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Beiträge von Multivan

  • Projektname „Ragnhild“, Absetzkabine auf Anhänger Teil 2

    • Multivan
    • 10. März 2019 um 20:31

    Hallo zusammen,
    die letzten Wochen habe ich ein wenig zum "Material und Ideen zusammentragen" genutzt.
    Und trotz teilweise fürchterlichen Wetters habe ich mich am WE mal ein wenig drangemacht,
    meinen Grundrahmen aus Alu-Strangpressprofilen zusammenzuschrauben.

    Der Rahmen ist soweit fertig. In den Zwischenfeldern fehlen noch die Auflagen,
    um die 18 mm Siebdruckplatten für den Boden aufzunehmen.
    An den Außenecken sind jeweils noch vier aus 5 mm Stahlblech gefertigte Knotenbleche montiert,
    die die Hauptverbindungen noch zusätzlich versteifen sollen, und die durch ein Stück Hohlprofil außen
    auch die Kurbelstützen aufnehmen werden.
    Der Rahmen liegt nun mittels 8 Hart-PVC-Auflagen auf dem Rahmen des Anhängers auf.
    Vier davon besitzen einen 30 mm tiefen Absatz, versehen mit 45°-Fasen, so das die Kabine, natürlich
    mit etwas Spiel, beim Absetzen formschlüssig auf dem Anhänger zentriert wird, und nicht mehr großartig
    verrutschen kann. Nach vorne werden zu diesem Zweck noch zwei größere Anschläge montiert.

    Bilder davon reiche ich morgen nach! :D

    Auch die Laschen zur Befestigung der Kabine auf dem Anhängerrahmen muß ich noch machen.
    Die bekommen wahrscheinlich auch gleich eine Öse spendiert, falls man die Kiste mal kranen müsste.

    Zwischenzeitlich waren auch die 9 mm Siebdruckplatten schon da.
    Allerdings war da ein ganz schöner "Frosch drin" (So habe wir das beim Blech immer formuliert, wenn sich´s wirft)
    Will sagen, die waren allesamt ziemlich krumm! :evil:
    Nach eine Telefonat mit meinem Bekannten, der mir mein Holzzeugs immer besorgt, und wiederum ein Gespräch mit dem
    Großhändler ergab: " Ach so, ihr hättet die "in gerade" gebraucht?! Das müsst ihr vorher sagen!" :shock:
    Dann werden die wohl per Hand ausgesucht. Er hat sie dann zurückgenommen und neue geliefert. Aber auch bei diesen stehen zwei Ecken leicht nach oben?!?
    Das ist aber offenbar nicht ungewöhnlich, sagt mein Bekannter, und ja, wir reden hier von Industriequalität!?
    Holz halt... :mrgreen:

    Ach und einen Bodenbelag hab ich auch schon. In einem anderem Thema hier im Forum hab ich vor kurzem einen
    wirklich hochwertigen Vinylboden beschrieben.
    Von genau dem Belag sind noch ein paar qm übrig. Ich kann davon was haben. Freut mich, denn er gefällt mir
    und ich halte ihn für sehr geeignet für solche Zwecke. Allerdings ist er kein Leichtgewicht.

    Und halt, dank User Mobilix hab ich nun sogar schon EIN Seitz-Fenster. :D

    Doch nun quält mich bereits eine neue Unsicherheit:
    Bis jetzt war für mich der Grundriss klar: die U-förmigen Sitzgruppe (auch zum schlafen) ist vorne.
    So wie ich das bei vielen Kleinwohnwägen in der Vergangenheit so gesehen habe. Je links, rechts und vorne ein Fenster
    mit 1000 mm Breite für schöne Rundumsicht.
    Warum vorne? Ja weil ich es eben immer so gesehen, und scheinbar verinnerlicht hatte.
    Und vielleicht weil das Gewicht der sitzenden / schlafenden Personen gleich auf die AHK / bzw. das Stützrad lastet?!
    Aber ansonsten?! Mir kommt gerade so in den Sinn ob es nicht vielleicht überlegenswert wäre den Grundriss unzudrehen?!
    Wahrscheinlich tue ich mich mit meinem Gespann leichter Rückwärts eine schönere Stellposition zu erreichen, ohne den Hänger von Hand ohne Mover irgendwo hinzumoven.
    Angekuppelt hab ich nach vorne ja fast nur die Aussicht auf die Heckklappe meines Autos.

    Was meint ihr - welche Vor- und Nachteile haben Bug- oder Hecksitzgruppe bei einem "Wohnanhänger"?

    NOCH kann ich den gesamten Grundriss noch problemlos umschmeißen!

    Edit 11.3.19: Fotos hochgeladen...

    Gruß

    Holger

    Bilder

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  • Ideensammlung Eigenbaukabine

    • Multivan
    • 9. März 2019 um 19:51

    Hmm, wenn ich mir das gerade alles so durchlese, keimt zwischen meinen Ohren so ein Gedanke:

    Was wenn man folgendes macht:
    Außen 9 mm Siebdruck
    An der Innenseite die Hartschaumplatten, flächig verleimt, sagen wir mal z.B. 40 mm
    Dazwischen die Leisten, die aber z.B. 44 mm stark
    Darauf die Möbelbauplatte / Sperrholzplatte, oben und unten mit einem Luftspalt von sagen wir mal 10 mm.
    Das ließe sich denke ich mit einer Schattenfuge ganz gut realisieren.
    Würde heißen: Die Innenwand wäre sozusagen mit ein paar mm Spalt hinterlüftet?!
    Wäre das was?

    Vielleicht fällt ja jemandem von der Holzbaufraktion was dazu ein?! :D

    Gruß

    Holger

  • Ideensammlung Eigenbaukabine

    • Multivan
    • 8. März 2019 um 20:23
    Zitat von Pelzerli


    Also ein Wandaufbau wie aus den 1970-er Jahren. Schwer, keine nennenswerte Wärmedämmung, wenig Stabilität und viiiel Dichtungsmasse.
    Kann man so machen...

    Gruss Pelzer

    :?:
    Aha.
    Ich dachte das wäre (mit Dampfbremse) der hier im Forum der gar nicht so unpopuläre klassische "Holzkoffer"?!?

    Gruß
    Holger

  • Ideensammlung Eigenbaukabine

    • Multivan
    • 8. März 2019 um 11:39
    Zitat von Urs


    ...Feuchtigkeitsregulation ist vernachlässigbar. Weiss jetzt nicht auf welches Holz Du genau geschielt hast, aber im Womo kommt man an Mehrschichtplatten fast nicht vorbei, da hast Du dann im besten Fall eine Schicht von 0.5-1mm danach kommt eine Wasserfeste Leimschicht und spätestens von da an ist nichts mehr mit Feuchtigkeit aufnehmen und abgeben. Die dünne Schicht Holz bringt auf die paar Quadratmeter was die Feuchtigkeitsregulation angeht nicht wirklich was, darum hab ich die Möbel und das ganze Holz inzwischen auch Wasserfest lackiert (naja, noch nicht ganz fertig aber das ist eine andere Geschichte ;) ).
    Natürlich kann man mit konsequentem Lüften viel erreichen, unterschätze aber nicht wieviel Feuchtigkeit wir Menschen in kurzer Zeit an die Umgebung abgeben.
    Gruss
    Urs

    Hallo zusammen,
    da ich mich gerade in fast identischer "Denkphase" befinde,hab ich zu diesem Punkt ne konkrete Zwischenfrage:

    Mein ursprünglicher Plam zum Wandaufbau war von Außen beginnend:
    9 mm Siebdruckplatte
    XPS-Schaumplatten in Fichtenholz-Ständern
    Birkensperrholz oder farbig beschichtete dünne Möbelbauplatten

    Dann hatte ich hier gelernt das dadurch ein Feuchtigkeitsproblem entsteht, welches auch häufig bei Wohnwägen das Todesurteil ist, Gammel an den Holzleisten!?!
    Hat mich zwar gewundert, denn wenn das unerwünschte Kondensat durch die Menschen in der Kabine entsteht,
    wie kommt es dann durch die Leim/PVC-Schichten der Innenwand hindurch?!
    Na egal, wenn´s so ist! Hier wurde dafür die Montage einer Dampfbremse zw. Isolierplatten und Innenwand angeraten. Gut, mach ich. :D

    Das was Du nun aber schreibst verstehe ich gerade entweder völlig falsch, oder es entspricht genau meiner laienhaften Denke:
    Wie kommt MEINE produzierte Feuchtigkeit durch diese - vermeintlich - dichten Beschichtungen hindurch?!? :shock:

    Gruß

    Holger

  • Vorstellung und Schlafkabine auf Tandem-Dreiseitenkipper

    • Multivan
    • 3. März 2019 um 10:11

    Hallo,
    das nimmt ja Formen an.
    Wie bzw. aus was machst du Fenster & Türen?
    Gruß

    Holger

  • Trocken-Trenn-Toilette

    • Multivan
    • 27. Februar 2019 um 22:25

    Hallo,
    ich hab ihn nicht gefunden, aber offenbar Ralf, siehe Beitrag #560! :D
    Vermutlich hat er dort angefragt?!
    Hab mir auch noch keinen bestellt, da bei mir derzeit andere Gewerke vorgehen...

    Gruß

    Holger

  • Versorgerbatterien 180AH

    • Multivan
    • 27. Februar 2019 um 12:08
    Zitat von Hartwig


    Ich habe Ende März 2 Versorgerbatterien aus meinem Reisemobil abzugeben gegen eine kleine Spende ans Forum, sind 2 Saisons in Betrieb, 3 Jahre alt und völlig ok (werden nur vorsorglich getauscht). https://www.granit-parts.com/product/58596351
    Standort 76676

    Hallo,
    auch nicht gerade vor meiner Haustür, aber ich habe nen netten Außendienst-Kollegen in der Region, den ich dafür als "Schlepper" einsetzen könnte, und ja, ich hätte Interesse! :D
    Wie kann man denn an´s Forum spenden und wie groß sehe eine solche Spende aus?

    Gruß

    Holger

  • Befestigung Wohnkabine auf Anhänger

    • Multivan
    • 25. Februar 2019 um 12:17
    Zitat von Ronny


    ...

    Ich bau ja eine Wohnkabine (Wohnklo) für meinen Plattform-Anhänger. Die Befestigung der Kabine auf dem Anhänger soll möglichst einfach sein (also auch Werkzeuglos) und ich will den Anhänger eigentlich nicht verändern/umbauen. Die Wohnkabine wird so auf der Plattform sitzen, daß sie seitlich und nach vorn und hinten nicht verrutschen kann. Spricht etwas dagegen die Kabine mit Spanngurten zu befestigen, die unter der Plattform durchgehen (quasi eine Umreifung des Rahmens) und an Zurrösen an der Unterseite der Kabine eingehängt werden?
    ...

    Hallo Ronny,
    ja lass uns mal sehen wie weit du bist...! :D
    Ich bin gerade noch bei der Stückliste und ersten Einkäufen. :D

    Ich glaube zu wissen das die Kabine sogar nur werkzeuglos bzw. "mit Bordmitteln" befestigt sein MUSS, um als Ladung und nicht als Bestandteil des Fahrzeugs zu gelten.
    Spanngurte sind also eine Option. Noch dazu wenn du einen Formschluss zw. Ladefläche und Box herstellst, so das nichts verrutschen kann.

    Ich möchte meinen Kabinengrundrahmen AUF den Plattformrahmen stellen, und für eben diesen Formschluss 6 oder 8 abgestufte Kunststofflager fräsen die ich am Kabinenrahmen befestige,
    und durch die ich die Kabine beim herunterlassen auf dem Anhänger zentriere.
    Da ich außen am Rahmen ja eh schon meine Aufnahmen für die steckbaren Bordwände habe, möchte ich die Kabine direkt damit befestigen, z.B. mit vier stabilen Steckbolzen o. ä.

    Gruß

    Holger

  • Fenster gesucht

    • Multivan
    • 24. Februar 2019 um 22:36

    Hallo zusammen,
    weil der Titel allgemein "Fenster gesucht" lautet, häng ich mich hier einfach mal mit dran... :)

    Frage an die Kabinenbauer die diese als "Ladung" herumfahren und keine Offroadeinlagen fahren:

    Hat schon mal jemand ganz normale (Kunststoff-)Fenster mit Isolierverglasung aus dem Hausbereich verbaut und Erfahrungen damit?
    Ich hätte nämlich in meiner Anhänger-Absetzkabine eigentlich ganz gerne mehrere, große Fenster.
    Vorne und hinten evtl. sogar nur eine Festverglasung, also nicht öffnend...
    Einige Nachteile wie Gewicht, kein Sicherheitsglas, usw. sind mir durchaus bewusst, aber nachdem ich (hier?)
    kürzlich einen Bericht über jemanden gelesen hatte, der sich eine "ziemlich rustikal gebaute" Kabine gebastelt hatte
    die unter der Plane eines LKW versteckt zwei riesige, stinknormale "Wohnzimmerfenster" eingebaut hatte und damit
    offenbar auch nicht nur zum Baggersee um die Ecke fährt, frage ich mich ob das nicht auch eine Option für mich wäre?!

    Gruß

    Holger

  • Trocken-Trenn-Toilette

    • Multivan
    • 24. Februar 2019 um 12:40

    Hallo,
    ich liebe dieses Forum! :mrgreen:

    Vor ein paar Monaten wusste ich noch nicht mal was eine TTT überhaupt ist bzw. das es sowas gibt,
    vor ein paar Wochen habe ich begonnen mich dafür zu interessieren,
    und vor ein paar Minuten habe ich beschlossen das ich auch eine haben will! :D

    Den Separator von Trobolo find ich besser als den halben, da er auch gleich "hintenrum" geht...

    99,-€ inkl. Versand?! Ich denke das ist okay. Den Rest kann man sich, außer vielleicht die "Schietbüddel",
    günstiger selbst besorgen bzw. bauen...

    Danke für die Tipps!

    Gruß

    Holger

  • Projektname „Ragnhild“, Absetzkabine auf Anhänger Teil 2

    • Multivan
    • 20. Februar 2019 um 22:19

    Oha, danke für die Tipps, aber das verwirrt mich jetzt eher... :shock:

    Zur Dampfbremse: ja ihr habt recht. Der Mehraufwand ist nicht weiter wild, wird also eingeplant! :D

    Zum Kleber: eindicken? Pulver rein?
    Ich hätte gerne am liebsten einen Kleber, für Holzleisten und Isolierplatten!
    Wenn nicht ideal von mir aus auch zwei verschiedene Kleber!
    gerne auch einen 2K-Kleber!
    Aber recht viel was an der Pampe noch ändern, ergänzen,... Oh weia! Nix für mich! :mrgreen:

    Vielleicht noch zum mit reinversetzen:
    Der Grundrahmen unten, die vier senkrechten Eckstreben und die zwei langen Seiten oben werde ich
    aus Alu-Strangpressprofilen machen. Das Material ist mir quasi sehr günstig "zugefallen" und ich habe damit
    sehr viel Erfahrung, weil ich davon schon einige hundert lfd. Meter geschäftlich verbaut habe.
    Daher auch kürzlich die Frage nach dem Kleber für Alu-Siebdruckplatte....
    Die Eckverbindungen unten, die Aufnahmen für die Kurbelstützen und die Verbindung zum Anhänger wird
    aus 5 mm Stahlblech gemacht.

    Ich habe bis jetzt auf dem Zettel:
    Körapur 666 für die Verbindungen Holz-Siebdruck & XPS-Siebdruck !?
    Sika 252 für Alu-Siebdruck & sonstiges was so zu kleben wäre !ß

    (Sika 221 hätten wir im Gschäffd auch noch ein paar Kartuschen rumliegen die ich höchstwahrscheinlich haben könnte,
    da MHD nicht mehr allzu lange....)

    Gruß

    Holger

  • Atego Plywoodkoffer mit Ladebordwand wird Wohnmobil

    • Multivan
    • 19. Februar 2019 um 21:04

    Oh ja, Outbound ist ein Name!
    War gerade mal auch der Webseite.
    Jetzt erklärt sich auch warum du (und auch viele andere hier) trotz viel Fläche für
    mein Empfinden relativ Kleine / wenige Fenster hast: Budgetplanung! :D

    Gruß

    Holger

  • Atego Plywoodkoffer mit Ladebordwand wird Wohnmobil

    • Multivan
    • 19. Februar 2019 um 19:44

    Sehr schick! :D
    Was ist das denn für eine Eingangstür? Eigenbau?

    Gruß

    Holger

  • Messing im Trinkwasserbereich

    • Multivan
    • 17. Februar 2019 um 11:47

    Hallo Richi,
    ich bin zwar eher Schlosser statt Sanitärer, aber
    1. stehts doch prinzipiell schon in deinem ersten angehängten Link drin (=geeignet), und
    2. würde ich die Frage auch mit ja beantworten, da es im Sanitärfachhandel und Baumärken doch
    massig Messingfittinge aller Art dafür gibt.
    Die ganzen Reduzierungen, T-Stücke, usw. in meiner Hauptwasser-Zuleitung zum Haus sind alle aus Messing (Bj. 2004)
    Ich hätte keine Bedenken. Wiegt halt in Summe bissel mehr als Plastik! :D

    Gruß

    Holger

  • Projektname „Ragnhild“, Absetzkabine auf Anhänger Teil 2

    • Multivan
    • 15. Februar 2019 um 11:05

    Genau!
    Und Bier ist ein elementar wichtiges Hilfsmittel zum erfolgreichen Abschluss von Bauprojekten!
    Steigert es doch zum einen ungemein die Präzision, und zum anderen verleiht es die oft notwendige Gelassenheit und Ausdauer bei monotoneren / langwierigen Tätigkeiten! :lol:

    Um mal bei den Flüssigkeiten zu bleiben:
    Was für Klebstoff(e) brauche ich denn nun für meine Holzkiste?
    Auch hier hat mir das inzwischen doch recht viele hin- und her lesen nicht unbedingt die endgültige Klarheit verschafft.
    Welchen Kleber verwende ich für die Verbindung Holzleisten – Siebdruckplatte (rauhe Seite)?
    Welchen Kleber verwende ich für die Verbindung Hartschaumplatten – Siebdruckplatte?
    Welchen Kleber verwende ich für die Verbindung eloxierte Aluprofile – Siebdruckplatte?

    Muß die Siebdruckplatte an den Klebestößen bearbeitet (z.B. genutet oder bis ins Holz rein geschliffen,…) werden?

    Vielen Dank vorab!

    (Platten in 9 bzw. 18 mm sind seit gestern bestellt)

    Gruß

    Holger

  • Fußboden Holz(decor) vs Teppich

    • Multivan
    • 15. Februar 2019 um 09:24

    Hallo,
    zur Info zum Vinyl-Thema. Wir war so als hätte ich noch eine halbvolle Packung mit den Klick-Paneelen rumliegen sehen,
    die so schlecht nicht sein können, da schon einige Zeit unter harten Bedingungen verlegt (siehe meinen Post dazu).
    Und mir war richtig... :D
    Hab mal ein Bild angehängt, falls von Interesse...

    Gruß

    Holger

    Bilder

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  • Fußboden Holz(decor) vs Teppich

    • Multivan
    • 13. Februar 2019 um 11:14

    Hallo zusammen,
    sehr interessantes Thema!
    Als ich diese Vinylpaneele zum ersten mal gesehen hab, dachte ich mir auch: was für ein Schrott!
    Mein Bekannter hat das Zeug dann sogar in die Büro- und Sozialräume seines holzverarbeitenden Betriebs verlegt.
    Jeden Tag mit dreckigen Sicherheitsschuhen zig mal rein, raus...
    Der (Qualitäts)Laminatboden der vorher drin war hatte nach 3 Jahren schon brutale Laufspuren, nach 4 Jahren hatten
    sie ihn entfernt.

    Nun ja, was soll ich sagen, der Vinylboden ist nun locker schon auch 3, wenn nicht 4 Jahre verlegt, und man sieht - nichts! :D
    Das zeug ist Top! Hätte ich nie gedacht!? Vielleicht gibt´s da aber halt auch (wie überall) Qualitätsunterschiede!!!

    Deshalb ist dieses Material nun auch bei mir erste Wahl. Es gibt auch wirklich viele schöne Dekore davon, wie z.B. schön bei Olli zusehen...

    Doch hierbei gleich mal ne Frage zum Bodenaufbau:
    Habt ihr alle (wenn nicht eh schon nen Doppelboden) immer eine Isolierschicht im Boden drin?
    Falls ja, wie befestigt ihr dann größere, schwerere bzw. tragende Teile darauf?

    Gruß

    Holger

  • Projektname „Ragnhild“, Absetzkabine auf Anhänger Teil 2

    • Multivan
    • 12. Februar 2019 um 21:01

    Hi,
    nein, "Ragnhild" ist, auch erst seit heute, nur der "Arbeitstitel". :D
    Gemeinsamkeiten sind rein zufällig...

    @KingWarin:
    ja klar in deinem Thema hab ich auch schon oft kreuz und quer gelesen...

    Doch nun wird mir ein vielleicht großer Nachteil bewusst, wenn man hier seit über zwei Jahren öfter
    mal reinschaut und den einen oder anderen Baubericht liest:
    Ich meine irgendwo gelesen zu haben das man die Dampfsperre durchaus weglassen kann, wenn man die Kabine
    kaum in der kalten Jahreszeit bewohnt?! Oder hab ich da was verwechselt?! :?

    Könnte man die Leisten nicht auch imprägnieren?
    Mit was verklebt man die Leisten am besten mit der rauen Plattenseite?

    Ja und das mit der Tür könnte ich mir genau so auch gut vorstellen. Doch das eine ist das Türblatt zu bauen,
    doch das andere ist das sie rundum dicht schließt und auch geschlossen bleibt!?! :D

    Gruß

    Holger

  • Projektname „Ragnhild“, Absetzkabine auf Anhänger Teil 2

    • Multivan
    • 12. Februar 2019 um 16:10

    Hallo zusammen,
    um es übersichtlicher zu gestalten und auf Anraten eines Mod´s hin, hiermit ein separates Thema zum Bau meiner Absetzkabine auf Anhänger. Teil 1 ist nun endlich fertig,
    siehe hier:

    https://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?f=17&t=8989

    Nachdem ich hier beim lesen immer mal wieder auf Arbeits- bzw. Projektnamen für die Fahrzeuge und Bauprojekte gestoßen war, und dies eigentlich ganz nett und v. a. einprägsam finde, bekommt mein Projekt nun auch einen:
    „Ragnhild“! – angelehnt an den Namen eines ehemaligen norwegischen Fährschiffs, bzw. dessen im gefühlt 35.ten Untergeschoss gelegene Schlafkabinen,
    an die ich mich bei meinem Bauvorhaben komischerweise oft erinnere… :D 

    Wir haben am Sonntag mal das schlechte Wetter genutzt, ein bisschen herumgemalt und überlegt, wie denn der Grundriss der Kabine aussehen könnte.
    Dann sind wir nach draussen gegangen und haben das „Interieur“ mal so grob mit allem was vorhanden / geeignet war „ausgestattet".
    Auf den Fotos ist dies wieder auf ein Minimum „zurückgebaut“, weils fotografisch so nicht darstellbar war!
    (Hier nochmal nen schönen Gruß in die Nachbarschaft, die sicherlich ungläubig hinter ihren Gardinen standen und sich wunderten was diese Leute da zwischen Getränkekisten,
    Pappwänden und Holzbrettern bei Regenwetter in ihrem Anhänger sitzen…) :mrgreen:

    Herausgekommen ist ein für mich bereits vorher favorisierter Grundriss mit Rundsitzgruppe vorne, absenkbarer Tisch mit nach dem Umbau einer Schlaffläche von 160 x 200 cm,
    daneben ein Schrank, Grundfläche ca. 40 x 50 cm (=brauner Bierkasten), daneben die Tür b=60 cm (=2 Bierflaschen), hinten ein „Toilettenraum“ für PortaPotti (=Plastikkanister),
    daneben eine Arbeitsfläche von rund 90 cm Länge mit einem kleinen Waschbecken drin. (Letzteres nicht dargestellt).
    Das gerollte Lochblechdingens da in der Mitte stellt einen kleinen Holzofen dar, den ich mir seit dem WE irgendwie einbilde.
    Holz heizen und mitnehmen oder bei Bedarf sammeln sollte an den von mir angedachten Stellplätzen kein Problem sein. Aber mal sehen,
    ob ich diese wertvolle Nische bei sowieso schon knappen Platzverhältnissen zugunsten eines Ofens opfern werde…
    Oberhalb der Rundsitzecke sowie oberhalb der Arbeitsfläche sind umlaufend Hängeschränke geplant.

    Ansonsten – vorerst – im Lastenheft:

    Kabine in Holzbauweise, außen 9 mm Siebdruck, dann 30 mm XPS-Platten, dann Birkensperrholz 4 mm oder ähnliches…
    4 Aufnahmepunkte für Kurbelstützen an den Ecken.

    Dach: hier bin ich noch völlig offen / unsicher. Ich hab ne Flachdachabneigung.
    (Ich weiß auch nicht warum, ich hatte bisher weder ein Flachdach, noch nen Wasserschaden…?!?)
    Am liebsten würde ich quer 7 Sparren mit leicht konvexer Dachwölbung und darauf Alublech (t=1,5mm) draufbauen.
    Mit dem laminieren von GFK oder ähnlichem habe ich bislang keine Erfahrung, und ich muß auch nicht unbedingt bei diesem Projekt damit beginnen…

    Die Außenhaut der Kabine soll dann lackiert (gerollt) werden, am liebsten in diesem 70er Jahre Olivton der Landcruiser!

    Tür: öfter werden komplette Wowa-Türen angeboten, was natürlich einfach wäre, aber ich finde die immer so tierisch schmal!?! (Ich bin zwar noch nicht so breit das ich Bedenken haben müsste, aber ich finde das einfach unpraktisch)

    Fenster: auch noch völlig offen. Hab bisher nur oberflächlich geschaut. Wie sieht es eigentlich mit stinknormalen Standardfenstern mit Doppelverglasung und Kunststoffrahmen aus?
    Hat das schon jemand verbaut? Fliegen die einem irgendwann um die Ohren bzw. auf die Straße? (kein Offroadeinsatz!)

    Ein mögl. einfacher 230V-Anschluß (CEE – Sicherungen - drin eine oder zwei Mehrfachsteckdosen) für den Luxus am Campingplatz und zuhause am Stellplatz.

    12V-Batterie, LED-Licht, Wasserhahn, evtl. ein Solarmodul zum extra aufstellen?! (Kabine im Schatten, Modul in der Sonne, falls die Möglichkeit vor Ort es zulässt?!)

    Keine Heizung, außer evtl. Holzofen, oder Heizlüfter (230V)

    Keine Gasverrohrung. (Bei Bedarf nehme ich meine 11Kg.-Flasche + Kocher mit)

    Kabinengewicht darf brutto insges. 1300 kg betragen.

    Außen evtl. ein paar Airline-Schienen für ein Fahrrad oder sowas.

    Das wars fürs erste mit dem „Brainstorming“…

    Vielleicht nochmal fürs Verständnis meiner Anforderungen:
    Ich plane damit keine längeren, großen Reisen, sondern eher nur Kurztrips von 1 – 3 Nächten in und um Deutschland.

    Bin gespannt aufs Feedback!

    Nachtrag, bevor Missverständnisse entstehen:
    Die jetzt zu sehenden Bordwände werden entfernt, die Kabine steht später direkt auf dem Rahmen der Ladefläche!

    Gruß

    Holger

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  • Vorstellung mich und mein Plan : Absetzkabine auf Anhänger

    • Multivan
    • 11. Februar 2019 um 15:52

    Tach minnander,
    mal was Organisatorisches an die Erfahrenen bzw. Admins, weil ich mir nicht ganz sicher bin:

    Die Überschrift "Vorstellung mich und mein Plan...." trifft ja nun nicht mehr so unbedingt zu.
    Vorgestellt hatte ich mich und den Plan vor einiger Zeit, und Teil 1 des Plans ist erfüllt (der Anhänger).

    Soll ich nun bez. dem Bau der Kabine selbst hier weiterschreiben und fragen stellen, oder besser ein neues, separates Thema eröffnen? :?

    Gruß

    Holger

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