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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. PeterK

Beiträge von PeterK

  • Ein neuer Ausbau beginnt

    • PeterK
    • 28. März 2008 um 12:59
    Zitat von Balu

    Leider hat mein Glück nicht so weit gereicht, dass mir Goldschmitt den korrekten Reifendruck für mein Fahrzeug (T5 4motion) nach der Auflastung nennen konnte. Den sollte ich bitteschön beim Reifenhändler erfragen!!!


    Ich habe es so gamacht ... ATU kommte/wollte damals nicht helfen. Also wurde Dunlop angemailt, Fahrzeug, Reifen, Größe und Achslasten genannt und nach 3 Stunden war die Antwort da.

  • Kofferneubau

    • PeterK
    • 28. März 2008 um 08:18

    Zum Kabinengewicht habe ich gerade aktuelle Zahlen:
    Unsere wiegt leer inkl. Hilfsrahmen mit ausziehbarem Leuchtenträger (ca. 130kg), Omnistep (7kg), 2 Klappen und gr. Aufbautüre gesamt 620kg ... d.h. das reine Kabinengewicht beträgt bei einer Größe (Innenmaße) von 3,6x2,07x2,05m + 0,8x2,0m-Mini-Alkoven ca. 460-470kg.

    Der Aufbau von Wand und Decke ist GfK, 30mm Isolierung/6mm Sperrholz, der Boden ist dicker. Alle Kanten sind außen mit Aluprofilen verstärkt. Habe bewußt einen schlanken Wandaufbau gewählt, um Gewicht zu sparen und den Innenraum möglichst groß zu halten ... 3,5t und unter 6m Außenlänge erfordern Kompromisse ;)

  • Alte Ormocar Kabine wieder aufbauen

    • PeterK
    • 28. März 2008 um 07:24

    Hi,


    Durch die Abrundung für die Alu-Rundprofile sieht man es nicht sehr gut, aber bei unserer Kabine wurde der Boden von unten verklebt, siehe Bild.

    Bilder

    • nase.jpg
      • 68,89 kB
      • 473 × 247
  • Sandbleche auch auf schlammigen Pisten?

    • PeterK
    • 27. März 2008 um 13:29
    Zitat von Ragnhild

    Zum Thema Seilwinde.

    Sieht gut aus da vorne dran so ein Ding :wink:


    ... und ist ein prima Ausgleich bei nem langen Hecküberhang :D

    Ob Greifzug oder Winde ist natürlich auch ne Frage der Zuladung und des Geldbeutels ... als reinen Backup für den Notfall würde ich auch nen Greifzug nehmen. Wenn man dagegen auf seiner Tour mit häufigem Einsatz rechnen muss, würde ich zu einer groß ausgelegten Winde und großer Batterie raten .... Modder kann ganz schön anziehend sein ;)

    Bei Südamerika denke ich an schlammige Wege durch Dschungel üä, evtl Quicksand und Schlaglochpisten. Wenn man da von A nach B will, gibts wohl nicht immer Ausweichrouten ... da muss man dann durch. Und das geht mit Seilwinde um ein vielfaches schneller und sicherer als mit nem Greifzug.

    Wenns um Schlamm geht, was soll da ein Hydraulikheber nützen? Der pumpt sich eher in den Dreck als dass er die Fuhre hebt, vor allem wenn sich das Bodenblech angesaugt hat ... selbst mit Unterlagen. Als Wagenheber hatten wir neben dem Hi-Lift ein mit den Abgasen aufblasbares Hebekissen an Bord, das auch auf weichem Untergrund nicht einsinkt. Sein Nachteil: Der Auspuff sollte noch halbwegs rund sein, was uU eine andere Verlegung des Endtopfes an einen geschützteren Ort nötig macht (zB an die Seite kurz vor oder nach dem Hinterrad).

  • Sandbleche auch auf schlammigen Pisten?

    • PeterK
    • 27. März 2008 um 10:36
    Zitat von Scrambler

    Einsteckbare Seilwinden für vorne und hinten sind IMHO in der Regel Schrott - schau Dir die Leistungsdaten an, das gibt meist den ersten Schock. Und sprich mal mit den (wenigen) Leuten, die so ein Ding mal hatten ... und frag die nach ihren Erfahrungen. Nicht an einem leichten Suzuki, sondern an einem aufgerödelten Toyota, fertig gepackt für die längere Reise.


    Das kann ich nicht ganz bestätigen ... wir hatten ne Warn 8000i einsteckbar gemacht, mit der kannst du das Fahrzeug nicht nur ziehen, sondern mit 1x Untersetzung sogar anheben ...

    Wenn du natürlich so Spielzeug mit 600kg Hebekraft gemeint hast, dann gebe ich dir Recht ... aber das sind ja auch keine Fahrzeugwinden.

  • Eine fahrende Yurte

    • PeterK
    • 26. März 2008 um 21:57

    Solange kein Schnee oder andere Lasten dazukommen, reicht die Krümmung der Planken bestimmt aus, um Wassersäcke zu verhindern.

    Kannst du zu dem Hubstützen-Vierer nen Link nennen? Die Seite hab ich gefunden, aber da gibts so viele verschiedene Produkte ...

  • Sandbleche auch auf schlammigen Pisten?

    • PeterK
    • 26. März 2008 um 21:38

    Du kannst Halterungen für eine einsteckbare Seilwinde an alle 4 Seiten des Fahrzeugs anbringen, wobei eine seitliche Montage nur ein sonderfall zum sichern bei starker Schräglage wäre. In deinem Fall reicht wohl je eine Halterung vorne und hinten, mit entsprechenden Stromanschlüssen.

    Eine weitere Halterung im Stauraum sichert die Seilwinde, wenn sie nicht gebraucht wird.

  • Eine fahrende Yurte

    • PeterK
    • 26. März 2008 um 18:35

    Hi,
    kommen dann oben so halbrunde Spriegel aufs Dach wie beim Planwagen? Oder wie verhinderst du nen Wassersack?

    Bin echt gespannt, wie du deinen Planwagen ausbaust, hehe ... so mit Petroleum-Leuchte, Holzbänken, .... wie im Western?

    Ich habe heute meine 3,6x2m - Kabine bei MaBu abholen können ... verlaufen kann man sich nicht auf der Fläche, aber das passt schon .... wir sind ja nur 7 ;)

  • Basis Basis Basis darüber zerbrech ich mir auch den Kopf!!!

    • PeterK
    • 25. März 2008 um 18:24
    Zitat von Quentin

    Ja ich dachte bei der Basis eventuell an einen Peugot Boxer oder einen Fiat Ducato!

    Von der höhe her wäre ins Parkhaus kommen schon super und länge dachte ich so max. 4m.

    Du hast dich wohl noch nicht sehr viel mit den Basisfahrzeugen beschäftigt, oder???

    Wie viele Ducatos hast du schon im Parkhaus gesehen? Welcher Bus / Kastenwagen hat unter 4m? Vielleicht ein Mitsubishi L300 (oder wie heißt der kleine, hohe Schuhkarton) ??

    Nimms mir nicht krumm, aber so wird das nix ... hier im Forum helfen wir gerne, aber etwas Mit- und Vorarbeit des Anfragenden dürfte schon vorausgesetzt werden.

  • Sandbleche auch auf schlammigen Pisten?

    • PeterK
    • 24. März 2008 um 19:11

    Mit ner Seilwinde :D

    Woick empfiehlt seine HD-Bleche ausdrücklich auch für Matsch, das dürfte deine Frage beantworten. Und willst du wirklich die GfK-Bleche im Stauraum mitführen? Denk mal daran, wie die nach einem Einsatz aussehen ...

    Bei unserer Kabine kommen die Bleche außen ran, denn sie dienen gleichzeitig als Boden des Mopedträgers (ausziehbare Stoßstange).

  • Hubstützen

    • PeterK
    • 6. März 2008 um 07:03

    Hi Ratrider,

    danke für die Info ...

    Falls du am WE noch etwas Zeit übrig hast, könntest du für mich ausprobieren, ob es den Wagen zur Seite neigt, wenn éin Heber zwischen Achse und Rahmen angesetzt wird (außen, nur auf einer Seite) oder ob sich das Heck im Ganzen anhebt?? ich bin mir namlich nicht sicher, ob der Stabi meine Überlegungen mitmacht :D

  • Hubstützen

    • PeterK
    • 5. März 2008 um 15:17

    Hi Rolf,

    vielen Dank für deinen Beitrag. Wenn ich das also richtig interpretiere, ist der Wagenhaber bei fast vollen Hub "stärker" (bzw die benötigte Antriebskraft kleiner) als im eingefahrenen Zustand?

    Das würde für unsere Anwendung ja super passen, denn am Anfang muss der Heber ja gar nichts heben (fährt leer runter zur Achse), dann geht es erstmal hoch aus der Feder und erst dann kommt die volle Belastung durch das Kabinengewicht.

    Das Losbrechmoment kann man ja beeinflussen ... durch ne Handvoll Fett und Federbälge :lol:

    Jetzt muss ich mich mal auf die Suche nach nem entsprechenden Heber und nem passenden Motor machen (oder es einfach mal probieren mit nem Motor vom Schrott). Aber erst messen, wenn das Fzg da ist, in ca 2 Wochen.

  • Kühlkoffer-Kriterien

    • PeterK
    • 5. März 2008 um 09:34
    Zitat von setrine

    bitte nicht vergessen: so lange man im Winter heizt und im Sommer kühlt,
    ist ne dicke Isolation Spitze. Ist aber eine Runterkühlung im Sommer nicht
    gewährleistet, bekommt man Abends die gespeicherte Wärme kaum mehr
    raus, trotz langem Lüften!


    Der Meinung bin ich auch ... gegen die Kälte im Winter kann man einfach anheizen, aber kühlen im Sommer ist schwieriger, vor allem, wenn man keine Klima-Anlage an Bord hat oder keinen Landstrom. Darum ist unsere Isolierung nur 30mm dick, was natürlich gleichzeitig auch etwas Innenraum bringt ... :D

  • Hubstützen

    • PeterK
    • 4. März 2008 um 15:42

    Hi Rolf,

    das hab ich mir auch schon überlegt. Vermutlich wird jedoch gleichzeitig ne Untersetzung in den Seitenversatz intergriert sein, was das Vorhaben zumindest erschwert.

    Das gleiche Problem wirds auch bei nem manuellen Scherenheber geben, ne Handkurbel hat wohl eindeutig mehr Drehmoment als ein kleiner E-Motor, höchstens ich finde was in 12V mit passender Untersetzung. Den könnte man geschützt einbauen und nur mit ner Stange (ggfs. mit Längenausgleich) anschließen.

  • Hubstützen

    • PeterK
    • 4. März 2008 um 13:15

    Beim anheben der Kabine muss der Motor dann gegen Fahrzeuggewicht+ Fahrzeugfedern+Rückstellfedern arbeiten ... und um den Hydraulikzylinder wieder zurück zu schieben braucht es ziemlichen Drucks zusätzlich zum Hebelgewicht und das noch über einen großen Hubweg. Wenn der Zylinder auf der Achse säße, wäre es einfacher - aber das geht ja nicht.

    Und nicht vergessen ... wir sprechen hier von Alternatriven zu nem 70Eur-Wageheber. Mit viel Geld geht fast alles, aber das hier soll ne Einfach-Lösung werden. Und leicht, 3,5t .... :twisted:

  • Hubstützen

    • PeterK
    • 4. März 2008 um 11:01
    Zitat von Thomas Frizen-Fischer

    Muß ja nicht unbedingt ne Spindel sein, hydraulisch ginge, Luft ginge auch......


    Ne Thomas,

    Luft und Hydraulik scheiden leider aus, da der Hebel/Stempel,... nicht nur abgesenkt, sondern auch aktiv angehoben werden muss, das wird dann zu aufwändig.

    Hab schon mal gegoogelt, aber noch nix passendes gefinden. Auch die Links bei der Hubkabine haben bis jetzt noch kein passendes Produkt zutage gebracht, bin aber auch noch nicht ganz durch und für Tipps immer offen ;)

  • wandaufbau

    • PeterK
    • 4. März 2008 um 10:26

    furrball

    Wenn du wie auf der Zeichnung bauen willst, kommst du um ein tragendes Fachwerk wohl nicht drumrum.

    Für ne Kabine aus selbsttragenden Sandwichwänden (was sich anbieten würde bei der Größe) müßte die Türe weiter von der vorderen Kante und vom Alkoven wegrücken.

    Der Abstand Alkovenboden - KFZ-Kabine secheint mir auch etwas zu klein, da wirds wohl auf schlechten Straßen oder gar im Gelände Kontakt geben.

  • Was kostet eine Leerkabine?

    • PeterK
    • 4. März 2008 um 07:50
    Zitat von xRolandx

    P.S. Treffen würd mich freuen, Fahrzeug ist aber erst Ende August fertíg!


    Vielleicht wäre Willys Treffen ein guter Termin für ne erste Ausfahrt? An diesem Wochenende sind wir auf der Rückfahrt aus dem DK-Urlaub, vermutlich schauen wir Samstags da mal vorbei ...

  • Hubstützen

    • PeterK
    • 4. März 2008 um 05:42

    @ Thomas und Holzwurm,

    danke für die Anregungen ... die Idee mit der Hebelei ist echt gut, da sie im Radbereich sehr schmal ausfallen könnte und weit außerhallb der Achsmitte ansetzt (das ist wichtig, um möglichst jeweils nur auf einer Fahrzeugseite zu wirken).

    Allerdings hab ich mit der Spindel noch etwas Probleme .... welche Steigung, Durchmesser, Winkel braucht man für nen E-Antrieb usw ... da muss ich mich erst mal einlesen :roll:

  • Was kostet eine Leerkabine?

    • PeterK
    • 3. März 2008 um 20:08

    Wie sieht die Lagerung deines Hilfsrahmens nun eigentlich aus? Aufliegende Längsträger mit Federn oder ne richtige Drei- /Vier-Punkt-Lagerung?

    Was bei den Preisen ebenfalls mitberücksichtigt werden sollte, ist das know-how - nur zeigt sich das oft erst, wenns zu spät ist. Doch mancher läßt sich sein Wissen wohl über Gebühr entlohnen ...

    Bin schon auf deine Erfahrungen mit dem 4x4 gespannt, der war ja auch bei uns zuerst im Gespräch ... vielleicht trifft man sich ja mal übers Jahr auf einem der Treffen ?! :lol:

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