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  2. Duplicate Börni

Beiträge von Duplicate Börni

  • Suche Origo Backofen(kombi) 6200/6100 oder 6000

    • Duplicate Börni
    • 23. Februar 2016 um 15:28

    :lol: Den Innenraum meinte ich natürlich

    Ja das mit dem Abstand habe ich schon gelesen, habe ich auch so eingeplant. Das mit den Lüftungsbohrungen ist ein guter Tipp. Danke

  • Suche Origo Backofen(kombi) 6200/6100 oder 6000

    • Duplicate Börni
    • 23. Februar 2016 um 12:58

    Bei Waltic habe ich es auch versucht, aber die hatten nur noch ein Modell welches bereits reserviert war und bekommen angeblich keine neuen mehr :evil: Wann hast du deinen dort gekauft?

    Der Einbaubackofen speziell interessiert mich eigentlich gar nicht, ich will ja meinen Kocher drauf montieren, aber ich nehme mittlerweile alles Hauptsache der Ofen in günstig. :mrgreen:

  • Suche Origo Backofen(kombi) 6200/6100 oder 6000

    • Duplicate Börni
    • 23. Februar 2016 um 12:05

    Danke Christopher.

    Ja ich weiss hab ich alles schon durch, aber noch bin ich nicht bereit soviel dafür zu zahlen, ich finde die Preise arg überzogen :roll:

    Hab sogar bis nach Helsinki hinterhertelefoniert weil ich da den Ofen für 450€ gefunden habe, leider hat ihn mir wer vor der Nase weggeschnappt. :evil:

    Wir suchen weiter, noch ist ja Zeit, wenn wir nix finden bis wir los, dann kann ich immer noch in den sauren Apfel beissen. :lol:

  • Suche Origo Backofen(kombi) 6200/6100 oder 6000

    • Duplicate Börni
    • 23. Februar 2016 um 10:46

    Hallo,

    wir suchen den Origo Backofen, haben den Kocher (Origo 3000) bereits, deswegen wäre nur der Backofen 6100/6200 toll, aber wenn man ihn nur als Ganzes angeboten bekommt wär auch gut.

    Wir wissen dass es die Teile kaum gebraucht zu kaufen gibt, aber die Hoffnung stirbt zuletzt, vielleicht kennt ja der ein oder andere wen, der grad einen verkaufen will :mrgreen:

    BTW kann mir einer von den Ofenbesitzern mal die Innenmaße des Ofenrohrs mitteilen? Besten Dank

    Grüße

  • Re: Wasser marsch!...Alles zum Wasser im Mobil....

    • Duplicate Börni
    • 18. Februar 2016 um 22:55

    Danke Herby für deine Ausführungen.

    Sprich ein Rücklaufventil ist nur bei einer Tauchpumpe relevant oder sollte ich auch bei einem Drucksystem eins einbauen? Wenn ja an der gleichen Stelle, also gleich nach dem Tank?

  • Re: Wasser marsch!...Alles zum Wasser im Mobil....

    • Duplicate Börni
    • 18. Februar 2016 um 21:05

    Mod Picco: Beiträge in eigenes Thema verschoben, Ursprung war hier (klick mich)!

    Zitat von Pelzerli


    Neinnein - ich meine eine gute Shurflo Whisper King. Die kostet bei mir zusammen mit einigen Kleinteilen (Druckausgleichsbehälter, Rückschlagventil, Verkabelung) schon deutlich über 150 Fr.

    Gruss Pelzer
    .


    Wie lang hast du die im Einsatz und würdest du sie weiter empfehlen? Haben auch wegen der Whisper King überlegt, hatten ein Angebot von knapp über 100€ gefunden.

    Dann stell ich noch paar doofe Fragen, als Laie und so :mrgreen: , evtl gibts ja noch was zu ergänzen für das Wiki.

    - Braucht man bei einem Drucksystem auch einen Schalter am Wasserhahn, oder ist das nur bei einer Tauchpumpe relevant?
    - Wenn ich eigentlich ein Drucksystem verbauen will, für den Ausfall aber eine Tauchpumpe mit einpacke, muss ich da bei der Systemplanung etwas berücksichtigen damit ich ohne große Umbauarbeiten beim Pumpenausfall die Tauchpumpe einsetzen kann?
    - Wenn ich eine Haushaltsarmatur verwenden will, muss dies bei einem Drucksystem eine Niederdruckarmatur sein oder spielt das nur beim Boiler eine Rolle?
    - Wann und wo genau, brauch ich ein Rückschlagventil?

  • Wasser marsch!...Alles zum Wasser im Mobil.... s.auch WIKI

    • Duplicate Börni
    • 18. Februar 2016 um 12:00
    Zitat von Pelzerli


    ...1 gute Druckpumpe = 250 Euro...
    .

    Welche ist das denn? Und heisst das im Umkehrschluss dass die ganzen Shurflo-Pumpen um die 100€ und darunter nicht gut sind???

  • Die eierlegende Wollmilchsau II

    • Duplicate Börni
    • 15. Februar 2016 um 12:57

    Hallo Rookie,

    Zitat von Rookie

    Wie is'n das: Kann ich nicht die Hohlräume hinter den Dämmplatten ausschäumen? Weil: Wo keine Luft, da kein Kondenswasser...

    Schöne Grüße, Rookie

    Könntest du schon, allerdings würde ich dir davon abraten, wir hatten die gleichen Überlegungen diese allerdings verworfen und mit dem Architekten beschlossen die vorgebaute DämmSchale diffusionsdicht auszubilden, so dass die warme Luft idealerweise gar nicht die Möglichkeit hat bis zur kalten Aussenhaut vorzudringen.

    Die Gefahr dass du es nicht zu 100% ohne Lufteinschlüsse ausgeschäumt bekommst ist sehr groß. In den 60/70ern war das Ausschäumen ja sehr beliebt, frag mal einen Oldtimerfan nach seinen Erfahrungen, meist sind die ausgeschäumten Bauteile die am stärksten mit Rost belasteten. Würde eine solche schnelle und billige Lösung etwas bringen, würden alle Hersteller von Kastenwägen ihr Ausbauten auf die Weise machen.
    Ich hab mal den Spruch gehört: Wasser hat einen spitzen Kopf und einen breiten Arsch. Es kommt also überall hin und bleibt dann dort, vor allem wenn es eine kleine Höhle hat (durch Lufteinschlüsse im Schaum) wo es nicht mehr abfließen kann.

    Wenn dann würde ich eher mit verklebten Isolatorplatten arbeiten so wie die Kastenwagenausbauer, dies ist allerdings bei deiner Größe ein sehr teures Unterfangen.

    Zitat von Rookie

    Das mit dem OpenSide Container hab ich mir auch schon überlegt. Momentan gefällt mir aber die Idee, die auf http://www.pocketcontainer.de vorgestellt wird, dass nämlich ein Teil der Containerwand herausgeflext wird, unten ein ein Scharnier eingebaut wird und das entfernte Stück der Containerwand dann als klappbare Terrasse verwendet wird, am besten. Das "Loch" wird dann mit einem Glas-Element (Türe + feststehend oder 2 Türflügel) wieder geschlossen...
    Alternativ könnte man auch einen DoubleDoor Container nehmen. Eine Seite könnte dann für den Zugang zur Versorgung herhalten und die andere für den Zugang zum Wohnbereich...

    DoubleDoor wäre auch eine Möglichkeit. Die Notwendigkeit den Zugang zur Versorgung über die Containertüren zu gewährleisten ist von deinem Grundriss abhängig und würde ich nochmal hinterfragen, die festen Wände sind schon tricky bei der Isolierung, die Containertüren sind da echt ne Herausforderung.

    In den ganzen Wohnbeispielen kein Problem weil eine dahinterliegende Fensterfront die thermische Hülle abschließt und die Containertüren da nur noch wie Fensterläden funktionieren. Bei dir sieht die Sache anders aus. Entweder die thermische Hülle endet bei dir mit der Wand vor der Versorgung, dann würde dein "Versorgungsraum" ausserhalb der thermischen Hülle liegen, was aber in Anbetracht deiner ganzjährigen Wohnnutzung nicht sehr zu empfehlen ist, wenn die Tanks im Winter im unbeheizten Bereich liegen. Also wird bei dir die thermische Hülle mit den Containertüren abschließen und da hast du dann die ganzen Kältebrücken, natürlich wirst du die Türflächen auch irgendwie isoliert bekommen aber die Öffnungsfugen bleiben Problemstellen und davon ist bei dir halt die ganze Wand rundum betroffen. Weiss nicht ob das Verhältnis zum Nutzen dann so groß ist, weiterhin ist es wieder eine weitere potenzielle Schwachstelle bzgl. Einbruch etc. Auch kannst du die Türen wenn sie (beim DD Container) an die Fahrerkabine grenzen nur spaltweise öffnen können, selbst bei einer Kippkabine wird das vermutlich der Fall sein, du kannst also zumindest in der Variante nicht wirklich den vollen Vorteil ausnutzen könne, hast aber dafür alle Nachteile. Meiner Meinung nach wärst du mit einer schiebbaren Wand aus deinem Bad welche dir den Zugang zur Versorgung ermöglicht besser bedient, dann kannst alles innerhalb der thermischen Hülle ansiedeln und brauchst nur kleine Klappen/Öffnungen für die Befüllung/Entsorgung anbringen welche thermisch keine so große Rolle spielen weil sie leichter zu lösen sind.

    Stichwort Zugang zum Wohnbereich: Falls du damit den Hauptzugang meinen solltest :?::?: und nicht nur die Möglichkeit auf die Terrasse zu gehen. Ich würde den Hauptzugang auf keinen Fall über eine Containertür machen (ausser du strebst ein Tarnfahrzeug an) die Türen sind auf dem Boden schon sehr umständlich zu öffnen, vor allem auch wegen des Materialverhaltens bei starker Hitze/Kälte, schließen von innen ist dann nochmal ne andere Geschichte. Auf 1m Höhe ist das Ganze wahrlich nicht so praktikabel wenn man es mehrmals täglich machen muss.

    Aufgrund der Thermischen Herausforderung, würde ich dir zu einem Standardcontainer mit nur einer Öffnung raten, oder du schaust wirklich mal nach nem Kühlkoffer, eine Dachterrasse lässt sich da sicher auch umsetzen. :wink:

    Grüße

  • Welche Trinkwasserleitungen?

    • Duplicate Börni
    • 13. Februar 2016 um 21:12

    Hm habe das bereits versucht, andere Teile dort einzukaufen wo die Handwerker auch kaufen (ZEG, Würth etc. ) allerdings ist das für mich als Normalsterblichen nicht so einfach wenn man nicht grad Handwerkerfreunde mit Gewerbeschein hat (was ich hier leider nicht habe) :( Aber ich schau mal was ich finde.

  • Welche Trinkwasserleitungen?

    • Duplicate Börni
    • 13. Februar 2016 um 20:59

    Super vielen Dank Picco für die Super Tipps! Ja noch geht es mit der Informationsverarbeitung, war auch schon auf der Suche nach konischen Gewinden weil unser Tankbauer ebenfalls dazu geraten hat.

    Woher bezieht ihr denn qualitativ hochwertige Schläuche, Drahtschellen etc. welche nicht beim ersten Bumper auseinanderreissen, Reimo und Co oder gibts da noch was anderes?

    Gruß

  • Möbelbau - die Qual der Wahl, welche Materialien

    • Duplicate Börni
    • 13. Februar 2016 um 16:03

    Oder sich mal im Baumarkt ne Handkreissäge mit Führungsschiene ausleihen, kostet nicht viel und wenn man richtig misst und die Säge mit den richtigen Blättern einsetzt, bekommt man schöne gerade Schnitte.

  • Möbelbau - die Qual der Wahl, welche Materialien

    • Duplicate Börni
    • 13. Februar 2016 um 15:34

    Habe jetzt keine Profierklärung aber HDF steht für Hoch Dichte Faserplatee (High Density Fibreboard oder so) und das sind ganz feine Holzfasern (fast schon Mehl) welche mit einem sehr großen Leimanteil durch Hitze und Druck in einem Trockenverfahren zu Platten verpresst werden, sie sind von der Struktur her viel dichter als Spanplatten, die Oberfläche ist glatt und sie sind auch stabiler als Spanplatten, können also in geringerer Dicke auch für große Belastungen verwendet werden, sind aber durch den hohen Leimanteil auch deutlich schwerer als Sperrholz oder Multiplex!

    Bei den anderen Fragen schließe ich mich an und warte gespannt auf Antwort, wir haben unsere Planung jetzt von 16mm Birkesperrholz auf 9 mm geändert, wo wir Schubladen verbauen wird bei den Schienen verstärkt, aber unsere Platen übernehmen auch nicht die Haupttragfunktion, das macht das Alugerüst.

    Wir sind noch auf der Suche nach Birkesperrholz mit Melaminbeschichtung in weiss für die Fronten, sieht gut aus, abwischbar und widerstandsfähig.

  • Welche Trinkwasserleitungen?

    • Duplicate Börni
    • 13. Februar 2016 um 14:04

    ..... mit was auch immer ..... Hauptsache fest :mrgreen:

    EDIT: Gabelschlüssel gegoolet und festgestellt, dass die bei mir Schraubschlüssel heissen und sich bereits in meinem Besitz befindet :lol:

  • Möbelbau - die Qual der Wahl, welche Materialien

    • Duplicate Börni
    • 13. Februar 2016 um 12:36

    Sieht sehr gut aus Anton. Wie heissen denn die Verschlüsse die du hast und woher hast du die? Sind aus dem Bootsbau oder?

  • Welche Trinkwasserleitungen?

    • Duplicate Börni
    • 13. Februar 2016 um 11:19
    Zitat von Picco

    Hoi zämä

    Bei den Schläuchen im Link sind ja Überwurfmuttern und Flachdichtungen dabei, da brauchts weder Hanf noch Teflon, wobei ich als gelernter Installateur bei Gewindedichtungen Hanf bevorzuge, ist einfacher zu handhaben und verzeiht mehr Fehler beim Aufrauhen/Aufdichten.
    Aber ich halte gar nichts von Überwurfmuttern und Flachdichtungen in Fahrzeugen!
    Zum Einen können sie sich lösen, zum Anderen werden die Dichtungen schnell mal undicht wenn der Starre Anschlussteil des Schlauches seitlich belastet wird, da dann die Dichtungen gequetscht werden.
    Einzig Gummi-Flachdichtungen halten das aus, nicht die üblichen harten Dichtungen.
    Innen sind diese Schläuche meist aus gummiähnlichem Kunststoff, kann man nehmen, aber ich bin nicht so ganz davon überzeugt. Da ist mit eine weniger flexible Kunststoffleitung mit O-Ring-Dichtung oder wie weiter oben geschrieben mit Einsteckteil und Drahtschlinge lieber .....

    Danke Picco. Wenn man die harten Flachdichtungen aber durch Gummidichtungen tauscht (geht das????) und nehmen wir auch an, dass die Teile so positioniert werden, dass es nahezu ausgeschlossen ist, dass das starre Anschlussteil des Schlauchs seitlich belastet werden kann, dann sollte das doch besser gehen oder?

    Zitat von Picco

    ...Metallleitungen in der Womo-Wasserversorgung halte ich für problematisch, da die Verbindungen meist metallisch dichtend sind und somit anfällig auf Vibrationen reagieren.

    Was heisst metallisch dichtend ..... Metall auf Metall? Was heisst anfällig auf Vibration reagieren? Dass sich die Verschraubungen lösen können? Wenn man die Gewinde mit Hanf abdichtet und das ganze mit einer Zange so fest zieht, dass man es auch nur mit einer Zange wieder lösen kann, sollte ein Lösen durch Vibration nicht verhindert werden können???

    (Sorry wie gesagt bin Laie bei sowas, deswegen auch meine vielleicht naiven Fragen :mrgreen: )

  • Mietwerkstatt Einrichtung selber bauen

    • Duplicate Börni
    • 12. Februar 2016 um 23:43

    Sehr geil! Bist du schon in München?

  • Welche Trinkwasserleitungen?

    • Duplicate Börni
    • 12. Februar 2016 um 23:30
    Zitat von nunmachmal

    Gutes Thema. Ich werde, da ich normale Haushalt-Armaturen verwende, auf dies Schläuche zurück greifen. Die meisten sind beim Hahn dabei und als Rohr, wenn benötigt, habe ich ein V4A-Rohr 10x1 hier liegen. Da passen alle Verschraubungen und es gibt zig Kombinationen.

    Gruß Nunmachmal

    Wir wollen auch normale Haushalt-Armaturen verwenden und auch ein Waschbecken aus dem Haushaltsbedarf (Ikea für 15€, bzw 25€ mit Syphon), da wir den Frischwassertank vermutlich anfertigen lassen müssen, könnten wir dort Gewindeanschlüsse aus Messing einbringen lassen, dann mit dem Panzerschlauch zur Pumpe (Shurfloh hat 1/2 " AG Anschlüsse) usw. Ausgleichsbehälter, Boiler muss ich noch recherchieren. Aber wie du schon sagst es gibt da viele Kombimöglichkeiten, mir würde eine Schraubverbindung ein besseres Gefühl geben als eine mit Schelle, aber nur weil ich in diesen Dingen Laie bin und ich einfach ne Nummer sicherer gehen will, gerade beim Warmwasserstrang.

    Sollte man bei sowas eigentlich immer noch Hanf zur Abdichtung benutzen, oder ist das out?

  • Welche Trinkwasserleitungen?

    • Duplicate Börni
    • 12. Februar 2016 um 22:09

    Jetzt muss ich den Fred mal aus der Versenkung holen.

    Was würde denn für/gegen die Nutzung von Panzerschläuchen zur Wasserverteilung bei Drucksystemen sprechen? Wir haben hier noch welche im Keller rumliegen und diese würden von der Menge für unsere Bedürfnisse ausreichen.

    Wie diesen hier http://www.ebay.de/itm/Edelstahl-…OoAAOSwGotWsWPF

  • Die eierlegende Wollmilchsau II

    • Duplicate Börni
    • 12. Februar 2016 um 16:11

    Hallo Rookie,

    ein sehr interessantes Projekt welches du dir da vorgenommen hast. Ich habe letztes Jahr selber einen 20 Fuß Container (Open Side) ausgebaut, allerdings für den Bodeneinsatz, also nicht für mobile Zwecke. Eine sich selbst tragende Wand und Deckenschale aus OSB3 + TiPla gebaut, bestehend aus mehreren Elementen, welche nur über einen Winkel mit dem Boden verschraubt sind, gedämmt mit 60mm Holzfaserdämmplatte, alle Stöße dampfdicht verklebt. Ziel war es die Hülle so wenig wie möglich zu perforieren, bzgl. Kältebrücken, Kondenswasser, Rost etc. Bis auf die Kabeldurchführung für Strom haben wir die Hülle nicht angerührt. Aber die Nutzungsanforderungen sind dort andere als bei dir, es ist zwar für den mobilen Einsatz geeignet allerdings nicht für den permanenten, sondern nur um den Container im Notfall von einem Standort zum anderen zu bringen .

    Bzgl. Klima kann ich Thomas nur teilweise Recht geben, die Aussenhülle nimmt natürlich die Temperatur der Umgebung + Sonne dankbar an, wenn die Dämmung allerdings ordentlich ausgeführt ist, dann lässt es sich durchaus gut drin aushalten, wir haben den Container bei 37°C im Sommer und auch im Winter genutzt (natürlich muss man entsprechend heizen), im Sommer waren allerdings die Seiten zur "Terrasse" hin offen um für eine gute Durchlüftung zu sorgen. Aber natürlich musst du alle Seiten isolieren (auch die Öffnungen) seis durch Dämmung, oder den Einsatz einer Isolierverglasung als innenliegende Glasfassade. Der Einsatz eines Kühlkoffers ist hier natürlich besser und vermutlich auch mit weniger Aufwand verbunden, da geb ich Thomas recht.

    Bei der Technik kann ich dir nicht weiterhelfen aber vielleicht helfen dir einige Anmerkungen zum Container/Grundriss.

    Vorab ein kleiner Hinweis, sollte der Grundriss im Maßstab sein, überprüf mal die Werte, der sieht mir länger aus als ein 20', welcher von den Maßen (L 6058 mm,
    B 2438 mm, H 2591 mm) ja nur ca. 1m länger ist als 2x die Breite, bei deiner Zeichnung sieht es aber nach 3,5x die Breite aus, nicht dass du dich dadurch im Grundriss verkalkulierst. Oder willst du jetzt doch mit 40' arbeiten?

    Bei den Wünschen die du hast und den Anforderungen kommst du nicht drum rum multifunktional und evtl sogar in mehreren Ebenen zu denken. Die klassische Aneinanderreihung der Funktionen wie in einer Wohnung wird sich auf dem Raum schwer umsetzen lassen, ohne auf Kosten des Raumgefühls zu gehen. Stichwort hier Tiny Homes/Houses. Da findest du sicher viele Inspirationen und Ideen wenn du das mal googlest.

    Ich gehe davon aus dass du mit einem Standardcontainer geplant hast. Wo ist dein Eingang? Willst du die Containertür gar nicht nutzen, soll diese zugeschweisst werden? In deinem Grundriss ist dort ja deine ganze Versorgung untergebracht.

    Willst du einen Durchgang zur Fahrerkabine?

    Wo willst du schlafen?

    Wenn du die Terrassenidee unbedingt weiter verfolgen willst, wäre vielleicht ein OpenSide Container was für dich (hier gehen wir aber definitv in den Tiny House Bereich) du könntest die ganze Seite verglasen, auf der einen Hälfte baust du die Terasse welche im Zusammengeklappten Zustand zwischen geschlossener Containerwand und Fenster liegt und die andere Hälfte hat nur das Fenster, so kannst du bei schlechtem Wetter, oder wenn es der Standort nicht hergibt nur eine Seite öffnen und hast genug Licht + Ausblick weil die Containertür doppelt-seitig wegklappt ohne dass du immer die Terrasse ausfahren musst. Auf jedenfall müsstest du nicht die Containerwand aufschneiden. Des Weiteren wäre ein deine Terrasse nicht so schwer weil die halbe Stahlwand nicht mehr drunterhängt (so sie es in deinem Link zu sehen ist)
    Eine Alternative wäre den Aufenthaltsbereich in das Heck zu verlegen und die Containertür als Lichtöffnung zu nutzen, du könntest dort eine Glasfront einbauen (die natürlich gewichts- und kostenmäßig etwas weniger zu Buche schlägt wie wenn du die halbe Seite aufglast) und die Terrasse dort ansiedeln.


    Hier ein Bild wie es in unserem Container aussieht, von Innen bei geschlossener Containertür, von dort erfolgt übrigens auch der Zugang zum Container. Bei solchen Fenstern lohnt es sich übrigens die Fensterbauer der Umgebung abzutelefonieren und nach Fensterrückläufern (Fehlproduktion, Falsche Maße etc.) zu fragen, wir haben die Fenster alle geschenkt bekommen (ok es war ein gemeinnütziges Projekt) aber die Rückläufer werden meist sowieso entsorgt, also kann man da echte Schnapper machen.


    Oder hast du gar keine Verglasung vorgesehen sondern nur die aufklappbare Terrasse?

    Des Weiteren gibt es noch HighCube Container, welche mit knapp 3 m Höhe prima geeignet sind um ne 2. Schlafebene einzuziehen. Da die Dachhaut ja locker ein paar Menschen trägt, könntest du auch die Terrasse aufs Dach verlegen, über eine Dachluke zu betreten. Holzdeck drauf mit aufklappbarem Geländer. Damit bist du auch bei der Standplatzwahl nicht noch zusätzlich eingeschränkt und einen guten Ausblick von dort hast du auch noch :D und wenn du es im Sommer drinnen nicht mehr aushälst, kannst du mit Schlafsack oben auf dem Deck schlafen.

    Statt Waschmaschine und Trockner zu stapeln, könnte man ein Kombigerät (Waschtrockner) nutzen welchen man in der Küchenzeile integriert.

    Den Fäkalientank im Inneren könntest du vielleicht unterbringen, wenn du die Toilette auf ein kleines Podest stellst, die Raumhöhe würde es hergeben, drunter der Tank, oder im Bad einen etwas höheren DoBo vorsiehst. Solltest du keine 2 m groß sein, kannst du das in einem Raum den du täglich ja nicht so lange benutzt ja durchaus verkraften da 30-50 cm für einzuplanen.

    Raumhohe Elemente sollten wirklich gezielt und wohl überlegt eingesetzt werden, auf dem schlauchartigen Raum macht es viel aus fürs Raumgefühl ob du einen möglichst offenen Raum hast oder durch hohe Elemente den Raum zerteilst und stückelst. Deswegen finde ich auch dass dein Verhältnis von Bad zum Rest sehr unausgewogen ist, es sei denn das ist der Raum in dem du sehr viel Zeit verbringst, dann vermiss ich auch noch die Wanne/Pool :D
    Viel Spass bei der Planung.

    Grüße Diana

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  • Wasser marsch!...Alles zum Wasser im Mobil.... s.auch WIKI

    • Duplicate Börni
    • 12. Februar 2016 um 13:14

    Danke Thomas, sehr gute Idee! Da wir ebenfalls grad in der Wasserplanung sind, kommt das hier wie gerufen, freue mich auf viel Input!

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