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  2. destagge

Beiträge von destagge

  • Reisebericht: Jotunheimen und Breheimen, Norwegen 2018

    • destagge
    • 10. August 2018 um 13:15

    weiter geht's:

    Tag 8:
    Heute passt alles.
    Zwar haben wir weiterhin starken Wind und es sieht danach aus, dass wir die Pläne für den heutigen Tag wieder Mal verwerfen müssen. Nachdem uns aber Tom, der Mann der Betreiberin vom "Jostedal Camping" in Gjerde, ermutigt bzw. die Angst nimmt, beschließen wir es uns aus der Nähe anzusehen: den Gletschersee vom Nigardsbreen.
    Es ist nicht wie am Gjendesee vor drei Tagen. Keine so starken Wellen. Aufgewühlt ja, auch ordentlich Gegenwind, aber definitiv nicht gefährlich. Also baue ich das Kajak auf während Christin alle Klamotten wie Schwimmwesten, Neoprensocken und -Shorties zusammensucht.

    Die Fahrt zum Gletscher wird trotz massivem Gegenwind und eiskaltem Wasser unsere schönste Kajaktour der letzten Jahre. Der Nigardsbreen erstrahlt in der Sonne, genau wie die grün bewachsenen Felsen am Ufer und die steilen, kahlen Hänge der Berge.

    Als die Strömung stärker wird suchen wir uns einen Platz zum Anlanden.
    Nachdem wir uns unserer Shorties entledigt und die Wanderstiefel an haben, geht es zu Fuß weiter zum Gletscher. Er ist so schön wie er sich dort zwischen den Felswänden herunterschlängelt. Genauso schön wie schon vor 10 Jahren.
    Wir haben Glück die letzten Sonnenstrahlen genießen zu dürfen, bevor der Schatten der Berge auf das Eis und den rauschenden Gletscherfluss fällt.

    Das Video dazu solltet ihr euch nicht entgehen lassen ;)

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    Wenn alles klappt, nehmen wir uns morgen den nächsten Gletschersee vor.

    Bis dahin Grüße aus dem Sprinter
    Einstein, Michael & Christin

  • Reisebericht: Jotunheimen und Breheimen, Norwegen 2018

    • destagge
    • 7. August 2018 um 11:14
    Zitat von hockd

    Ok
    Dann nicht
    Luster ist auf der Strecke Lom Gaupne unter deinen Gletschern
    Gehe schön Geld verdienen mit deine Filme

    Ich habe schon verstanden wo du bist.
    Du hast nicht verstanden, dass wir dort sein geraumer Zeit nicht mehr sind.

    PS: Geld verdiene ich bei meinem Arbeitgeber...

  • Reisebericht: Jotunheimen und Breheimen, Norwegen 2018

    • destagge
    • 7. August 2018 um 06:55

    Moin,
    Dieter: zum bearbeiten/ schneiden/ produzieren braucht es einige Zeit - wir sind also nicht in deiner Nähe ;)

    holger4x4: Schafsbild??? Meinst du das wo der Einstein Dauerwelle hat? :D

    @Varaderorist/ campo: er ist schon ganz schön abgeschmolzen, im letzten Jahr wohl 70m..

    Grüße
    Michael

  • Reisebericht: Jotunheimen und Breheimen, Norwegen 2018

    • destagge
    • 6. August 2018 um 11:38

    Danke Euch! :)

    Tag 7
    Heute gibt es ein weinendes und ein vor Freude ausflippendes Auge.
    Einerseits entschließen wir uns schweren Herzens Jotunheimen zu verlassen, obwohl wir eigentlich hier einiges geplant hatten. Aber es macht einfach keinen Sinn bei dem Wetter.
    Andererseits heißt das, dass wir heute übers Sognefjell fahren, eine der schönsten Routen. Wir fahren nach Breheimen – zum Jostedalsbreen, denn dort ist bereits jetzt schon besseres Wetter und die Vorhersagen sind vielversprechend.

    Wir sehen das Sognefjell nicht zum ersten Mal, aber zum ersten Mal mit den letzten Überlebenden des Winters. Überall sind kleinere Schneefelder, welche die Sonne noch nicht weggeleckt hat. Auch haben wir das erste Mal seit fünf Jahren wieder mal Sonne hier oben – einfach Traumhaft.

    Am Abend erreichen wir Gjerde und den dortigen „Jostedal Camping“, zu welchem wir immer wieder gern fahren.
    Ich repariere den Tank, denn heute Vormittag haben wir in Lom bei einem Klempner Rohrstücken und Schläuche besorgt, dichte die Anschlüsse neu ein, da es sie beim Abreißen des Tanks gelockert hat und da Christin ja auch Urlaub hat, schmeiß ich nebenbei noch die Wäsche in die Waschmaschine.

    Morgen lässt hoffentlich der Wind wie angekündigt nach, denn wir haben da einen kleinen Leckerbissen geplant…

    Wie immer gibt es dazu auch wieder ein Video:

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    Grüße aus dem Jostedalen,
    Einstein, Michael & Christin

  • Reisebericht: Jotunheimen und Breheimen, Norwegen 2018

    • destagge
    • 4. August 2018 um 22:25

    :lol::lol::lol:
    Oh ja, das waren zu Anfang mehr als genug Kilometer und ich war ziemlich fertig :)

  • Reisebericht: Jotunheimen und Breheimen, Norwegen 2018

    • destagge
    • 4. August 2018 um 11:17

    Danke :)

  • Reisebericht: Jotunheimen und Breheimen, Norwegen 2018

    • destagge
    • 3. August 2018 um 15:31

    Tag 6:
    Das übernachten hier oben geht natürlich voll in die Hose.
    Wir wissen nicht welche Windgeschwindigkeiten tatsächlich oben kurz vor Glitterheimen herrschten, aber den Geräuschen und Vibrationen nach hatte ich Schiss, dass es die Dachhaube über dem Bett abreißt. Mitten in der Nacht packen wir‘s und fahren runter. Auf einmal ein schleifendes Geräusch. Deutlich leiser als der Wind aber doch deutlich zu hören. Könnte eine schleifende Bremsscheibe oder sowas sein. Als ich Aussteige, sehe ich eine schöne 30cm breite und glatte Spur hinter dem Sprinter, und unseren Abwassertank mit seiner vorderen Kante unten auf der Straße liegen.
    4,5 Grad Celsius, peitschender Wind, Crocs, Schlafanzug - So versuche ich den Tank mit grandiosem Ausblick ins Tal rauszubekommen. Abwasserrohr und der Ablasshahn sind bereits abgerissen bzw. locker, Hochbinden funktioniert nicht. Gegen 3:00 sind wir im Tal...

    Neuer Tag, neues Glück.
    Strahlender Sonnenschein weckt uns. Kein Lüftchen. Wir fahren wieder hoch.

    Wir wandern nach Glitterheimen, was leider erst in ein paar Tagen öffnet, und von dort aus geht es in Richtung Glittertind hoch. Wir wollen definitiv nicht auf den Berg, denn dazu sind wir weder ausgerüstet noch zeitig genug dran, aber mal einen Blick auf den ehemals höchsten Berg Skandinaviens werfen wäre schon nett :)
    Trotz zuziehendem, schwarzem Himmel zeigt er seinen Gipfel - und wir kehren um. Es hat sicher um die Null Grad und wir haben noch ca. drei Stunden Weg vor uns, bevor wir wieder in unseren warmen Sprinter steigen.
    Eins ist aber sicher: wir kommen irgendwann wieder.

    Auch hierzu gibt es wieder bewegte Bilder auf unserem YouTube-Kanal.

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    Grüße aus dem Sprinter
    Einstein, Michael & Christin

  • Reisebericht: Jotunheimen und Breheimen, Norwegen 2018

    • destagge
    • 1. August 2018 um 17:47

    @Herby: :lol::lol::lol: Wenn du wüsstest wie geil das Video ist welches ich heute morgen fertig geschnitten habe :lol::lol::lol:
    Wolfgang: so muss das sein mit dem Fernweh :)
    Iroquois: ein bissl an Kontrast und Dynamik geschraubt und ab und zu einen Verlaufsfilter drübergelegt 8)

    Vielen Dank für das tolle Feedback, das freut uns sehr :)

    Grüße
    Michael

  • Reisebericht: Jotunheimen und Breheimen, Norwegen 2018

    • destagge
    • 30. Juli 2018 um 15:33

    Tag 5:
    Die SONNE!
    Es ist wunderschön draußen, die Heide und die Berge am Horizont erstrahlen im Sonnenlicht. Wie jeden Morgen öffne ich eines der Fenster am Bett und Einstein kann es kaum erwarten seine Nase rauszustecken und "Zeitung zu lesen". Kalter Wind drückt hinein. Das Sonnenlicht täuscht, es ist saukalt und noch schlimmer: der Wind peitscht über die Hochebene.
    Noch wissen wir nicht, dass alle Pläne für die nächsten Tage aufgrund des kommendes Wetters ins Wasser fallen - gut eher in den Wind - denn wir haben hier keinen Empfang und kennen die Wettervorhersage nicht.
    Nachdem wir unseren Übernachtungsplatz verlassen haben kommt die Ernüchterung. Galdhøpiggen: 130km/h Böen, Gjendesee: über 70km/h Böen, somit auf dem Besseggen wohl auch eher dreistellig, weiter im Norden die nächste Woche nur Regen. Also hatten wir es garnicht so schlecht getroffen mit unserem Übernachtungsplatz...

    Wäre es länger als ein paar Minuten draußen auszuhalten, wäre es am Gjendesee heute ein Traum. Die Sonne scheint und die Aussicht ist herrlich, aber die Wellen auf dem sonst meist glattgebügelten See sind eindeutig... Der Sprinter wackelt mit den Böen... wir fahren wieder und versuchen um die Berge zu fahren um dem aus Südwest kommenden Wind auszuweichen.

    Das zumindest ist erfolgreich, denn auf dem Weg nach Glitterheimen - im Norden Jotunheimens - ist von dem Wind nicht viel zu spüren. Oben am Ende des Weges, auf über 1000m weht es dann natürlich doch wieder ganz schön, aber wir finden ein schönes Plätzchen hinter einem Hügel und werden hier übernachten. Es ist traumhaft hier, weit und breit ist niemand zu sehen. Hoffen wir, das der Wind morgen etwas nachlässt...

    Wie immer gibt es dazu auch ein Video:

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    Viele Grüße aus dem Sprinter,
    Einstein, Michael & Christin

  • Reisebericht: Jotunheimen und Breheimen, Norwegen 2018

    • destagge
    • 30. Juli 2018 um 15:32

    Hallo liebe Leute!
    Tag 4:
    Es geht weiter in Richtung Jotunheimen - ins Zuhause der Riesen :)
    Wir fahren noch einen kleinen Umweg über den Peer-Gynt-Vegen, einen der unzähligen norwegischen Schotterwege bzw. Bomveien, wo wir das erste Mal Maut zahlen. Hier zahlt man noch mit Münzen, es geht halt doch nicht alles mit Kreditkarte...
    Wir teilen uns den Weg mit ein paar Wanderern und genießen die tolle, wenn auch regnerische Aussicht.

    In Vinstra, einem Örtchen an der Staatsstraße 256, besorgen wir uns erstmal Bargeld - die Reste vom letzten Norwegen-Urlaub sind seit der Maut aufgebraucht - und Autan gegen die fiesen Stechmücken. Dann geht es weiter zum Jotunheimvegen, unserem heutigen Ziel.
    Nach nun über 2000km in drei Tagen habe ich heute keine Lust mehr auf die Fahrerei und somit suchen wir bald unseren Übernachtungsplatz - mitten auf der Hochebene, kein Mensch weit und breit, ringsrum Heide und kleine, windgepeitschte Birken, am Horizont die Berge...

    Das ganze gibt es wie immer auch als Video:

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    Morgen geht es endlich zum Gjendesee! :)

    Grüße aus dem Sprinter
    Einstein, Michael & Christin

  • Reisebericht: Jotunheimen und Breheimen, Norwegen 2018

    • destagge
    • 30. Juli 2018 um 15:32

    Moin!

    Tag 3:
    Nach einer komplett verregneten Nacht im schwedischen Wald kommt es wie es kommen musste. Wir fahren in Richtung Straße, vorbei an Erdbeerfeldern, über einen Feldweg. Dieser Weg ist so dermaßen aufgeweicht und an einer Steigung, welche wir am Tag zuvor trotz Auswaschungen noch problemlos gefahren sind, geht es nicht weiter und der Sprinter rutscht hin und her…
    Erst mit Anlauf und komplett gesperrten Antrieb kommen wir hoch.
    Nachdem das Adrenalin abgebaut ist, geht es weiter über den Svinesund. Wir nehmen die rote Ausfahrt am Zoll, denn Einstein muss vorgeführt werden (eigentlich kennen die ihn ja schon :D ). Alles problemlos und fix erledigt, also kann es weitergehen – in Richtung Oslo.
    Der Rest des Tages gestaltet sich recht unspektakulär, lässt man mal die Wassermassen vom Himmel außen vor :)
    Gegen Abend erreichen wir das Espedalen, wo wir auf einem schönen Platz am See übernachten. Und weil hier Bilder mehr als 1000 Worte sagen, gibt es hier ein paar Eindrücke vom Espedalsvatnet :)

    Und hier das Ganze als Video:

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    Morgen geht es weiter, uns zwar in Richtung Jotunheimen :)

    Grüße aus dem Sprinter,
    Einstein, Michael & Christin

  • Reisebericht: Jotunheimen und Breheimen, Norwegen 2018

    • destagge
    • 30. Juli 2018 um 15:31

    Hallo Leute!
    wir sind mal wieder mit dem Sprinter unterwegs, diesmal nach Norwegen - ins Zuhause der Riesen, also Jotunheimen, und ins Zuhause der Gletscher, also Breheimen.
    Tag 1&2:
    Los geht es nachts in München - Ziel ist es vorm Berufsverkehr an Nürnberg und Würzburg vorbei zu sein und bis zum Nachmittag Flensburg zu erreichen. Der Plan geht auf. Lediglich ab dem Elbtunnel und den darauf folgenden 50km geht es kaum vorwärts :(
    Nach einem schönen Abend bei Freunden kurz vor der dänischen Grenze, geht es über Kopenhagen, Malmö, Göteborg Richtung Oslo. Da wir nicht genau wussten wie wir durchkommen und wann wir in Dänemark sein werden, haben wir uns entschieden keine Fähre zu buchen und fahren über die dänischen Brücken nach Schweden.
    Nach langer Suche finden wir kurz vorm Svinesund, nach bisher über 2000km Fahrt, ein schönes Plätzchen auf einer Lichtung im schwedischen Wald.

    Von hier aus geht es weiter nach Norwegen :)

    Ein Video gibt es dazu natürlich auch :)

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    Grüße
    Michael

  • Trocken-Trenn-Toilette

    • destagge
    • 18. Mai 2018 um 19:48

    Hi Timo,
    das Herz musste sein, ist ja ne Klotür :D

    Danke!

    Grüße
    Michael

  • Trocken-Trenn-Toilette

    • destagge
    • 17. Mai 2018 um 11:49
    Zitat von mrmomba

    So toll ja auch ein TTT ist,
    mal vereinfacht gesagt, nimmst ein normales Porta Potti, da machste Kiki rein und Spühlst nur leicht nach (dieses Chemie-Zeug, oder Essigessenz)
    und für groß gehst du in eine Kneipe oder so (Oder Legst dir eben ne Tüte in die Schüssel)
    Top, ist günstig und getrennt und gerade bei Fahrzeugen ohne Toilettenraum eh das Maß der Dinge. Zumindest käm ich nicht auf die Idee da groß zu machen, wenn mich das nicht gerade irgendwie fies mit Magendarm erwischt. Dann ist aber auch die Tüte egal.

    Hi mrmomba

    - jedes Mal Nachspülen verbraucht Wasser, ab und an eine Essig-Lösung aus der Sprühflasche drüber nebeln reicht.
    - Magen-Darm ist kein Problem, ggf. kommen ein paar Hobelspäne drüber. Erfahrung.
    - Jedes Mal ne Tüte ins Porta-Potti zu frickeln hat nichts mit einer TTT zu tun.
    - Zum kaxxen ne Kneipe aufsuchen wiederspricht sich für mein Verständniss mit einer Toilette im Auto. Wenn du natürlich nur am Wochenende unterwegs bist oder am Campingplatz schläfst kann ich das nachvollziehen.

    ABER: das schöne ist ja, dass es jeder machen kann wir ER es für gut befindet. Wichtig ist, dass es Alternativen zum Chemieklo gibt...
    Für uns, die zu 99% frei stehen und länger unterwegs sind, ist die TTT optimal.

    Zitat von Campinsky


    Bei "Hermann-unterwegs" gibt es übrigens einen ausführlichen Testbericht über die TTT (falls das nicht schon erwähnt wurde)
    Viele Grüße

    Gibt's bei uns übrigens auch ;)

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    Grüße
    Michael

  • Trocken-Trenn-Toilette

    • destagge
    • 25. April 2018 um 22:45
    Zitat von jan der böse

    solche geruchsverschlüsse mit 2 kleinen silikonlappen gibt es in wasserlosen urinalen. die müssen wir in unserer kneipe alle 3-4 wochen erneuern.
    haben allerdings einen recht großen durchmesser. jedenfalls unsere. die werden unten ins urinal gedrückt. ich werd mal die tage ein foto machen.

    Wurde hier im Strang schon mehrfach beschrieben und verlinkt.
    Grüße
    Michael

  • Trocken-Trenn-Toilette

    • destagge
    • 12. April 2018 um 16:09

    Hi Leute,

    zum Thema Größe des Tanks, wir haben ja auch 19l im Sprinter:
    Nachteil: Leerungsintervall könnte auf längeren Reisen länger sein. Sprich wenn wir 4-5 Wochen unterwegs sind. Wenn wir nur ne Woche oder ein Wochenende unterwegs sind, dann ist das garkein Thema.
    Vorteil: wir haben einen zweiten 19l Kanister dabei um auch Grauwasser im Notfall in ner Toilette etc. zu entsorgen oder wenn wir mit dem Auto nicht über den Auslass kommen. Mit dem Kanister ist der Pipi-Tank ruckzuck komplett abgelassen, ohne das man daneben stehen muss und aufpassen muss das nix daneben fließt. Und die ca. 19l kann man eben noch gut tragen oder auch im Rucksack mit auf ein öffentliches Klo nehmen. Und da dort eben halt nix daneben geht, ist es auch kein Thema den in nen Rucksack zu packen. Grad in Irland war das ein riesen Vorteil, wir haben zu 90% so entsorgt.

    Ich plane ja grad die nächste TTT für unseren Jeep. da kommt ein etnehmbarer 10l Kanister rein, da einfach kein Platz ist. Da wird dann einfach jeden oder jeden zweiten Tag Pipi ausgeschüttet bevor wir weiterfahren...

    Grüße
    Michael

  • Schottland

    • destagge
    • 4. Januar 2018 um 14:06

    Hi,
    sehr schöne Bilder und Plätze!
    Am Quiraing habt ihr auf dem kleinen Parkplatz gestanden, oder?
    Da bekommt man direkt Lust hin zu fahren :)

    Grüße
    Michael

  • Schottland

    • destagge
    • 2. Januar 2018 um 11:37

    Achso: frei stehen ist dort quasi überall möglich, aber oft schwierig was zu finden. So ziemlich alles ist in privatem Besitz und eingezäunt. Gefunden haben wir dennoch immer was zum stehen...

  • Schottland

    • destagge
    • 2. Januar 2018 um 11:34

    Servus,
    wenn es darum geht schroffe Natur und Einsamkeit zu haben, können wir euch empfehlen ab der Isle of Skye bis nach Durness hoch zu fahren.
    Der Rest von Schottland ist auch super schön aber so eine Ruhe wie an der Westküste, Skye, Assynth, Durness usw. findet man an der Ostküste und weiter im Landesinneren nicht.
    April kann bedeuten nicht das beste Wetter abzubekommen...
    Wollt ihr auch wandern?
    Offroad bzw. greenlaning ist in Schottland verboten.

    Grüße
    Michael

  • Trocken-Trenn-Toilette

    • destagge
    • 23. Dezember 2017 um 10:27

    Hi Campo, hi Mirko,

    Danke, das freut uns!

    1. Herzchen muss sein und bleibt :lol:
    2. Ich persönlich finde Plastik als Material für eine Toilette nich so doll, dabei meine ich das übliche Spritzguss-Zeug wie bei Thetford oder das Separett-Gehäuse UND vorallem das hässliche Plastik-Zeuch der Natures Head - das geht für mich persönlich überhaupt nicht. Holz finde ich OK, aber wir sind eh Holzfans. Ich finde durch die weiße Lackierung ist es nicht mehr so holzartig und wirkt hochwertig. Innen ist sie mit wasserfestem Lack versiegelt, das ist abwaschbar und dicht. Ich baue demnächst eine aus GFK mit weißem Gelcoat, mal gucken wie das wird. Einzig wirklich hochwertiges Material für ein Klo ist m.M.n. Keramik, aber das wird im Womo schon aus Gewichtsgründen nix. Bei Dir ginge es sicher?
    3. :)
    4. Du könntest den Behälter sicher auch unterflur bauen und eine Große Klappe machen die per Fernbedienung öffnet oder was auch immer. Noch ein elektrisches Rührwerk rein und alles ist automatisiert - warum nicht. Ich finde den Einer absolut ok. Allerdings sammel ich auch 2x am Tag den Haufen von Einstein mit ner Plastiktüte ein, bin das also gewohnt :lol:
    5. Richtig, aber für uns ist nunmal der Vergleich Thetford zu TTT entscheidend. Eine Zerhacker oder sowas ist schon wegen Gewicht nicht möglich. Zum Thema wie zuhause: ich bin mittlerweile der Meinung, dass ich zuhause lieber eine TTT hätte als ein WC. Sie riecht weniger als beim WC daheim, ich habe noch nie irgendwelche Bremsspuren beseitigen müssen und ich finde den Wasserverbrauch für WC nicht zeitgemäß...

    Ich denke für so ein Fahrzeug wie du es hast ist vieles möglich. Sehr viele haben aber eine enge Standard-Womo-Nasszelle wo kaum Platz ist. Viele bekommen nicht mal die NH im Auto unter (z.B. Carado T448/ T337). Ich denke für diese Leute ist die Bauweise wie ich sie gemacht habe eine gute Lösung um das Chemieklo loszuwerden.

    Schöne Weihnachten und Grüße
    Michael

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