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  2. PeterK

Beiträge von PeterK

  • Vom Kühl- zum Wohnwagen

    • PeterK
    • 22. Oktober 2009 um 07:03

    Einen Teil vom Doppel-Boden hätte ich auch erhalten, und zwar von den Radkästen bis zu den Hecktüren. Da kommt die Sitzgruppe hin und über der braucht man nicht unbedingt die volle Höhe. So hätte man prima Stauraum für allerlei Kram und Technik.

    Aber vermutlich ist es besser so, ich denke dass die jahrzehntelange Nutzung hartnäckige Geruchsspuren hinterlassen hat...

  • Warum nicht alles auf 230V?

    • PeterK
    • 21. Oktober 2009 um 12:56

    OT an
    Hi Bernhard,
    das Wasser wird nicht sehr warm (40°-Stellung kannst du vergessen), die WW-Menge ist dazu noch recht klein, das aufheizen dauert deutlich länger als angegeben. Duschen für eine Person geht gerade so ...

    Zudem war nach dem ersten Winter das Ablaufventil undicht (Frostschaden trotz Wasserentleerunfg und Automatik).

    Außerdem soll man sie lt Webasto-Werkstatt mind. 1 x im Monat laufen lassen - Sommers wie Winters, auch in den Ruhezeiten .... sowas ist nicht sehr praxistauglich im Wohnmobil.

    Jetzt wird sie gerade umgebaut, weil die Wassertanks höher als die DualTop liegen - obwohl das doch fast in allen Wohnmobilen so ist, wenn die Heizung unterm Boden hängt ... usw.

    Natürlich sind da Kinderkrankheiten dabei. Dafür dürfte sich der Kundendienst aber freundlicher gebären und nicht erstmal alles abstreiten .... Ich werde sie nicht mehr kaufen - falls jemand unbedingt eine will, bitte melden.
    Sorry fürs OT >>

  • Hubdachkabine Teil 2 - Kabinenboden

    • PeterK
    • 21. Oktober 2009 um 07:53

    Unsere Dusche, Radkästen und der Stauraum sind mit einer PU-Beschichtung versiegelt .... die kann man wohl nur mit roher Gewalt beschädigen. Da hätte ich keine Bedenken.

    Aber wenns ne aufgeklebte GFK-Platte täte - warum dann nicht einfach nen wasserfesten Bodenbelag von der Rolle aufkleben? Der wäre etwas elastischer als GfK und die Dicke passt zu deinen Winkelschienen ...

  • Warum nicht alles auf 230V?

    • PeterK
    • 21. Oktober 2009 um 07:33

    Als Besitzer eines Gas-freien Ausbaus werde ich beim nächsten Mobil wohl wieder auf Gas setzen. Die Gründe:
    - Der Stromverbrauch ist viel höher als mit Gas
    - keine Gewichtsersparnis durch größere Batt.kapazität
    - die Dual-Top taugt nicht viel, von künftigen Alternativen hört man zwar, aber die müssen sich erst noch beweisen ..
    - Entwicklung von Gas-Dieselmotor mit LPG > Gas ist dann eh an Bord
    - man ist in Europa zumindest ebenso lange autark mit Gas, leichte Verfügbarkeit von LPG
    - Kocher (Origo) ist zwar gut, aber man muss extra Brennstoff mitführen
    >> Der Komfort und Einfachheit von Gasbetrieb im Wohnmobil ist zumindest bei Mobilen unter 7,5t gaslos kaum zu erreichen + höhere Kosten.

    Wenn man alles auf 230V betreiben will, wirds mE nochmals aufwändiger, denn der Stromspeicherbedarf wird durch die größere Leistungsstärke der Geräte nochmals erhöht plus Wandlerverluste. Wenn man genügend Zuladung übrig hat, ist das ne lösbare Aufgabe - aber unter 7,5t ???

  • Sprinter 4x4 Automatic ?

    • PeterK
    • 20. Oktober 2009 um 13:54
    Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    Was mich aber auch interessiert hätte, wäre, was die Gemeinde zur Idee mit dem 817er so meint.


    Nach dem TÜV ist vor dem TÜV .... soll heißen, spätestens nach ein- oder zwei Jahren hat man da mit dem Rahmen-Umbau Probleme ... was egal ist, wenn das Fahrzeug nur noch außerhalb der TÜV-Reichweite bewegt wird.

    Ich habe mir auch zuerst die Varios angeschaut als Basis ... leider war die Verfügbarkeit geeigneten Basismaterials nicht berauschend und ein Neukauf eindeutig zu teuer. Darum wurde es ein Iveco ....

  • Sprinter 4x4 Automatic ?

    • PeterK
    • 19. Oktober 2009 um 11:30

    Wir sind bis Anfang letzten Jahres einen 4x4-Ducato mit Alkoven-Aufbau gefahren. Allerdings mussten wir wohl ein Montags-Auto erwischt haben, dauernd Ärger mit Elektrik und Getriebe ...

    So sollte es künftig ein etwas stabileres Basisfzg sein für unsere Individual-Kabine. Leider war kein entsprechendes Allrad-Fzg zu finden. Darum sind wir auf Iveco Daily mit Heck-Antrieb, abschaltbarer ASR und Diff.sperre umgestiegen. Dazu haben wir noch deutlich größere AT-Reifen montiert (215/85 statt 195/75).

    Für die geforderte Schlechtwege-Eignung tuts diese Kombination allemal. Auch aus den Wiesen sind wir bisher problemlos rausgekommen .... was man mit einem Fronttriebler nicht immer schafft. Allerdings steht ein Test im "richtigen" Gelände noch aus - ich will mal checken, wie weit man im Ernstfall kommen kann ;)

  • Planungsprogram

    • PeterK
    • 19. Oktober 2009 um 11:13

    Hi Dieter,

    ums "schön" gehts mir gar nicht ... aber ich habe festgestellt, dass man mit "malen" sehr viel schneller, einfacher und trotzdem hinreichend genau planen kann im Vgl zur CAD-Konstruktion. Bei uns ist ja meist kein CAM dahinter, das ein vorheriges CAD bedingen würde.

    Bei uns Hobby-Wohnmobil-Schraubern geht es ja erstmal darum, den "richtigen" Grundriss zu finden, Platz für Equipment und Menschen auszutesten usw.. Dazu habe ich mir einfach maßstäbliche Zeichnungen oder Bilder aller wichtigen Einzelteile wie Kabine, Heizung, Küchengeräte, Menschen in versch. Positionen (stehend, liegend, sitzend), Bett, Dusche uva angefertigt und platziere sie in den unterschiedlichsten Grundrissen. Auf diese Weise kommt auf eine erkleckliche Anzahl von Varianten, ohne immer bei "Null" anfangen zu müssen.

    Parallel dazu habe ich die "wahrscheinlichsten" Grundrisse noch auf ihre Masseverteilung bezüglich der Achslasten überprüft mit einem Excel-Sheet.

    Doch die schwierigste Arbeit - den richtigen Kompromiss auszuwählen - kann einem aber keine Software abnehmen.

    Bei uns hat es dazu geführt, dass wir fast alle unsere Anforderungen nach 5 (+2 vorne) Fahr- und Schlafplätzen, Sitzgruppe, Küche und Dusch-WC auf 3,57m Kabinenlänge untergebracht haben, inkl großem Stauraum.

  • Planungsprogram

    • PeterK
    • 18. Oktober 2009 um 13:05

    Zwischen handgemalt und CAD-konstruiert ist mE ein entsprechendes Zeichenprogramm wie Corel Draw anzusiedeln. Damit kann man recht schnell und einfach verschiedenste Grundriss-Varianten erstellen, bis hin zu maßgenauen Plänen. Aber es wird immer 2D bleiben ...

    Mit Hilfe der verschiedenen Objektebenen kann man Installations- und Ansichtspläne erstellen, verschiedene Designs ausprobieren, uvm..

    Zusammen mit einem CAD-Import des Basisfahrzeugs gibt es auf diese Weise eine hinreichend genaue, schnell erstellbare Zeichnung, ohne übermäßig genau sein zu müssen.

    Auf diese Weise habe ich zB die angehängten Entwürfe gemacht, noch mit den verschiedensten Fahrzeugbasen ....

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  • Ich bin der Neue und komme jetzt öfters. (Hubdach frage)

    • PeterK
    • 16. Oktober 2009 um 12:56

    und ausgefahren:

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  • Ich bin der Neue und komme jetzt öfters. (Hubdach frage)

    • PeterK
    • 16. Oktober 2009 um 12:48
    Zitat von surfjunk

    Moin, Moin,

    was sind Teleskopwände?


    Das ist ein loser Ring aus Wänden, der zwischen deinen beiden Wandlagen liegt. Ich wollte es dir beschreiben, aber ne Zeichnung ist eindeutiger ...

    In türkis ist die bewegliche Zwischenlage, die den möglichen Verfahrweg praktisch verdoppelt.

    Bilder

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  • Ich bin der Neue und komme jetzt öfters. (Hubdach frage)

    • PeterK
    • 16. Oktober 2009 um 07:17

    Hi Surfjunk,

    die Nut im oberen Deckel würde ich mir sparen. Abgesenkt liegt das Dach auf den festen Wänden auf, beim angehobenen Dach bringt sie eh nichts ... außer Arbeitsaufwand und Stabilitätsverlust.

    Aber lohnen die 40cm Verfahrweg den Aufwand? Evtl. könntest du mit Teleskopwänden arbeiten, das sollte eigentlich kein sehr großer Mehraufwand sein (wenn die Stüzen die Seitenführung übernehmen können) und Platz in der Breite hast du ja genug.

  • Ich bin der Neue und komme jetzt öfters. (Hubdach frage)

    • PeterK
    • 15. Oktober 2009 um 09:53

    Wären 7,5t bei so einer Basis überhaupt zu schaffen? Habe gerade mal etwas gegoogelt, danach müßte die leere Basis ja schon darüber liegen?!

  • Ich bin der Neue und komme jetzt öfters. (Hubdach frage)

    • PeterK
    • 14. Oktober 2009 um 08:18

    bzw mit Stoffwänden ....

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  • Ich bin der Neue und komme jetzt öfters. (Hubdach frage)

    • PeterK
    • 14. Oktober 2009 um 07:26

    Mir fällt da eher ein Klappdach ein ... vorne angeschlagen gibt es mit der Türe kein Problem und der Platz oben müßte auch reichen. Je nach Isolierbedarf mit Stoff- oder außen überstehenden, festen Seitenwänden. Die/der Hubzylinder könnten außen am Heck angebracht werden.

    Wäre technisch wohl um einiges einfacher zu realisieren, vor allem mit Stoffwänden.

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  • Vom Kühl- zum Wohnwagen

    • PeterK
    • 13. Oktober 2009 um 07:10
    Zitat von Balu

    Im Klartext: 2 Jahre planen, verwerfen, mit den Vorstellungen der Frau abstimmen ....


    Das kenne ich ... ich wollte nen Einfachst-Leichtbau, am Ende herausgekommen ist ein Komplett-Ausbau inkl. Keramik-WC :P

    ... leider ging damit auch die 3,5t-Zulassung flöten :cry:

  • Vom Kühl- zum Wohnwagen

    • PeterK
    • 9. Oktober 2009 um 12:49
    Zitat von hockd

    Aber eine frage an Peter K : dein PC - Plan den du mal so geschwinnt rein gestellt hast, nachst du das Beruflich oder ist das ein Programm das fast jeder bedienen u bezahlen kann.


    LOL, eigentlich bin ich Bäcker .... wobei ich mich allergiebedingt nur noch im Büro rumdrücke ;)

    Corel Draw 10, 11 oder 12 gibts für kleines Geld oder zT auch als freeware (war mal in der Computer-Bild drin). Ich finde es einfach zu bedienen, allerdings nutze ich das Programm auch schon seit x Jahren.

    Für so ne Zeichnung brauche ich vielleicht 10-20 Minuten - allerdings hab ich vor dem Bau unseres Mobils auch bestimmt 100 oder mehr Grundrisse gezeichnet und damit etwas Übung :D

    Wenn ihr mal das Programm habt, kann ich euch bei Bedarf gerne ein paar Tipps geben, damit ihr schnell zurecht kommt ... aber wie schon gesagt: Das ist nur gemalt und nicht CAD konstruiert. Wer sich eh einarbeiten muss, kann auch mal nach sketchup googeln. Das ist moderner.

  • www.zimmer-mobiltechnik.de : Tischgestelle...wo kaufen?

    • PeterK
    • 7. Oktober 2009 um 21:48

    http://www.xn--kessebhmer-jcb.com/fileadmin/user…entische_de.pdf
    Den haben wir im Mobil. Den einzelpreis weiß ich allerdings nicht, aber billig war er sicherlich nicht ...

  • Zerhacker-WC - welche Modelle / Alternativen?

    • PeterK
    • 6. Oktober 2009 um 07:50

    Sowas ist fürs Wohnmobil wohl besser geeignet als der Siphon bei der 'Vortoflu - obwohl diese ausdrücklich auch für Wohnmobile angeboten wird. Muss mal schauen, wie wir das handeln - vermutlich kommt als Erstmaßnahme Frostschutz rein.

  • Vom Kühl- zum Wohnwagen

    • PeterK
    • 6. Oktober 2009 um 07:30
    Zitat von AT

    So, ich bin wieder im Lande und werde mal versuchen, alles zu beantworten.
    Als erstes mal an Peter K. : Danke für die tolle Grafik. Sieht sehr übersichtlich aus. Womit hast Du das gemacht?

    Das Bad quer zur Fahrtrichtung fällt aus, da man sonst immer übereinander hersteigen muß, wenn man ins Bett rein oder raus will. Ansonsten wäre mir die Variante auch lieber gewesen.


    Hi AT,

    ich zeichne immer mit Corel Draw ... ist nix besonderes, darauf bin ich halt eingefuchst. Damit kann man nur malen, nicht konstruieren - CAD würde ich gerne, stelle mich aber zu doof dafür an.

    Zu deinem Bad quer zur Fahrtrichtung: Du hast augenscheinlich das Prinzip "Raumbad" noch nicht richtig verstanden. Man will dabei Platz sparen durch kleinere Sanitärräume plus die Variabilität, WC und Dusche auch als ein einziges, großzügiges Bad zu benutzen, indem man den Gang dazwischen einbezieht:

    Der Gang zum "Schlafabteil" bleibt wie er ist. Die Türen von Dusche und WC werden so bemessen und angeordnet, dass sie sowohl den Einzelraum verschließen oder bei 90° Öffnung den Durchgang zum Wohn- bzw. Schlafteil hin ... ich würde die Duschtüre so anschlagen, dass sie zum Wohnraum hin abschließt, die WC-Türe zum Schlafteil (so ist das WC doppelt zum Wohnteil hin abschottbar und man kann nie direkt ins WC schauen vom Wohnteil aus).

    Dazu solltest du einen durchgehenden, wasserdichten Fußbodenbelag in WC, Gang und Dusche legen - ich habe in unserem Dusch-WC eine weiche, fugenlose PU-Beschichtung verwendet und kann dieses sehr empfehlen. Eine kleine Schwelle zum Wohnraum hin verhindert, dass Duschwasser bei Nutzung als Raumbad ins Wohnteil laufen kann.

    Wenn es die Raumhöhe hergibt, würde ich das Bodenniveau vom Raumbad ca 17-25cm anheben , dann kannst du darunter Leitungen verfahren, eine ordentliche Duschtasse versenken und ersparst dir eine Stufe zum Schlafabteil, das ja einiges höher liegt als der Rest des Anhängers. An die Leitungen kommst du vom Wohnteil aus immer wieder ran im Notfall, ohne den Boden zu öffnen.
    -------
    Das Podest unter der Sitzgruppe würde ich mir trotz möglicher Veranda überlegen, denn darunter kannst du von hinten her prima die Gartenmöbel unterbringen, die du auf der Veranda brauchst. Dein Entwurf hat sehr wenig Stauraum, denn davon hat man selten genug ... ;)

  • Zerhacker-WC - welche Modelle / Alternativen?

    • PeterK
    • 5. Oktober 2009 um 22:37
    Zitat von urologe

    Bedienungsanleitung ist heute gekommen -
    steht leider nichts drin über die Überwinterung.


    So hatte ich es auch in der Erinnerung .... schade. Aber trotzdem danke für deine Mühe. Nun sind zu dem Thema die erfahrenen Anwender gefragt - aber die halten sich zurück?!?

    Hat noch keiner von euch Erfahrungen, wie man eine Zerhacker-Toilette am besten durch den Winter / Frost bringt???

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