Das mit dem Sonntagsfahrverbot in der Form war mal:
Beiträge von Varaderorist
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Speziell mit dem Daily kann ich Dir nicht weiterhelfen, da ich einen MB Atego fahre.
Auch bei mir funktioniert Tacho, Kilometerzähler und Uhr ohne Fahrtenscheiber nicht mehr.
Ich hatte mich bei Mercedes erkundigt, ob ein Ausbau möglich wäre. Ja, es gibt wohl eine Art Dummy, der die Signale weitergibt.
Der kostet aber soviel wie ein Fahrtenschreiber.
Ich habe mir den jetzt so umprogrammieren lassen (keine Ahnung, wie das geht), dass ich keine Fehlermeldungen (Lenkzeit-/Fahrzeitüberschreitung/keine Fahrerkarte) mehr in die Tachoeinheit eingeblendet bekomme.
Das Gerät selbst stört mich jetzt nicht mehr, kann also drinbleiben.
Vielleicht ist so etwas ja auch bei Dir möglich...... -
Hoi Stoppie,
ich bin zwar nicht Timo, kann Dir aber sagen, dass die Rohre durchgängig den gleichen Innen- und Aussendurchmesser haben.
Da es sich um Stangenware handelt und Du selber die benötigten Stücke ablängst, wäere anderes ja auch unpraktikabel.
Aber eine evtl. Sorge, das die Gummiformteile von den Rohren rutschen könnten, kann ich Dir nehmen. Man hat schon ohne die Federbandschellen gewisse Probleme, die Gumiteile wieder abzuziehen, falls es mal nötig ist. -
Ich habe kein Klickvinyl, sondern Rollenware auf dem Boden.
Dieses Klickvinyl habe ich mit Alleskleber auf die Holzstufen geklebt, das hält wunderbar.Wenn Dein Boden ansonsten stabil liegt, würde ich diese kleine Fuge farblich passend nachversiegeln, dann solltest Du doch Ruhe haben.
Kompletter Ausbau ist doch erheblich aufwändiger. -
Hallo,
ursprünglich wollte ich flächig kleben.
Jetzt habe ich das Vinyl schlussendlich mit doppelseitigem Klebeband umlaufend und mit Zwischenstreifen fixiert.
Ich habe mir nämlich überlegt, dass, falls ich den Belag irgendwann mal wechseln will, oder an die Bodenschrauben heran muss, ich das leichter und mit weniger Aufwand machen könnte. -
Moin Corky,
bei den Oberschränken würde ich auf jeden Fall nach oben öffnende Klappen machen. Die sind dann ja aus dem Weg.
Beim Kleiderschrank habe ich Klapptüren (teils mit 180° Öffnungswinkel), damit ich den Schrank wegen der besseren Zugänglichkeit komplett öffnen kann.
Beim Spülenunterschrank geht nur eine Klapptür. Sonst habe ich nur noch Schubladen unten.
Über Schiebetüren habe ich aber auch nicht nachgedacht.Bei mir sind alle Oberschränke sowieso hinterlüftet, da ich wegen der Wasserheizung die Konvektion brauche.
Aber auch sonst würde ich mir über eine Hinterlüftung gedanken machen, damit keine Feuchtenester an der kälteren Außenwand entstehen können.
Andernfalls halt ab und zu mal die Schränke lüften...... -
Es ist nicht zu glauben:
die Küchenarbeitsplatte mit Kocher und Spüle und der Fußboden sind eingebaut, alle Ver- und Entsorgungsleitungen sowie der Außenwasseranschluß sind fertig!
Jetzt kann ich endlich (!!) mit dem Bau des letzten Küchenoberschranks und der Sitzbank beginnen, sobald der Vinylboden fertig verlegt ist.
Dann kommt der Tisch (diesmal mit der richtigen Platte, passend zur Küchenarbeitsplatte) wieder rein.
Als nächstes sollen dann die Küchenschubladen gbaut werden und abschließend die Nassraumtür.Hier noch drei Bildchen:
Arbeitsplatte mit Spüle und Kocher
Kocher und seitlicher Spritzschutz
Fußboden mit noch lose aufgelegtem Vinyl.
Die hellen Stellen sind zwei Bodenluken, hinten für die Syphonentleerung und vorne zum Stauraum im Doppelboden
Da wird noch passend ausgeschnitten und die Luken ebenfalls mit Vinyl belegt -
Bei mir geht das auch ohne viel Technik:
Ich sauge die Luft per Mund raus, dabei achte ich auf ein möglichst flaches Zusammenlegen, dann wickele ich das ganze Ding soweit möglich auf , halte die Rolle fest und drehe den Deckel wieder drauf.
Rückführung in den Originalzustand zwecks Entsorgung genauso wie Hartwig.Ich muss allerdings neidlos zugeben: Hartwigs Art ist technisch natürlich erheblich reizvoller

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....Holzbock sein Aufbau ist schließlich auch schon 34 Jahre alt. Und lebt immer noch. Ob der was falsch gemacht hat?Wenn ja,......dann sieht man das wohl in etwa 40 Jahren.....

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Laut diesem Datenblatt können sie max. 45 V ab.
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Hallo Alex,
könnte schon sein, dass die Ausdehnung zu stark ist, wenn Du eine Alu-Platte auf einem Rahmen verkleben willst.
Beim Sandwichbau funktioniert diese Plattengröße zwar schon, aber da hast Du ja keinen tragenden Aufbau darunter.
Ob ich das riskieren würde, weiß ich nicht.Hier haben Michael und Sabine auch einen Aufbau komplett aus Alu, sind aber einen anderen Weg gegangen. Vielleicht auch was für Dich:
https://herman-unterwegs.de/feuerwehr-umbau-offroad-wohnmobil/ -
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Moin Peter,
einen herzlichen Glückwunsch zum Nehmen aller Gewichts- und Abnahmehürden!
Der TÜV-Prüfer war von meiner Kiste anscheinend so freudentrunken und begeistert, dass er zur Abnahme weder die Wiegebescheinigung noch die Gasabnahme sehen wollte.
Da reichten ihm meine mündlichen Angaben sowie ein knappes "Habe ich".Du wirst für den Spätsommer für das Forum doch bestimmt einen Sonder-Besichtigungstermin in Bodenheim angedacht haben, oder??
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Hallo Karsten,
zum Wichtigsten: nehme die Platte mit der sich aufblähenden Zelle unbeding erst einmal raus.
Die wird defekt sein ----> tauschen auf Garantie noch möglich?Dann:
was haben Deine Platten für Werte? Wp, Vmax und Amax?
welche Werte hat Dein Solarladeregler? Eingangsseite Vmax und Amax., Ausgangsseite 12 Volt und/oder 24Volt?Erst dann läßt sich mehr sagen.
Generell gilt: Je höher die mögliche Eingangsspannung über der nötigen Ausgangsspannung beim Regler liegt, desto höher ist der Ertrag beim MPPT-Regler, alles natürlich nur im Rahmen der zulässign Werte.
Aber: wenn Du alle Platten in Reihe schaltest, besteht die Gefahr, dass, sobald eine Platte ganz oder teilweise verschattet wird, die komplette Ladespannung (und damit der Ertrag) zusammenbricht.
Ich habe bei mir insgesamt 4 Platten je 130WP, davon sind je 2 in Reihe und die jeweiligen Pakete dann parallel verdrahtet.Wenn Die Werte passen, solltest du dann erst einmal testen, was bei 3 in Reihe verschalteten Panels passiert, um zu prüfen, ob die anderen Komponenten in Ordnung sind.
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Ich hatte bei der Bestellung der Gesamtanlage den Verkäufer das benötigte Gemisch mitbestellen lassen.
Er meinte damals. dass ich mit Sicherheit mit 12 Litern auskommen würde.
Bei der Befüllung musste ich dann noch 5 Liter (waren zu der Zeit nur als Einzelliter lieferbar) nachbestellen und anschließend noch einen Schluck aus einem weiteren Liter nachfüllen.
Insgesamt habe ich also 17,2 Liter im System.
Rohrlänge insgesamt etwa 20 m, 8,20 m Heizkörperlänge, 1 großer Handtuchheizkörper und jeder Menge Gummiwinkel und -verbinderIch würde bei der Nachbestellung dann an deiner Stelle auf jeden Fall größere Gebinde bestellen: Das 4 Liter Gebinde kostet um die 35 - 40 Euro, also etwa 9 - 10 Euro pro Liter.
Der Einzelliter liegt bei 13,50 - 15,00 Euro.Ich würde heute sogar den 25 Liter Kanister bestellen (ca. 180 Euro), da kostet der Liter dann nur noch 7,20 Euro
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Auch vnn mir einen herzlichen Glückwunsch!
3.180 kg
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......In der ersten Folge lernen wir Gustav und Rena aus der Nähe von Rendsburg kennen, die aus einem Militär-Truck ein komfortables Zweitzuhause gebastelt haben und dank Power-Akkus tagelang unabhängig durch Finnland reisen wollen.Die beiden haben bereits seit langem einen eigenen youtube-Kanal. Guckst Du: VideoGustav
Der LKW war meines Wissens ohne militärisches Vorleben, wenn nicht gar ein Neufahrzeug. -
Hallo Myk,
ich bin eher ein Verfechter der Philosophie, dass jeder einen WR haben sollte, selbst wenn er ihn nur gelegentlich einmal benötigt. Mir persönlich wäre auf großer Tour ein WR, den ich nicht brauche, lieber, als ein WR, den ich vielleicht doch einmal brauche, aber nicht habe.
Ich selbst habe ja ein recht umfangreichen Anteil an 230V-Verbrauchern:
Kühlschrank (Mir ist ein halb so teurer geprüfter A+++ 230V-Kühli lieber als ein sündteurer Kiesmann o.ä., dessen Verbrauchsaussage einfach ungeprüft im Raum steht.)
Heizung und Warmwasser als Option der ALDE-Heizung (für den PV-Stromüberschuss ab April/Mai zur Warmwasserbereitung)
230V-Heizungspumpe, da ALDE (s.o.) sowieso 230V benötigt.
Fernseher, da preiswerter.
Staubsauger
elektr. Zahnbürste.
Akku-Lader für Akkuschrauber/-bohrmaschine und LED-Arbeitsleuchte.
Kaffee-Pad-Maschine (Luxus)
Heißwasserkocher (Super-Luxus)Das alles ist bei uns allerdings angelegt auf Langzeit-Nutzung und nicht rein für den Urlaub. Sonst wäre der WR möglicherweise kleiner und es gäbe mehr 24/12 V Verbraucher.
Ich nutze mittlerweile den Steckdosenstrom im Fahrzeug bei den Ausbauarbeiten eher, als dass ich vom Haus ein Kabel ziehe.
Auch ich wäre stark an einer Urschenbeschreibung für potentielle PV-Gefährdung durch WR-Nutzung interessiert.
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Hallo Campo,
das verstehe ich aber jetzt nicht.
Wenn Du schreibst, dass die Batterie komplett leer ist (was bei 11,87V anzunehmen ist), dann ist der Ladezustand doch nicht 61% sondern gegen 0%. Oder verstehe ich da etwas grundsätzlich falsch?? -
Die Idee einer Einspeisung hat schon was!
Wenn man das aus Interesse und/oder prinzipiellen Erwägungen in Betracht zieht, ist das auf jeden Fall ok.Wer das aber rein wirtschaftlich sieht, sollte auf jeden Fall vorher eine entsprechende Berechnung bzw. zumindest Abschätzung durchführen.
Unsere Anlage (520 Wp) würde so beim derzeitigen Strompreis unter Abzug der Eignnutzung des Mobils (Kühlschrank und Heizung sowie Wandlerverluste) im Durchschnitt etwa 0,80 € Ertrag pro Tag bringen. Rechne ich die (grob geschätzt) 700 bis 1.000 € Erstellungskosten dagegen, muss ich bei Vollnutzung 30 bis 40 Monate warten, bis sich das rechnet, Da aber unser Mobil in nicht zu ferner Zukunft mehr unterwegs als dahim sein soll, dauert es natürlich wesentlich länger.