Hallo Stoppie,
ich habe in meiner Kabine ebenfalls Vinyl-Klickboden mittlerweile seit ca. 1,5 Jahren in Betrieb und kann bislang nix negatives berichten (bis auf das relativ hohe Gewicht im Vergleich zu alternative Bodenbelägen).
Ich habe die Platten mittels Montagekleber (Dekalin + Zahnspachtel) flächig auf dem Doppelboden (Multiplex 15mm) verklebt und an den Ecken mit Sicaflex abgedichtet. Das Klicksystem ist bei korrekter Montage wasserundurchlässig, könnte aber an den Fugen ggfs. noch versiegelt werden.
Optisch finde ich es sehr ansprechend und entgegen PVC ist es sehr robust...
Anbei findest du noch ein paar Fotos...
VG Olli
Beiträge von Alpenfreund
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Moin Moon,
ich stand vor dem selben Problem bei meinem Daily. Hier ein paar Anregungen zur Umsetzung:VG Olli
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Hallo Stoppie,
ich stand bei meiner Ormo-Kabine vor dem selben Problem:
Kabinenboden 12mm Multiplex, 30cm Doppelboden, komplette Installation sowie Stauräume im Doppelboden.Um unbemerkte Schäden (Schwitzwasser, Leckagen, undichte Klappendichtungen, ...) bestmöglich zu vermeiden, habe ich den Boden vollständig versiegelt.
Folgende Kriterien waren für mich wichtig:
- Versiegelung gegen Flüssigkeiten
- diffusionsoffen, um Feuchtigkeit ggfs. aus dem Holz wieder heraus zu bekommen
- mechanische Belastbarkeit
- Verträglichkeit mit Kleb- und Dichtstoffen für die Stege des Doppelbodens: Hier habe ich ausschließlcih mit Sika, also 1-K Polyurethanbasis. Hierfür darf die Bodenversiegleung weder ölhaltig noch auf Alkydbasis sein.
- geringe Emissions-/ GeruchsbelastungIch habe mich nach langem Suchen für einen hochwertigen Fensterlack auf Wasserbasis (Acrylat-Basis) von Sigma entschieden. Ich habe im Vorfeld einige Klebeversuche mit brauchbaren Ergebnissen durchgeführt, hoffe das bestätigt sich auch in der Praxis und Langlebigkeit...
Die Stauräume habe ich hinterher noch mit PVC-Böden ausgelegt und an den Rändern verklebt und mit Sika abgedichtet.
Ich hatte während der Ausbauzeit einen leichte Leckage aufgrund einer defekten Dichtung. Bemerkt habe ich diese ein paar Tage später, trockengelegt und keine Schäden bzw. Quellungen im Holz feststellen können.
VG Olli
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Moin Wolfgang,
habe letzte Woche die 1.Treppe verbaut, Bezug über Ormocar zusammen mit der Kabine. Hier würde ich es mal probieren.
VG Olli -
Biete neuwertige, unbenutze Kocher-/ Spülekombi HSG 3430, da diese bei uns leider nicht gepasst hat.
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Top, danke für den Hinweis!
Werde mal Kontakt aufnehmen und schauen, ob etwas passendes dabei ist...
Geplant ist, den fahrerhausseitigen Rahmen aus GFK-Winkeln herzustellen und einzukleben. Wie bekomme ich die Verbindung zwischen Rahmen und Faltenbalg am besten hin? Gibt es die evtl. auch mit vorgefertigten Endblechen zum Verschrauben?
VG Oli
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So, weiter geht's...
Den Unterbau samt Hilfsrahmen habe ich soweit fertig, so dass die detailierte Planung der Kabine samt Anbindung kommen kann.
Der Durchgang zum Fahrerhaus soll flexibel gehalten werden, Verbindung mittels Faltenbalg.
Da das Fenster in der Kabinenrückwand nur durch eine mit Dichtung eingesetzte Platte verschlossen wurde, möchte ich dies gerne dauerhaft mittels GFK-Platte oder Blech verschließen. Wie sind hier eure Erfahrungen und wie habt ihr den Durchgangsrahmen in der Rückwand befestigt (Kleben oder Schweißen)Welche Materialien würdet ihr für den Faltenbalg empfehlen, Plane, Neopren, ... ?
VG Oli
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Servus Holger,
danke, danke...
Mehrgewicht sind ca. 220kg und offizielle Preisliste gibts auf der Achleitner HP...Für uns ist es halt das richtige Fahrgestell, da die Rahmenlänge optimal zur Kabinenlänge passt und ich beim geplanten Gesamtgewicht noch etwas Luft nach oben haben werde
Zudem haben wir mit dem Achleitner Allrad entsprechende Schlechtwegetauglichkeit und Vorteile im Anhänger- und Winterbetrieb...Der originale 4x4 ist dann eher was für's echte Gelände...
VG Oli
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Hallo Stefan,
der Achleitnerumbau hat Permanentallrad mit Untersetzung und Sperre...
VG Oli@ Anton, Nachbarn nicht ganz, wir wohnen im schönen Menden
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Die Frage habe ich mir anfangs auch viel zu häufig gestellt
Ich hatte tatsächlich den Iveco 4x4 und den Bremach Trex anfangs favorisiert, allerdings hätte ich bei beiden Fahrgestellen die Kabine nicht in der geplanten Form und Größe realisieren können. Des Weiteren brauchen wir auch keinen waschechten Offroader, sondern vielmehr ein alltagstaugliches Womo mit entsprechender Schlechtwegeeignung, welches aber wahrscheinlich zu 90% Asphalt unter den Füßen haben wird
VG Oli -
Servus zusammen,
nach langer Findungsphase geht es nun langsam an die Umsetzung...Das Projekt:
Fahrgestell:
Iveco Daily 72C17 4100 4x4 Achleitner
Kabine:
Ormocar Alkovenkabine 4450mm x 2180mm x 2320mm (3mm/49mm/1,5)
- Doppelboden 200mm
- Kabinenüberhang 280mm (45°)
- Durchstieg zum Fahrerhaus
- Hilfsrahmen (federnd gelagert)Status:
Den Bau des Hilfsrahmens hat begonnen:
- Kürzen des Fahrzeugrahmens auf 4080mm
- Maß nehmen für Hilfsrahmen und Anbauteile- Material ist bestellt, so dass es kurzfristig losgehen kann...
Da der Baubeginn der Kabine ab Sep. geplant ist, muss ich nun etwas Gas geben

Halte euch auf dem Laufenden...
Beste Grüße aus dem Sauerland
Oli
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Guten Morgen,
das mit den Konusbolzen scheint mir neben dem Bimobilsystem eine einfache und praktikable Lösung zu sein. Wie auf den Bildern zu sehen, macht es der Ormo wohl recht ähnlich.
Bzgl. der Fahrzeug- resp. Kabinenbreite mache ich mir recht wenig Gedanken, da die hintere Achsbreite bei 2150mm liegt, also identisch mit der Kabine...Welche Hubstützen würdet ihr empfehlen? Mechanisch, elektrisch, hydraulisch...
Danke schon mal für euer Input...
Wenn es mit dem Projekt losgeht, dann gibt es auch eine ausführliche Baubeschreibung...
VG Oli
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Servus Herby,
danke für den Hinsweis.
Wie schon geschrieben, war die ursprüngliche Auslegung als festmontierte Kabine gedacht. Sollte es die Absetzkabine werden, kommen die genannten Komponenten in die Kabine bzw. in separate Boxen seitlich des Fahrgestellrahmens.
VG Oli -
Hallo Anton,
danke für deine Rückmeldung.
Vielleicht hätte ich die Rahmenbedingungen vorab etwas genauer beschreiben müssen...
Die Konstruktion und Lagerung der Kabine ist für leichten Offroadeinsatz ausgelegt, sprich federnd gelagerter Hilfsrahmen mit entsprechender Steifigkeit sowie Kabine ohne Seitenschürzen und entkopplet vom Fahrerhaus. Vertiefungen im Kabinenboden sind derzeit nur für Abwasser, Batterien sowie die Eingangsstufe geplant.
Stoßstange, Unterfahrschutz und Beleuchtung verbleiben am Fahrgestell.Da ich das Fahrgestell eben auch geschäftlich mit einsetzen könnte, kam mir die Idee, sofern der Aufwand nicht zu erheblich ist, die Kabine mit Absetzvorrichtung zu versehen.
Zulassungstechnisch sollte es hier Möglichkeiten geben, da dies dem Bimobilkonzept sehr nahe kommt und diese Fahrzeuge eben auch im Mischbetrieb als Womo genutzt werden.Mich interessieren die verschiedenen technischen Möglichkeiten, dies umzusetzen, insbesondere die Zentrierung der Kabine beim Absetzen, Art der Verriegelung und Lagerung sowie die Anbringung der Stützen.
Dabei sollten allerdings die ursprünglichen Eigenschaften in Bezug auf Robustheit und Langlebigkeit erhalten bleiben, da der Haupteinsatz des Fahrzeuges als Womo gedacht ist.
Vielleicht hab ihr ja noch ein paar gute Ideen, wie man alternativ zum Bimobilkonzept oder den herkömmlichen Containerlocks die Kabine befestigen kann, insbesondere mit Blick auf geringe Aufbauhöhe zwischen Hilfsrahmen und Kabinenboden.
Freue mich auf eure Rückmeldungen...
VG Oli
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Servus zusammen,
danke schon mal für eure Antworten.
Ich habe bislang das Thema der Absetzvorrichtung noch nicht mit Ormo diskutiert, da die finale Kabinenauslegung noch aussteht.
Mich würden aber vorab eure Erfahrungen bzgl. der Kabinenlagerung bzw. -zentrierung interessieren, um letztendlich die optimale Lösung zu finden. Die Stützen sollten steckbar bzw. demontierbar sein.
Die Mehrgewicht sollte bei dem Fahrgestell bei ca. 4,5 to Zuladung eher das geringere Problem darstellen
Vielleicht habt ihr ja ein paar Fotos oder Skizzen, wie man die Verbindung auslegen könnte.
VG Oli
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Servus zusammen,
langsam wird es ernst mit unserem Wohnmobilaufbau, so dass ich zum einen kurz unser Projekt vorstellen möchte und zum anderen gleich ein paar Fragen hätte
Zum Fahrgestell:
Iveco Daily 72c17, 4100mm Radstand, Achleitner Allradumbau
federnd gelagerter Hilfsrahmen (100mmx60mm)
Liefertermin ca. 06/2016Zur Kabine:
Ormo, ca. 4200mm x 2150mm x 2100mm, 3mm/49mm/1,5mm
GFK-Klappen, Outbound-Fenster mit KCT-Rollos, evtl. Klappdach über Alkoven
Baubeginn ab 09/2016Derzeitige Überlegung ist, den Aufbau als Absetzkabine umzusetzten, um das Fahrgestell anderweitig mit Pritsche oder Kasten nutzen zu können.
Wie gestalte ich sinnvollerweise die Lagerung und Befestigung der Kabine auf dem Hilfrahmen (Anzahl Lagerpunkte, Art der Verriegelung) und welche Hubmechanik würdet ihr empfehlen?
Gibt es evtl schon weitere Diskussionen zu diesem Thema?Freue mich auf eure Rückmeldungen...
VG Oli