Hast Du denn einen eigenen 24V Eingang oder nutzt Du dafür den eingebauten Solsrladeregler?
Beiträge von Varaderorist
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Hallo Thorsten, lese ich das richtig dass deine Ecoflow nur einen einzigen 12 Volt Ausgang als Zigarettenanzünderdose hat?
Wenn ja, musst du vor allem abgleichen, wie hoch dein maximaler gleichzeitiger Strombedarf ist, und wieviel die Dose maximal liefern kann. Sonst besteht die Gefahr der Überlastung.
Die genannten Lademöglichkeiten lassen sich ganz normal unterwegs nutzen.
Auch hier wieder die Frage, ob deine Auto 12V Dose dem 12V Ladegerät der Ecoflow genug Leistung liefern kann.
Ich selbst nutze in meinem Dacia Duster Microcamper die Blackbox 15 von Ective.
Daran hängt die Kühlbox am 12V Zig.anschluss, die Ladekabel fürs Handy an den normalen USB Dosen, ebenso der Lader der elektrischen Zahnbürste. Das Ladekabel für den Laptop hängt an der USB C Dose Der Anschluss für die Wasserpumpe sitzt an einem 12V Klinkensteckeranschluss. Läuft alles störungsfrei.
Ladung wie bei dir über 12V Autodose, 230V Landstrom (ohne eigenen FI) und Solartasche.
Gruß
Michael
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Das ganze Gespann wird einfach erheblich länger und unhandlich. An unserem 6 m Koffer sind die beiden Motorräder in der Heckgarage. Gesamtlänge 8,10 m.
Alternative bei vergleichbarem Wohnraum wäre ein 6 m Kastenwagen mit 3,5 m Anhänger. Gesamtlänge dann 9.50 m mit zusätzlichem Gelenk und erheblich eingeschränkter Manövrierbarkeit.
Ok, wir haben kein 4x4, aber die Strecken, die wir teilweise in Marokko und In der Türkei gefahren sind, hätten den Motorrädern auf dem Anhänger nicht gut getan.
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Hallo Picco,
Wenn es Dir ausschließlich auf die Lautstärke ankommt, müsstest Du eine Gasheizung, und dann die Alde nehmen. Die hörst Du eigentlich fast nicht. Der Aufwand und das Gesamtgewicht (und der Preis) sind aber nicht unerheblich.
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Ich habe einen 70 Liter Gastank unter dem Auto. Zuhause fülle ich mit reinem Propangas, das hält bei einer Überwinterung im Süden etwa 3 Monate, in nördlicheren Gefilden entsprechend weniger. Nachtanken mit Autogas 30/70% bis 50/50 Propan/Butan.
Bei unserem Reiseverhalten keine Einschränkung.
Bei Winternutzung in nördlicheren Gegenden würde ich mich vorab nach Propangas-Tankstellen im Reisegebiet erkundigen. Sollte dann auch funktionieren.
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Wir sind mit unserem Atego seit dem 26.11. nonstop unterwegs. Hatten im November und bis zur Einreise in die Türkei am 06.12. einstellige Plustemperaturen bis leichte Minustemperaturen in der Nacht. Seither Temperaturen wie im Frühling in Deutschland. Gespreizt von kühlem Regenwetter bei 6 - 10°C bis angenehmen 15-18°C tagsüber und knapp einstelligen nachts. Gekocht wurde täglich. Teils auch mit Omnia gebacken. Die Heizung stand tagsüber auf 18,5° und nachts auf 15°C. Warmes Wasser zum Duschen, morgendlichem Waschen und zum Geschirrspülen.
Das Fahrzeug ist gut bis sehr gut gedämmt.
Gasverbrauch bis heute 06.02. ca. 45 bis 48 Liter. Das entspricht etwa 23 bis 25 kg, Wir sind zufrieden.
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Die Ecoflow liefert ja maximal 10 A über den Zigarettenanzünderstecker. Mehr geht einfach nicht.
Da wirst Du nie einen dauerhaft stabil fehlerfreien Lauf der Dieselheizung hinbekommen. Die Werte, die die Autotherm dauerhaft stabil benötigt, kann der Anschluss der Ecoflow nicht konstant liefern, da das Ganze permanent am Limit läuft. Jedes Zünden und Wiederanlaufen könnte kurz dieses Limit überschreiten und zum Abschalten führen.
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Die entscheidende Frage dabei dürfte der dazu nötige produzierte Energieüberschuss sein, sowie die im Reisebereich vorhandene Verfügbarkeit von Trinkwasser.
Meines Erachtens nur sinnvoll bei viel Sonne und wenig Wasser im Reiseland. Ansonsten vielleicht nice to have.....
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Okay hab gerade gesehen das der MultiPlus laut Anleitung von Victron überhaupt nicht über den Battery Protect läuft sondern nur alle anderen DC Verbraucher.
Ist der MultiPlus so intelligent das er über den VE Bus abgeschaltet wird falls das BMS es anfordert ?!
Gruß Robert
Hallo Robert, der Multiplus ist voll in das BMS System integriert. Das BMS schaltet ab, wenn erforderlich. Es gab, als ich das System verbaut habe, ein kleines Zusatzmodul, das dafür sorgte, dass der Multiplus nach Abschaltun auch wieder ansprang. Ob das heute integriert ist, weiß ich nicht.
Als Batterietrennschalter habe ich einen normalen manuellen mit, ich glaube, 250A verbaut. Ansonsten zum BMS noch 3 Trennrelais: Einmal vo der Starterbatterie, einmal vom Solarladeregler und einen zu den DC-Verbrauchern.
Gruß
Michael, zur Zeit Fethiye, Südtürkei
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Ich habe seit 5 Jahren in meinem 24V Ausbau 2 Stück 12V 160Ah von Victron in Reihe in Dauernutzung. Da ist bisher nichts auseinander gedriftet. Damals gab es aber noch praktisch keine 24V Akkus. Heute würde ich aus Redundanzgründen auch eher zu 2 x 24V tendieren.
.......schreibt der, der gerade seine Druckpumpe in der Türkei wechseln musste und froh war, originalen Ersatz dabei zu haben.....

Gruß
Michael
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Es lassen sich wohl beliebig viele Victron Orion 24V parallel verbauen. Stand so, soweit ich mich erinnere, in der Bedienungsanleitung.
Gruß
Michael
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Die Spriegel sind nur etwas vorgespannt. Trägt kaum auf. Mein Fahrzeugbauer hält das Aufbringen einer Sandwichplatte für problemlos möglich. Ich hatte das, falls bei mir die HPL-Platten ausgetauscht werden müssen, angefragt.
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Ich schließe mich meinen Vorschreibern an. Alles Gute für 2024!
Ich wünsche mir für mich selbst mindestens so viele Reisen wie 2023:
- Ende Februar bis Anfang Mai Marokko
- Ende Juli bis Anfang September Türkei/Georgien
- Ende November bis lfd. Türkei/Griechenland
Liebe Grüße aus Manavgat, man sieht sich in Bodenheim.
Michael
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Ich hatte Damals eine 4teilige HPL-Platte aufgeklebt und genietet. War mir extern empfohlen worden. Hat auch lange gut gehalten. Allerdings hat die starke Sonneneinstrahlung in Verbindung mit extremer Austrocknung und schlechten Pisten bei unsrer Frühjahrsreise durch Marokko dazu geführt, dass sich die Einzelplatte starkgewölbt haben und es zu Undichtigkeiten kam. Die konnten mit einer komplette Abklebung aller Fugen mit alukaschiertem Bitumenband beseitigt werden. Optisch nicht unbedingt der Brüller und wie dauerhaft weiß ich nicht.
Als Generalsanierung schwebt mir der Austausch der HPL-Platten durch eine vollflächige Sandwichplatte aus GFK/PU/GFK vor. Würde ich aus heutiger Sicht von vorneherein so machen.
Die Belastbarkeit wird durch die Spriegel des originalen GFK-Dachs hergestellt.
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Irgendwie scheint derzeit die Anzahl der Lkw-Umbauten zuzunehmen. Gut so!
Willkommen im Club!Gruß
Michael
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Willst du unbedingt 4 Batterien parallel schalten? Eine große macht eigentlich mehr Sinn. Vielleicht noch 2x200Ah parallel, wenn dir der Entladestrom von 200A nicht reicht. Das wäre dann bei einem Wechselrichter größer 2000W.
Sehe ich genauso. 4 parallele bergen 4x das Risiko von Überhitzung der Kabel bei Versagen einer Batterie, 2 parallele nur 2x, eine große hat natürlich bei Ausfall einen Totalausfall zur Folge. Also, wie fast alles im Leben, immer ein Kompromiss.

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Ich habe da mal ein paar Fragen:
1. Dir ist schon klar, dass du maximal 105 Ah nutzen kannst, ohne den Akku zu schädigen?
2. Weisst du sicher, dass der Akku innerhalb seiner 2jährigen Einbauzeit noch nie eine Tiefentladung mitgemacht hat?.
3. Tun dir die 60 kg überhaupt nicht weh?
4. Weisst Du eigentlich, dass Du vernünftige LiFePO4 Akkus mit 100 Ah (z.B LiTime) schon für 300 € bekommst?
Die wiegen dann um die 10-12 kg und sind erheblich kleiner als Bleiakkus.
Nun meine Antwort: Die dir angebotene Varta würde ich nicht kaufen.

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Die Ladebordwand ohne zusätzliche Stütze als Terrasse zu nutzen, ist problemlos möglich, wenn nicht mehr als 4 Leute dort oben sitzen.
Darüber wird es eng bzw "abstürzend"...
Meine LBW hat 1000kg Tragkraft und da wackelt nix außer dem ganzen Fahrzeug, die LBW ist in sich und mit der Hydraulik sehr stabil.
Ich sehe eher ein Problem in der Kombinutzung des Wohnraums als Garage.
Unterschätze nicht, wiviel Sprit im Sommer durch Wärme oder durch die Bewegung des Sprits im Tank ausgast.
Wenn ich nach ein paar Tagen bei sommerlichen Temperaturen die Heckgarage öffne (und die LBW ist nicht luftdicht!) stinkt es schon gewaltig.
Ich bin froh, dass unsere Heckgarage so gut zum Innenraum hin abdichtet.
Dazu kommt, dass ich persönlich nicht das Motorrad nach jeder Fahrt so gut putze und abtrockne, dass es nicht zu Feuchtigkeit und Schmutz im Innenraum kommt.
Aber da sollen Cruiserfahrer ja oft anders "ticken".

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Hallo Lutz, schau Dir mal unser Projekt an, das könnte als Ideengeber dienen. Ist allerdings kein Kühlkoffer sondern hat Wände aus Plywood, also Holz.
Wir haben bisher 2 Motorräder in der Heckgarage. Übrigens: Unser Atego hatte bereits 5,2 t als tatsächliches Leergewicht, da kann es knapp werden.
Wir haben, da ab Werk mit großer Hinterachse, auf 8,6 t aufgelastet.