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  2. ThomasR

Beiträge von ThomasR

  • Fuso Canter Trimobil

    • ThomasR
    • 30. Mai 2017 um 12:44

    Servus Thomas,

    die Entscheidung ist ja schon längst gefallen, weil der Fuso ja im Hof steht. Für jede Situation ein passendes Auto kaufen, find ich persönlich (nett formuliert) nicht zielführend.

    Beim Aufbau Gewicht zu sparen mit dünneren Deckschichten, die für den normale Womogebrauch offensichtich von der Stabilität ausreichen empfinde ich auch nicht als unnatürlichen Klimmzug. Das Material gibts, da muss ich nichts neu erfinden. Und die Fragen ziehlen ja allgemein auf Sandwichaufbau ab, weil ich da wenig bis keine Ahnung davon hab, egal ob 0,8mm oder 2,0mm Deckschicht.

    Von der technischen Seite wird die LiFePo Batterie das einzige "Besondere". Und wenn die die doppelte Lebenszeit wie Gel Batterien haben, dann relativiert sich der Preis. Ist halt noch ein Risiko dabei, weil man´s noch nicht sicher sagen kann. Sonst ist da außer der Truma nicht viel drin, also versteh ich nicht auf was du raus willst!
    Die Installation wird klein gehalten, nicht weil ich auf Laufmeter Kabel verzichten muss, sondern weil ich´s nicht aufwendig haben will.

    Das immermal was kauputt gehen kann ist klar, auch bei was neuem. Aber in Mitteleuropa, wo die meinsten Reisen sein werden, wird sich immer eine Lösung finden. Für deinem Fall gibts Ladegeräte mit Versorgungsfunktion. Dann muss ich halt eins kaufen.

    Also was da jetzt high tec ist versteh ich nicht! Das ich grundsätzlich mit meinem Projekt Gewichtsprobleme hab, ist mir klar und ja auch schon diskutiert worden und somit empfinde ich nicht viel als nützlich. Ist aber auch kein Problem und Kritik kann ja oftmals hilfreich sein,

    Schönen Gruß, Tom

  • Biegemöglichkeit von GFK-Platten

    • ThomasR
    • 30. Mai 2017 um 08:00

    Hallo Wolfgang,

    was sind bei deinem Dachaufbau mit denn mit den dünnen Schichten für Radien verbaut?

    Danke und schönen Gruß,
    Tom

  • Fuso Canter Trimobil

    • ThomasR
    • 30. Mai 2017 um 07:55

    Mit der besseren Wärmeleitfähigkeit von PU zu XPS muss man wie oben schon mal erwähnt aufpassen, weil so weit ich (vom Hausbau) weiß, PU nur den guten Wert mit ca. 0,024 W/mK hat, wenns mit einem bestimmten Gas aufgeschäumt wird und dann auch verhindert wird, dass es sich irgendwann verflüchtigt. Bei den Bauplatten ist dann eine Aluhaut drüber. Wie das bei den GFK Platten ist, weiß ich nicht

    Dejay: bei deinem Vorhaben, also bei Dauernutzung würd ich schon auf eine sehr gute Dämmung setzen, für´s "normale" Womoleben, mit max. 4 Wochen Kälte im Jahr spielts nicht so die Rolle, da ist mir wichtig, dass nicht irgendwo Kondensat entsteht, was bei 40mm XPS auch kein Thema sein dürfte. Wichtiger ist da bei mir die allgemeine Eignung für die Womoplatten.

    Schönen Gruß,
    Tom

  • Fuso Canter Trimobil

    • ThomasR
    • 27. Mai 2017 um 06:46

    Stimmt, Raumgewicht hab ich vergessen anzugeben: der PU in Variante 1 hätte 50kg/m³, das XPS von Variante 2 35 kg/m³

  • Fuso Canter Trimobil

    • ThomasR
    • 26. Mai 2017 um 22:33

    Hallo,

    ich hab jetzt 2 Angebote für meine Kabine bzw. die Platten vorliegen und würd euch um eure Meinung bitten weil es 2 verschiedene Aufbauvarianten sind, und ich von der Materie nicht viel Ahnung hab.

    Grundsätzlich brauch ich ja einen einigermaßen leichten Aufbau, gewichtsmäßig reißt sich bei den 2 aber nichts ab, preislich schon:
    Variante 1: Gewebeversärktes GFK 0,8mm - PP Wabe 3,5mm - PU Dämmkern - Gewebeversärktes GFK 0,6mm (von außen nach innen)
    Variante 2: GFK 1,2mm - XPS Dämmkern - GFK 1,2mm

    Von GFK hab ich wenig Ahnung und keinerlei Erfahrung. Wäre top, wenns von der Seite Erfahrungen gibt, evtl. mit ähnlichen Deckschichten.

    Optisch sollen dickere GFK Schichten schöner sein, wäre mir aber nicht wichtig.

    Von der Dämmung weiß ich, dass PU mit geschlossener Deckschicht eine bessere/niedrigere Wärmeleitfähigkeit hat als XPS. Beides nimmt kein flüssiges Wasser auf. Aber was in einer Womowand besser ist?

    Die dünne PP Wabe soll bei der dünnen Gfk Schicht Stoßenergie absorbieren, damit der Schaum nicht kaputt geht und sich die Deckschicht ablöst, was nachvollziehbar ist.

    Das Styrodur/XPS soll aber nicht so hart wie PU sein, weshalb es Stöße von Haus aus besser verträgt? Kann man das so stehen lassen?

    Wie oben gesagt: wenn ihr mir da bei der Entscheidung etwas helfen könnt, wäre top! Mir würde Variante 1 besser zusagen, weils hochwertiger erscheint. Aber wenn der "Standardaufbau" ausreichent gut und auch nicht schwerer ist, dann kommt natürlich der Preisvorteil ins Spiel. Und Ausgaben kommen eh noch einige auf micht zu bis die Kabine am Fuso drauf ist.

    Danke und schönen Gruß,

    Tom

  • Biegemöglichkeit von GFK-Platten

    • ThomasR
    • 22. Mai 2017 um 21:45

    Servus nunmachmal,

    da bin ich deiner Meinung, dass jede vermiedene Staumauer am Dach eine gute Staumauer ist...wobei: da hättest immer gleich eine gute Möglichkeit, dass du deine Nivillierung kontrollierst :wink:

  • Biegemöglichkeit von GFK-Platten

    • ThomasR
    • 22. Mai 2017 um 20:29

    Hallo,

    ich bin für meine Kabine auch grad am überlegen, wie ich die Übergänge mach. Hinten werd ich aber stoßen und einen Winkel drüber machen, weil mir sonst die Platte beim verarbeiten zu groß und unhandlich wird.

    Vorne am Alkoven würd mir die gebogene Variante gut gefallen, aber wie schaut´s dann mit den Eckleisten aus, da wird´s aufwändig oder? Negativschablone über die Rundung bauen und dann laminieren? Sowas hab ich noch nicht gemacht, weshalb ich da unentschlossen bin. Den minimalen Biegeradius werd ich beim Plattenhersteller erfragen, wenn ich mich auf einen Hersteller festgelegt hab, gezeichnet hab ich´s mal mit außen 15cm und innen 10cm Radius (bei der 50er Platte).

    Vor dem "Pool" am Dach hab ich gar nicht so eine Angst, weil man ja nie ganz eben steht und somit das Wasser sich nur in einem Eck halten kann. Und bei den seitlichen Winkeln wird´s auch nichts anderes sein, da wird sich im Eck/am Winkel immer etwas länger die Feuchtigkeit halten.

    Also ich schließ mich mal der Frage mit den Erfahrungen an...

    Schönen Gruß, Tom

  • Unterschiede Fahrgestelle Iveco Daily III

    • ThomasR
    • 9. Mai 2017 um 06:55

    Servus Thomas,

    ich hab mich auch mal etwas mit dem Daily beschäftigt, hab mich dann aber für´n Fuso Canter entschieden. Was ich noch vom Daily weiß: die S-Version gibts bis max 3,5t und hat hinten Einzelbereifung. C-Version hat immer Zwillingsbereifung.

    Beim Fuso ist so (und ich denke beim Daily wirds im Prinzip nicht anders sein) dass mein 3,5t einen U-Rahmen mit 4mm Wandstärke hat, als 7,5t hätte er 5mm Wandstärke. Sonst ist die Geomietrie gleich. Wahrscheinlich deshalb, dass die gleichen Anbauteile verwendet werden können. Zweiter Unterschied zum 7,5 Tonner sind natürlich die Federpakete, weil der 7,5er mehr Achslast hat und der 7,5er hat größere Bremsscheiben. Beim Canter hat der 3,5er auch eine andere Vorderachse mit Einzelradaufhängung als der 7,5er. Da weiß ich aber nicht, ob´s beim Daily 2 Varianten gibt.

    Schönen Gruß, Tom

  • Fuso Getriebeprobleme

    • ThomasR
    • 28. April 2017 um 21:30

    Wie meinst du das mit den Schaltzeiten? So dass das Getriebe beim Bremsen später zurückschaltet? Im allgemeinen schlatet das Getriebe schon relativ früh zurück, beim bremsen oder wenn man mal etwas stärker aufs Gas steigt. Bei unserer kurvigen bergigen Nebenstraße fahr ich meistens "manuell" im 5. weils sonst dauernt rauf und runter geht...stört mich aber nicht und die meiste Zeit lass ich ihn selber schalten.

    Die Kupplung ist ja auch schon getauscht worden, und zwar als Einheit, also mit Mechanik...aber nachdem die Ölwechseln keine Änderung gebracht hat, könnt ich mir schon vorstellen dass bei der Kupplung was nicht passt. Software ist aber beim Tausch auch neu aufgespielt worden, sonst wäre das ein Ansatz...

  • Fuso Getriebeprobleme

    • ThomasR
    • 27. April 2017 um 22:51

    Keine Ahnung was für Öl da drin ist. Das originale kann ich morgen nachschauen, für die anderen müsst ich bei der Werkstatt nachfragen.

    Dass das Öl Einfluss hat, ist unbestritten. Aber mitlerweile haben sie 3 Ölsorten durchprobiert, und keine Besserung erreicht. Komischerweise eben auch trotz neuem Getriebe. Deshalb ja die Frage, ob´s bei anderen auch auftritt. Ganz normal wirds aber nicht sein und ein bekannter Fehler auch nicht, sonst hätte Fuso nicht das Getreibe getauscht, sondern es als "im Rahmen" abgetan. Denk ich mir zumindest...

    Internetsuche hab ich noch nicht gestartet muss ich gestehen. Da kommt aber allgemein zum Fuso Canter noch nicht viel...Einen Bekannten hab ich mit einem 3c13 duonic, dem ist noch nichts in der Richtung aufgefallen. Der fährt aber auch nur von März bis Oktober...

  • Fuso Getriebeprobleme

    • ThomasR
    • 27. April 2017 um 22:23

    Danke Holger!

    "hört" sich wirklich nicht gut an...

    aber ich kann das Fahrzeug wenigstens nutzen, dauerhaft könnt ich mir aber schon vorstellen, dass mal die Zähne rund sind.

    Ich hab Daimler (Verkäufer) jetzt mal meine Kosten für die Werkstattfahrten in Rechnung gestellt. Ist im BGB so geregelt. Die sollen sie erstmal zahlen, dann können sie gern weiter nachbessern. Mit Getrieberückstellung, und zweimal Getriebeölwechsel, Kupplung- und Getriebetausch ist nämlich mitlerweile schon 6 mal nachgebessert worden...aber: seit der Rechnung wird das Fahrzeug immer abgeholt und wieder gebracht

  • Fuso Canter Trimobil

    • ThomasR
    • 27. April 2017 um 22:07

    Hallo,

    ich hab diese Woche mal die einzelnen Platten für den Ausbau rausgezeichnet und bei zwei Herstellern angefragt. Habs jetzt mal mit dem Stufenfalz gezeichnet und schau mal, was der Hersteller meint.

    Etwas unklar bin ich mir auch noch beim Alkoven. Den Übergang von Dach zur Schräge einfach stupf und mit Winkel drüber herstellen, oder die Dachplatte länger lassen und "knicken". Hat ja z.B. der Hartwig ja so gemacht (und top beschrieben), ist aber mit ordentlich Aufwand verbunden.

    Lieber wäre mir die stumpfe Variante, aber: gibts da negative Erfahrungen?
    Im Prinzip baut man ja eine flache Wanne am Dach, weil ringsrum die Winkelprofile auftragen. Ich denk mir nur, dass das beim Womo nicht so das Problem ist, weil man eh nie eben steht. Wäre aber über Rückmeldungen dankbar!

    Kabinenpläne treib ich trotz der Getriebeprobleme (anderer Beitrag) weiter, weil die Kabine im absoluten Notfall auch auf einen anderen Doka passt...

    Schönen Gruß, Tom

  • Fuso Getriebeprobleme

    • ThomasR
    • 27. April 2017 um 21:46

    Hallo,

    ich hab seit letztem Herbst einen Fuso 3C15 duonic als DoKa mit Wechselbrücke. Seit einiger Zeit macht nur das Getriebe Probleme. Ist im Winter mit der Kälte gekommen und die Werkstatt bzw. Fuso bekommts nicht in Griff. Konkret kracht das Getriebe, wenn es vom 6. in den 4. Gang zurückschaltet. Das passiert beim Doppelkupplungsgetriebe ja, während ich im 5. Gang fahre. Einfluss hab ich nur indirekt: beim beschleunigen wählt er auf der zweiten Getriebewelle den 6. Gang vor, beim bremsen den 4.
    Von der Fahrstrecke hab ich vor der Haustüre erstmal viele enge Kurven, weshalb oft zwischen Gas und Bremse gewechselt wird. Und dann krachts bei mir, wie wenn die Kupplung nicht ordentlich trennt...verhindern kann ich´s nur, wenn ich dauerhaft im 4. Gang fahre, ist aber etwas langsam...

    Mich würd nur interessieren, ob in der Richtung bei einem anderen Fuso Duonic Fahrer auch was aufgefallen ist? Ein paar Fusos fahren ja auch im Forum rum. Das Krachen ist ab ca. 40° Getriebetemperatur wieder weg, also im Sommer weniger auffällig...

    Ich hab mitlerweilen eine neue Kupplung und ein neues Getriebe, hat aber nichts geholfen....kracht

    Als nächstes kommt jetzt direkt von Fuso ein Techniker, mal sehen ob der eine Lösung findet...

    Danke und schönen Gruß, Tom

  • Jumbo Truck als mobiles und komfortables Haus?

    • ThomasR
    • 27. April 2017 um 21:19

    Hallo,

    also grundsätzlich würd ich nicht ohne irgendeine Campingerfahrung so ein Projekt starten. Dann lieber einen großen Stangen Wohnanhänger kaufen und die Sache testen. Wenns nix ist, kannst sowas mit etwas Verlust im normalfall wieder verkaufen...oder während der Ausbauphase nutzen.

    Wenn du dein Ding so durchziehen willst, würd ich mir überlegen was wichtig ist und was ich immer dabei haben will/muss und das dann auf einem (Zug-)Fahrzeug aufbauen. Und dann noch für die verzichtbaren Sachen einen Anhänger. Dann kannst deinen Anhänger auch mal stehen bzw. daheim lassen und bist einigermaßen flexibel. Quasi wie bei Jonson gedreht: Wohnen auf dem Auto und Anhänger als Zusatz.
    Aber mach dir mal Gedanken, was du alles brauchst. Pauschal 8m mit Slideout planen und dann irgendwie vollstopfen finde ich, ist der falschen Weg...

    Kostenmäßig bist meiner Meinung schon etwas unrealistisch unterwegs. Ist aber nur meine unbegründete Meinung...

    Zum Gewicht ist ja schon einiges gesagt worden. Da kann ich mich anschließen: als dauerhafte Wohnung ist mit 7,5t im Gesamten schwer auszukommen, noch dazu wenn man auf den üblichen Luxus, den wir alle gewöhnt sind, nicht verzichten mag

    Schönen Gruß, Tom

  • MB 100 Camper

    • ThomasR
    • 25. April 2017 um 17:19

    Servus Chris,

    schöner, kleiner, unauffälliger Bus. Ich denke, du bist hauptsächlich im Sommer unterwegs (oder täusch ich mich?), da find ich Stehhöhe nicht so wichtig. Ich hatte im Ducato auch nur 1,55m und war viel im Winter unterwegs: beim umziehen umständlich, sonst keine großen Nachteile. Im Sommer ist man sowieso die meiste Zeit draußen...

    Das mit der Außendusche würd ich mir noch überlegen. Wenn du eh nur 30l Wasser dabei hast, machts glauch ich keinen Sinn...da kannst dir auch nur bei Bedarf und bei Füllgelegenheit einen extra Kanister raushängen. Wir haben 2 St. 20l Kanister im Duc gehabt, und die sind auch ohne Duschen flott verbraucht worden.

    Machst eigentlich Womo-Zulassung? Vorhin war mein Spengler mit meinem alten Ducato da, und der will jetzt eine Womo-Zulassung machen: anscheinend muss man da keine Stehhöhe mehr haben und keinen geschlossenen Gaskasten (den gibts im Duc auch nicht, ist aber trotzdem möglich. Evtl. muss man dann nur wie bei der UVV für´n Stapler alle 2 Jahre die flexiblen Leitungen tauschen...weiß ich aber nicht).

    Schönen Gruß,
    Tom

  • Arbeitsname: 'Happy Hobo'

    • ThomasR
    • 17. April 2017 um 11:55

    Hallo Wolfgang,

    Mit meinem alten Ducato hats mich auch 2 mal umgedreht. Zum Glück immer ohne Folgen, aber extrem ungutes Gefühl...so kopflastig wird der Fuso nicht mehr, bin aber eurer Meinung, dass es den 3,5t die bei runterfahren ins tal "ziehen" ziemlich egal ist ob allrad oder nicht...

    Gruß, Tom

  • LiFePo-Ladegerät nur für 230V

    • ThomasR
    • 7. April 2017 um 21:27

    Hallo Wolfgang,

    mir gefällt ja das HWK Prinzip auch, und wird wahrscheinlich auch umgesetzt (nur wann...). Aber eine Sache versteh ich bei dir jetzt nicht: warum im Fahrzeug einen Wechselrichter mit Ladefunktion? Das Ladegerät sitzt doch in der Kabine und wird rein mit 230V angefahren. Oder soll das integrierte Ladegerät nur bei längeren Standzeiten deine Fahrzeugbatterie mitladen?

    Mit den Geräten/Herstellern hab ich mich noch nicht beschäftigt, da hab ich noch keine Meinung.

    Schönen Gruß, Tom

  • Fahrradträger trotz Überhang

    • ThomasR
    • 17. März 2017 um 08:14

    Servus Roman,

    auch wenn der Überhang vom Gewicht her wahrscheinlich keine Probleme für die Achsen macht: die Hängerkupplung ist ja relativ tief montiert, geschätzte 40 cm über dem Boden. Der Träger ist dann zwar auf dem Kugelkopf etwas höher, aber der wird dir relativ oft am Boden schrammen. Und bei den ca. 50kg, dem Hebelarm und der kleinen Aufnahmen am Kugelkopf wird das brutal federn. Also ich schließ mich den anderen an und würd abraten. Dann eher doch einen so einen Träger der hinten an der Kabine hängt.

    Oder evtl. zwischen Fahrzeug und Kabine Rechteckprofile stecken, die hinten auskragen. Dann könnte man anständige Profile verwenden. Der Kugelkopf ist aber für die Aufnahme von so einem (Dreh-)Moment eher nicht geeigenet.

    Gruß, Tom

  • Fuso Canter Trimobil

    • ThomasR
    • 12. März 2017 um 21:42

    Hallo,

    das der Stufenfalz ungewöhnlich ist, kann ich mir vorstellen, weil´s ein größerer Aufwand ist. Kräftetechnisch hätt ich keine Bedenken, weil ja die Wand zur Hälfte auf der oberen Decklage aufsteht und somit in der Bodenplatte kein Querzug entstehen sollte.

    Das die Innenwinkel nicht pauschal dran sind ist interessant. Hätt gedacht, dass immer beide Lagen verbunden werden...Aber Extremeinsatz ist nicht geplant, dann kann man die sich evtl. sparen.

    Das mit den Profilen in den Plattenkanten hört sich nach einer Top Lösung an. Bei rechteckigen Kabinen ist´s wahrscheinlich auch relativ einfach für den Hersteller, aber bei Anbauten wie Alkoven wird´s schon aufwändig und dann wahrscheinich auch teuer.

    Gruß, Tom

  • Trocken-Trenn-Toilette

    • ThomasR
    • 12. März 2017 um 21:26

    Servus Michi,

    schaut gut aus, deine nasszelle! Der Verzicht auf die Klobrille ist interessant und nicht blöd. Wer im Womo auf´s Klo geht setzt sich im Normalfalle eh hin, und dann ist dein Brett nicht unhygienischer wie eine Brille. Dann ist man auch von den Maßen noch ein bisschen flexibler.
    Aber hast mit deiner Dichtung keine Angst, dass Unterdruck entsteht und der Lüfter sich plagt? Oder ist der "Fliegenschutz" nicht so dicht?

    Ich hab während der Meisterschule auch mal 2 Jahr von Montag bis Freitag in meinem Bus in München verbracht. Lauschiges Plätzchen im Olypark...war a schöne Zeit, und wenn ich mir die teuren Kabuffs von den Kollegen angeschaut hab, dann war´s mit Sicherheit die bessere Lösung. Günstiger sowieso...

    Gruß, Tom

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