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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. PeterK

Beiträge von PeterK

  • Shelter umbauen für Doka? Kürzen, Alkoven anbauen etc.

    • PeterK
    • 17. Februar 2008 um 09:13

    Bevor du lange an einen Shelter rumschnippelst für nen Alkoven, würde ich eher über einen Top-sleeper nachdenken. Das ist ein fester Schlafaufbau auf dem Fahrerhaus, gibts für viele LKW-Fahrerhäuser, vielleicht auch für deines??? Ist aber bestimmt auch kein Hexenwerk im Selbstbau, den köntest du der Shelter-Optik anpassen ... und Selbstbauten sind bei Allrad-Einsätzen wohl auch stabiler.

    Sein Vorteil wäre das geringe Gewicht (einfachere Statik), Isolation (Wandstärke frei wählbar) und dass du keinen Abstand zum Fahrzeugdach einhalten musst (weniger Höhe, bessere Raumnutzung, Aerodynamik, ...). Sein Nachteil der etwas beschwerlichere Aufstieg durchs Fahrerhaus ... oder du machst jeweils in Top-Sleeper und Kabine ne Luke, dann kommst du direkt aus der Kabine in die Schlafhöhle (sofern die Kabine hoch genug ist).

    Edit: Die Seitz-Fenster passen bei großen Wandstärken nicht direkt, was aber kein Nachteil sein muss. Ich würde sie in der Wand versenken und je nach Einsatzgebiet, außen noch eine Klappe davorsetzen als Schutz vor Wetter, Kratzern oder bösen Buben ...

    Und herzlich willkommen im Forum ;)

  • Feuchtigkeit / Wintercamping

    • PeterK
    • 13. Februar 2008 um 13:22
    Zitat von Picco

    Unglaublich!!! Habt Ihr denn korrossive Luft oder sind es Abgase? :shock:
    Ein Luft-Wasser-Wärmetauscher ist nun mal wirklich nichts teures! Das lohnt sich, wenn nicht spezielle Materialien notwendig sind, schnell mal!

    Ich weiß nicht, obs an der Aggresivität der Abgase liegt oder daran, dass die Zugverhältnisse im Abgasstrom nicht stark verändert werden dürfen ... Edelstahl ists auf jeden Fall und recht groß müssen die WT auch sein.

    Im übrigen ging die Fachfirma von max. 10% Wirkungsgrad aus, und da die 350kW nicht gleichmäßig sondern immer nur kurzzeitig anliegen, lohnt sich es selbst beim doppelten Strom- bzw Gaspreis nicht.

  • Fragen zum Ausbau eines UPS Lasters

    • PeterK
    • 13. Februar 2008 um 13:08

    Ups, hab ne Seite überlesen ....

  • Feuchtigkeit / Wintercamping

    • PeterK
    • 12. Februar 2008 um 21:17
    Zitat von Sven Strumann


    Pass nur auf das die Nachts nicht schnarcht :D .

    Keine Chance .... ich bin lauter :D

    Aber wenn ich hier so mitlese, werde ich meine Sitzbänke noch etwas ändern müssen, damit sich kein Schwitzwasser an der sitzfläche bildet ... geplant war es ursprünglich so:

    Bilder

    • sitze.jpg
      • 33,23 kB
      • 491 × 642
  • Funksteuerung für Stützen

    • PeterK
    • 12. Februar 2008 um 20:08
    Zitat von Questman

    Aber mal eine andere Frage. Warum muß das per Funk-Fernsteuereung gehen?
    Du stehst beim Ausrichten doch eh dabei.
    Dann könnte man die Stuerung auch per Kabel anschließen und kann sich den "Funk-Kram" sparen.


    Mit nem Stecker vorn und hinten sogar mit nur ganz kurzem Kabel ...
    so ginge auch ein Bedienelemnt mit nur 4 Knöpfen: rauf und runter, für jeweils die rechte und linke Stütze. Je nachdem, wo du eingesteckt hast, für die vorderen oder hinteren Stützen. Ganz ohne Elektronik ...

  • Feuchtigkeit / Wintercamping

    • PeterK
    • 12. Februar 2008 um 19:28
    Zitat von Fritz


    Grundsätzlich
    Wegen des Kondensatproblems lehne ich auch im Innenbereich GFK ab. (Duschwände vielleicht ausgenommen) Sperrholz als Innenschicht nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie wieder ab.


    Wie st es dann, wenn aufs Sperrholz ein Glasfaserflies geklebt und überstrichen wird? Ich bin gerade am überlegen, wie ich meine MaBu-Kabine (die innen aus Sperrholz ist) pflegeleicht und hübsch behandle und sie trotzdem noch atmen kann !?!

  • Feuchtigkeit / Wintercamping

    • PeterK
    • 12. Februar 2008 um 16:36
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang


    Aber die Idee gefällt mir - muß ich mir für meine spätere 'Urlaubskabine' merken...


    Glaubst du, dass sich der Aufwand für ne Urlaubskabine lohnen würde??

    Bei uns im Betrieb muss ich die Abwärme von 350kW (bei dT ~450°C) ungenutzt rausblasen, weil die Luft-Wasser-Wärmetauscher so sauteuer sind, dass sie sich in der Restlaufzeit der Öfen nicht mehr rentieren können ... :evil:

  • Dual-Top "rückwärts"?

    • PeterK
    • 12. Februar 2008 um 08:32

    Hi,

    habe gerade etwas Zeit gehabt und gegoogelt ... um 11l Wasser um 60°C zu erwärmen, braucht man 660000kCal, das sind 2763288 kJ. 1kJ= 1 Ws, das heißt 2763288Ws:3600s/h=767,58 Watt pro Stunde.

    Wenn es die Heizung in einer halben Stunde schaffen würde, wäre das dann eine Heizleistung von 1,5kW ... passt also ziemlich genau zu ihrer untersten Leistungsstufe.

    Und viel schneller als ne halbe Stunde Aufheizzeit wird die Dual-Top nicht sein >>> wir dürfen wohl wirklich nicht mit der vollen Leistung als WW-Bereiter rechnen, eher mit der Minimum-Leistung.

  • Dual-Top "rückwärts"?

    • PeterK
    • 12. Februar 2008 um 07:48
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Leider nicht. Aber da die DualTop auch Warmwasser erzeugen kann, ohne daß Heizungsbetrieb gewünscht ist, müßten da doch einige kW ins Wasser gehen.


    Müssen tut sie das leider nicht ... die Heizleistung modulliert ja ab 1,2kW, d.h. es kann sein, dass sie ohne Lufterwärmung generell auf der kleinsten Stufe läuft ... dann wirds schon schwierig, einen Motorblock vorzuwärmen oder gar damit zu heizen.

    Ich denke dass im Lastenheft schnelles Aufheizen des Innenraums per Luft vor der schnellen Warmwasserbereitung stand .... ist ja generell auch richtig so. Wie viel kw Heizleistung braucht man, wenn man 11l Wasser in einer halben Stunde um 60°C erwärmen will? Das wäre evtl ein Anhaltspunkt für die Wasserheizleistung .... auf der Dual-Top-Seite hab ich leider keine Informationen dazu gefunden, auch keine Aufheizzeiten.

  • Aufsteller für Möbelklappen gesucht

    • PeterK
    • 11. Februar 2008 um 17:35

    Sowas haben wir in unserer Küche in der Wohnung ... ist ne Alno, gibts aber bestimmt bei fast allen Herstellern.

  • hallo

    • PeterK
    • 11. Februar 2008 um 11:19

    Ne Heckgarage hab ich jetzt eigentlich nicht gemeint, da sie gegen die Anforderdungen mit den niedrigen Längs-Einzelbetten steht, aber praktisch ist sie dennoch :)

    Oder die Längsbetten so hoch anordnen, dass das Moped noch drunterpasst - das wäre wohl mein Kompromiss in so einem Fall. Wenn du es rückwärts einziehst, geht sogar ein tieferer Gang zwischen den Betten (da muss ja nur die Sitzbank drunter durch, der höhere Lenker, ggfs Verkleidung und Spiegel bleiben im vorderen, höheren Bereich unter dem rechten Bett. Dieses würde ich dann recht breit machen (1m o breiter), damits "unten" reicht.

    Ne ordentliche Heckabsenkung müßte beim Iveco-Rahmen machbar sein, denn alles was nach den Blattfedern kommt, ist eh nicht mehr so relavant, da sind die Herren in blau bestimmt toleranter ...

  • hallo

    • PeterK
    • 11. Februar 2008 um 09:06

    Beim Transit wirst du mit der Zuladung nicht hinkommen.

    Ich baue auch gerade eine Kabine und habe mich für den Daily 45C18 entschieden. Für dein geplantes Wohnmobil würde ich mindestens den 50C (bis 5,2t) wählen, wenn nicht sogar gleich den 60C (6t).

    Auch bei der Vorderachse wäre der C60 eindeutig besser, da er vorne 400kg mehr tragen darf als der 50C, d.h. du könntest einen längeren Radstand nehmen mit besserem Fahrverhalten, kürzerem Hecküberhang und damit gleichmäßigerer Gewichtsverteilung.

    Du musst bei der Radstandswahl acht geben auf die verschiedenen Beladungszustände. Ein zuuuu langer Radstand belastet die Vorderachse, ein zu kurzer wird mit deinem Moped schwierig ... da machen 30cm Radstand-Unterschied schon was aus.

    Daher meine Empfehlung: Iveco Daily 60C.. mit maximalem Radstand bis 4750mm.

    Wir bauen gerade eine ausziehbare Stoßstange als Modedträger ... aber wirklich nur fürn Moped oder meine Dax. Die Rahmenhöhe von mind. 70cm ist nicht gerade wenig - wie willst du da die 270kg hochhieven?? Rampen wären ganz schön lang ...

    Edit: Der Rahmen des Iveco ist ein offenes C, kein Vierkantrohr. Da ist nix mit einschieben. Der Einschub geht bei uns in den Zwischenrahmen, wäre aber für dein Motorrad nicht tragfähig genug.

    Beim Träger würde ich mich an die entsprechenden Fachfirmen wenden wg der TÜV-Eintragung, der stellt sich da manchmal komisch an - bei mir wollten sie für einen Trager für nen 30kg Strandbuggy Festigkeitsberechnungen und Gutachten .... tstststs.

  • Dual-Top "rückwärts"?

    • PeterK
    • 11. Februar 2008 um 07:20

    Hi Wolfgang,

    deine Überlegungen hatte ich gelesen und sie haben mich auch auf die Idee gebracht, die Dual-Top zusätzlich als Motorvorwärmung einzusetzen.

    Wenn ich noch eine gute Möglichkeit finde, die Wasserleitungen zum Kühlwasser-Wärmetauscher frostfrei zu halten, wird dieser auf jeden Fall noch eingebaut, da es uns ja eh in kühlere Gefilde zieht ...

    Aber wenn schon Wasser-Heizung, warum dann nicht die 90ST?? Nur wegen der zusätzlichen Luftheizung wäre mir die Dual-Top noch zu neu/teuer ... vor allem: Weißt du, mit wie viel kW das Warmwasser bereitet wird? Könnte ja sein, dass die da nur 1,5kW oder weniger reinhaut ...

    Eine "echte" Warmwasserheizung mit Konvektoren scheidet bei mir leider aus Gewichtsgründen zumindest vorläufig aus, da eine 3,5t-Zulassung angestrebt wird. Wir brauchen mind 7 Sitzplätze, d.h. max 3t ausgebautes Leergewicht ... falls dieses nicht klappt, siehts anders aus, nach dem Wiegen der Leerkabine weiß ich da mehr. Es wird knapp, könnte aber gerade noch hinhauen, darum knausere ich so beim Gewicht.

    Gewichtsersparnis war einer der Gründe, auf Gas zu verzichten. Da wir nie länger als 3 Tage stehen, konnten wir ca. 50kg an Gewicht einsparen - wer länger steht, braucht "dank" Kompressor-Kühli mehr Batterie-Kapazität oder Solar/Brennstoffzelle/Generator und damit gleicht sich das Gewicht wieder aus. Bei uns (Freisteher, wir waren noch nie mit dem Womo auf nem CP) lass ich zur Not den Motor mal für ne Stunde laufen, dank B2B-Lader hauts da schnell wieder Energie in die Batterie.

  • Dual-Top "rückwärts"?

    • PeterK
    • 10. Februar 2008 um 21:00

    @ Christopher

    Genau so wars gedacht ... da ich den inneren Aufbau der Dual-Top nicht kenne, ist es schwer abzuschätzen, ob da genug Kontaktfläche zwischen Brauchwasser und Heizluftkanal besteht. Aber ich befrüchte auch, dass die Heizleistung wohl zu gering ausfallen würde. ...

    Bliebe noch die Nuzung als Motorvorwärmung und der Warmwasser-Bereitung während der Fahrt ...

    Weiß jemand, mit welcher Leistung die Dual-Top das Warmwasser erhitzt? Das wäre für die Funktion als Motor-Vorwärmung relevantg, ob sich der Aufwand überhaupt lohnt!?!

  • Dual-Top "rückwärts"?

    • PeterK
    • 10. Februar 2008 um 19:44

    Ein Wärmetauscher (flüssig/flüssig) sitzt im Kühlmittelkreislauf des Motors und wird andererseits vom Wasser der Dual-Top durchströmt.

    Läuft der Motor, erwärmt dieser das Wasser der Dual-Top.
    Läuft die Dual-Top, kann diese ventil - bzw pumpengesteuert den Motor vorwärmen.

    Die Frage ist, ob das vom Motor erwärmte Wasser genug Wärme an das Luft-Heizregister der Dual-Top abgeben kann, da es ja viel kälter ist als normalerweise die Heizluft der Dual-Top ...

  • Dual-Top "rückwärts"?

    • PeterK
    • 10. Februar 2008 um 19:27

    Wir haben uns für den gasfreien Ausbau mit einer Dual-Top entschieden. Mit der wird das Wasser ja von der Luftheizung mit erwärmt.

    Um während der Fahrt mit Motorwärme heizen zu können, überlege ich nun, ob es auch geht, wenn das Wasser in der Dual-Top mit Wärmetauscher vom Motor erwärmt wird und diese Wärme dann an die Luft (Kaltluft-Ventilation sollte es ja geben wie bei der Air-Top?!) abgegeben wird?

    Vorteil wäre. dass Wasser und Heizung ohne weitere Wärmetauscher vom Motor geheizt werden und andersrum die Dual-Top den Motor vorwärmen kann.

  • Fragen zum Ausbau eines UPS Lasters

    • PeterK
    • 9. Februar 2008 um 13:00

    Wir benutzen diese Methode beim Bau von GfK in Formen.

    Das Acryl dichtet sofort ab, da die Folie ja auch darauf angesogen wird. Und die Luft wird nicht so ruckartig rausgesaugt, dass es das Acryl reinsaugen könnte.

    Wie schnell du arbeiten musst, kommt natürlich auf deine verwendeten Kleber an ... da kannst du ja etwas entsprechendes aussuchen, das nicht sofort anzieht oder ablüftet.

  • Fragen zum Ausbau eines UPS Lasters

    • PeterK
    • 9. Februar 2008 um 12:45
    Zitat von vonundzuhannes

    @ Picco
    „Vieleicht hilft Dir dabei eine Vakuumpumpe und eine Plastikplane...damit könntest Du nämlich die Platten gleichmässig und mit maximaler Kraft auf das Alu kleben...“

    Ich hab schon öfters mit Vakuumverleimung Formteile hergestellt, nur weiß ich nicht wie du das dir bei einem Wohnmobil vorstellst!? Man muss ja seine zu verleimenden Teile in den Vaku-Sack packen, den verschließen und dann die Luft raus saugen. Ne Plane drüberlegen und die Luft raussaugen geht leider nicht! Oder steh ich da auf der Leitung?

    Ein Vacuum geht recht einfach, wenn die Wand dicht ist ... einfach innen ne Folie über die Platten legen und am überstehenden Rand mit Acryl oä abdichten. Dann die Luft ansaugen. Das Vacuum zieht dann Folie und Wand zusammen und verpresst das Styrodur.

    Wenn die Außenwand undicht ist, hilft vielleicht auch dort ne Lage Folie ....

  • Fragen zum Ausbau eines UPS Lasters

    • PeterK
    • 8. Februar 2008 um 21:44

    Hi,

    ich glaube, dass Schaum auf so großer Fläche nicht zu beherrschen ist, das wird wohl erst richtig wellig werden. Ich abrbeite gerne mit 1K-PU-Leim und etwas Wasser, das ich mit der Blumenspritze darüber verteile. Das schäumt dann leicht auf und trocknet schneller. Zum trocknen das Styrodur auflegen und großflächig + gleichmäßig beschweren.

    Evtl kannst du auch teilstückweise (Plattenweise) vorgehen, dann musst du mit Abstandshaltern arbeiten, damit alles gleich hoch wird ... wird aber vermutlich einfacher sein als 8m² am Stück zu bearbeiten.

    Und zieh deine ältesten Klamotten und Handschuhe an .... :D

  • FORD TRANSIT

    • PeterK
    • 5. Februar 2008 um 10:23

    Als ich für unsere Planung die Fahrgestelle vom Transit, Daily und Vario verglichen habe, ist mir die sehr niedrige Kabine des Ford auch aufgefallen, obwohl der Rahmen nicht tiefer liegt.

    Für einen Alkoven ist das gut, aber in der Kabine wirds dadurch niedriger ... bei meinen 1,93m war das ein Ko-Kriterium, obwohl der Allrad schön günstig ist im Vergleich.

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