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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. LT35

Beiträge von LT35

  • Kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C

    • LT35
    • 21. März 2018 um 14:30
    Zitat von LT35

    Ich würde
    1. das Budget ermitteln und angeben,
    2. den Anforderungskatalog prüfen -insbesondere Automatik, Heckantrieb (siehe "nunmachmal"), Fahrzeuglänge (Rückfahrkamera, Fahrtraining) und Bettlänge (Körperlänge=?)- und neu angeben,
    3. ... und 4. ...


    Die vorherigen Beiträge betreffen und bestätigen Punkt 2:
    Da werden Automatik und Heckantrieb weggelassen oder die Fahrzeuglänge vergrößert. Das kann ich verstehen und Mathias vielleicht (gerade noch) akzeptieren.
    Den Vergleich mit "Happy Hobo" samt Doka aber kann ich nicht verstehen und Mathias sicher nicht akzeptieren: wo ist der Tisch und wo sitzen die Kinder während der Fahrt?

    Die dazu übliche Halbdinette erfordert wohl mindestens l 1,20 x b 0,90 m; sie schließt ein mittiges Längs-Doppelbett aus. "Trentino" von Woelcke dagegen zeigt, was auf L 5,40 m möglich ist.

    Gruß
    Manfred

  • Kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C

    • LT35
    • 21. März 2018 um 11:01
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Dein Plan [wäre] doch recht leicht umzusetzen - auf einem kurzen T5/T6-Fahrgestell.


    Die bereits genannten Anforderungen sind -falls überhaupt- nur äußerst schwierig umzusetzen.
    Und falls eine Umsetzung doch nicht ausgeschlossen ist, dann ist wohl auch eine weitere Anforderung, z.B. komfortabler Bettenbau, nicht ausgeschlossen.

    Bei T5/T6 ist -laut Woelcke-Prospekt Autark T6- die Innenlänge 2,60 m kürzer als die Außenlänge, hier also (5,00-2,60 =) 2,40 m.
    Vorn ergeben Fahrerhaus+Alkoven 2 Sitzplätze und 2 Schlafplätze - die aber für Mathias zu kurz und daher für die Kinder sind.
    Dahinter erforderlich sind 2 gesicherte Sitzplätze und -weil die Innenbreite nicht reicht- 2 Längsbetten mit Länge größer 2,00 m.
    Damit bleiben an einer Stirnseite der Längsbetten höchstens 0,40 m, die gerade reichen für ... ja, was?

    http://www.woelcke.de zeigt als Außenlänge im T6-Prospekt nur 5,95 m, im T5-Prospekt aber noch 2 Varianten mit 5,40 m (auf Radstand 3,00 m).
    Eine T5-Variante, nämlich "Trentino", ist geeignet "für 2-4 Personen". Sie hat Heck-seitig 2 Stockbetten, leider quer.
    Herr Woelcke zeigt mit "Trentino", wie sehr er "knautschen" kann.
    Er wird für Mathias gerne die Höhe vergrößern, die Quer-Stockbetten durch ein Längs-Doppelbett ersetzen ... und dabei noch 40 cm Außenlänge sparen.

    Mathias' Anforderung "Fahrbereites Wohnmobil" ergibt: er muss nicht -wie Selbstbauer- Details klären, sondern potentielle Hersteller anfragen.
    Denn was nützt ihm z.B. ein Canter-Fahrgestell, wenn er und sein Aufbaulieferant nicht für Aufbaurichtlinie und Wohnmobil-Zulassung haften wollen?

    Gruß
    Manfred

  • Kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C

    • LT35
    • 21. März 2018 um 03:25

    Hallo, Mathias!

    Zitat von L300Womo

    Was meinst Du mit NT und VT?

    Zitat von LT35

    Erhöhung zum Fahrerhaus (Nachteil NT), Heckabsenkung (Vorteil VT)

    Zitat von L300Womo

    eigentlich halte ich unsere Anforderungen für nicht so abwegig:
    - nicht viel länger als 5m
    - nicht viel breiter als 2m
    - nicht höher als 3m
    - tauglich für 4 Personen für Urlaube
    - Höchstgewicht 3,5 to.
    - Heck- oder Allradantrieb

    Alles anzeigen


    Das sind aber längst nicht all Deine Anforderungen, z.B.

    Zitat von LT35

    Ich würde ein Fahrzeug ohne AdBlue kaufen.


    Schon diese Anforderung dürfte die Anfertigung durch einen professionellen Aufbauhersteller ausschließen.
    Weitere Anforderungen sind z.B. Automatikgetriebe und -ohne Angabe der Körperlänge- eine Bettlänge deutlich über 2,00 Meter.

    Zitat von L300Womo

    was meinst Du bei einem über 20 Jahre alten Fahrzeug mit "moderner Abgastechnik"?!


    Den VW LT1 gab es als Benziner serienmäßig mit geregeltem Katalysator. Dieser Motor kann in (fast) alle LT 1 eingebaut werden.
    Für VW LT1 mit Dieselmotor gibt es (für 3.000 €) Katalysator+Russpartikelfilter, mit denen der LT1 die "Grüne Plakette" erhält.

    Zitat von L300Womo

    bezweifle ..., dass es überhaupt möglich ist, einen Sven Hedin oder Florida ... in "neuwertigem" Zustand zu bekommen. ... Außerdem: Automatikgetriebe Fehlanzeige.


    Solche Angebot gibt es, nur einige Male im Jahr und nur kurz. Man kann sie bezweifeln ... oder sie (z.B. mittels http://www.autouncle.de oder in einschlägigen Foren) suchen und finden.

    Zitat von L300Womo

    Der Evan hat mir vom Konzept her prinzipiell gut gefallen (bis auf die Ducato-Basis...). Aber: das Hubbett ist 180cm lang - lächerlich!


    Den Evan nannte ich als einen von mehreren "Benchmark-Fahrzeugtypen". Deren Lösungen kann man abstrahieren und z.B. von Woelcke mittels VW T6 (mit Automatikgetriebe) bauen lassen.

    Zitat von L300Womo

    Günstiger als ein individueller Aufbau auf FUSO Canter würde das aber auch nicht. Und das Fahrzeug wäre [als Wohnmobil] 60-80cm länger.


    Bisher kenne ich keinen FUSO Canter 3C als Wohnmobil gemäß Deinen Anforderungen. Ich kenne auch kein Angebot gemäß anderen Anforderungen und nicht einmal einen Anbieter.
    Was schrieb Woelcke denn auf Deine Anfrage?

    Zitat von L300Womo

    Da könnte ich ja gleich zu meinem ursprünglichen Plan zurückkehren und einen neuen Aufbau auf den L300 setzen [lassen].


    Ja, aber bitte mit Automatikgetriebe und ausreichender Bettlänge.

    Zitat von L300Womo

    Da behalte ich lieber unseren L300, was ja die ursprüngliche Idee war.


    Die damit verbundene Ersparnis von über 80.000 € ist mehr, als man von einem Thread erwarten kann.

    Gruß
    Manfred

  • Kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C

    • LT35
    • 18. März 2018 um 21:32

    Hallo, Holger!

    Zitat von holger4x4

    Wenn du interesse hast, ich kann dir das Dokument zum versetzen des Ad-Blue tanks schicken.


    Vielen Dank für das Angebot. Es könnte Mathias interessieren. Für meinen Bedarf (3,5 Tonnen zGG und Heck- oder Frontantrieb) habe ich japanische Frontlenker geprüft und sie ausgeschieden.

    Gruß
    Manfred

  • Kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C

    • LT35
    • 18. März 2018 um 21:22
    Zitat von nunmachmal

    Ducato ... ohne Ad-blue ... ist das leichteste Fahrgestell in der 3,5to Klasse.


    Das Fahrgestell des Ducato bzw. des Peugeot-Klons mit 163 PS und AdBlue ist für mich bisher die 1b-Wahl, falls meine 1a-Wahl, ein LT-Fahrgestell mit neuem Aufbau, ausscheidet.
    Ein LT35E-Fahrgestell mit Radstand 2,95 m und Turbodiesel, aber ohne Dach und Rückwand, hat laut VW-Aufbaurichtlinie von 1994 ein Leergewicht von (1.635 - 42 =) nur 1.600 kg.
    Dieser Wert ist in Anbetracht von 6-Zylinder-Motor und Heckantrieb so gering, dass ich ihn anhand einer LT-Pritsche prüfen möchte.

    Gruß
    Manfred

  • Kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C

    • LT35
    • 18. März 2018 um 21:04

    Hallo, Holger - und andere, insbesondere Mathias!

    Zitat von holger4x4

    Ein 3,5to Fuso Fahrgestell kostet rund 35t€.


    Bei http://www.mobile.de habe ich jetzt nach neuen FUSO Canter gesucht und 37 Angebote gefunden, darunter nur 5 bis 3,5 Tonnen zGG. Letzteres ist ein Indiz, wie attraktiv diese sind.
    Die 35 T€ brutto darf man bezahlen, braucht es aber nicht. Denn Fahrgestelle gibt es ab 25 T€, mit besserer Ausstattung also für die von mir zunächst bloß geschätzten 30 T€.
    5 T€ +/- ist nicht wenig. Für einen professionellen Aufbauhersteller aber viel kritischer ist der Klärungsbedarf, den er schon vor der Angebotsabgabe -also ohne Bezahlung- hätte.
    Diesen Klärungsbedarf hätte selbst Woelcke, der zwar (ab 148.800 €) eine Allrad-Version anbietet, aber -warum wohl?- bisher keine 3,5-Tonner mit Heckantrieb.

    Zitat von holger4x4

    Und was die Anordnung der Tanks angeht, der AD-Blue Tank kann auch versetzt werden, dazu gibt es eine Anleitung für Händler.


    Die Möglichkeit des Versetzens hatte ich vermutet, aber nicht geklärt. Denn es ist nur ein Beispiel von Vielen für die Fragen, die ein Aufbauhersteller -wohl für Stückzahl 1- klären müsste.

    Gruß
    Manfred

  • Kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C

    • LT35
    • 18. März 2018 um 19:16
    Zitat von Gode_RE

    Fusos kosten nicht 80.000 Euro, sondern rund 40.000 Euro. Ich habe für den größten lieferbaren 7,5 to ... nur 56.000 Euro bezahlt, neu und fahrbereit.

    Von mir genannte 80.000 € betreffen ein fahrbereites "kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C", nicht nur die Basis ... und wären knapp, wenn das kleine Fahrgestell 40.000 € kosten würde.
    Die von "nunmachmal" gewählte Alternative, ein Ducato-Fahrgestell oder den Peugeot-Klon mit 163 PS, erhält man mit gut 40% Rabatt für knapp 30.000 €, die ich beim FUSO angenommen habe.

    Gruß
    Manfred

  • Kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C

    • LT35
    • 18. März 2018 um 12:58

    Hallo, Mathias!

    FUSO Canter und andere japanische Frontlenker habe ich mir nochmals genau angesehen. Mein Ergebnis ist: vom kurzen Fahrerhaus sollte man sich nicht täuschen lassen. Denn
    a) beim Fahrerhaus ist dessen Länge nur eine Komponente des Platzbedarfes; andere Komponenten sind etwaiges Kippens und Möglichkeit der Mehrfach-Nutzung, mittels Drehsitzen oder Hubbett,
    b) beim Rahmen kommt es auf Höhe und Breite an, aber auch auf Erhöhung zum Fahrerhaus (Nachteil NT), Heckabsenkung (Vorteil VT), Doppelbereifung (NT) und Aufbaurichtlinien (Hilfsrahmen? NT),
    c) bei der Antriebstechnik kommt es ebenfalls auf die Aufbaurichtlinien an, z.B. fixe Positionen von Baugruppen wie AdBlue-Tank und Auspuffanlage.

    Die japanischen Frontlenker erscheinen mir bezüglich des Platzbedarfes als deutlich schlechter als der alte Frontlenker VW LT der ersten Baureihe und zugehörige Wohnmobile,
    siehe http://www.lt-forum.de/dokuwiki/doku.…hnmobilausbauer
    Der dortige "Florida" von Volkswagen und der "Sven Hedin" von Westfalia haben außen L 4,99 bzw. 4,84 x B 2,04 x H 2,95 m und innen 4 Schlafplätze mit (wohl am Ende freien) 2,00 m Länge.
    Die Fahrzeuge sind Klassiker und wohl ohne Wert-Verlust. Für etwa 15 bis 20 T€ gibt es neuwertige Fahrzeuge, für weitere 10 bis 15 T€ moderne Abgastechnik, 4x 3-Punkt-Sicherheitsgurten und ABS.

    "Dein" FUSO Canter würde gemäß Deiner Angaben weder zum Selbstbau noch als Leerkabine, sondern fahrbereit erworben. Er dürfte 80 T€ kosten und wäre mit 5,00 m Länge extrem kurz, also klein.
    Dieses Fahrzeug dürfte im etwaigen Notfall faktisch nicht bzw. nur mit riesigem Wertverlust verkäuflich sein.

    Ich würde
    1. das Budget ermitteln und angeben,
    2. den Anforderungskatalog prüfen -insbesondere Automatik, Heckantrieb (siehe "nunmachmal"), Fahrzeuglänge (Rückfahrkamera, Fahrtraining) und Bettlänge (Körperlänge=?)- und neu angeben,
    3. konkrete Benchmark-Fahrzeugtypen ermitteln (Basis VW LT 1, Dethleffs Evan, Bürstner Brevio T645, Hymer Exsis T 1. Baureihe, Woelcke und Seitz) und angeben, ansehen und möglichst mieten,
    4. (mangels eigener Umbauleistung) ein Fahrzeug der Benchmark-Fahrzeugtypen gebraucht kaufen, darin einen Urlaub verbringen und es dann ändern lassen (oder notfalls wieder verkaufen).

    Zur Basis VW LT 1 nannte ich oben die Hauptmaße und einen Link, unter dem es viele Prospekte (und alte Preislisten) gibt.
    Der Dethleffs Evan ist ein Integrierter auf Ducato-Basis mit flexiblem Hubdach und Länge ab 5,20 m. Er wurde getestet vom ADAC (siehe dort), wegen seines hohen Preises aber kaum verkauft.
    Der Hymer Exsis T der 1. Baureihe steht ebenfalls auf Ducato-Basis. Er hat ein festes Hochdach (wie "Florida" und "Sven Hedin") und Länge 5,45 m. Ihn gibt es zu Preisen zwischen 20 und 25 T€.
    Den Bürstner Brevio T645 hatte ich bereits benannt.
    http://www.woelcke.de bietet jetzt Fahrzeuge auf VW T5 und T6, Mercedes Sprinter und (bisher nur Allrad-) FUSO Canter. Der VW würde das bisher angestrebte Automatik-Getriebe ermöglichen.
    http://www.tikro.eu ist die Website eines Herrn Martin Mayer, der -wie Herr Woelcke- beteiligt war am "Tikro". Diese Fahrzeuge findet man z.B. bei http://www.mobile.de unter dem Hersteller "Seitz".

    Herr Woelcke führt seine kompakten Fahrzeuge unter der Bezeichnung "Autark". Er stimmt die Außenbreite der Kabine ab auf die Außenbreite des Fahrerhauses. Er baute früher auch auf Ducato, mit Außenbreite 2,08 m (statt 2,00 m bei VW T5/6 und Mercedes Sprinter) - was aber nicht hilft, solange 2,00 m zwischen festen Seitenwänden nicht reichen. Herr Woelcke wird einen Umbau nicht machen, zeigt aber in seinen Prospekten zahlreiche Lösungen, die bewährt und auch in Einzelfertigung herstellbar sind. Den früheren Ducato-Prospekt könnte ich per Email senden.

    Herr Mayer ist in der Lage und wohl auch bereit, ein Neufahrzeug (auch FUSO Canter?) anzubieten oder ein gebrauchtes Fahrzeug von Woelcke, Seitz und Tikro professionell umzubauen.

    Gruß
    Manfred

  • Kleines Wohnmobil auf Basis FUSO Canter 3C

    • LT35
    • 16. März 2018 um 12:44

    Hallo, Matthias!

    Dein hiesiger Thread veranlasste mich zur Anmeldung in diesem Forum. Denn auch ich suche ein Wohnmobil, das (relativ) kurz ist und daher z.B. ein Frontlenker-Fahrgestell hat.

    Ich bin 63 Jahre alt, 1,90 m lang, etwa 100 kg schwer und von Beruf u.a. Dipl.-Ing. Maschinenbau.

    Seit knapp 5 Jahren habe ich mein erstes Wohnmobil, einen "Karmann Distance Wide Gold" mit Alkoven, Bj. 1996, auf einem VW LT35, dem Frontlenker der ersten Baureihe. In diesem Wohnmobil wohne und arbeite ich, überwiegend allein und während des gesamten Jahres. Das Wohnmobil hatte beim Kauf vom Erstbesitzer nur 64.000 km und hat jetzt 132.000 km. Es hat nominal 95 PS, die aufgrund professionellen "Papmahl"-Tunings beim Erstbesitzer und Nacharbeit bei mir so kräftig sind, dass "die Berge flacher werden" (Papmahl-Werbung der 1990er Jahre für Wohnmobile).

    Mein jetziges Wohnmobil hat Heckantrieb, Einzelbereifung 215R14, Radstand 2,95 und Spurweite VA/HA 1,75/1,72 m. Seine Maße sind außen B 2,17 x H 2,95 x L 5,80 und innen b 2,04 x h 2,05/1,92 m. Das gesuchte Wohnmobil soll in den Außenmaßen nur wenig größer sein, z.B. B 2,20 x H 3,00 x L 6,00 m, aber in Alkoven und Bad etwas höher und im Wohn- bzw. Arbeitsraum deutlich länger sein.

    Die von mir angestrebten Änderungen liegen -wie bei Dir- überwiegend im einstelligen cm-Bereich. Daher unternehme ich -Ingenieur-mäßig :) - mittels Umbau diverse Praxis-Versuche. Aktuelles Beispiel ist der Versuch, welche lichte Alkovenhöhe ich als ausreichend empfinde. Denn die bisher max. 0,60 m über einer 7 cm "dicken" Matratze sind für mich eindeutig inakzeptabel. Meine Vesuche und meine Gespräche mit anderen Nutzern dieses Fahrzeugtypes ergeben eindeutig, dass die für Bettlänge, Bad- und Alkovenhöhe akzeptablen Maße von den Körpermaßen abhängen: die 1,92 m Stehhöhe ist für mich ohne Schuhe gerade ausreichend, weil ich die Decke nicht berühre, aber mit Schuhen zu niedrig; das Querbett war mit 1,98 m (wegen Hinterlüftung) gut ausreichend und ist mit 2,04 m (nach Entfernen der Hinterlüftung) jetzt länger als nötig.

    Bezüglich der Maße stand bei Deinem ersten Wohnmobil, dem L300, es habe Doppelbetten 1,95 x 1,40/1,30 m und ihr hättet sehr schöne Touren unternommen. Jetzt schreibst Du, 1,98 m reichten nicht. Daher rege ich an, Körperlängen und Gewichte der Familienmitglieder als Benutzer anzugeben und größere Außenmaße zu erproben. Dazu würde ich ein modernes Wohnmobil mit Vollkasko mieten.

    Als "Benchmark" -bis auf die Länge- geeignet erscheint mir ein Bürstner Brevio T645, den z.B. der ADAC testete, https://www.adac.de/infotestrat/ad…nmobiltest.aspx

    Gruß
    Manfred

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