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  2. jan der böse

Beiträge von jan der böse

  • eigenbau motorradträger

    • jan der böse
    • 2. März 2020 um 13:34

    der wagen steht in hannover.
    ich fahre allerdings damit ende april und danach öffter mal nach hamm für ein wochenende.
    alles was mit kugelkopf zu tun hat macht bei meinem keinen sinn, weil ich die kupplung nicht brauche, da ich nie mit einem hänger fahren werde. ein gespann wäre mir zu lang. daher meine idee, einfach die rockinger als sicherung, bzw verschluss zu nutzen, statt mit bolzen und splint. weil sie nun mal da und so schön stabil ist. sie als auflager zu nutzen, macht keinen sinn, das hab ich begriffen,.
    das mit den 4 hülsen hab ich eigentlich nur deswegen überlegt, daß die vieleicht besser die kräfte auf nehmen als eine pro seite.
    und ich dadurch den träger nach hinten länger machen kann als der brangenstandart.
    der koffer steht doch noch einiges über das ende vom rahmen hinaus. es ist ja eine pritsche. die kragt mmn etwas mehr aus, als ein kastenwagen. ich werd nachher noch ein paar fotos einstellen.
    zudem wird da ein recht breites moped draufstehen. (1947er indian chief) mit sturzbügeln, breitem lenker und eingeschlagenem vorderrad, damit sie nicht über die 230cm kofferbreite hinausragt. 270kg sind halt eine ansage...ich will auch nicht jedesmal die lederpacktaschen mit dem werkzeug, ersatzteile, öl und beninreseven ausräumen müssen. das sind locker auch noch mal 15-20kg.
    meine bmw hat ganz normale maße. bei der hab ich keine sorge, daß es vom gewicht und den maßen nicht passen wird.
    ein qualifizierter schweißer ist kein problem. wenn es professionell gemacht ist hatte ich allerdinng noch nie ein problem mit einem entsprechendem nachweis. sogar umgeschweiste motorradrahmen habe ich ohne prüfzeugnis abgenommen bekommen.

  • eigenbau motorradträger

    • jan der böse
    • 2. März 2020 um 08:09

    moinsen manfred.
    danke für deine tips.
    das hat schon mal sehr geholfen. wenn ich eine genaue zeichnung mit maßen und bildern machen würde, könntest du das rechnen? natürlich ohne gewähr :wink:
    was meinst du mit "Die Mitnutzung der Rockinger-Kupplung erleichtert die Sache nicht." ?
    meinst du das von der statik her, oder daß man das nicht dürfte?
    ich will die kupplung eigentlich nur als verriegelung nutzen.

  • eigenbau motorradträger

    • jan der böse
    • 1. März 2020 um 21:03

    moinsen.
    ich hatte mich lange und ausgiebig mit einem vertikalen motorradträger beschäftigt.
    das habe ich nun verworfen, weil ich ihn nicht so oft brauche, wie ich ursprünglich dachte und ihn nicht laufend mit rumfahren möchte.
    zudem ist es schwierig meinen koffer derart zu verstärken, daß er die last aufnehmen könnte.
    auf dem träger steht dann ein moped mit ua. 270kg.
    ich habe nun folgende idee und hätte gerne tips dazu.
    ich habe eine 613 düdo-pritsche mit einem bauwagen als ladung darauf.
    hier der wagen:

    hier mal zwei fotos von meiner idee.


    ich würde gerne 2 träger links und rechts in 4 hülsen am hauptrahmen stecken und den träger zusätzlich mit einer
    ringöse in die rockinger stecken. damit soll das ganze dann gesichert werden.
    nun habe ich das problem, daß ich keine vorstellung habe, wie mächtig die längsprofile vpm träger sein sollten.
    viele käufliche und eigenbauträger haben 50x50mm für eine last bis 200kg.
    das dürfte für meine zwecke nicht reichen.
    ich denke daß vieleicht auch ein hochkantprofil gehen würde, weil der träger ja in der mitte von der rockinger gehalten wird.
    der kann also nicht hin und her wackeln. zudem kann man ja dreiecksverbindungen schaffen.
    das moped würde ich mit einem kran, der an der ecke vom koffer auf einer angeschweißten platte angebracht ist, auf den träger heben. den habe ich bereits umgeschweißt, daß er weniger platz braucht beim drehen.
    https://www.amazon.de/Werkstattkran-Fah?tag=oditech-21 [Anzeige] ... 34&sr=8-13
    den kran kann ich auch nutzen um den ganzen träger anzuheben zum rein und rausfädeln. der wird ja auch einiges wiegen.
    mit einer schine rauffahren geht nicht, weil das moped eine fußkupplung hat.
    hätte da jemand eine idee und erfahrungen?
    netten gruß und danke im voraus,
    jan

  • absenkbarer motorradträger

    • jan der böse
    • 12. Oktober 2019 um 08:04

    einen kran mit ketten zug hatte ich auch schon mal hinten an einem lkw. damit habe ich das moped reingehoben. aber der war fest verbaut und musste nicht erst umständlich aufgebaut werden. nee, das wäre mir zu fummelig. ich will das moped innerhalb von max. 3min. runterhaben. sonst macht mans oft nicht, wenns zu kompliziert ist.

  • absenkbarer motorradträger

    • jan der böse
    • 11. Oktober 2019 um 22:12

    moin syt.
    an die pritsche möchte ich sowas nicht bauen, weil der koffer absetzbar ist.
    zudem muss bei einer solchen kostruktion das ganze auch oben befestigt werden.
    diesn abklapp mechanismus kenne ich, traue dem allerdings irgendwie nicht über den weg.
    ich würde es lieber vertikal ablassen.
    aber warum, weiß ich nicht wirklich;-)
    hab ja weder erfahrung mit dem einen noch mit dem anderen.

  • absenkbarer motorradträger

    • jan der böse
    • 10. Oktober 2019 um 21:17

    hallo.
    ich habe mich nun doch entschlossen mein motorrad hinten dran zu pappen und nicht innen den platz für eine garage zu verplempern. ich fahre doch öfter mit dem wagen ohne motorrad.
    ich möchte mir also an das heck meines koffers eine hebekonstruktion für ein schweres motorrad bauen.
    ich habe eine db-613 lkw pritsche mit einem bauwagen als ladung. die heckwand würde soweit verstärkt werden, daß man einen träger plus 260 kg motorrad sicher daran befestigen kann. die hebevorrichtung soll an die ladung/bauwagen und nicht an das fahrzeug.
    im prinzip soll sich der träger in zwei u-schienen mit hilfe einer seilwinde hoch und runterbewegen können.
    ich muss den träger nur etwas mehr als einen meter vom boden anheben.
    die gesamte konstruktion kann fest verschraubt bzw verschweist sein mit dem aufbau, weil der ja auch ladung ist.
    ich habe im netz zwar viele anregungen und bilder runtergeladen, aber in den meisten fällen sind die details nicht so gut zu sehen.
    mich würde zb. interessieren:
    die querschnitte der materialien nach euren erfahrungen.
    die lagerung des trägers in den u-schienen damit er nicht klappert.
    rollen oder gleitschienen?
    besser die winde nach oben oder unten ?
    die entsprechende seilführung?
    welchen querschnitt sollte das 24v kabel bis zur winde haben?
    es sind immerhin 5m bis zu den aufbaubatterien.
    ich würde gerne 2 winden mit dem selben seil nutzen. an beiden enden sozusagen.
    das eine ende elektrisch, das andere mit einer handwinde für den notfall.
    die ausladende trägerschiene selbst sollte bei nicht benutzung hochklappbar sein.
    das gesamtgewicht und die hi-achslast und der überhang würden das gewicht locker vertragen.
    ein gottgleicher bauschlosser und ein bau-ing für die statik stehen mir zur seite.
    ich selbst habe auch 2 daumen;-)
    ich wäre für anregungen, beschreibungen, oder links zu eigenbauten oder profisysteme sehr dankbar.
    gerne auch zu einzelthemen.
    netten gruß,
    jan

  • Chinesischer Hersteller

    • jan der böse
    • 12. August 2019 um 16:43

    das stimmt, eine ente ist nicht für eine saharadurchquerung gemacht worden. solche chinesische wohnmobile aber anscheinend durchaus um damit auf europäischen straßen klarzukommen, daher ist der vergleich mit frau hetzer auch quatsch. obwohl, wenn die chinesen mit den dingern auf eigener achse über den landweg...;-)
    ich konnte meinen onkel schon als kind nicht leiden, weil er damals über den audi 100 meines vaters abschätzig gelächelt hatte. er fuhr natürlich mercedes ;)
    heute lächelt bei der daimler ag niemand mehr über audi. in diesem sinne sollten wir die chinesen auch nicht unterschätzen...

  • Chinesischer Hersteller

    • jan der böse
    • 12. August 2019 um 08:50

    wenn man bedenkt wieviel chinesische produkte bei uns einzug gehalten haben, und made in china mittlerweile zu einer topmarke geworden ist, wunderts mich daß leute immer noch glauben, daß das alles schund ist. die selben leute behaupten auch oft, daß sie solch ein zeugs nie kaufen würden, obwohl sie bereits hunderte dinge seit jahren im alltag nutzen die in china produziert wurden.
    und was das jetzt mir nem 2cv zu tun haben soll...solche vergleiche kommen auch meist nur von leuten die keine ente besitzen.
    ich hab mir letztens mal so ein neues billigheimer-retorten-plastik wohnmobil aus "maden in germany" bei einem verwanten angeschaut. deutsche wertarbeit sieht jedenfalls in meinen augen anders aus. schlechter können das die leute in chinesien kaum machen.
    ich denke ich mach nacher mal das stoffdach auf und fahr heut mal ne kleine runde mit meinem schaukeligen französischen 26ps monster um den häuserblock...

  • hwk-prinzip

    • jan der böse
    • 11. August 2019 um 18:39

    ich hatte den auch unterm fahrersitz. ich finde das eigentlich auch gut, daß man nur noch einen stecker und ne kurze leitung zwischen kabine und koffer hat.
    der stromlaufplan hat mich auf eine super idee gebracht. ich will ja in meinen aufbau noch einen kran in die hintere ecke bauen. 2 portaltüren müssen auch noch hinten rein. ich will da mein moped einladen können. aber ich habe die elendlangen 24v leitungen wohl zu knapp bemessen. ich werd einfach die 14v anhängersteckdose dafür nutzen. weiß wer mit wie viel man die belasten darf?

  • hwk-prinzip

    • jan der böse
    • 11. August 2019 um 16:39

    Holger.
    danke für den stromlaufplan. ich kann das am plan irgendwie besser begreifen, als eine beschreibung.
    Steff.
    viel komplizierter find ich's nicht. der etwas schlechtere wirkungsgrad ist eigentlich zu vernachlässigen, weil ich genügend power von der lima bekomme, und weil ich selten sehr lange irgendwo stehe. ich hab ja auch noch pannels.
    ich hatte tatsächlich das prinzip bevorzugt, weil ich den aufbau als ladung transportiere, und damit argumentieren kann, daß ich eben nur eine einspeisung über die cee-dose habe. bei mir stehen die dosen nicht seitlich über.
    also, wenn ich das richtig verstanden habe, sollte ich den wandler in der kabine über den remote-eingang und klemme 15 betreiben, so kann eine unabsichtliche entleerung der starterbatterien nicht vorkommen.
    so viel umzubauen wäre das mit einem trennrelais nun aber auch nicht. ich müsste die kabel nach hinten eben trennbar machen.
    hm, mal sehen was ich mach. ein trennrelais ist ja um einiges gümstiger als ein guter wandler...;-)

  • hwk-prinzip

    • jan der böse
    • 11. August 2019 um 13:36
    Zitat von holger4x4


    Ja ich :)
    Die Einspeisung vom Fahrzeug erfogt über eine extra Steckverbindung (Neutik PowerCon) im Bereich der Ladefläche.
    Die CEE Steckdose hat dann noch eine Vorrangschaltung, damit es keinen Konflikt gibt wenn man mal den Motor startet wenn der Stecker noch drin ist.
    Die 2 Steckdosen innen hängen hinter der Vorrangschaltung, da ist aber normal eh nix angeschlossen. Nur zu Hause mal der Staubsauger.
    Man könnte die auch direkt mit der CEE Dose verbinden, also vor der Vorrangschaltung, damit die nicht über den HWK-Wandler betrieben werden können.


    moinsen holger.
    könntest du das etwas genauer beschreiben? ok, npc- kabel hab ich begriffen, aber das mit der vorrangschaltung der cee-dosen nicht so richtig. ich speise meinen ective vitron-wandler im aufbau ja mit landstrom oder eben mit dem wandler der fahrerkabine mit der lichtmaschine. ich stecke dafür einfach das kabel um. ich möchte dieses kabel eigentlich immer angesteckt lassen, auch wenn das fahrzeug steht, und wenn ich kein landstrom zur verfügung habe. wenn also der wandler in der kabine von der lima gesteuert kein strom mehr bekommt, was passiert wenn der aufbau aber strom fordert, weil die batterien dort langsam leer werden? können die starterbatterien trotzdem leergesaugt werden?

  • hwk-prinzip

    • jan der böse
    • 10. August 2019 um 17:36

    wer hat denn nun hier alles das hwk prinziep, und wie macht ihr das mit der trennung von aufbau und kabine?

  • hwk-prinzip

    • jan der böse
    • 30. Juli 2019 um 09:27

    moinsen steff.
    warum ist zündungsplus nicht so gut?
    ich habe die zündung nur an wenn ich fahre. es sei denn ich muss an der elektrik fehler suchen oä. dann kann ich den wandler ja auch ausschalten. für mich wäre das eigentlich die einfachste lösung.
    du hast geschrieben, daß du vom hwk-prinzip nicht so überzeugt bist. kannst du deine überlegungen dazu mal schreiben?
    würde mich interessieren.
    netten gruß,
    und danke für deine ideen...
    jan

  • hwk-prinzip

    • jan der böse
    • 29. Juli 2019 um 21:55

    mir ist auch noch nicht ganz klar, was passiert, wenn man mal vergisst den wandler vom koffer zu trennen. die aufbau batterien werden dann ja so lange weitergeladen, bis die starterbatterien alle sind. dazwischen sitzt ja kein trennrelais. wie könnte man das eigentlich lösen?

  • hwk-prinzip

    • jan der böse
    • 29. Juli 2019 um 20:59

    moin steff.
    ja, das mit den sicherungen war natürlich panne, aber ich hatte grad keine anderen.
    ich werde während der fahrt nur den absorberkühlschrank auf 230v laufen lassen weil er dann besser kühlt als auf 12v.
    wenn ich stehhe läuft der mit gas.

  • hwk-prinzip

    • jan der böse
    • 29. Juli 2019 um 07:59

    hab mich vertan. der wechselrichter im koffer hat nur 2000w. der hier:
    https://www.amazon.de/dp/B01LXT66EW/ref=dp_cerb_2?th=1&tag=oditech-21 [Anzeige]
    der funktioniert allerdings wie am schnürchen. darüber läuft ja mein landstrom, pv anlage und bei bedarf der generator ganz hervorragend!
    mein wechselrichter in der fahrzeugkabine hatte 1000w. und ja, als ich den zerlegt habe, waren da drei 25a sicherungen drin verbaut.
    zum verständnis des hwk-prinzips:
    die aufbauakkus werden von der lima nicht über ein trennrelais geladen, sondern die 24v der lima werden auf 230v hochtransformiert und ebenso wie landsstrom in den aufbaukonverter gespeist. und von dort wieder auf 24 oder 12v heruntertransformiert, falls benötigt.
    @steff66
    das hwk-prinziep ist dir bekannt?
    meinst du den aufbau konverter?
    faktor 5 verstehe ich nicht ganz. "faktor 5 zu viel bei 3000w". wären das 600w? das wäre mir als leistung im aufbau zu wenig.
    mein inverter im koffer.hat 2000w das finde ich nicht zu viel, aber auch 3000w nicht.

    meine frage wäre nun: ist ein 1000w wechselrichter in der fahrerkabine, der die lima-spannung von 24v auf 230v hebt, zu wenig?
    der soll ja nur über den ective 2000 die aufbaubatterien während der fahrt laden. die lima hat ja auch keine 1000w...
    die verbraucher im koffer ziehen ihren strom ja aus den aufbaubatterien. bzw aus dem konverter.
    ich wollte mich vergewissern, weil ich mir einen victron-wechselrichter kaufen möchte und keinen mehr aus chinesien.
    und ob das alles so richtig ist;-)

  • hwk-prinzip

    • jan der böse
    • 28. Juli 2019 um 20:34

    moinsen.
    ich muss meinen alten fred mal wieder hoch holen.
    ich habe ja letztes jahr mein fahrzeug und den koffer mit dem hwk-prinzip ausgebaut.
    im koffer habe ich diesen wandler/lader:
    https://www.amazon.de/dp/B01LXT6ANK/ref=dp_cerb_2?th=1&tag=oditech-21 [Anzeige]
    im koffer ist eine 230v verkabelung, eine 24v und eine 12v mit einem kleinen wechselrichter von 24 auf 12v.
    die 24 volt der lichtmaschine habe ich, da ich etwas sparen musste, mit einem günstigen 1000w wechselrichter aus chinesien zu 230 volt gewandelt. diesen habe ich an die beiden 12v batterien an jeweils plus und minus angeschlossen. also an 24v.
    die 230v des wandlers vom fahrzeug und den landstromstecker vom koffer habe ich mit cee stecker kurzerm kabel und kupplung verbunden.
    so weit zum hwk-prinzip. ich denke, daß ich das prinzip verstanden und es richtig verkabelt habe.
    im urlaub ist mir dann der chinesiche wechselrichter hochgegangen. alle drei 25a sicherungen sind rausgeflogen ich hatte grad nur 30er da, und mit denen ist mir dann der ganze wechselrichter spektakulär abgeraucht.
    was könnte da passiert sein. ist der wechselrichter zu klein? ist der aus chinesien nicht geeignet?
    ich will nun einen neuen wechselrichter von victron kaufen. wüsste aber gerne was ich damals falsch gemacht haben könnte.
    die ganze verkabelung vom fahrzeug zum koffer habe ich mit 230v landstrom, statt mit dem nun kaputten wechselrichter getestet. das funktioniert also so weit und hat keinen kurzen.
    ich hoffer ein wenig auf dich wolfgang;-)
    netten gruß, jan

  • Freistehen an Windkraftwerken - Kühle Frische an heißen Tagen!

    • jan der böse
    • 12. Juli 2019 um 07:06

    komisch, auf die idee mit den windkraftwerken bin ich selbst noch garnicht gekommen. dabei bin ich im plätze finden richtig gut...allerdings könnte es sein, daß meiner frau das rotorengeräusch auf den senkel geht. das wäre also eher was für flautentage. allerdings ist mir aufgefallen, daß in einem größerem mühlenfeld oft eine oder mehrere abgeschaltet bleiben.
    wie sieht das eigenlich mit der anfahrt aus. ich bin da zwar nicht besonders empfindlich, aber eigentlich ist das ja privatgelände. mir ist beim endurofahren aufgefallen, daß die verbindungswege zwischen den mühlen auch oft ziemlich gut ausgebaut sind .
    steht da in der regel ein anliegerschild oder ist da durchfahrt verboten? beim motorradfahen war mir das eher wurscht und ich hab nicht drauf geachtet.
    lasst uns diese geniale idee jedenfalls mal schön auf dieses forum begrenzen. sonst stehen dort in baldiger zukunft ein haufen plastikbecher aufgereiht. die verschandeln häufig schon jetzt durch die entsprechenden apps die schönsten geheimplätze.
    da reicht manchmal schon einer der da was postet. denen ist das egal, die mögen die enge.
    bei sowas blende ich meine soziale, solidarische ader allerdings komplett aus ;)
    netten gruß,
    jan
    @gode:
    wo auf der tastatur finde ich den img-befehl? (schäm)

  • Nasszelle

    • jan der böse
    • 5. Juli 2019 um 22:19

    was für ein schnöder duschsack. da gehört doch eine klassische zinkgieskanne mit einem seil zum schwenken an die decke :lol:
    nee im ernst , coole idee!

  • Wie sicher ist Skandinavien??????

    • jan der böse
    • 1. Juli 2019 um 09:07

    das subjektive sicherheitsempfinden ist eine komische sache. eine zeitlang hatte man durch diskussionen in diversen foren das gefühl, daß bereits jeder 2. camper oder lkw fahrer auf autobahnparkplätzen schon mal mit lachgas durch "osteuropäische banden" sediert wurde. jeder kannte dazu auch mindestens eine geschichte wo einer jemanden kannte, der einen kannte.
    es gibt zwar genügend polizeiprotokolle, die sich auf zeugenaussagen stützen, die man dann in der örtlichen presse lesen kann, im gegensatz dazu ist in ganz europa kein gesicherter fall gerichtlich nachgewiesen. auch durch ärzte konnte das nie bestätigt werden. auch todesfälle mit anschließender obduktion sind nicht bekannt.
    im übrigen wird das von fachleuten auch für einigermaßen unmöglich gehalten, da das sedieren mit gas ohne eine entsprechende ausbildung ein sehr großes mortales risiko beinhaltet und auch aus verschiedenen gründen zeitlich viel zu lange dauert. im gegensatz dazu dauert das öffnen und ausräumen von campern in denen leute schlafen nur sekunden. dazu ist jedenfalls kein sedieren notwendig welches auch noch ein viel zu großes entdeckungsrisiko bedeuten würde .
    es bleibt also ein rätsel, warum sich das als tatsachenbericht so lange halten kann.
    ähnlich erlebt jeder das freicampen anders. oder sogar bereits die vorstellung dazu. zudem gibt die presse öfter mal diverse sicherheitshinweise aus. besonders im sommerloch. das wird dann natürlich von touristenbüros gerne aufgenommen, die wollen ja nicht untätig erscheinen. auch in skandinavien gibt es mittlerweile eine große gefühlte unsicherheit gegenüber migranten, arabern, schwarzen und osteuropäern. erstaunlicherweise je weniger sie mit ihnen in berührung kommen. siehe dazu auch die krassen unterschiedlichen statistiken der alten bundesrepublik und dessen beitritsländer. auch in diesem ausgedehnten thread, der sich mittlerweile über 11,5 !! jahre erstreckt ist von realen erlebnissen, außer ein beitrag zu besoffenen jugentlichen, nichts zu lesen, was über die normale kriminalitätsrate in mitteleuropa hinausgehen würde. in zeiten in denen es uns besser geht als je zuvor, ist die unsicherheit am größten. da gibt es imho einen zusammenhag mit dem aufkommen des internet und den sozialen medien. also siehe oben...dieses wohlige schauern auf dem sofa gabs allerdings auch schon in den 60ern mit eduart zimmermann...danach musste vattern erstmal den schlafzimmerschrank offnen vorm schlafengehen;
    ja, es gibt sie, die entführungen in der sahara ( ich kenne rainer bracht auch) und auch woanders auf der welt. es gibt sogar überfälle, totschlag und mord in europa und das nicht nur "da unten" wo's warm ist, sondern auch in den ländern, wo man bei 30° minus vor dem supermarkt den motor laufen lässt und in denen man angeblich die haustüren nie abschliesst. viele haben große ängste, wenn sie nachts alleine durch einen dunklen wald spazieren gehen. aber wirklich jeder weiß, daß das sicherer ist als tagsüber auf dem kurfürstendamm oder auf schloss schwanstein.
    beim subjektiven sicherheitsdenken setzt anscheinend das rationale aus. das ist im übrigen sinnvollerweise in unseren genen so angelegt. nur daß halt heutzutage nicht hinter jedem baum ein raubtier auf uns lauert.
    in diesem sinne:
    schönen urlaub ;)

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