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  2. G36AMG

Beiträge von G36AMG

  • Ausbau Unsinn Anhänger

    • G36AMG
    • 25. November 2015 um 21:00

    siehe hier:

    http://www.t4-wiki.de/wiki/Zuheizer#Technische_Daten

    Auf dem Typenschild stehen sogar nur 22W


    Dirk

  • Ausbau Unsinn Anhänger

    • G36AMG
    • 25. November 2015 um 18:28

    Hallo,

    es ist ein Eberspächer D3WZ - das sind die Zuheizer wie sie im VW T4 eingebaut sind.

    Solar hatte ich mich 200 W angedacht.

    Das man die Bateriekapazität nicht voll nutzen kann ist mir klar. Das hab ich auch bedacht.


    Gruß
    Dirk

  • Ausbau Unsinn Anhänger

    • G36AMG
    • 25. November 2015 um 16:41

    Es gibt Daten dazu:

    Wärmestrom Stufe groß: 3300W
    Wärmestrom Stufe klein: 1600W
    Leistungsaufnahme (nur Zuheizer): 25 bzw. 8W, beim Start max. 100W
    Brennstoffverbrauch: 0,4 bzw. 0,2 l/h
    Versorgungsspannungsbereich: 10-16V, außerhalb dieses Bereiches schaltet eine Schutzschaltung den Zuheizer ab
    Zulässiger Betriebsüberdruck: 2,5bar
    Mindestwasserdurchsatz: 250 l/h
    Zulässige Umgebungstemperatur bei Betrieb: -40...+80°C

    Ich hab keine zwei Pumpen sondern nur eine Umwälzpumpe.

    Die zweite Pumpe ist die Druckwasserpumpe, damit Wasser aus den Hähnen kommt - aber die sind ja nicht so oft aufgedreht, damit läuft die Pumpe also selten.

    Bei einer angenommen Batteriekapazität von 160 Ah - müsste die Heizung die ganze nacht im Startbetrieb laufen, damit die Batterie tatsächlich leer ist - das macht soe bekanntlich nicht.
    Ansonsten läuft der Kühlschrank - das hält sich aber auch in Grenzen.
    Aufgeladen wird die Bat dann wieder über die Solaranlage.
    Also an sich sollte das kein großes Problem sein.


    Da ich die Heizung wie gesagt schon da habe, werde ich es auch mit dieser probieren - mal sehen wie das dann klappt.


    Gruß
    Dirk

  • Ausbau Unsinn Anhänger

    • G36AMG
    • 25. November 2015 um 13:08

    Überall möchte ich das ja nicht.
    Wie gesagt die Heizwendel vom Warmwasserboiler wird nicht geregelt, dort ist immer voller Durchfluss.

    Bisher war das Heizgerät so ähnlich in Verwendung und das hat wunderbar funktioniert.

    Ich möchte auch im Sommer Warmwasser haben, dafür aber keine Heizung. Also muss ich die Heizkreise ja entsprechend abstellen können.


    Dirk

  • Ausbau Unsinn Anhänger

    • G36AMG
    • 25. November 2015 um 12:45
    Zitat von LT4x4_Flo

    Wobei heutzutage jedes TW-MAG durchströmt ist, d.h. du hast das Wasser im MAG zur Erwärmung in deinem Kreislauf zur Verfügung.

    Wieder was gelernt - danke.


    Zitat von LT4x4_Flo

    Wenn du nur eine Heizschlange durch den Heizungspuffer legst brauchst du kein Ausdehnungsgefäß, ein Sicherheitsventil 6-10bar mit Ableitung nach außen und ein Rückflußverhinderer am KW-Zulauf reichen da aus. Die erwärmte Menge Wasser liegt da im ml Bereich.

    Ich möchte so einen Druckbehälter mit ca. 20 Liter Inhalt verwenden. Meine Druckwasserpumpe pumpt dann kaltes Wasser in den Behälter, dadurch soll das erwärmte in Richtung Wasserhahn/Mischbatterie gedrückt werden.
    Demzufolge würde würde der Behälter ja schon mit dem Druck der Pumpe befüllt - wenn das Wasser jetzt erhitzt wird und sich ausdeht, der Weg zurück zur Pumpe durch ein Rückschalgventil geschlossen und auch kein Wasserhahn geöffnet ist, brauch ich doch wieder ein Luftpuffer - eben die Membran - sonst hab ich doch den selben Effekt wie bei einem geschlossenem Heizsystem - oder nicht ?


    Zitat von LT4x4_Flo


    Wie willst du das ganze nun eigentlich regeln?
    Also ich meine die Temperatur in den Heizkreisen... volle Tube auf die FBH bis es warm genug ist?

    Die Heizkörper im Bad und Trocknungsschrank werd ich über normale Heizkörperthermostate regeln, die FBH erstmal nur über ein RTL-Ventil. Der Warmwasserboiler soll immer mit der vollen Vorlauftemperatur durchströmt werden.

    Ich möchte in das an sich schon aufwendige System der Warmwasserheizung, nicht noch mehr Technik einbringen - aus der Erfahrung geht dann auf der Reise was kaputt und man bekommt schwer Ersatz.


    Gruß
    Dirk

  • Ausbau Unsinn Anhänger

    • G36AMG
    • 25. November 2015 um 11:06

    Hallo nochmal,

    schaut mal was ich als Ausdehnungsgefäß gefunden habe.
    http://duggmbh.de/de/Wassertechn…ran-Druckkessel

    Den Vorteil gegenüber einem "normalen" Ausdehnungsgefäß sehe ich darin, das das Teil gleichzeitig als eine Art Pufferspeicher verwendet werden kann.
    Also wenn die Heizung, nach erwärmen des Wasser abgeschalten hat, kann die Pumpe weiter laufen und so noch die im Ausdehnungsgefäß gespeicherte Wärmeenergie nutzen.
    Das Teil kann man ja noch gut isolieren.

    Die EPDM Membran sollte ja auch beständig gegen Frostschutzmittel sein.

    Seh ich das falsch oder wäre so ein Teil eine gute Alternative ?


    Den Behälter für das warme Brauchwasser würde ich evtl. selbst bauen.
    Da ich nur eine Pumpe für Warm- und Kaltwasser verwenden möchte, muss der Behälter Druckdicht sein. Da ergibt sich wieder die Sache mit dem steigenden Druck bei Erwärmung von Wasser.
    Ich habe mir überlegt so einen Druckbehälter vom Hauswasserwerk zu nehmen. Die Teile gibt es aus Edelstahl und sie haben eine Membran. Außerdem haben die Teile meist einen geschraubten Deckel.
    In diesen Deckel lassen sich entsprechen Rohrstutzen anbringen und auch eine Heizwendel einschweißen.
    Das Teil noch gut isolieren und ich hätte einen Druckbeständigen Warmwasserboiler, welcher über die Heizwendel beheizt werden kann.


    Gruß
    Dirk

  • Ausbau Unsinn Anhänger

    • G36AMG
    • 25. November 2015 um 09:37

    Hallo,

    danke nochmal für die genaue Aufklärung.
    Da ich nicht aus der Branche komme und mich gerade noch in das Thema einarbeite, hab ich noch Probleme mit den Fachbegriffen - jetzt ist mir das mit dem PEX und Aluverbundrohr allerdings erstmal klar.


    Ein Ausgleichbehälter, welcher Art auch immer werde ich einbauen - Sicherheitsventil auch (wenn es wie beim KFZ-Behälter nicht schon da ist).


    Ansonsten werde ich die Heizung des Wohnraum erstmal nur über Fußbodenheizung anschließen und evtl. den nachträglichen Einbau von Radiatoren vorsehen.
    Die komponenten welche über das Heizgerät versorgt werden sind dann erstmal folgende:
    - ca. 35 m Aluverbundrohr für die Fußbodenheizung
    - 1 Handtuchheizkörpfer im Bad (600 - 700 W)
    - der Warmwasserbehälter mit Heizwendel (Inhalt 30 - 40 Liter)
    - ein Heizkörper für den Trocknungsschrank (300 W)


    Der Anhänger wird wohl erst in KW5/2016 da sein - also hab ich noch etwas Zeit um mir noch genauere Vorstellungen zu machen und mich weiter in das Thema einzulesen.


    Gruß
    Dirk

  • Ausbau Unsinn Anhänger

    • G36AMG
    • 24. November 2015 um 20:41

    Hm.
    Lesen und verstehen - alles klar - danke für die Aufklärung

    Wäre dieses PEX Aluverbundrohr eine gute oder schlechte Wahl für ne Fußbodenheizung ?

    Gruß
    Dirk

  • Ausbau Unsinn Anhänger

    • G36AMG
    • 24. November 2015 um 20:19

    Hier ein Link zum PEX http://www.pex-rohr.de/index.htm
    da ist doch Aluminium enthalten.


    Gruß
    Dirk

  • Ausbau Unsinn Anhänger

    • G36AMG
    • 24. November 2015 um 19:19

    Ok PEX hat eine Aluschicht ist aber kein Metellverbundrohr im eigentlichem Sinn.

    Wie gesagt aufheizen kann der Hänger währen der Fährt. Da muss niemand drin sein und dann könnte die Oberflächentemperatur höher sein. Zum warm halten würde doch die Heizleistung wieder reichen.

    Am dem Heizgerät möchte ich auf diese Art und Weiße nicht rum bastelt - wie schon genannt setzt man dadurch u.U. die Sicherheit außer Kraft.

    Wie hoch ist den der Druckanstieg von 5 Liter Wasser wenn es im geschlossenem System von 0 auf 80°C erwärmt wird ?
    Ich hatte mal was von grob 0,5 bar gelesen (Tabelle) - find das aber nicht mehr.
    Wenn es aber tatsächlich nicht viel mehr ist dann ist doch ein Ausgleichsgefäß nicht zwingend erforderlich.
    Sicherheitsventil ist klar aber das kann ich auch unterhalb des höchsten Heizkörper einsetzen.


    Gruß
    Dirk

  • Ausbau Unsinn Anhänger

    • G36AMG
    • 24. November 2015 um 18:34

    Hallo,

    die Eberspächer D3WZ hat zwei Tempsensoren. Einen für glaub 80°C um die Leistung der Heizung zu drosseln. Der andere 125°C ist für die Notabschaltung. Erkennt das Steuergerät einen Temperaturunterschied zwischen beiden Gebern läuft die Heizung nicht. Damit Übermacht die Heizung auf einfache Arg die Geber, denn im Normalfall messen beide Geber immer die gleiche Temperatur, besteht ein Unterschied ist was nicht in Ordnung.


    PEX Röhre sind Aluminiumverbundrohre - oder bin ich da falsch informiert.
    Also wäre Metellverbundrohr nicht falsch - jedoch nicht eindeutig.
    Ist PEX wird für die Fußbodenheizung angeboten - mir sagte das wegen dem "Alumantel" zu.
    Was wäre besser geeignet ? Am besten vermutlich einfaches Weichkupferrohr oder ?


    Grüße
    Dirk

  • Ausbau Unsinn Anhänger

    • G36AMG
    • 24. November 2015 um 15:22
    Zitat von Picco


    Geschlossene Druck-Expansionsgefässe kaufst Du am Besten beim Installateur, der hat die ab 8 Liter Gesammtvolumen auch in guter Qualität (Pneumatex SD 8.3 mit Vordruck 1,5 bar zum Beispiel).
    Ein 1-2-Liter-Gefäss wird Dich nicht glücklich machen.


    Wieso würde ein 1 - 2 Liter Gefäß nicht reichen.
    Die Menge an Wasser ist doch sehr gering und die Ausdehnung dadurch ebenfalls.
    Vermutlich könnte man bei der Wassermenge sogar ganz auf ein Ausgleichgefäß verzichten.
    Die kleine Menge Wasser kann durch die Heizung auf max. 80°C erhitzt werden.
    Befüllt man das System mit 1 - 1,5 bar - hat man nach oben und unten Reserven - für einen Druckausgleich sorgen die Leitungen und Schläuche.

    Oder habe ich hier einen gravierenden Denkfehler ?


    Den Tempsensor des Heizgerät umzubauen ist wie gesagt nicht so ohne weiteres machbar. Da zwei Sensoren verbaut sind und der Temperaturunterschied zwischen beiden gemessen wird.
    Baut man jetzt einen Fühler mit anderen Werten ein, wird das schnell quatsch und es heizt gar nichts mehr.


    Die Idee mit dem Warmwasserspeicher verfolge ich nun auch. Ich fass eure Bedenken/Ideen dazu mal zusammen
    1. Die Erwärmung von Duschwasser über einen Plattenwärmetauscher wird nicht gut klappen
    2. dient das vorher durch die Standheizung aufgewärmte Brauchwasser, dann als Speicher und kann die Wärme wieder an die Fußbodenheizung abgeben - dadurch sollte die Heizung seltener einschalten müssen.

    Dazu eine Frage.
    Gibt es einfache Lösungen zu diesen Boilern ?
    Ich finde immer nur große ab 100 Liter (zu groß) oder die Kleinboiler aus dem Campingbereich, welche immer auch elektrisch beheiztz werden (brauch ich nicht)

    Ansonsten kann ich auch eine Edelstahlheizwendel in einen normalen Wassertank bauen und diesen entsprechen isolieren.


    Gruß
    Dirk

  • Ausbau Unsinn Anhänger

    • G36AMG
    • 24. November 2015 um 13:19

    Hallo,

    weiterhin danke für eure Anregungen.

    Ich hab einen Link gefunden bei dem man von 29°C Oberflächentemperatur ausgeht und dann eine Grenzwärmeleistungen in Abhängigkeit von der mittleren Oberflächentemperatur von 100 W/m² erreicht.
    Was nun richtig ist weiß ich nicht so recht.


    Beim Mindestbiegeradius von PEX-Rohr geht man von 5 x d aus - also 5 x 16 mm = 80 mm - ich hab hier also bewusst schon auf 100 mm gerechnet.

    Ist von diesen Biegefedern nichts zu halten - bzw. funktioniert es damit ebenfalls nicht so wirklich ?
    http://www.rst-versand.de/PE-X-Biegefeder-fuer-Verbundrohr


    Gruß
    Dirk

  • Ausbau Unsinn Anhänger

    • G36AMG
    • 24. November 2015 um 12:42

    Hallo,

    ja das Heizrohr soll nur unter freiem Boden verlegt werden - es könnte auch etwas weniger sein evtl. nur 32 m - wie gesagt grob überschlagen.
    Allerdings hab ich mich bei den 10 m³ vertan - es sind 14 m³ die durch die Fußbodenheizung beheizt werden sollten.

    Der freie Boden ist aber recht großzügig - insgesamt sind etwa 4,8 m² nicht mit Möbel belegt.
    Mein aktuelles Raumkonzept sieht vor, das der Anhänger auch mal zum Transport von etwas sperrigen Gütern verwendet werden könnte.

    Geht man von einer Leistung von 100 W / m² aus - wäre das eine Heizleistung von 480 W - die Isolierung des Anhänger beträgt 40mm.
    Geschätzt sollte das doch an sich ausreichend sein - oder ?


    Gruß
    Dirk

  • Ausbau Unsinn Anhänger

    • G36AMG
    • 24. November 2015 um 11:55

    Hallo,

    ich hab mal überschlagen und würde etwa 35 m Heizrohr im Wohnraum des Anhänger unterbringen Biegeradius von 100 mm).
    Damit müste ich etwa 10 m³ Raum beheizen - ist wahrscheinlich nicht machbar oder ?

    Die XPS Platten mit der Oberfräse von Hand zu bearbeiten sollte doch allerdings kein Problem sein.
    Man kann sich ja vorher alles anzeichnen und dann eben vorsichtig mit der Fräse entlang der Linien fahren. Das Material ist ja viel weicher als Holz und damit leicht zu fräsen.


    Noch eine Frage, kennt jemand geschlossene - evtl. Membranausdehnungsgefäße - mit sehr kleinen Volumen - so ein bis zwei Liter Volumen sollte ausreichen.
    Ich möchte die Heizung und Umwälzpumpe gern in einer Kiste auf der Anhängerdeichsel unterbringen und in dieser soll auch das Ausgleichsgefäß sitzen. Im Bad soll aber ein Handtuchheizkörper installiert werden. Demzufolge liegt das Flüssigkeitsniveau im Heizkörper höher als im Ausgleichsgefäß.


    Gruß
    Dirk

  • Ausbau Unsinn Anhänger

    • G36AMG
    • 23. November 2015 um 23:30

    Hallo,

    danke schonmal für die vielen Antworten.


    Die Idee mit den XPS Platten und der Oberfräse ist echt Klasse.
    Viel Heizrohr zu verwenden ist dann auch kein Problem mehr.
    Kann man das Laminat - oder bzgl. Feuchtigkeit, den Vinylboden - direkt auf die XPS Platten legen oder sollte da wegen der Trittsicherheit und Lastverteilung noch eine Schicht (z.B. Sperrholzplatten) dazwischen.


    Grüße
    Dirk

  • Ausbau Unsinn Anhänger

    • G36AMG
    • 23. November 2015 um 19:03

    Hallo,

    die Idee, das der Sand wärme speichert ist sicher gut.
    Sand schleift aber auch - er wird also über kurz oder lang die Rohrer zerschleifen - halte das also für keine gute Idee.

    Heizkörper und Konvektoren sind der Rüttelei auch ausgesetzt ob die also ewig halten oder ob die evtl. auch mal an Schwachpunkten (Anschlüssen) nachgeben weiß ich nicht.


    Die Heizung kann auch während der Fahrt heizen, also sollte die längere Aufheizdauer kein Grundproblem sein.
    Ich würde sowieso mit Raumtermostaten arbeiten, welche die Heizung ein und ausschalten und auch die Heizkreise zu oder abschalten.
    Demnach könnte das System also eine Temperatur auch während der Fahrt erreichen.
    Aufheizdauer ist für mich kein Problem.


    Bleiben wir also bei der Wasser-Fußbodenheizung.
    Welche Verlegung ist die besten im Fahrzeugbereich ?


    Gruß
    Dirk

  • Ausbau Unsinn Anhänger

    • G36AMG
    • 23. November 2015 um 18:06

    Hallo,

    ja das ist natürlich klar.
    Deswegen ja die Frage nach der Verlegung.
    Ich dachte mir halt das es gut ist das Rohr mit Rohrschellen entsprechend oft zu fixieren, dadurch sollten sich die Bewegungen des Hängers nicht so serh auf das Rohr auswirken, denn es kann dadurch nicht schwingen oder ähnliches.


    Gruß
    Dirk

  • Ausbau Unsinn Anhänger

    • G36AMG
    • 23. November 2015 um 17:39

    Hallo,

    zum Spirituskocher werd ich mich gleich mal belesen - danke für den Tip.

    Die Trumaheizung ist sicher gut und natürlich ist Warmluft einfach zu installieren.
    Die Heizung kostet aber eben auch 10 mal so viel wie meine (die ich aber eben schon habe und schon deswegen verwenden möchte)


    Ist gegen die Fußbodenheizung denn grundsätzlich was einzuwenden ? Ok klar die funktioniert mit Wasser und das ist immer ein Risiko wenn irgendwo was undicht wird.
    Allerdings würde ich mit Aluverbundrohren arbeiten und das System an sich ist im Hausbau weit verbreitet - da hört man so oft auch nichts von Undichtigkeiten.
    Das sollte doch im Anhänger nicht anders sein, vorrausgesetzt man verlegt das korrekt - deshalb eben auch die Frage zur Verlegung.


    Gruß
    Dirk

  • Ausbau Unsinn Anhänger

    • G36AMG
    • 23. November 2015 um 16:37

    Hallo,

    Low-Budget muss es nicht unbedingt sein, aber ich möchte das Geld auch nicht aus dem Fenster werfen.
    Ich hab mich im Vorfeld zu dieser ganzen Heizerrei belesen und auch schon einige Erfahrung mit unserem Mercedes G gesammelt. Mit diesem waren wir die letzten Jahre unterwegs und hatten dort verschiedene Sachen zur Warmwasseraufbereitung ausprobiert.

    Wie gesagt halte ich elektrisch für ungeeignet. Im Sommer ist das o.k. - wir wollen aber evtl. auch mal im Winter weg und da ist Sonne nicht immer im Überfluss da.
    Gas gefällt mir nicht - das ist aufwendig in der Installation, man bekommt passende Flaschen nicht überall, klar gibt es Adapter, aber oder ähnlichen Krafstoff bekommt man meist problemlos - die Heizung verfeuert mit kleiner Modifikation auch andere "dieselähnliche" Brennstoffe.

    Der Kühlschrank wird ein 12V Kompressorkühlschrank - mit dieser Technologie hab ich im G gute Erfahrungen gemacht.
    Als Kocher wird wohl ein Gaskartuschenkocher zum Einsatz kommen - hier ist das Problem mit der Verfügbarkeit wohl auch gegeben, allerdings sind die Kartuschen wohl weitläufiger verbreitet als die "normalen" Gasflaschen und ich spar mir den Installationsaufwand einer "großen" Gasflasche


    Gruß
    Dirk

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