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  2. PeterK

Beiträge von PeterK

  • Biegen von Styrodurplatten

    • PeterK
    • 29. April 2006 um 07:28

    Holzleim ist mE nicht geeignet, da weder das GfK noch das Styropor das Wasser des Leims schnell genug entweichen lassen. Der Leim trocknet nur an den Kanten mit Luft- oder Holzkontakt, der große Rest der Fläche braucht ewig zum trocknen, wenns überhaupt trocken wird ...

  • Biegen von Styrodurplatten

    • PeterK
    • 27. April 2006 um 18:01

    Ich weiß nicht, ob die relativ großen Lufträume direkt unter dem äußeren GfK ne gute Idee sind ... ich fürchte, da kanns Probleme mit Schwitzwasser geben. Besser die Schlitze nach innen, dann verkleinern sie sich und es sind keine Hohlräume an der Außenwand.

  • Biegen von Styrodurplatten

    • PeterK
    • 26. April 2006 um 21:09

    Warum nimmst du nicht 3 x 10mm dünne Platten? Das müßte sich gut biegen lassen und dann im gebogenen Zustand die Schichten miteinander verleimen wie Sperrholz. Durchgehende Stöße gibts so auich nicht.
    Habs nicht probiert, könnte aber funktionieren ... ;)

    EDIT: Habe Christianus Post überlesen ... da stehts ja auch schon so drin ;)

  • WoMo für 'Großfamilie'

    • PeterK
    • 26. April 2006 um 16:04

    Wir wollten auch zuerst nen 4x4 schlachten und die Technik ins Womo schrauben. Es war aber nicht möglich, einen günstigen, vom Alter und Zustand her passsenden Spender zu finden für unser fast neues Womo (5tkm). Darum jetzt der "Werksumbau".

    Habe vorhin erfahren, dass das Womo bald abgeholt werden kann ... freu
    Jetzt nur noch ein paar "Kleinigkeiten" wie TÜV, Auflastung, ein neuer Abwassertank und ein paar kleine Anpassungen und der Urlaub kann losgehen :lol:

    Kann mir jemand eine Luftfederung für die Hinterachse empfehlen, mit der ich die Bodenfreiheit deutlich erhöhen kann im Bedarfsfalle? Der Hecküberhang ist so ellenlang bei meinem Womo ... :roll:

  • WoMo für 'Großfamilie'

    • PeterK
    • 25. April 2006 um 22:06

    Wir sind 2 Erw. + 3 Kids + Hund. Wir hatten 2005 uns einen Alkoven mit Heck-Stockbetten gekauft, der leider ohne ASR und damit ohne jegliche Traktion ausgeliefert wurde (wir wollen das Womo auch im Winter und auf Sand/Wiesen nutzen).

    Habe dann auch längere Zeit einen Selbstbau auf MB Allrad-Vario geplant, aber leider kein vernünftiges Basisfahrzeug gefunden. Nun satteln wir den Gaul von hinten auf ... statt Selbstbau einer kabine bauen wir nun den Allrad nachträglich ein. Ist billiger und geht schneller .... :D

    Das Womo steht gerade bei Dangel, bin schon gespannt wie ein Flitzebogen.

    Wenn die Fahrzeughöhe bei euch nicht stört, würde ich unbedingt einen Alkoven empfehlen. Das sind 2-3 ständige Betten ohne Umbau ... vor allem bei euren langen Reisen nervt die ständige Umbauerei von Dinetten früher oder später. Bei uns ist es im Sommer so: Wir Eltern schlafen im Alkoven, die 2 kleineren Kids in den Stockbetten und der Älteste pennt mit dem Hund im kleinen Zelt beim Womo :D

  • Ver- und Entsorgung - was brauche ich?

    • PeterK
    • 19. April 2006 um 13:32
    Zitat von hwk

    ... da der Grauwassereinlass auf der Seite ist und diese Stationen z.T keinen Bodeneinlass haben.


    Ist der Abwasserablauf immer auf der Beifahrerseite oder macht das jeder Hersteller, wie er will? Hintergrund: Mein Duci bekommt gerade 4x4 nachgerüstet und dann passt der Abwassertank nicht mehr. Also wird der Ablauf auch neu gemacht - von daher könnte ich mir die praktischte Seite / Lösung noch aussuchen

  • Ver- und Entsorgung - was brauche ich?

    • PeterK
    • 14. April 2006 um 18:19

    Danke für eure Tipps !

    Werde mir wohl auch ein Stück Schlauch ins Fahrzeug legen mit den entsprechenden Anschlüssen. Beim Trinkwasser bin ich eh heikel ...

  • Ver- und Entsorgung - was brauche ich?

    • PeterK
    • 13. April 2006 um 19:51
    Zitat von Krabbe

    Also, ein eigener Wasserschlauch mit Schnellverschlüssen sollte sein.


    Gardena-System oder was anderes? Oder führt ihr da ein Sortiment verschiedener Adapter mit???

    War seither nur auf Kurztrips in der "Pampa" ohne Versorgungsmöglichkeit, da haste solche Probleme nicht :oops:

  • Ver- und Entsorgung - was brauche ich?

    • PeterK
    • 13. April 2006 um 17:43

    Sorry für die blöde Frage:
    Was brauche ich, um an einem Stellplatz Ver- und Entsorgungseinrichtungen nützen zu können?

    Ist ein Schlauch zum Trinkwasser bunkern vor Ort?
    Fürs Abwasser ist da ein Gulli? Und für die Fäkalien? Kann man da auch die Toiletten-Kasette ausspülen?

    Fragen über Fragen ;)

    Und hat mir jemand nen Stellplatz-Tipp für Köln - wir wollen uns "Queen" anschauen auf der Durchfahrt in die Ferien .. :D

  • IVECO Daily Kastenwagen: völlig verunsichert!!!

    • PeterK
    • 11. April 2006 um 22:35

    Hi Jörg,

    EPP sieht ähnlich aus wie Styropor und dämmt auch sehr gut, ist für deinen Zweck aber eher ungeeigbet ... es ging bei meiner Aussage nur um den Kleber.

    Beim Kleber kommts etwas auf die Menge an, du musst mit ca. 12.- bis 14.- E /Dose rechnen.

  • IVECO Daily Kastenwagen: völlig verunsichert!!!

    • PeterK
    • 11. April 2006 um 07:20

    Zum Kleber:
    Meine Erfahrung ist, dasss der 90er Sprühkleber weniger gut haftet wie der 77 ... allerdings habe ich mit EPP gearbeitet. Der 90 zieht außerdem sehr stark Fäden und ist für meinen Geschmack auch zu schnell abgelüftet.

    Falls du 77 brauchst, mail mich an, den kann ich dir besorgen ;)

  • Alkoven auf Vario-Pritsche?

    • PeterK
    • 30. März 2006 um 19:52

    Hi Dieter, vielen Dank für deine Hilfe.

    Leider haben wir trotz monatelanger Suche kein (technisch und preislich) passendes Basisfahrzeug (815 DA Doka mit 4250 Radstand und Sperre) gefunden ... nun haben wir uns entschlossen, unser Womo auf Ducato-Basis zu behalten, aber seiner Traktionsschwäche den Garaus zu machen >>> es wird auf 4x4 umgebaut.

    Das wird natürlich keine Offroad-Granate (in Saverne muss ich wohl passen ;) ), aber feuchte Wiesen, Sandstrand und vor allem verschneite Straßen sollten ihren Schrecken verlieren - und darauf kommt es mir an. Und ich bleibe so unter 3,5 to ... 100km/h wären auf Dauer eine schwere Prüfung für meinen Gasfuss :D

    Wenn der Umbau geklappt hat, geb ich Bescheid.

  • Vorstellung und direkt ne Frage

    • PeterK
    • 26. März 2006 um 19:16

    Falls du die Vario-Zeichnungen noch suchst:
    http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?t=2485&highlight=

    Wenn ich mir ein Womo baue, dann auf Vario-Basis ... allerdings scheue ich noch den Bau-Aufwand und ich bin auch noch nicht über DAS Basis-Fahrzeug gestolpert - die Allradler sind einfach zu selten und dazu noch begehrt.

    Auf einen Alkoven wollte ich nicht verzichten, vor allem bei ner Doka gibts Komfort-Betten ohne den Platz in der Kabine einzuschränken. Ein kleines Hubdach über dem Alkoven schafft bei Bedarf Sitzhöhe am Einstieg, ohne die Fahrzeughöhe ins Uferlose auszudehnen - wobei du trotzdem mit ca. 3,5m minimum rechnen musst.

  • Vorstellung und direkt ne Frage

    • PeterK
    • 24. März 2006 um 08:39

    Wäre es möglich, einen Wohnwagen dauerhaft nach Lappland stellen? So als Wohnraum-Reserve für längere Aufenthalte. Das Wohnmobil dann eher klein gestalten für die Fahrt und kürzere Trips ...

  • IVECO 80 E 15 oder doch MB 814

    • PeterK
    • 2. März 2006 um 11:38

    @ Schertzkeks

    Ich nehm mal an, Frank meint den Vario .... Dokas gibts ja bei den 814ern nicht, nur Fernverkehrs-Führerhäuser.

    Ich suche auch schon ein viertel Jahr nach einen geeigneten Modell, bisher ohne Erfolg. Die Allradler sind einfach zu selten .... Von Bau solls nicht sein, Komunale sind gerade kaum auf dem Markt, die 6to-Variante hat etwas wenig Zuladung, ...

    Bin gerade am überlegen, obs auch ein Atego tut - die sind massenhaft auf dem Markt.

    @ Frank: Ist die Doka "zufällig" himmelblau???

  • Alkoven auf Vario-Pritsche?

    • PeterK
    • 7. Februar 2006 um 23:42

    Das Hubdach habe ich durch eine Klappdach-Variante ersetzt. Das ist leichter (vom Gewicht und Bau her) und bringt schon im zugeklappten Zustand 10-15cm Luft in den kritischen Bereichen. Die eingeklappten Seiten- und das Heckteil sind in der Draufsicht grün dargestellt, ins Heckteil passt sogar ein Fenster rein :)

    Der Doppelboden unterm Bad ist etwas niedriger, damit die Stehhöhe ausreichend ist, aber 35cm Höhe und 2 qm sollten trotzdem noch reichen für die Technik.

    Die Kabine konnte durch eine andere Einrichtung der Nasszelle auf das reine Pritschenmaß gekürzt werden, die Gesamtlänge beträgt mit der Treppe (hochgeklappt) unter 6,4m ... nicht vergessen, das ist ein 7,5 Tonner ;)

    Den Stauraum vorne hab ich auch eingezeichnet, dafür muss nur das Notbett unten geopfert/ausgebaut werden. Da fehlt mir noch ne zündende Idee, wie man einen Motorroller oä komfortabel und sicher reinbekommt.

    Bilder

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  • Alkoven auf Vario-Pritsche?

    • PeterK
    • 7. Februar 2006 um 15:16

    Hi Fritz,

    danke für deine Anregungen.

    Ein größeres Staufach ist vorne uinterm Alkoven anstelle des schmalen Bettes mögich, da gehen Fahrräder oder ein kleines Moped rein (nur wie reinbekommen?) ... ebenso größere "Gartenmöbel" wie eine Biertisch-Garnitur ;) So klein sind meine Kids auch nicht mehr, der ältestge geht bald alleine mit seinem Kumpels in den Urlaub.

    Unter der Pritsche hats ja auch noch Platz für alles, was nicht frostsicher verpackt sein muss. Ich könnte mir auch vorstellen, in der Kabine nur einen kleineren Wassertank (ca 150l) vorzusehen und "da unten" Wasserkanister zu lagern, die nur bei Bedarf mitgeführt werden.

    Eine Dachbox werde ich kaum brauchen, zur Not kommt Gepäck mit in die Kabine - da kann in der zweiten Reihe ja ne Sitzbank raus, wenn eine Beifahrer-Sitzbank drin ist. Und für "später" reicht der Platz dicke, wenn wir nur zu zweit auf Tour gehen.

    Ein Anhänger soll eigentlich auch nicht ran, die Kupplung schränkt den hinteren Böschungswinkel doch arg ein ... falls doch einmal einer dran soll, müßte ich ne schräge Treppe dranmachen oder über die Deichsel gehen, aber der Fall ist eher unwahrscheinlich.

    Dass der Heckeinstieg eine spezielle Lösung ist, sieht man schon daran, dass er kaum verbreitet ist ... aber für "unsere" Kabine komme ich immer wieder darauf zurück. Bin aber für Alternativen (zB Eingang durch die Dusche) gerne offen ....

  • Alkoven auf Vario-Pritsche?

    • PeterK
    • 6. Februar 2006 um 20:59

    @ Fritz

    Und 7m Länge sind bestimmt auch noch zuviel ... nix für ungut, aber skizziere doch bitte mal nen Grundriss mit 5 Fahr- und Schlafplätzen (bitte nur mit 2,0 bis 2,1m langen Betten), einer Dinette im XL-Format und ner Dusche mit mindestens 80x80cm. Küche und Stauraum sollten auch noch sein ... und winterfest, bei uns gehts meistens in den Norden.

    Was ich damit sagen will: Natürlich ist ein Mini-Kastenwagen handlicher - aber nicht jeder ist nur zu zweit unterwegs oder will Ölsardine spielen :D

    2,5m Breite bringen Platz in der Dinette und fürs Rangieren beim Kabinbenaufsetzen, die Höhe ergibt sich aus dem Fahrerhaus plus Alkoven und die Länge aus dem Betten- und Nasszellenmaß - wo willst du da merklich sparen?

  • Alkoven auf Vario-Pritsche?

    • PeterK
    • 6. Februar 2006 um 09:25

    Hi Krabbe,

    die Höhe brauche ich im Alkoven (vor allem im Sitzbereich beim Ein- und Aufstieg sowie in der Dusche ... das Bild von mir ist maßstäblich, die sitzende Figur gleich groß, nur viel zu dünn ;)

    Eine Schwächung des Alkoven hätte ich bei der Faltkonstruktion auch und vor allem wird der Kabinenschwerpunkt nicht merklich gesenkt, und gerade dieses wäre mir wichtig (Kippgefahr, Fahreigenschaften bei Seitenwind).

    Edit: Habs mal gezeichnet, so schlecht ist die Idee gar nicht ... Die Außenhöhe wäre nur noch 3,35m plus Dachaufbau!

    Wie funktionieren die Klappereien im Detail? Habe mal mit Glasscheiben und Zwischenwänden aus Holz (für die Dusche/WC) gezeichnet... Wie wird das Dach ohne Scheiben gehalten? Von einer Scherenmechanik?

    Bilder

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  • Alkoven auf Vario-Pritsche?

    • PeterK
    • 6. Februar 2006 um 07:53

    Habe den Entwurf einer Absetzkabine für den Vario (Pritschenmaße 4m x 2,3/2,5m) weiterentwickelt. Die Kabinenbreite wurde auf 2,5m erhöht, um den Stützen seitlichen Abstand zum Pritschenboden zu schaffen bzw die Verwendung einer 2,5m- Pritsche überhaupt erst zu ermöglichen. Da der Eingang im Heck ist, stört die größere Breite beim Parken nicht soooo sehr ;-), für echtes offroad ist die Fuhre eh zu groß.

    Das Problem ist die große Höhe mit der Alkovenkabine (Gesamt 3,7m). Darum habe ich alternativ noch ein Hubdach angedacht (50cm Hub), das eine Gesamthöhe von 3,2m ermöglicht. Vom Luftwiderstand her müßte es so besser sein, aber die Hauptfrage ist: Wird der Kabinen-Schwerpunkt durch das Hubdach niedriger oder sogar höher? Immerhin sind ganz oben doppelte Wandstärken, ein Stahlrahmen, die Hubmechanik, Dichtungen zusätzlich einzuplanen ... ich schätze mal 100-150kg sind da schnell beisammen.

    Also, was meint Ihr? Bringt das Hubdach außer Aufwand überhaupt etwas??? Auf den Bildern ist die Kabine jeweils mit den beiden in Frage kommenden Varios (Doka 4x2 mit 4250mm Radstand solange die Kids mitfahren und später Solo-Kabine mit 4x4 mit 3700mm Radstand) abgebildet.

    Bilder

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