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Beiträge von huebi

  • Laufboden aus Multiplex-/Schaum-Sandwich?

    • huebi
    • 8. Dezember 2016 um 12:24

    Moin zusammen.

    Mal so eine ganz "bekloppte" Idee:
    Wie waere es mit alten Fussbodenplatten aus Passagierflugzeugen?
    Innen zwischen den Deckplatten haben die ein Wabenstruktur aus Nomex-Papier, sind duenn, federleicht und einfach zu verarbeiten.
    Und die sind so stabil, dass sie sogar Pfennigabsaetze aushalten.


    Viele Gruesse,
    huebi

  • Holz-Sandwich mit PU-Schaum herstellen??

    • huebi
    • 8. Dezember 2016 um 12:12

    Moin zusammen.

    Bauschaum braucht zum Aushaerten Luftfeuchtigkeit.
    Wenn der Weg zur Luft zu weit ist, kann er nicht aushaerten.
    Der Schaum zerfaellt noch vor dem Aushaerten wieder wie Seifenschaum in der Badewanne, was dann zu grossen Loechern im Inneren fuehrt.
    Wenn Du also grosse Flaechen zwischen zwei Platten mit Montageschaum ausschaeumst, wird in der Mitte nur ein grosses Loch im Schaum entstehen.
    Montageschaum hat eine sehr hohe Dichte und Festigkeit, was beim Aushaerten dann zu sehr hohen Kraeften fuehrt.
    Ein normales Fenster kann mit modernem Montageschaum problemlos in die Fensterleibung geklebt werden und wird nie wieder rausfallen.

    Ich habe vor Ewigkeiten mal sehr grosse homogene Schaumkloetze mit etwa 200 Liter Volumen fuer den Formenbau gebraucht.
    Ich habe wegen des grossen Volumens 2-Komponenten PU-Schaum dafuer verarbeitet.
    Die beiden Komponenten reagieren miteinander und die freigesetzte Reaktionswaerme laesst dabei ein niedrig siedendes Loesungsmittel verdampfen, was dann zur Schaumbildung fuehrt.

    Diese 2-Kompnenten Schaeume gibt es in unterschiedlichen Enddichten.
    Es lassen sich damit auch sehr schwere und tragfaehige PU-Schaeume herstellen.
    Es gibt auch sehr leichte PU-Schaeume, die z.B. auch fuer formschluessige Verpackungen gerne verwendet werden.
    Aus 1 kg Rohmaterial entstehen dabei so gut 100 l Schaum.
    Dieser ist sehr weich und beim Aufschaeumen auch schoen duennfluesseg; baut bei der Reaktion also keine so grossen Kraefte auf.

    Da es Dir ja nur um eine gute Isolierung geht, wuerde ich da einfach den leichtesten Schaum einsetzen den Du bekommen kannst.
    Allerdings wuerde ich beim Ausschaeumen auch hier die innere Holzplatte seehr steif und vollflaechig abstuetzen.
    Und ich wuerde es erst mal an einer Schrottkarosserie ausprobieren und sehen ob das Ausschaeumen auch wirklich funktioniert.
    Wenn da was schief geht, und das wird es ganz sicher, ist dann nur die Schrottkarosserie hinueber.
    Es kann z.B. passieren, dass sich die Karosserie nach aussen ausbeult, was bei einer Schrottkarosserie dann ja nichts ausmacht.
    Meine ersten Versuche mit PU-Schaum endeten alle in einer riesigen Sauerei.
    Der PU-Schaum ist ein Duroplast und laesst sich nach dem (sehr schnellen) Aushaerten nur noch mechanisch entfernen.

    Fuer den ersten Versuch wuerde ich einfach mal eine grosse Plastiktuete in einen 20 Liter Eimer stecken und den dann ausschaeumen.
    Da zeigt sich dann schon ganz schnell, wie Du das Zeug mischen musst und wie schnell Du es dann in den Eimer bekommen musst, damit es erst im Eimer aufschaeumt.
    Danach wuerde ich mir einen etwa 2 m hohen Kasten bauen, der moeglichst den gleichen Querschnitt wie die auszuschaeumenden Hohlraeume in Deinem Auto haben.
    Damit Du das auch ein paar mal wiederholen kannst, wuerde ich die fuenf Bretter vor dem zusammenspaxen einfach innen mit PE-Folie bespannen.
    Mit diesem Kasten kannst Du recht schnell und einfach herausfinden wie viel PU-Schaum du jeweils anruehren musst, damit der Hohlraum sicher ausgeschaeumt wird und gleichzeitig nicht zuviel oben raus quillt.

    Ich hatte damals die PU-Schaumkomponenten in kleinen Mengen, also 1 kg Gebinden, hier bezogen:

    VOSS-CHEMIE BLEIER & VOSS oHG
    Schleussnerstr. 4
    63263 Neu-Isenburg
    Tel: +49 6102 6020


    Viele Erfolg und viele Gruesse,
    huebi

  • Hier ist er, unser neuer Feuerstern

    • huebi
    • 8. Dezember 2016 um 03:47

    Bei den Innentemperaturen wuerde ich den Holzofen als erstes in Angriff nehmen.

  • XXXL-Kabine

    • huebi
    • 8. Dezember 2016 um 03:45

    Seeehr koooler Fortschritt!
    Ich bin gespannt auf Freitag.


    Viele Gruesse,
    huebi

  • Luftfeder gefüllt lassen oder leeren

    • huebi
    • 1. Dezember 2016 um 19:37

    Und wie waere es, anstatt Fett einfach Talkum zu nehmen?
    Am Fett kann sich spaeter der Dreck sammeln, der dann am Luftbalg reibt.

  • ECTIVE 4in1 3000W/12V SinusWechselrichter

    • huebi
    • 29. November 2016 um 14:23

    Ein Kompressorkuehlschrank hat etwa den vierfachen Anlaufstrom im Vergleich zum Strom im normalen Betrieb.
    Das ist wahrscheinlich die Ursache fuer das Abschalten des Wechselrichters.

  • Basisfahrzeug fuer einen Wechselbrueckenaufbau

    • huebi
    • 22. November 2016 um 08:57

    Moin zusammen.

    Danke fuer die guten Ratschlaege.
    Von der Groesse her finde ich eine mittlere (7,45 m) oder sogar lange (7,82 m) Wechselbruecke genau richtig fuer mich.
    Da habe ich genuegend Platz, um dort drin auch angenehm wohnen zu koennen und sie passt dann noch ganz gut auf einen 12-Tonner mit langem Radstand (ca 5,50 m).
    Bei einem kleinen LKW mit 17,5" Felgen duerfte die Bodenhoehe dann bei etwa bei 1,15 m liegen.
    Mit 19,5" Felgen und entsprechendem Raddurchmesser sind das dann etwa 1,20 m.
    Mit 2,20 m Innenhoehe und 10 cm Dach komme ich dann auf 3,50 m Gesamthoehe.
    Kritisch sehe ich die schiere Fahrzeuggroesse auch, nur viel kleiner wird's nicht werden koennen.

    Parallel schaue ich mich auch gerade nach einem Kabe-Wohnwagen so ab 6,60 m Aufbaulaenge um.
    Die sind mir von der Raumaufteilung auch grosszuegig genug ausgelegt.
    Das waere erst mal eine gute Alternative bis der Wechselbruecken-LKW ausgebaut ist.
    Nur wird so ein Kabe-Wohnwagen dann auch immerhin knapp 9 m lang sein.

    Ich hatte wegen des Schwankens wenn jemand vorbei faehrt, gedacht, die Luftfederung vom LKW im Stand einfach komplett abzulassen.
    Wenn das nicht reicht, bleibt mir noch die Moeglichkeit, die Wechselbruecke einfach auf ihre eigenen Beine abzustellen.
    Oder mir ganz einfach weiter von der Strasse weg was zu suchen.

    Morgen treffe ich mich mit einem Bekannten, der schon laenger einen 18-Tonner mit selbst ausgebauter Wechselbruecke bewohnt.
    Er meinte nur schon, dass sein LKW so viel verbraucht, dass er fuer die Kosten einer 400 km Reise auch ganz bequem eine Woche ins Hotel gehen kann.
    Deshalb soll meiner Wechselbruecken-LKW so klein wie moeglich sein, denn viel Zuladung brauche ich nicht und der Verbrauch wird der groesste Kostenfaktor sein.

    Im Mai hatte ich mir mal ein paar Steyr 12M18 angeschaut, nur waren die mir fuer meine Wohnung viel zu kurz.
    Die 10-Tonner MAN KAT, die daneben standen fand ich da schon viel besser, nur sind das reine Gelaende-LKW, die auf der Strasse dann knappe 50 l / 100 km verbrauchen duerften.
    Sattelauflieger ist auch eine Idee gewesen, die ich aber wegen der schieren Groesse auch direkt wieder verworfen habe.

    Ich such jetzt erst mal weiter. Mal sehen, was so alles auftaucht...


    Viele Gruesse,
    huebi

  • Basisfahrzeug fuer einen Wechselbrueckenaufbau

    • huebi
    • 17. November 2016 um 05:45
    Zitat von sieschonwieder

    oh man huebi.
    Wenns Pöler langweilig wird.
    kauf doch wieder was vonner Post und gut iss.


    Ich habe da noch einen schoenen Freightliner MT-45 mit einem Postautoaufbau (nennt sich step van) von Utilimaster rum zu stehen.
    Der Kasten hinter den Sitzen ist etwa 2,30 m breit, 2,3 m hoch und jedoch nur 4,2 m lang. Damit ist er mir viel zu klein, um darin zu wohnen. Der macht sich auch besser als Food-Truck. Der bekommt jetzt eine Vollabnahme und wird dann verkauft.

  • Basisfahrzeug fuer einen Wechselbrueckenaufbau

    • huebi
    • 17. November 2016 um 05:38
    Zitat von holger4x4

    du schreibst du willst in größeren Städten für mehrere Monate dort wohnen.
    Wo soll das stattfinden? Auf irgendwelchen Firmengeländen, wo du auch Strom und Wasseranschluss hast?


    Ich habe mir gedacht, dass ich waehrend der Arbeit auf einem Saison- oder Monteurstellplatz wohne.
    Damit habe ich dann die Strom- und Wasserversorgung sehr komfortabel erledigt.
    Wenn ich einfach auf dem Firmengelaende wohnen und mich versorgen kann, ist das natuerlich auch eine tolle Alternative.
    Nur davon gehe ich jetzt erst mal nicht aus, denn nach Feierabend moechte ich normalerweise gerne etwas Abstand zur Arbeit haben.

    Zitat von holger4x4

    Oder willst du die ganze Zeit autark stehen (ich frage mich wo das vernünftig geht?), und 1x die Woche Wasser bunkern bzw entsorgen?
    Wo kommt der Strom her? Nur Solar wird dann nicht reichen.


    Wenn ich nicht jeden Tag arbeite und einfach nur unterwegs bin, moechte ich gerne eine Woche oder auch mal 10 Tage autark stehen koennen. Dann auch einfach genau dort wo es mir gerade gefaellt. Wenn dann im Winter der Solarstrom nicht reicht, kann auch einfach ein kleiner Generator zwischendurch mal laufen.
    So dogmatisch mit der Autarkie sehe ich das nicht, jedenfalls will ich nicht mit riesigen Batterien arbeiten wenn der Solarstrom sowieso nicht immer reichen wird.

    Zitat von holger4x4

    Wie willst du dann mobil sein? Ist ein"Beiboot" geplant?


    Im Moment habe ich ja noch einen Passat und einen passenden Anhaenger mit dem ich den Passat einfach mitnehmen kann.
    In den meisten Grossstaedten habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Anbindung an oeffentliche Verkehrsmittel hingegen oft sehr gut ist, so dass ich hier auch bequem auf einen PKW verzichten kann.


    Viele Gruesse,
    huebi

  • Basisfahrzeug fuer einen Wechselbrueckenaufbau

    • huebi
    • 16. November 2016 um 11:48

    Moin zusammen.

    Vielen Dank fuer die Rueckmeldungen!

    Zitat von mrmomba


    Wieviel Stunden und wieviel €€€ sind drauf gegangen? Wann hast du den Lappen gemacht?


    Praktischer Unterricht: 35 Stunden, Theoretischer Unterricht: 40 Stunden habe ich gebraucht.
    Das laesst sich gut in 2 Monaten erledigen wenn direkt am Anfang der Fuehrerscheinantrag mit allen Unterlagen gestellt wird.
    Ich habe von Ende April bis Ende Juli gebraucht.
    Insgesamt kostet die Fahrausbildung fuer den CE-Fuehrerschein etwa 3400 Euro bis 3600 Euro.
    Dazu kommen noch:
    150 Euro fuer das aerztliche und augenaerztliche Gutachten,
    40 Euro fuer die Fahrerkarte,
    60 Euro Umschreibegebuehren fuer den Fuehrerschein,
    30 Euro fuer Passbilder und
    40 Euro fuer den Erste Hilfe Kurs.

    Mit allen Drum und Dran kostet der Fuehrerschein also ganz knappe 4000 Euro.
    Manche Fahrschulen geben auch "ab" 1500 Euro an, nur ernsthaft fuehrt um den Gesamtpreis kein Weg herum.

    Zitat von nunmachmal

    Bei 100.000km brauchst du nicht mal das Öl zu wechseln
    [...]
    Es gibt eine einfache Regel für Gebrauchtfahrzeuge. Willst du in kurzer Zeit viel KM fahren, kaufe einen "Alten" mit wenig KM. Hier kannst du schnell deine KM drauf fahren und bekommst noch Ersatzteile. Willst du das Fahrzeug lange Zeit behalden, kaufe ein modernes Fahrzeug mit viel KM. Das steht dir lange gut rum und die ET-Versorgung bleibt noch lange Zeit erhalten.


    Ich schaetze, dass ich so auf etwa 30.000 km bis maximal 50.000 km Jahresfahrleistung kommen werde.
    Die Wartungsintervalle sind da nun doch etwas groesser als ich gedacht habe.
    Mal schauen, was der Markt so her gibt.

    Zitat von nunmachmal

    Obwohl mein Führerschein alle Spalten, außer Personenbeförderung, voll hat, werde ich >3,5to bauen. Und das obwohl ich in 23 Monaten in das Fahrzeug ziehen möchte und sogar einen Waschtrockner plane. Ich habe in meinem langen Leben und in verschiedenen Situationen immer festgestellt, das ein kleines Fahrzeug viel Vorteile hat. Mehr als ein großes Nutzen bringt.


    Ich habe im Sommer laenger Zeit einen kleinen Wohnwagen ausprobiert und fuer mich festgestellt, dass ich doch meinen Platz brauche, um mich wohl zu fuehlen.
    Die mittlere oder die lange Wechselbruecke bieten so etwa 18 m^2 bis 19 m^2 Platz, auf denen ich grosszuegig alles zum Leben fuer mich notwendige unterbringen kann.
    Dazu gehoert dann auch eine Waschmaschine.
    Durch den vielen Platz wird die Raumaufteilung dann schoen grosszuegig, so dass sich die Kabine nicht so beengt nach U-Boot anfuehlt und ich nicht dauernd irgendwo anstosse.
    Da ich, wenn ich irgendwo ein paar Monate arbeite, mir nur einmal einen Stellplatz suchen muss, finde ich die Fahrzeuggroesse fuer den Stellplatz jetzt nicht soo wichtig.
    Da ist mir ausreichend Platz, um auch laengere Zeit am Stueck drin wohnen zu koennen, wichtiger.
    Und so ein langer 12-Tonner mit etwa 5,5 m Radstand und etwa 10 m Gesamtlaenge finde ich noch relativ kompakt fuer das grosszuegige Platzangebot, welches er bietet.

    Zitat von nunmachmal

    Was ich nicht glaube, ist das du eine normale Wechselbrücke auf Sond.KFZ.Wohnwagen umgetragen bekommst.


    Fuer die Zulassung mit Wechselbruecke frage ich noch mal genau beim TUEV nach.
    Durch das grosse Fahrerhaus waere eine andere Alternative den LKW ohne Wechselbruecke selbst zum Wohnmobil umzutypen.
    Jedenfalls moechte ich gerne um das Sonntagsfahrverbot herum kommen.

    Gut, es sieht so aus, dass ich jetzt zuallererst jetzt erst mal ausgiebig mit dem TUEV mein Vorhaben diskutieren darf.


    Viele Gruesse,
    huebi

  • Basisfahrzeug fuer einen Wechselbrueckenaufbau

    • huebi
    • 16. November 2016 um 04:41

    Moin zusammen.

    Seit etwa einem Jahr reift in mir der Gedanke, mir ein Wohnmobil zuzulegen.
    Beim Treffen im Mai in Bodenheim war ich an dem Abend, an dem Anton seinen tollen Vortrag ueber seinen Holzaufbau gehalten hat, fuer ein paar Stunden beim Treffen dabei.
    In den Stunden habe ich sehr, sehr viel gelernt.
    Wie mir Picco in nicht einmal 10 Minuten klar gemacht hat, wie Isolierung und Heizung in einer Kabine funktionieren, war ich doch seeehr beeindruckt!
    Inzwischen habe ich den CE-Fuehrerschein gemacht, was die Auswahl an Basisfahrzeugen nun doch noch mal deutlich vergroessert.

    Ich moechte mir ein Wohnmobil selber bauen und so langsam bin ich mir klar, in welche Richtung die Reise gehen soll.
    Den damaligen Gedanken an einen Allrad-LKW habe ich begraben, denn mit einem ausgebautem Wohnmobil werde ich nie in so einem Gelaende rumfahren, in dem ich den Allrad auch wirklich brauche.
    Heckantrieb mit echter Differentialsperre sollte dann eigentlich alles andere abdecken.
    Haupteinsatzzweck wird Wohnen in groesseren Staedten sein, in denen ich dann immer mal wieder fuer einige Monate arbeite.
    Im Hotel wohnen macht mir keinen Spass und mir immer wieder eine Wohnung suchen zu muessen ist bisher nicht so wirklich erfolgreich verlaufen.
    Da ich ansonsten auch nur wenig zu hause bin, will ich meinen Lebensmittelpunkt moeglichst komplett ins Wohnmobil verlegen.

    Inzwischen habe ich mir folgende Loesung ausgedacht:

    - LKW mit BDF-Wechselbrueckenrahmen fuer 7,45 m und 7,82 m lange Wechselbruecken
    - Grosses Fahrerhaus mit Bett, bzw. mit 5 oder 6 Sitzplaetzen
    - Luftfederung vorne und hinten zum Abstellen der Wechselbruecke und auch fuer besseren Fahrkomfort.
    - Faltbare Ladebordwand
    - Differentialsperre
    - Moeglichst mit manuellem Schaltgetriebe. Ich bin nicht sooo der Fan von automatisch geschalteten Getrieben.
    - Maximal zwei Achsen
    - Zulassung mit maximal 11990 kg zulaessigem Gesamtgewicht, schoen waeren 7490 kg.
    - relativ langer Radstand (~5,50 m) damit eine 7,82 m lange Wechselbruecke ausgenommen werden kann.

    Von dem, was ich bisher heraus gefunden habe, duerften hier die verlaengerten 7,5-Tonner, also die 12-Tonner in Frage kommen.
    Auch duerfte wegen der Luftfederung vorne eine Nummer groesser, die 13-Tonner bis 15-Tonner eine gute Wahl sein.
    Bei 18 Tonnen zGG ist das Leergewicht schon ueber 7,49 Tonnen liegen, so dass ein Ablasten nicht mehr moeglich ist.

    Worauf muss ich beim Kauf solcher LKWs achten?
    Wie hoch darf die Laufleistung sein, damit ich da noch mal mindestens 100.000 km ohne grosse Ueberholungen drauf fahren kann?
    Welche Modelle sind hier besonders zu empfehlen?


    Bei der Wechselbruecke will ich gerne eine gebrauchte Kuehlkabine fuer Blumen oder fuer den Frischedienst mit maximal 2,55 m Breite nehmen.
    Lieber waeren mir sogar nur 2,50 m, denn dann koennen die eingebauten Fenster noch etwas ueberstehen, ohne dass die 2,55 maximal zulaessige Breite ueberschritten werden.

    Weiss jemand eine gute Quelle fuer so eine gute gebrauchte Wechselbruecke mit 7,45 m, besser 7,82 m Laenge?
    Lohnt sich der Gebrauchtkauf ueberhaupt oder sind die Entstandsetzungsarbeiten normalerweise zu gross?

    Ein Tiefkuehlaufbau mit 2,60 m Breite laesst sich ohne Kuehlung nicht so einfach zulassen, was diese Wechselbruecken also eher uninteressant macht.
    Wobei mir gerade die Idee gekommen ist, dass ein "temperaturgefuehrter Transport" ja auch mit einer beheizten Wechselbruecke machen laesst :D
    Mit einem Ofen oder eine Standheizung koennte da vielleicht was moeglich sein.
    Da mache ich mich jetzt mal schlau, denn die Tiefkuehlwechselbruecken werden schon sehr haeufig gebraucht angeboten.

    Viele Gruesse,
    huebi

    P.S.: Da der Ausbau, nachdem Fahrzeug und Wechselbruecke gekauft sind, schnell noch mal ein halbes Jahr brauchen kann, bin ich aktuell auf der Suche nach einem Kabe- oder Polar-Wohnwagen in 2,5 m Breite.
    Diese Wohnwagen sind winterfest und sehr komfortabel ausgebaut. Damit sollte ich fuer die Zwischenzeit eine gute Loesung haben. Allerdings sind hier gute und preiswerte Wohnwagen auch selten.

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