Hallo Alex,
wirklich ein sehr schöner LKW!
Wie ist das mit deinem Motor? Typ ist 911, beim Motor schreibst du OM352 Turbo mit 168PS. Bezieht sich das 911 nicht auf 9 Tonnen und 110PS oder hast du da einen "neuen" Motor rein?
Schönen Gruß, Tom
Hallo Alex,
wirklich ein sehr schöner LKW!
Wie ist das mit deinem Motor? Typ ist 911, beim Motor schreibst du OM352 Turbo mit 168PS. Bezieht sich das 911 nicht auf 9 Tonnen und 110PS oder hast du da einen "neuen" Motor rein?
Schönen Gruß, Tom
Hallo,
das Thema mit der technischen Ausstattung muss ich mir noch überlegen. HWK setzt sich fest, aber mit Heizung und Kocher bin ich nach einer Woche mit´m Gaskochfeld wieder am grübeln...hat aber noch Zeit...
Nur demnächst möchte ich die Kabine mit ihren Maßen und mit den Anschlüssen festlegen. Die Außenmaße sind durchs Fahrzeug ja ziemlich festgelegt bzw. muss ich halt festlegen. Nur die Anschlüsse: so wie ich das sehe, werden die Sandwichplatten bei den Kabinen oft nur stumpf verklebt und dann kommt ein entsprechend großer Winkel drüber, dass die Stirnseite verdeckt ist und die Anschlusswand noch "erwischt" wird.
Jetzt hab ich mir gedacht, wenn ich die Platten ausfalze, kann ich kleinere Winkel verwenden und hab die gleiche Klebefläche. Vom Kraftfluss her gesehen, dürfte es kein Problem geben, da ja die Wand zur Hälfte auf der oberen Bodenplattenschicht aufsteht (wegen der Gefahr des Aufspaltens). Beim Dach könnte man es gleich machen. Ein Vorteil wäre, dass bei der Montage nichts verrutschen kann weil der Stufenfalz die Richtung macht.
Bei den Wandecken wäre theoretisch eine Gehrung am sinnvollsten, da müsste man aber eine Fremdfeder o.ä. einsetzen, sonst ist die Montage ein Graus...
Zum Wand Boden Anschluss hab ich was gezeichnet, wie ich´s mir vorstelle...
(Die Eckwinkel sieht man etwas schlecht, außen ist einer mit 6/6 cm dargestellt und innen 3/3cm)
Was haltet ihr von dem Vorschlag oder wie habt´s ihr gemacht bzw. wie ist das bei euren Kabinen gelöst?
Danke und schönen Gruß, Tom
Hallo Myk,
danke für die Antowort.
Der Verbrauchswert von deiner Heizung deckt sich mit den Herstellerangabe und mit dem was Christopher (vwbusman) schreibt. Laufzeit der Heizung ist natürlich stark Nutzerabhängig, und gerade zum Schuhe- und Klamottentrocken läuft sie evtl. mal die eine oder andere Stunde mehr. Grob kann man wahrscheinlich Sommer wie Winter von einem ähnlichen Verbrauch ausgehen (beim meinem alten Bus war´s ja auch so). Kühlbox bracht evtl. etwas mehr wie die Heizung, dafür hat man im Winter z.B. mehr Beleuchtung...
Auf den Spirituskocher bin ich auch erst im Forum aufmerksam geworden. Wäre von der Installation natürlich easy. Handhabung ist beim Gas bestimmt besser, aber was hier im Forum geschrieben wird, ist sie beim Origo auch in Ordnung.
Gasbeschaffung und Verbrauchskosten sind bei Gas kein Thema, geb ich dir recht. Vielleicht krieg ich mal einen Origo Kocher zu sehen, bevor ich mich entgültig entscheide. Und evtl. plan ich mal einen kleinen Gaskasten ein, der erstmal Stauraum von außen ist und bei Bedarf umfunktioniert wird...
Nochmal danke und schöne Grüße,
Tom
Stimmt auch wieder, verteilt sich auf 2 Geräte. Rein von dem Verlust gesehen, also in deinem Fall 11A (abgesehen davon, was aus ihm wird) seh ich es auch so, dass es im Fahrbetrieb keine Rolle spielt. Und wenn ich auf 100stel Liter schauen würde, hätt ich mir devfinitiv das falsche Auto gekauft... ![]()
Servus Myk,
ich bin auch bei dir seit einiger Zeit begeisterter Mitleser: Schönen Auto, toller Beitrag und wahnsinns Blog!
Ich war heut mal wieder auf deiner Seite, weil ich mir für meinen Aufbau die grobe Elektroplanung überleg. Und da bin dich beir dir auf deine kalkulierten Verbräuche gestoßen: Beleuchtung 80Wh, Kühlschrank 400Wh, Heizung 80Wh, Pumpe 15Wh. Über Beleuchtung und Pumpe hab ich mir noch keine Gedanken gemacht, aber über die großen Verbraucher Kühlschrank und Heizung. Beim Kühlschrank (bei mir wird´s eine Kühlbox) bin ich dabei bei deinen 400Wh, aber bei der Heizung? Du planst auch mit der Truma Combi D, von was für Parameter gehst du da aus?
Und gleich noch eine 2. Frage: beim Kocher setzt du auf Gas. War Spiritus auch ein Thema? Oder was waren deine Entscheidungskriterien?
Danke und schönen Gruß, Tom
Hallo alle miteinander,
was das Prinzip hinter HWK ist, hab ich mir schon gedacht, weil ich´s ja grob selber so beschrieben hab. Aber was sich hinter den Buchstaben versteckt war mir nicht klar. Stimmt aber, dass die Suche was ausspuckt (da hab ich zu früh aufgegeben, weil die Suche anscheinend nicht ausschließlich nach dem Wortpaar sucht) z.B. auf Seite 14:
"""
Re: Versorgerbatterien
Beitragvon Leerkabinen-Wolfgang » Mi 14 Jan 2015 23:43
Hi Tom,
nur zum 'HWK-Prinzip': das ist ein Prinzip, das von unserem Mitglied HWK vor längerem für Absetzkabinen vorgeschlagen wurde: eben die genannte Kombination aus Wechelrichter im Basisfahrzeug und einem passenden Ladegerät in der Kabine. Hat manche Vorteile gegenüber A2B- oder B2B-Lader oder andere Verkabelungstechniken.
Mein privater Favorit, weil ich bei minimalem Gewicht (z.B. 2*1.5mm²-Kabel statt 2*25mm²-Kabel oder noch mehr, Verwendung des für Landstrom sowieso notwendigen Ladegerätes etc.) maximalen Zusatznutzen (Fönbetrieb für meine langhaarige Freundin) bekomme.
Auf Deine weiteren Gedanken komme ich noch zurück...
Gruß
Leerkabinen-Wolfgang
"""
Da war nix mit herleiten....aber jetzt weiß ich´s
Und wieder zum Prinzip: Das mit dem Vorteil der definierten Ladekuve (danke Herby) kommt auch noch dazu, aber was mich schon überrascht sind die Verluste: Holger, du schreibst in einem Beitrag von 33A Eingang in den Wechselrichter und 22A Ausgang (bzw. Ladestrom; korrigier mich bitte, wenn ich das falsch verstanden hab). Dann wird quasi mit 11A x 12V also mit 132W geheizt. Da muss ich den Platz für den Wechselrichter noch überdenken, wenn´s so kommt.
@ Christopher: Gabelstapler ist auch ein Tip für 12V Verbindung. Hab ich nicht dran gedacht, aber bei denen kann man die Batterien teilweise tauschen, also muss auch ein entsprechender Stecker da sein. Und um das noch zu ergänzen: beim Stromverbrauch würd ich von der Diesel Combi ausgehen, weil im Moment mein Favorit. Wobei die Unterschiede im Betrieb nicht zu groß sein dürfen (im Vergleich zu Gas), also wären beide interessant.
Schönen Gruß, Tom
"HWK"? Klär mich bitt auf Holger.
Aber ich glaub auch, dass die Vorteile überwiegen. Evtl. muss ich mir für den Wechselricher einen anderen Einbauort suchen...
Tom
Hallo Christopher,
deine Angabe deckt sich mit der Herstellerangabe, dann sind die 30Ah pro Tag schon realistisch. Hängt natürlich immer von den äußeren Gegebenheiten ab, ist klar. Aber wenn ich im Extremfall keine 4 Tage am Stück stehen bleiben kann, hab ich kein Problem. Sommer wie Winter.
Weil wir grad beim Strom sind: da bin ich am überlegen, ob ich vom Fahrzeug zur Kabine nicht mit 12V gehe, sondern am Fahrzeug einen Wechselrichter fest verbaue, dann mit 230V zur Kabine, und dort ein Ladegerät verbaue.
Das hätte in meinen Augen die Vorteile:
- es gibt für 230V ordentliche, geschützte Stecker (Absetzkabine). Für 12V und den dann hohen Strom hab ich nicht viel gefunden, auf "weipu sp21" bin ich bei der Suche mal gestoßen. Hier im Forum war auch ein Beitrag, aber die Toplösung hat sich da nicht ergeben
- Leitungsverluste und Leitungsquerschnitte sind nicht so groß
- ich spare mir den Ladewandler/-booster. Ladegerät brauch ich sowieso für Campingplatzzeiten und wenn die Kabine zuhause abgesetzt rumsteht. Dann brauch ich auch nur einen Außenanschluss
- ich kann den Wechselrichter auch mal beim Arbeiten verwenden, wenn kein Strom vor Ort ist (was ich zugegeben bis jetzt noch nicht vermisst hab)
Nachteile:
- von 12V auf 230V und dann wieder runter auf 12V ist mit Verlusten verbunden. Wobei die verkraftbar sind, wenn die Lichtmaschine liefert
- am einfachsten zu installieren wäre der Wechselrichter im Batteriekasten, aber da hab ich Bedenken, dass es zu warm wird. Der ist beim Fuso unter der Kabine, muss also dicht gegen Spritzwasser sein, und somit schwierig zu belüften. Aber in Sachen Batteriekasten muss ich sowieso aktiv werden, das ist Original von Fuso übel gelöst: die Batterie hängt da völlig ungeschützt unten dran, und oben drauf ist eine extrem windige Plastikabdeckung, bei der´s mich jedesmal wundert, dass sich noch da ist...
- die Dauerschüttelei da unten ist wahrscheinlich nicht förderlich für die Lebensdauer von dem Wechselrichter. Den müsste man evtl. federnd lagern
Ist jemand schon mal diesen Weg gegangen oder was meint ihr zu den Vor- und Nachteilen?
Schönen Gruß, Tom
Wenn Solar im Winter nix bringt, muss ich sowieso auf relativ viel Kapazität gehen, weil ich tendenziell im Winter länger stehe. Und die combi Heizungen brauchen schon einiges. Von 30Ah pro Tag würd ich da ausgehen. 1,8 braucht's bei 2000W und da könnte sie 15 Stunden laufen. Das sollte reichen, unterm Tag ist man ja auf den Ski und nicht im Womo. Aber wie schauts bei euch mit dem Stromverbrauch von Truma combi Heizungen aus? Gib's da grobe Erfahrungswerte von Winterurlaubern?
Schönen Gruß, Tom
Viel sparen bei den Schranktüren ist vielleicht übertrieben, aber ein paar Kilo sind´s bestimmt auch. Bei der Nasszelle (ist ja in diesem Fall ein Klo mit Gulli) finde ich kommt es darauf an ob man Wintercamping betreibt oder nicht. Im Sommer wird die nicht oft in Verwendung sein, aber im Winter braucht man einen Platz zum Klamotten und Skischuh trocken. Außerdem möchte ich im neuen nicht auf ein Klo verzichten und da die Dusche zu integrieren bietet sich an. Ist natürlich ein Ratenschwanz, weil ohne Dusche braucht´s z.B. keine Combi Heizung und bis jetzt sind wir mit Waschbecken und Waschlappen auch gut zurecht gekommen...
Vielleicht zwick ich in der Länge von den 3,6m noch 10 oder 15cm, würde auch was bringen...
Mit der Elektroinstallation bin ich wie anfangs erwähnt noch am grübel: ich bin am überlegen, auf Solar zu verzichten, dafür ein paar Ah mehr an Bord zu nehmen (wäre Gewichtstechnisch bestimmt besser). Die LifePo Batterien sollen ja mit der Lichtmaschine relativ schnell wieder voll sein, und länger wie 4 oder 5 Tage wird nicht am selben Platz geblieben. Im Sommer sowieso nicht (außer mal mit den Kindern am Campingplatz) und im Winter wechselt man auch mal wieder das Tal oder fährt zum einkaufen. Beim Bus war´s so, dass ich im Winter mit der Truma E2400 ungefähr genauso lange stehen konnte, wie im Sommer mit der kleinen Kompressorkühlbox. Montag früh nach München und bis Freitag nachmittag haben die 100Ah Gel ausgereicht. Aber die benötigt Strommenge kann man ja relativ genau ausrechnen.
Schönen Gruß, Tom
Hallo,
das mit dem Gewicht ist das Hauptproblem und wird es bleiben. Auch wenn ich das noch nicht mit dem Tüv besprochen hab, dürfte aber Auflasten bei dem Fahrgestell schon möglich sein. Vorbereitungen von meiner Seite wären getroffen: Fahrtenschreiber und Unterfahrschutz sind an Bord. Komischerweise bzw. fälschlicherweise ist er auch mit 90km/h eingetragen, evtl. entfällt dann ein Begrenzer. Also die Option ist schon im Hinterkopf, aber eigentlich nicht gewollt. Früher hat man für ein Fahrzeug 2 Scheine bekommen: war bei meinem Fahrschul LKW so. Der war einmal ein 7,5 Tonner und dann wieder ein 10 Tonner. Leider wurde das abgeschafft.
Die Gewichtsaufstellung ist grob, bei der Kabine knapp, aber sonst glaub ich nicht so untertrieben: pro Person 100kg, pro Kind 70, Installation ist evtl. zu gering, dafür ist z.B. bei den Holzteilen kein Abzug für Ausschnitte (wo sie nicht stören, macht sogar Hartwig hab ich gesehen), und es ist auch mit 80l Wasser gerechnet. Doppelboden ist ja nur unterm Tisch und unterm Bad, da sollten die ca. 16kg reichen. Bei der Wasserinstallation soll Abwasser dabei sein, was aber in dem Fall nicht viel ist (Kurze Wege). Bei den Massen bin ich von den Sandwichplatten vom Paneeltec ausgegangen, Wand 40mm, Boden/Dach 50mm. Holzsachen sind mit Leichtbauplatten (evtl. Moralt) überschlagen. Beim Leergewicht vom Fahrzeug sollten auch 90% Diesel berücksichtig sein. Aber ich geb euch allen recht dass es schwer wird mit 3,5 und deshalb die Notlösung mit Auflasten.
Grundsätzlich werd ich aber schon nach Möglichkeiten der Gewichtsreduzierung schaun müssen, was denk ich, am besten nach dem Ansatz von z.B. wiro funktioniert (oder nunmachmal hats ja auch erwähnt): weglassen. Heki gibts erst, wenn die Kinder nicht mehr mitfahren, Oberschränke bekommen dünne Schiebetüren ohne Beschläge, Fernseher gibt´s weder daheim noch im Womo. Den Aufwand den Wolfgang betreibt, will ich aber nicht betreiben, sprich schon bei Stangenware bleiben (wobei das ein oder andere schon interessant ist). Sonst wirds irgendwann finanziell und zeitlich ausufernd.
Schönen Gruß, Tom
Hallo zusammen,
ich bin auch seit ein paar Monaten Canter Fahrer und schreib mal noch mein Erfahrungen:
"Traktionsreifen" bedeuten bei Fuso Ganzjahresreifen, in meinem Fall Conti four season. In Kombination mit der automatischen, mechanischen Sperre ist die Traktion überraschend gut. Im Januar war unsere Gemeindestraße fast 2 Wochen eine Schneebahn und bei uns ist es alles andere als eben: war aber kein Problem und auf jeden Fall besser als mit meinem alter, kopflastiger Ducato. Auch auf der (dreckigen) Baustelle mit Anhänger hab ich noch keine Probleme gehabt. Vorne sind standardmäßig Sommerreifen montiert, weil für LKW nur auf der Antriebsachse Winterreifenpflicht besteht. Da hab ich Winterreifen gekauft und ummontieren lassen. Ursprünglich wollte ich 6 Winterreifen, aber für eine Felge verlangt Daimler 165€ netto. Zubehörfelgen gibts leider noch nicht.
Zur Kabinengröße: die ist definitiv auch für Europäer geeignet. Ich empfinde sie mit meinen 1,82m als geräumig, einzig beim einsteigen muss man etwas um den Lenkstockhebel rumfädln. Der Beifahrer hat richtig viel Platz und hinten passts auch. Man sollte ihn vielleicht nicht mit den 7,5 Tonnern vergleichen, sondern eher mit Sprinter, Daily und Co.
Verbrauch ist bei mir mit 3-3,5t Gewicht und Pritsche (also ca. 2,2m hoch) um die 11,5l. Da ist dann auch mal Autobahn mit 110km/h dabei.
Gruß, Tom
Hallo,
Ja die Gewichtsproblematik ist mir bekannt und 3,5t zu viert wird bei jedem Basisfahrzeug knapp, bei einem Fahrzeug mir Leiterrahmen und Zwillingsbereifung mehr oder weniger unmöglich, ist mir klar. Mein Fuso hat leer, sprich ohne Hilfsrahmen, Unterfahrschutz, Fahrer mit ca. 20l Diesel, Anhängerkupplung vorne 1595kg und hinten 730kg gewogen(so ist er ausgeliefert worden). Eingetragen ist er mit 2725 kg, also mit 75kg Fahrer, 90% Diesel, Hilfrahmen (80x60x6mm RRo, wegen Kran) und sonstigen Anbauten.
Auflasten ginge vom Führerschein (CE), und der Fuso hat vorne eine 2t Achse, hinten eine 2,5t Achse, müsste auch zum auflasten gehen. Problem ist bei über 3,5t, dass die Fahrzeuge die "jungen" Leute (U 36) mit Führerschein ab Jahr 2000 i.d.R. nicht mehr fahren dürfen. Weder meine Frau, noch ein Lehrling oder junger Geselle darf dann mit dem Auto fahren. Fahrtenschreiber, Begrenzer, jährlich Tüv kommt noch dazu. Der Haupteinsatz ist als Firmenauto. Da nehm ich die paar Mal überladen fahren in Kauf. Ich kalkulier mit max. 10% Überladung und Toleranzgrenze. Eine grobe Tabelle hab ich mal zusammengeschrieben:
Das mit der Eingangstreppe mach ich mit einer mobilen Lösung, sprich Stufenleiter o.ä., evtl. zum einhängen oder direkt freistehend. Ich kann auch nicht direkt von der Kabine ins Fahrerhaus, also sollte das mit dem Vergessen auch kein Thema sein. Aber geb ich dir recht holger: von dem her gesehen ist die Lage der Tür nicht optimal, wo anders passt sie mir aber nicht.
Das Brennstoffkonzept mit Dieselheizung und Spirituskocher ist im Moment favorisiert. Einziger Punkt der mich unsicher macht ist, dass ich die Spirituskocher überhaupt nicht kenne und bei Gas weiß ich, dass das funktioniert. Und dass die Gasheizungen ewig ohne Probleme laufen, bei Dieselheizungen denke ich, muss man schon ab und zu was tauschen (glauben, nicht wissen...). Kaufpreis der Heizung ist bei Diesel leider auch deutlich höher.
Schönen Gruß, Tom
Servus,
ich bin seit gut einem Jahr Mitleser im Forum und begeistert von so manchem Kabinenbau und wirklich ein Fan von Womobox geworden. Aufmerksam auf Womobox bin ich im Dezember 2015 bei der Suche nach Informationen zum Fuso Canter geworden und ein paar Fusos laufen ja "im Forum". Die Entscheidung pro Fuso ist dann vor ca. 1 Jahr gefallen und seit Oktober fahre ich einen 3C15d duonic mit 3,4m Radstand. Momentan gibt´s mit dem duonic noch ein Problem, da muss ich nochmal in die Werkstatt, aber grundsätzlich bin ich überzeugt von dem Auto. Hoffentlich sag ich das in 10 Jahren auch noch...
Kurz zu mir: ich bin selbständiger Zimmerer, wohne in Niederbayern nahe Deggendorf. Bis letztes Jahr hab ich einen kleinen Ducato bzw. Jumper L2H1 gefahren, für den ich eine Wohnmobileinrichtung gezimmert hab. Er war 8 Jahre treuer Begleiter, beim Wintercampen, Sommercampen und 2 Jahre als Wohnungsersatz in München. Hat top funktioniert, aber Problem war dann irgendwann die Umbauerei von Wohnmobil auf Arbeitsauto. Zu klein ist er auch geworden, weil wir inzwischen zu viert sind.
Und daher die Überlegung: stabilen 3,5 Tonner mit Pritsche und Wohnkabine zum drunterfahren. Da das aber gewichtsmäßig zu knapp ist, hab ich mir eine Pritsche zum rausfahren machen lassen (Eintragung LKW für austauschbaren Ladungsträger). Dieses Jahr steht dann der Bau einer Kabine an, damit wir wieder mobil sind. Und ein dritter Aufsatz kommt auch noch: ein kleiner Kran, zum Carport oder Garagen aufstellen. Daher Trimobil.
Zur Kabine: da hab ich schon eine Zeit hingetüftelt. Der Grundriß steht aber. Wichtig war: 4 Schlafplätze, Dusche, WC, winterfest, gemütlich. Sitzgruppe (zum Umbauen) mit 1,3m auf der einen und 1,9m auf der anderen Seite hat sich bei Bus schon bewehrt und wird wieder so kommen. L-Küche haben meine Eltern im Womo und ist auch praktisch. Dusche und WC wird kombiniert, als Waschbecken reicht die Spüle in der Küche. Als WC kommt eine Trocken Trenn Toilette rein. Bin ich erst durch´s Forum drauf gekommen und durch den (super) Threat vollstens überzeugt.
Technisch gibt´s noch ein paar Unklarheiten: Truma Combi ist klar, aber Gas oder Diesel. Und dann Kocher Spiritus oder doch Gas...da gibt´s aber hier ja auch sämtliche Varianten, die von Myk z.B. oder von VWBusman
Elektisch bin ich auch noch nicht sicher: sicher bin ich mir mittlerweile, dass ich ich LifePo Akkus kaufe, da laufen grad eh 2 sehr interessante Beiträge. Aber Kapazität und Verbindung mit dem Basisfahrzeug...
Ich glaub, das reicht zur Einführung. Ein paar Bilder häng ich noch dran. Hoffe es funktioniert auch.
Freu mich auf eure Kritik, Anmerkung, etc.
Schönen Gruß, Tom