die Winkel an den Kanten werden später noch einheitlich in dem Silbergrau der Türrahmen gerollert. Der untere Winkel hat in etwa eh die Farbe...
Beiträge von ThomasR
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Hallo,
Wolfgang, noch zu deinem letzten Beitrag: Jeden cm³ Platz sollt ich eh nicht ausnutzten, sonst gibt´s am Schluss doch noch eine Watschn von der Waage...
Der Rahmen ist mitlerweilen vom Verzinker zurückgekommen. Vorgestern haben wir ihn noch leicht ausgerichtet, weil´s ihn doch etwas verzogen hat.
Heute wurde der Wechselrahmen (und die Bodenplatte unten) mit Aceton gereinigt, mit Primer HG81eingerieben, 3mm Distanzhalter (Reste von den GFK Winkeln) verteilt und Kleber Körapur 140 dick aufgetragen. Mit dem Stapler den Rahmen unten reingefahren und dann mit den Kurbelstützen die Kabine gelupft. Dann gleich mit dem Fuso drunter gefahren und auf den Fahrzeugrahmen gelegt/gespannt, jetzt liegt er über die ganze Länge auf dem maßiven Fahrzeugrahmen auf und der Kleber kann in Ruhe trocken.
Gestern hab ich mir dann noch Formen von den Alkovenecken gemacht. Da möcht ich mich die nächsten Tage an´s laminieren machen. Bin selber gespannt, wie mir das hin haut...
Schönen Gruß, Tom
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Ich versteh´s, wenn man möglichst klein bleiben will. Frontlenker bieten sich da an. Wenn man, wie von Mathias geplant, hauptsächlich im Sommer unterwegs ist, braucht man nicht soviel Platz in der Kabine. Und dass es geht, hat er ja mit dem bisherigen Womo bewiesen, also seh ich das alles nicht so negativ und die Wünsche auch nicht abgehoben.
Einzig das mit der Automatic würd ich mir überlegen, weil´s die Fahrzeugauswahl massiv einschränkt. Die neuen Auto´s haben ja auch ordentlich Leistung, da musst nicht mehr so viel schalten wie im L300.
Wegen Zulassung etc. würd ich mir keinen Kopf machen, das bekommen die Aufbaulieferanten schon gebacken...bist ja nicht der erste
Gruß, Tom
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Zitat von juergenr
es scheint da schon mal Probleme zu geben.
Auch wenn ich in dem Fall betroffen bin, aber mitlerweile findet man im Internet zu jedem Problem einen Bericht. Bei so wenig Rückmeldung, weiß man trotzdem nicht, ob es ein grundsätzliches Problem ist.
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Das es bei mir ein Einzelfall ist, ist nach dem doppelten Austausch vom Getriebe schwer nachvollziehbar, aber möglich ist alles...
Im Grunde kann ich die Einschätzung vom Urs und vom Gode bestätigen: wenn man dem Fahrzeug beim anfahren genügend Zeit lässt, funktionierts einwandfrei, auch die Schaltvorgänge während der Fahrt sind angenehm. Wenn man dem Fahrzeug beim Wegfahren, vor allem im kalten Zustand die Zeit nicht lässt, dann ruckt´s.
Die Schaltpunkte sind bei Fahrten ohne Anhänger (bis ca. 3,5t) in Ordnung, mit Anhänger, wenn man das Gaspedal stärker tritt, schaltet er viel zu früh zurück (beim 7,5 Tonner ist das dann quasi immer so). Wenn das Auto über den Neigungsmesser dann noch merkt, dass es bergauf geht, dann wird noch früher geschaltet. Dann bin ich meistens im manuellen Modus, was aber für mich kein Nachteil ist.
Gruß, Tom
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Nachdem das Getriebe ja 2 mal getauscht wurde, kann ich mir nicht vorstellen, dass es ein Einzelfall ist. Bei anderen fällt es evtl. nicht auf und bei mir nur auf Grund der Strecke bei uns zu Hause. Der braucht im kalten Zustand irgendwie zu lange zum Gangwechsel, die Kupplung schließt für das aber zu schnell. Ich hab noch einen Bekannten mit Fuso und duonic, der hat keine Probleme, bzw. ist nicht´s aufgefallen. Der fährt allerdings nur von März bis Oktober...
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Die Gesamthöhe macht der Alkoven (innen 80cm). die Kabine hat innen 2,15m, das reicht.
Aber ich muss zugeben, dass ich im nachhinein den Rahmen ein paar cm niedriger gemacht hätte und die Kabine innen ein paar höher. Im Bad hätt´s mir nämlich gut getan....
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Das mit dem Getriebe ist eine Endlosgeschichte....
Im Herbst sind die Geräusche wieder gekommen, also wenn das (Doppelkupplungs-) Getriebe kalt ist, krachts beim zurückschalten.
Bei dem kurvigen, abschüssigen Streckenprofil wie bei mir zuhause hast, schaltet er oft rauf und runter (oder wählt zumindest zwischen dem nächst größeren und nächst kleineren Gang vor) und das ist unschön. Anfang Dezember war dann der technische Leiter von der Mercedesvertretung und der Gebietsbetreuer aus Stuttgart bei mir und sind Probegefahren. Sie haben es bestätigt, dass das zuviel Geräusch für ein neues Getriebe ist. Ich hab mich dann nochmal für einen Reperaturversuch überreden lassen. Letzte Woche habe ich wieder eine komplett neue Einheit mit Kupplung, Getriebe und Nebenantrieb bekommen --> so laut war´s noch nie. Am nächsten Tag ist dann der technische Leiter nochmal vorbeigekommen und gefahren. Der hat auch nur den Kopf geschüttelt. Jetzt ist die Rückabwicklung eingeleitet. Da ich ja mehrere Aufbauten für das Fahrzeug hab und mir es ja grundsätzlich taugt, möcht ich auf einen Handschalter wechseln. Ich bin nur gespannt, ob das alles so reibungslos ablaufen wird....
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Hallo Mathias,
schade um deinen wirklich schönen L300! Aber wenn es ein unkalkulierbares Risiko wird, ist ein Wechsel wahrscheinlich sinnvoll.
Zu deinen Plänen mit dem Fuso: der Canter ist für einen 3,5 Tonner mit den Zwillingsreifen schon massiv ausgelegt und dementspechend schwer. Als Einzelkabiner mit kurzem Radstand, ist es aber auf jeden Fall mit 3,5t zu machen. Alternativen wären noch der Toyota Dyna, der kommt von der Größe eher an den L300 hin, oder der Nissan Cabstar, der liegt irgendwo zwischen Dyna und Canter. Mit einem Nissanangebot, kannst du evtl. den Fusopreis auch noch runterhandeln, war bei mir zumindest so. Mir war der Dyna zu klein und der Canter ist mir wertiger vorgekommen, als der Cabstar.
Ich selber hab seit ca. 1 1/2 Jahren einen Fuso Canter 3c15d duonic. Ich fahr wirklich gerne mit dem Fahrzeug: Motor ist gut, Wendekreis super und das Fahrgefühl von dem Frontlenker mag ich auch. Hat auch Nachteile, aber das kennst du ja.
Zu deinem Automatik-Wunsch: ich hab hier zu den Problemen meines duonic schon mal einen Thread gestartet und muss ihn wieder aktualisieren. Kurzversion: wenn das Getriebe kalt ist, krachts beim zurückschalten und sie kriegen es nicht in den Griff. Du musst dir auch bewusst sein, dass es keine Mercedes Wandlerautomatic ist. Da ist schon ein Unterschied. Ist aber trotzdem angenehm zu fahren.
Das mit dem Kabine kippen ist glaub ich nicht so entscheidend. Aber Holger, auch die Doka kann man kippen, geht aber nur mit Hilfsmittel (Kran, o.ä.). Außer beim Motorenwechsel wirst sie nicht kippen müssen. Getriebetausch geht nach unten und für die Wartung ist eine große Klappe innen. Bevor die Kabine montiert wird, sollte es aber gekippt und ordentlich versiegelt werden.
schönen Gruß, Tom
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Hallo Anton,
die Kabine wird mit Körapur 140 auf den geprimerten Rahme draufgeklebt. Wenn ich die Fläche und die rechnerische Klebekraft zusammenrechne, sollte nicht passieren. Ich hab ja ein Wechselsystem und die Kabine steht dann vorne an 2 stehenden Rohren vom Hilfsrahmen an. Bremskräfte werden also direkt eingeleitet. Seitenkräfte muss der Kleber übernehmen, "Beschleunigungskräfte" sind wohl zu vernachlässigen.
Ich hab auch auch noch 4 Löcher in den Rahmen gebohrt, wo dann noch Angstschrauben durchkommen.
Gruß, Tom
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Servus,
bei mir geht im Moment nicht viel an der Kabine. Keine Zeit und es war die letzte Zeit auch zu kalt in der Halle.
Laminierzeug liegt bereit, da bin ich selber schon gespannt wie ich mich anstelle bzw. wie´s hinhaut.
Einen Fortschritt gibt´s: der Hilfsrahmen ist geschweißt und beim Verzinken. Mein Metallbauer hat ihn nach meinen Vorgaben 3d Konstruiert und Laserteile bestellt. Hauptaufgabe sehe ich in der Verbindung von Kabine zum Auto. Stabilitätsängste hätte ich bei der Kabine ohne den Rahmen auch nicht.
Gruß,
Tom
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Und die Achsen haben ja auch eine gewisse Verschränkung, es muss sich ja nicht sofort der Rahmen verwinden
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Servus Christian,
ich hab für meine Kabine letztes Jahr auch wegen Verstärkungen für den Alkoven spekuliert. Ich hab mir dann mal ein einfaches statisches System überlegt: Kragarm (Seitenwand) mit pro Seite 100kg Last bei 0,7m (halber Alkoven). Ich hab´s mir damals nur auf einem Schmierzettel durchgerechnet und hab die Ausnutzungen nicht mehr parat, aber am meisten war das XPS im unteren drittel auf Druck ausgelastet. War aber auch eine geringe Auslastung. Zugfestigkeit von der Deckschicht war null Thema und Schubfestigkeit vom XPS über die Alkovenhöhe hat auch locker ausgereicht. Bei dem System hab ich aber nicht berücksichtigt, dass der Alkovenboden ja direkt auf der Stirnwand aufliegt und dass es ja zudem noch ein Kasten ist bei dem Das Dach als Obergurt und der Boden als Untergurt im System auch einiges an Kraft aufnehmen können. Jedenfalls bin ich zum Entschluss gekommen, dass eine Verstärkung nicht notwendig ist. Von der Dynamik beim Fahren hab ich keine Angst, weil da ja keine Personen drin sind und somit kaum Last dynamisch wirkt. Bevor der Alkoven abfällt, haut´s dir glaub ich eher die Einrichtung um die Ohren.
Aber: momentan noch alles Theorie. Kabine ist zwar verklebt, aber noch nicht fertig und noch nicht getestet bzw. gefahren. Aktuell ist leider auch wenig Zeit für die Privatbaustelle.
Platten hab ich übrigens bei Stadur gekauft. Ich hab Wände mit 4cm und jeweils 0,8er Deckschicht.
Bei den Kosten war ich im Schnitt bei ca. 74€/m². Rohmaterial für die Kabine kommt bei mir auf etwa 5000€. Insgesamt rechne ich mit 15t€ reine Materialkosten. Das hab ich ursprünglich unterschätzt, läppert sich aber. Und jetzt ist meine Kabine mit 3,5x2,1m auch kein Monster...
Gegen Platten selber zusammen kleben hat bei mir die Zeit und das Gewichtsproblem gesprochen.
Und nochmal wegen deinen Allradgedanken: mit der richtigen Gewichtsverteilung, kurzem 1. Gang (was unter 3,5t leider selten ist) und evtl. Sperre kommst doch im Sommer schon ziemlich weit. Und in einer feuchten Wiese, was immer wieder als Argument genommen wird, hat in meinen Augen keiner was verloren. Im Winter schaut´s anders aus, da hilft der Allrad schon deutlich. Außer den Kosten und der Fahrzeugauswahl spricht natürlich auch nicht viel gegen einen Allrad.
Schönen Gruß,
Tom
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Machts mal nicht pauschal alle Handwerker schlecht! Wenn ich "Abdichtung" hör, dann wird sich´s um ein Flachdach oder zumindest sehr flaches Dach handeln. Das ist immer gefährlich, und kann nicht so lange dicht sein, wie ein Dachdeckung mit ordentlich Gefälle. Das muss den Leuten halt auch bei der Planung erklärt werden, aber leider ist es heut zu Tage oft wichtiger, die Abstandsflächen voll auszunutzen oder die Optik ist wichtiger wie die Funktion.
Einen Keller kann man als Weiße Wanne machen oder halt nicht. Wenn keine Weiße Wanne bestellt ist, dann ist es auch kein Pfusch!
Und ein Niedrig-Energie-Haus oder wie sie alle heißen, hat grundsätzlich die selbe Anforderung an die Luftdichtigkeit wie ein Standardhaus (Passivhaus ausgenommen). Wenn irgendwo ein Fehler gemacht wird, ist es immer sch...Aber auch hier ist es nicht richtig, pauschal energiesparende Häuser schlecht zu reden. Wir leben halt nicht mehr in den 70er Jahren, und dementsprechend sollten wir auch unsere Häuser bauen.
Dass es viele schwarze Schafe gibt ist leider auch nicht von der Hand zu weisen, wie´s wahrscheinlich bei dir Wolfgang auch war.
Schönen Gruß, Tom
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Servus,
nach der Einstellung „out of scope“ schau ich mal. Danke für den Hinweis. Panik hab ich auch keine, aber Ausbauen geht bei mir nicht, da ich mein Fahrzeug ja auch für die Zimmerei verwende. Außerdem ist für den Fahrtenschreiber manchmal ein anderer Geschwindigkeitssignalgeber verbaut. Einfach ausbauen geht dann nicht.
Das mit der fehlenden Sperre für den Daily ist schade. Um die bin ich sehr dankbar!
Das mit dem deutschen Wechselkennzeichen ist eher eine Lachnummer. Ich hab auch noch nie eines in echt gesehen.
Viel Spaß mit deinem Daily!
Gruß, Tom
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Servus Michael,
keine Ahnung wo´s steht und darfst mich gerne korrigieren, aber ich dachte, dass allgemein Fahrzeugführer von Fahrzeuge über 3,5t ihre Lenk- und Ruhezeiten aufzeichnen müssen. Ausgenommen sind Sonder-Kfz Wohnmobil, und zumindest in Deutschland gibt´s die sogenannte Handwerkerregel: wenn ich innerhalb von 100km zur Betriebsstätte bleibt und meine eigenen Sachen/Material/Dachstuhl/...fahre, braucht man keine Aufzeichnung. Ob´s noch weitere Ausnahmen gibt, weis ich nicht.
Da gibt´s aber gleich noch das nächste Problem wenn man in dem Thema nachlest: wenn man einen Fahrtenschreiber drin hat, muss man (dem Netz nach) aufzeichnen...Deswegen kommt über meinen Fahrtenschreiber noch eine Blende, denn ob ich einen verbaut habe oder nicht, steht nirgens. Und die meiste Zeit bin ich ohne Anhänger unter 3,5t.
Aber wie gesagt: ich lass mich geren verbessern bzw. aufklären.
Schönen Gruß,
Tom
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Hallo Anton und alle anderen,
gestern früh bin ich noch bei meinem Werkzeug-,Schrauben,...Händler vorbeigefahren. Der hat die vom Anton verlinkten GU Schlösser sogar lagernd. Wie du schon geschrieben hast, gibt´s da eines mit Fallenautomatik, bei dem alle 3 Verschlüsse mit der Drückergarnitur bedient werden. Ich hatte da ein falsches Bild von den Verschlüssen im Kopf. Aber egal, jetzt liegts daheim. Und ca. halber Preis wie GTO. Manchmal kann´s so einfach sein. Die Klappenverschlüsse von Emka bestell ich auch, dann ist das Thema durch. Auf die Griffmulde verzichte ich. Kann ich, wenn´s mich stört immer noch nachrüsten.
Gestern hab ich dann auch noch einen Versuch unternommen, ob ich die GFK Eckleisten um meine Alkovenrundung rumbiegen kann. Geht aber nicht, ist zu spröde. Warmmachen mit Heißluftfön war auch nicht erfolgreich. Also muss ich mir da doch selber was laminieren. Ich werd mich heute mal im Forum und im Netz noch etwas schlauer machen, damit ich weiß was ich brauche. Für Informationen zum Epoxydharz und vorallem zum Gewebe (Dicke, Dichte,???) bin ich wie immer sehr dankbar.
Hier noch ein paar Bilder von den fertig geklebten Leisten. Bei den Leisten hab ich noch die Rundung weggesäumt damit ich schönen ausfugen kann.
Gruß,
Tom
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Servus Crono,
schönes Fahrzeug. Daily war lange Zeit auch mein Wunschauto, bis ich auf die Frontlenker aufmerksam wurde.
Die 3,5t werden bei dir bestimmt auch knapp, aber ungefähr wirst sie schon treffen. Die 400-450kg für die Kabine sind realistisch. Ich müsst bei recht dünnen Deckschichten und lxbxh = 3,5x2,1x2,25m (außen) + Querschläferalkoven auf ca. 400kg mit Hilfrahmen, Fenstern und Türen kommen. Ist aber noch nicht fertig, also kann ich´s noch nicht bestätigen...
Wegen der Zulassung kannst doch evtl. auch mit der leeren Kabine, Matratze, Stuhl und kleiner Kocher drin, zum TÜV fahren und als Womo zulassen. Rest später einbauen. Wegen anderen Zulassungen musst unbedingt Steuer und Versicherungskosten berücksichtigen und evtl. auch Fahrverbote. Ich dürfte mit meiner LKW Zulassung z.B. am Sonntag in Deutschland nicht mit Anhänger spazieren fahren. Und an den anderen Tagen ist bei mehr als 100km Entfernung zum Heimatort und Anhänger Fahrtenschreiberpflicht. Als Wohnmobil hast die Probleme nicht. Wie es sich in der Schweiz verhält, weiß ich allerdings nicht.
Die Fahrzeughöhe ist bei mir auch die größte Einschränkung. In der Länge bin ich bei ca. 6,2m, aber mit Alkoven in der Höhe bei ca. 3,2m. Ich hätt mir ohne Alkoven aber nicht viel sparen können (doppelter Hilfrahmen wegen Wechselsystem), bei deinem Fahrgestell wird´s nicht viel anders ausschauen. Sonst wären Stockbetten schon eine Überlegung wert. Dafür kannst mit 6m auch mal auf einem normal großen Parkplatz parken.
Eine Frage noch zum S-Daily nur wegen der Neugier: hat der an der Hinterachse eine Sperre?
Schönen Gruß,
Tom
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Wenn ich dein Bild anschaue, hab ich evtl. eh einen Deckfehler: fahren die zusätzlichen Verschlüsse rein-raus oder stehen die immer raus und fahren rauf-runter? Ich hab immer gedacht die fahren rauf-runter, dann wäre ein Falz nötig. Wenn die rein-raus fahren (so wie´s beim Bild ausschaut), dann geht´s auch ohne Falz.
Das schau ich mir bei den Haustürschlössern auch nochmal an. Evtl. gibt´s da ja doch eine passende Lösung.
Gruß,
Tom
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Hallo,
Urs: das KCT ist bestimmt gut, gefällt mir auch, aber ist mir definitiv zu teuer.
Anton: Nachteil am Haustürschloss im Gegensatz zu KCT oder GTO ist, dass es nur durch die Schlüsselbetätigung mehrfachverriegelt. Wobei ich nicht sicher bin, ob´s bei einem stabilem Türblatt überhaupt ein Nachteil ist. Aber Hauptproblem bei KCT oder Hautürschloss ist, dass ich einen Türfalz brauche. Ich hab die Rahmenwerke von Mekwa, da gibt´s keine Falz.
Beim Treibstangenschloss hätt ich das Problem nicht. Dass ich beim Zumachen den Griff benötige, damit könnt ich leben. Evtl. kann ja noch jemand über seine Erfahrung mit dem Schloss berichten.
Für die Stauklappen hab ich heute von Emka Verschlüsse angeboten bekommen. Auf den Bildern schauen sie vernüftig aus, Preis ist auch in Ordnung https://www.emka.com/de_de/transpor…gramm-1000.pdf/
Anton: die Lösung mit den normalen Türschloss oder einem Kastenschloss bei den Klappen hab ich auch überlegt. Hat den Vorteil, das man einen ordentlichen Schließzylinder einbauen kann. Das mit deiner Mehrfachverriegelung kann ich mir vorstellen, hast die 2 Griffe wahrscheinlich mit einem Gestänge verbunden. Im Endeffekt könnte man das bei der Eingangstür auch machen.
Aber ich würd allgemein bei solchen Sachen gerne auf fertige Lösungen zurückgreifen, weil sowieso noch viel zu tun ist. Und spätestens wenn der Februar mal rum ist, dann wird die Zeit wieder knapp. Über´s Wochenende überleg ich noch, dann möchte ich das Thema "Schloss" schließen. Morgen werden die restlichen Eckwinkel verlebt, dann muss ich mir Gedanken zum Laminieren machen. Aber eins nach dem anderen...
Danke für die Rückmeldungen!
Schönen Gruß,
Tom