Meinen Wohnwagen hab ich noch mit Paint geplant:
Beiträge von ST1100
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Ja Urs - das ist alles Excel - Zeilenhöhe und Spaltenbreite 14 px.
Linien, Füllungen, Formen einfügen und beschriften - alles ganz easy.
Und alles in einer Datei auf verschiedenen Tabellenblättern.
Pläne, Listen, Kalkulationen.Und nach grösseren Änderungen einfach als neue Version abspeichern.
Aktuell bin ich bei "Grundriss_8.xlsx".
Man achte auf die Änderungsdatümer
Einziger Nachteil - Bearbeitung im Open Office geht gar nicht, da OO mit den Excel-Formen nicht umgehen kann.
Tommy
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Hier noch die aktualisierten Ansichten.
Hab heute noch mit der Werft Orka telefoniert. Ein sehr vernünftiger und zugänglicher Bootsbaumeister !!!
Bei ihm 8 Tonnen Zuladung bei 2,5 t Eigengewicht in 4 mm Alu seewasserfest.
Tommy
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Ich bin weder Philipp Starck noch Zaha Hadid.
Nur ein kleiner Amateur, der aber selbst bauen kann, was er entwirft.Ich hab auch kein 3D-Planungstool, nur Excel, um meine Entwürfe zu machen.
Steve Jobs Kloschüssel war wahrscheinlich teurer als mein ganzes Boot.
Aber ich werd meines noch nutzen im Gegensatz zu Herrn Jobs, der seins nur noch aus der Vogelperspektive sehen kann.Danke Myk
Tommy
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@Pelzer: Das Freycinet-Maß war noch 3,50 m Brückenhöhe.
Durch Wasserstandserhöhungen sollen real aber nur noch 3,20 m über Wasserlinie überall in Frankreich fahrbar sein.Deshalb werden meine Fenster auch nur noch 2 Meter hoch.
Unbeladen liegt die Plattform laut Werft Kiebitzberg 88 cm über dem Wasser. Mit 9 Tonnen belastet wären es nur noch 63 cm.
Ich geh mal von 80 cm Freibord aus plus 2 Metern für die Fenster. Dann bleiben noch 40 cm für Dach und Bodenplatte.Die polnischen Rümpfe haben auf den Bildern sehr viel Platz für Isolation unter der Bodenplatte.
30 cm sollten demnach realistisch über den Fenstern für das Dach bleiben.
Ein Alu-Blechdach ist dünn und braucht nur ein geringes Gefälle.Der Carport auf Stützen bekommt ein nicht isoliertes, aber wasserdichtes Flachdach und nur 1,80 lichte Höhe.
Denn ich bin unter 1,70. Damit könnte man ihn auch als Dachterrasse nutzen.Tommy
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Hallo Wolfgang,
Du hast natürlich Recht mit den 1,5 t am Heck.
Die Batterien wären zum Beispiel auch gut zugänglich unter der Frontveranda unterzubringen.Andererseits, wenn das Auto an Land steht, will ich immer noch waagerecht kochen können.
Aber dann kann ich hinten ja ne Tonne Wasser reinpumpen oder 500 Liter von vorne nach hinten.
Mit den Ballasttanks hab ich auch immer genug Badewasser dabei.Liegegebühren mit 18 Metern Länge sind extrem unterschiedlich, aber ich brauch ja im Gegensatz zu einem Wohnschiff
keinen permanenten Liegeplatz, der normalerweise z.B. in Berlin 200 - 300 Euro pro Monat kostet.
Ich muss nur ab und zu Wasser bunkern und tanken und ne Gasflasche tauschen und kann an vielen Stellen frei ankern bzw. anlegen.Hier im Motoryachtclub Passau kostet ein Wasserliegeplatz über 9 Meter Länge 360 Euro im Jahr plus 125 Euro Mitgliedsbeitrag.
Gastlieger zahlen pro Jahr 120 Euro pro Meter, das sind bei 18 Metern Länge 180 Euro pro Monat.Heute kam das Angebot von Orka Steganlagen
Laut denen reichen 25 PS als Antrieb.
Aber wenn ich bei starkem Wind unterwegs bin, muss ich ja nicht nur gegen den Wasserwiderstand kämpfen.90 bis 100 PS sollten aber locker reichen, auch wenn ich mal im Sommer gegen den Wind von McPomm nach Dänemark fahren sollte,
oder im Étang de Thau mit seinen starken Winden an der französischen Mittelmeerküste überwintere.mrmomba - ich wechsel mal auf ein dunkleres Blau - mit blau behalte ich leichter den Überblick, was im Fred alles von mir ist.
Tommy
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Eigentlich bin ich ja kein Bootsfan - aber ich will am Wasser wohnen.
Ohne die Grundstückspreise dort zu bezahlen und mir bei der Planung und Baugenehmigung reinreden zu lassen.
Und weiterziehen können
Die zwei Werften, die bis jetzt Angebote geliefert haben, erlauben eine Motorisierung von maximal 100 PS.
Die Rumpfgeschwindigkeit des Katamarans als Verdränger soll angeblich bei ca. 9 kt liegen.
Da bringen 300 PS keinen einzigen Knoten mehr.
Wahrscheinlich reichen auf stehenden Gewässern sogar die 15 PS meines Yamaha-Reserve-Motors dafür.Ich will ja weder Wildwasser bezwingen, noch dahinter Wasserski fahren.
Wenn der Rhein tatsächlich zu schnell fließt, muss ich mich halt ein Stück schleppen lassen.Die Werft Kiebitzberg in Havelberg gibt 38 cm Tiefgang bei der maximal möglichen Zuladung von 9,2 t an.
Waterbus in Polen max. 10 t Zuladung mit den kleineren Rümpfen bei 3 t Eigengewicht
oder 15 t Zuladung bei den voluminöseren Rümpfen mit ca. 4 t Eigengewicht.Von Orka-Pontonboote warte ich noch auf das Angebot.
Neben dem Hauptantrieb ist noch eine Jetpumpe mit vier Auslässen als Bug/Heckstrahlruder geplant.
Über Ventile ansteuerbar, billiger und strömungsgünstiger als vier unter Wasser quer eingebaute Elektrostrahlruder.
Die könnte man sogar als Rückwärtsgang nutzen mit zwei zusätzlichen Frontauslässen.
In Kombination mit PKW-Abstandspiepsern die ideale Schleusenhilfe.Die auf der Rampenseite elektrisch ausfahrbaren Abstandshalter könnten beim Einhand-Schleusen auch hilfreich sein.
Einen Vorteil bei meinem Grundriss sehe ich in der Gewichtsersparnis durch wenige Innenwände.
Und der Technikbereich liegt ziemlich zentral auf den 15 Metern Gesamtlänge.Das Glas der Außenwände wiegt 20 kg pro m² als 4mm-Zweischeibenglas oder 30 kg als Dreischeibenglas.
Das heißt, bei ca. 44 m² Glasfassade komm ich auf 880 kg bzw. 1.320 kg für diese drei Seiten der Aussenhaut.Bei der Zweischeibenvariante für nur 2.400 Euro (55 €/m²) bei planen Scheiben.
Plus Schiebetüraufschlag in der Front und evtl. Zaha-Hadid-Penthouse-Ecken-Kopieraufschlag.
Zwei seitliche Schiebetüren (200x200) im Wohnbereich stehen auch auf dem Wunschzettel.Die gebogenen Scheiben könnte auch der Aquarienbauer Schuran in Plexiglas anfertigen.
Ich glaub aber nicht, dass das wesentlich billiger wird.Die komplette Elektroinstallation erfolgt in frei zugänglichen Kanälen am Boden oder unter der Decke, damit man jederzeit dran kommt.
Auch Gas, Wasser und Abwasser wird nirgendwo in Wänden versteckt. Das liegt ja eh alles zentral im Wohnaufbau mit extrem kurzen Leitungen.Nächsten September miete ich mir mal ein BunBo, um zu testen, ob das überhaupt das richtige für mich ist.
Ich glaub, ich hab noch nicht erwähnt, dass das mittelfristig mein Hauptwohnsitz werden soll.Tommy
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Danke für das Feedback Wolfgang
Das feste Boot wird 14,90 Meter lang.
Ich darf mit dem Sportbootführerschein zwar seit Mai jetzt 20 statt 15 Meter Länge fahren.
Kleinfahrzeug und Sportboot wurden auf 20 Meter angeglichen.
Auf dem Rhein gilt aber seltsamerweise immer noch die Obergrenze von 15 Metern.Die Klappterrassenlösung hab ich deshalb von Peters Bruder geklaut.
Vorne 1,00 m festes Deck plus 1,00 m zusätzlich zum ausklappen.
Dann 9,10 m Wohnaufbau und dahinter 4,80 m Carport.
Am Heck dann noch mal 2,00 m Terrasse zum Runterklappen.
Die Bootsbreite ist 5,00 m. Der Wohnaufbau ist nur 4,50 m breit, um das Glas zu schützen.Der Carport kann mit LKW-Plane rundum geschlossen werden und bietet Platz für nen Mazda MX-5 (1000 kg), die Goldwing (400 kg) und meinen Micro-Airstream (140 kg).
Die Auffahrtsrampe (2 x 2 m) aus Alu kann um zwei Meter verschoben werden, um wahlweise mit Auto oder Moped von Bord zu fahren.
Zwei solide ausfahrbare Abstandshalter an Bug und Heck sichern nen fixen Abstand zur Kaimauer zur Be- und Entladung.Als Antrieb ist ein Aussenborder geplant mit 90 oder 100 PS.
Entweder ein normaler Honda oder ein Eigenbau mit dem Motor einer Honda Pan European.
Den krieg ich gebraucht für 1000 Euro und er ist unkaputtbar.
Wassergekühlt (geschlossener Kühlkreislauf) mit elektrischen Lüftern und niedrigem Verbrauch.
Er hat zwar keinen Rückwärtsgang, aber da muss man halt ne Schubumkehr um die Schraube bauen.
Oder gleich nen Verstellpropeller.
Jedenfalls soll der Motor frei zugänglich sein auf dem Achterdeck. Er zählt auch nicht zur Bootslänge.Die runden Fenster sind nur geil !
Wenn eine Scheibe 3000 Euro kostet, lass ich das wohl sein.
Dann denk ich über drei schmale Scheiben an den Ecken nach im 22,5°-Winkel.
Aber ne normale Balkonschiebetür kostet auch schon 3000 Euro.Zur Heck- oder Buglastigkeit kann ich noch nix sagen.
Aber die kann ich über die Lage der Benzintanks in den Rümpfen steuern.
Zusätzlich sind (im Sommerbetrieb) vier Ballasttanks in den Schwimmern geplant an den Bootsecken, um das Boot immer waagerecht zu trimmen.Gruß - Tommy
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Ich hab gestern bei einer Spenglerei im Nachbardorf Ruderting entdeckt, dass es auch Alu-Stehfalz-Blechdächer gibt.
Die haben ein Referenzobjekt hier bei mir im Dorf auf ihrer Webseite.
Sogar ein Edelstahl-Stehfalz-Tonnendach gibt es hier am alten Bahnhof.Aber das ist problematisch, wenn man Solarzellen montieren will.
Ideal wär ja eine dichte Dacheindeckung der planen Flächen aus Solarzellen ohne zusätzliche Dachhaut darunter. -
Ich lebe in einer Souterrain-Wohnung und mein Bad ist unterirdisch an einer Hausecke.
Ich kenn das Phänomen gut und lebe dort permanent mit nem Luftentfeuchter.Aber Wände zu kalten Räumen werden am Hausboot natürlich isoliert.
Ein Feuchtigkeit aufnehmender Wandaufbau verlegt den Taupunkt ja nur in die Wand,
was meines Erachtens kein Vorteil ist. Die Aluwand wäre zugleich Dampfsperre.Dach und Boden sind dick isoliert. Aussenwände aus Mehrscheiben-Isolierglas.
Die einzelnen Räume haben ja die gleiche Temperatur.Möbelfronten hab ich nur in der Küche und an anderen Schubladenfronten.
Das könnte helles Sperrholz werden.
Oder weiße Fläche und Alurahmen.
Oder gleich die ganze Front in Edelstahl.Tommy
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Ich würde gerne den Innenbereich meines geplanten Hausbootes aus Alu bauen.
Ich hab schon nen kleinen Airstream aus Aluprofilen und Edelstahlblech genietet und hab damit gute Erfahrungen gemacht.
Aber der ist nur zwei Meter lang, hat keine Trennwände innen und dehnt sich nur wenig aus bei Temperaturänderungen.
Bei 9 Metern Aufbaulänge und 5 Metern Breite ist das schon was ganz anderes.Und Rennyachten werden ja doch sehr leicht gebaut. Carbon ist natürlich kein Thema für mich im Amateurbau.
Was mich interessiert, ob es bei der Verwendung von Alublechen für Wände im Innenraum
Probleme mit Kondenswasser gibt und welche Alulegierung sich am besten für die Dachsparren eignet.Für meinen Airstream-Rahmen hab ich AlMgSi 0,5 in 20 x 20 x 2 mm verwendet.
Da hab ich auch ne günstige Bezugsquelle.Ich dachte an Rechteckprofile in 60 x 40 x 2 mm.
Eventuell auch nur 50 x 30 x 2 mm oder 40 x 20 x 2 mmAls Blech hätte ich AlMg 3 mit glatter Oberfläche vorgesehen.
Das ist die Legierung, aus der auch die Warzenbleche gemacht werden. -
Danke für die ausführliche Beschreibung nunmachmal
Weißt Du, warum sich Dein Bruder für Trapezbleche längs statt für ein einfaches Blechdach quer entschieden hat?
Das würde sich doch eigentlich anbieten bei dem Tonnendach mit dem großen Radius.LG Tommy
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Hey kleiner Bruder, was hat sich Alles getan in den letzten vier Wochen? Ich bin neugierig! LG Tommy
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Hallo Ihr Spezialisten,
Ich bin auf der Suche nach WoMo-Selberbauern, die aus oben genannten Fachgebieten kommen.
Aus Gewichtsgründen würde ich gerne von Eurem Know-How profitieren.
Gruß - Tommy
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Hier mal ein Bild, wie der Wohnaufbau von außen aussehen soll.
Meine Fenster werden aber nur zwei Meter hoch.Aber ich warte noch auf den Kostenvoranschlag für die gebogenen Fenster
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Mal zwei Fragen an die Mehrzimmer-Ausbauer:
Ich plane ja drei Schiebetüren links und rechts am Schlafzimmer und zum Bad.
An der Fensterfront steht jeweils eine Alu-Rechteck-Säule gegenüber.Welches System hat sich denn bei Euch im Wohnmobil bewährt?
Wie dicht sind diese Systeme?Um eine dauerhaft möglichst torsionsfreie Box für den Dachaufbau zu bekommen,
möchte ich die Innenwände und Deckenträger wie bei meinem Airstream aus Aluminiumblechen und -Profilen nieten.
Hauptgrund ist natürlich die spannungsfreie Wärmeausdehnung bei Gesamtabmessungen von 9,10 x 4,5 Metern.Hat das schon jemand probiert und dadurch Probleme mit Kondenswasser im Innenraum bekommen?
Danke - Gruß - Tommy
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Zitat von nunmachmal
... und lässt die angetriebene Vorderachse in eine Art Mulde einrasten. Ähnlich einem Bremsenprüfstand. So werden Antrieb- und Lenkkräfte übertragen. Bei Gegenverkehr in engen Kanälen kann das rechte Teil des Ponton (Terrasse vor der Schiebetür) hochgeklappt werden.
Lenk- und Antriebskräfte übertragen???
Erklär mir das mal Peter?
Ein Wasserrad kann ich mir vorstellen, mit der Lenkung haperts
Das Top-Gear-Team hat ganz schön grosse Schwimmer gebraucht, ich erinner mich dunkel an die Sendung.
Aber es gibt auch ein Buch über nen Motorradfahrer, der mit seiner BMW auf See gegangen ist. -
So - das wär der Stand heute und etwas besser zu lesen.
Die Tanks (1000 Liter) haben sich unter den Sanitärblock ausgebreitet, der Technikraum ist jetzt 150 x 60.
Die Schubladen unterm Bett und die Apothekerschränke sind nur noch 90 tief, damit man sie im Gang leichter wegrollen kann.
Der Gang ist einen Meter breit (rollstuhltauglich).
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Momentan ist grad Sendepause bei Kabeleinsdoku.
Aber ich kann es ja posten, falls ich es im EPG wieder entdecke !