca. 8 Wochen weil er zur Zeit nicht auf Lager ist.

  • Amateurfunk (KW, UKW)

    • IsRi
    • 29. April 2019 um 13:33

    Hallo Krabbe,

    ich plane eben auch schon mal voraus. Und wenn wir in ca. 42 Monaten komplett ins Wohnmobil umziehen werden, möchte ich schon ein gutes - oder zumindest halbwegs funktionierendes - Konzept in der Tasche haben.

    Für die endgespeiste Variante benutzt Du dann einen 1:64 Transformer? Oder wie hängst Du den an die Funkkiste?

    73 de Rico DG5BQ

  • Amateurfunk (KW, UKW)

    • IsRi
    • 29. April 2019 um 11:40

    Hallo zusammen,
    da bin ich wieder (zurück aus Kasachstan).

    Ich habe mir noch einmal Gedanken gemacht.
    Ich werde auf jeden Fall mal einiges an Alu-Profil besorgen und auf dem Dach liegend mit der ATAS experimentieren. Einen aufgeklebten Antennenfuss habe ich ohnehin schon auf der vorderen linken Ecke. Der sollte die ATAS aufnehmen können. Es wird ja eben nicht während der Fahrt sein (von dem Gedanken verabschiede ich mich erst einmal.
    Ausserdem werde ich mal die endgespeiste Antenne probieren, die ich hier noch liegen habe. Die kam als Stationsantenne ohne Gegengewicht aus und spielte eigentlich recht gut. Mal sehen, was die Tests am Mast vertikal bringen.
    Als nächstes denke ich dann noch über einen einfachen Draht mit 13,5m Länge nach. Hierfür brauche ich dann wieder ein Gegengewicht. Ein paar Drähte (ich habe noch den guten alten Felddraht der Bundeswehr zu hunderten Metern hier herum liegen) um das Auto gelegt sollten reichen.

    @Krabbe: Ja, eine inverted V habe ich auch schon überlegt. Mich schrecken die Diskussionen mit anderen Stell-/Campingplatzbewohnern noch ein wenig ab. Außerdem ist der Platz, den eine inverted V braucht ja auch nicht gerade wenig. In den seltensten Fällen dürfte so viel Platz zur Verfügung stehen. Oder wie sind Eure Erfahrungen damit?
    Alternativ einen Draht am Mast mit Balun an den Tuner (davon habe ich auch noch verschiedene Ausführungen). Es gibt auf jeden Fall noch vieles auszuprobieren.

    Über ein paar Bilder von Euren Lösungen würde ich mich freuen. Und vielleicht möchten sich ja hier noch mehrere andere OMs an der Diskussion beteiligen? Oder gibt es wirklich hier nicht viele Funkamateure?

    73 de Rico DG5BQ

  • Amateurfunk (KW, UKW)

    • IsRi
    • 27. April 2019 um 09:21

    Hm, dann werde ich das mal nem großen Aluring auf dem Dach und der ATAS darüber probieren. High end wäre natürlich KW während der Fahrt (als Beifahrer natürlich).
    Aber es heißt ja schließlich Experimentierfunk ?

    @Gode: Versorgst Du dann den Funk über eine komplett vom Fahrzeug isolierte Stromversorgung? Also Batterie, Solar, etc.? So habe ich es beim nächsten Auto vor.

    73 de DG5BQ,
    Rico

  • Amateurfunk (KW, UKW)

    • IsRi
    • 26. April 2019 um 23:03

    Hallo Krabbe,

    das sind wirklich interessante Ausführungen. Vielen Dank dafür.

    Ja, das die ATAS nicht wirklich für meine Zwecke taugt, hatte ich schon befürchtet. Diverse Videos zeigen sie an PKW, an denen sie wirklich gut spielt. Aber da haben wir es ja auch mit sehr viel Blech zu tun. Ich werde aber mal weiter testen und viel Blech ans WoMo kleben :lol: . Kleiner Scherz. Aber so einfach lasse ich mich doch nicht von einer schnöden Antenne in die Knie zwingen.

    Alternativ habe ich auch einen 18m GFK Mast am Auto. An diesen habe ich nur noch nie einen Draht gehängt. Zuhause hatte ich mal eine endgespeiste Antenne mit einer Verlängerungsspule für die Bänder 80, 40, 20, 15 und 10m verbaut. Auch diese werde ich mal testen. Nur ist die Antenne ca. 24m lang. Ich werde mal versuchen, sie um den Mast zu wickeln wobei ich die Luftspule einfach drüber stülpe und auch diese Weise einige Meter "gut" zu machen, damit ich mit dem 18m Mast auskomme. Mal sehen, wie das spielt. Zur Not verzichte ich auf 80m. Dann hat der Draht ja nur noch eine Länge von gut 20m. Das müsste dann gehen.
    Das leidige Problem ist und bleibt immer das Gegengewicht/die Erde.

    Ich bin für weitere Tipps und Anregungen natürlich immer offen.

    73 de DG5BQ,
    Rico

  • Amateurfunk (KW, UKW)

    • IsRi
    • 26. April 2019 um 19:25

    Herzlichen Dank für Eure ersten Beiträge und Anregungen.

    Wir fahren zur Zeit noch einen GFK-Joghurt-Becher (wird vermutlich beim nächsten Auto nicht anders werden). Daher ist das so eine Sache mit einer sauberen Erde. Die Idee mit dem Alu-Winkel auf dem Dach ist klasse. Aber die Erde sollte wohl eher nicht oberhalb der Antenne sitzen :? .

    Bei einigen Versuchen von ein paar Tagen habe ich eine ATAS hinten an den Fahrradträger geschraubt. Auf dem Dach wäre sie mir zu hoch und beim nächsten Fahrzeug (geplante Höhe ca. 3,7m) wäre das gar nicht mehr drin. Als Erde habe ich zwei 6mm^2 dicke Kupferleitungen unter das Fahrzeug gelegt und dort mit dem Rahmen des Ducato verschraubt. Zusätzlich habe ich die Hälfte (5 Radials) des Gegengewichts-Satzes von WIMO angeschraubt. Ich betreibe ebenfalls ein FT-857D und fahre mit 100W. 40m konnte ich gar nicht vernünftig abstimmen. 20m ging die Abstimmung. Der Empfang war eher mäßig und gehört wurde ich gar nicht. Dafür haben die gelben Begrenzungsleuchten am Fahrzeug leicht geleuchtet. Die Stromversorgung kam aus einem Akkupack.
    Vielleicht sollte ich unterm Fahrzeug 6mm Kupferleitung links und rechts nach vorn führen. Evtl. sogar in Schlangenlinien. Meint Ihr, dass dies als Erde zusammen mit dem Rahmen reichen könnte?

    Die ATAS hatte ich eigentlich vorgesehen, weil ich darüber während der Fahrt 2m und 70cm betreiben wollte.

    73 de DG5BQ,
    Rico

    PS: Zum Treffen kann ich leider nicht kommen. Da muss ich leider fliegen.

  • Amateurfunk (KW, UKW)

    • IsRi
    • 26. April 2019 um 16:34

    Moin Gemeinde.

    Ich bin in diesem Forum noch neu, hoffe aber bei der Planung unseres neuen und Erweiterung unseres jetzigen Wohnmobils viele tolle Tipps von Euch bekommen zu können.
    Kurze Vorstellung:
    Meine Frau und ich sind seit einigen Jahren begeisterte Wohnmobilisten. Wir sind derart begeistert, dass wir planen in ca. 3 ½ Jahren komplett vom Steinhaus in die rollende Behausung umzuziehen. Dafür gibt es für uns diverse Gründe.
    Die Planung des neuen Autos ist schon in vollem Gange. Aber dazu werde ich in anderen besser geeigneten Threads mehr schreiben.

    An dieser Stelle möchte ich nun gerne einen Thread zum Thema Amateurfunk im Wohnmobil aufmachen.
    Die Planung unseres nächsten Autos beinhaltet natürlich auch den Amateurfunk. Aktuell habe ich einige nicht so schöne Probleme mit dem Funk im Auto. Zum Einen hat mir der Betrieb auf 2m jedes Mal die USB-Verbindung zwischen Handy und Autoradio raus. Zum Anderen erzeugt die KW im Auto immer eine Lightshow in den LEDs, selbst wenn ich mein Funkgerät komplett über eine tragbare Batterie versorge.
    Beim nächsten Auto soll das natürlich alles ausgeschlossen sein. Dafür bitte ich Euch, die Ihr vielleicht schon viel Erfahrung mit diesem Thema habt (na, Gode, fühlst Du Dich angesprochen ?), mir ein paar Anregungen zu schreiben. Ich könnte mir vorstellen (oder hoffe es zumindest) dass auch andere Wohnmobilisten den rollenden Amateurfunk für sich (wieder)entdecken und ebenfalls von Hinweisen und Tipps profitieren können.

    So, nun bin ich gespannt auf Eure Beiträge.

    Bis bald und 73,
    Rico, DG5BQ

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